Ausgezeichnet: Project Management Award für Mirko Hannemann

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Mirko Hannemann, DBM Energy

Stolz wie Oscar: Preis-Gewinner Mirko Hannemann, DBM Energy (Foto: GPM)

Cleantech News / Berlin. „Was man begonnen hat, sollte man auch zu Ende führen“, so unaufgeregt zieht Mirko Hannemann Bilanz, nachdem ihm am Montag in Berlin der Roland Gutsch Management Award 2010 von Staatssekretär Hans-Joachim Otto (BMWi) und Professor Hasso Reschke von der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement überreicht worden war. Bekommen haben er und sein Team von der DBM Energy GmbH die Auszeichnung für die Entwicklung der KOLIBRI-Batterie und dem Nachweis ihrer Tauglichkeit für Langstreckenfahrten von PKW.

Rekordfahrt und Co.: Geschichte von DBM Energy

Für viel Aufregung hatte hingegen seine Weltrekordfahrt am 26. Oktober 2010 gesorgt: Nachdem Hannemann zunächst vom damaligen Wirtschaftsminister Brüderle zu seiner Pioniertat beglückwünscht worden war, schien sich das Blatt zu wenden. Von Teilen der Öffentlichkeit wurde vermutet, dass während der Fahrt die Batterie heimlich nachgeladen worden sei, kurz vor Weihnachten 2010 wurde gar das Testfahrzeug durch vorsätzliche Brandstiftung zerstört (cleanthinking.de berichtete).

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Das Bundeswirtschaftsministerium, das die Entwicklung mit 275.000 Euro gefördert hatte, beauftragte die Bundesanstalt für Materialforschung mit umfangreichen Tests von u. .a. Brandverhalten und Stoßfestigkeit. Diese und die Leistungstests der DEKRA wiesen klar nach: Hannemanns Batterie erfüllt internationale Sicherheitskriterien und ermöglicht bislang nicht für möglich geglaubte Reichweiten von Elektroautos.

Innovator Mirko Hannemann hat Deutschland an die Spitze gebracht

Der Fachverband GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement ehrte mit dem Preis nach eigenen Worten einen Innovator, der mit seinem Forschungs- und Entwicklungsprojekt Deutschland weltweit an die Spitze der Elektromobilität gebracht hat: „Offensichtlich bilden die Ergebnisse einen Meilenstein in der Innovation elektrischer Speichertechnik„, so der Juryvorsitzende Hasso Reschke, „damit hat der Preisträger auf diesem Gebiet Deutschland wieder an den Weltmarkt herangeführt und die hiesige Innovationskraft eindrucksvoll demonstriert.

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15 Kommentare

  • Ich verstehe vor allem die ganzen Schönredner nicht, die Hannemann immer wieder vor Kritik schützen wollen und unbewiesene Behauptungen als Fakten darstellen. Wenn es die Kolibri tatsächlich mit den kolportierten Eigenschaften gäbe (also >300Wh/kg Energiedichte, transportsicher, alltagstauglich, spottbillig), dann muss man sich fragen, warum sie noch nicht zu kaufen ist. Ich sehe da nur drei Möglichkeiten:

    1.) Hannemann ist nicht scharf auf das ganze Geld das er verdienen würde (was ja auch zu seiner „Begründung“ für die Ablehnung der angeblich mehreren hundert Millionen passen würde, die man ihm (wiederum angeblich) schon vor mehr als einem Jahr für seine „Technologie“ angeboten hat). Die ganzen Ja-sager sollten sich in dem Fall fragen, ob er nicht sogar in gewisser Weise moralisch verpflichtet wäre, seine Technologie endlich zu vermarkten um all die guten Dinge für Menschheit und Umwelt zu tun, auf die er immer wieder hingewiesen hat.

    2.) Hannemann ist schlicht ein Betrüger

    3.) Hannemann hat am Anfang den Mund sehr voll genommen (ich erinnere an die Interviews im Rahmen des Klimagipfels in Kopenhagen – von wegen 1.000km Reichweite, die Ablehnung durch Siemens, angebliche Serienfertigung, Häme für die etablierten Hersteller usw.), obwohl er im Grunde kein Produkt, sondern nur ein paar unbewiesene Ideen und ein paar halbgare Prototypen hatte. Damals hat das sicher Spass gemacht – man forscht an etwas herum, sieht Licht am Ende des Tunnels und gibt flapsige Interviews in der Hoffnung, dass man etwas gestemmt bekommt, an dem andere gescheitert sind und dass man den großen Worten irgendwann auch große Taten folgen lassen kann. Als es dann ernst wurde, hatte man immer noch kein Produkt aber dafür die Erkenntnis, dass die Wirtschaft kein Ponyhof und die Entwicklung marktreifer Produkte kein Kinderspiel ist. Was wir sehen wäre dann der verzweifelte Versuch, Zeit zu gewinnen und schrittweise auf das zurückzurudern, was man WIRKLICH vorweisen kann (und das ist nunmal bestenfalls völlig unspektakulär und schlechtestenfalls nicht mal das).

  • Thomas Bachmann

    …der Prophet gilt nichts im eigenen Land.
    Traurig aber wahr – doch dieses Sprichwort trifft immer wieder zu. Und wie mir scheint insbesondere hierzulande.
    Ich beobachte die Kolibri Akkus schon seit geraumer Zeit und damit auch zwangsläufig die Kritik.
    Wieviele Tests und Beweise braucht man noch???
    Ist es so abwegig dass aus Deutschland endlich mal wieder eine echte Innovation kommt? Ist der Neid hier so übermächtig dass man (wie schon bei so vielen anderen Erfindungen zuvor) so lange kritisiert und zerstört bis der Erfinder seine Idee auf Eis legt und sie dann erst Jahre später im Ausland wieder aufgegriffen und zu Erfolg gebracht wird?
    Ein Glück für Deutschland dass sich Herr Hannemann offensichtlich nicht so schnell unterkriegen lässt.
    Herzlichen Glückwunsch zu ihrem Erfolg Herr Hannemann, ich wünsche mir, dass ihnen endlich die Anerkennung entgegenkommt die ihnen gebührt.
    Vielen Dank für ihren Mut und Durchhaltevermögen.

    • Mirko Wolters

      Im dem Zeit Interview

      http://www.zeit.de/2011/18/DBM-Energy-Hannemann/seite-2

      rudert Hannemann doch schon kräftig zurück. Zitat: „So gebe DBM »nirgends an, dass wir einen Vorsprung durch die Kolibri-Technologie haben«, “

      Ich glaube eher an etwas handfestes, dass man auch nachvollziehen kann, wie z.B. http://www.nie-mehr-benzin.de/
      Ein geniales Konzept mit zwei Elektromotoren. Dadurch kann das mechanische Differential entfallen. Da man nur mit Spannungen von 50 V arbeitet, kann jeder KFZ-Betrieb solch eine Umrüstung durchführen, einfach genial.

      DBM dagegen zieht nur eine Show ab und lässt jede Menge Fragen offen. Sehr sehr schade…

  • Mathias Fischer

    Hallo alle zusammen, was ich hier lesen muss, ist echt unfassbar!
    Hier werden ganz offentsichtlich die Fakten verdreht!

    Fakt ist:

    – die Zellen der DBM sind bis heute die einzigen Lithum Zellen, die durch die BAM erfolgreich auf Sicherheit geprüft werden konnten, kein anderer Hersteller in Europa hat diese Zertifizierung!

    – der Audi A2 mit der Kolibri Batterie ist das einzige Elektrofahrzeug, das bis heute 455 km auf einem Prüfstand der DEKRA nach ECE gefahren ist, kein anderer Hersteller, also kein BYD, kein Tesla, kein Nissan, kein MB etc. kann das nachweisen

    – dass der genannte Kunde der DBM mehrere Fahrzeuge seit mehr als 2 Jahren in Betrieb hat, ohne dass er etwas an der Technologie auszusetzen hat

    – dass die Technologie nach Aussage des Forschungszentrum der EWE im Feldtest ohne Zwischenfälle 100% funktioniert hat und eine Reichweite von mehr als 200 km je Ladung ermöglicht, zur Erinnerung das Ziel der Lithium Ionen Allianz für 2015!

    – dass das Weltrekord Fahrzeug vom Wirtschaftsministerium und der Deutschen Luft und Raumfahrt begleitet worden ist, 605 km mit einem von der DEKRA abgenommen und für den Straßenverkehr zu gelassenen umgebauten Audi A2 mit der Kolibri Batterie gefahren ist und das noch kein Hersteller zuvor geschafft hat

    – dass der Hallenbrand nach Aussage des BMWi nachgewiesene Brandstiftung war, ermittelt durch das LKA Berlin, dem das Weltrekordfahrzeug zum Opfer fiel

    – wenn die Chinesen solche Batterien hätten, würden sie ihre Fahrzeuge entsprechend weiter fahren lassen als das heute der Fall ist! Die Auto Konzerne in Asien sind größten Teils alle staatlich gefördert und somit spielt das Geld bei Demo Fahrten oder entsprechenden Präsentationen kaum eine Rolle

    – dass die Kritiker der Wahrheit ins Auge blicken müssen, dass es wohl viel mehr Möglichkeiten gibt Zellen herzustellen, als das was man allgemein hin durch das Internet recherchieren kann!

    Fakt ist, dass man aufhören soll zu spekulieren, kein Patent ist ein Garant für Funktionalität, kein Diagramm ein Indiz für Leistungsfähigkeit, was zählt sind umgesetzte Tatsachen! Die Theorie kann die Praxis nicht ersetzen!

    Die Tatsachen lauten:
    – DEKRA Abnahme das Weltrekord-Fahrzeuges vor der Fahrt
    – Berlin – München mit einer einzigen Batterieladung am 25.10.2010
    – 605 km München – Berlin mit einer einzigen Batterieladung am 26.10.2010
    – 455 km nach ECE-R 101 – NEFZ 2000 im Frühjahr 2011 nachgewiesen durch die DEKRA, mit allen bestandenen Prüfungen zur Zulassung der Prüfung
    – erfolgreiche Zertifizierung für sicheren Betrieb und sicheren Transport nach UN durch die Bundesanstalt für Materialforschung und Materialprüfung
    – erfolgreicher Praxistest der 3 umgebauten Fahrzeuge für Next Energy mit mehr als 12.000 Testkilometern im Oldenburger Raum
    – hin zu kommt, dass keiner von uns weiß, wo die Batterien noch so eingestzt wurden, was wir aber wissen, dass keiner bis heute behaupten kann, dass sie nicht funktioneren!

    • Bei der BAM wurde der UN Transport Test durchgeführt. Wenn angeblich kein anderer Hersteller diesen schafft, wie kommen dann die ganzen Lithium-Akkus von Asien nach Europa?

      Ein A2 mit 1.500 kg Leergewicht bedeutet, dass dieser mit Akkus vollgestopft ist, denn ein ausgeschlachteter A2 wiegt weniger als die Hälfte. Bisher hat dies niemand gemacht, weil die Kosten in keinem Verhältnis zur Leistung stehen.
      Die Firma BEA-Tricks http://www.bea-tricks.de ist mit einer Akkuladung von Flensburg nach München gefahren, über 1000 km. Die haben einfach zehn Ihrer Smart-Akkus zusammengestöpselt. Ein absolut witzloser Rekord, den die Akkus allein Kosten geschätzte 80.000 Euro.

      Wir werden sehen ob von DBM überhaupt noch etwas kommt. Wenn Sie ein Produkt haben, dann sollen Sie es gefälligst verkaufen. Wenn es gut ist, dann wird es sich von ganz allein durchsetzen. Mich haben Sie bisher jedenfalls nicht überzeugt, ich fühle mich sogar arglistig getäuscht.

  • Nadjasha Thomas

    …na da scheinen wohl doch einige recht neidisch zu sein 😉 und anstatt sich über den Erfolg eines Mitmenschen zu freuen und daraus eventuell zu lernen hat man nichts besseres zu tun als „schlechtes Wetter“ zu machen. Und über etwas zu „urteilen“ was man nicht mit eigenen Augen gesehen/erlebt hat…all das halte ich doch für recht unqualifiziert und so offensichtlich vom Beid geplagt…Werdet erwachsen ihr lieben und haltet die Freude und Unbedarftheit des Kindes im Herzen ! Es ist großartig was M.Hannemann hier macht und absolut zu recht hat er diesen Preis erhalten! Herzlichen Glückwunsch :)

    • Mirko Wolters

      Ich glaub nicht dran, weil ich nicht naiv bin, ansonsten könnte mir ja jeder etwas anschwatzen. Die angeführten Beweise sind nicht unabhängig reproduzierbar und ab da kann man das Thema nur noch theologisch betrachten.

  • Fakt ist:

    – Keine bestätigten technischen Daten

    – Keine Leistungsdiagramme oder andere Diagramme

    – Keine unabhängigen Tests der Leistungsfähigkeit der Zelle

    – Keine Patente geschweige Anmeldungen

    – Kein öffentlicher Verkauf

    Die Zelle steht komischerweise auch nie so im Vordergrund, wäre Sie doch die eigentliche Sensation. Es sind immer die Komplettsysteme. Vielleicht ist die Zelle doch ein Zukaufteil, z.B. eine chinesiche LiFePO4. Würde jedenfalls einiges erklären.

    • Das ist es!

      Unter http://www.dbm-energy.com/de/technologie.html steht wörtlich: „It’s not a cell — it’s a system.“

      Die Zelle ist anscheinend gar nichts besonderes. Im Video des UN-Test bei der BAM kann man in einer Szene (nach dem Stempeltest) sehen, dass auf der Pouchzelle irgendwelche Beschriftungen unkenntlich gemacht wurden. Sieht von der Größe und Abstand fast aus wie chinesische Zeichen. Dann diese auffällige orange Folie an der Seite der Anschlüsse. Wenn man ein bisschen googlet, findet man, dass der Hersteller „Howell Energy (Shenzhen) Co., Ltd.“ dies gerne bei seinen Pouch-Zellen so macht. Howell Energy stellt übrigens auch LiFePO4-Zellen her.

      Krieg ich jetzt auch einen Preis? 😉

  • Man kann sich noch immer nur wundern, wie wenig Recherche Politiker und Institutionen betreiben, bevor sie solche Awards vergeben. Nach Aussage von M. Hannemann soll das Unternehmen in 2011 einen dreistelligen Millionenbetrag verdienen, zu kaufen ist die angebliche Wunderbatterie jedoch nirgends. Es kursieren die unterschiedlichesten Werte bezueglich Energiedichte und Kosten herum. Mit grosser Geheimniskraemerei werden konkete Fragen zr Technik, Produktion und Vertieb abgetan und nebuloes auf den unmittelbar bevorstehenden Durchbruch hingewiesen.
    Der vielgepriesene Test durch das BAM offenbart das es sich um durchaus handelsuebliche Betterien mit durchschnittlicher Energiedichte handelt, die in jedem Elektromarkt kauflich zu erwerden sind. Die wenigen Pilotanwendungen (lekker energie, pappstar…) werden einer serioesen Ueberpruefung entzogen.
    Fuer mich riecht das noch immer enorm nach Subventions- und Investitionsbetrug.

    • ….und etwas mehr kritische Distanz zu DMB waere auchauf dieser Seite wuenschenswert. Denn wenn die Blase platzt, wird es fuer die wirklichen Erfinder (DBM hat bisher noch kein einzigen Patenantrag fuer die „Wunderbatterie“eingereicht) noch einmal so schwer.

      • Mathias Fischer

        Ja ja, die gute alte Lobbyarbeit… Wenn die anderen Autokonzerne so viel nachweisen könnten wie DBM, wären wir schon viel weiter! Fakt ist, die Dinger laufen! Glückwunsch zum Preis! Im Übrigen misst man an den Kritikern die wahre Innovationskraft einer Technologie! Gruß

    • Hallo MWH,

      im Prinzip drehen wir uns ja immer im Kreis, die Fakten liegen ja auf dem Tisch:

      Auf der einen Seite gibt es keine publizierten Performancedaten ueber das eigentliche Produkt, keine erkannbaren F&E-, Produktions- und Vertriebsstrukturen, keine Patenanmeldungen, keine belastbaren Untersuchung ueber die Pilotanwendungen unglaubwuerdige Aussagen zu Gewinnerwartung, Mitarbeiteranzahl und eine fragwuerdige Selbstdarstellung von M. Hannemann.

      Auf der anderen Seite gibt es das angekuendigte IPO.

      Keiner verlangt ernsthaft von DBM die Offenlegung der chemischen Zusammensetzung oder der Produktionsverfahren. Haette man bei DBM eine optimale Materialpaarung gefunden waere ich auch sehr zurueckhaltend mit der Preisgabe dieser Information. Aber zu behaupten, die Serienproduktion laufe bereits, aber gleichzeitig keine Verifizierung grundlegenden Daten (Energiedichte, Preis) zuzulassen ist schon eigenartig.

      Ich koennte ja auch behaupten, einen neuen Superleiter aus Pappe gefunden zu haben, einige wenige Pilotanwendungen aber aus Gold herzustellen, aber niemanden genau darauf schauen zu lassen. Grosse Erwartungen, Boersengang, grosses Geld. Suedsee.

      • Hallo ElGee,

        hier laufen jede Menge Informationen durcheinander, ElGee.

        Es gibt keine Ankündigung eines IPO von DBM Energy oder der Kolibri Power Systems AG. Richtig ist, dass Mirko Hannemann Anfang April im Interview davon sprach, man habe Investoren gefunden, die die Gründung der Kolibri AG unterstützen und die Weiterentwicklung insbesondere im Bereich Kraftwerksspeicher vorantreiben (http://www.cleanthinking.de/mirko-hannemann-interview/11347/2/)

        Richtig ist aber auch, dass diese Investoren „in Kürze“ vorgestellt werden sollten, was bis heute nicht geschah.

        Zu fehlendem Forschungsaufwand: Mirko Hannemann spricht im Interview von Investitionen von 15 Mio. Euro seit 2005 „aus privater Hand“. Auf dem Auto der Rekordfahrt prangte das Logo von 3M. An diesem Punkt ist DBM Energy nicht richtig transparent, da stimme ich zu.

        Thema „Serienfertigung“: Im April sagt Hannemann dazu, dass man „zur Produktion der Batterien“ nichts sagen könne. Die „Endmontage“ erfolge in Berlin. Und: „Eine Serienfertigung wird aufgebaut.“ Eine Bestätigung, dass diese Serienfertigung aufgebaut ist, steht aus.

        Richtig ist, dass DBM Energy im April mehr Transparenz zu den Produkten, Testergebnissen und den einzelnen Batterietypen versprach. Diese Transparenz gibt es bis heute nicht und die versprochenen Inhalte auf der mehrsprachigen, neuen Webseite gibt es bislang auch nicht. Warum das so ist, kann ich nicht beurteilen.

        Klarheit wird nur die Zukunft bringen, keine Spekulationen.

        Viele Grüße,
        Martin

  • Bodner Stefan

    Nun habe ich seit einigen Monaten die Geschichte der Kolibri Batterie verfolgt.
    So viel wurde noch nie geschrieben, aber immer nur um den Brei herum.
    Koennte mal jemand ein Foto der Batterie der neuen 3 Audi A2 machen und nur das genaue Gewicht der Batterie angeben, gegebenfalls auch das Gesamtgewicht.
    Danke

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