CleanTech News – CleanThinking.de http://www.cleanthinking.de News und Hintergründe zu umweltfreundlichen Technologien und nachhaltiger Energiewende Sat, 16 Dec 2017 13:26:57 +0000 de-DE hourly 1 STORNETIC: Schwungrad-Energiespeicher im Smart Grid-Test bei EDF http://www.cleanthinking.de/cleantech-startup/stornetic-schwungrad-energiespeicher-smart-grid-edf/ http://www.cleanthinking.de/cleantech-startup/stornetic-schwungrad-energiespeicher-smart-grid-edf/#respond Sat, 16 Dec 2017 13:26:57 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43992 Welche Speicher-Technologien können wir nutzen, um das Angebot fluktuierender erneuerbarer Energien auszugleichen und an die ebenfalls schwankende Nachfrage anzupassen? Das Cleantech-Startup STORNETIC beantwortet diese Frage mit der Konzeption eines Schwungrad-Energiespeichersystems. Dazu wird Rotationsenergie genutzt. Vorteil: Hohe Anzahl an Ladezyklen. Getestet wird die Clean Technology jetzt in einem Projekt mit dem französischen Energieversorger EDF. Smart Grid & Energiespeicher News / 16.12.2017. STORNETIC nennt sein Energiespeichersystem DuraStor. Mitte September hat das in Jülich ansässige Cleantech-Unternehmen erstmals ein solches System zu EDF nach […]

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Welche Speicher-Technologien können wir nutzen, um das Angebot fluktuierender erneuerbarer Energien auszugleichen und an die ebenfalls schwankende Nachfrage anzupassen? Das Cleantech-Startup STORNETIC beantwortet diese Frage mit der Konzeption eines Schwungrad-Energiespeichersystems. Dazu wird Rotationsenergie genutzt. Vorteil: Hohe Anzahl an Ladezyklen. Getestet wird die Clean Technology jetzt in einem Projekt mit dem französischen Energieversorger EDF.

Cleantech-Startup STORNETICSmart Grid & Energiespeicher News / 16.12.2017. STORNETIC nennt sein Energiespeichersystem DuraStor. Mitte September hat das in Jülich ansässige Cleantech-Unternehmen erstmals ein solches System zu EDF nach Paris geliefert – dort kommt es im Rahmen es Smart Grid Projekts zum Einsatz. Das Projekt hat zum Ziel, die Leistung der Schwungradtechnologie im Kontext einer modernen Netzumgebung und spezieller Kundenbedürfnisse zu bewerten.

In dem Standort nahe Paris hat EDF ein sogenanntes „Concept Grid“ aufgebaut. Dort können echte Verteilnetze nachgebildet werden. Das Concept Grid besteht aus zehn Kilometern realer elektrischer Mittel- und Niederspannungsnetze. Es hat mehrere Umspannwerke und Testbereiche, eine Umgebung bestehend aus fünf kleinen Häusern, die mit örtlicher Stromerzeugung ausgestattet sind. Auf diese Weise kann man individuell angepasste Tests durchführen.

So soll DuraStor von STORNETIC unter realitätsnahen Bedingungen getestet werden. Insbesondere steht die Frage im Raum, wie Industriekunden in ihren Micro Grids von den Schwungrädern profitieren und Erneuerbare Energien zwischenspeichern können. Dabei dient es aber eher als Kurzzeitspeicherlösung – und damit als Alternative zu Batteriespeichern. Eigentlich sollte der Speicher schon im Juni geliefert werden. Am Ende wurde es September.

Anders als herkömmliche Speichertechnologien behält das Schwungrad seine volle Kapazität über die gesamte Lebenszeit, wobei es die Vorteile von mechanischer Energiespeicherung, wie Robustheit und Belastbarkeit, mit den Vorteilen von Modularität und schneller Installation kombiniert. Das Gerät funktioniert rein mechanisch – ohne Verwendung von Chemikalien – und ist aus wiederverwertbaren Materialien hergestellt.

STORNETIC Schwungradspeicher funktionieren rein mechanisch

Der Schwungrad-Energiespeicher DuraStor arbeitet rein mechanisch und wandelt elektrische Energie in Rotationsenergie und wieder zurück. Das System ist für eine sehr hohe Anzahl Ladezyklen konzipiert und behält während der gesamten Lebensdauer seine volle Kapazität und Leistung. Nach Angaben des Cleantech-Startups sollen mehr als 1 Million Ladezyklen möglich sein.

Anwendungsbereiche generell sind: Netzdienstleistungen, Micro Grids und Inselnetze, Hybrid-Systeme (beispielsweise mit Blockheizkraftwerken oder Batterien), Bremsenergie von Schienenfahrzeugen und Windenergie. Auch die Stadtwerke München haben einen entsprechenden Energiespeicher seit 2015 im Einsatz.

Lesen Sie auch: Frankreich und Deutschland basteln am Smart Grid

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Byton zeigt erstes Premium-Elektroauto auf der CES http://www.cleanthinking.de/elektroauto/byton-zeigt-elektroauto-.suv-auf-ces-2018/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/byton-zeigt-elektroauto-.suv-auf-ces-2018/#respond Thu, 14 Dec 2017 11:27:43 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43967 Die Liste der chinesischen Startups, die Elektroautos auf den Markt bringen wollen, ist lang. Doch mit der Future Mobility Corporation und der Marke Byton drängt ein Cleantech-Unternehmen auf den Markt, das sich unterscheidet. Byton ist mehr von Apple inspiriert als von Tesla, heißt es. Die Kernkompetenz der Macher liegt nicht im elektrischen Antrieb, sondern in der Gestaltung des Innenraumes und in der Vernetzung. Hinter dem Startup stecken mächtige Konzerne. Viele Köpfe kommen von BMW. Im Januar präsentiert Future Mobility Corporation […]

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Die Liste der chinesischen Startups, die Elektroautos auf den Markt bringen wollen, ist lang. Doch mit der Future Mobility Corporation und der Marke Byton drängt ein Cleantech-Unternehmen auf den Markt, das sich unterscheidet. Byton ist mehr von Apple inspiriert als von Tesla, heißt es. Die Kernkompetenz der Macher liegt nicht im elektrischen Antrieb, sondern in der Gestaltung des Innenraumes und in der Vernetzung. Hinter dem Startup stecken mächtige Konzerne. Viele Köpfe kommen von BMW. Im Januar präsentiert Future Mobility Corporation auf der CES 2018 sein erstes Elektroauto.

Byton macht den Fahrer zum UserElektroauto & CES  2018 News / 14.12.2017. Byton – alleine der Name verspricht schon das, was die Marke der in Shanghai, dem Silicon Valley und München ansässige Elektroauto-Startup Future Mobility Corporation ausdrücken will. Die Philosophie der Byton-Macher ist es, den Fahrer und seine Mitfahrer zu Usern zu machen und ihnen neue Freiräume während der Fortbewegung zu bieten.

Der Blick ins Interieur des Elektroautos zeigt bereits, wie sich die Manager diese Philosophie vorstellen: Der lange Monitor liefert genau die Informationen, die die User aktuell brauchen. Ganz gleich, in welchem Status sich das Auto gerade befindet: Fährt es autonom? Parkt es? Ist es kurz vor dem Losfahren und schon auf ein Ziel programmiert? 7

Byton ist ein Kunstwort mit Bedeutung in mehreren Sprachen. Aus dem Englischen ist es eine Abkürzung, die Byte und On verbindet – was die beschriebene Philosophie, ein mobiles Gadget sein zu wollen und eher von Apple als von Tesla inspiriert zu sein, hervorragend transportiert.

Hinter dem Unternehmen stecken Manager und Köpfe aus der Automobilbranche. Viele von Ihnen – einschließlich CEO & CTO Dr. Carsten Breitfeld und Dr. Daniel Kirchert (President, Mitgründer) haben eine Vergangenheit bei BMW – Breitfeld etwa hat entscheidend an der Entwicklung des BMW i8 mitgearbeitet. Im Hintergrund stehen Konzerne wie Foxconn und Tencent. In einer ersten Finanzierungsrunde hat Byton rund 240 Millionen US-Dollar eingesammelt.

Mitarbeiter mit BMW-Vergangenheit

Der Mitarbeiter, der die Produktion der Byton-Elektroautos auf 250.000 bis 350.000 hochfahren soll, hat das bereits für Toyota gemacht. Mehr als eine Milliarde Dollar wird in die chinesische Fertigung in Nanjing investiert, berichtet die Future Mobility Corporation. Die Aufstellung von FMC auf drei Kontinenten erfüllt ihren Zweck: Im Silicon Valley wird vor allem die Software entwickelt. In China sind das Headquarter und die Produktion angesiedelt. In München wird vor allem am Design und am Engineering gefeilt.

Vor allem mit dem deutschen KnowHow können die Elektrofahrzeuge von Byton zu echten Premiummodellen werden. Die ehemaligen BMW-Manager senden da schon mal Seitenhiebe in Richtung Tesla – Verareitungsqualität könne man besser, heißt es dann. Im Gegensatz zum ins Schlingern geratenen Startup Faraday Future will FMC nicht alles neu entwickeln, sondern sich auf die zur Philosophie passenden Lösungen konzentrieren.

Byton: Feuertaufe auf der CES

Die Feuertaufe wird das Elektroauto-Startup mit der Vorstellung des ersten Premium-Elektroautos auf der CES erleben. Im Inneren – so viel ist bekant – wird der 1,25 Meter lange Monitor dominieren. Ein weiteres Display, so groß wie ein iPad, ist direkt ins Lenkrad integriert. Konnektivität, autonomes Fahren und Vernetzung sind also die Aspekte, die ei Byton dominieren. Weniger Reichweite und Batteriekapazität.

Der Mittelklasse-SUV wird ab 2019 zu kaufen sein und einen 150-kW-Elektromotor haben. Apropos Reichweite: Zwei Pakete – eines mit 71 kWh und 320 Kilometer Reichweite, ein weiteres mit 95 kWh und 500 Kilometer – soll es dann geben. Preislich wird das Fahrzeug zwar Premium sein, aber mit 40.000 bis 45.000 US-Dollar nicht in der obersten Liga mitspielen. Strategische Partnerschaften ist FMC mit Bosch und Faurecia eingegangen.

Zunächst möchte FMC mit Byton den chinesischen Markt erobern: Auch mittelfristig soll 50 Prozent des Umsatzes in China gemacht werden. Angesichts dessen überrascht es ein wenig, dass FMC bislang keine Management-Position mit Chinesen besetzt hat – denn es ist gerade mit der Konkurrenz von 100 Elektroauto-Startups erforderlich, eine Marke so feinzujustieren, dass sie den chinesischen Konsumenten schmeckt.

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FUSO: DHL startet Test mit Daimler-LKW FUSO eCanter http://www.cleanthinking.de/fuso-dhl-freight-startet-test-mit-daimler-lkw-fuso-ecanter/ http://www.cleanthinking.de/fuso-dhl-freight-startet-test-mit-daimler-lkw-fuso-ecanter/#respond Thu, 14 Dec 2017 10:39:55 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43971 Die Reduzierung von Emissionen im Landverkehr ist eines der Ziele, die DHL Freight derzeit verfolgt. Auf dem Weg zum Ziel testet der Fachtkonzern jetzt den Daimler FUSO eCanter – den ersten vollelektrischen LKW von Daimler. Insbesondere im Nahverkehr Berlins kommen insgesamt sechs FUSO eCanter zum Testeinsatz, um Speditionsgüter zu Geschäfts- und Privatkunden zu bringen. E-LKW News / 14.12.2017. Der innerstädtische Transport- und Lieferverkehr ist prädestiniert für den Einsatz von Elektromoilität. Das hat natürlich auch der DHL-Konzern erkannt. Während eine Tochtergesellschaft […]

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Die Reduzierung von Emissionen im Landverkehr ist eines der Ziele, die DHL Freight derzeit verfolgt. Auf dem Weg zum Ziel testet der Fachtkonzern jetzt den Daimler FUSO eCanter – den ersten vollelektrischen LKW von Daimler. Insbesondere im Nahverkehr Berlins kommen insgesamt sechs FUSO eCanter zum Testeinsatz, um Speditionsgüter zu Geschäfts- und Privatkunden zu bringen.

FUSO eCanter wird von DHL in Berlin getestetE-LKW News / 14.12.2017. Der innerstädtische Transport- und Lieferverkehr ist prädestiniert für den Einsatz von Elektromoilität. Das hat natürlich auch der DHL-Konzern erkannt. Während eine Tochtergesellschaft in den USA mehrere Tesla-Trucks bestellt hat, kommt in Berlin durch die Tochter DHL Freight nun erstmals ein Elektro-LKW zum Testeinsatz. DHL möchte bis 2050 seine logistikbezogenen Emissionen auf null reduzieren.

Zwei Jahre soll der Testetrieb der beiden FUSO eCanter von Daimler Trucks dauern. Der 7,5 Tonnen schwere eCanter ist der erste vollelektrische LKW aus Serienproduktion ud zeichnet sich durch seinen emissionsarmen Antrieb und geringen Geräuschpegel aus. Stationiert werden die Elektro-LKW in der Niederlassung Wustermark.

Für Lieferungen an Privatkunden werden sie bei Transporten von Stückgutsendungen mit mehr als 35 Kilogramm Gewicht, wie etwa Elektro- oder großen Haushaltsgeräten, auf den Straßen unterwegs sein. DHL Freight wird die eCanter sowohl bei der Abholung als auch der Zustellung einsetzen, um die erste und letzte Meile im Straßentransport schadstoffarmer zu gestalten.

Auch DHL Paket setzt auf FUSO

Neben den beiden Fahrzeugen für DHL Freight hat auch DHL Paket vier Elektro-Lkw für die Region Berlin offiziell übernommen. DHL Paket setzt die vier Fahrzeuge im zentralen Innenstadtbereich Berlins für die Belieferung von Firmen und Großkunden ein. Die Elektro-Lkw werden dabei vollständig in den betrieblichen Ablauf integriert und ersetzen die zuvor auf der jeweiligen Tour eingesetzten Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb. Ziel des Tests ist es, mehr Erkenntnisse über die Nutzung von E-Lkw in der Firmenzustellung zu gewinnen.

DHL und Schenker testen den FUSO eCanter in Berlin

Der vollelektrische FUSO eCanter ist, in Bezug auf die Gesamtkosten (Total Costs of Ownership), günstiger als der konventionelle Dieselantrieb und hat eine Reichweite von rund 100 Kilometern bei einer Nutzlast von bis zu 3,5 Tonnen.

Auch DB Schenker, Dachser und die Rhenus-Gruppe testen

Mit der Präsentation der Produktmarke E-FUSO im Oktober dieses Jahres bekräftigte FUSO bereits sein Bekenntnis zu alternativen Antrieben. In den kommenden Jahren werden alle Lkw- und Bus-Modelle eine zusätzliche Elektro-Variante erhalten.

Neben DHL mit sechs Fahrzeugen, hat Daimler weitere Elektrofahrzeuge ausgeliefert: DB Schenker hat sich bewusst für den FUSO eCanter entschieden. Mit dem neuen Fahrzeug hat DB Schenker die Möglichkeit, ein e-Serienfahrzeug für die City-Logistik unter realen Produktionsbedingungen zu testen. Unter anderem wird eines der drei Fahrzeuge für die Zustellung und Abholung von Stückgutsendungen in der Berliner Innenstadt zum Einsatz kommen.

Bei der Rhenus-Gruppe, einem weltweit operierenden Logistikdienstleister, werden die drei FUSO eCanter die Home Delivery-Einheit unterstützen. Vom Zentrallager in Hoppegarten aus stellen die vollelektrischen Lkw künftig Möbel, braune und weiße Waren sowie Sportgroßgeräte in der Berliner Innenstadt zu.

Zwei weitere FUSO eCanter werden bei Transportunternehmern von Dachser zum Einsatz kommen. Ihre Aufgabe wird das Stückgut-Kerngeschäft auf der letzten Meile sein, d.h. Paletten mit Industriegütern entweder an Mikrohubs oder direkt beim Kunden anzuliefern sowie Waren abzuholen und zu den Dachser-Niederlassungen zu bringen. Geladen werden sie an einer Starkstrom-Ladestation, die die Niederlassungen auf dem Betriebsgelände eingerichtet haben.

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Umkämpfter Stromspeicher-Markt: Hager Group übernimmt E3/DC http://www.cleanthinking.de/stromspeicher/stromspeicher-markt-hager-group-uebernimmt-e3dc-43961-2/ http://www.cleanthinking.de/stromspeicher/stromspeicher-markt-hager-group-uebernimmt-e3dc-43961-2/#respond Wed, 13 Dec 2017 19:53:05 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43961 Der deutsche Markt für Stromspeicher für Privat, Gewerbe, Quartier und Industrie ist klein und umkämpft. Für Platzhirsche bietet das die Möglichkeit, die Technologie weiterzuentwickeln und wirklich nachhaltig zu wachsen. Genau das hat die Hager Group nun offenbar vor: Das Familienunternehmen aus dem Saarland hat mit E3/DC aus Osnabrück einen dieser Platzhirsche übernommen – und zwar vom norddeutschen Energieversorger EWE. Stromspeicher News / 13.12.2017. Die Hager Group, Spezialist für elektrotechnische Installationen in Wohn-, Industrie- und Gewerbeimmobilien, steigt in den deutschen Stromspeicher-Markt […]

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Der deutsche Markt für Stromspeicher für Privat, Gewerbe, Quartier und Industrie ist klein und umkämpft. Für Platzhirsche bietet das die Möglichkeit, die Technologie weiterzuentwickeln und wirklich nachhaltig zu wachsen. Genau das hat die Hager Group nun offenbar vor: Das Familienunternehmen aus dem Saarland hat mit E3/DC aus Osnabrück einen dieser Platzhirsche übernommen – und zwar vom norddeutschen Energieversorger EWE.

Stromspeicher Hersteller E3/DC gehört jetzt zu HagerStromspeicher News / 13.12.2017. Die Hager Group, Spezialist für elektrotechnische Installationen in Wohn-, Industrie- und Gewerbeimmobilien, steigt in den deutschen Stromspeicher-Markt ein. Das traditionsreiche Familienunternehmen mit einem Jahresumsatz von 1,9 Milliarden Euro hat die Osnabrücker E3/DC GmbH von EWE übernommen. Die Übernahme soll zum 1. Januar kommenden Jahres wirksam werden.

Stromspeicher als ideale Ergänzung des Portfolios

E3/DC gilt neben Sonnen, SENEC und Solarwatt als einer der Platzhirsche im deutschen Stromspeicher-Markt. Für Hager ist das Portfolio der Osnabrücker eine „ideale Ergänzung“ zu den außerdem angetenen Energiemanagement-Komponenten. Hager ist Spezialist für Technikzentralen, aber auch für Ladesäulen für Elektrofahrzeuge und die Steuerungs-Software. Das Leistungsspektrum reicht von der Energieverteilung über die Leitungsführung und Sicherheitstechnik bis zur intelligenten Gebäudesteuerung.

Durch die Integration von E3/DC in die Hager Group steigen nun die Entwicklungschancen der Produkte rund um Stromspeicher. Gerade in den Sektoren, in denen Hager bereits aktiv ist, dürften sich auch Vertriebschancen ergeben. Und schließlich ist Hager mit eigener Produktion in 25 Ländern aktiv: Die Internationalisierung dürfte das ebenfalls entscheidend erleichtern.

Mit dem Schritt der Veräußerung verlässt EWE die Wertschöpfungsstufe der Herstellung von Produkten und positioniert sich weiterhin als Anbieter von Dienstleistungen. In Hager erhält E3/DC einen geeigneten Partner zur Bewältigung der nächsten Wachstumsstufe. EWE vermarktet die E3/DC-Hausspeichersysteme im EWE-Gebiet unter einer anderen Marke. Eine Kooperation soll weiterhin bestehen bleiben.

Hinweis: Der Autor dieses Artikels war früher als PR-Berater für E3/DC aktiv. Derzeit bestehen keine Geschäftsbeziehungen.

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Thor Trucks: Cleantech-Startup aus den USA zeigt Elektro-Truck http://www.cleanthinking.de/thor-trucks-cleantech-startup-aus-den-usa-zeigt-elektro-truck/ http://www.cleanthinking.de/thor-trucks-cleantech-startup-aus-den-usa-zeigt-elektro-truck/#respond Wed, 13 Dec 2017 18:34:02 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43951 Thor Trucks? Thor Trucks! Nach dem Tesla-Truck und einigen anderen Neuvorstellungen im Segment E-LKW, ist heute mit Thor Trucks aus Kalifornien ein neuer Player aufgetaucht. Der Thor Truck ET One besteht überwiegend aus Komponenten etablierter Hersteller – spezielle Kompetemz hat das Cleantech-Startup offenbar im Bereich Batteriesysteme. Es wendet sich an Flottenbetreiber. E-LKW News / 13.12.2017. Der Thor Truck soll erste Angaben zufolge 2019 in Produktion gehen, komplett elektrisch angetrieben sein und zwischen 150.000 (100 Meilen / 160 km Reichweite) und 250.000 […]

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Thor Trucks? Thor Trucks! Nach dem Tesla-Truck und einigen anderen Neuvorstellungen im Segment E-LKW, ist heute mit Thor Trucks aus Kalifornien ein neuer Player aufgetaucht. Der Thor Truck ET One besteht überwiegend aus Komponenten etablierter Hersteller – spezielle Kompetemz hat das Cleantech-Startup offenbar im Bereich Batteriesysteme. Es wendet sich an Flottenbetreiber.

Der Elektro-LKW von Thor TrucksE-LKW News / 13.12.2017. Der Thor Truck soll erste Angaben zufolge 2019 in Produktion gehen, komplett elektrisch angetrieben sein und zwischen 150.000 (100 Meilen / 160 km Reichweite) und 250.000 (300 Meilen / 480 km Reichweite) US-Dollar kosten. Zum Vergleich: Der Tesla-Truck soll je nach Reichweitenpaket zwischen 150.000 und 180.000 US-Dollar kosten und deutlich längere Strecken schaffen (mehr zum Tesla-Truck hier).

Mit dem Angebot der Thor Trucks richtet sich das in Kalifornien ansässige eMobility-Startup insbesondere an Flottenbetreiber. „Flottenbetrieb gehört zu unserer DNA“, verrät Thor Trucks auf der Webseite. Den Mythos vom Garagen-Startup erfüllt Thor Trucks aber nicht ganz: Der Prototyp wird in einer industriellen Halle in Hollywood entwickelt.

Thor Trucks konzentriert sich zunächst auf Batteriepacks

Thor Trucks und der erste E-LastwagenNach Medienberichten wurde das Vorhaben vor 18 Monaten gestartet. Der Truck basiert auf Komponenten etablierter Hersteller – das Chassis etwa ist von Navistar, der Motor von TM4. Die Batteriezellen von LG Chem sind an beiden Seiten verbaut.

Die beiden Gründer von Thor Trucks sind junge Unternehmer: Dakota Semler und Giordiano Sordoni sind jeweils 25 Jahre jung. Keiner von beiden kommt aus der Autoindustrie oder ist Ingenieur. Dennoch erscheint der Auftritt des Unternehmens professionell und auch die Arbeit am Prototyp ernsthaft zu sein. Insider berichten, dass hochkarätige Techniker von BYD und anderen Autokonzernen eingestellt werdenund dass der Truck schon seit einer Weile bei Probefahrten in Kalifornien zu beobachten war.

Thor Trucks vs. Tesla-Truck

Auf der Webseite versprechen die beiden Manager einiges: Sie wollen 60 Prozent günstigere Betriebskosten pro Meile anbieten und 70 Prozent günstiger sein bei den Kraftstoffkosten (Diesel vs. Strom). Dennoch: Bei Reichweite und Preis kann der ET One mit dem Tesla-Truck vermutlich nicht mithalten.

Thor Trucks im detail

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Continental zeigt Ladetechnologie für jede Ladesäule in Las Vegas http://www.cleanthinking.de/elektroauto/continental-auf-CES-2018-las-vegas-elektroauto-43948-2/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/continental-auf-CES-2018-las-vegas-elektroauto-43948-2/#respond Wed, 13 Dec 2017 09:00:14 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43948 Während es bei der News des Startups Enevate eher um die Lade-Geschwindigkeit für Elektrofahrzeuge geht, dreht sich nun alles um Komfort und Bequemlichkeit. Der Automobilzulieferer Continental stellt bei der CES 2018 in Las Vegas ein induktives Ladesystem vor, mit dem sich Traktionsbatterien kabellos und vollautomatisch aufladen lassen. Außerdem zeigt Continental mit AllCharge ein System, das mit jeder Ladesäule funktionieren soll. CES News / 13.12.2017. Mit dem System von Continental findet das Elektroauto seine beste Position zum induktiven Laden selbst. Verbaut […]

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Während es bei der News des Startups Enevate eher um die Lade-Geschwindigkeit für Elektrofahrzeuge geht, dreht sich nun alles um Komfort und Bequemlichkeit. Der Automobilzulieferer Continental stellt bei der CES 2018 in Las Vegas ein induktives Ladesystem vor, mit dem sich Traktionsbatterien kabellos und vollautomatisch aufladen lassen. Außerdem zeigt Continental mit AllCharge ein System, das mit jeder Ladesäule funktionieren soll.

Continental zeigt Ladelösungen für Elektroautos auf der CES 2018CES News / 13.12.2017. Mit dem System von Continental findet das Elektroauto seine beste Position zum induktiven Laden selbst. Verbaut ist eine Art Mikro-Navigationslösung. Geht das teilautomatisierte Fahren voran, braucht es nicht mal mehr einen Fahrer, um diese Position ausfindig zu machen. Beim induktiven Laden wird die Energie von der Sendeeinheit zu einer Empfängerplatte am Fahrzeugunterboden übertragen. Wichtig ist dabei, das Fahrzeug genau über der Bodenplatte zu platzieren.

Durch den Komfort dieses induktiven Systems – mit einem Wirkungsgrad von über 90 Prozent – lässt sich jede noch so kurze Ladechance nutzen. So können damit bei einem 20-minütigen Einkaufsstopp bis zu 20 Kilometer Reichweite „getankt“ werden. Denn bei 11 Kilowatt Ladeleistung, für die das System ausgelegt ist, gewinnt der Fahrer pro Minute Ladezeit etwa einen Kilometer Reichweite.

Continental zeigt AllCharge-Ladetechnologie in Las Vegas

Das System AllCharge beendet die Suche nach einer passenden Ladesäule, weil es unabhängig von der Ladeleistung, Stromart und Spannungslage mit allen Säulen kompatibel ist. Es bietet es den weiteren Vorteil, dass es ein Elektrofahrzeug zur rollenden Powerbank macht. Denn durch AllCharge ist ein E-Mobil in der Lage, Wechselstrom mit hoher Leistung bereitzustellen – ob für Partys, beim Camping oder bei Handwerker-Einsätzen.

Damit ist AllCharge ein „Universalschlüssel“, mit dem der Fahrer beim kabelgebundenen Laden auf jede Lademöglichkeit zugreifen kann. Da beim Wechselstrom-Laden die Begrenzung durch den On-Board-Charger wegfällt, kann AllCharge bei entsprechender AC-Infrastruktur die Batterie mit bis zu 43 Kilowatt laden – das bedeutet in zehn Minuten ein Plus von bis zu 50 Kilometer Reichweite.

Darüber hinaus lässt sich mit dem Continental-System in Zukunft die vorhandene Ladeinfrastruktur noch besser nutzen: In einer weiteren Ausbaustufe können automatisierte E-Mobile nach dem Laden automatisch „umgeparkt“ werden. Dadurch lassen sich an einer Ladestation über Nacht mehrere Fahrzeuge nacheinander aufladen. Damit induktive Ladestationen herstellerunabhängig von allen Fahrzeugen genutzt werden können, die technisch dafür ausgerüstet sind, werden zurzeit weltweite Standards festgelegt, an deren Definition auch Continental mitarbeitet.

Elektroauto als mobile Stromquelle

Echter Mehrwert: Das E-Mobil als leistungsstarke mobile Stromquelle
Generell können Elektrofahrzeuge aufgrund ihrer hohen Batteriekapazität auch als Stromquelle genutzt werden. Bei Fahrzeugen mit On-Board-Charger ist dies in der Regel aber nur mit einem zusätzlichen Wechselrichter möglich. Beim AllCharge-System dagegen ist diese bidirektionale Funktion bereits integriert – noch dazu liefert es den Wechselstrom ohne Leistungsbeschränkung.

Neben der Nutzung dieser Stromquelle im privaten Bereich stellt die Bidirektionalität des AllCharge-Systems auch für Handwerker oder mobile Servicedienstleister einen echten Mehrwert dar und bietet das Potenzial für neue Geschäftsmodelle. Langfristig können Elektrofahrzeuge durch diese Funktion darüber hinaus einen Beitrag zur Energiewende leisten, indem sie als mobile Energiespeicher in Versorgungsnetzwerke eingebunden werden.

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Cleantech-Startup Enevate verspricht Elektroauto-Aufladen in 5 Minuten http://www.cleanthinking.de/elektroauto/enevate-CES2018-award-ladetechnologie-elektrofahrzeug-43943-2/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/enevate-CES2018-award-ladetechnologie-elektrofahrzeug-43943-2/#respond Wed, 13 Dec 2017 08:20:45 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43943 Die Enevate Corporation lässt kurz vor der CES 2018 in Las Vegas im Januar mit einer Ladetechnologie für Elektroautos aufhorchen: Mit der HD-Energy-Technology sollen Elektrofahrzeuge extrem schnell geladen werden können. „Sehr schnell“ definiert Enevate mit „nur 5 Minuten“, was eine echte Sensation sein könnte. Die HD-Energy-Technologie basiert auf Silizium-Anoden. Das in Kalifornien ansässige Cleantech-Startup vergibt dafür nun Lizenzen an Hersteller und Zulieferer von Akkus und Elektrofahrzeugen weltweit. In Las Vegas stellt Enevate die Lösung vor – und heimst gleich einen […]

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Die Enevate Corporation lässt kurz vor der CES 2018 in Las Vegas im Januar mit einer Ladetechnologie für Elektroautos aufhorchen: Mit der HD-Energy-Technology sollen Elektrofahrzeuge extrem schnell geladen werden können. „Sehr schnell“ definiert Enevate mit „nur 5 Minuten“, was eine echte Sensation sein könnte. Die HD-Energy-Technologie basiert auf Silizium-Anoden. Das in Kalifornien ansässige Cleantech-Startup vergibt dafür nun Lizenzen an Hersteller und Zulieferer von Akkus und Elektrofahrzeugen weltweit. In Las Vegas stellt Enevate die Lösung vor – und heimst gleich einen Innovationspreis ein.

Enevate Cleantech-StartupCES News / 13.12.2017. Die Zell-Technologie von Enevate ist eine Silizium-Li-Ionen-Technologie auf NCM-Basis kann nach Angaben des Cleantech-Startups in 5 Minuten auf bis zu 75 Prozent aufgeladen werden. Dabei berichtet das Startup von einer  Energiedichte von mehr als 750 Wh/L. Herkömmliche Graphitzellen büßen bei sehr schneller Aufladung deutlich an Leistung ein.

Der 5-Minuten-Ladevorgang ermöglicht Durchgangsaufladestationen, an denen Fahrer von Elektrofahrzeugen wie bei normalen Tankstellen nur einige Minuten warten müssen, um „aufzutanken“. Des Weiteren können bei solch geringen Ladezeiten in einigen Elektrofahrzeugen kleinere Akkus verwendet werden, so dass diese kostengünstiger zu erwerben sind.

Die HD-Energy-Akkutechnologie von Enevate lädt und entlädt bei Temperaturen von bis zu -40 °C und speichert während der Nutzbremsung mehr Energie für größere Reichweiten unter kalten Klimabedingungen.

Cleantech-Startup Enevate gewinnt CES Innovation Award

Im Rahmen der CES 2018 in Las Vegas werden von Enevate Zellen, in denen die HD-Energy-Technologie zum Einsatz kommt, präsentiert. Den CES Innovation Award gewann das Cleantech-Unternehmen in gleich drei Kategorien, u.a. in der Kategorie „Tech for a Better World“. Die CES 2018 startet am 9. Januar und endet am 12. Januar 2018.

Es bleibt abzuwarten, was aus den Versprechungen des Unternehmens tatsächlich wird. Vielversprechend klingen tut die Technologie – mal sehen, welche Autohersteller sich tatsächlich für Lizenzen an der Batterietechnologie interessieren werden.

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Frankfurt entscheidet sich für E-Busse von Solaris http://www.cleanthinking.de/elektrobus/frankfurt-kauft-elektrobusse-von-solaris-43936-2/ http://www.cleanthinking.de/elektrobus/frankfurt-kauft-elektrobusse-von-solaris-43936-2/#respond Tue, 12 Dec 2017 14:25:51 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43936 Elektrobusse wie die von Solaris erobern die Innnenstädte: Auch immer mehr deutsche Städte entscheiden sich für elektrisch betriebene Busse. So mittlerweile auch die Frankfurt am Main. Dort gab es eine hitzige Debatte zu diesem Thema und viel Zögern. Doch seit die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden verkündet hat, die gesamte Busflotte umstellen zu wollen, ist auch Frankfurt in Schwung gekommen. Die Frankfurter E-Busse kommen von Solaris. Elektrobus News / 12.12.2017. Besteller der fünf Busse vom Typ Solaris New Urbino 12 electric ist die […]

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Elektrobusse wie die von Solaris erobern die Innnenstädte: Auch immer mehr deutsche Städte entscheiden sich für elektrisch betriebene Busse. So mittlerweile auch die Frankfurt am Main. Dort gab es eine hitzige Debatte zu diesem Thema und viel Zögern. Doch seit die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden verkündet hat, die gesamte Busflotte umstellen zu wollen, ist auch Frankfurt in Schwung gekommen. Die Frankfurter E-Busse kommen von Solaris.

Frankfurt entscheidet sich für Elektrobusse von SolarisElektrobus News / 12.12.2017. Besteller der fünf Busse vom Typ Solaris New Urbino 12 electric ist die In-der-City-Bus  GmbH. Der Elektrobus verfügt über eine Achse von ZF mit Radnabenmotoren. Die benötigte Energie wird aus Batterien mit 240 kWh Gesamtkapazität geliefert. Ladegeräte vo Medcom sorgen für Strom-Nachschub.

Der E-Bus von Solaris Bus & Coach ist kürzlich zum ‚Bus of the Year 2017‘ gekürt worden. Anfang Dezember wurde der Bushersteller Solaris vom Magazin „Busplaner“ mit dem Innovationspreis 2018 in der Kategorie „ÖPV“ ausgezeichnet.

Solaris: Busse mit WLAN und Steckdose

Die Busse sind unter anderem mit Klimaanlagen für den Fahrgastraum und Fahrerarbeitsplatz, mit energieeffizienter LED-Beleuchtung sowie einem Fahrgastinformationssystem ausgestattet. Sehr modern: In den Bussen sind USB-Anschlüsse zur Ladung von mobilen Geräten verfügbar. Diese Anschlüsse befinden sich in jeder Sitzreihe. Fahrgästen wird auch ein WLAN-Netzwerk zur Verfügung stehen. Platz bietet der Solaris für 70 Personen. 28 Plätze sind Sitzplätze.

Die Auslieferung der fünf Solaris Busse an die ICB ist fϋr Mitte des Jahres 2018 vorgesehen. Bislang hat Solaris Bus & Coach eigenen Angaben zufolge mehr als 100 Elektrobusse verkauft, die mehr als drei Millionen Kilometer zurückgelegt haben. Einsatzgebiete sind u.a. die Straßen von Österreich, Tschechien, Finnland, Spanien, Deutschland, Norwegen und Schweden. Weitere Aufträge hat Solaris aus Belgien, Frankreich, Rumänien und Italien erhalten.

Lesen Sie auch über die Wirtschaftlichkeit von elektrisch angetriebenen Bussen im öffentlichen Personennahverkehr, inbesondere in Städten.

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Ist Tesla raus aus der Produktionshölle? http://www.cleanthinking.de/elektroauto/tesla-raus-aus-produktionshoelle/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/tesla-raus-aus-produktionshoelle/#respond Tue, 12 Dec 2017 08:50:59 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43921 Tesla ist Hype und Antreiber zugleich: Während jede Kleinigkeit aus dem Hause von Elon Musk für Spekulationen und Gerüchte taugt, wächst die Zahl der Stimmen, die Tesla viel größere Probleme bescheinigen, als allgemein bekannt. In diesen Tagen scheint sich das Blatt zum Positiven zu wenden: Die Aktie machte gestern einen Satz nach oben. Die Vorbestellungen für den Tesla-Truck sind bereits im vierstelligen Bereich. Und: Die Model 3-Produktion scheint so im Griff zu sein, dass viele US-Vorbesteller ein Tesla Model 3 […]

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Tesla ist Hype und Antreiber zugleich: Während jede Kleinigkeit aus dem Hause von Elon Musk für Spekulationen und Gerüchte taugt, wächst die Zahl der Stimmen, die Tesla viel größere Probleme bescheinigen, als allgemein bekannt. In diesen Tagen scheint sich das Blatt zum Positiven zu wenden: Die Aktie machte gestern einen Satz nach oben. Die Vorbestellungen für den Tesla-Truck sind bereits im vierstelligen Bereich. Und: Die Model 3-Produktion scheint so im Griff zu sein, dass viele US-Vorbesteller ein Tesla Model 3 als Weihnachtsgeschenk erwarten dürfen. Ist Tesla also raus aus der Produktionshölle?

Elektroauto & Tesla News / 12.12.2017. Es ist eines jener Zitate von Elon Musk, die Berühmtheit erlangt haben. Und wird immer wieder hervorgekramt werden, bis Tesla sein Ziel von 500.000 Fahrzeugen pro Jahr erreicht hat. Davon ist Musk ein gutes Stück entfernt – die Produktionshölle als Kern des angesprochenen Zitats hat Tesla womöglich aber inzwischen im Griff.

Tesla-Aktie zeigt Optimismus

Raus aus der Produktionshölle rein in den Sonnenuntergang: Tesla Model 3 ElektroautoSeit gestern erlebt die Tesla-Aktie einen neuerlichen Aufschwung. Gingen Anleger und Analysten in den vergangenen Wochen eher kritisch mit Tesla ins Gericht, scheint die Elektroauto-Aktie nun wieder Schwung zu holen: An den amerikanischen Börsen war das Papier mehr als 4 Prozent im Plus – und stieg auf mehr als 330 US-Dollar im nachbörslichen Handel. Vom Rekord-Schlussstand am 18. September mit 385 US-Dollar ist man zwar noch entfernt. Die Chancen scheinen aber durchaus vorhanden, dass dieser Rekord in einem Jahresendspurt noch gebrochen wird.

Das hat Gründe: Im Internet (beispielsweise hier) kursieren immer mehr Videos und Screenshots von Parkplätzen, auf denen mehrere Hundert Tesla Model 3-Elektroautos auf ihre Auslieferung warten. Immer mehr US-Vorbesteller berichten davon, dass sie ihr Auto nu bezahlen und fertig konfigurieren können. Und sie berichten über die Aussicht auf rasche Lieferung noch vor Weihnachten.

Innenraum Glasdach Tesla Model 3Bislang hat sich Tesla nicht dazu geäußert, bei wie viel Prozent die Fertigung des Elektroautos Model 3 inzwischen ist. Angesichts der Vielzahl positiver Berichte dürfte aber ein Statement in Kürze zu erwarten sein. Die Medien werden solange nicht locker lassen, bis es offizielle Verlautbarungen gibt. Doch Tesla macht genau das Richtige. Es ist gut, derzeit nicht auf Gerüchte zu reagieren und still zu sein, bis wirklich alle Probleme gelöst sind.

Tesla-Truck: Vorbestellungen vierstellig

Auch rund um die Vorstellung des Tesla-Truck (Cleanthinking berichtete) gab es negative Äußerungen. Musk würde den komplizierten Markt nicht verstehen und keine Chance auf die Elektro-Revolution im LKW-Markt. Die Fakten sprechen eine andere Sprache: Neben DHL und anderen hat beispielsweise Anheuser-Busch, bekannt für die Biermarke Budweiser, 40 Tesla-Semi-Trucks vorbestellt. Und dies, obwohl mit den ersten Auslieferungen erst übernächstes Jahr zu rechnen ist.

Produktionshölle vorbei? Warum DHL beim Tesla-Truck zuschlägtNeben Budweiser wird auch die Cola-Versorgung etwas grüner: PepsiCo hat zwar mehr als 10.000 Sattelschlepper im Einsatz, hat sich aber laut Reuters zunächst einmal 100 Tesla-Trucks gesichert. Auch das zeigt: Die Erfolge von Tesla gehen munter weiter, das Vertrauen hat nicht gelitten. Im Gegenteil. Immer mehr Unternehmen bekennen sich öffentlich zu Tesla.

Tesla motiviert, grüner zu werden

Tesla motiviert Marken wie Budweiser, grüner zu werden. So will Anheuser-Busch ganz gezielt mit dem Kauf des Tesla-LKWs seine Flotte und damit die Bier-Lieferung in den USA grüner machen. Fred Lambert von electrek, einer der besten Tesla-Kenner, geht davon aus, dass Tesla die Elektro-Revolution auch in diesem Bereich schaffen kann. Und zwar weil Tesla auf die Kosten je Kilometer geschaut hat: Und hier viele Argumente auf seiner Seite hat.



Das entfacht eine Sog-Wirkung für die anderen, eher schleppend laufenden Produkte wie die Powerwall oder die Solarziegel. Einerseits werden große Logistiker angeregt, komplett grün zu werden. Andererseits auch die Tesla Model 3-Besitzer. Für beide Klientel hat Tesla nicht nur ein Produkt, sondern gleich mehrere. Umso wertvoller, dass die Marke Tesla unbeschädigt von kritischen Schlagzeilen Faszination transportiert.

Aus der Produktionshölle in den Verkaufshimmel?

Die Wahrheit liegt wie so oft in der Mitte. Tesla wird immer wieder neue Herausforderungen in der Produktion erleben und manches mal das Ganze als Produktionshölle empfinden. Und: Teilweise ist Tesla trotz aller Dynamik nicht schnell genug. So hat ein Inder jetzt das erste Tesla Model X auf Eigeninitiative importiert, weil Tesla erst 2019 offiziell mit seinen Elektroautos und den Super-Chargern in Indien durchstarten will.

Zwar ist das Elektroauto technisch einfacher zu konstruieren als ein Auto mit Verbrennungsmotor. Dennoch zeigt sich bei den teilweise bekannt gewordenen Problemen der Tesla-Autos (Spaltmaße!), dass Qualität in Massenfertigung eine ganz andere Herausforderung ist, als nur einen tollen Prototypen zu demonstrieren. Während also Tesla weiter munter mitmischt, gehen manchem Tesla-Jäger bereits die Finanzen aus – Faraday Future ist offenbar ein solcher Fall. Das zeigt: Elon Musk macht viel richtig.

Interessant wird es für Tesla also dann, wenn die etablierten Autobauer wie Volvo oder Daimler ernst machen und mit Stückzahlen sowie Marketing-Millionen kommen. Von anderen Startups reicher China-Milliardäre droht keine wirkliche Konkurrenz. Aber: Tesla ist weiterhin ein Meister darin, vor allem Autos so zu entwickeln und zu präsentieren, dass ganz unterschiedliche Käufer angesprochen werden. Das ist dann ein Stück Verkaufshimmel womöglich – wenn man sich die Verkaufszahlen anderer Startups etwa im LKW-Bereich anschaut.

Lesen Sie auch: Uniti One – Elektroauto aus Schweden

Update 13.12.: Vorbestellungen für „jedermann“ für den Tesla-Truck sind jetzt möglich. Die Tesla-Aktie hat ihren Sprung fortgesetzt und ist nun mehr als 340 Dollar Wert. Die deutsche Aktie kletterte auf 290 Euro – die 300er-Marke also nicht mehr weit entfernt.

Biografie Elon Musk kaufen:

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Baywa übernimmt insolventen Energiedienstleister Clean Energy Sourcing CLENS http://www.cleanthinking.de/energie/baywa-uebernimmt-CLENS-insolventen-energiedienstleister-clean-energy-sourcing/ http://www.cleanthinking.de/energie/baywa-uebernimmt-CLENS-insolventen-energiedienstleister-clean-energy-sourcing/#respond Mon, 11 Dec 2017 11:12:14 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43869 Das ging schnell: Am 8. Dezember 2017 hat BayWa r.e. mit dem Insolvenzverwalter Dr. Philipp Hackländer, White & Case, einen Vertrag zur Übernahme des Geschäftsbetriebs der insolventen Clean Energy Sourcing Gruppe (CLENS) vereinbart. Durch diese Übernahme baut die BayWa r.e. ihre Aktivitäten in den Geschäftsbereichen Direktvermarktung, Grünstromversorgung und Flexibilitätsmanagement weiter aus. Aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten auf Ebene des Mutterkonzerns, der italienischen Innowatio Gruppe, hatte CLENS im November Insolvenz anmelden müssen. Energie News / 11.12.2017. Das Leipziger Cleantech-Unternehmen Clean Energy Sourcing […]

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Das ging schnell: Am 8. Dezember 2017 hat BayWa r.e. mit dem Insolvenzverwalter Dr. Philipp Hackländer, White & Case, einen Vertrag zur Übernahme des Geschäftsbetriebs der insolventen Clean Energy Sourcing Gruppe (CLENS) vereinbart. Durch diese Übernahme baut die BayWa r.e. ihre Aktivitäten in den Geschäftsbereichen Direktvermarktung, Grünstromversorgung und Flexibilitätsmanagement weiter aus. Aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten auf Ebene des Mutterkonzerns, der italienischen Innowatio Gruppe, hatte CLENS im November Insolvenz anmelden müssen.

CLENS Webseite Clean Energy Sourcing GrünstromEnergie News / 11.12.2017. Das Leipziger Cleantech-Unternehmen Clean Energy Sourcing versorgt gewerbliche Kunden mit Strom aus erneuerbaren Energien und bietet Anlagenbetreibern die Direktvermarktung sowie ein IT-gestütztes Flexibilitätsmanagement über ihr virtuelles Kraftwerk an. Dieses ermöglicht eine variable und preisoptimierte Vermarktung des Stroms.

 

Die CLENS hatte am 15. November beim Amtsgericht Leipzig für alle Gesellschaften der Gruppe Insolvenzanträge gestellt. Wie geplant sind am 8. Dezember 2017 die Insolvenzverfahren über die Innowatio GmbH und ihre deutschen Tochtergesellschaften eröffnet worden. Anschließend haben der zuständige Insolvenzverwalter Dr. Philipp Hackländer und die CET eine Übertragung aller Direktvermarktungs- und Regelenergieverträge auf die CET mit wirtschaftlicher Wirkung zum 8. Dezember 2017 vereinbart. Außerdem wurde ein Kaufvertrag zwischen der BayWa r.e. und dem Insolvenzverwalter zur Übernahme aller Anteile der CET unterzeichnet.

Jens Eberlein, Leiter der Business Entity Energy Trading bei BayWa r.e. betont: „Mit der erfolgreichen Akquisition stärken wir unser Strom- und Direktvermarktungsgeschäft und erweitern die Wertschöpfung im Energiehandelsbereich. Wir freuen uns daher sehr, eine für alle Seiten vorteilhafte Lösung gefunden zu haben und werden einen reibungslosen Übergang für die Kunden und Lieferanten sowie für die Mitarbeiter der CLENS sicherstellen.“

„Wir sind sehr glücklich mit der BayWa r.e. einen starken und breit aufgestellten Partner gefunden zu haben. Ein besonderer Dank gilt unseren Kunden, die uns in diesen schwierigen Wochen vertrauensvoll zur Seite gestanden und unser Fortbestehen somit ermöglicht haben“, sagt Daniel Hölder, Geschäftsführer der Clean Energy Trading GmbH (CET), auf die im Zuge der Transaktion der Geschäftsbetrieb der CLENS übergeht.

Stärken von BayWa und CLENS bündeln

„Die Stärken der BayWa r.e. und der CLENS ergänzen sich optimal. Unser Knowhow in den Bereichen Direktvermarktung, Grünstromversorgung und Flexibilitätsmanagement passt ausgezeichnet zu der Projektierungs- und Betriebsführungskompetenz der BayWa r.e., die ihren Kunden nun alle Dienstleistungen und Komponenten, die in der erneuerbaren Energiewelt gefragt sind, direkt aus einer Hand anbieten kann.“

Mit dem Vollzug der Transaktion werden auch die 65 Mitarbeiter sowie die IT-Infrastruktur und die Büros in Leipzig und Frankfurt a.M. auf die CET übergehen. Außerdem wird den Stromkunden der CLENS ein Angebot zur Übernahme in die neue Gesellschaft unterbreitet. Somit wird die CET den Geschäftsbetrieb der CLENS unter dem Dach der BayWa r.e. weiterführen.

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Honda testet bidirektionales Laden im Forschungszentrum in Offenbach http://www.cleanthinking.de/elektroauto/honda-bidirektionales-laden-forschungszentrum-43865-2/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/honda-bidirektionales-laden-forschungszentrum-43865-2/#respond Mon, 11 Dec 2017 10:45:57 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43865 The Mobility House gilt mindestens im deutschsprachigen Raum als einer der Pioniere im Bereich Elektromobilitäts-Dienstleistungen. Dazu zählt insbesondere die Ladeinfrastruktur – und somit auch bidirektionales Laden. Es verwundert also wenig, dass Honda eine bidirektionale Ladelösung in seinem europäischen Forschungszentrum in Offenbach vorstellt – und bei der technischen Umsetzung The Mobility House seine Finger im Spiel hat. Gelingt der erfolgreiche Projektabschluss, sollen Elektroauto-Fahrer von Honda diese demnächst angeboten bekommen. Elektroauto News / 11.12.2017. Honda, EVTEC und The Mobility House sind eine […]

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The Mobility House gilt mindestens im deutschsprachigen Raum als einer der Pioniere im Bereich Elektromobilitäts-Dienstleistungen. Dazu zählt insbesondere die Ladeinfrastruktur – und somit auch bidirektionales Laden. Es verwundert also wenig, dass Honda eine bidirektionale Ladelösung in seinem europäischen Forschungszentrum in Offenbach vorstellt – und bei der technischen Umsetzung The Mobility House seine Finger im Spiel hat. Gelingt der erfolgreiche Projektabschluss, sollen Elektroauto-Fahrer von Honda diese demnächst angeboten bekommen.

Honda und The Mobilitx House für bidirektionales LadenElektroauto News / 11.12.2017. Honda, EVTEC und The Mobility House sind eine Kooperation für bidirektionales Laden eingegangen. Nach Angaben von Honda soll das nun präsentierte innovative System das Power Manager Concept ergänzen, das der Autohersteller Honda während der IAA 2017 vorstellte.

Dabei handelt es sich um ein integriertes Energieübertragungskonzept: Strom wird aus dem Netz und aus der Photovoltaikanlage in die Batterien von Elektrofahrzeugen eingespeichert und bei Bedarf wieder zurückgespeist. Diese Technologie, bekannt als „Vehicle-to-Grid“ oder „V2G“, soll künftig gezielt für Netzstabilität sorgen. Der Nutzen der V2G-Technologie ist bislang eher umstritten: Die Zukunft wird zeigen, inwiefern flexible Fahrzeugbatterien, die zu Standzeiten mit dem Netz gekoppelt werden, zur Stabilisierung des Netzes beitragen können.

Elektrofahrzeuge als Batterien auf Rädern

„Wir verstehen Elektrofahrzeuge als Batterien auf Rädern, deren Speicherkapazitäten uns helfen, die schwankende Verfügbarkeit erneuerbarer Energien auszugleichen“, so Thomas Raffeiner, CEO des Elektromobilitätsdienstleisters The Mobility House. Er ist überzeugt, dass Vehicle-to-Grid großes Bedeutung erlangen wird. Mithilfe des KnowHows sowie der Technologie von The Mobility House will Honda das Energiemanagement im Forschungszentrum optimieren und dabei die Nutzung erneuerbarer Solarenergie erhöhen. Raffeiner dazu: „Elektrofahrzeuge werden zukünftig das Stromnetz stabilisieren und damit einen wertvollen Beitrag zur Energiewende leisten.“

Das Projekt, das The Mobility House, Honda und EVTEC nun angestoßen haben, prüft die Wechselwirkung, Kompatibilität und den Leistungsfluss zwischen den elektrischen Komponenten. Dazu zählen insbesondere die Batterien von Elektrofahrzeugen. Das bidirektionale Ladesystem wird in Kooperation zwischen Honda R&D Europe, dem Energiedienstleister The Mobility House und dem Schweizer Ladeinrastrukturhersteller EVTEC realisiert.

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DEKRA eröffnet Testcenter für autonomes Fahren und V2X-Technologien in Spanien http://www.cleanthinking.de/elektroauto/dekra-eroeffnet-testcenter-fuer-autonomes-fahren-und-v2x-technologien-spanien/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/dekra-eroeffnet-testcenter-fuer-autonomes-fahren-und-v2x-technologien-spanien/#respond Mon, 11 Dec 2017 10:00:29 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43860 Wie wird das Fahren der Zukunft eigentlich getestet? Die DEKRA ist dabei eine entscheidende Organisation. Um vernetztes, autonomes und elektrisches Fahren nach vorne zu bringen, hat die DEKRA gleich mehrere Standorte in Europa. Einer davon ist im brandenburgischen Klettwitz – ein neuer Standort ist nun in Malaga in Spanien. Neben klassisch autonomem Fahren, werden dort auch Assistenzsysteme unter die Lupe genommen. Gut so, denn nur so bleibt es dabei, dass autonome Fahrzeuge sicherer sich als vom Mensch gesteuerte. Elektroauto News […]

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Wie wird das Fahren der Zukunft eigentlich getestet? Die DEKRA ist dabei eine entscheidende Organisation. Um vernetztes, autonomes und elektrisches Fahren nach vorne zu bringen, hat die DEKRA gleich mehrere Standorte in Europa. Einer davon ist im brandenburgischen Klettwitz – ein neuer Standort ist nun in Malaga in Spanien. Neben klassisch autonomem Fahren, werden dort auch Assistenzsysteme unter die Lupe genommen. Gut so, denn nur so bleibt es dabei, dass autonome Fahrzeuge sicherer sich als vom Mensch gesteuerte.

DEKRA Spanien für ElektroautoElektroauto News / 11.12.2017. Die DEKRA hat ihr Testareal für vernetztes Fahren in Málaga offiziell eröffnet. Das Zentrum ist Teil des internationalen DEKRA Verbunds für vernetztes, automatisiertes und elektrisches Fahren. Bei der Eröffnung demonstrierten die DEKRA Experten Testszenarien für Vehicle-to-everything (V2X)-Technologien. Wichtige Funktionen für das vernetzte Fahren basieren auf den V2X-Technologien, mit denen Fahrzeuge mit anderen Fahrzeugen, Fußgängern und Infrastruktur kommunizieren. Über diese Technologien empfangen Fahrzeuge Positions- und Bewegungsdaten von Verkehrsteilnehmern und technischen Verkehrseinrichtungen.

Zwei Live-Demonstrationen veranschaulichten beispielhafte Szenarien, die DEKRA entwickelt hat, um V2X-Technologien zu testen: Drei konventionelle und zwei elektrisch angetriebene Fahrzeuge zeigten Tests für Emergency Electronic Brake Lights (EEBL) und Road Work Warning (RWW). Andere Technologien, die DEKRA dort testet, betreffen Assistenzsysteme für Linksabbiegen, den „Toten Winkel“, Notbremsungen, Grüne Welle oder Rotlichtwarner. Alle diese Szenarien sind bereits für Kundenaufträge verfügbar.

DEKRA will Fahrzeughersteller unterstützen

Ivo Rauh, DEKRA Vorstandsmitglied und verantwortlich für das weltweite Industriegeschäft: „Das Areal in Málaga wird es uns als Teil unseres globalen Testverbunds ermöglichen, Sicherheits- und Konnektivitäts-Prüfungen auf intelligente Weise zu kombinieren. Das Ziel ist es, Fahrzeughersteller und -zulieferer in die Lage zu versetzen, einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen und sich zukunftssicher zu positionieren.“

Bert Zoetbrood, Leiter des weltweiten DEKRA Geschäftsfelds Product Testing & Certification: „Die Technologie-Drehscheibe in Málaga wird sich unter anderem auf die Validierung von F+E-Projekten und die Unterstützung in frühen Produktionsphasen konzentrieren. Das Testoval und der kürzlich übernommene Lausitzring, beide in Klettwitz, Deutschland, werden ausgebaut, um größer angelegte Prüfprojekte durchzuführen.“

Mit einer Fläche von über 500 Hektar ist der Lausitzring die größte unabhängige Testfläche für automatisiertes Fahren in Europa.

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Voltia will mit Elektro-Van Voltia 8m3 den Smog in London reduzieren http://www.cleanthinking.de/elektroauto/voltia-elektrovan-fuer-London/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/voltia-elektrovan-fuer-London/#respond Mon, 11 Dec 2017 09:14:46 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43853 Die Luftqualität in der Metropole London ist inzwischen so miserabel, dass Bürgermeister Sadcik Khan den öffentlichen Gesundheitsnotfall erklärt hat. Das weckt findige Unternehmer, die nun beispielsweise Elektroautos auf den Markt bringen, um den Smog in London zu reduzieren. Der Elektro-Van Voltia 8m3 ist hierfür ein gutes Beispiel. Das Nutzfahrzeug von Voltia basiert auf dem Nissan eNV200. Bislang werden für 97 Prozent aller 201.000 Transportfahrten pro Tag Dieselfahrzeuge genutzt. Elektroauto News / 11.12.2.2017. Die Zahl der Todesfälle durch schlechte Luft ist […]

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Die Luftqualität in der Metropole London ist inzwischen so miserabel, dass Bürgermeister Sadcik Khan den öffentlichen Gesundheitsnotfall erklärt hat. Das weckt findige Unternehmer, die nun beispielsweise Elektroautos auf den Markt bringen, um den Smog in London zu reduzieren. Der Elektro-Van Voltia 8m3 ist hierfür ein gutes Beispiel. Das Nutzfahrzeug von Voltia basiert auf dem Nissan eNV200. Bislang werden für 97 Prozent aller 201.000 Transportfahrten pro Tag Dieselfahrzeuge genutzt.

Voltia soll Smog reduzierenElektroauto News / 11.12.2.2017. Die Zahl der Todesfälle durch schlechte Luft ist immer mit Vorsicht zu genießen, weil der Mensch tagtäglich vielen unterschiedlichen Belastungen ausgesetzt ist. Das Kings College London hat errechnet, dass allein in London jährlich mehr als 9.500 Menschen vorzeitig an Luftverschmutzung sterben. Grund genug für Bürgermeister Sadik Khan, die Initiative zur Verbesserung der Luftqualität in London zu ergreifen.

Dabei spielt klassischerweise der innerstädtische Transportverkehr eine zentrale Rolle: Dieser kann relativ einfach auf Elektromobilität umgestellt werden. Immerhin 201.000 Fahrten pro Tag sind nötig, um London mit Lebensmitteln, Post und Co. zu versorgen. Da fast alle dieser Fahrten mit Dieselfahrzeugen stattfinden, möchte Khan nun die Dieselemissionen reduzieren.

Der Lieferwagen von Voltia mit Laderaum von 8 Kibikmeter und einem begehbaren Zugang zu den hinteren Türen, die für Paketdienste von großer Bedeutung sind, aber in anderen ähnlich großen Lieferwagen fehlen. Durch die Beibehaltung der Breite des Nissan eNV200 ist der Voltia besonders für enge Stadtstraßen geeignet. Der Voltia wird in London von Gnewt Cargo betrieben, die bisher 15 von ihnen bestellt hat.

Elektro-Van von Voltia im Einsatz (Video)

„Nissan UK ist sehr erfreut zu sehen, dass Voltia auf unserem Markt startet, vor allem als Teil eines so wichtigen Projektes“, sagte Karl Anders, der Nationalen EV und Öffentlichen Sektor-Manager für Nissan in Großbritannien. “Voltia Automotive erkannte die Stärke des Nissan Basisfahrzeug und konvertiert es direkt zu den Bedürfnissen der städtischen Paketdienstleister. Wir freuen uns, dass Voltia bald im Bereich emissionsfreier Paket-Lieferungen in ganz Großbritannien genutzt wird.“

Voltia-Lieferwagen: Reichweite

Der Voltia hat derzeit eine Reichweite von 106 Meilen. Das neue Modell mit einem 40-Kilowatt-Batteriepack solleine Reichweite von 173 Meilen haben. Es kann in 30 Minuten von einem Schnelllader, in 4-8 Stunden aus einer 32A Wallbox oder in 12 Stunden von einer normalen Steckdose aufgeladen werden. Voltia nimmt bereits Bestellungen für das neue Modell unter http://nissan-voltia.com entgegen. Weitere Informationen gibt es auch auf der Webseite des eMobility-Unternehmens. Voltia arbeitet übrigens auch mit GLS, DB Schenker und dpd zusammen.

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Uniti One: Stadtflitzer aus Schweden ist modern und digital http://www.cleanthinking.de/elektroauto/uniti-one-stadtflitzer-schweden-43831-2/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/uniti-one-stadtflitzer-schweden-43831-2/#respond Fri, 08 Dec 2017 09:42:31 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43831 Es ist einer dieser Momente: Als der Uniti One, das erste Elektroauto des schwedischen Cleantech-Unternehmens Uniti, enthüllt wird, sind 2.000 Menschen in einer Halle verzückt. Mit dem Uniti One kommt ein kleines, modernes Elektroauto, das mit einem 22 kWh-Akku eine Reichweite von 300 Kilometern haben soll. Das Design zeigt klar, dass beim Komfort gespart wurde. Aber: Als kleiner Stadtflitzer für womöglich weniger als 20.000 Euro könnte der Unit One durchaus ein Publikum finden. Nach dem erfolgreichen Crowdfunding im knapp siebenstelligen […]

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Knutschkugel? Uniti One ElektroautoEs ist einer dieser Momente: Als der Uniti One, das erste Elektroauto des schwedischen Cleantech-Unternehmens Uniti, enthüllt wird, sind 2.000 Menschen in einer Halle verzückt. Mit dem Uniti One kommt ein kleines, modernes Elektroauto, das mit einem 22 kWh-Akku eine Reichweite von 300 Kilometern haben soll. Das Design zeigt klar, dass beim Komfort gespart wurde. Aber: Als kleiner Stadtflitzer für womöglich weniger als 20.000 Euro könnte der Unit One durchaus ein Publikum finden. Nach dem erfolgreichen Crowdfunding im knapp siebenstelligen Bereich, steht für das junge schwedische Unternehmen nun der Weg zur Serienfertigung bevor.

Uniti One - Elektroauto aus SchwedenSchweden / Elektroauto News / 8. Dezember 2017. Der Uniti One – so die Ansprüche des schwedischen Unternehmens Uniti – soll neue Maßstäbe setzen bei Nachhaltigkeit, Sicherheit und Bequemlichkeit und dabei rund 19.900 Euro kosten. Produziert werden soll der Uniti One in Landskrona, wo auch das Launch-Event für das Elektroauto stattfand.

Besonders hervorzuheben ist beim Uniti One die Energieeffizienz – wenn es denn tatsächlich stimmt, dass die Reichweite bei einer 22-Kilowattstunden-Batterie bei 300 Kilometern liegt. Das spricht dann sehr fürs Thema Nachhaltigkeit, denn die großen 100 kWh-Akkus, die in manchem Tesla-Modell verbaut sind, sind von eher zweifelhaftem Umweltnutzen. Uniti will mit seinen Fahrzeugen 75 Prozent weniger CO2 über den Lebenszyklus emittieren.

Schicker Zweitwagen: Uniti OneNeben diesem Aspekt möchte Uniti vor allem mit einer einzigartigen und intuitiven Nutzererfahrung überzeugen: Neben einer Version mit Lenkrad soll es auch eine Version mit einem Joystick-Kontrollsystem geben, die dann eher an eines der Flug-Taxis erinnert, die in den kommenden Jahren auf den Markt kommen. Auch ein Heads-Up-Display ist auf den Pressebildern zu entdecken.

Uniti One: Partner wie Siemens beteiligt

Cockpit des Uniti One: Zukunft purUniti ist nicht allein, sondern hat einen Pool von Partnern zusammengestellt, die an der Produktion beteiligt sind, als Zulieferer agieren oder aber den Vertrieb unterstützen. Wichtige Partner sind nach Unternehmensangaben u.a. Siemens, Nvidia, Kuka Robotics oder Fanuc Robotics – auch der automatisierte Produktionsprozess soll zu den Zielen des Unternehmens wie insbesondere Nachhaltigkeit beitragen.

Uniti wird eine Reihe von zwei-, vier- und fünfsitzigen Fahrzeugmodellen anbieten, wobei die ersten Lieferungen für das
Jahr 2019 geplant sind. Neben dem hochwertigeren Modell für ca. 20.000 Euro, soll es auch günstigere Varianten für 14.900 Euro geben. Für 149 Euro ist eine Vorbestellung auf der Webseite bereits möglich. Spannend: Mit dem schwedischen Media-Markt hat Uniti einen Einzelhandelspartner, der den Vertrieb ebenfalls unterstützen wird. In Malmö und Stockholm sollen in den Media-Markt-Filialen Showrooms aufgebaut werden.

Uniti One - das Elektroauto aus Schweden

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Mehr Samsung-Kameras für innogy SmartHome http://www.cleanthinking.de/smart-home/innogy-smarthome-samsung-smartcams-sicherheit/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/innogy-smarthome-samsung-smartcams-sicherheit/#respond Thu, 07 Dec 2017 08:19:15 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43820 Die Verbesserung der Sicherheit bzw. des subjektiven Sicherheitsgefühls ist einer der Kernaspekte, weshalb Smart Home-Systeme wie beispielsweise innogy SmartHome in den kommenden Jahren den Durchbruch schaffen könnten. Denn diese Systeme können über Kameras im und an Haus oder Wohnung gezielt zur Steigerung der Sicherheit eingesetzt werden. Manche verfügen beispielsweise auch über praktische Zwei-Wege-Audio, so dass etwa mit dem Baby oder dem Haustier kommuniziert werden kann. Die Anwendungsbereiche sind aber vielfältiger als bei einer klassischen Babykamera oder einem Babyphone. Jetzt hat […]

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innogy SmartHome: VIelfältige EinsatzbereicheDie Verbesserung der Sicherheit bzw. des subjektiven Sicherheitsgefühls ist einer der Kernaspekte, weshalb Smart Home-Systeme wie beispielsweise innogy SmartHome in den kommenden Jahren den Durchbruch schaffen könnten. Denn diese Systeme können über Kameras im und an Haus oder Wohnung gezielt zur Steigerung der Sicherheit eingesetzt werden. Manche verfügen beispielsweise auch über praktische Zwei-Wege-Audio, so dass etwa mit dem Baby oder dem Haustier kommuniziert werden kann. Die Anwendungsbereiche sind aber vielfältiger als bei einer klassischen Babykamera oder einem Babyphone. Jetzt hat innogy SmartHome weitere Kameras von Samsung eingebunden.

innogy SmartHome bietet fünf weitere SmartCams von SamsungSmartHome News / 7. Dezember 2017. Immerhin besteht nun bei innogy SmartHome die Auswahl zwischen drei Kameras für den Innenbereich und zwei weiteren Kameras für den Außenbereich. Das teilt innogy auf seiner Webseite via Pressemitteilung mit.

Konkret handelt es sich um folgende Modelle (mit Link zu Amazon.de):

innogy Smarthome: Zentrale und SmartcamDer Preis der Kameras für das Smart Home-System von innogy liegt zwischen 120 und 160 Euro – nicht wirklich die preisgünstigsten Modelle. Die Sicherheitskameras können als  Gegensprechanlage, Babyphone, zur Überwachung der Haustiere oder als Teil eines privaten, komplexeren Alarmsystems eingesetzt werden. Sie verfügen auch über eine Zwei-Wege-Audiofunktion: Man sieht nicht nur Bilder, sondern hört auch, was vor sich geht.

innogy SmartHome umfasst damit inzwischen rund 30 Geräte, die das Leben einfacher und komfortabler machen sollen. Dazu zählen neben den SmartCams von Samsung auch Rauch- und Bewegungsmeldern oder Tür- und Fenstersensoren.

Im August diesen Jahres hatten wir zuletzt über innogy SmartHome und den Ansatz des sogenannten Geofecning berichtet. Mehr dazu gibt es in der damaligen Smart Home News. Entsprechende, rasch wachsende Smart Home-Systeme gibt es auch von anderen Herstellern wie etwa das System Gigaset Elements oder Magenta SmartHome der Telekom. Wer bei CleanThinking ein wenig stöbert, findet reichlich weitere Smart Home News über die genannten und einige weitere Smart Home-Systeme.

innogy Smarthome-Zentrale im Preisvergleich:

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Tesla-Truck: Weshalb DHL bei Musks Semi-Truck zuschlägt http://www.cleanthinking.de/elektroauto/nutzfahrzeug/tesla-truck-dhl-kauft-elon-musk-semi-truck-884756/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/nutzfahrzeug/tesla-truck-dhl-kauft-elon-musk-semi-truck-884756/#respond Thu, 30 Nov 2017 08:08:51 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43813 Der Logistikkonzern DHL gilt hierzulande als einer der Vorreiter in Sachen Elektromobilität: Der Bau des Transporters durch die Übernahme und den Einsatz der Streetscooter-Technologie ist geprägt von Weitsicht und viel Verständnis dafür, wie sich die Märkte in Zukunft ändern werden. Jetzt lässt DHL auch in den USA aufhorchen: Für den dortigen Markt bestellt DHL Supply Chain den Tesla-Truck vom Typ Tesla Electric Class 8 – das sind zehn Sattelzugmaschinen. DHL gehört damit zu den ersten Logistikunternehmen weltweit, die Tesla derart […]

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Der Logistikkonzern DHL gilt hierzulande als einer der Vorreiter in Sachen Elektromobilität: Der Bau des Transporters durch die Übernahme und den Einsatz der Streetscooter-Technologie ist geprägt von Weitsicht und viel Verständnis dafür, wie sich die Märkte in Zukunft ändern werden. Jetzt lässt DHL auch in den USA aufhorchen: Für den dortigen Markt bestellt DHL Supply Chain den Tesla-Truck vom Typ Tesla Electric Class 8 – das sind zehn Sattelzugmaschinen. DHL gehört damit zu den ersten Logistikunternehmen weltweit, die Tesla derart viel Vertrauen entgegen bringen.

Warum DHL beim Tesla-Truck zuschlägtTesla-Truck News / Leipzig. Die Präsentation des Tesla-Truck vor einigen Wochen war eine typische Show ganz im Stil von Elon Musk. Beeindruckend quantifizierte der Tesla-Chef die wichtigsten Kundennutzen und verkündete dann beispielsweise, auf den Kilometer gerechnet günstiger zu sein als herkömmliche Diesel-LKWs. Lieferbar soll der Tesla-Truck bereits 2019 sein – angesichts der Probleme beim Tesla des Tesla Model 3 ein erneut ambitionierter Zeitplan von Musk.

Einige Tage vergingen und inzwischen hat Tesla auch einen Preis für seinen Tesla-Truck genannt: Das Elektrofahrzeug soll ab einem Preis von 150.000 US-Dollar zu haben sein – zumindest in der Version mit der geringsten Reichweite.

Jetzt hat DHL Supply Chain als erstes Unternehmen aus dem Bereich Kontraktlogistik zehn Tesla-LKWs bestellt. Der Logistiker möchte die Sattelschlepper bei seinen Kunden in wichtigen Großstädten der USA testen. So sollen sie für den Shuttle-Betrieb und Kundenlieferungen am selben Tag eingesetzt werden. Außerdem wolle man die Fahrleistung auf längeren Strecken zwischen großen Märkten und DHL-Betrieben landesweit testen.

Bessere Arbeitsplatzzufriedenheit dank Tesla-Truck?

Bei der Bestellung der Tesla-Trucks spielt laut DHl Supply Chain noch ein anderer Aspekt eine wichtige Rolle: Arbeitsplatzzufriedenheit. Denn: Es herrscht Fachkräftemangel im Bereich der LKW-Fahrer in Amerika – fehlten zuletzt 48.000 Fahren, könnten es 2020 schon 100.000 sein. Angesichts der öffentlichen Wahrnehmung von Artificial Intelligence und Autonomem Fahren, dürfte es nicht gerade attraktiver werden, LKW-Fahrer zu werden.

„Faktoren wie Komfort und Fahrzeit spielen eine große Rolle bei der Arbeitsplatzzufriedenheit von Fahrern“, sagt Jim Monkmeyer, President of Transportation bei DHL Supply Chain Nordamerika. „Wir versuchen immer, die Transportrouten zu optimieren, damit unsere Fahrer am selben Tag wieder zu Hause sein können, sind aber auch darauf gespannt, welches Potenzial an Komfort und verbesserter Sicherheit im Tesla Elektro-Lkw steckt.“

Die Aussage zeigt: Elon Musk könnte mit seinem neuen elektrischen Nutzfahrzeug mal wieder einen Nerv getroffen haben. Denn mit seinen Bestrebungen in Richtung Autonomes Fahren bietet er DHL und anderen Konzernen einen echten Zusatzznutzen: Sollte sich die Fahrerkrise so ausweiten wie befürchtet, könnten die LKWs etwa bei einfachen Strecken von Stadt zu Stadt schon bald fahrerlos gesteuert werden.

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Im Test: Gute Wärmepumpentrockner von Beko http://www.cleanthinking.de/waermepumpentrockner/w%C3%A4rmepumpentrockner-test-gute-waermepumpentrockner-von-beko/ http://www.cleanthinking.de/waermepumpentrockner/w%C3%A4rmepumpentrockner-test-gute-waermepumpentrockner-von-beko/#respond Tue, 28 Nov 2017 08:45:22 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43807 Wie ändert sich die Qualität und Zuverlässigkeit von Wärmepumpentrocknern? Die Stiftung Warentest macht regelmäßig den Wärmepumpentrockner-Test. Dieses mal im Oktober-Heft. Dabei treten zwei Geräte von Beko in den Vordergrund, die durchaus beachtenswert sind. Mit den Noten 1,9 und 2,1 schneiden der DE8433PA0 und der DE8433PA0 erstaunlich gut ab beim Trockner-Test. Insgesamt wurden neun Modelle mit Wärmepumpentechnologie und Energieeffizienzklasse A+++ sowie acht mit A++ auf ihre Trockenleistung, ihre Umwelteigenschaften, ihre Handhabung sowie auf Sicherheit und Verarbeitung geprüft. Wärmepumpentrockner-Test / Leipzig. Wärmepumpentrockner […]

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Wie ändert sich die Qualität und Zuverlässigkeit von Wärmepumpentrocknern? Die Stiftung Warentest macht regelmäßig den Wärmepumpentrockner-Test. Dieses mal im Oktober-Heft. Dabei treten zwei Geräte von Beko in den Vordergrund, die durchaus beachtenswert sind. Mit den Noten 1,9 und 2,1 schneiden der DE8433PA0 und der DE8433PA0 erstaunlich gut ab beim Trockner-Test. Insgesamt wurden neun Modelle mit Wärmepumpentechnologie und Energieeffizienzklasse A+++ sowie acht mit A++ auf ihre Trockenleistung, ihre Umwelteigenschaften, ihre Handhabung sowie auf Sicherheit und Verarbeitung geprüft.

Wärmepumpentrockner-Test: Urteil gut für den Beko-Wärmepumpentrockner DE8535RX0Wärmepumpentrockner-Test / Leipzig. Wärmepumpentrockner sind eine inzwischen ausgesprochen etablierte Technologie, die zahlreiche Vorteile wie insbesondere die Effizienz beim Energieverbrauch bietet. Obwohl – oder gerade weil – die Geräte inzwischen etabliert sind, lohnt sich ein Blick auf die Vergleichstests der Stiftung Warentest. Aktuell schnitten dabei der DE8535RX0 Trockner von Beko mit der Note1,9, der DE8433PA0 mit die Note 2,1 besonders gut ab.

Der Beko Wärmepumpentrockner DE8535RX0 überzeugte Stiftung Warentest im Wärmepumpentrockner-Test mit dem Gesamturteil „Gut“ und besonders guten Umwelteigenschaften.

Wärmepumpentrockner-Test: Auch ein Kondenstrockner dabei

Der Kondenstrockner DE8535RX0 von Beko überzeugt nicht nur mit einem guten Gesamtergebnis: In der Kategorie Umwelteigenschaften landet er mit der Note „Sehr gut“ (1,5) nur 0,1 Punkte hinter dem Platzhirsch unter den deutschen Premiumherstellern. Stiftung Warentest hebt hervor: Der Beko Trockner sei „ein günstiger, auch sehr umweltfreundlicher Trockner“. Das Gerät der Energieeffizienzklasse A+++ benötigt  177 Kilowattstunden pro Jahr und ist damit sparsam. Im Test belegt der Trockner  den zweiten Platz bei den für zehn Jahre prognostizierten Stromkosten.

Im neuen Design bietet der Trockner neben praktischen Features und bewährter Wärmepumpen-Technologie  eine gute Handhabung. Die Gebrauchsanleitung, die Bedienelemente sowie die leichte Reinigung der Flusen- und Wärmetauschersiebe werden von Stiftung Warentest mit „Gut“ bewertet. Abgerundet wird die Ausstattung mit einem Multifunktionsdisplay, das unter anderem die Startzeitvorwahl und Hinweise zur Reinigung des Filters anzeigt. Mit 16 Programmen und acht Kilogramm Beladungskapazität bietet das Gerät maximale Flexibilität und für jedes Textil die passende Pflege.

Der Wärmepumpentrockner DE8433PA0 erhält das Stiftung-Warentest-Urteil „Gut“. Auch der Trockner DE8433PA0  schneidet im Test gut ab. Das Gerät zeichnet sich durch seine gute Trockenleistung (Note 1,7) sowie Handhabung (Note 2,4) aus. Die Reinigung und das Multifunktionsdisplay sind bedienerfreundlich. Zudem ist der Trockner mit der Energieeffizienzklasse A++ eines der preisgünstigsten Geräte, die getestet wurden.

Der DE8535RX0 von Beko im Preisvergleich

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Für bessere Stadtluft: EvoBus testet elektrischen Citaro in Mannheim http://www.cleanthinking.de/elektroauto/nutzfahrzeug/citaro-test-mannheim-2018/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/nutzfahrzeug/citaro-test-mannheim-2018/#respond Mon, 27 Nov 2017 11:02:37 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43790 Um die Luft in den Innenstädten zu verbessern, ist aus Sicht vieler Städte weltweit die Umstellung auf Elektromobilität ein ganz wichtiges Instrument. Neben London, Stockholm oder Hamburg setzt auch Mannheim in Zukunft auf Elektrobusse. Praktischerweise hat die Rhein-Neckar-Region gleich einen der führenden europäischen Bushersteller vor Ort: Evobus produziert in Mannheim den Mercedes-Benz Citaro im sogenannten „Kompetenzzentrum für Stadtbusse“. Derzeit wird der elektrische Citaro auf die Serienfertigung vorbereitet. Ab Ende 2018 soll der erste vollelektrische Citaro im Praxiseinsatz erprobt werden. Elektromobilität […]

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Um die Luft in den Innenstädten zu verbessern, ist aus Sicht vieler Städte weltweit die Umstellung auf Elektromobilität ein ganz wichtiges Instrument. Neben London, Stockholm oder Hamburg setzt auch Mannheim in Zukunft auf Elektrobusse. Praktischerweise hat die Rhein-Neckar-Region gleich einen der führenden europäischen Bushersteller vor Ort: Evobus produziert in Mannheim den Mercedes-Benz Citaro im sogenannten „Kompetenzzentrum für Stadtbusse“. Derzeit wird der elektrische Citaro auf die Serienfertigung vorbereitet. Ab Ende 2018 soll der erste vollelektrische Citaro im Praxiseinsatz erprobt werden.

Elektrobus Citaro von Mercedes-Benz mit Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet. Elektromobilität Best Practice.

Citaro mit vollelektrischem Antrieb.

Elektromobilität News / Mannheim. Elektrobusse sind für den innerstädtischen Personnennahverkehr hervorragend geeignet. Denn: Die Strecken, die ein Linienbus zurücklegen muss, sind bekannt. Die Distanz und damit die Reichweite, die der Elektrobus braucht, ebenfalls. Derart klar definierte Rahmenbedingungen sind insbesondere für die Auslegung der im Bus verwendeten Batteriesystemen eminent wichtig.

EvoBus ist derzeit dabei, seinen weltweit erfolgreichen Stadtbus Citaro auf den elektrischen Antrieb umzustellen. Die Serienfertigung des Mercedes-Benz Citaro startet Ende 2018. Damit die Technologie ausgereift ist, kommt der erste Kunde, der einen elektrischen Citaro abnimmt, ganz aus der Nähe: Der Citaro wird in Mannheim entwickelt und produziert – mit den dortigen Verkehrsbetrieben soll Ende 2018 ein Praxistest auf Herz und Nieren mit dem Elektrobus beginnen.

Citaro bei Eiseskälte getestet

Hitze und Kälte: Der Citaro wird wie jeder andere Stadtbus von Mercedes-Benz intensiv erprobt.

Der Citaro wird über eine Hinterachse mit radnabennahen Elektromotoren angetrieben. Verbaut sind Lithium-Ionen-Batterien. Das Batteriepack ist modular aufgebaut, um es individuellen Anforderungen der Kunden anpassen zu können. Neben der Aufladung an der Steckdose im Depot wird Mercedes-Benz den Citaro auf Wunsch mit unterschiedlichen Systemen für Zwischenladungen liefern. Eine Besonderheit liegt im Thermomanagement für Antrieb und Klimatisierung des Elektrobusses. Damit soll der Energieverbrauch gesenkt werden.

Der elektrische Citaro durchläuft zurzeit den gleichen umfangreichen Test- und Erprobungszyklus wie jeder andere Omnibus von Mercedes-Benz. Dazu zählt auch eine Wintererprobung bei eisigen Temperaturen am Polarkreis und eine Sommererprobung in der Hitze der spanischen Wüste Sierra Nevada. Daneben stehen auch Dauertests an.

Weitere Meldungen zum Thema elektrische Nutzfahrzeuge gibt es hier.

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ESaver von Bredenoord sparen eine halbe Million Liter Diesel http://www.cleanthinking.de/cleantech-news/esaver-von-bredenoord-sparen-eine-halbe-million-liter-diesel/ http://www.cleanthinking.de/cleantech-news/esaver-von-bredenoord-sparen-eine-halbe-million-liter-diesel/#respond Fri, 03 Nov 2017 12:20:51 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43027 Das entspricht zugleich einer beträchtlichen Reduzierung der CO2-Emissionen. In seinem fünften Jahr hat sich der ESaver von einem innovativen Pilotprojekt zu einem gefragten Standardartikel im Sortiment von Bredenoord entwickelt. Damit ist die Energiespeicherung in Akkus nachweislich eine unverzichtbare und erfolgreiche Technik, um nachhaltig und zugleich wirtschaftlich rentabel zu arbeiten. Bredenoord entwickelte den ESaver in Eigenregie. In der Anlage werden Akkus, Leistungselektronik und ein Standard-Aggregat miteinander kombiniert. Der ESaver ist so konzipiert, dass das Aggregat erst beansprucht wird, wenn die Akkus […]

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Das entspricht zugleich einer beträchtlichen Reduzierung der CO2-Emissionen. In seinem fünften Jahr hat sich der ESaver von einem innovativen Pilotprojekt zu einem gefragten Standardartikel im Sortiment von Bredenoord entwickelt. Damit ist die Energiespeicherung in Akkus nachweislich eine unverzichtbare und erfolgreiche Technik, um nachhaltig und zugleich wirtschaftlich rentabel zu arbeiten.

Bredenoord entwickelte den ESaver in Eigenregie. In der Anlage werden Akkus, Leistungselektronik und ein Standard-Aggregat miteinander kombiniert. Der ESaver ist so konzipiert, dass das Aggregat erst beansprucht wird, wenn die Akkus nahezu aufgebraucht sind. Das Aggregat erbringt dann kurzzeitig seine volle Leistung und arbeitet danach nur noch im optimalen Bereich.

Das Aggregat ist also größtenteils außer Betrieb. Wenn es eingesetzt wird, läuft es äußerst effizient. Dadurch sind Kraftstoffeinsparungen von bis zu 70 % möglich. Außerdem lässt sich der ESaver so einstellen, dass das Aggregat nachts – etwa in Wohngebieten – nicht eingeschaltet wird.

Einsparungen online überwachen
Es gibt zahlreiche Situationen, in denen plötzlich mehr Strom benötigt wird als noch kurz zuvor. So werden etwa auf einer Baustelle abends nur die Baulampen betrieben, tagsüber müssen jedoch alle Bauwagen mit Strom versorgt werden. Der ESaver lässt sich einwandfrei auf das Verbrauchsprofil des jeweiligen Kunden abstimmen. Die Benutzer können dies auch über das ESaver-Online-Portal mitverfolgen. So ist ersichtlich, wie viele Kilowattstunden abgerufen worden sind, und wie viel Kraftstoff verbraucht worden ist.

Die Software vergleicht außerdem, wie viel Kraftstoff ein Standard-Aggregat im Dauerbetrieb in der Zeit verbraucht hätte. So ist die Einsparung bei Diesel und CO2-Ausstoß unmittelbar ersichtlich. Nimmt man alle ESaver zusammen, ergibt sich für die vergangenen fünf Jahre eine Einsparung von etwas mehr als 500.000 Litern Diesel und zwei Millionen Kilogramm CO2. Das entspricht der CO2-Menge, die 100.000 Bäume in einem Jahr aus der Luft filtern.

Nachhaltige Arbeitsweise wird selbstverständlich
Dazu sagt Margien Storm van Leeuwen, Manager New Business, Marketing & Communicatie von Bredenoord: „Mit dem Online-Portal können wir die CO2-Einsparungen und die Gesamtbetriebskosten der Kunden überwachen. Folglich können wir sie bedarfsgerecht beraten. Wenn ein Kunde kontinuierlich die gleiche Menge Strom benötigt, kann es effizienter und günstiger sein, lediglich ein Aggregat mit genau dieser erforderlichen Leistung zu installieren. Wenn es jedoch starke Bedarfsschwankungen gibt, das Stromaggregat täglich ein- und ausgeschaltet wird oder nachts Lärmbelästigung entsteht, hat der ESaver klare Vorteile. Dabei ist schon der Name Programm: das E von ESaver steht für Energy, Emission und Economic.“

Seit der Einführung des ESavers 2012 in Zusammenarbeit mit Dura Vermeer hat sich viel getan. „Wir sind stolz darauf, dass der ESaver sich in unserem Sortiment als Standardartikel behaupten konnte; der Hybridtechnik gehört eindeutig die Zukunft. Und letztlich hat dies auch den Weg für andere nachhaltige Produkte geebnet, etwa für das Solarkraftwerk (Off-Grid Solar Power Plant), die Sunbox und die Smart Powerbank. Anfang 2018 präsentieren wir eine weitere Neuerung: Koppelbare Speichercontainer für je 600 Kilowattstunden Strom.“

Weitere Informationen sind auf der Bredenoord-Website zu finden

(ADVERTORIAL)

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Elektroauto News: Neuer Nissan Leaf ab Januar auf dem deutschen Markt http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/elektroauto-nissan-leaf-ab-januar-auf-dem-deutschen-markt/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/elektroauto-nissan-leaf-ab-januar-auf-dem-deutschen-markt/#respond Fri, 08 Sep 2017 07:35:09 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43019 Die Produktion des runderneuerten Elektroautos Nissan Leaf startet bereits Ende diesen Jahres in den Werken im britischen Sunderland, in Smyrna im US-Bundesstaat Tennessee und im japanischen Oppama. Das Nissan Elektroauto überzeugt mit größerer Reichweite und etwas fescherem Design, was gerade für den europäischen Markt essentiell ist. Nach Einschätzung von Nissan ist der neue Nissan Leaf damit das modernste serienmäßig produzierte Elektroauto der Welt. Elektroauto News / 8. September 2017. Kurz vor der IAA überschlagen sich in Bezug auf das Elektroauto […]

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Die Produktion des runderneuerten Elektroautos Nissan Leaf startet bereits Ende diesen Jahres in den Werken im britischen Sunderland, in Smyrna im US-Bundesstaat Tennessee und im japanischen Oppama. Das Nissan Elektroauto überzeugt mit größerer Reichweite und etwas fescherem Design, was gerade für den europäischen Markt essentiell ist. Nach Einschätzung von Nissan ist der neue Nissan Leaf damit das modernste serienmäßig produzierte Elektroauto der Welt.

Elektroauto von Nissan: Nissan Leaf 2017Elektroauto News / 8. September 2017. Kurz vor der IAA überschlagen sich in Bezug auf das Elektroauto die Ereignisse: BMW kündigt neue Fahrzeuge an, die Daimler-Marke Mercedes weckt große Erwartungen in Richtung des ersten echten Elektroautos der Marke. Skoda steigt mit einem ersten Modell in das Elektroauto-Segment ein, der MINI von BMW soll 2019 als reines Elektroauto auf den Markt kommen. Nissan hingegen rammt Pflöcke ein: In Japan präsentierte Nissan die neue Version seines Nissan Leaf.

Der Nissan Leaf ermöglicht in Europa teilautomatisiertes Fahren und kommt mit einem innovativen e-Pedal, das für reibungsloses Bremsen und Beschleunigen auch und gerade am Berg sorgen soll. Der Fahrer startet, beschleunigt, bremst, stoppt und hält das Fahrzeug mit dem gleichen Pedal. Wenn das Gaspedal losgelassen wird, wirken automatisch die Bremsen und bringen das Auto zum Stehen. Das Fahrzeug hält seine Position selbst an steilen Steigungen, bis das Gaspedal erneut betätigt wird. In bestimmten Verkehrssituationen muss das konventionelle Bremspedal weiter betätigt werden.

Der neue Nissan Leaf, der als Vorbild für weitere eAutos von Nissan dienen soll, wird bereits am Ende des Jahres in drei Werken in den USA, in Großbritannien und Japan vom Band laufen.

Blick in den Innenraum: Nissan Leaf 2017Die Reichweite ist für ein Elektroauto dieser Preisklasse: mit einer 40 kWh-Batterie schafft das kleine Elektroauto 378 Kilometer Reichweite laut NEFZ-Fahrzyklus. Die Leistung des Elektromotors liegt bei 110 kW. Besonders fortschrittlich beim neuen Nissan Leaf ist die Vehicle-to-Grid-Technologie, die bi-direktionales Laden ermöglichen und damit Elektroautos direkt ins Stromnetz einbinden soll. Nissan-Fahrer werden ähnlich wie Besitzer einer PV-Anlage zu Prosumern. V2G hilft dabei, erneuerbare Energiequellen sinnvoll zu integrieren, Netzschwankungen auszugleichen und den Ökostrom somit insgesamt preiswerter zu machen.

Ab Oktober kann der neue Nissan Leaf bestellt werden. Der Preis beginnt bei 31.950 Euro brutto. Auf den deutschen Markt kommt das Elektrofahrzeug dann ab Januar 2018.

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P61110: MEDION bringt günstige Amazon Echo-Alternative http://www.cleanthinking.de/smarter-lautsprecher-P61110-medion/ http://www.cleanthinking.de/smarter-lautsprecher-P61110-medion/#respond Sat, 02 Sep 2017 11:27:02 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42965 Die Steuerung im Smart Home wird vielfältiger. Während ein Hersteller sogar Kommunikation von Miele-Haushaltsgeräten direkt ins Ohr auf das vernetzte Hörgerät bringt, ist momentan das Testen von Sprachbefehlen für Amazon’s Alexa und Google’s Assistant der letzte Schrei. Jetzt hat auch MEDION, inzwischen zu Lenovo gehörend, einen WLAN Lautsprecher vorgestellt. Der P61110 nutzt Amzon Alexa und soll Google Home und Amazon Echo zum Kampfpreis Konkurrenz machen. Smart Home News / 2. September 2017. Der WLAN-Lautsprecher P61110 von MEDION ist besonders kompakt […]

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Die Steuerung im Smart Home wird vielfältiger. Während ein Hersteller sogar Kommunikation von Miele-Haushaltsgeräten direkt ins Ohr auf das vernetzte Hörgerät bringt, ist momentan das Testen von Sprachbefehlen für Amazon’s Alexa und Google’s Assistant der letzte Schrei. Jetzt hat auch MEDION, inzwischen zu Lenovo gehörend, einen WLAN Lautsprecher vorgestellt. Der P61110 nutzt Amzon Alexa und soll Google Home und Amazon Echo zum Kampfpreis Konkurrenz machen.

P61110 MEDION LautsprecherSmart Home News / 2. September 2017. Der WLAN-Lautsprecher P61110 von MEDION ist besonders kompakt und lässt sich einfach per Stimme steuern. Er spielt Musik, beantwortet Fragen, erstellt Kalendereinträge, liefert Vekehrs- und Wetterinformationen und bei Live-Ereignissen wie der Fußball-Bundesliga live dabei. Aufgrund eines integrierten Akkus kann der WLAN-Lautsprecher komplett kabellos betrieben werden – definitiv ein Vorteil gegenüber Google Home.

P61110 als kabellose Echo-Alternative

Der P61110 ermöglicht das kabellose Abspielen von Musik vom Smartphone oder Laptop via Bluetooth 4.1 – immerhin in einer Entfernung von 10 Metern. Er verfügt auch über einen Audio-Eingang, um beispielsweise einen MP3-Player direkt anzuschließen. Zur Stromversorgung kann er via USB aufgeladen werden. Optisch erinnert der MEDION-Lautsprecher eher an Amazon Alexa – ist also etwas größer, also höher, als Google Home.

Medion macht mit dem P61110 Amazon's Echo KonkurrenzFür das Smart Home unumgängliche Dinge wie das Steuern kompatibler Dinge wie Lampen, Zwischenstecker und Thermostate gehören natürlich ebenfalls dazu. Dabei ist der Medion P61110 Teil des umfassenden MEDION Smart Home-Systems, das jetzt mit vielen Erweiterungen auch auf der IFA 2017 zu finden ist. Interessant ist auch die Multiroom-Funktion und damit die einfache Vernetzung mehrerer Lautsprecher P61110 oder die Kombination mit speziellen Multiroom-Lautsprechern mit Akku in unterschiedlichen Größen, die MEDION ebenfalls auf der Messe präsentiert.

P61110: WLAN Lautsprecher für 99 Euro

Der P61110 Smart Home-Lautsprecher mit Amazon Alexa ist im vierten Quartal für 99 Euro erhältlich und damit deutlich günstiger als Amazon Echo und Google Home. Gespannt sein darf man auf die ersten Tests des P61110, insbesondere die Lautsprecher-Qualität betreffend.

Medion Multiroom-Lautsprecher im Preisvergleich

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Polaroid Hoop: Schicke Überwachungskamera mit Weitwinkel http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/polaroid-hoop-ueberwachungskamera/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/polaroid-hoop-ueberwachungskamera/#respond Sat, 02 Sep 2017 08:07:24 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42960 Polaroid Hoop – unter dieSchickser Bezeichnung bringt der Spezialist für Sofortbildkameras, Polaroid, seine erste Sicherheitskamera auf den Markt. Gezeigt auf der IFA 2017 in Berlin sticht vor allem das ungewöhnliche Design der Überwachungskamera hervor. Wichtig ebenfalls: Mehrere Polaroid Hoop können sehr leicht zu einer Gruppe kombiniert werden. Die wichtigsten Ereignisse werden zum späteren Abruf aufgezeichnet. Smart Home News / 2. September 2017. Polaroid Hoop ist eine kabellose Überwachungskamera, die die Sicherheit im Smart Home jederzeit im Blick behält. Vorteil: Dank […]

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Polaroid Hoop – unter dieSchickser Bezeichnung bringt der Spezialist für Sofortbildkameras, Polaroid, seine erste Sicherheitskamera auf den Markt. Gezeigt auf der IFA 2017 in Berlin sticht vor allem das ungewöhnliche Design der Überwachungskamera hervor. Wichtig ebenfalls: Mehrere Polaroid Hoop können sehr leicht zu einer Gruppe kombiniert werden. Die wichtigsten Ereignisse werden zum späteren Abruf aufgezeichnet.

Sicherheit im Smart Home: Polaroid Hoop SicherheitskameraSmart Home News / 2. September 2017. Polaroid Hoop ist eine kabellose Überwachungskamera, die die Sicherheit im Smart Home jederzeit im Blick behält. Vorteil: Dank eines 140-Grad-Weitwinkels bietet die Kamera von Polaroid einen sehr großen Radius und kann große Teile eines Raumes abdecken. Natürlich produziert sie Videos in 1080p Fll-HD-Auflösung.

Die Installation über die App der Polroid Hoop soll besonders einfach sein. Die Überwachungskamera kann innen und außen eingesetzt werden, der Preis variiert leicht (189,99 Euro vs. 199,99 Euro). Sie soll im vierten Quartal diesen Jahres, also zwischen Oktober und Dezember und sicherlich passend zum Weihnachtsgeschäft auf den Markt kommen.

Dank ihres Standfußes kann die Polaroid sowohl auf einem Regal oder Tisch positioniert werden als auch an der Wand oder der Decke anmontiert werden. Ist eine Gruppe von Polaroid Hoop vorhanden, kann der Hauptnutzer weiteren Personen Zugriffsrechte für einzelne oder alle Kameras geben.

Bei ungewöhnlichen Ereignissen benachrichtigt die Polaroid Hoop den Nutzer automatisch über die App und Push-Meldungen. Anwender können das Sichtfeld der Kamera in Bereiche von hoher und niedriger Wichtigkeit aufteilen und erhalten nur Benachrichtigungen für Ereignisse, die in relevanten Abschnitten geschehen. Sobald die Kamera ein Ereignis wahrnimmt, startet sie automatisch die Videoaufzeichnung und benachrichtigt den Nutzer.

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IAA 2017: BMW zeigt neuen BMW i3 und Sportsvariante http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/iaa-2017-bmw-zeigt-neuen-bmw-i3-und-sportsvariante-in-frankfurt/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/iaa-2017-bmw-zeigt-neuen-bmw-i3-und-sportsvariante-in-frankfurt/#respond Tue, 29 Aug 2017 06:29:47 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42945 Der BMW i3 wird neu  aufgelegt! BMW spendiert ihm gleich noch einen sportlichen Bruder, den BMW i3s. Wenige Tage vor der Weltpremiere auf der IAA zeigt diese Nachricht: BMW meint es ernst mit Elektromobilität. Dabei verliert der Münchner Automobilbauer die Reichweiten-Thematik nicht aus dem Auge. Beide Fahrzeuge, BMW i3 (blau) und BMW i3s (rot), werden mit Range Extender angeboten. Die Sportlichkeit und Dynamik im Design passt herausragend zu den spritzigen Fahr-Eigenschaften eines BMW Elektroautos.  Elektroauto News / 29. August 2017. […]

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Der BMW i3 wird neu  aufgelegt! BMW spendiert ihm gleich noch einen sportlichen Bruder, den BMW i3s. Wenige Tage vor der Weltpremiere auf der IAA zeigt diese Nachricht: BMW meint es ernst mit Elektromobilität. Dabei verliert der Münchner Automobilbauer die Reichweiten-Thematik nicht aus dem Auge. Beide Fahrzeuge, BMW i3 (blau) und BMW i3s (rot), werden mit Range Extender angeboten. Die Sportlichkeit und Dynamik im Design passt herausragend zu den spritzigen Fahr-Eigenschaften eines BMW Elektroautos

BMW i3 und BMW i3s Elektroautos im VergleichElektroauto News / 29. August 2017. Dass der Siegeszug der Elektromobilität in vielen Bereichen nicht mehr zu stoppen ist, ist inzwischen eine Binsenweisheit. Wenngleich noch einige Probleme gelöst werden müssen (Reichweite, Recycling der Batterien, effizientere Produktion) wird zur IAA im September in Frankfurt auch und gerade von deutschen Automobilherstellern eine ganze Reihe von Neuheiten präsentiert, die dem unaufhaltsamen Trend zum Elektroauto entsprechen.

Facelift für den BMW i3

Elektroauto BMW i3 ganz spritzig im urbanen RaumBMW bringt den schon bekannten BMW i3 in einem Facelift mit zur Messe. Der Elektrosynchronmotor des neuen BMW i3 erzeugt eine Höchstleistung von 125 Kilowatt /170 PS. Sein maximales Drehmoment beträgt 250 Newtonmeter. Seine Energie bezieht das Fahrzeug aus der von der BMW Group entwickelten Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie mit einer Kapazität von 33 Kilowattstunden. Im NEFZ soll das eine Reichweite von 290 bis 300 Kilometer ermöglichen, im Alltagsbetrieb eher realistisch von 200 Kilometern. Der Stromverbrauch des BMW i3 liegt zwischen 13,6 und 13,1 Kilowattstunden je 100 Kilometer.

So sieht der BMW i3s im Innenraum ausEine noch sportlichere Ausprägung der lautlosen und lokal emissionsfreien Mobilität verkörpert der neue BMW i3s, dessen Elektromotor eine Höchstleistung von 135 Kilowatt/184 PS und ein maximales Drehmoment von 270 Newtonmeter erzeugt. Das Fahrzeug ist serienmäßig mit einem Sportfahrwerk ausgestattet. Die Weiterentwicklung seines Antriebs umfasst eine modifizierte Motorsteuerung und spezifische Leichtlauflager, mit denen die Spontaneität der Kraftentfaltung und der Leistungsverlauf bei höheren Drehzahlen weiter optimiert wurden. Im Bereich der maximalen Motordrehzahl liegen Leistung und Drehmoment des weiterentwickelten Antriebs um bis zu 40 Prozent über dem vom BMW i3 bekannten Niveau.

Seitlich: BMW i3s sportliches ElektroautoDer BMW i3s spurtet in 6,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht ein Höchsttempo von 160 km/h. Er kommt auf einen kombinierten Stromverbrauch von 14,3 kWh je 100 Kilometer im NEFZ. Seine elektrische Reichweite beläuft sich auf 280 Kilometer im NEFZ-Test. Im Alltagsbetrieb liegt sie bei 200 Kilometern.

BMW i3 und BMW i3s mit Range Extender

Optional wird für den BMW i3 und den BMW i3s ein Range Extender angeboten. Dieser besteht aus einem Zweizylinder-Ottomotor mit 28 kW/38 PS und verlängert die Reichweite beider Elektroautos entsprechend. Zur Serienausstattung gehören Voll-LED-Scheinwerfer. Abblend- und Fernlicht werden wie das Tagfahrlicht von LED-Einheiten erzeugt. Die neuen, nun ebenfalls in LED-Technik ausgeführten Fahrtrichtungsanzeiger sind als horizontales Band in die Frontschürze integriert.

Noch mehr Informationen zum BMW i3 gibt es auf der Seite des Unternehmens. Erste Fahraufnahmen sind hier im Video zu sehen:

(Videomaterial / Bildmaterial von BMW i3 und BMW i3s: BMW Group)

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IKEA vertreibt Stromspeicher von sonnen in UK http://www.cleanthinking.de/stromspeicher-news/ikea-vertreibt-stromspeicher-von-sonnen-in-grossbritannien/ http://www.cleanthinking.de/stromspeicher-news/ikea-vertreibt-stromspeicher-von-sonnen-in-grossbritannien/#respond Mon, 28 Aug 2017 05:00:13 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42935 IKEA entwickelt sich zu einem interessanten Player für Smart Home, LEDs, Erneuerbare Energien – und jetzt auch Energiespeicherung. In Großbritannien vertreibt der einstige Möbelverkäufer inzwischen auch Stromspeicher. Genauer gesagt die Stromspeicher von sonnen und LG. Wird es dieses Angebot bald auch in Deutschland geben? Stromspeicher News / 28. August 2017. Beginnend bei 3.000 Pfund gibt es in Großbritannien ein „Solar Battery Storage“ von IKEA und Solarcentury. Solarcentury ist einer der führenden Solarunternehmen auf der Insel. Ziel ist es – in Deutschland […]

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IKEA entwickelt sich zu einem interessanten Player für Smart Home, LEDs, Erneuerbare Energien – und jetzt auch Energiespeicherung. In Großbritannien vertreibt der einstige Möbelverkäufer inzwischen auch Stromspeicher. Genauer gesagt die Stromspeicher von sonnen und LG. Wird es dieses Angebot bald auch in Deutschland geben?

sonnen und IKEA UK sind PartnerStromspeicher News / 28. August 2017. Beginnend bei 3.000 Pfund gibt es in Großbritannien ein „Solar Battery Storage“ von IKEA und Solarcentury. Solarcentury ist einer der führenden Solarunternehmen auf der Insel. Ziel ist es – in Deutschland ist das schon länger gelernt – 70 Prozent des selbst produzierten Ökostroms vom eigenen Dach auch im eigenen Haushalt zu verbrauchen.

Der gewöhnliche Haushalt kann mit einer PV-Anlage maximal 40 Prozent des Stroms selbst verbrauchen – die Einspeisung ins öffentliche Stromnetz ist mit Verlusten verbunden im Vergleich zum Eigenverbrauch. Hier ist die Situation ganz ähnlich wie heutzutage in Deutschland. In Kombination mit einem Stromspeicher soll das anders werden: Bis zu 80 Prozent der Energie sollen dann vom eigenen Dach kommen.

IKEA möchte damit seinen Kunden dabei helfen, etwas Gutes für die Umwelt und ihren eigenen Geldbeutel zu tun. Die Energiekosten für Haushalte steigen in UK dieses Jahr um 15 Prozent – umso wichtiger und wertvoller ist es, hier entgegen zu wirken. Übrigens können IKEA-Kunden das „Solar Battery Storage“ auch direkt online bestellen über den Solarcentury-Kalkulator. Hier finden sie heraus, wie viel Geld sie sparen können bzw. wann sich ihre Anfangsinvestition amortisiert.

Günstige LEDs bei IKEA kaufen

IKEA ist vom Preisniveau her kein übertrieben teurer Fachhändler, das ist klar. Dementsprechend ist der Einstieg des Handelsriesen in den Markt für Stromspeicher in Großbritannien auch ein Signal an der Preisfront – womöglich wird es in UK nun einen scharfen Wettbewerb zwischen der Tesla Powerwall und den bei IKEA erhältlichen Systemen geben.

Und IKEA wäre nicht das weltbekannte schwedische Möbelhaus, würde es sich mit diesem Angebot zufrieden geben. Die Serie günstiger LED-Produkte heißt RYET und LEDARE – auch damit drängt IKEA in einen neuen Bereich und möchte die – vermutlich – künstlich hoch gehaltenen LED-Preise endlich brechen. Relativ neu im Sortiment sind die TRADFRI LED-Produkte, die via Smart Home-System steuerbar sind:

Hier einige TRADFRI Produkte von IKEA günstig kaufen:

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ehome: Elektrisches Reisemobil mit Solarfolien http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/ehome-elektrisches-reisemobil-mit-solarfolien/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/ehome-elektrisches-reisemobil-mit-solarfolien/#respond Sun, 27 Aug 2017 07:45:49 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42926 Auch im Bereich der Reisemobile bewegt sich der Trend hin zu alternativen Antrieben. Jetzt hat Dethleffs eine erste Studie vorgestellt, die ein rein elektrisches Reisemobil zeigt – vollständig ausgekleidet mit Solarzellen, erinnert das ehome an den SION von Sono Motors. Wird Elektromobilität mit dem ehome damit zum Trend auch im Reisemobil-Markt? Elektroauto News / 27. August 2017. Freunde des Caravanings sind meist naturverbunden und haben dementsprechend den Wunsch, auch mit effizienten und umweltfreundlichen Fahrzeugen unterwegs zu sein. Das Reisemobil ehome ist […]

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Auch im Bereich der Reisemobile bewegt sich der Trend hin zu alternativen Antrieben. Jetzt hat Dethleffs eine erste Studie vorgestellt, die ein rein elektrisches Reisemobil zeigt – vollständig ausgekleidet mit Solarzellen, erinnert das ehome an den SION von Sono Motors. Wird Elektromobilität mit dem ehome damit zum Trend auch im Reisemobil-Markt?

Coole Umweltfreude: ehome von DethleffsElektroauto News / 27. August 2017. Freunde des Caravanings sind meist naturverbunden und haben dementsprechend den Wunsch, auch mit effizienten und umweltfreundlichen Fahrzeugen unterwegs zu sein. Das Reisemobil ehome ist jetzt eines der ersten Reisemobile, das diesem Trend entspricht: Neben dem elektrischen Antrieb wird auch im Wohnbereich darauf geachtet – statt Gas wird beispielsweise mit einem Herd mit Induktionskochfeld gekocht. Also mit Strom.

Lesen Sie hier, wieso das Elektroauto nicht aufzuhalten ist.

Der von Dethleffs entwickelte e.home basiert auf einem Iveco Daily Electric Chassis mit einem flüssigkeitsgekühlten Dreiphasen-Asynchron-Drehstrommotor mit 80 Kilowatt Leistung. Verbaut sind nach Unternehmensangaben Natrium-Nickelchlorid-Batterien mit einer Kapazität von 3 x 76 Ah (400 Volt). Diese sollen komplett recyclebar sein und 1.500 Zyklen schaffen – das entspricht einer Reichweite von 250.000 Kilometern. Eine Besonderheit sind die verbauten Supercaps. Diese Ultra-Kondensatoren können elektrische Energie schneller aufnehmen und abgeben als Batterien und erhöhen damit die Performance des Fahrzeugs und die Lebensdauer der Batterien.

Dethleffs ehome mit speziellen Dünnschicht-Solarzellen

Der Dethleffs ehome  ist großflächig mit speziellen Dünnschicht-Solarzellen bestückt. Auf dem Fahrzeug wurden 31 Quadratmeter dieser speziellen Solarfolie verbaut, was einer möglichen Leistung von ca. drei Kilowatt entspricht. Für die Heizung wurden an mehreren Stellen Latentwärmespeicher-Platten aus PCM (phase change material) verbaut. Die Speicherplatten nehmen bei Temperaturen über 26 Grad Energie auf und geben diese bei kühleren Temperaturen am Abend langsam wieder ab. Zudem gibt es in Boden, Wand und Möbeln Flächen-Heizelemente, die per Infrarot-Wärmewellen den Innenraum erwärmen; dabei jedoch nur die Objekte auf die sie treffen – nicht die Luft.

Ein besonderer Clou ist die elektrische Fensterverdunkelung. Im Reisemobil dient eine Folie, die zwischen den Scheiben der Isolierfenster sitzt und elektrisch gedimmt werden kann, als Schutz vor Blendung und eindringender Hitze sowie als Verdunkelung und Sichtschutz.

ehome: Da darf Smart Home und Connectivity nicht fehlen

Auch Smart Home Trends wurden umgesetzt: Grundvoraussetzung für das „Smart Motorhome“ ist dabei die Digitalisierung und Vernetzung der im Fahrzeug verbauten Komponenten. Das im Dethleffs ehome verbaute CampConnect System ermöglicht eine Komponenten übergreifende Vernetzung. Das System digitalisiert nahezu sämtliche Komponenten im Reisemobil. Diese Vernetzung ermöglicht die einheitliche Bedienung über eine, auf einem Tablet installierte App. Die Steuer- und Anzeigenmöglichkeiten reichen dabei von der Heizung, über das Licht und Strom bis hin zur Zentralverriegelung.

Weitere Informationen zum ehome gibt es auf der Webseite. Bildquelle: Dethleffs

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Roxxter: Automatisiert saugen genau dort, wo es notwendig ist http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/roxxter-automatisiert-saugen-genau-dort-wo-es-notwendig-ist/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/roxxter-automatisiert-saugen-genau-dort-wo-es-notwendig-ist/#comments Sun, 27 Aug 2017 06:30:29 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42919 Die IFA 2017 bringt mit Roxxter den ersten Staubsaugerroboter von Bosch. Er soll besonders klein, leistungsstark und inelligent sein und damit hervorragend ins Smart Home passen. Der Saugroboter Roxxter scannt die Umgebung und erstellt eine Karte für die Wohnung oder das Hau, sein Revier sozusagen. Die Karte wird in der App angezeigt – und zwar interaktiv. Mit RoomSelect können einzelne Räume ausgewählt und angesteuert werden. Smart Home News / 27. August 2017. Die Zahl der smarten Saugroboter auf dem Markt […]

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Die IFA 2017 bringt mit Roxxter den ersten Staubsaugerroboter von Bosch. Er soll besonders klein, leistungsstark und inelligent sein und damit hervorragend ins Smart Home passen. Der Saugroboter Roxxter scannt die Umgebung und erstellt eine Karte für die Wohnung oder das Hau, sein Revier sozusagen. Die Karte wird in der App angezeigt – und zwar interaktiv. Mit RoomSelect können einzelne Räume ausgewählt und angesteuert werden.

Roxxter hilft im Smart Home mitSmart Home News / 27. August 2017. Die Zahl der smarten Saugroboter auf dem Markt steigt rasant. Das zeigt: Die Technologie ist günstiger und besser geworden – und die Verbraucher sind stärker am Thema Saugroboter interessiert als in den Jahren zuvor. Die Gewöhnung an die Digitalisierung und der Wunsch nach Komfortgewinn nach anstrengenden Arbeitstagen oder -wochen wird immer bedeutsamer. Warum sollte man sich also nicht von einem Saugroboter beim Putzen helfen lassen?

Der Bosch Saugroboter Roxxter kann so gesteuert werden, dass zum Beispiel die Spielecke der Kinder nicht in den Putzprozess einbezogen wird. Dabei geht das ganz einfach in der App – und muss nicht wie etwa bei Mährobotern durch Schleifen im Boden oder verlegte Magnetbänder oder Navigationstürme makiert werden. Das zeigt: Es wird jetzt immer einfach, einem solchen Roboter das eigene Zuhause anzuvertrauen.

Roxxter kann auch anders verwendet werden: Der smarte Alltagshelfer kann mehrere Karten speichern – so kann er auch dazu genutzt werden, in mehrstöckigen Häusern zu reinigen. Die Zweit- oder Ferienwohnung stellt kein Problem dar. Im Gegenteil: Ein bißchen Abwechslung schadet sicher auch dem smarten Roboter nicht…

Roxxter kann per App zur Spielecke geschickt werdenKleine Hindernisse? Sind für den Roboter selbstverständlich kein Problem! Dank einem innovativen Lasersystem erkennt Roxxter selbst kleinste Hindernisse und umfährt diese gekonnt. Niedrige Stufen und Türschwellen bis zu einer Höhe von knapp 2 cm überwindet der intelligente Saughelfer mühelos. Mit seiner Navigationssoftware saugt der kompakte Roboter Meter für Meter. So bleibt keine Ecke ungeputzt.

Roxxter: Obligatorische Sprachsteuerung mit Alexa

Virtuelle Karten von Bosch RoxxterRoxxter ist nach Angaben von Bosch der einzige Saugroboter, der bereits über Alexa, also etwa via Amazon Echo, via Sprachbefehl gesteuert werden kann. Ebenso praktisch: Der Funktionsumfang des Saugroboters lässt sich durch Befehle der App IFTTT erweitern. Soll der Staubsaugerroboter beispielsweise eine Pause einlegen, wenn das Telefon klingelt? Kein Problem, mithilfe des besagten „If This Then That“-Dienstes können im Handumdrehen praktische Erweiterungen aktiviert werden.

Witziger Nebeneffekt: Der Saugroboter Roxxter ist mit einer Streaming-Kamera ausgestattet – mal eben nachschauen, ob’s der Katze im Smart Home auch wirklich gut geht? Kein Problem!

Bosch stellt den Roxxter zur IFA 2017 vor. 2018 soll der Staubsaugerroboter dann auf den Markt kommen. Zum Preis gibt es derzeit noch keine Angaben.

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NIU M1: Neuer Elektroroller für Großstädte und Ballungszentren http://www.cleanthinking.de/elektroroller-news/niu-m1-neuer-elektroroller-fuer-grossstaedte-und-ballungszentren/ http://www.cleanthinking.de/elektroroller-news/niu-m1-neuer-elektroroller-fuer-grossstaedte-und-ballungszentren/#respond Thu, 24 Aug 2017 14:25:55 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42911 Elektroroller sieht man in Deutschlands Innenstädten immer häufiger. Klar, dem Stau auszuweichen ist mit so einem kleinen Flitzer eher möglich als mit dem Auto. Außerdem sind die Fahrt- und Betriebskosten erheblich geringer. Doch, den richtigen Durchbruch haben die Elektroroller in Deutschland noch nicht geschafft. Das kann sich jetzt ändern: Denn der NIU M1 ist ganz exakt auf die Bedürfnisse von Großstadtbewohnern zugeschnitten. Elektroroller News / 24. August 2017. Der NIU M1 Elektroroller gewann kürzlich einen Red Dot Design Award in […]

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Elektroroller sieht man in Deutschlands Innenstädten immer häufiger. Klar, dem Stau auszuweichen ist mit so einem kleinen Flitzer eher möglich als mit dem Auto. Außerdem sind die Fahrt- und Betriebskosten erheblich geringer. Doch, den richtigen Durchbruch haben die Elektroroller in Deutschland noch nicht geschafft. Das kann sich jetzt ändern: Denn der NIU M1 ist ganz exakt auf die Bedürfnisse von Großstadtbewohnern zugeschnitten.

NIU M1 gibt es auch in blau und anderen FarbenElektroroller News / 24. August 2017. Der NIU M1 Elektroroller gewann kürzlich einen Red Dot Design Award in der Kategorie Fahrzeuge. Sein Design überzeugt auf den ersten Blick wie der Preis: Der NIU M1 ist ab 1.999 Euro europaweit zu haben. Dabei ist NIU einer der erfahrensten Hersteller weltweit – und hat in den letzten beiden Jahren 240.000 Einheiten seiner NIU-Elektroroller verkauft.

Der NIU M1 hat mit 50 Kilometern eine mittlere Reichweite und schafft 45 km/h (Klasse L1e-B). Damit ist auch in Deutschlands Städten ein Mitschwimmen im Verkehr möglich. In vielen Großstädten Europas gilt heute Tempo 30. Ziel der Entwickler um Token Hu, das zeigen diese grundlegenden Werte, war es, den Elektroroller exakt auf die Bedürfnisse von Großstädtern zuzuschneiden, die eher 50 Kilometer als 100 Kilometer Reichweite brauchen, dafür aber ein leichteres Fahrzeug bevorzugen.

Der Elektroroller NIU M1 ist die kleine Schwester des N1, der schon seit einiger Zeit auf dem deutschen Markt verfügbar ist. Während bei der Reichweite gespart wird, setzt NIU dennoch auf die bekannten, großen und zuverlässigen Hersteller bei den Komponenten. Die Motoren kommen von Bosch, die Zellen des herausnehmbaren Akkus kommen von LG oder Panasonic. Bei der Vernetzung setzt das Unternehmen auf Vodafone.

NIU M1: Steuerung selbst entwickelt

Viel Kraft und Entwicklungskapazität hat NIU in die Steuerung entwickelt – was BMW-, ECU- und Server-Technologie einschließt. Außerdem wurden 300 Millionen gefahrene Kilometer von registrierten Kunden via NIU-App ausgewertet. Er verfügt über zahlreiche Beanchrichtigungs- und Warnfunktionen etwa über den Batteriestatus.

Die N-Serie, der erste Smart Scooter von NIU, wurde am 1. Juni 2015 mit Hilfe der bislang erfolgreichsten Crowdfunding-Kampagne Chinas ins Leben gerufen. Zehn Monate später brach das Unternehmen mit dem Start seines zweiten Smart Scooters, der M-Serie, einen eigenen Rekord und setzte während einer 15-tägigen Startkampagne mehr als 13 Millionen Dollar um. NIU hat sich dazu verpflichtet, die Art und Weise wie Bewohner sich in ihren Städten fortbewegen zu verändern.

Elektroroller im Preisvergleich:

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Quantino 48Volt: nanoFlowcell fährt 100.000 Kilometer http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/quantino-48volt-nanoflowcell-faehrt-100-000-kilometer/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/quantino-48volt-nanoflowcell-faehrt-100-000-kilometer/#respond Thu, 24 Aug 2017 13:02:12 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42905 Rekordverdächtiger Quantino 48Volt: Das Elektroauto mit Flusszellenantrieb der nanoFlowcell AG hat jetzt im Langzeittest den 100.000 Kilometer gefahren. Die geheimnisvolle Technologie des Unternehmens zeigt somit langfristige Stabilität und Einsetzbarkeit im täglichen Straßenverkehr. Zuletzt hatte nanoFlowcell mit dem QUANT 48VOLT für Furore gesorgt. Elektroauto News / 24. August 2017. nanoFlowcell setzt beim Antrieb des sportlichen Fahrzeug Quantino 48Volt auf den eigenen Flusszellenantrieb, bei dem lediglich der Elektrolyt bi-ION „nachgetankt“ werden muss. Im Quantino ist das 48Volt Antriebssystem von nanoFlowcell verbaut – ein […]

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Rekordverdächtiger Quantino 48Volt: Das Elektroauto mit Flusszellenantrieb der nanoFlowcell AG hat jetzt im Langzeittest den 100.000 Kilometer gefahren. Die geheimnisvolle Technologie des Unternehmens zeigt somit langfristige Stabilität und Einsetzbarkeit im täglichen Straßenverkehr. Zuletzt hatte nanoFlowcell mit dem QUANT 48VOLT für Furore gesorgt.

Quantino 48Volt unterwegs auf der StraßeElektroauto News / 24. August 2017. nanoFlowcell setzt beim Antrieb des sportlichen Fahrzeug Quantino 48Volt auf den eigenen Flusszellenantrieb, bei dem lediglich der Elektrolyt bi-ION „nachgetankt“ werden muss. Im Quantino ist das 48Volt Antriebssystem von nanoFlowcell verbaut – ein Niedervoltantrieb. Die Flusszelle wird messregeltechnisch gesteuert und kommt damit ohne Pufferspeicher – bislang waren Ultrakondensatoren notwendig – aus. Es soll für Umweltgerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Praktikabilität stehen.

Lesen Sie hier, wieso das Elektroauto nicht aufzuhalten ist.

Die Langlebigkeit der eigenen Technologie im Quantino 48Volt scheint sogar für Gründer und CEO Nunzio La Vecchia von der nanoFlowcell Holdings eine Überraschung zu sein: „Wir hatten zwar gehofft, dass die nanoFlowcell-Flusszelle die 100.000 Kilometer im Quantino 48Volt erreicht, ohne in den Wartungsmodus zu gehen, doch als dies dann Wirklichkeit wurde, waren wir begeistert von der Resilienz der Technologie.“ Auf Basis aktueller Testanalyse gebe nanoFlowcell eine Garantie von 50.000 Betriebsstunden – im Elektroauto ist damit eine Fahrstrecke theoretisch von 2,5 Mio. Kilometern möglich.

Quantino 48Volt: Dauerleistung 80 bis 90 kW

nanoFlowcell - Quantino Auto mit FlusszellenantriebAktuell sind im Flusszellensystem des Quantino 48Volt drei Membranen verbaut, an denen die bi-Ion Elektrolytflüssigkeit entlanggeleitet wird und reagieren kann. Die Dauerleistung des verbauten Flusszellensystems liegt bei 80 bis 90 kW. Über einen DC/DC-Wandler liefert die Flusszelle regelbare Niedervolt-Energieströme direkt an den 80 kW Elektromotor. Genug Power, um den Quantino 48Volt in fünf Sekunden von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen und ausdauernd genug, um die Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h dauerhaft fahren zu können.

Quantino 48Volt als Technologie-Demonstrator

Der Quantino 48Volt verbraucht 10 bis 12 kWh je 100 Kilometer, ist 3,91 Meter lang und hat eine Reichweite von mehr als 1.000 Kilometern. Trotzdem dient er der nanoFlowcell Holding in erster Linie als Demonstrator und Technologieträger. Das Unternehmen möchte Energie- und Elektroauto-Technologien interessierten Herstellern in Lizenz anbieten und als Forschungs- und Entwicklungspartner agieren. Die Flusszellentechnologie soll dabei auch etwa im Schiffsverkehr, im Schienen- und Luftverkehr oder als autonomer sowie netzgebundener regenerativer Energieträger einer ökologisch nachhaltigen Energiewende dienen.

Weitere Infos auf der Webseite von nanoFlowcell. Bildquelle: nanoFlowcell Holdings

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Audi arbeitet an Solardächern für Elektroautos http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/audi-arbeitet-solardach-elektroautos/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/audi-arbeitet-solardach-elektroautos/#respond Wed, 23 Aug 2017 06:47:50 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42885 Eignen sich Solarzellen für den Einsatz in Elektoautos? Das Münchner Startup Sono Motors zeigt mit seinem Elektroauto-Prototyp Sion, wie das in Zukunft aussehen kann. Jetzt hat auch Audi bekanntgegeben, an Panorama-Glasdächern mit Dünnschicht-Solarzellen zu arbeiten. Bis Ende diesen Jahres will Audi einen entsprechenden Prototyp vorstellen.  Elektroauto News / 23. August 2017. Um Dünnschicht-Solarzellen in Panorama-Glasdächer einzubauen, kooperiert Audi mit Alta Devices, einer Tochter des Solarzellen-Spezialisten Hanergy aus China. Die Solarfolien, die Alta Devices in Kalifornien produziert, sollen zunächst integriert werden […]

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Eignen sich Solarzellen für den Einsatz in Elektoautos? Das Münchner Startup Sono Motors zeigt mit seinem Elektroauto-Prototyp Sion, wie das in Zukunft aussehen kann. Jetzt hat auch Audi bekanntgegeben, an Panorama-Glasdächern mit Dünnschicht-Solarzellen zu arbeiten. Bis Ende diesen Jahres will Audi einen entsprechenden Prototyp vorstellen. 

Audi integriert Solarzellen ins Dach von ElektroautosElektroauto News / 23. August 2017. Um Dünnschicht-Solarzellen in Panorama-Glasdächer einzubauen, kooperiert Audi mit Alta Devices, einer Tochter des Solarzellen-Spezialisten Hanergy aus China. Die Solarfolien, die Alta Devices in Kalifornien produziert, sollen zunächst integriert werden – in fernerer Zukunft könnte auch die gesamte Dachfläche mit Solarzellen ausgestattet werden. Der darüber gewonnene Strom soll die Reichweite durch Einfließen ins Bordnetz erhöhen und etwa für angenehmes Klima oder einen warmen Sitz sorgen.

Künftig könnte die Solarenergie nach Aussage von Audi direkt die Batterien aufladen. Die dünnen und flexiblen Solarzellen sollen einen Wirkungsgrad von erstaunlichen 25 Prozent haben und auch bei diffusem Licht und höheren Außentemperaturen gut funktionieren.

Audi: Sion als Vorbild?

Die Ankündigung von Audi, Solarfolien bzw. Solarzellen in künftigen Elektroautos einsetzen zu wollen, kommt überraschend. denn bislang galt die Integration von Solarzellen in Elektroautos als nicht zielführend, weil nicht wirtschaftlich. Inzwischen scheint hier – nicht nur bei Audi – ein Umdenken stattgefunden zu haben. Gleichzeitig bietet der technologische Fortschritt neue Möglichkeiten, die es vor einigen Jahren noch nicht gegeben hat.

Warum das Elektroauto nicht mehr aufzuhalten ist, lesen Sie hier.

Alta Devices, die Hanergy-Tochter, arbeitet damit erstmals mit einem Autohersteller zusammen und man darf gespannt sein, wie der Prototyp, den Audi noch in diesem Jahr vorstellen möchte, designt sein wird. Die Ankündigung bezieht sich auf Solarzellen im Glasdach und zum späteren Zeitpunkt auf das komplette Dach des Autos. Damit unterscheidet sich die Planung von Audi massiv von dem, was etwa ein junges Unternehmen kürzlich präsentiert hat.

Interessant ist, dass es immer mehr Ansätze gibt, sich über Solarzellen im Elektroauto einen Tick Extra-Reichweite abzuholen. Das Münchner Cleantech-Unternehmen Sono Motors, das seinen Elektroauto-Prototyp Sion derzeit bei öffentlichen Testfahrten in 12 Städten in Europa präsentiert, setzt sogar auf Solarzellen, die im gesamten Fahrzeug integriert sind. Damit verlängert sich die Reichweite, die beim Sion 250 Kilometer betragen wird, um weitere 30 Kilometer.

(Bildquelle: Audi AG)

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Heizkosten mit Geofencing von Innogy SmartHome senken http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/geofencing-von-innogy-smarthome-senkt-heizkosten/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/geofencing-von-innogy-smarthome-senkt-heizkosten/#respond Tue, 22 Aug 2017 09:23:25 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42864 Mit Geofencing bringt Innogy SmartHome eine neue Idee: Durch automatische Erkennung von Ab- und Anwesenheiten sollen beispielsweise Heizkosten reduziert werden. Dabei ist Geofencing mehr als eine Zutrittskontrolle: Denn es ermöglicht, sogenannte Zäune zu definieren, die auch den Bäcker oder den Spielplatz um die Ecke einschließen. Erst wenn eine Person auch diese Zone verlässt, wird das Haus oder die Wohnung auf Energiesparen getrimmt. Voraussetzung ist die aktivierte GPS-Funktion des Smartphones. Smart Home News / 22. August 2017. Innogy SmartHome erweitert sein […]

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Mit Geofencing bringt Innogy SmartHome eine neue Idee: Durch automatische Erkennung von Ab- und Anwesenheiten sollen beispielsweise Heizkosten reduziert werden. Dabei ist Geofencing mehr als eine Zutrittskontrolle: Denn es ermöglicht, sogenannte Zäune zu definieren, die auch den Bäcker oder den Spielplatz um die Ecke einschließen. Erst wenn eine Person auch diese Zone verlässt, wird das Haus oder die Wohnung auf Energiesparen getrimmt. Voraussetzung ist die aktivierte GPS-Funktion des Smartphones.

So kann Geofencing auf der Innogy SmartHome App eingerichtet werdenSmart Home News / 22. August 2017. Innogy SmartHome erweitert sein Smart Home-System um eine sogenannte Geofencing-Funktion. Die intelligente Haussteuerung erkennt damit, wo sich ein Nutzer gerade befindet und ob er sich näher oder entfernt. Entsprechend sind Szenarien darstellbar, die automatisch für mehr Komfort und höhere Sicherheit sorgen – oder beispielsweise die Heizkosten senken. Geofencing soll noch in diesem Jahr als Free- oder Premium-Dienst der inngy SmartHome-App allen Nutzern zur Verfügung stehen.

In der kostenlosen Version können dafür verschiedene Geräte wie die Fernbedienung, Türsensoren oder Bewegungsmelder ausgewählt werden. Sie registrieren Aktivität und schließen daraus auf Anwesenheit der Bewohner. In der innogy SmartHome-App sieht man dann auf einen Blick, ob jemand zu Hause ist oder nicht. Die neue Kategorie „Aktivität und Lokalisierung“ wurde extra dafür geschaffen.

Noch einen entscheidenden Schritt weiter geht die Lokalisierung mit dem Premium-Dienst der Geofencing-Funktion: In der innogy SmartHome-App wird nicht nur angezeigt, ob jemand zuhause ist, sondern auch wer: Die Smartphones der Bewohner werden nämlich über GPS individuell erkannt und lokalisiert. Dadurch erfolgt die Haussteuerung abhängig vom jeweiligen Standort automatisch.

Geofencing: Mit dem Heiz-Szenario Kosten senken

Innogy SmartHome bietet nun auch GeofencingUm den neuen Dienst zu nutzen, koppeln registrierte Nutzer ihr Smartphone einfach mit ihrem SmartHome. Die innogy-App unterstützt sie dabei Schritt für Schritt. Alle GPS-fähigen Mobiltelefone im Haushalt können für Geofencing genutzt werden. Damit ist sicher gestellt: Nur wenn alle Bewohner mit ihren an das System gekoppelten Geräten außer Haus sind, wird der Abwesenheitsmodus gestartet. Und kommt das erste Familienmitglied wieder heim, registriert das Smart Home seine persönliche Anwesenheit. Haken an der Sache: Alle Familienmitglieder müssen ein entsprechendes Endgerät besitzen.

Licht und andere Geräte lassen sich über den Anwesenheitsstatus automatisch steuern. Komfort bietet Geofencing auch beim Heizen: Das Szenario „Perfektes Heizen, wenn jemand zu Hause ist“ ist schon vorangelegt, so dass man nur noch die Thermostate einbinden muss. Verlässt man mit seinem Smartphone das Haus oder die Wohnung, geht die Heizung in den Sparmodus. Kehrt man zurück, fährt die Heizung automatisch auf Wohlfühltemperatur hoch. Mehr noch: Das System erkennt, wenn man sich dem Zuhause nähert. Dann leitet es das gewünschte Szenario schon ein, bevor man angekommen ist – man hat es sofort warm, wenn man die Tür öffnet.

Was Geofencing konkret bedeutet, ist im folgenden Video anschaulich beschrieben:

Die Pakete „Heizung“ und „Energie“ von Innogy SmartHome im Preisvergleich:

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Maybach 6 Cabriolet: Lebensfreude der Luxusklasse http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/maybach-6-cabriolet-emotion-und-lebensfreude-in-der-luxusklasse/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/maybach-6-cabriolet-emotion-und-lebensfreude-in-der-luxusklasse/#respond Mon, 21 Aug 2017 09:58:13 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42832 Das Maybach 6 Cabriolet  drückt pure Lebensfreude aus. Es ist neu, es ist teuer, es ist in ganz kleiner Stückzahl erhältlich – es ist ein offener Mercedes-Maybach, der viel verspricht. Die Luxuskarosse ist etwas Einzigartiges. Auch und gerade, weil das Maybach 6 Cabriolet mit einem elektrischen Antrieb besticht und damit in die Phalanx der teuren aber luxuriösen Elektroautos eintritt. Der handgefertigte Zweisitzer ist pure Emotion für die, die sich so ein Fahrzeug werden leisten können. Elektroauto News / 21. August […]

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Das Maybach 6 Cabriolet  drückt pure Lebensfreude aus. Es ist neu, es ist teuer, es ist in ganz kleiner Stückzahl erhältlich – es ist ein offener Mercedes-Maybach, der viel verspricht. Die Luxuskarosse ist etwas Einzigartiges. Auch und gerade, weil das Maybach 6 Cabriolet mit einem elektrischen Antrieb besticht und damit in die Phalanx der teuren aber luxuriösen Elektroautos eintritt. Der handgefertigte Zweisitzer ist pure Emotion für die, die sich so ein Fahrzeug werden leisten können.

Maybach 6 Cabriolet: Der starke Kontrast zwischen der dunkelblauen Lackierung „Nautikblaumetallic“ und den Chromakzenten erhöht die spannende Beziehung zwischen den klar gestalteten Flächen mit organisch geformten Kotflügeln und den Chromleisten. Diese sitzen oben auf der Kotflügelkante. Elektroauto News / 21. August  2017. Mit dem Elektroauto Maybach 6 Cabriolet betritt Mercedes einen neuen Pfad. Neben dem unverkennbaren Maybach-Kühlergrill hat Daimler dem Fahrzeug einen Antrieb mit einer Leistung von 750 PS verpasst. Flache Akkus im Unterboden sollen die NEFZ-Reichweite von 500 Kilometern ermöglichen. Auf der Monterey Car Week in Kalifornien wurde das Fahrzeug nun erstmals präsentiert.

Maybach 6 Carbiolet: Sechs Meter Lebensfreude

Das fast sechs Meter lange Vision Maybach 6 Cabriolet nimmt mit seiner extrem langen Motorhaube und den puristisch fließenden Linien klassische Proportionen des Art déco auf und interpretiert diese ästhetischen Prinzipien gleichzeitig völlig neu. Der gewölbte Grundkörper ist durch kraftvolle Volumen, in Verbindung mit der scharfen Charakterlinie, sportlich und gestreckt gestaltet. Diese seitliche Charakterlinie definiert den oberen Fahrzeugkörper vom Kühlergrill über die komplette Fahrzeuglänge bis hin zum Heck.

Im vorderen Gepäckraum des Maybach 6 Cabriolet befindet sich ein exklusiv für das Fahrzeug angefertigtes zweiteiliges Kofferset. Darüber hinaus wurde ausreichend Platz für weitere Accessoires wie beispielsweise Picknick-Zubehör oder persönliche Gegenstände vorgesehen. Die neu gestalteten 24-Zoll-Leichtmetallräder des Maybach Cabriolets besitzen einen Zentralverschluss. Dieser ist in Roségold lackiert und nimmt so den Farbton auf, den alle Elektrofahrzeug-Studien von Mercedes tragen. Ein wenig erinnert das Fahrzeug an eine Luxusyacht. Die 360 Grad-Luxuslounge unter freiem Himmel. Über dieser 360-Grad-Luxuslounge verbindet das Displayband Türen, Instrumententafel und Fondbereich.

Maybach 6 Cabriolet: Head-up-Displays für mehr Informationen

Nach dem glamourösen Auftritt des Vision Mercedes-Maybach 6 Coupé im Jahr 2016 ist das Cabriolet 2017 der Star von Mercedes-Benz in Pebble Beach. Spannend ist die besondere High-Tech-Ausstattung des Fahrzeugs: Auf der Frontscheibe werden über die beiden Head-up-Displays primäre Fahrfunktionen sowie umgebungsrelevante Informationen dargestellt. Neben der Touch-only-Steuerung und intelligenter, mit dem Terminkalender verknüpfter Navigation ist eine Concierge-Funktion integriert. Mit dem Concierge kann wie mit einem Freund gesprochen werden, also frei und ohne vorab festgelegte Sprachbefehle. Dies ermöglicht die volle Konzentration auf die Fahraufgaben.

Maybach 6 Cabriolet: Elektroauto mit Allradantrieb

Vision Mercedes-Maybach 6 Cabriolet: Studie eines extravaganten Cabriolets der Luxusklasse. Das Maybach 6 Cabriolet ist rein elektrisch unterwegs: Vier Permanentmagnet-Synchron-Elektromotoren sorgen für Allradantrieb. Der Sportwagen erreicht 100 km/ in vier Sekunden und fährt 250 km/h in der Spitze. Durch Gleichstromladen auf Basis des CCS-Standards ermöglicht das System Ladeleistungen bis zu 350 kW. In nur fünf Minuten lässt sich so genügend Strom tanken, um rund 100 Kilometer zusätzliche Reichweite zu erzielen.

Mehr Informationen und erste Fahraufnahmen des Fahrzeugs gibt es hier.

Lesen Sie hier: Warum das Elektroauto nicht mehr zu stoppen ist.

Noch ist das Maybach 6 Cabriolet eine Studie der Luxusklasse – es weckt Emotionen. Sicher nicht nur bei denjenigen, die sich das Elektroauto niemals werden leisten können…

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Elektro-Bulli: VW produziert ID Buzz in Serie http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/elektro-bulli-volkswagen-id-buzz/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/elektro-bulli-volkswagen-id-buzz/#respond Mon, 21 Aug 2017 06:20:42 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42806 Mit dem Elektro-Bulli kehrt eine Legende zurück – und zwar elektrisch und hochautomatisiert: Mit dem ID Buzz lässt Volkswagen den beliebten Bulli aus den 60er und 70er Jahren wieder aufleben. Bis der Elektro-Bulli gefahren werden kann, wird allerdings noch etwas Zeit vergehen: Zunächst möchte Volkswagen im Jahr 2022 (!) den kompakten Viertürer ID: auf den Markt bringen.  Elektroauto News / 21. August 2017. Vorgestellt hatte Volkswagen CEO Dr. Herbert Diess demn ID Buzz in Detroit bei der Veranstaltung „Showcar des Jahres“ – […]

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Mit dem Elektro-Bulli kehrt eine Legende zurück – und zwar elektrisch und hochautomatisiert: Mit dem ID Buzz lässt Volkswagen den beliebten Bulli aus den 60er und 70er Jahren wieder aufleben. Bis der Elektro-Bulli gefahren werden kann, wird allerdings noch etwas Zeit vergehen: Zunächst möchte Volkswagen im Jahr 2022 (!) den kompakten Viertürer ID: auf den Markt bringen. 

Rückkehr des beliebten VW Bulli als Elektro-Bulli

Elektro-Bulli: Der VW ID Buzz kommt in Serie

Elektroauto News / 21. August 2017. Vorgestellt hatte Volkswagen CEO Dr. Herbert Diess demn ID Buzz in Detroit bei der Veranstaltung „Showcar des Jahres“ – anschließend erhielt der Konzern viele Zuschriften mit der Bitte, den Elektro-Bulli auch wirklich zu bauen. Der ID Buzz als Microbus soll den kalifornischen Lifestyle verkörpern und auch als kommunikatives Auto dienen. Ob er die Beliebtheit des einstigen Bulli-Kleintransporters wieder aufleben lassen kann?

Elektro-Bulli mit technischen Finessen

VW hat den Bulli modernisiert: ID BUZZ heisst der neue Elektro-BulliDie Batterien des Elektro-Bulli werden – so viel hat Volkswagen bereits bei der Präsentation der Studie verraten – im Fahrzeugboden untergebracht. Durch den Elektroantrieb mit seinem geringen Platzbedarf können Vorderachse und Hinterachse sehr weit auseinander stehen. Das ermöglicht viel Radstand und kurze Überhänge, was wiederum dem Innenraum zugutekommt, der dann sehr ausladend daherkommt und dazu einlädt, ungewöhnliche Sitzkonzepte und viel Komfort zu bieten.

Tipp: Lesen Sie hier, warum das Elektroauto nicht mehr aufzuhalten ist.

Neben einer Bus-Variante soll es auch den ID BUZZ CARGO geben, der für einen emissionsfreien Lieferverkehr stehen und als sogenanntes Level-3-Fahrzeug hochautomatisiert fahren soll.

Elektro-Bulli im Video

Die Studie des Elektro-Bulli steht mit 4.942 mm Länge, 1.976 mm Breite und 1.963 mm Höhe für außergewöhnliche Raumdimensionen. 369 PS schafft das Allradfahrzeug. Die Reichweite soll bei bis zu 600 Kilometer liegen und die Spitzengeschwindigkeit bei 160 km/h liegen. Die Serienversion auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens wird viele Designideen übernehmen und ebenso eine variable Sitzland­schaft, interaktive Vernetzung und hochautomatisiertes Fahren bieten.

CNN Money bezeichnet den neuen Bulli als „Hippie-Bus“ – mal sehen, wie die Verwendung im Alltag in einigen Jahren dann tatsächlich aussehen wird.

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tado: Heizungsthermostate und Klimaanlagen über Google Home steuern http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/tado-heizungsthermostate-ueber-google-home-steuern/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/tado-heizungsthermostate-ueber-google-home-steuern/#respond Sun, 20 Aug 2017 14:00:25 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42800 „OK Google, senke die Temperatur im Schlafzimmer um zwei Grad.“ – So oder ähnliche Sprachbefehle könnten zukünftig in Smart Homes in ganz Deutschland zum Alltag gehören. Denn die smarten Heizkörperthermostate sowie Smart AC Control sind jetzt per Sprachbefehl über den Google Assistant möglich. Damit setzt der Spezialist für intelligente Klimasteuerung, tado, auf den neuen Trend zur Sprachsteuerung, den Amazon mit dem Amazon Echo begonnen und nun Google mit seinem Lautsprecher Google Home fortsetzt. Smart Home News / 16. August 2017. […]

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„OK Google, senke die Temperatur im Schlafzimmer um zwei Grad.“ – So oder ähnliche Sprachbefehle könnten zukünftig in Smart Homes in ganz Deutschland zum Alltag gehören. Denn die smarten Heizkörperthermostate sowie Smart AC Control sind jetzt per Sprachbefehl über den Google Assistant möglich. Damit setzt der Spezialist für intelligente Klimasteuerung, tado, auf den neuen Trend zur Sprachsteuerung, den Amazon mit dem Amazon Echo begonnen und nun Google mit seinem Lautsprecher Google Home fortsetzt.

tado kooperiert jetzt mit Google Home via SprachbefehlSmart Home News / 16. August 2017. Lust darauf, Eurer Heizung per Sprachbefehl Anweisungen zu geben? Mit den Heizungsthermostaten von tado und Google Home ist das ab spfort möglich (Tipp: tado Starter Set und Google Home im Paket kaufen). Die Steuerung soll intuitiv sein und es noch einfacher machen, Energieeinsparungen und Komfort miteinander zu verbinden. Über den Aussage „Ok Google” lässt sich die Temperatur festlegen und beinahe beliebig steuern: „OK Google, setze die Temperatur im Wohnzimmer auf 22 Grad”, oder „Ok Google, erhöhe die Temperatur im Schlafzimmer um drei Grad.”

Es sind noch nicht so viele in Deutschland, die gleich zum Marktstart von Google Home, dem smarten Lautsprecher, der jetzt in so maches Smart Home einziehen wird, funktionieren. tado bietet damit sowohl die Integration der smarten Thermostate als auch die individuelle Einzelraumsteuerung Smart AC Control über die Sprachsteuerung an.

tado funktioniert auch mit Siri und Alexa

abei ist der tado-Besitzer nicht auf Google Home angewiesen als einzige Option zur Sprachsteuerung: Auch die Integration von Apple HomKit und Amazon Echo sind bereits erfolgt – Siri, Alexa und eben der Google Assistant verstehen sich somit gut mit der tado-Hardware.

Das smarte Thermostat von tado steuert die Heizung ortsabhängig und heizt nur, wenn jemand zu Hause bist. Mit der Smartphone App bietet tado volle Kontrolle über die Heizung. So werden bis zu 31 Prozent Heizkosten gespart, verspricht tado. Übrigens kann man die smarten Thermostate auch mieten und muss sie nicht kaufen.

Um tado zu kaufen, empfiehlt sich der Preisvergleich:

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Philips Hue mit neuen Funktionen im Angebot http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/philips-hue-mit-neuen-funktionen-im-angebot/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/philips-hue-mit-neuen-funktionen-im-angebot/#respond Wed, 16 Aug 2017 06:58:57 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42777 Es gibt eine ganze Reihe Smart Lighting-Lösungen, die auf LED basieren und insbesondere ganz tolle Farbstimmungen erzeugen können. Philips Hue ist eines der Systeme, das sich kontinuierlich weiterentwickelt. Mit einem Software-Update der Philips Hue App stehen nun drei neue Funktionen zur Verfügung. Wer über den Kauf des smarten Lichtsystems oder eine Erweiterung nachdenkt, sollte rasch zuschlagen: Hier sind viele Pakete heute deutlich im Preis reduziert. Smart Home News / 16. August 2017. Das aktuelle Update der Philips Hue App bringt […]

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Es gibt eine ganze Reihe Smart Lighting-Lösungen, die auf LED basieren und insbesondere ganz tolle Farbstimmungen erzeugen können. Philips Hue ist eines der Systeme, das sich kontinuierlich weiterentwickelt. Mit einem Software-Update der Philips Hue App stehen nun drei neue Funktionen zur Verfügung. Wer über den Kauf des smarten Lichtsystems oder eine Erweiterung nachdenkt, sollte rasch zuschlagen: Hier sind viele Pakete heute deutlich im Preis reduziert.

Philips Hue heute im Angebot und kompatibel mit AlexaSmart Home News / 16. August 2017. Das aktuelle Update der Philips Hue App bringt gleich drei neue, interessante Funktionen mit – konkret kann jetzt Folgendes damit angestellt werden:

  • Simulation der Anwesenheit: Das Zufallsprinzip steht im Mittelpunkt dieser Funktion. Dementsprechend simuliert das Lichtsystem durch An- und Ausschalten der Leuchten, dass eine Person Zuhause ist.
  • Timer: Aktionen können nicht mehr nur auf Knopfdruck oder bei Bedienung durch das Smartphone angestoßen werden, sondern auch nach einer frei festlegbaren Zeitspanne. Die Timer-Funktion erscheint sehr praktisch, um den überlaufenden Spaghetti-Topf nicht zu vergessen…
  • Automatisches Ausschalten: Das Ganze funktioniert nicht nur beim Einschalten, sondern auch beim Ausschalten: Eine einzige Routine ist jetzt dafür nötig, was die Einstellung erheblich vereinfacht.

Philips Hue ist mit dem Apple HomeKit kompatibel. Fordere Siri auf, das Licht zu dimmen, oder rufe Voreinstellungen ab, ohne auch nur einen einzigen Knopf zu berühren. Über Apps von Drittanbietern können die Leuchten mit anderen Geräten, die Apple HomeKit-fähig sind, verbunden werden.

Philips Hue spricht mit Alexa und Google Home

Philips Hue lässt sich auch per Google Assistant steuern: Philips ist Launch Partner von Google Home, der smarte Lautsprecher, der im August auf den Markt gekommen war (CleanThinking.de berichtete). Als Hue-Nutzer kann so das Licht freihändig an- und ausgeschaltet, gedimmt oder das Ambiente des Smart Homes mit stimmungsvollen Farben gestaltet werden.

Tolle Abendstimmung dank LED und Philips Hue

Zum Abendessen in gemütlicher Atmosphäre genügt ein „Ok Google, dimm mein Esszimmer auf 20 Prozent“, ohne aufzustehen oder zum Smartphone zu greifen. Auch beim Kochen haben Gastgeber die Hände nun frei. Und zur Bundesliga kann Hue das Wohnzimmer auf Zuruf in Vereinsfarben illuminieren. Wie praktisch, dass Amazon Music Unlimited gleich noch alle Spiele per Audio-Livestream überträgt.

Durch die Verbindung von Philips Hue mit Amazon Alexa (etwa über den smarten Lautsprecher Amazon Echo) erlebst Du Lichtsteuerung mit hohem Komfort. Zum Einrichten wird die Hue Bridge benötigt – anschließend einfach die wenigen Schritte in der Alexa App ausführen. Schon kannst Du Dein Licht per bequemer Sprachsteuerung ganz persönliche Bedürfnissen anpassen – einfach Alexa fragen…

Generell lässt sich Philips Hue mit allen großen Smart Home-Plattformen in Deutschland steuern.

Philips Hue im Angebot

Heute gibt es einige Deals des Tages rund um Philips Hue, auf die wir Euch gerne aufmerksam machen möchten:

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Digitalkasten statt Briefkasten: Die digitale Post http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/digitalkasten-statt-briefkasten-die-digitale-post/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/digitalkasten-statt-briefkasten-die-digitale-post/#respond Tue, 15 Aug 2017 08:07:53 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42772 Die digitale Post ist da: Mit Digitalkasten (Webseite) ist jetzt ein junges Unternehmen aus Berlin auf dem Markt, das schnelle, sichere und bequeme Digitalisierung privater oder geschäftlicher Post verspricht. Dabei zählt Datenschutz zum Markenkern von Digitalkasten – das ist natürlich auch ganz wichtig. Sogar Einschreiben werden von Digitalkasten gescannt und digital auf verschiedenen Wegen zur Verfügung gestellt. Smart Home News / 15. August 2017. Zu einem gelungenen Smart Home gehört auch ein aufgeräumtes Home Office oder gut sortierte Post und […]

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Die digitale Post ist da: Mit Digitalkasten (Webseite) ist jetzt ein junges Unternehmen aus Berlin auf dem Markt, das schnelle, sichere und bequeme Digitalisierung privater oder geschäftlicher Post verspricht. Dabei zählt Datenschutz zum Markenkern von Digitalkasten – das ist natürlich auch ganz wichtig. Sogar Einschreiben werden von Digitalkasten gescannt und digital auf verschiedenen Wegen zur Verfügung gestellt.

Digitalkasten: Die digitale Post ist daSmart Home News / 15. August 2017. Zu einem gelungenen Smart Home gehört auch ein aufgeräumtes Home Office oder gut sortierte Post und Belege. Angesichts immer wachsender Anforderungen und zusätzlicher Verträge fällt das vielen immer schwerer. Die Idee, die digitale Post zu erfinden, lag daher mehr als auf der Hand.

Mit Digitalkasten ist dies nun geschehen: Briefe und Rechnungen können bequem am Smartphone gelesen, sortiert und sicher archiviert werden. Statt die tägliche Post selbst zu öffnen, empfängt man diese bequem auf digitalem Wege. Ein kurzer Blick genügt und die wichtigsten Dinge sind gespeichert – unerwünschte Post kann direkt vernichtet werden.

Gerade für Vielreisende und Personen mit mehreren Wohnungen ist die digitale Post eine gelungene Alternative – egal, wo ich gerade bin: Meine Post geht nie verloren oder eine Frist verstreicht, weil auf sie zu spät reagiert wird. Die Post ist dann auch immer an der richtigen Stelle: Im eigenen Computer oder dem Smartphone in der Hosentasche. Jeden Tag bis 15 Uhr werden die aktuellen Briefe, die per Nachsendeauftrag den Digitalkasten erreichen, eingescannt und „zugestellt“.

Sollte für die Steuer oder aus einem Grund mal ein Original-Beleg gebraucht werden, wird dieser gegen geringes Entgelt innerhalb von 48 Stunden zugeschickt. Bis zu 15 Originale können für eine Zusendung ausgewählt werden.

So funktioniert Digitalkasten es konkret

Zunächst erstellt Digitalkasten einen Nachsendeantrag für den Kunden. Dessen tägliche Post wird an das Scanzentrum von Digitalkasten geschickt, vollautomatisch eingescannt und dem Kunden innerhalb kürzester Zeit als PDF zur Verfügung gestellt. Per Web- oder Mobile-App (iOS oder Android) bzw. per Mail kann er bequem von überall aus darauf zugreifen und seine Post lesen, sortieren und archivieren. Wer möchte, kann sie sich anschließend auch nach Hause schicken, im Scanzentrum archivieren oder vernichten lassen.

Leo Laun brachte Digitalkasten im Mai 2017 auf den Markt. Für die Finanzierung sorgt Sebastian Diemer, der sich mit Kreditech und bezahlt.de in der deutschen Gründerszene bereits einen Namen gemacht hat. Bis heute haben sich rund 1.000 Kunden für das Angebot des Berliner Start-ups entschieden, darunter namhafte Tech-Unternehmen, die das papierlose Büro zum Ziel haben und die Vorzüge der digitalen Post zu schätzen wissen.

Sie profitieren von einem transparenten Preissystem ohne versteckte Kosten, das für jeden Bedarf das passende Angebot bereithält. Digitalkasten bietet für Privatkunden derzeit ein Tarifmodell und für Geschäftskunden fünf unterschiedliche Bezahlmodelle an – mit einer kleinen Grundgebühr, mit kurzen, längeren oder gar keinen Laufzeiten und unterschiedlichen Gebühren pro Brief und Sendung. Besonders attraktiv: Mit einer Flatrate für Privatkunden von 20 Euro pro Monat (zzgl. 25 Euro Einrichtungsgebühr) ist Digitalkasten günstiger als Vergleichsangebot am Markt.

Digitalkasten sammelt keine Daten, sondern ermöglicht den digitalen Empfang der Post. Das Ziel: Einer der größten digitalen Postanbieter der Welt werden In Zukunft soll das Leistungsangebot ausgebaut werden.

Weitere Smart Home News gibt es hier.

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DEEBOT SLIM2: Flacher Saugroboter mit App-Steuerung http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/DEEBOT-SLIM2-flacher-saugroboter-mit-app-steuerung/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/DEEBOT-SLIM2-flacher-saugroboter-mit-app-steuerung/#respond Tue, 15 Aug 2017 07:09:43 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42764 Mit dem DEEBOT SLIM2 kommt jetzt ein ultradünner Saug- und Wischroboter von ECOVACS auf den Markt, der wirklich unter fast jedes Möbelstück „schauen“ kann: 5,7 Zentimeter hoch ist der Saugroboter lediglich. Der DEEBOT SLIM2, der auf der IFA 2017 in Berlin gezeigt wird, ist auch per App – ganz Smart Home mäßig – steuerbar.  Smart Home News / 15. August 2017. Saugroboter wie der DEEBOT SLIM2 sind ein guter Beleg dafür, wie sich die Technologie verbessert, kleiner wird und letztlich […]

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Mit dem DEEBOT SLIM2 kommt jetzt ein ultradünner Saug- und Wischroboter von ECOVACS auf den Markt, der wirklich unter fast jedes Möbelstück „schauen“ kann: 5,7 Zentimeter hoch ist der Saugroboter lediglich. Der DEEBOT SLIM2, der auf der IFA 2017 in Berlin gezeigt wird, ist auch per App – ganz Smart Home mäßig – steuerbar. 

DEEBIT SLIM2 Saugroboter auf der IFA 2017 vorgestelltSmart Home News / 15. August 2017. Saugroboter wie der DEEBOT SLIM2 sind ein guter Beleg dafür, wie sich die Technologie verbessert, kleiner wird und letztlich auch preisgünstiger. Der DEEBOT der ersten Generation gilt in Deutschland als einer der beliebtesten Saugroboter – jetzt kommt die neue Generation zur IFA 2017, die noch kleiner ist und damit flexibler unter Möbelstücke kommt.

Der Saugroboter kann mit einem Fingerwisch auf dem Smartphone gesteuert werden und fährt dadurch immer genau dorthin, wo er gerade benötigt wird. Der DEEBOT SLIM2 kann überall gestartet, gestoppt und manuell manövriert werden. Auch der Reinigungsmodus wird bequem per digitalem Endgerät ausgewählt. Dort kann auch entsprechend eine Zeitvorwahl konfiguriert werden – damit der Saugroboter immer dann aktiv wird, wenn er nicht stört.

DEEBOT SLIM2: Wischen kann er auch

DEEBOT SLIM2 ist per Smartphone steuerbarDer smarte Haushaltshelfer ist mit einem Trocken-Wischsystem ausgestattet: Die zwei Seitenbürsten fegen den Schmutz in die Mitte des Ansaugstutzens, sodass er sich problemlos aufsaugen lässt. Ein an dem Gerät angebrachtes Reinigungstuch, das optional auch befeuchtet werden kann, wischt im Anschluss direkt nach. Damit werden in Tests sehr gute Saug- und Wischergebnisse erzielt.

Der DEEBOT SLIM2 von ECOVACS hat eine direkte Absaugfunktion – und arbeitet ohne Hauptbürste. So ist er ideal zur Reinigung von Tierhaaren geeignet, da sich die langen Strähnen nicht in dem Gerät verfangen können. Gerade Tierbesitzer sind froh über solche Haushaltshilfen, weil das Haaren von Hunden und Katzen nicht komplett durch Bürsten verhindert werden kann.

Der ECOVACS DEEBOT SLIM2 ist für 229,00 Euro im Handel erhältlich: Siehe Preisvergleich:

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Tesla zieht mit Tesla Tiny House durch Australien http://www.cleanthinking.de/energie-news/tesla-zieht-mit-tesla-tiny-house-durch-die-lande/ http://www.cleanthinking.de/energie-news/tesla-zieht-mit-tesla-tiny-house-durch-die-lande/#respond Mon, 14 Aug 2017 16:11:23 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42754 Tesla Tiny House: Für Tesla ist Australien ein ganz wichtiger Markt. Um die langen Distanzen zu überbrücken und nah bei den Menschen zu sein, hat sich das Cleantech-Unternehmen etwas besonderes einfallen lassen, berichtet electrek: Es nimmt ein kleines, autarkes Haus mit dem Tesla Model X „huckepack“ und kurvt damit durch Australien. Energie News / 14. August 2017. Tesla sagt dazu, man wolle der Allgemeinheit so auch zeigen, wie man regenerative Energie erzeugt, speichert und sie für den Verbrauch im eigenen Haus […]

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Tesla Tiny House: Für Tesla ist Australien ein ganz wichtiger Markt. Um die langen Distanzen zu überbrücken und nah bei den Menschen zu sein, hat sich das Cleantech-Unternehmen etwas besonderes einfallen lassen, berichtet electrek: Es nimmt ein kleines, autarkes Haus mit dem Tesla Model X „huckepack“ und kurvt damit durch Australien.

Telsa Tiny HouseEnergie News / 14. August 2017. Tesla sagt dazu, man wolle der Allgemeinheit so auch zeigen, wie man regenerative Energie erzeugt, speichert und sie für den Verbrauch im eigenen Haus benutzen kann. Natürlich hat das Tesla Tiny House eine Powerwall an Bord, wird mit den unternehmenseigenen Photovoltaik-Modulen (2 kWp)  mit Energie versorgt und ist so stets autark im Betrieb. Außerdem enthält es ein „Tesla Mobile Design Studio“ und einen Konfigurator, um mit Hausbesitzern gleich die passende Kombination aus Energieerzeugung und Energiespeicherung zu entwickeln.

Auf der australischen Tesla-Webseite ist folgendes zum Tesla Tiny House zu lesen:

Tesla Tiny House: Melbourne ruftTesla is hitting the road across Australia in a tiny house powered by 100% renewable energy. Join us at one of our upcoming locations to experience how Powerwall and solar can seamlessly integrate to power an entire home.

We want to bring the Tesla Tiny House to you, so you can fully experience what it means to be self-powered. Our next stop could be in your town, tell us where you’d like to see us.

Das Tesla Tiny House hat Abmessungen von 6 * 2,2 * 4 Meter und wiegt schlappe zwei Tonnen. In Australien soll die Tour alle wichtigen Städte erreichen – es gibt aber auch die Möglichkeit, nach einem Termin auf der Tour zu fragen. Es sollen gezielt 1:1-Gesprächssituationen erzeugt werden.

Tesla sieht großes Potenzial in Australien

Tesla Tiny House in MelbourneAustralien hat großes Potenzial: 15 Prozent der Haushalte haben bereits Photovoltaikanlagen – rund 1,5 Millionen. Tesla-Manager gehen davon aus, dass bald alle dieser Haushalte auch Speichersysteme haben werden – auch ein Grund für sehr viele frühzeitige Installationen der Powerwall der 2. Generation. Da kommt eine Tour mit dem Tesla Tiny House gerade zur richtigen Zeit.

Außerdem des Endkunden-Marktes sorgt Tesla in Australien ebenfalls für Furore: Tesla hat einen Vertrag für den Bau eines 129 MWh-Speichers auf Energieversorger-Ebene gewonnen.

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OLED-TV: Spitzenmodell 55POS9002 jetzt verfügbar http://www.cleanthinking.de/oled-news/55POS9002-oled-tv-spitzenmodell-von-philips-verfuegbar/ http://www.cleanthinking.de/oled-news/55POS9002-oled-tv-spitzenmodell-von-philips-verfuegbar/#respond Mon, 14 Aug 2017 10:05:46 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42748 OLED-Fernseher wie das neue Spitzenmodell 55POS9002 von Philips bestechen durch ihre unglaubliche Bildqualität – und sind gleichzeitig energieeffizient. Der Philips 55POS9002 ist ab sofort verfügbar, ist mit Ambilight ausgestattet und erstmals mit der Philips P5 Processing Engine. Das bedeutet, er verfügt über die leistungsstärkste Bildverbesserungstechnologie, die es in Philips-Fernsehern jemals gegeben hat. OLED News / 14. August 2017. Der neue OLED-Fernseher Philips 55POS9002 nutzt das State-of-the-Art OLED-Panel von Philips und beeindruckt mit herausragender Bildqualität. Das elegante europäische Design sowie das leistungsstarke Android TV […]

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OLED-Fernseher wie das neue Spitzenmodell 55POS9002 von Philips bestechen durch ihre unglaubliche Bildqualität – und sind gleichzeitig energieeffizient. Der Philips 55POS9002 ist ab sofort verfügbar, ist mit Ambilight ausgestattet und erstmals mit der Philips P5 Processing Engine. Das bedeutet, er verfügt über die leistungsstärkste Bildverbesserungstechnologie, die es in Philips-Fernsehern jemals gegeben hat.

Philips 55POS9002 OLED-FernseherOLED News / 14. August 2017. Der neue OLED-Fernseher Philips 55POS9002 nutzt das State-of-the-Art OLED-Panel von Philips und beeindruckt mit herausragender Bildqualität. Das elegante europäische Design sowie das leistungsstarke Android TV unterstreichen das hohe Qualitätsniveau dieses modernen Fernsehgerätes. Der Philips OLED-TV 55POS9002 ist inzwischen zum Preis von 2.499 Euro (Preisvergleich siehe unten) verfügbar und wird auch auf der IFA 2017 am Stand von Philips zu sehen sein.

Überragende Bildqualität mit OLED und P5 Als OLED-TV mit UHD-Premium-Zertifizierung nimmt der 55POS9002 eine Spitzenposition bei den Philips Fernsehern des laufenden Modelljahres 2017 ein. Der 55POS9002 basiert auf Android TV und überzeugt mit der einzigartigen Kombination der neuen P5 Picture Processing Engine und einem dreiseitigen Ambilight.

55POS9002: Auch Soundqualität herausragend

Die Soundqualität überzeugt dank der patentierten Philips Triple-Ring-Technologie und der Kompatibilität zu DTS HD Premium Sound. Die feinen Proportionen und die verwendeten Premium-Materialien verleihen dem 55POS9002 eine sehr leichte, fast schwebende Optik, was durch den neuen „Open-Frame“-Fuß aus gebürstetem Aluminium noch unterstrichen wird.

Die minimalen Abmessungen des OLED-Panels in seinem dünnen Rahmen sind ebenfalls Merkmale einer Design-Philosophie für optische Leichtigkeit. Mit einem Preis von rund 2.500 Euro ist der Philips-Fernseher kein Schnäppchen – allerdings dank modernster Technologien erstaunlich erschwinglich.

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CleverShuttle: Das besondere RideSharing-Erlebnis http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/clevershuttle-bald-auch-intelligente-b2b-sharing-loesungen/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/clevershuttle-bald-auch-intelligente-b2b-sharing-loesungen/#respond Mon, 14 Aug 2017 09:22:44 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42737 Neue Mobilitätskonzepte wie CleverShuttle braucht Deutschland – insbesondere, um Innenstädte sauberer und autofreier zu machen. Das junge Cleantech-Unternehmen CleverShuttle aus Leipzig und Berlin schafft genau das: Herzstück ist eine intelligente Software und die Fahrzeugflotte. Das RideSharing-Unternehmen setzt allein auf Elektroautos. Doch derzeit wird das Wachstum ausgebremst. Elektroauto News / 14. August 2017. In ein Fahrzeug von CleverShuttle einzusteigen, ist ein besonderes Gefühl. Einerseits weiß man über die Smartphone-App, mit der man das Fahrzeug gerufen hat, bereits, welcher Fahrer einen zum […]

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Neue Mobilitätskonzepte wie CleverShuttle braucht Deutschland – insbesondere, um Innenstädte sauberer und autofreier zu machen. Das junge Cleantech-Unternehmen CleverShuttle aus Leipzig und Berlin schafft genau das: Herzstück ist eine intelligente Software und die Fahrzeugflotte. Das RideSharing-Unternehmen setzt allein auf Elektroautos. Doch derzeit wird das Wachstum ausgebremst.

CleverShuttle am Brandenburger TorElektroauto News / 14. August 2017. In ein Fahrzeug von CleverShuttle einzusteigen, ist ein besonderes Gefühl. Einerseits weiß man über die Smartphone-App, mit der man das Fahrzeug gerufen hat, bereits, welcher Fahrer einen zum Ziel fahren wird. Andererseits handelt es sich bei der CleverShuttle-Flotte ausschließlich um Elektroautos. Und schließlich drehen sich die Gespräche mit dem Fahrer und möglichen Mitfahrern vor allem um eines: Die Zukunft der Mobilität.

Mit der App zum RideSharing-Erlebnis: CleverShuttleCleverShuttle ist als Shuttle-Service günstiger als ein Taxi. Bislang ist das in Leipzig und Berlin ansässige Cleantech-Startup in diesen beiden Städten sowie in München aktiv. 115.000 Fahrten sind bislang absolviert worden, berichtet das Unternehmen in der Berliner Zeitung. Kontinuierliches Wachstum im Endkunden-Markt ist vorhanden, wird aber durch langwierige Genehmigungen oft gebremst.

Weil die Nachfrage etwa in Berlin steigt, würde CleverShuttle die Zahl seiner Fahrzeuge gerne auf 30 ausbauen – und auch das noch sehr begrenzte Fahrtgebiet erweitern. Mit jeder CleverShuttle-Fahrt können bis zu sechs Privatautofahrten eersetzt werden – weil sich die CleverShuttle-Nutzer ihre Fahrt auch mit anderen Fahrgästen teilen können. Alleine deshalb, sollte das Konzept weiter unterstützt werden – denn es reduziert Umweltbelastung und die Menge an Fahrten in verstopften Innenstädten.

In Hamburg, Frankfurt, Dresden und Stuttgart will der CleverShuttle sein RideSharing-Konzept noch dieses Jahr starten. Die Intelligenz liegt in der Software, die genau berechnet, welcher Fahrer welche Fahrten übernehmen soll. Während der Kunde beim Warten aufs CleverShuttle exakt nachvollziehen kann, wo sein Shuttle gerade ist, ist die Software auch für andere Bereiche von Interesse.

CleverShuttle strebt mit Daimler in den B2B-Sektor

Gründete CleverShuttle: Bruno GinnuthIm Juli verkündete CleverShuttle, mit der Daimler-Tochter EvoBus GmbH einen strategischen Investor gefunden zu haben. „Unser Algorithmus hat bewiesen, wie gut er funktioniert und inzwischen über eine halbe Million Fahrgastkilometer absolviert, tausende use cases verarbeitet und lernt jeden Tag aufs Neue hinzu“, sagt Bruno Ginnuth, Co-Gründer und Geschäftsführer von CleverShuttle.

„Für uns geht es als nächstes darum, weiter zu wachsen und Daimler Buses ist dabei der ideale Partner, um diese Herausforderungen zu meistern. Mit unserem Know-how und dem bewährten IT-Algorithmus lassen sich bestehende Verkehrssysteme problemlos um On-Demand-RideSharing ergänzen. Wir bieten Software-as-a-Service für On-Demand-Mobility, also individuelle Software-Lösungen, die anderen Mobilitätsunternehmen eine erfolgreiche Markteinführung ermöglichen.“

CleverShuttle: 15-Euro-Rabatt für Neuanmeldung

Wer jetzt Interesse hat, sich bei CleverShuttle zu registrieren, kann mit dem Tell-a-Friend-Code nileko einen 15.Euro-Rabatt bekommen. Also einfach einmal Ausprobieren!

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LG installiert gigantische OLED-Wand in Dubai http://www.cleanthinking.de/oled-news/lg-installiert-gigantische-oled-wand-in-dubai/ http://www.cleanthinking.de/oled-news/lg-installiert-gigantische-oled-wand-in-dubai/#respond Mon, 14 Aug 2017 07:10:34 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42733 LG Electronics enthüllt in Kürze die weltweit größte High-Definition-Video-Wand der Welt. Die Besonderheit daran: Dahinter verbirgt sich die innovative OLED-Technologie von LG, die als immer leistungsfähiger beschrieben werden kann. Die Wand soll in Dubai entstehen und eine Fläche von 50 * 14 Meter haben. Sie besteht aus 820 LG Open Frame OLED Panels. OLED News / 14. August 2017. Jedes einzelne dieser Displays bietet mehr als zwei Millionen Bildpunkte – insgesamt sorgen also gut 17 Milliarden einzelne Pixel für Bilder. Standort […]

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LG Electronics enthüllt in Kürze die weltweit größte High-Definition-Video-Wand der Welt. Die Besonderheit daran: Dahinter verbirgt sich die innovative OLED-Technologie von LG, die als immer leistungsfähiger beschrieben werden kann. Die Wand soll in Dubai entstehen und eine Fläche von 50 * 14 Meter haben. Sie besteht aus 820 LG Open Frame OLED Panels.

oled-lg-1OLED News / 14. August 2017. Jedes einzelne dieser Displays bietet mehr als zwei Millionen Bildpunkte – insgesamt sorgen also gut 17 Milliarden einzelne Pixel für Bilder. Standort der neuen „Giga-Wall“ ist die Dubai Mall neben dem Burj Khalifa. LG ist für das Rekordprojekt eine Partnerschaft mit Emaar Entertainment, dem Betreiber des Dubai Aquariums, eingegangen.

OLED wird oft als das Display der nächsten Generation bezeichnet, weil es eine „emittierende“ Technik ist, bei der das Display selbst Licht ausstrahlt. Damit entfällt die Notwendigkeit einer oftmals sperrigen und ineffizienten Hintergrundbeleuchtung. Dies führt zu hervorragenden Bildern mit tiefstmöglichen Schwarztönen, lebensechten Farben und viel weiteren Betrachtungswinkeln als bei herkömmlich hinterleuchteten Displays.

OLED-Wand für Dubai Aquarium

Der Einsatz von LGs „Open Frame OLED“-Signage im Dubai Aquarium ist besonders passend, da der gebogene Formfaktor des Displays den Wellen des fließenden Wassers folgt. Darüber hinaus kann es sowohl in konvexen als auch in konkaven Kurven sowohl im Landschafts- als auch im Hochformat modelliert werden.

Somit steht die Technologie nicht nur für Consumer-Anwendungen wie etwa für Fernseher bereit, sondern – wie in diesem Beispiel auch für Anwendungen im B2B-Umfeld, in dem bislang nicht ansatzweise über den Einsatz nachgedacht werden konnte.

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universal schützt Schiebetüren und Garagentore http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/universal-sensor-schuetzt-schiebetueren-und-garagentore/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/universal-sensor-schuetzt-schiebetueren-und-garagentore/#respond Mon, 14 Aug 2017 06:38:23 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42722 Gigaset erweitert sein Smart Home-System, um einen Universalsensor namens universal, der sowohl Fenster als auch Türen absichern kann. Der Sensor funktioniert auch für Schiebetüren oder beispielsweise Dachfenster. Der Funktionsumfang durch universal erhöht sich also deutlich – die bisherigen Produkte door und window werden abgelöst. Das zeigt, dass Gigaset kontinuierlich an seinem System weiterarbeitet – für alle, die sich für ein Smart Home-System entscheiden wollen, eine gute und wichtige Nachricht. Smart Home News / 14. August 2017. Die Zahl der Einbrüche […]

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Gigaset erweitert sein Smart Home-System, um einen Universalsensor namens universal, der sowohl Fenster als auch Türen absichern kann. Der Sensor funktioniert auch für Schiebetüren oder beispielsweise Dachfenster. Der Funktionsumfang durch universal erhöht sich also deutlich – die bisherigen Produkte door und window werden abgelöst. Das zeigt, dass Gigaset kontinuierlich an seinem System weiterarbeitet – für alle, die sich für ein Smart Home-System entscheiden wollen, eine gute und wichtige Nachricht.

So sieht die App zum Sensor elements universal ausSmart Home News / 14. August 2017. Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt. Umso wichtiger ist es, Türen und Fenster als neuralgische Punkte zu sichern. Mit dem neuen Sensor universal von Gigaset wird der Funktionsumfang auf Schiebetüren und -fenster sowie Dachfenster. Somit können jetzt Fenster und Türen jeden Typs gesichert werden – sogar das Garagentor.

Durch seinen modularen Aufbau kann das Smart Home-System von Gigaset kontinuierlich erweitert und angepasst werden. Es wächst sozusagen mit den Bedürfnissen mit. Mit dem universal Sensor wird die Entscheidung – als nächstes einen Tür- oder Fenster-Sensor zu ergänzen, abgenommen. universal ist flexibel und kann – bei Änderung des Bedarfs auch seinen Standort ändern.

universal informiert beispielsweise über Einbruchsversuche. Die integrierte Sirene schlägt bei gewaltsamen Öffnen direkt Alarm und informiert so den Nutzer.Der Sensor erinnert auch daran, wenn ein Fenster gekippt ist, um einen Wasserschaden präventiv zu verhindern. Balkon- und Terrassentüren sind nicht selten Schiebetüren: Dank der neuen Funktionalität können nun auch diese unkompliziert überwacht werden.

universal misst auch Temperatur und Luftdruck

Unscheinbar und flexibel: universal

Ab dem 4. Quartal 2017 soll universal dann auch Temperatur und Luftdruck im Raum messen können. Damit ist eine detaillierte Raumklimaüberwachung in Haus und Wohnung möglich. Hilfreich u.a. für das Energiemanagement eines Hauses oder einer Wohnung. Und für die Smart Health der Bewohner: Sowohl überheizte als auch zu kalte Räume wirken sich auf lange Sicht gesehen negativ auf die Gesundheit aus. Der Luftdruck kann zudem Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden und den Kreislauf haben sowie Kopfschmerzen auslösen. Mit dem universal-Sensor erhält der Nutzer hier ein zusätzliches Informationsgerät.

Wie das Gigaset Alarmsystem insgesamt funktioniert, zeigt dieses Video:

universal von Gigaset hat ein Gewicht von 49 Gramm (inkl. CR123A Lithium-Batterie). Die Abmessungen betragen 55 x 55 x 27 mm. Der Sensor universal ist im Gigaset ist ab sofort erhältlich (siehe Preisvergleich).

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Chanje bringt Elektro-Truck für letzte Meile http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/chanje-der-elektro-truck-fuer-die-letzte-meile/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/chanje-der-elektro-truck-fuer-die-letzte-meile/#respond Thu, 10 Aug 2017 17:16:33 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42702 Mit Chanje Energy ist heute ein junges, in Kalifornien angesiedeltes Elektroauto-Startup erstmals auf der Bildfläche erschienen, das einen offenbar bereits fertig entwickelten Elektro-Truck anbietet. Die Nachricht von Chanje kommt im gleichen Moment, in dem Tesla offenbar mit Tests für seinen Elektro-Truck beginnt, der in einigen Monaten als autonom fahrendes Elektroauto auf den Markt kommen soll. Ziel des jungen Unternehmens ist die zügige Massenproduktion. Elektroauto News / 10. August 2017. Chanje, ein gewöhnungsbedürftiger Name, der wie amerikanisch Wandel, also Change, ausgesprochen wird […]

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Mit Chanje Energy ist heute ein junges, in Kalifornien angesiedeltes Elektroauto-Startup erstmals auf der Bildfläche erschienen, das einen offenbar bereits fertig entwickelten Elektro-Truck anbietet. Die Nachricht von Chanje kommt im gleichen Moment, in dem Tesla offenbar mit Tests für seinen Elektro-Truck beginnt, der in einigen Monaten als autonom fahrendes Elektroauto auf den Markt kommen soll. Ziel des jungen Unternehmens ist die zügige Massenproduktion.

Chanje V8070 von AußenElektroauto News / 10. August 2017. Chanje, ein gewöhnungsbedürftiger Name, der wie amerikanisch Wandel, also Change, ausgesprochen wird (Webseite hier), hat mit dem Chanje V8070 einen fertig entwickelten Elektro-Truck vorgestellt, der Vorbild werden könnte für eine Reihe von Neuerscheinungen gerade im amerikanischen Langstrecken-Transport. Optisch macht der Chanje V8070 auf den ersten Blick eine ausgesprochen gute Figur.

Elektro-Truck für die USA: Chanje V8070

Chanje: Mehr als nur ein Fahrzeugbauer

Hauptsächlich adressiert Chanje mit seinem Fahrzeug den Markt für Betreiber großer Flotten – und möchte dabei gleichzeitig erneuerbare Energien, Stromspeicherung, Micro-Grid-Lösungen und Ladelösungen mit anbieten. Also letztlich einen umfassenden Service bieten, der den Umstieg auf Elektromobilität erleichtern soll.

Chanje: Investor aus Hong Kong, hochrangiges Management

Hinter Chanje steckt die in Hong Kong angesiedelte FDG Electric Vehicles Limited als strategischer Investor und Partner. FDG hat angeblich eine Milliarde US-Dollar in Chanje investiert. Zum Management-Team gehören u.a. Ian Gardner (früher BCG),  Jörg Sommer (früher Volkswagen, Daimler, Renault), James Chen (früher Tesla), Jeff Robinson (früher Tesla, Ford, GM) und Suresh Yayanthi (früher Schneider Electric). CEO seit Mai 2015 ist Bryan Hansel (früher Smith Electric Vehicles).

Auslieferung mit dem Elektro-Truck von Chanje

Während Tesla mit seinem Truck vor allem die Langstrecke elektrifizieren will und dabei die langen und langweiligen Fahrten im Blick hat, die sich besonders für autonomes Fahren eignen, adressiert Chanje die Kurz- und Mittelstrecke in den amerikanischen Innenstädten und Ballungszentren. Die Reichweite des Chanje V8070 soll 100 Meilen – also rund 160 Kilometer – betragen. Verbaut ist eine 70 kWh-Batterie. Weitere technische Details sind hier zu finden.

Einige Dinge bleiben allerdings unklar: Während im Video davon die Rede ist, dass das Fahrzeug „ready“ sei, macht sich das Unternehmen Chanje Energy erst jetzt auf die Suche nach einer Produktionsstätte. Aktuell hat das Unternehmen wohl weniger als 50 Mitarbeiter, nimmt aber Bestellungen für den V8070 bereits entgegen. Im Hinblick auf autonomes Fahren arbeitet das Unternehmen mit Industrieexperten zusammen – und möchte das Fahren in Zukunft so angenehm wie möglich machen.

Update: Laut CNBC soll es noch dieses Jahr die ersten Auslieferungen für das Fahrzeug geben. Grundlegend soll das Fahrzeug demnach in China gebaut werden – Restarbeiten dann in den USA stattfinden.

Weitere Elektroauto-News gibt es hier bei CleanThinking.de.

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helloplant verrät, wann Pflanzen Sonne oder Wasser brauchen http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/helloplant-verraet-wann-pflanzen-sonne-oder-wasser-brauchen/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/helloplant-verraet-wann-pflanzen-sonne-oder-wasser-brauchen/#respond Thu, 10 Aug 2017 08:32:28 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42698 Wer es sich im Smart Home so richtig gemütlich machen möchte, sollte auf ein paar Pflanzen nicht verzichten: Doch im digitalen Zeitalter fehlt oft die Kompetenz, unterschiedliche Pflanzen langfristig und nachhaltig am Leben zu erhalten. Daher gibt es vielleicht bald helloplant. Ein Wiener Cleantech-Startup hat den Sensor entwickelt und eine Kickstarter-Kampagne gestartet. Smart Home News / 10. August 2017. Wann muss meine Pflanze gegossen werden? Wie viel Wasser braucht sie? Gibt der Standort genügend Licht oder braucht die Pflanze mehr […]

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Wer es sich im Smart Home so richtig gemütlich machen möchte, sollte auf ein paar Pflanzen nicht verzichten: Doch im digitalen Zeitalter fehlt oft die Kompetenz, unterschiedliche Pflanzen langfristig und nachhaltig am Leben zu erhalten. Daher gibt es vielleicht bald helloplant. Ein Wiener Cleantech-Startup hat den Sensor entwickelt und eine Kickstarter-Kampagne gestartet.

helloplant bei Kickstarter für Pflanzen im Smart HomeSmart Home News / 10. August 2017. Wann muss meine Pflanze gegossen werden? Wie viel Wasser braucht sie? Gibt der Standort genügend Licht oder braucht die Pflanze mehr Sonne? All solche Fragen, die zum langfristigen und nachhaltigen Erhalt einer gesunden Pflanzen im Smart Home, im Smart Garden oder auf dem Smart Balcony beitragen, will der neue Pflanzensensor helloplant beantworten.

Bodenfeuchtigkeit, Lichtintensität, Boden- und Umgebungstemperatur: all diese Parameter misst und behält das Gadget jederzeit im Blick, versprechen die Hersteller aus Wien. Stimmt etwas nicht, kommt ein Hinweis – natürlich aufs Smartphone. Neu daran ist, dass der Sensor erkennt, wann eine Pflanze etwas benötigt und darüber informiert. Dafür muss nicht einmal in der App nachsehen werden, möglich ist das durch die Beacon-Technologie.

helloplant Sensor braucht kein Internet

Der helloplant Sensor ist mit Bluetooth low-energy (BLE) verbunden und benötigt keine Internetverbindung. Durch ein wetterfestes Gehäuse kann helloplant sowohl in Innenräumen als auch im Freien – etwa im Garten oder auf dem Balkon –  eingesetzt werden. Die Inbetriebnahme ist schnell erledigt: Einfach Sensor an der Pflanze positionieren, ein Bild davon machen, sie benennen und ein paar Grundinformationen in der helloplant App ergänzen.

Wer den Zustand seiner Pflanze auch von weitem checken möchte oder in ein Smart Home System integrieren möchte, kann einen (optionalen) WiFi Hub einsetzen. Dadurch kann man Freunde oder Familie während der Urlaubszeit nur dann zum Gießen schicken, wenn es tatsächlich auch notwendig ist.

Wer helloplant nun die Möglichkeit geben will, ganz vielen Pflanzen in Smart Homes das Leben zu retten, der sollte nun bei Kickstarter vorbeischauen und das Vorhaben unterstützen.

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AUDI Umweltprämie: Bis zu 10.000 Euro für Neuwagen http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/audi-umweltpr%C3%A4mie-bis-zu-10-000-euro-fuer-neuwagen/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/audi-umweltpr%C3%A4mie-bis-zu-10-000-euro-fuer-neuwagen/#respond Tue, 08 Aug 2017 12:14:39 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42692 Mit der AUDI Umweltprämie bietet der Premium-Autohersteller jetzt all jenen Kunden, die ein Fahrzeug mit Dieselmotor der Abgasnorm Euro 1 bis Euro 4 fahren, einen finanziellen Anreiz zum Umstieg auf ein neueres Modell mit Euro 6-Standard. Je nach Modell und Fahrzeugklasse des Neuwagens liegt die AUDI Umweltprämie zwischen 3.000 und 10.000 Euro. Für Elektroautos mit Plug-In-Hybrid-Technologie und die Erdgas-Modelle g-tron gibt es die höchsten Prämien. Elektroauto News / 8. August 2017. Der Diesel-Gipfel vergangene Woche hat nun erste Konsequenzen: Mit […]

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Mit der AUDI Umweltprämie bietet der Premium-Autohersteller jetzt all jenen Kunden, die ein Fahrzeug mit Dieselmotor der Abgasnorm Euro 1 bis Euro 4 fahren, einen finanziellen Anreiz zum Umstieg auf ein neueres Modell mit Euro 6-Standard. Je nach Modell und Fahrzeugklasse des Neuwagens liegt die AUDI Umweltprämie zwischen 3.000 und 10.000 Euro. Für Elektroautos mit Plug-In-Hybrid-Technologie und die Erdgas-Modelle g-tron gibt es die höchsten Prämien.

AUDI Umweltprämie: bis zu 10.000 Euro für neue Autos

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Elektroauto News / 8. August 2017. Der Diesel-Gipfel vergangene Woche hat nun erste Konsequenzen: Mit der AUDI Umweltprämie setzt der Premium-Autobauer ein Zeichen und will Modelle vom Typ Euro 6 gezielt fördern. Die Aktion gilt hierzulande ab sofort. Damit will AUDI einen Anreiz bieten, die Erneuerung älterer Fahrzeuge durch moderne und umweltfreundlichere Automobile zu beschleunigen. Das ist auch dringend notwendig, weil auch AUDI Flotten-Emissionswerte einhalten muss. Sonst drohen Milliardenstrafen.

Positiv: Die Prämie erhöht sich bei Erdgas-Modellen und Elektroautos mit Plug-In-Hybrid-Technologie. Und: Alte Fahrzeuge werden nicht etwa – wie in der Branche üblich – nach Afrika verkauft und damit Emissionen lediglich verlagert, sondern vielmehr stillgelegt und verschrotten. Ziel sei es, zusammen mit dem beim „Nationalen Forum Diesel“ beschlossenen Maßnahmen Stickoxid-Emissionen rasch und nachhaltig zu senken.

AUDI Umweltprämie für alle Alt-Diesel

Die von Audi angebotene Prämie richtet sich an alle Fahrer eines Diesel-Fahrzeugs der Abgasnorm Euro 1 bis Euro 4 – unabhängig von Modell und Marke. Auch den Umstieg auf einen jungen Audi-Gebrauchtwagen fördert das Unternehmen mit attraktiven Konditionen. Die von der AUDI AG finanzierte Prämie gilt bis Ende des Jahres.

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Google Home zieht auch in deutsche Smart Homes ein http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/google-home-deutschland-smart-homes/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/google-home-deutschland-smart-homes/#respond Mon, 07 Aug 2017 09:26:34 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42641 Das Zeitalter der allwissenden, stets freundlichen (?) Assistenten im Smart Home bricht jetzt auch in Deutschland an. Ab morgen, 8. August 2017, wird Google Home einer dieser als „smarter Lautsprecher“ eigentlich viel zu geringschätzig beschriebenen Assistenten für Zuhause auch in der offiziellen Deutschland-Version auf den Markt kommen. Dabei steht vor allem eines im Mittelpunkt, an das sich viele hierzulande noch gewöhnen müssen: Die Sprachsteuerung für das Smart Home (Smart Home, was ist das eigentlich?). Smart Home News / 7. August […]

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Das Zeitalter der allwissenden, stets freundlichen (?) Assistenten im Smart Home bricht jetzt auch in Deutschland an. Ab morgen, 8. August 2017, wird Google Home einer dieser als „smarter Lautsprecher“ eigentlich viel zu geringschätzig beschriebenen Assistenten für Zuhause auch in der offiziellen Deutschland-Version auf den Markt kommen. Dabei steht vor allem eines im Mittelpunkt, an das sich viele hierzulande noch gewöhnen müssen: Die Sprachsteuerung für das Smart Home (Smart Home, was ist das eigentlich?).

Google Home zieht ins Smart Home in Deutschland einSmart Home News / 7. August 2017. Immer wieder betonen wir: Das Leben im Smart Home der Zukunft wird cool, bunt, vielfältig und komfortabel. Und hoffentlich aus Sicht von CleanThinking.de auch energieeffizient und ressourcenschonend.

Während schon lange Zeit unterschiedliche Smart Home-Systeme mit ihren Zentralen in den Haushalt drängen, kommen jetzt mit Wucht die neuen Sprachassistenten dazu, die den Alltag komfortabler, das Aufstehen gemütlicher und das Abspielen von Musik oder Nachrichten in allen Räumen einfacher machen sollen. Google Home ist also die Hardware, die den Google Assistant in sich trägt – und damit direkte Konkurrenz zu Amazon Echo mit seiner Spracherkennung Alexa.

Gehört Google Home bald zum Alltag?Google wäre nicht Google, wenn eine der grundlegenden Funktionen von Google Home nicht die Funktion der Suchmaschine wäre. So soll Google Home beispielsweise präzise beantworten können, wo die nächstliegende Apotheke ist und wann diese heute zumacht. Hinfahren oder hinlaufen muss man aber noch selber. Außerdem „weiß“ Google Home natürlich die Uhrzeit, wie das Wetter draussen ist, wie es ihr geht oder prahlt mit allerhand Fachwissen aus der Google-Enzyklopädie.

Deutsche Version von Google Home kommt

Google Home im AlltagJetzt hat sich Google Home auf den Weg nach Deutschland gemacht, wie der Suchmaschinen-Konzern kürzlich in einem Blogbeitrag angekündigt hatte. Darin beschreibt der Hersteller von Google Home u.a., was das neue Produkt, das nun auch die Deutschen in ihren Alltag Zuhause integrieren sollen, leisten soll:

  • Google Home gibt Antworten auf Fragen und greift hierzu auf Websuche, Maps, YouTube und viele andere hausinterne Dienste zurück.
  • Google Home informiert über Nachrichten: Partner in Deutschland sind bereits Tagesschau, Deutschlandfunk, RTL Radio Deutschland, Bild, aber auch Der Aktionär, Deutsche Welle, n-tv oder Giga.
  • Während Apple mit seinem im Winter auf dem Markt erwartenden Produkt Apple HomePod vor allem über Musikwiedergabe glänzen möchte, spielt Google Home ebenfalls Musik per Sprachbefehl ab. So kann einfach die Playlist genutzt werden, nach Künstlern gefragt werden usw. Sind diese bei Spotify, Deezer, TuneIn oder Google Play Musik zu finden, kann Google Home sie auch entsprechend abspielen.
  • Google Home gruppiert Geräte zur Multiroom-Funktion und arbeitet dabei mit Google Chromecast zusammen. Musik in jedem Raum? Wird damit zum Kinderspiel.
  • Wichtiger als das Hören von Musik erscheint die Funktion, den Alltag organisieren zu können – es geht um Termine, Reiseplanung oder die schnellste Route zur Arbeit, die man aber wahrscheinlich bereits kennt… Natürlich ersetzt Google Home auch den Wecker, erinnert an den überlaufenden Kochtopf oder liest die gesammelte Einkaufsliste vor.
  • Smart Home erhält mit Google Home eine neue Relevanz: Problemlos soll sich Google Home mit den kompatiblen Geräten des Smart Homes verbinden lassen. Doch welche Geräte sind bereits kompatibel? Die Zahl wächst rasant – dazu gehören bereits Partner wie Philips Hue, Wemo, LIFX.

Weitere Informationen zu seinem Produkt bietet Google auch hier an. Das smarte Gadget soll für jeden Raum geeignet sein und immer dann reagieren, wenn „Ok Google“ gesagt wird. Auch, und das ist für Familien im Smart Home wichtig, wenn unterschiedliche Personen mit Google Home sprechen möchten. Sogar dann, wenn Musik läuft, soll das Gerät Befehle oder Fragen entgegen nehmen können – feine Filter sorgen dafür, dass Sprachbefehl und Musikwiedergabe getrennt werden.

Partner wie LG nutzen Google Home

LG vernetzt Hausgeräte mit Google HomeVor einiger Zeit schon hat LG Electronics angekündigt, einige Hausgeräte mit Google Assistant und Google Home kompatibel machen zu wollen. So sollen die Hausgeräte ins Smart Home integriert werden können – allerdings gilt die Ankündigung zunächst nur für Premium-Haushaltsgeräte und auch nur in den USA. Angebunden werden bereits Waschmaschine, Waschtrockner, Kühlschrank und Luftreiniger der LG SIGNATURE Reihe sowie eine Klimaanlage und ein Staubsauger-Roboter von LG.

Vorteile der Integration sind u.a., dass die Restlaufzeit der Waschprogramme der LG SIGNATURE Waschmine überprüft werden kann, der Kühlschrank aufgefordert werden kann, mehr Eis zu bestellen oder die von der Klimaanlage erzeugte Raumtemperatur durch einfache Sprachbefehle von überall innerhalb der Reichweite von Google Home angepasst werden kann. Beim Luftreiniger ist beispielsweise nicht nur die Steuerung des Gerätes möglich: Auf Wunsch informiert er den Benutzer auch aktiv über aktuelle Werte bei der Luftqualität im Raum.

Wann LG damit auch außerhalb der USA kommen wird, hängt nach Angaben des Unternehmens von der Nachfrage ab – also einfach viele Google Homes kaufen und bei LG melden, dann klappt das sicher auch bald in Deutschland.

Google Home: Preis und Verfügbarkeit

 Unterdessen hat ein wirklich spannender Preiskampf begonnen: Während Google Home 140 Euro kosten wird, ist das Konkurrenzprodukt Amazon Echo noch rund 30 Euro teurer zu haben – im Normalfall. Denn: Amazon hat heute eine kurzzeitige Rabattaktion zur Markteinführung von Google Home in Deutschland angekündigt. Wie das nebenestehende Banner zeigt, gewährt Amazon auf Echo einen Rabatt von satten 50 Euro – und unterbietet damit den Einstiegspreis von Google Home. Wer heute bestellt, bekommt den Amazon Echo bereits morgen geliefert…

Google Home, der sprachgesteuerte Lautsprecher mit Google Assistant, ist ab 8. August 2017 in Deutschland erhältlich. Laut Google für einen Preis von 149 Euro – u.a. bei MediaMarkt, Saturn, mobilcom-deibtel, Cyberport, Tink, EP, Medimax, Otto und im Google Store.

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Robolinho: Mähroboter mit dem Smartphone steuern http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/robolinho-maehroboter-fuer-smart-home-system-innogy/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/robolinho-maehroboter-fuer-smart-home-system-innogy/#respond Sun, 06 Aug 2017 14:19:46 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42633 Ab 2018 zählen auch Mähroboter zu den Komponenten, die im Smart Home (und im Garten drumherum) vernetzt steuerbar gemacht werden. Denn mit AL-KO hat jetzt der Hersteller des Mähroboters Robolinho angekündigt, die neue Generation seiner Mähroboter ab 2018 in das Smart Home System innogy SmartHome einzubinden. Für viele Hausbesitzer mit Garten und mittlerer oder großer Rasenfläche geht damit ein deutlicher Komfortgewinn einher: Denn Robolinho kann dann via Smartphone beispielsweise wieder in seine Homebase zurückbeordert werden. Smart Home News / 6. […]

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Ab 2018 zählen auch Mähroboter zu den Komponenten, die im Smart Home (und im Garten drumherum) vernetzt steuerbar gemacht werden. Denn mit AL-KO hat jetzt der Hersteller des Mähroboters Robolinho angekündigt, die neue Generation seiner Mähroboter ab 2018 in das Smart Home System innogy SmartHome einzubinden. Für viele Hausbesitzer mit Garten und mittlerer oder großer Rasenfläche geht damit ein deutlicher Komfortgewinn einher: Denn Robolinho kann dann via Smartphone beispielsweise wieder in seine Homebase zurückbeordert werden.

Robolinho, der Mähroboter von AL-KO spricht bald innogy SmartHomeSmart Home News / 6. August 2017. Die neue Generation der Mähroboterserie Robolinho wird in innogy SmartHome eingebunden werden. Damit sollen die flinken Gartenhelfer von AL-KO noch komfortabler genutzt werden können. Die zentrale Steuerung gelingt über Smartphone-App, Tablet oder PC.

Sinnvoll: Wochenpläne und Mähzeiten pro Tag lassen sich festlegen, ohne am Mähroboter direkt „Hand anlegen“ zu müssen. Robolinho kann nun immer gestartet oder gestoppt werden. Und auch die Kombination mehrerer Geräte im innogy SmartHome-System kann zweckdienlich sein: Gibt es neben dem Roboter auch einen Bewegungsmelder, kann die nächste Fahrt des Roboters so lange verhindert werden, wie der Bewegungsmelder Personen auf dem Rasen feststellt. Gerade für Haushalte mit kleinen Kindern eine hilfreiche Funktion.

Robolinho: Kommunikationsmodul nachrüsten

Benötigt Robolinho einen neuen Messersatz, wird dies entsprechend in der App angezeigt. Somit wird auch die Wartung des Rasenmähroboters erleichtert.

Um die intelligenten Funktionen erhalten zu können, wird Robolinho mit einem Kommunikationsmodul nachgerüstet. Das kann laut Herstellerangaben ein Fachhändler erledigen. Die Verbindung mit der SmartHome-Zentrale läuft über einen USB-Dongle. Eine eingebaute, besonders leistungsstarke Antenne gewährleistet die Reichweite der Funksignale auch auf größeren Grundstücken.

2012 brachte AL-KO das erste Modell der Serie Robolinho auf den Markt. Durch die Einbindung in innogy SmartHome ist ab Frühjahr 2018 zusätzlich die Steuerung per Smartphone möglich – mit der AL-KO inTouch-App oder der App von innogy. Alle bestehenden Robolinho® Modelle können nachgerüstet werden.

Einer der Mähroboter von AL-KO ist der Robolinho 110, den es hier bei Amazon zu kaufen gibt.

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Elgato erweitert Smart Home System um Eve Degree http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/elgato-eve-degree-temperaturmonitor/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/elgato-eve-degree-temperaturmonitor/#respond Sun, 06 Aug 2017 09:44:31 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42607 Elgato bietet eines der umfassendsten Smart Home Systeme im deutschen Markt (Smart Home – was ist das eigentlich?). Jetzt hat das Münchner Unternehmen seine Elgato Produktfamilie um einen Temperatur- und Feuchtigkeitsmonitor erweitert, der interessante Funktionen zu bieten hat. Das Gerät hört auf den Namen Eve Degree und kommt im Aluminiumgehäuse ziemlich elegant daher. Es misst Temperatur, Feuchtigkeit und Luftdruck. Smart Home News / 6. August 2017. Eve Degree von Elgato erweitert die Eve-Produktfamilie und besticht durch exakte Messwerte, die via HomeKit […]

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Eve Degree gehört zum Samrt Home System von ElgatoElgato bietet eines der umfassendsten Smart Home Systeme im deutschen Markt (Smart Home – was ist das eigentlich?). Jetzt hat das Münchner Unternehmen seine Elgato Produktfamilie um einen Temperatur- und Feuchtigkeitsmonitor erweitert, der interessante Funktionen zu bieten hat. Das Gerät hört auf den Namen Eve Degree und kommt im Aluminiumgehäuse ziemlich elegant daher. Es misst Temperatur, Feuchtigkeit und Luftdruck.

Smart Home News / 6. August 2017. Eve Degree von Elgato erweitert die Eve-Produktfamilie und besticht durch exakte Messwerte, die via HomeKit an uPhone, Ipad oder die Apple Watch geliefert werden. Aufgrund der Nutzung von Bluetooth benötigt das Gerät keine externe Stronversorgung – allerdings eine Batterie, die den Betrieb für ca. 12 Monate garantieren soll. Eve Degree ist somit auch für den Einsatz im Garten oder auf dem Balkon des Smart Homes als Wetterstation geeignet.

Eve App im Einsatz mit Eve DegreeDie Werte können auf dem Display, über die genannten Apple-Geräte oder via Sprachsteuerung Siri abgefragt werden. Die Eve App bietet allerdings die schönsten Visualisierungen und speichert die Daten entsprechend. zu den Werten, die ermittelt werden können, zählt beispielsweise auch die Außentemperatur. So kann das Raumklima sensibler Umgebungen sinnvoll überwacht werden – etwa von Gewächshäusern oder dem Weinkeller. Auch Feuchteschäden an Gebäuden können frühzeitig erkannt oder komplett vermieden werden.

Eve Degree mit Apple TV

Ist ein Apple TV als HomeKit-Steuerzentrale vorhanden, kann Eve Degree automatisch Szenen auslösen und im Sommer beispielsweise den Ventilator oder im Winter einen Luftbefeuchter steuern. Eve Degree ist besonders klein und fällt so nicht störend auf. Es benötigt keine Kabel und kann daher überall montiert werden.

Eve App, Preis und Verfügbarkeit

Zur Steuerung des Feuchtigkeits- und Temperatursensors wird iOS 10 oder eine neuere Version empfohlen. Automation und die Steuerung dieses HomeKit-fähigen Geräts von unterwegs aus erfordern ein Apple TV mit tvOS 10 (oder neuer) oder ein als Steuerzentrale konfiguriertes iPad mit iOS 10 (oder neuer).

Die Eve App kann im App Store heruntergeladen werden. Elgato Eve Degree kostet bei Amazon aktuell 68,99 Euro und ist verfügbar.

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Mieterstrom: Kabinett beschließt Mieterstromgesetz http://www.cleanthinking.de/energiewende/mieterstrom-bundeskabinett-beschliesst-mieterstromgesetz/ http://www.cleanthinking.de/energiewende/mieterstrom-bundeskabinett-beschliesst-mieterstromgesetz/#respond Wed, 26 Apr 2017 11:55:55 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42562 Mieterstrom wird nach dem Willen des Bundeskabinetts in Zukunft besser gestellt: Den Entwurf des entsprechenden Gesetzes zum Thema Mieterstrom („Mieterstromgesetz“) hat das Bundeskabinett heute verabschiedet. Es sieht vor, dass Vermieter, die Energieversorger werden, zwar EEG-Umlage in voller Höhe entrichten müssen, gleichzeitig bekommen sie aber einen Mieterstromzuschlag, der die Einnahmen durch den Stromverkauf auf die Mieter ergänzt. So sollen 3,8 Millionen Wohnungen und Mieter auch in die Energiewende einbezogen werden. 26. April 2017. Mieterstrommodelle wie das des Henne-Hauses in Oldenburg werden […]

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Mieterstrom wird nach dem Willen des Bundeskabinetts in Zukunft besser gestellt: Den Entwurf des entsprechenden Gesetzes zum Thema Mieterstrom („Mieterstromgesetz“) hat das Bundeskabinett heute verabschiedet. Es sieht vor, dass Vermieter, die Energieversorger werden, zwar EEG-Umlage in voller Höhe entrichten müssen, gleichzeitig bekommen sie aber einen Mieterstromzuschlag, der die Einnahmen durch den Stromverkauf auf die Mieter ergänzt. So sollen 3,8 Millionen Wohnungen und Mieter auch in die Energiewende einbezogen werden.

Mieterstrom wie beim Henne-Haus in Oldenburg wird gesetzlich geregelt

Dr. Thomas Henne: Vermieter und Energieversorger (Bild: E3/DC / Fotograf: Andreas Burmann)

26. April 2017. Mieterstrommodelle wie das des Henne-Hauses in Oldenburg werden in Zukunft für Vermieter und Mieter noch attraktiver. Nach dem Willen der Bundesenergieministerin Brigitte Zypries soll es künftig einen Mieterstromzuschlag geben, wenn der Vermieter zum Energieversorger wird. Je nach Anlagengröße erhält der Vermieter einen Zuschlag zwischen 3,81 Cent pro Kilowattstunde und 2,21 Cent je Kilowattstunde zusätzlich zu dem Erlös, den er beim Stromverkauf an seine Mieter erzielt.

Der Mieterstromzuschlag wird über die EEG-Umlage finanziert – diese wird für den Vermieter auch weiterhin in voller Höhe fällig. Für den restlichen Strom, der nicht von den Mietern abgenommen wird und ins Netz eingespeist wird, erhält der Anlagenbetreiber wie bisher die Einspeisevergütung aus dem EEG – derzeit sind das ca. 12 Cent je Kilowattstunde.

Mieterstrom günstiger als Grundversorger

Der Vorteil: Anders als beim Strombezug aus dem Netz fallen beim Mieterstrom wie bisher keine Netzentgelte, Konzessionsabgaben, Umlagen und Stromsteuer an, weil dieser Strom nicht ins Netz eingespeist wird. Zum Schutz der Mieter gibt es für Mieterstrommodelle einen Höchstpreis des direkt von der Photovoltaikanlage kommenden Stroms von 90 Prozent des örtlichen Grundversorgertarifs.

Eine Umfrage von LichtBlick hat zuletzt ergeben, dass das Interesse an Strom direkt vom Dach des eigenen Mietshauses bei vielen Mietern auf großes Interesse stößt. 66 Prozent der befragten Mieter können sich vorstellen, Mieterstrom zu beziehen. Das Wahlrecht bleibt ihnen im Modell aber erhalten: Niemand wird gezwungen, mit dem eigenen Vermieter einen Stromvertrag zu schließen.

Die Energieerzeugung vom eigenen Dach eines Mehrfamilienhauses bietet das Potenzial, sogenannter Flatrate-Mieten, bei denen die Nebenkosten für Strom nicht mehr nach Verbrauch, sondern verrechnet mit der Miete, also als Pauschale abgerechnet werden. Solche Modelle sind durchaus zukunftsfähig.

Vor der Verabschiedung müssen natürlich noch Bundestag und Bundesrat entsprechend zustimmen. Dies soll aber vor der Bundestagswahl im September noch passieren – also bis zur Sommerpause, die in wenigen Wochen beginnt.

(Bild: E3/DC / Fotograf: Andreas Burmann)

Hinweis: Der Autor dieses Beitrags ist beratend für Discovergy (im Bild oben abgebildet) und Laudeley Betriebstechnik tätig. Außerdem betreibe ich
die im Beitrag verlinkte Seite hennehaus.de ohne kommerziellen Hintergrund.

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Mercedes-Benz startet Auslieferung des Energiespeichers http://www.cleanthinking.de/stromspeicher/mercedes-benz-energiespeicher-deutsche-accumotive-und-daimler-starten-auslieferung-42550-2/ http://www.cleanthinking.de/stromspeicher/mercedes-benz-energiespeicher-deutsche-accumotive-und-daimler-starten-auslieferung-42550-2/#respond Wed, 26 Apr 2017 09:21:33 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42550 Die Markt für Stromspeicher für Zuhause lebt inzwischen von vielen Ankündigungen und Marketing-Phrasen. Umso erfreulicher ist es, wenn Marktteilnehmer wie Mercedes-Benz ihren Worten auch Taten folgen lassen. Die Daimler-Tochter Deutsche Accumotive hat jetzt mit der Auslieferung vom Mercedes-Benz Energiespeicher begonnen – bislang kamen die Daimler-Speicher eher in industriellen Großprojekten mit dem Ziel der Bereitstellung von Primärregelenergie zum Einsatz. 26. April 2017. „Das Interesse an unserem Mercedes-Benz Energiespeicher ist sehr groß. Wir haben bereits eine Vielzahl an Bestellungen vorliegen“, sagt Harald […]

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Die Markt für Stromspeicher für Zuhause lebt inzwischen von vielen Ankündigungen und Marketing-Phrasen. Umso erfreulicher ist es, wenn Marktteilnehmer wie Mercedes-Benz ihren Worten auch Taten folgen lassen. Die Daimler-Tochter Deutsche Accumotive hat jetzt mit der Auslieferung vom Mercedes-Benz Energiespeicher begonnen – bislang kamen die Daimler-Speicher eher in industriellen Großprojekten mit dem Ziel der Bereitstellung von Primärregelenergie zum Einsatz.

Mercedes-Benz Energiespeicher: Auslieferung gestartet

Daimler startet Auslieferung von Mercedes-Benz Energiespeichern für Privathaushalte ;
Daimler starts deliveries of Mercedes-Benz energy storage units for private homes;

26. April 2017. „Das Interesse an unserem Mercedes-Benz Energiespeicher ist sehr groß. Wir haben bereits eine Vielzahl an Bestellungen vorliegen“, sagt Harald Kröger, der Leiter Entwicklung Elektrik/Elektronik und E-Drive Mercedes-Benz Cars. Beim Vertrieb kooperiert Mercedes-Benz unter anderem. mit EnBW, SMA und einigen Großhändlern – diese Partner bieten auch die nötige Anzahl an Fachinstallationspartnern für Beratung, Planung und Installation der Speichersysteme direkt vor Ort beim Kunden.

Bis zu acht Batteriemodule mit einem Energieinhalt von jeweils 2,5 Kilowattstunden können zu einem Mercedes-Benz Energiespeicher mit bis zu 20 Kilowattstunden kombiniert werden. So lässt sich in Haushalten, die über eine eigene Photovoltaikanlage verfügen, der überschüssige Solarstrom zwischenspeichern. Private Hauseigentümer können durch die Verbindung von regenerativen Energiequellen und einem lokalen Batteriespeicher den Eigenverbrauch an Strom auf bis zu 65 Prozent steigern und somit ihre eigene „private Energiewende“ gestalten.

Mercedes-Benz Energiespeicher direkt bei Mercedes-Benz kaufen

Der Endkundenpreis für die Eigenstromerzeugung ergibt sich aus einem individuellen Paket der Systemkomponenten – und wird beim Kundenkontakt errechnet. Diese können sich aus Photovoltaikanlage, Wechselrichter, Energiemanagement und dem Mercedes-Benz Energiespeicher sowie der Installationskosten zusammensetzen. Neben der Ansprache eines qualifizierten Fachbetriebs haben Endkunden außerdem die Möglichkeit, ihre Bestellung direkt bei Mercedes-Benz zu platzieren.

Daimler baut seine Produktionskapazitäten konsequent aus und investiert rund 500 Millionen Euro in den Bau einer zweiten Batteriefabrik am Standort der Deutschen Accumotive in Kamenz. Die Inbetriebnahme ist für Sommer 2017 geplant.

(Quelle: Mercedes-Benz / Deutsche Accumotive)

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Lilium: Meilenstein auf Weg zum elektrischen Flugtaxi http://www.cleanthinking.de/elektromobilitaet/lilium-jet-meilenstein-auf-dem-weg-zum-elektrische-flugtaxi/ http://www.cleanthinking.de/elektromobilitaet/lilium-jet-meilenstein-auf-dem-weg-zum-elektrische-flugtaxi/#respond Fri, 21 Apr 2017 07:55:29 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42534 Lilium Aviation hat einen bedeutsamen Meilenstein erreicht: Das Münchner Jung-Unternehmen, an dem u.a. Höhle-der-Löwen-Investor Frank Thelen und Skype-Gründer Niklas Zennström (via Atomico) beteiligt sind, hat den Jungfernflug seines „Flugtaxis“ in einem beeindruckenden Video dokumentiert. Der Weg bis zum täglichen Einsatz dieses senkrecht startenden Flugautos ist zwar noch weit – aber die technischen Fortschritte für Fluggeräte wie das von Lilium sind enorm. 21. April 2017.  Die Konzepte der Flugauto-Pioniere weltweit sind ganz unterschiedlich. Sie heißen Rotorvox, E-Volo oder AeroMobil – und haben eines […]

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Lilium Aviation hat einen bedeutsamen Meilenstein erreicht: Das Münchner Jung-Unternehmen, an dem u.a. Höhle-der-Löwen-Investor Frank Thelen und Skype-Gründer Niklas Zennström (via Atomico) beteiligt sind, hat den Jungfernflug seines „Flugtaxis“ in einem beeindruckenden Video dokumentiert. Der Weg bis zum täglichen Einsatz dieses senkrecht startenden Flugautos ist zwar noch weit – aber die technischen Fortschritte für Fluggeräte wie das von Lilium sind enorm.

Jungfernflug des Lilium Jet 201721. April 2017.  Die Konzepte der Flugauto-Pioniere weltweit sind ganz unterschiedlich. Sie heißen Rotorvox, E-Volo oder AeroMobil – und haben eines gemeinsam: Sie wollen den Luftraum erschließen, um Verkehrs- und Umweltprobleme zu lösen. Keines der Konzepte scheint darauf ausgelegt zu sein, als reines Spaßmobil zu fungieren.

Der Lilium Jet

Lilium mit einzigartigem Konzept

Insbesondere das Konzept von Lilium aus München sticht jedoch hervor: Deren Flugtaxi oder Flugauto wird rein elektrisch betrieben und startet und landet senkrecht wie ein Hubschrauber. Andere Flugautos, wie das AeroMobil, hingegen, benötigen 500 Meter freie Bahn, um zu starten – für den urbanen Verkehr keine gute Voraussetzung.

Der Lilium Jet ist ein Leichtflugzeug, das durch 36 elektrische Jet-Turbinen angetrieben wird, die über 12 bewegliche Klappen direkt an den Flügeln angebracht sind. Zum Start werden die Klappen nach unten gerichtet, um senkrechten Auftrieb zu erzeugen. Ist der Jet in der Luft, bewegen sich die Klappen langsam in eine horizontale Position, und erzeugen so Vorwärtsschub. Dabei wird der gesamte Auftrieb, der benötigt wird, um das Flugzeug in der Luft zu halten, durch die Luft generiert, die über die Flügelflächen strömt– genau wie bei einem herkömmlichen Flugzeug.

Dadurch verbrauche es bis zu 90 Prozent weniger Energie als drohnenähnliche Luftfahrzeuge. Hierdurch soll eine Reichweite von 300 Kilometern rein elektrisch ermöglicht werden. Die Geschwindigkeit von 300 km/h würde dabei helfen, schnell von A nach B zu kommen – beispielsweise, um einen Passagier, der einen Lilium Jet als Flugtaxi gebucht hat, abzuholen.

So stellt sich Lilium Aviation den Landeplatz für seinen Jet vor

Lilium Jet für Berufspendler

Daniel Wiegand - einer der Gründer von Lilium AviationDas Unternehmen plant, einen 5-sitzigen Lilium Jet einzuführen, der besonders das Leben der Berufspendler leichter machen soll. „Das erfolgreiche Flugtest-Programm zeigt, dass unser innovatives technisches Design genau so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt haben“, sagt Mitgründer Daniel Wiegand. „Jetzt können wir unseren Fokus auf die Entwicklung des finalen 5-sitzigen Flugzeugs legen.“

Im Flug ist der Energieverbrauch des Jets nach Angaben von Lilium pro Kilometer vergleichbar zu dem eines elektrischen Autos. Die Kombination von minimaler Infrastruktur auf dem Boden und energieeffizientem Fliegen mache es möglich, den Flug-Taxi Service über die gleiche Distanz zu vergleichbaren Preisen anzubieten, wie Auto-Taxis Services. Sollte dies wirklich eintreten, steht den Flugtaxis weltweit eine große Zukunft bevor.

(Bildnachweis: Lilium Aviation)

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