Energieeffizienz – CleanThinking.de http://www.cleanthinking.de News und Hintergründe zu umweltfreundlichen Technologien und nachhaltiger Energiewende Fri, 08 Dec 2017 09:44:06 +0000 de-DE hourly 1 Im Test: Gute Wärmepumpentrockner von Beko http://www.cleanthinking.de/waermepumpentrockner/w%C3%A4rmepumpentrockner-test-gute-waermepumpentrockner-von-beko/ http://www.cleanthinking.de/waermepumpentrockner/w%C3%A4rmepumpentrockner-test-gute-waermepumpentrockner-von-beko/#respond Tue, 28 Nov 2017 08:45:22 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43807 Wie ändert sich die Qualität und Zuverlässigkeit von Wärmepumpentrocknern? Die Stiftung Warentest macht regelmäßig den Wärmepumpentrockner-Test. Dieses mal im Oktober-Heft. Dabei treten zwei Geräte von Beko in den Vordergrund, die durchaus beachtenswert sind. Mit den Noten 1,9 und 2,1 schneiden der DE8433PA0 und der DE8433PA0 erstaunlich gut ab beim Trockner-Test. Insgesamt wurden neun Modelle mit Wärmepumpentechnologie und Energieeffizienzklasse A+++ sowie acht mit A++ auf ihre Trockenleistung, ihre Umwelteigenschaften, ihre Handhabung sowie auf Sicherheit und Verarbeitung geprüft. Wärmepumpentrockner-Test / Leipzig. Wärmepumpentrockner […]

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Wie ändert sich die Qualität und Zuverlässigkeit von Wärmepumpentrocknern? Die Stiftung Warentest macht regelmäßig den Wärmepumpentrockner-Test. Dieses mal im Oktober-Heft. Dabei treten zwei Geräte von Beko in den Vordergrund, die durchaus beachtenswert sind. Mit den Noten 1,9 und 2,1 schneiden der DE8433PA0 und der DE8433PA0 erstaunlich gut ab beim Trockner-Test. Insgesamt wurden neun Modelle mit Wärmepumpentechnologie und Energieeffizienzklasse A+++ sowie acht mit A++ auf ihre Trockenleistung, ihre Umwelteigenschaften, ihre Handhabung sowie auf Sicherheit und Verarbeitung geprüft.

Wärmepumpentrockner-Test: Urteil gut für den Beko-Wärmepumpentrockner DE8535RX0Wärmepumpentrockner-Test / Leipzig. Wärmepumpentrockner sind eine inzwischen ausgesprochen etablierte Technologie, die zahlreiche Vorteile wie insbesondere die Effizienz beim Energieverbrauch bietet. Obwohl – oder gerade weil – die Geräte inzwischen etabliert sind, lohnt sich ein Blick auf die Vergleichstests der Stiftung Warentest. Aktuell schnitten dabei der DE8535RX0 Trockner von Beko mit der Note1,9, der DE8433PA0 mit die Note 2,1 besonders gut ab.

Der Beko Wärmepumpentrockner DE8535RX0 überzeugte Stiftung Warentest im Wärmepumpentrockner-Test mit dem Gesamturteil „Gut“ und besonders guten Umwelteigenschaften.

Wärmepumpentrockner-Test: Auch ein Kondenstrockner dabei

Der Kondenstrockner DE8535RX0 von Beko überzeugt nicht nur mit einem guten Gesamtergebnis: In der Kategorie Umwelteigenschaften landet er mit der Note „Sehr gut“ (1,5) nur 0,1 Punkte hinter dem Platzhirsch unter den deutschen Premiumherstellern. Stiftung Warentest hebt hervor: Der Beko Trockner sei „ein günstiger, auch sehr umweltfreundlicher Trockner“. Das Gerät der Energieeffizienzklasse A+++ benötigt  177 Kilowattstunden pro Jahr und ist damit sparsam. Im Test belegt der Trockner  den zweiten Platz bei den für zehn Jahre prognostizierten Stromkosten.

Im neuen Design bietet der Trockner neben praktischen Features und bewährter Wärmepumpen-Technologie  eine gute Handhabung. Die Gebrauchsanleitung, die Bedienelemente sowie die leichte Reinigung der Flusen- und Wärmetauschersiebe werden von Stiftung Warentest mit „Gut“ bewertet. Abgerundet wird die Ausstattung mit einem Multifunktionsdisplay, das unter anderem die Startzeitvorwahl und Hinweise zur Reinigung des Filters anzeigt. Mit 16 Programmen und acht Kilogramm Beladungskapazität bietet das Gerät maximale Flexibilität und für jedes Textil die passende Pflege.

Der Wärmepumpentrockner DE8433PA0 erhält das Stiftung-Warentest-Urteil „Gut“. Auch der Trockner DE8433PA0  schneidet im Test gut ab. Das Gerät zeichnet sich durch seine gute Trockenleistung (Note 1,7) sowie Handhabung (Note 2,4) aus. Die Reinigung und das Multifunktionsdisplay sind bedienerfreundlich. Zudem ist der Trockner mit der Energieeffizienzklasse A++ eines der preisgünstigsten Geräte, die getestet wurden.

Der DE8535RX0 von Beko im Preisvergleich

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tado: Heizungsthermostate und Klimaanlagen über Google Home steuern http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/tado-heizungsthermostate-ueber-google-home-steuern/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/tado-heizungsthermostate-ueber-google-home-steuern/#respond Sun, 20 Aug 2017 14:00:25 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42800 „OK Google, senke die Temperatur im Schlafzimmer um zwei Grad.“ – So oder ähnliche Sprachbefehle könnten zukünftig in Smart Homes in ganz Deutschland zum Alltag gehören. Denn die smarten Heizkörperthermostate sowie Smart AC Control sind jetzt per Sprachbefehl über den Google Assistant möglich. Damit setzt der Spezialist für intelligente Klimasteuerung, tado, auf den neuen Trend zur Sprachsteuerung, den Amazon mit dem Amazon Echo begonnen und nun Google mit seinem Lautsprecher Google Home fortsetzt. Smart Home News / 16. August 2017. […]

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„OK Google, senke die Temperatur im Schlafzimmer um zwei Grad.“ – So oder ähnliche Sprachbefehle könnten zukünftig in Smart Homes in ganz Deutschland zum Alltag gehören. Denn die smarten Heizkörperthermostate sowie Smart AC Control sind jetzt per Sprachbefehl über den Google Assistant möglich. Damit setzt der Spezialist für intelligente Klimasteuerung, tado, auf den neuen Trend zur Sprachsteuerung, den Amazon mit dem Amazon Echo begonnen und nun Google mit seinem Lautsprecher Google Home fortsetzt.

tado kooperiert jetzt mit Google Home via SprachbefehlSmart Home News / 16. August 2017. Lust darauf, Eurer Heizung per Sprachbefehl Anweisungen zu geben? Mit den Heizungsthermostaten von tado und Google Home ist das ab spfort möglich (Tipp: tado Starter Set und Google Home im Paket kaufen). Die Steuerung soll intuitiv sein und es noch einfacher machen, Energieeinsparungen und Komfort miteinander zu verbinden. Über den Aussage „Ok Google” lässt sich die Temperatur festlegen und beinahe beliebig steuern: „OK Google, setze die Temperatur im Wohnzimmer auf 22 Grad”, oder „Ok Google, erhöhe die Temperatur im Schlafzimmer um drei Grad.”

Es sind noch nicht so viele in Deutschland, die gleich zum Marktstart von Google Home, dem smarten Lautsprecher, der jetzt in so maches Smart Home einziehen wird, funktionieren. tado bietet damit sowohl die Integration der smarten Thermostate als auch die individuelle Einzelraumsteuerung Smart AC Control über die Sprachsteuerung an.

tado funktioniert auch mit Siri und Alexa

abei ist der tado-Besitzer nicht auf Google Home angewiesen als einzige Option zur Sprachsteuerung: Auch die Integration von Apple HomKit und Amazon Echo sind bereits erfolgt – Siri, Alexa und eben der Google Assistant verstehen sich somit gut mit der tado-Hardware.

Das smarte Thermostat von tado steuert die Heizung ortsabhängig und heizt nur, wenn jemand zu Hause bist. Mit der Smartphone App bietet tado volle Kontrolle über die Heizung. So werden bis zu 31 Prozent Heizkosten gespart, verspricht tado. Übrigens kann man die smarten Thermostate auch mieten und muss sie nicht kaufen.

Um tado zu kaufen, empfiehlt sich der Preisvergleich:

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LG installiert gigantische OLED-Wand in Dubai http://www.cleanthinking.de/oled-news/lg-installiert-gigantische-oled-wand-in-dubai/ http://www.cleanthinking.de/oled-news/lg-installiert-gigantische-oled-wand-in-dubai/#respond Mon, 14 Aug 2017 07:10:34 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42733 LG Electronics enthüllt in Kürze die weltweit größte High-Definition-Video-Wand der Welt. Die Besonderheit daran: Dahinter verbirgt sich die innovative OLED-Technologie von LG, die als immer leistungsfähiger beschrieben werden kann. Die Wand soll in Dubai entstehen und eine Fläche von 50 * 14 Meter haben. Sie besteht aus 820 LG Open Frame OLED Panels. OLED News / 14. August 2017. Jedes einzelne dieser Displays bietet mehr als zwei Millionen Bildpunkte – insgesamt sorgen also gut 17 Milliarden einzelne Pixel für Bilder. Standort […]

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LG Electronics enthüllt in Kürze die weltweit größte High-Definition-Video-Wand der Welt. Die Besonderheit daran: Dahinter verbirgt sich die innovative OLED-Technologie von LG, die als immer leistungsfähiger beschrieben werden kann. Die Wand soll in Dubai entstehen und eine Fläche von 50 * 14 Meter haben. Sie besteht aus 820 LG Open Frame OLED Panels.

oled-lg-1OLED News / 14. August 2017. Jedes einzelne dieser Displays bietet mehr als zwei Millionen Bildpunkte – insgesamt sorgen also gut 17 Milliarden einzelne Pixel für Bilder. Standort der neuen „Giga-Wall“ ist die Dubai Mall neben dem Burj Khalifa. LG ist für das Rekordprojekt eine Partnerschaft mit Emaar Entertainment, dem Betreiber des Dubai Aquariums, eingegangen.

OLED wird oft als das Display der nächsten Generation bezeichnet, weil es eine „emittierende“ Technik ist, bei der das Display selbst Licht ausstrahlt. Damit entfällt die Notwendigkeit einer oftmals sperrigen und ineffizienten Hintergrundbeleuchtung. Dies führt zu hervorragenden Bildern mit tiefstmöglichen Schwarztönen, lebensechten Farben und viel weiteren Betrachtungswinkeln als bei herkömmlich hinterleuchteten Displays.

OLED-Wand für Dubai Aquarium

Der Einsatz von LGs „Open Frame OLED“-Signage im Dubai Aquarium ist besonders passend, da der gebogene Formfaktor des Displays den Wellen des fließenden Wassers folgt. Darüber hinaus kann es sowohl in konvexen als auch in konkaven Kurven sowohl im Landschafts- als auch im Hochformat modelliert werden.

Somit steht die Technologie nicht nur für Consumer-Anwendungen wie etwa für Fernseher bereit, sondern – wie in diesem Beispiel auch für Anwendungen im B2B-Umfeld, in dem bislang nicht ansatzweise über den Einsatz nachgedacht werden konnte.

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Mieterstrom: Kabinett beschließt Mieterstromgesetz http://www.cleanthinking.de/energiewende/mieterstrom-bundeskabinett-beschliesst-mieterstromgesetz/ http://www.cleanthinking.de/energiewende/mieterstrom-bundeskabinett-beschliesst-mieterstromgesetz/#respond Wed, 26 Apr 2017 11:55:55 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42562 Mieterstrom wird nach dem Willen des Bundeskabinetts in Zukunft besser gestellt: Den Entwurf des entsprechenden Gesetzes zum Thema Mieterstrom („Mieterstromgesetz“) hat das Bundeskabinett heute verabschiedet. Es sieht vor, dass Vermieter, die Energieversorger werden, zwar EEG-Umlage in voller Höhe entrichten müssen, gleichzeitig bekommen sie aber einen Mieterstromzuschlag, der die Einnahmen durch den Stromverkauf auf die Mieter ergänzt. So sollen 3,8 Millionen Wohnungen und Mieter auch in die Energiewende einbezogen werden. 26. April 2017. Mieterstrommodelle wie das des Henne-Hauses in Oldenburg werden […]

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Mieterstrom wird nach dem Willen des Bundeskabinetts in Zukunft besser gestellt: Den Entwurf des entsprechenden Gesetzes zum Thema Mieterstrom („Mieterstromgesetz“) hat das Bundeskabinett heute verabschiedet. Es sieht vor, dass Vermieter, die Energieversorger werden, zwar EEG-Umlage in voller Höhe entrichten müssen, gleichzeitig bekommen sie aber einen Mieterstromzuschlag, der die Einnahmen durch den Stromverkauf auf die Mieter ergänzt. So sollen 3,8 Millionen Wohnungen und Mieter auch in die Energiewende einbezogen werden.

Mieterstrom wie beim Henne-Haus in Oldenburg wird gesetzlich geregelt

Dr. Thomas Henne: Vermieter und Energieversorger (Bild: E3/DC / Fotograf: Andreas Burmann)

26. April 2017. Mieterstrommodelle wie das des Henne-Hauses in Oldenburg werden in Zukunft für Vermieter und Mieter noch attraktiver. Nach dem Willen der Bundesenergieministerin Brigitte Zypries soll es künftig einen Mieterstromzuschlag geben, wenn der Vermieter zum Energieversorger wird. Je nach Anlagengröße erhält der Vermieter einen Zuschlag zwischen 3,81 Cent pro Kilowattstunde und 2,21 Cent je Kilowattstunde zusätzlich zu dem Erlös, den er beim Stromverkauf an seine Mieter erzielt.

Der Mieterstromzuschlag wird über die EEG-Umlage finanziert – diese wird für den Vermieter auch weiterhin in voller Höhe fällig. Für den restlichen Strom, der nicht von den Mietern abgenommen wird und ins Netz eingespeist wird, erhält der Anlagenbetreiber wie bisher die Einspeisevergütung aus dem EEG – derzeit sind das ca. 12 Cent je Kilowattstunde.

Mieterstrom günstiger als Grundversorger

Der Vorteil: Anders als beim Strombezug aus dem Netz fallen beim Mieterstrom wie bisher keine Netzentgelte, Konzessionsabgaben, Umlagen und Stromsteuer an, weil dieser Strom nicht ins Netz eingespeist wird. Zum Schutz der Mieter gibt es für Mieterstrommodelle einen Höchstpreis des direkt von der Photovoltaikanlage kommenden Stroms von 90 Prozent des örtlichen Grundversorgertarifs.

Eine Umfrage von LichtBlick hat zuletzt ergeben, dass das Interesse an Strom direkt vom Dach des eigenen Mietshauses bei vielen Mietern auf großes Interesse stößt. 66 Prozent der befragten Mieter können sich vorstellen, Mieterstrom zu beziehen. Das Wahlrecht bleibt ihnen im Modell aber erhalten: Niemand wird gezwungen, mit dem eigenen Vermieter einen Stromvertrag zu schließen.

Die Energieerzeugung vom eigenen Dach eines Mehrfamilienhauses bietet das Potenzial, sogenannter Flatrate-Mieten, bei denen die Nebenkosten für Strom nicht mehr nach Verbrauch, sondern verrechnet mit der Miete, also als Pauschale abgerechnet werden. Solche Modelle sind durchaus zukunftsfähig.

Vor der Verabschiedung müssen natürlich noch Bundestag und Bundesrat entsprechend zustimmen. Dies soll aber vor der Bundestagswahl im September noch passieren – also bis zur Sommerpause, die in wenigen Wochen beginnt.

(Bild: E3/DC / Fotograf: Andreas Burmann)

Hinweis: Der Autor dieses Beitrags ist beratend für Discovergy (im Bild oben abgebildet) und Laudeley Betriebstechnik tätig. Außerdem betreibe ich
die im Beitrag verlinkte Seite hennehaus.de ohne kommerziellen Hintergrund.

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Industrial Solar macht energieintensive Industrie erneuerbar http://www.cleanthinking.de/industrial-solar-cleantech-unternehmen-macht-industrie-erneuerbar/ http://www.cleanthinking.de/industrial-solar-cleantech-unternehmen-macht-industrie-erneuerbar/#respond Mon, 19 Dec 2016 08:14:32 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42392 Industrial Solar, Cleantech-Unternehmen aus Freiburg, ist darauf spezialisiert, die Energieversorgung energieintensiver Industrieunternehmen nachhaltig auf erneuerbare Energien umzustellen. Dabei ist die Ausgründung des Fraunhofer ISE-Instituts stets an ganzheitlichen Technologiekonzepten interessiert. Mit dem solarthermischen Fresnel-Kollektor ist im Laufe der Zeit eine Technologie entwickelt worden, die Wärme und Kälte besonders effizient bereitstellt – und mit der kein anderes Unternehmen weltweit mehr Erfahrung hat als der Global Player Industrial Solar. Einerseits ist Industrial Solar als Global Player in vielen Regionen der Welt in Projekte […]

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Industrial Solar aus Freiburg ist in vielen Regionen als Dienstleister gefragtIndustrial Solar, Cleantech-Unternehmen aus Freiburg, ist darauf spezialisiert, die Energieversorgung energieintensiver Industrieunternehmen nachhaltig auf erneuerbare Energien umzustellen. Dabei ist die Ausgründung des Fraunhofer ISE-Instituts stets an ganzheitlichen Technologiekonzepten interessiert. Mit dem solarthermischen Fresnel-Kollektor ist im Laufe der Zeit eine Technologie entwickelt worden, die Wärme und Kälte besonders effizient bereitstellt – und mit der kein anderes Unternehmen weltweit mehr Erfahrung hat als der Global Player Industrial Solar.

Einerseits ist Industrial Solar als Global Player in vielen Regionen der Welt in Projekte involviert – andererseits aber durch den Standort Freiburg und die Nähe zum Fraunhofer-Institut auch der Heimat verbunden. Zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme modifiziert Industrial Solar bestehende Technik mit ganzheitlichen Lösungen durch den Einsatz erneuerbarer Energien.

Fresnel-Kollektorfeld mit 272 kW in Südafrika

Industrial Solar betreibt Fresnel-Kollektorfeld in Südafrika

Erfolgreich ist die Technologie des Fresnel-Kollektor beispielsweise seit zwei Jahren beim südafrikanischen Mobilfunkanbieter, MTN, in Johannesburg in Betrieb. Das dortige Fresnel-Kollektorfeld mit einer thermischen Peakleistung von 272 Kilowatt betreibt eine zweistufige Absorptionskältemaschine mit einer Kühlleistung von 330 Kilowatt. „Das Besondere ist, dass die Kälte zur Kühlung eines Datacenters verwendet wird“, erzählt Geschäftsführer Tobias Schwind stolz, verantwortlich u.a. für den afrikanischen Markt. Dadurch werden der Verbrauch fossiler Brennstoffe und CO2-Emissionen reduziert.

Das südafrikanische Projekt wurde im Rahmen des „dena-Solarprogramms“ gefördert. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) unterstützt Solarunternehmen bei der Erschließung von Auslandsmärkten. „In Zielländern werden Solarthermie-, Photovoltaik- und solare Kühlungsanlagen öffentlichkeits- und werbewirksam auf Einrichtungen installiert“, so Schwind.

Für Engagement in Entwicklungs- und Schwellenländern ausgezeichnet

Im Februar 2016 erhielt das Unternehmen den IKU Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks in der Kategorie „Technologietransfer für herausragende Innovation“. Geehrt wurde Industrial Solar für sein solarthermisches Fresnel-Kollektorsystem für industrielle Prozesswärme. Der Einsatz des Fresnel-Kollektors ist insbesondere in Schwellen- und Entwicklungsländern bedeutsam. „Ortsansässige werden in das System eingearbeitet und halten es selber in Stand. Das schafft Arbeitsplätze und hält die Wertschöpfung in der Region“, so Zahler.

Neben dem Fresnel-Kollektor integriert die Firma auch andere Technologien in die Gesamtsysteme – und optimiert damit stets bestehende Anlagen. Das Unternehmen konzentriert sich bewusst auf energieintensive Industrieunternehmen, da die Industrie im Mittel etwa doppelt so viel thermische wie elektrische Energie benötigt. Die Vormontage der Anlagenbestandteile findet in Deutschland statt. Die Endmontage vor Ort verringert durch den kompakten Transport CO2-Emissionen. „Unsere Vision ist die Vollversorgung der Industrie mit 100 Prozent erneuerbaren Energien“, blickt Zahler voraus.

(Bildrechte Industrial Solar)

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Intersolar/ees: Markt für Stromspeicher wächst zweistellig http://www.cleanthinking.de/stromspeicher-intersolar/markt-fuer-stromspeicher-wechts-zweistellig-varta-auf-intersolar-ees/ http://www.cleanthinking.de/stromspeicher-intersolar/markt-fuer-stromspeicher-wechts-zweistellig-varta-auf-intersolar-ees/#comments Mon, 20 Jun 2016 13:58:49 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42296 Stromspeicher werden immer stärker nachgefragt. 34.000 Geräte sind in Deutschland bereits installiert – und der Markt wächst zweistellig. Das belegt eine vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Studie der RWTH Aachen. Auch auf der anstehenden Doppelleitmesse in München sind Stromspeicher das Topthema. Erst vergangene Woche hatte Kreisel Electric sein neues Speichersystem vorgestellt. Und: Auch VARTA mischt im Markt kräftig mit. 20.06.2016. Wer seinen eigenen Strom erzeugt, will ihn auch selbst nutzen – möglichst zu jeder Tages- und Nachtzeit. Familie Schuhmann aus dem […]

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Stromspeicher werden immer stärker nachgefragt. 34.000 Geräte sind in Deutschland bereits installiert – und der Markt wächst zweistellig. Das belegt eine vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Studie der RWTH Aachen. Auch auf der anstehenden Doppelleitmesse in München sind Stromspeicher das Topthema. Erst vergangene Woche hatte Kreisel Electric sein neues Speichersystem vorgestellt. Und: Auch VARTA mischt im Markt kräftig mit.

VARTA Stromspeicher auf der Intersolar / ees Europe20.06.2016. Wer seinen eigenen Strom erzeugt, will ihn auch selbst nutzen – möglichst zu jeder Tages- und Nachtzeit. Familie Schuhmann aus dem bayerischen Höchstädt bildet da keine Ausnahme. „Es ist doch absurd, den mit der eigenen PV-Anlage produzierten Strom tagsüber ins Stromnetz zu speisen – und abends, wenn Herd, Spül- und Waschmaschine laufen, fremden Strom teuer einzukaufen“, sagt der 44-jährige Familienvater Mario Schuhmann. Die Hauseigentümer nutzen neben einer 29,65 kWp-Photovoltaikanlage seit 2014 einen VARTA Storage-Stromspeicher. „Damit konnten wir unseren Eigenverbrauchsanteil verdoppeln. Unseren Strombedarf decken wir jetzt fast komplett selbst ab“, erklärt Mario Schuhmann zufrieden.

Wer wie die Schuhmanns in einen Stromspeicher investiert, profitiert seit März 2016 von einer neu aufgelegten KfW-Förderung. Durch einen Tilgungszuschuss werden bis zu 25 Prozent der Kosten übernommen. Das könnte die Nachfrage nach Stromspeichern weiter ankurbeln. Laut der Studie der RWTH Aachen legt sich bereits jetzt die Hälfte aller PV-Anlagen-Käufer zeitgleich einen Stromspeicher zu. Seit Beginn des KfW-Förderprogramms haben rund 19.000 Speicher-Käufer die finanzielle Unterstützung in Anspruch genommen. Herbert Schein von VARTA sagt zuversichtlich: „Wir rechnen mit einem weiteren Schub, wenn die Einspeisevergütungen für Strom aus PV-Anlagen auslaufen.“ Daher erweitere VARTA seine Produktpalette und Angebote fortlaufend.

Für Familie Schuhmann war neben der Qualität und Sicherheit beim Speicherkauf auch der Preis ausschlaggebend. Denn in den vergangenen beiden Jahren sind die Systempreise für Lithiumspeicher pro genutzter Kilowattstunde um 18 Prozent gesunken. Für Hauseigentümer noch ein Grund mehr, in einen Speicher zu investieren. „Ich würde mich immer wieder für diesen Stromspeicher entscheiden. Zudem liegt mir die Umwelt sehr am Herzen. Für eine Zukunft ohne Atom- und Kohlekraftwerke möchte ich auch meinen kleinen Beitrag leisten“, erklärt Mario Schuhmann.

Aktuelle Speichertechnologien werden vom 22.-24.06.2016 auf der Doppelmesse Intersolar/ees Europe in München vorgestellt. VARTA Storage präsentiert am Stand B1.2010 seine Speicherserien element, family und home sowie deren Verbindungen mit Smart-Home-Anwendungen.

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Neuer Stromspeicher MAVERO bringt Farbe in Heizungskeller oder Garage http://www.cleanthinking.de/stromspeicher/stromspeicher-mavero-von-kreisel-electric/ http://www.cleanthinking.de/stromspeicher/stromspeicher-mavero-von-kreisel-electric/#respond Wed, 15 Jun 2016 20:20:29 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42267 „Ma Vero“ aus dem Italienischen bedeutet „aber wahr“: Der Heimspeicher, den das österreichische Familienunternehmen Kreisel Electric GmbH, gerade präsentiert hat, hört auf diesen wohlklingenden Namen. MAVERO ist ein Stromspeicher, der optische Besonderheiten mit hohen Wirkungsgraden von 96 Prozent (nach Herstellerangaben) koppelt. Mit dem neuen Speicher wird der Kampf um Marktanteile gerade in Deutschland noch weiter zunehmen.  Wichtige Player auf dem Stromspeichersektor sind neben Tesla mit der Powerwall, auch Sonnen mit der Sonnenbatterie, E.ON mit Aura, Solarwatt mit MyReserve oder E3/DC […]

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„Ma Vero“ aus dem Italienischen bedeutet „aber wahr“: Der Heimspeicher, den das österreichische Familienunternehmen Kreisel Electric GmbH, gerade präsentiert hat, hört auf diesen wohlklingenden Namen. MAVERO ist ein Stromspeicher, der optische Besonderheiten mit hohen Wirkungsgraden von 96 Prozent (nach Herstellerangaben) koppelt. Mit dem neuen Speicher wird der Kampf um Marktanteile gerade in Deutschland noch weiter zunehmen. 

Wichtige Player auf dem Stromspeichersektor sind neben Tesla mit der Powerwall, auch Sonnen mit der Sonnenbatterie, E.ON mit Aura, Solarwatt mit MyReserve oder E3/DC mit dem Hauskraftwerk S10. Eine tolle Übersicht der aktuellen Generation aller Speichersysteme für Häuser und Gewerbe wird die kommende Woche beginnende ees Europe in München bieten (parallel zur Intersolar). Einen direkteren Vergleich zwischen Powerwall und MAVERO gibt es übrigens auch hier beim Energy Storage Report (Englisch).

Mavero WallDabei sticht besonders das Preis-Leistungsverhältnis hervor: „Wir liegen derzeit bei 700 Euro je Kilowattstunde, Tesla mit der Powerwall bei 1.000“, verkündet Co-Geschäftsführer Markus Kreisel. Bedeutet übersetzt: die kleinste MAVERO-Variante mit einer nutzbaren Kapazität von 8 Kilowattstunden wird ca. 5.600 Euro kosten. Ein Wechselrichter und die Installation nicht einbezogen.

MAVERO ist modular aufgebaut und kann trotz seines Gewichts zwischen 70 und 170 Kilogramm von einer Person alleine installiert werden. Dadurch sollen die Kosten gering gehalten werden. Ein Akkupack wiegt 18 Kilo. Der modulare Aufbau ermöglicht auch die spätere, einfach Ausweitung der Kapazität – dazu werde dann lediglich eine neue Abdeckung benötigt.

Elegantes Farbenspiel: Stromspeicher MAVERO Das DC-Stromspeichersystem von Kreisel ist nicht der kleinste oder kompakteste Speicher am Markt. Seine Maße beginnen bei 1400 * 1050 * 150 Millimetern. Am liebsten hat es MAVERO mollig warm, wie Markus Kreisel betonte. „25 Grad Celsius, also im Heizungsraum, ist optimal“, so der Österreicher.

Neben einer App zur Steuerung und zum Nachvollziehen des aktuellen Speicherstatus hat der neue Speicher für regenerative Energien eine lifestylige Besonderheit: Statt einem Display, das den Ladezustand anzeigt, ist ringsrum eine Anzeige in unterschiedlichen Farbe möglich: Von Rot wie Störung bis zu sattem Grün als Zeichen für volle Ladung.

Seit heute ist MAVERO reservierbar. Mehr Eindrücke gibt es im Video:

Hinweis: Cleantech Media unterstützte Kreisel Electric 2016 in einem Projekt bei der Pressearbeit.

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Intelligenter Pulsmesser für mehr Energieeffizienz http://www.cleanthinking.de/energieeffizienz/intelligenter-pulsmesser-fuer-den-energieverbrauch-enit-agent/ http://www.cleanthinking.de/energieeffizienz/intelligenter-pulsmesser-fuer-den-energieverbrauch-enit-agent/#comments Fri, 22 Jan 2016 13:22:28 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42237 Das Cleantech-Startup ENIT Systems, ein Spin-off des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme in Freiburg, hat ein Clip-On-Gerät entwickelt, das komplexe Energiesysteme in kleinen und mittelständischen Unternehmen managt und damit die Energieeffizienz verbessert. Der ENIT Agent schafft Transparenz über die Energieverbräuche und ermöglicht Betrieben, Einsparungen von 5 bis 20 Prozent ihrer Energiekosten zu erreichen. Das Gerät wurde im Januar beim World Economic Forum (WEF) in Davos-Klosters präsentiert. 22.Januar 2016. Der ENIT Agent ist ein Monitoring- und Steuerungssystem für Industriebetriebe, um eine […]

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Das Cleantech-Startup ENIT Systems, ein Spin-off des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme in Freiburg, hat ein Clip-On-Gerät entwickelt, das komplexe Energiesysteme in kleinen und mittelständischen Unternehmen managt und damit die Energieeffizienz verbessert. Der ENIT Agent schafft Transparenz über die Energieverbräuche und ermöglicht Betrieben, Einsparungen von 5 bis 20 Prozent ihrer Energiekosten zu erreichen. Das Gerät wurde im Januar beim World Economic Forum (WEF) in Davos-Klosters präsentiert.

22.Januar 2016. Der ENIT Agent ist ein Monitoring- und Steuerungssystem für Industriebetriebe, um eine intelligente Steuerung des Stromverbrauchs zu ermöglichen und mehr Kostentransparenz herzustellen. Über eine spezielle Software werden die Daten in ein Energiemanagement-Portal überführt. Dieses bietet umfangreiche Auswertungsfunktionen und eine Echtzeit-Energiefluss-Visualisierung. Der ENIT Agent ist in der Lage, unterschiedliche Energietechnologien miteinander zu verbinden und eliminiert auch Kompatibilitätsprobleme zwischen alten und neuen Geräten. Darüber hinaus erlaubt es die offene Software, zusätzliche Komponenten zum System hinzuzufügen.

ENIT Agent  ideal für mehr Energieeffizienz

Somit lässt sich das Produkt optimal ins Smart Grid von Unternehmen integrieren. Besonders interessant ist der ENIT Agent für Betriebe mit erhöhtem Stromverbrauch, etwa in der Kunststofffertigung und der Metallverarbeitung, für die Steigerung der Energieeffizienz gleich mit erheblichem Kostensenkungspotenzial verbunden ist.

„Unser Gerät ist eine Art Pulsmesser. Es visualisiert alle Daten des Energieverbrauchs pro Maschine und Zähler. Dadurch schaffen wir ein neues Verständnis für die Prozesse und Zusammenhänge in einem Unternehmen“, erklärt Hendrik Klosterkemper, der die Firma ENIT Energy IT Systems 2014 gemeinsam mit Simon Fey und Pascal Benoit gegründet hat.

Energieeffizienz: Wie das genau funktioniert zeigt das nachfolgende Video:

Laut Angaben des Unternehmens sparen die ersten Kunden aus der Lebensmittelindustrie, Metallverarbeitung und dem Erdbau jährlich zwischen 10.000 und 50.000 Euro Stromkosten. Die Ausgaben für das System amortisieren sich in der Regel in kurzer Zeit innerhalb der ersten ein bis zwei Jahre. „Unsere Kunden begleiten wir von den ersten Messungen und Analysen über die Beratung bis zum Betrieb und Service der Systeme im Feld“, so Klosterkemper.

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Schreckgespenst Gebäudesanierung? http://www.cleanthinking.de/eccuro-neues-online-portal-staerkt-gebaeudesanierung/ http://www.cleanthinking.de/eccuro-neues-online-portal-staerkt-gebaeudesanierung/#comments Mon, 09 Nov 2015 08:33:04 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=41695 Die Energetische Gebäudesanierung ist eine der drei Säulen der Energiewende. Doch so gewaltig ihr Potenzial, so unübersichtlich sind auch die Möglichkeiten und Vorschriften des Gesetzgebers. Jedes Gebäude ist anders und braucht einen individuellen Sanierungsfahrplan. Das schreckt Hauseigentümer, die eigentlich sanieren wollen oder müssen, oftmals ab. Die Online-Plattform eccuro schafft Abhilfe. Sie versucht Ordnung zu bringen in ein Thema, das Millionen Gebäudebesitzer in Deutschland betrifft. 26.10.2015. Laut der Deutschen Energie-Agentur dena sind von den 18 Millionen Wohngebäuden in Deutschland zwei Drittel sanierungsbedürftig. […]

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Die Energetische Gebäudesanierung ist eine der drei Säulen der Energiewende. Doch so gewaltig ihr Potenzial, so unübersichtlich sind auch die Möglichkeiten und Vorschriften des Gesetzgebers. Jedes Gebäude ist anders und braucht einen individuellen Sanierungsfahrplan. Das schreckt Hauseigentümer, die eigentlich sanieren wollen oder müssen, oftmals ab. Die Online-Plattform eccuro schafft Abhilfe. Sie versucht Ordnung zu bringen in ein Thema, das Millionen Gebäudebesitzer in Deutschland betrifft.

eccuro_start26.10.2015. Laut der Deutschen Energie-Agentur dena sind von den 18 Millionen Wohngebäuden in Deutschland zwei Drittel sanierungsbedürftig. Das birgt ein gewaltiges Potenzial. Hauseigentümer haben dabei nicht nur eine Vielzahl von Möglichkeiten und Produktangeboten zur Auswahl, sondern müssen sich auch durch einen Dschungel an Gesetzen und Verordnungen kämpfen. Darin mögen die Gründe liegen, dass trotz des vorhandenen Bedarfs die tatsächliche Sanierungsquote nur ein Prozent beträgt und nicht das Doppelte – wie eigentlich von der Bundesregierung anvisiert. Denn es fällt Hauseigentümern oft schwer, beim Thema Sanierung den Durchblick zu behalten.

Unterstützung bietet hier das junge Online-Portal eccuro – eine Internetplattform, die verständlich aufbereitete Informationen liefert und ein stückweit dabei hilft, Sanierungsprojekte einfach, transparent und effizient umzusetzen. eccuro bringt Verbraucher, Experten und Hersteller in einem interaktiven Sanierungsnetzwerk zusammen. Potenzielle Sanierer können sich beispielweise bei einem Sanierungscheck intensiv mit ihrem Haus auseinandersetzen und sich über dessen Potenziale informieren.

eccuro 2Auf der Plattform erhalten Sie überdies Tipps und werden mit den passenden Experten aus Beratung, Planung und Handwerk zusammengeführt. Die Experten machen die zweite Zielgruppe von eccuro aus und können das Portal nutzen, um sich und ihre Leistungen zu präsentieren, sich mit anderen Branchenprofis zu verbinden und auszutauschen und Sanierungsprojekte effizient gemeinsam zu bearbeiten. Hersteller erhalten auf eccuro die Möglichkeit, Anzeigen zu schalten und damit direkt potenzielle Kunden anzusprechen.

Die Plattform eccuro wurde vor einem Jahr ins Leben gerufen. „Seitdem haben wir aktiv an ihrer Entwicklung, dem angebundenen Netzwerk aus deutschlandweit ansässigen Fachpartnern und den Online-Tools gearbeitet. Aktuell sind wir dabei, die redaktionelle Betreuung der Website stark auszubauen“, erklärt Alexander Rosenkranz Co-Gründer von eccuro. Mit dem bisherigen Besucherverkehr auf der Website sind er und seine Mitstreiter zufrieden.

„Über unsere Plattform und die integrierten Social-Media-Kanäle erreichen wir eine ständig wachsende Anzahl von Lesern. Aktuell befinden wir uns in den letzten Zügen der Entwicklung eines interaktiven Projekt-Tools“, so Rosenkranz. Man darf gespannt sein.

(Bildquelle: eccuro)

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Roland Berger: Stationäre Brennstoffzellen sind marktreif http://www.cleanthinking.de/brennstoffzelle/roland-berger-studie-stationaere-brennstoffzelle-ist-marktreif/ http://www.cleanthinking.de/brennstoffzelle/roland-berger-studie-stationaere-brennstoffzelle-ist-marktreif/#comments Thu, 02 Apr 2015 06:36:24 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=41377 Stationäre Brennstoffzellen stehen in Europa kurz vor der kommerziellen Markteinführung. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie von Roland Berger Strategy Consultants und des Fuel Cell and Hydrogen Joint Undertaking der EU. Hinter der positiven Entwicklung steckt neben der guten Erdgasinfrastruktur vor allem der Ausbau der erneuerbaren Energien. Denn Brennstoffzellen können sowohl fossile als auch grüne Energiequellen hocheffizient in Strom und Wärme umwandeln. Wettbewerbsfähig werden sie allerdings nur, wenn die Produktionskosten sinken. 1. April 2015. Die Vorzüge von Brennstoffzellen liegen […]

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Stationäre Brennstoffzellen stehen in Europa kurz vor der kommerziellen Markteinführung. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie von Roland Berger Strategy Consultants und des Fuel Cell and Hydrogen Joint Undertaking der EU. Hinter der positiven Entwicklung steckt neben der guten Erdgasinfrastruktur vor allem der Ausbau der erneuerbaren Energien. Denn Brennstoffzellen können sowohl fossile als auch grüne Energiequellen hocheffizient in Strom und Wärme umwandeln. Wettbewerbsfähig werden sie allerdings nur, wenn die Produktionskosten sinken.

1. April 2015. Die Vorzüge von Brennstoffzellen liegen auf der Hand. Sie erreichen eine elektrische Effizienz von bis zu 60 Prozent, die kombinierte elektrische und thermische Effizienz kann sogar 90 Prozent überschreiten. Ihr Einsatz senkt den Energieverbrauch, spart Kosten und reduziert den CO2-Ausstoß. Dennoch führen Brennstoffzellen in Deutschland und Europa bisher eher ein Nischendasein, während sie in Japan, Südkorea und den USA schon seit Jahren genutzt werden.

In ihrer aktuellen Studie „Advancing Europe’s energy system: stationary fuel cells in distributed generation“ haben Roland Berger Strategy Consultants und das Fuel Cell and Hydrogen Joint Undertaking untersucht, wie hoch das Kommerzialisierungspotenzial von Brennstoffzellen ist. 35 Branchenakteure haben dazu die bis dato umfangreichste Analyse zum Stand der stationären Brennstoffzellentechnologie in Europa gemacht. Die Resultate lassen auf ein großes Anwendungspotenzial schließen.

Ein großer Vorteil der Brennstoffzelle ist ihre Flexibilität. Nicht nur hinsichtlich des verwendeten Energieträgers, sondern auch, was ihre Einsatzmöglichkeiten betrifft. So setzt sich der Markt für die Technologie aus drei Segmenten zusammen: Wohnhäuser, Gewerbeimmobilien und industrielle Anwendungen. Laut der Studie bietet jedes Segment attraktive Absatzchancen, allerdings ist die jeweilige Marktdurchdringung bislang unterschiedlich weit fortgeschritten. In Ein- und Zweifamilienhäusern wird die Brennstoffzellentechnologie in Form von Mikro-KWK-Anlagen bereits recht gut genutzt. Dennoch gibt es auch hier noch ein jährliches Gesamtmarktpotenzial von 2,5 Millionen Einheiten in Deutschland, Großbritannien, Italien und Polen.

Auch industrielle Anwendungen sind stark im Kommen – ihnen wird bereits fast der gleiche Marktreifegrad wie den KWK-Anlagen bescheinigt. „Mikro-KWK-Anlagen und ausgewählte Industrielösungen auf Brennstoffzellenbasis werden in naher Zukunft vermutlich den größten Fortschritt in Richtung kommerzieller Nutzung machen“, sagt Heiko Ammermann, Partner von Roland Berger Strategy Consultans. In den Kinderschuhen steckt die Brennstoffzelle abernoch bei Gewerbeimmobilien.

Was den flächendeckenden Einsatz von stationären Brennstoffzellen bis dato noch verzögert, sind die hohen Investitionskosten von 30.000 bis 40.000 Euro pro Mikro-KWK. Dagegen steht allerdings auch die schnelle Amortisierung, denn durch die hohe Effizienz der Technologie lassen sich in einem teilsanierten Einfamilienhaus bereits 40 Prozent Energiekosten sparen. Diese erfreuliche Bilanz, verbunden mit einer Senkung der Anschaffungskosten könnte, so die Roland-Berger-Studie, zu einer weiteren Verbreitung der Brennstoffzellentechnologie führen.

Der Schlüssel zur erfolgreichen Kommerzialisierung lautet: Wettbewerbsfähigkeit. Und die wird laut Heiko Ammermann durch stetige Forschung und Entwicklung und steigende Produktionsvolumina erreicht. Die Empfehlung an die Industrie: neuartige Finanzierungsmodelle, wie Contracting-Angebote, für potenzielle Kunden zu schaffen und Partnerschaften mit anderen Marktakteuren einzugehen. Last but not least braucht die Brennstoffzelle öffentliche Unterstützung, wie projektbezogene Förderungen, um sich als Energielieferant vollständig durchzusetzen.

Die gesamte Studie „Advancing Europe’s energy systems: Stationary fuel cells in distributed generation“ ist hier kostenlos verfügbar.

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Triby: Kommunikationszentrale im Smart Home http://www.cleanthinking.de/smart-home/triby-kommunikationszentrale-im-smart-home/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/triby-kommunikationszentrale-im-smart-home/#respond Sun, 25 Jan 2015 08:12:55 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=41073 Auch wenn es im Januar etwas ruhiger war, hier auf CleanThinking.de – die CES in Las Vegas haben wir natürlich intensiv verfolgt. Und so manches Produkt-Highlight möchten wir Ihnen in den kommenden Wochen natürlich nicht vorenthalten. Hierzu zählt mit Triby auch ein Gadget, das wieder einmal mehrere Funktionen intelligent miteinander vereint. Es ist keine Smart Home Zentrale, aber es bündelt die Funktionen eines Post-Its, eines Heimtelefons und eines Lautsprechers in einem Gerät für den Kühlschrank – und soll dabei ganz […]

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Auch wenn es im Januar etwas ruhiger war, hier auf CleanThinking.de – die CES in Las Vegas haben wir natürlich intensiv verfolgt. Und so manches Produkt-Highlight möchten wir Ihnen in den kommenden Wochen natürlich nicht vorenthalten. Hierzu zählt mit Triby auch ein Gadget, das wieder einmal mehrere Funktionen intelligent miteinander vereint. Es ist keine Smart Home Zentrale, aber es bündelt die Funktionen eines Post-Its, eines Heimtelefons und eines Lautsprechers in einem Gerät für den Kühlschrank – und soll dabei ganz besonders energiesparend sein.

25. Januar 2015. Ganz besonders energiesparend? Ja! Triby soll rund um die Uhr im Einsatz sein können, aber nur einmal im Monat aufgeladen werden müssen – wenn das stimmt, was das französische Cleantech-Unternehmen Invoxia verspricht, ist das ein echter Fortschritt in Sachen Energieeffizienz bei solchen Gadgets. Ob man das Allround-Gerät für den Kühlschrank wirklich braucht, sei mal dahingestellt.

Im Zeitalter der mobilen Revolution kann man mit Triby auf beste Art und Weise Telefonanrufe zu Hause führen. Das neuartige Kommunikationsgerät eignet sich hervorragend für den Gebrauch in der Küche, da es mit einem abnehmbaren Gummirahmen, einem Metallraster und einer robusten Magnet-Rückseite versehen ist, die am Kühlschrank oder jedem Metallgegenstand haftet.

Triby: Smart Home Gadget für den Kühlschrank

Per Tastendruck können Telefonanrufe getätigt und Musik abgespielt werden. Triby ist auch das erste vernetzte Post-it. Die Handhabung ist so einfach, dass auch die Allerkleinsten an der Familienkommunikation teilhaben können. Triby ersetzt sogar das Küchenradio! Triby weist der Kommunikation wieder den zentralen Platz im Herzen der Familie zu.

Triby verfügt über ein hochauflösendes E-Paper-Display und kann damit beispielsweise Nachrichten anzeigen, die via Smartphone gesendet werden. Dabei kann es sich auch um Zeichnungen handeln, die Kinder verstehen. Über einen einzigen Tastendruck können Smartphone-Anrufe entgegen genommen werden – gleichzeitig ist Triby Radio und Musikanlage in einem Gerät.

Mehr zu Triby gibt es auf der Webseite des Herstellers Invoxia aus Frankreich. Der Preis für Triby soll bei 199 Euro liegen – bislang sind aber keine Shops in Deutschland bekannt, die Triby verkaufen. Das kann sich aber nur noch um wenige Tage handeln.

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vosLED Glühlampen-Birne: Erneute Auszeichnung für Innovation aus Sachsen http://www.cleanthinking.de/led-vosled-beleuchtung-von-vosla-erneut-ausgezeichnet/ http://www.cleanthinking.de/led-vosled-beleuchtung-von-vosla-erneut-ausgezeichnet/#respond Wed, 31 Dec 2014 10:47:09 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=41046 Vom MDR wird die vosLED inzwischen als „Glühbirne 2.0“ gefeiert – und neben dem Red Dot Design Award hat die wie eine Glühbirne aussehende vosLED vom sächsischen Spezialisten Vosla GmbH in diesem Jahr mit dem Bundespreis Ecodesign noch ein weit bedeutendere Jury überzeugt. Die Jury hat die LED-Glühfadenlampe vosLED als wegweisend für die Verbindung von Design und Ökologie bewertet. Für uns von CleanThinking ist die vosLED eines der Produkt-Highlights des Jahres, die wir vorstellen durften. 31.12.2014. Die vosLED sieht aus […]

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Vom MDR wird die vosLED inzwischen als „Glühbirne 2.0“ gefeiert – und neben dem Red Dot Design Award hat die wie eine Glühbirne aussehende vosLED vom sächsischen Spezialisten Vosla GmbH in diesem Jahr mit dem Bundespreis Ecodesign noch ein weit bedeutendere Jury überzeugt. Die Jury hat die LED-Glühfadenlampe vosLED als wegweisend für die Verbindung von Design und Ökologie bewertet. Für uns von CleanThinking ist die vosLED eines der Produkt-Highlights des Jahres, die wir vorstellen durften.

vosLED LED-Glühbirne aus Plauen in Sachsen31.12.2014. Die vosLED sieht aus wie die klassische Glühlampe von Edison und gibt warmes Licht ab, verbraucht aber nur 10 Prozent der Energie, hat eine lange Lebensdauer und enthält keine Schadstoffe. Damit passt sie perfekt in jedes Smart Home. Der Bundespreis Ecodesign wird seit 2012 jährlich vom Bundesumweltministerium (BMUB) und dem Umweltbundesamt (UBA) in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin (IDZ) vergeben.

Die vosLED eröffnet Designern von Lampen vollkommen neue Möglichkeiten; sie haben jetzt die Freiheit, eine Vielfalt von Materialien zu nutzen, denn die vosLED wird im Betriebszustand nicht heiß. Technologie, Bauweise und Design der vosLED bringen eine drastische Einsparung von Material gegenüber aktuell erhältlichen LED-Retrofit-Lösungen mit sich.

Gleichzeitig hat sie ein geringeres Gewicht als vergleichbare Leuchtmittel, die aufgrund ihrer Bauweise mit High-Power-LEDs und großen Kühlkörpern deutlich schwerer sind. Die vosLED trägt in mehreren Phasen ihres Lebenszyklus zur Entlastung der Umwelt bei. Sie enthält keinerlei Giftstoffe, benötigt kein Aluminium für Kühlkörper und ist als Elektronikartikel über die bekannten Recycling-Wege wiederverwertbar.

Mit circa 25.000 Betriebsstunden leuchtet die vosLED zehnmal länger als die traditionelle Glühbirne. Doch nicht nur die lange Lebensdauer trägt zur Nachhaltigkeit bei, sondern auch die klassischen E27- und E14-Sockel: Es ist nicht nötig, Lampenfassungen zu ändern. Die vosLED wird einfach statt der inzwischen verbotenen, traditionellen Glühlampe eingeschraubt. Kein Kunde muss sich neue Lampen kaufen, wenn er die vosLED verwenden möchte.

Hier geht es zur MDR-Sendung Einfach Genial. Lesen Sie auch: Die LED-Glühlampe vosLED mit dem Glühfaden

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Mini-KWK-Richtlinie: Intensivere Förderung ab 2015 http://www.cleanthinking.de/news/mini-kwk-richtlinie-novellierung-brennstoffzelle-stirling-motor/ http://www.cleanthinking.de/news/mini-kwk-richtlinie-novellierung-brennstoffzelle-stirling-motor/#respond Wed, 31 Dec 2014 08:30:38 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=41038 Das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung erlebt im privaten Wohnhaus und in Mehrfamilienhäusern derzeit eine Renaissance. Nicht zuletzt die Feldtests ene.field und Callux, die dafür sorgen, dass entsprechende Brennstoffzellen-Heizgeräte etwa von Vaillant oder Viessmann günstiger, zuverlässiger und effizienter werden, tragen hierzu entscheidend bei. Denn klar ist: KWK mit Mikro-BHKWs auf Basis des Sterling-Motors oder mit Brennstoffzelle haben einen ganz gewaltigen Vorteil: Sie verbinden Stromwende und Wärmewende miteinander. Die Bundesregierung weitet jetzt die Förderung mit der Mini-KWK-Richtlinie aus. 31.12.2014. Am morgigen Donnerstag tritt […]

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Das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung erlebt im privaten Wohnhaus und in Mehrfamilienhäusern derzeit eine Renaissance. Nicht zuletzt die Feldtests ene.field und Callux, die dafür sorgen, dass entsprechende Brennstoffzellen-Heizgeräte etwa von Vaillant oder Viessmann günstiger, zuverlässiger und effizienter werden, tragen hierzu entscheidend bei. Denn klar ist: KWK mit Mikro-BHKWs auf Basis des Sterling-Motors oder mit Brennstoffzelle haben einen ganz gewaltigen Vorteil: Sie verbinden Stromwende und Wärmewende miteinander. Die Bundesregierung weitet jetzt die Förderung mit der Mini-KWK-Richtlinie aus.

31.12.2014. Am morgigen Donnerstag tritt die neue novellierte Mini-KWK-Richtlinie in Kraft. Sie fördert KWK-Anlagen bis 20 Kilowatt. Einerseits wird damit die Basisförderung angehoben, andererseits gibt es dann so genannte Bonusförderungen für besonders energieeffiziente Mini-KWK-Anlagen. Darüber hinaus wurden technische Anforderungen vereinfacht.

Mini-KWK-Richtline weitet 2015 die Förderung von KWK-Anlagen aus.

Mini-KWK-Anlagen auf Basis robuster Stirling-Motoren oder mit Brennstoffzelle lassen sich heutzutage perfekt mit intelligenten Stromspeichern und Photovoltaik-Anlagen koppeln. Zwar benötigen die KWK-Anlagen derzeit noch Erdgas oder Biogas, weil Wasserstoff nicht dezentral produzierbar ist – dennoch liegt in der zeitgleichen Erzeugung von Strom und Wärme die Zukunft. Auch und gerade im privaten Einfamilienhaus. Die Gas-Brennwerttherme hat ausgedient.

Basisförderung, Wärmeeffizienz, Stromeffizienz

Zukünftig besteht die Mini-KWK-Förderung aus drei Förderbausteinen. Die Basisförderung soll dazu beitragen, eine möglichst hohe Marktdurchdringung hocheffizienter und flexibler Mini-KWK-Anlagen zu erreichen. Die Bonusförderung „Wärmeeffizienz“ soll zum verstärkten Einsatz von Brennwertwärmetauschern in Mini-KWK-Anlagen beitragen. Die Bonusförderung „Stromeffizienz“ soll dazu beitragen, verstärkt Mini-KWK mit besonders hoher Stromausbeute einzusetzen. Damit setzt die Mini-KWK-Richtlinie Impulse für die Weiterentwicklung und Markteinführung neuer Technologien mit hohen elektrischen Wirkungsgraden wie z.B. Brennstoffzellen.

„Der Förderbetrag für 2015 erhöht sich gegenüber der bisherigen Mini-KWK-Förderung um bis zu 160 Prozent“, so Markus Gailfuß vom BHKW-Infozentrum. Eine Mikro-KWK-Anlage mit 1 kW, die alle Bonusförderungen in Anspruch nehmen kann, erhält 3.515 Euro.

Anträge können ab dem 1. Januar 2015 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) (www.bafa.de) eingereicht werden. Weitere Informationen zur Mini-KWK-Richtlinie finden Interessierte auf der Informationsseite zum Mini-KWK-Impulsprogramm unter http://www.mini-kwk-impulsprogramm.de.

Lesen Sie auch: Brennstoffzellen-Heizung: Fit für die Masse?

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Wie Strahlungswärme den Komfort erhöht http://www.cleanthinking.de/heizung/wie-strahlungswaerme-den-komfort-erhoeht/ http://www.cleanthinking.de/heizung/wie-strahlungswaerme-den-komfort-erhoeht/#comments Sun, 09 Nov 2014 10:38:23 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40960 Es sind nicht nur staatliche Vorgaben, wie sie zum Beispiel in der Energieeinsparverordnung geregelt sind, die Besitzer von Wohneigentum dazu bringen, über das für sie energieeffizienteste Heizsystem nachzudenken. Auch das Bewusstsein für Umwelt- und Klimaschutz ist gestiegen – ebenso wie die Preise für fossile Energien wie Öl und Gas. Doch welches der zahlreichen energiesparenden und die Umwelt schonenden Heizsysteme das jeweils richtige ist, hängt vom Bedarfsfall ab. 9. November 2014. Wer plant, einen Altbau zu renovieren oder sein Ein- oder […]

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Es sind nicht nur staatliche Vorgaben, wie sie zum Beispiel in der Energieeinsparverordnung geregelt sind, die Besitzer von Wohneigentum dazu bringen, über das für sie energieeffizienteste Heizsystem nachzudenken. Auch das Bewusstsein für Umwelt- und Klimaschutz ist gestiegen – ebenso wie die Preise für fossile Energien wie Öl und Gas. Doch welches der zahlreichen energiesparenden und die Umwelt schonenden Heizsysteme das jeweils richtige ist, hängt vom Bedarfsfall ab.

9. November 2014. Wer plant, einen Altbau zu renovieren oder sein Ein- oder Mehrfamilienhaus umbauen möchte, für den lohnt sich der Einbau einer Elektroheizung. Auch wenn Hobbyraum oder Werkstatt nun beheizt werden sollen oder der Neubau eine zusätzliche Wärmequelle benötigt, ist eine Elektroheizung von Vorteil.

Denn bei der EVOLiT-Comfort-Heizung von evo Elektroheizungsvertrieb genügt ein Klick und man kann jederzeit jeden Raum separat und nach individuellem Bedarf zeitlich und temperaturgenau regeln. Dafür sorgt die digitale Temperatursteuerung mit Tag- und Nachtabsenkung. EVOLiT-Comfort-Heizungen sind außerdem dynamisch. Das heißt, jede zusätzliche Wärmequelle – sei es vom Kochen, von der Sonne oder von Personen im Raum – wird thermostatisch erfasst und verringert die erforderliche Heizleistung.

Mit einer Elektroheizung zu heizen, ist energiesparend und tut dem Raumklima gut – da kann der Winter ruhig kommen!

Außerdem verteilt sich die von einer Elektroheizung erzeugte Strahlungswärme nahezu verlustfrei gleichmäßig im ganzen Raum und hält dabei den wichtigen Wärmevorhang an den Fenstern aufrecht – kalte Füße, die uns veranlassen, die Heizung weiter aufzudrehen, sind somit passé und damit verbundene, hohe Energiekosten ebenso. Tatsächlich kann die Raumtemperatur sogar um bis zu drei Grad gesenkt werden, ohne dass der Wohnraum an Behaglichkeit verliert.

Dadurch können rund 18 Prozent des Energieverbrauchs eingespart werden, denn jedes zusätzliche Grad Raumtemperaturerhöhung über 20 Grad bewirkt einen Mehrverbrauch von circa sechs Prozent. Wer einzelne Räume also mit der angenehmen Strahlungswärme einer zudem wartungsfreien und ohne Abnahme durch einen Schornsteinfeger einfach zu installierenden Elektroheizung auf wohlige Temperatur bringt, weiß, dass er schon spart, während andere noch heizen.

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Smarte Schaltzentrale für Fenster und mehr http://www.cleanthinking.de/smart-home/fenster-werden-intelligent-smartwindow-app-von-internorm/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/fenster-werden-intelligent-smartwindow-app-von-internorm/#respond Sun, 09 Nov 2014 10:12:50 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40953 Fenster lassen sich heute dank hervorragender Wärmedämmung und Technik großzügig dimensionieren und werden dank smarter Zusatzfunktionen auch immer intelligenter. Features wie automatisierter Sonnenschutz oder integrierte Lüftung mit Wärmetauscher erhöhen sowohl den Wohnkomfort als auch die Energieeffizienz – idealerweise korrespondieren sie dabei nicht nur miteinander, sondern auch mit anderen Komponenten der Gebäudetechnik. Kurzum: Fenster, Beleuchtung, Sicherheitssystem und Co bilden eine funktionale Einheit, die sich von zentraler Stelle aus möglichst einfach, übersichtlich und bedarfsorientiert steuern lässt. 9. November 2014. Mit der I-tec […]

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Fenster lassen sich heute dank hervorragender Wärmedämmung und Technik großzügig dimensionieren und werden dank smarter Zusatzfunktionen auch immer intelligenter. Features wie automatisierter Sonnenschutz oder integrierte Lüftung mit Wärmetauscher erhöhen sowohl den Wohnkomfort als auch die Energieeffizienz – idealerweise korrespondieren sie dabei nicht nur miteinander, sondern auch mit anderen Komponenten der Gebäudetechnik. Kurzum: Fenster, Beleuchtung, Sicherheitssystem und Co bilden eine funktionale Einheit, die sich von zentraler Stelle aus möglichst einfach, übersichtlich und bedarfsorientiert steuern lässt.

Internorm lässt Fenster im Smart Home intelligent werden9. November 2014. Mit der I-tec SmartWindow Gebäudesteuerungs-App der Festermarke Internorm lassen sich Fensterkomponenten wie etwa Lüftung, Beschattung oder Oberlichtöffner jetzt komfortabel und übersichtlich per Tablet oder Smartphone bedienen. Wenige Fingertipps auf der Bedienoberfläche genügen, um beispielsweise die Jalousien hoch- oder hinunterzufahren, den Grad ihrer Lichtlenkung einzustellen oder die Oberlichte des Fensters zu öffnen oder zu schließen.

Dabei können die Features sowohl einzeln als auch in Gruppen oder nach Räumen geordnet gesteuert werden. Zudem lassen sich entsprechend der persönlichen Bedürfnisse Szenarien abspeichern und situationsbezogen abrufen – zum Beispiel am Morgen, beim Verlassen des Hauses oder beim gemütlichen Fernsehabend. Dabei ist die I-tec SmartWindow Gebäudesteuerung nicht auf die diversen Fensterfunktionen beschränkt: Das System lässt sich problemlos um Komponenten anderer Bauteile erweitern.

Smarte Fenster steuern: Mit der App von Internorm

Schaltbare Steckdosen, Rauchmelder oder eine von Internorm empfohlene Wetterstation werden dabei vom System direkt erkannt; weitere können einfach über Funkmodule hinzugefügt werden. Benötigt wird dafür ein Gateway, das an einen vorhandenen WLAN-Router angeschlossen wird. Dieses bildet dann die Schnittstelle zwischen den Bauteilen und den Bediengeräten. Die I-tec SmartWindow Gebäudesteuerungs-App lässt sich übrigens kostenlos mitsamt der zugehörigen Installationsanleitung im App Store oder bei Google Play herunterladen.

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Netatmo Thermostat zur smarten Heizungssteuerung in Deutschland verfügbar http://www.cleanthinking.de/smart-home/netatmo-thermostat-fuers-smarthome-verfuegbar/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/netatmo-thermostat-fuers-smarthome-verfuegbar/#respond Mon, 27 Oct 2014 06:42:35 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40876 Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte alphaEOS AG als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil. Nach dem ‚Spielzeug‘ für die Frau, dem Sonnenschutz-Schmuckstück Netatmo June, bringt das französische Cleantech-Startup Netatmo nun wieder ein Produkt auf den Markt, das jedem in der Familie gefallen könnte. Das Netatmo Thermostat erlaubt die Steuerung der Heizung via Smartphone oder Tablet-PC. Dabei werden die Gewohnheiten der Nutzer – ähnlich wie beim System der vorausschauenden Heizungssteuerung von alphaEOS – berücksichtigt. […]

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Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte alphaEOS AG als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil.

Nach dem ‚Spielzeug‘ für die Frau, dem Sonnenschutz-Schmuckstück Netatmo June, bringt das französische Cleantech-Startup Netatmo nun wieder ein Produkt auf den Markt, das jedem in der Familie gefallen könnte. Das Netatmo Thermostat erlaubt die Steuerung der Heizung via Smartphone oder Tablet-PC. Dabei werden die Gewohnheiten der Nutzer – ähnlich wie beim System der vorausschauenden Heizungssteuerung von alphaEOS – berücksichtigt. Für absoluten Komfort berechnet das Netatmo Thermostat den optimalen Start der Heizperiode – etwa abhängig von der Wärmedämmung des Hauses und der Außentemperatur. Das schicke Thermostat für’s Smart Home ist jetzt in Deutschland verfügbar.

Smart Home Gadget und Gerät: Das Netatmo Thermostat27. Oktober 2014. Das Netatmo Thermostat ist speziell für den europäischen Markt konzipiert und enthält Smart Home-Funktionen zur Analyse und Erfassung des Energieverbrauchs. Nutzer bekommen monatlich einen Energiesparbericht, der auf das Individuum zugeschnittene Empfehlungen enthält, um das Heizen für den folgenden Monat zu optimieren. Diese Individualität, sinnvollerweise im Monats-Rhythmus gegeben, ist einer der entscheidenden USPs des Netatmo Smart Home-Geräts im Vergleich zu den Lösungen von Nest oder tado.

Die Auto-Adapt-Funktion analysiert täglich die Wärmedämmung des Hauses sowie die aktuelle Außentemperatur und ermöglicht die genaue Bestimmung der zum Erreichen der geplanten Temperatur benötigten Zeit. Auto-Adapt bietet optimalen Komfort  zu richtigen Zeit und verhindert einen zu hohen Energieverbrauch. Damit ist das Netatmo-Thermostat konsequent auf Energiesparen ausgerichtet, wenngleich es aufgrund seines Designs und seiner Anmutung durchaus als ansehnliches Gadget durchgeht.

So funktioniert das Netatmo Thermostat:

Kompatibilität von Netatmo-Thermostat

Nachteil am Netatmo-Thermostat ist, dass man sich zuerst informieren muss, ob das Smart Home-Gerät bereits mit den eigenen Heizungslösungen kompatibel ist. Daher hat das Cleantech-Startup eine Liste mit 100 Marken und mehr als 1.000 Boilern und Wärmepumpen online gestellt, die wiederum hier zu finden ist.

Verfügbarkeit des Thermostats von Netatmo

Offiziell ist das neue Smart Home-Gerät ab November in Deutschland bei Conrad, Gravis, Cyberport und Amazon verfügbar. Bereits gelistet und zum empfohlenen Kaufpreis von 179 Euro bestellbar ist es über diese Online-Shops:

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Smart Home: Gigaset elements auch bei Vodafone erhältlich http://www.cleanthinking.de/smart-home/smart-home-system-gigaset-elements-bei-vodafone-oder-online-guenstig-kaufen/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/smart-home-system-gigaset-elements-bei-vodafone-oder-online-guenstig-kaufen/#respond Sun, 19 Oct 2014 05:58:00 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40830 Das Smart Home System Gigaset Elements wird ab Oktober in über 220 Vodafone Partneragenturen erhältlich sein. Nach RWE SmartHome ist Gigaset Elements nun ein weiteres, komplettes Smart Home System, das im Telekommunikationsgeschäft gekauft werden kann. Eine entsprechende Vertriebspartnerschaft – diese soll exklusiv sein – beschlossen Vodafone und Gigaset im Rahmen der IFA 2014. Wie das Smart Home System Gigaset Elements in Tests überzeugt, lesen Sie hier. 19. Oktober 2014. Die Gigaset elements Produkte werden ab Mitte Oktober in mehr als […]

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Das Smart Home System Gigaset Elements wird ab Oktober in über 220 Vodafone Partneragenturen erhältlich sein. Nach RWE SmartHome ist Gigaset Elements nun ein weiteres, komplettes Smart Home System, das im Telekommunikationsgeschäft gekauft werden kann. Eine entsprechende Vertriebspartnerschaft – diese soll exklusiv sein – beschlossen Vodafone und Gigaset im Rahmen der IFA 2014. Wie das Smart Home System Gigaset Elements in Tests überzeugt, lesen Sie hier.

Smart Home System Gigaset elements jetzt auch bei Vodafone19. Oktober 2014. Die Gigaset elements Produkte werden ab Mitte Oktober in mehr als 220 Vodafone Partneragenturen zu attraktiven Preisen sowohl mit, wie auch ohne Festnetzverträge verfügbar sein. Gigaset elements ist ein intelligentes, sensorbasiertes und Cloud-gestütztes System für zuhause. Es ist kostengünstig, modular erweiterbar und leicht zu installieren. Sensoren registrieren Informationen und leiten diese sicher auf das Smartphone weiter.

Gigaset elements bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten und Anwendungsbereichen für Jedermann – vor allem im Bereich intelligentes Wohnen.

Aktuell sind das starter kit (siehe Preisvergleich unten) mit base (Basisstation), door (Türsensor) und motion (Bewegungsmelder), also die Grundlage für Gigaset elements erhältlich. siren (Alarmsirene), window (Fenstersensor) door und motion können ebenfalls als separate Erweiterungssensoren erworben werden. Dabei stehen diese Komponenten nicht nur bei Vodafone zum Kauf bereit, sondern auch in zahlreichen Online-Shops für Smart Home Produkte.  Vor kurzem wurde zudem camera (HD Kamera) vorgestellt, die bereits online erhältlich ist. Eine vergleichbare Lösung ist das devolo Smart Home System.

Android- und iOS-App für Gigaset elements

Die Android- und iOS-basierte elements-App ist in iTunes und im Play-Store kostenfrei erhältlich. Eine kompakte Einführung in das Smart Home System Gigaset elements bieten die neuen Tutorials, die auf dem offiziellen ‘Gigaset elements‘ YouTube Kanal eingesehen werden können. Einen ersten Vorgeschmack gibt es bereits hier:

Gigaset elements Starterpaket im Preisvergleich

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Stiftung Warentest: Die besten Spotlampen kommen von Philips http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/stiftung-warentest-die-besten-spotlampen-kommen-von-philips/ http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/stiftung-warentest-die-besten-spotlampen-kommen-von-philips/#respond Sat, 18 Oct 2014 18:34:11 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40814 Wer bei Investitionen ökologisch handeln möchte, der muss – das zeigt sich immer wieder – hohe Anfangsinvestitionen in Kauf nehmen. Das gilt bei der Investition in ein extrem gut gedämmtes Plusenergiehaus ebenso wie beim Kauf von Spotlampen. Bei richtiger Ausgestaltung lohnen sich die Anschaffungskosten mit der Zeit durch geringe Betriebskosten (Haus) oder durch geringe Stromkosten bei höherer Lebensdauer. Die Stiftung Warentest hat aktuell 16 LED-Spotlampen und vier Halogenspots getestet und kam genau zu diesem Urteil: Wenngleich die Anschaffungskosten für LED-Spotlampen […]

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Wer bei Investitionen ökologisch handeln möchte, der muss – das zeigt sich immer wieder – hohe Anfangsinvestitionen in Kauf nehmen. Das gilt bei der Investition in ein extrem gut gedämmtes Plusenergiehaus ebenso wie beim Kauf von Spotlampen. Bei richtiger Ausgestaltung lohnen sich die Anschaffungskosten mit der Zeit durch geringe Betriebskosten (Haus) oder durch geringe Stromkosten bei höherer Lebensdauer. Die Stiftung Warentest hat aktuell 16 LED-Spotlampen und vier Halogenspots getestet und kam genau zu diesem Urteil: Wenngleich die Anschaffungskosten für LED-Spotlampen höher sind – die Gesamtkosten für 12.000 Brennstunden sind jedoch viel geringer – in einem Stiftung Warentest Beispiel liegen diese bei 27 Euro im Vergleich zu 132 Euro. Doch die Investitionen müssen passen, daher haben wir von CleanThinking.de uns die Testergebnisse aller Spotlampen genauer angesehen.

Testsieger: Stiftung Warentest sieht diesen Philips Halogenspot ganz weit vorne18. Oktober 2014. Spotlampen sind für vielfältige Einsatzgebiete geeignet. Das reicht von der Beleuchtung Außen über die Funktion als Deckenstrahler bis zur Arbeitsleuchten oder zur kleinen Leselampe. „Wer sie an mehreren Stellen einsetzt und von Halogen auf LED umstellt, erlebt einen gewaltigen Spareffekt“, so die Stiftung Warentest in ihrem aktuellen Heft, Oktober 2014. Die Einsparungen liegen während der Laufzeit einer solchen LED bei bis zu 100 Euro.

Stiftung Warentest hat u.a. Spotlampen unter die Lupe genommen, die einen GU5,3-Stiftsockel haben. Die Besten dieser Niedervoltleuchten ersetzen nach Einschätzung der Tester Halogenspots mit wesentlich höherem Energieverbrauch problemlos. Nur bei der Farbwiedergabe sind die LEDs schwächer als ihre Halogen-Kollegen. Bedeutet als Ratschlag: Wer Licht braucht, an Stellen an denen die Farbwiedergabe stimmen muss – wie etwa in der Küche oder beim Essen – sollte dort momentan noch auf Halogenspots setzen. Denn der Wolframdraht in dem Halogenspot erzeugt ein lückenloses Lichtspektrum mit hohem Rotanteil.

Im Test der besten sieben Niedervoltlampen vom Typ LED zeigen sich aber auch deutliche Unterschiede bei dieser zukunftsweisenden Lichttechnologie. Die beiden Spots von Verbatim und Megaman überzeugen nicht – weil insbesondere die Haltbarkeit klar Wünsche offen lässt. Die besten LED-Spots hingegen leuchten extrem lange und bringen so manches Baby ins Teenyalter.

Einen Überblick über die besten Spotlampen LED GU5,3 für 12 Volt liefert die folgende Tabelle

HerstellerTypNoteLpWFWIKelvinEURVerbrauch
PhilipsLED1,760782,7509,997
OsramLED1,850772.75010,437
LedonLED1,940752.70011,507
LGLED1,943762.70020,798
ToshibaLED2,548762.75019,997
VerbatimLED3,854823.00016,996,5

In den kommenden Tagen stellen wir an dieser Stelle neben diesem LED-Test auch die besten Spots unter den Hochvoltlampen vor. Auch hier spielt der Kampf LED vs. Halogen eine entscheidende Rolle.

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App von BSH vernetzt Hausgeräte unterschiedlicher Marken http://www.cleanthinking.de/smarte-hausgeraete-app-von-bosch-siemens-hausgeraete/ http://www.cleanthinking.de/smarte-hausgeraete-app-von-bosch-siemens-hausgeraete/#respond Fri, 17 Oct 2014 18:57:46 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40805 Während sich Siemens von seinen Anteilen an der gemeinsamen Hausgeräte-Tochter mit Bosch getrennt hat, nutzt Bosch als nun alleiniger Eigentümer die Vorteile moderner Kommunikationskanäle zunehmend aus. Kürzlich zeigte BSH erstmals eine App, die neben den Hausgeräten von Bosch und Siemens auch die anderer Marken steuern soll. Die Markteinführung der Hausgeräte-App soll noch in diesem Jahr erfolgen. 17. Oktober 2014. Es handelt sich um die weltweit erste Lösung, mit der verschiedene Hausgeräte unterschiedlicher Marken mit nur einer App gesteuert und zahlreiche […]

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Während sich Siemens von seinen Anteilen an der gemeinsamen Hausgeräte-Tochter mit Bosch getrennt hat, nutzt Bosch als nun alleiniger Eigentümer die Vorteile moderner Kommunikationskanäle zunehmend aus. Kürzlich zeigte BSH erstmals eine App, die neben den Hausgeräten von Bosch und Siemens auch die anderer Marken steuern soll. Die Markteinführung der Hausgeräte-App soll noch in diesem Jahr erfolgen.

Siemens Kühl-Gefrier-Kombination coolEfficiency der EEK A+++

Smarte Hausgeräte wie diese Kühl-Gefrier-Kombi lassen sich demnächst über Home Connect steuern.

17. Oktober 2014. Es handelt sich um die weltweit erste Lösung, mit der verschiedene Hausgeräte unterschiedlicher Marken mit nur einer App gesteuert und zahlreiche Features genutzt werden können. Die Marken Bosch und Siemens werden zudem die ersten vernetzten Haushaltsgeräte vorstellen, die mit dem System ausgerüstet sind. Die Home Connect App kommt Ende des Jahres auf den Markt.

„Nach rund zweijähriger Entwicklungszeit starten wir nun mit Home Connect eine zukunftsweisende Lösung für die Vernetzung von Hausgeräten. Ich bin zuversichtlich, dass diese offene Plattform mittelfristig zur Etablierung von Branchenstandards für vernetzte Hausgeräte beitragen wird“, sagt Dr. Karsten Ottenberg, CEO der BSH.

Bislang setzen alle Anbieter von Hausgeräten auf Lösungen, die sich nur innerhalb der Markenwelt des Anbieters umsetzen lassen. Die BSH verfolgt mit Home Connect jetzt einen konsumentenfreundlichen Ansatz: „Home Connect ist als offene Plattform konzipiert. Schließlich ist Vielfalt typisch für den Konsumentenalltag. 90 Prozent der Haushalte verfügen über Hausgeräte von mehr als einer Marke. Gleichzeitig wünschen sich die Konsumenten für ihre Geräte eine möglichst einfache Bedienbarkeit und hohe Flexibilität. Mit Hilfe dieser App können sie in Zukunft Hausgeräte wie Backofen, Geschirrspüler oder Kühlschrank sowohl von unterwegs aus steuern als auch zahlreiche Serviceangebote nutzen“, ergänzt Ottenberg.

Daher wurde Home Connect so entwickelt, dass die App zur Schaltzentrale aller Hausgeräte werden kann. Home Connect stützt sich auf weit verbreitete Technologien. Wer über ein Smartphone oder Tablet und eine W-LAN-Internetverbindung verfügt, kann über die kostenlose Home Connect App (erhältlich Ende des Jahres für Geräte mit iOS-Betriebssystem, Android-Versionen folgen 2015) sein vernetztes Hausgerät mit Home Connect Funktion einfach und sicher bedienen. Für Home Connect gelten zudem strenge Datenschutz- und Datensicherheitsregeln und verschlüsselte Datenkommunikation schützt vor unerwünschten Zugriffen auf Services und gespeicherte Daten. „Der Konsument bestimmt, welche Daten er freigibt und zu welchem Zweck“, erklärt Ottenberg.

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Smarte Heizungssteuerung von Honeywell lernt kontinuierlich dazu http://www.cleanthinking.de/smart-home/smarte-heizungssteuerung-von-honeywell-evohome-lernt-kontinuierlich-dazu/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/smarte-heizungssteuerung-von-honeywell-evohome-lernt-kontinuierlich-dazu/#comments Mon, 08 Sep 2014 08:11:54 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40655 Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte alphaEOS AG als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil. Systeme zur intelligenten Heizungssteuerung, die auch eine Regelung in jedem einzelnen Raum ermöglichen, gibt es einige. Das Energiemanagementsystem von alphaEOS ist beispielsweise eine solche Lösung. Honeywell dringt mit Evohome und der „Smart Zoning Technologie“ ebenfalls in diesen Bereich der Einzelraumregelung für Heizungen vor. Dabei soll es zum Start Ende des Monats neben einer App und Aufsätzen für Heizkörper auch […]

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Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte alphaEOS AG als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil.

Systeme zur intelligenten Heizungssteuerung, die auch eine Regelung in jedem einzelnen Raum ermöglichen, gibt es einige. Das Energiemanagementsystem von alphaEOS ist beispielsweise eine solche Lösung. Honeywell dringt mit Evohome und der „Smart Zoning Technologie“ ebenfalls in diesen Bereich der Einzelraumregelung für Heizungen vor. Dabei soll es zum Start Ende des Monats neben einer App und Aufsätzen für Heizkörper auch eine Lösung für Fußbodenheizungen geben. Kein Novum im Markt, aber eine interessante, zusätzliche Alternative.

Heizungssteuerung von evhome jetzt in nächster Generation verfügbar8. September 2014. Bis zu 30 Prozent Reduktion der Heizkosten verspricht mit Honeywell einer der großen Player im Heizungsmarkt. Ob die Zahlen seriös sind, wird man erst in einigen Jahren erfahren, aber heute entscheidend bei der Entscheidung für eine smarte Heizungssteuerung mit Einzelraumregelung sind vor allem Komfortaspekte. Und hier bietet Honeywell eine Lösung, die kontinuierlich dazu lernt und damit auch zusätzlich Heizkosten spart.

Denn die Smart Zoning Technologie von Honeywell Evohome sorgt für das ständige Dazulernen des Systems. Es soll, so der Hersteller, beispielsweise die Zeit erfassen, in der ein Raum auf die Wunschtemperatur erwärmt wurde. So kann beim nächsten Heizvorgang gezielter vorgegangenen werden – damit die Wohnung dann warm ist, wenn die Bewohner um 18 Uhr nach Hause kommen.

evohome ist keine neue Lösung von Honeywell, aber das Unternehmen hat jetzt eine nächste Generation vorgestellt. evohome macht das Heizen von Wohnräumen komfortabler, besser kontrollierbar, günstiger und lässt sich einfach in das bestehende Heizsystem integrieren. Egal, ob vom Sofa aus oder von unterwegs: Mit evohome kann man dank der neuen Smart Zoning Technologie von Honeywell die Temperatur in den Räumen einer Wohnung, eines Ein- oder eines Mehrfamilienhauses individuell regeln.

Farbiges Touch-Display als Kernelement von evohome

Farbiges Touch-Display zur Heizungssteuerung evohomeKernelement von evohome ist die Bedieneinheit mit farbigem Touch-Display, die als Controller für alle Einstellungen der Heizung sowie zur Regelung der Raumtemperaturen dient. Weitere Bestandteile des Systems sind elektronische Heizkörperregler sowie spezielle Komponenten für Fußbodenheizungen. Zusätzlich zur Bedieneinheit kann evohome auch über eine App für Smartphones oder Tablets gesteuert werden. Individuelle Heiz-Programme kann man zudem auch bequem von unterwegs steuern. Das Heimkehren in eine kalte oder überheizte Wohnung gehört somit der Vergangenheit an. Insgesamt lassen sich mit einem evohome-System bis zu 12 einzelne Komfortzonen für jeden Lebensbereich schaffen.

Moderne Heizungen arbeiten bereits hocheffizient, indem sie ihre Leistung abhängig von der Außentemperatur und den Einstellungen der Heizkörperthermostate regeln. Dennoch könnten hier noch viel Energie und entsprechende Kosten eingespart werden, wenn sich die Heizungssteuerung individueller und genauer auf die unterschiedlichen Lebens- und Wohnsituationen sowie Tagesabläufe einstellen ließe. Genau dies übernehmen im modernen, vernetzten Haushalt Systeme zur programmierbaren Einzelraumregelung.

App zur Heizungssteuerung evohomeHier setzt evohome an und geht mit Smart Zoning noch einen Schritt weiter. evohome optimiert die Abläufe zur Heizungsregelung kontinuierlich. Es lernt also, wie lange es dauert, bis sich Räume aufwärmen und wie sie zur richtigen Zeit die richtige Temperatur erreichen. Durch diese permanente Selbstkontrolle und daraus folgende Heizungsregelungen können bis zu 30 Prozent der Heizkosten eingespart werden.

Zusätzlich zu evohome stellt Honeywell Haustechnik die App „Total Connect Comfort Europe“ für mobile Endgeräte, wie Smartphones, Tablets und die Pebble Smartwatch zur Verfügung.

evohome Basis-Paket für 329 Euro

Im evohome Basis-Paket, das auch von kundigen Anwendern installiert werden kann, sind der Controller mit Touch-Display, das Remote-Gateway RFG100 für den Zugriff über die App sowie drei Heizkörperregler HR92 enthalten. Weitere Regler für mehr Heizkörper können bestellt werden. Für Fußbodenheizungen gibt es den Zonenregler HCE80.

evohome von Honeywell ist ab Ende September zum Preis von 329 Euro über den Fachbetrieb und im ausgewählten Handel erhältlich. Erste Online-Shops haben das Basis-Paket bereits gelistet, ob die Angaben zur Lieferdauer stimmen, muss abgewartet werden. Offiziell startet evohome Ende September in die nächste Generation der intelligenten Heizungssteuerung.

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Besser waschen mit dem Bullauge: Samsung WW9000 Crystal Blue http://www.cleanthinking.de/energieeffiziente-waschmaschinen/besser-waschen-mit-dem-bullauge-samsung-waschmaschine-ww9000-crystal-blue/ http://www.cleanthinking.de/energieeffiziente-waschmaschinen/besser-waschen-mit-dem-bullauge-samsung-waschmaschine-ww9000-crystal-blue/#respond Mon, 08 Sep 2014 07:29:53 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40651 Hausgeräte sind nicht sexy? Weit gefehlt: Das, was die großen Hersteller in diesem Jahr auf der IFA 2014 präsentieren, hat durchaus Sex-Appeal. Lifestylisch in bunten Farben und kombiniert mit der Steuerung via Smartphone oder Tablet, damit die Geräte in Zukunft in keinem Smart Home fehlen werden. Auch Samsung steht mit seiner Waschmaschine Crystal Blue in nichts nach. Die Waschmaschine vereint Komfort und Energieeffizienz. 8. September 2014. Die Crystal Blue ist eine Waschmaschine, die durch ein kristallblaues Bullauge nicht nur ihrem […]

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Hausgeräte sind nicht sexy? Weit gefehlt: Das, was die großen Hersteller in diesem Jahr auf der IFA 2014 präsentieren, hat durchaus Sex-Appeal. Lifestylisch in bunten Farben und kombiniert mit der Steuerung via Smartphone oder Tablet, damit die Geräte in Zukunft in keinem Smart Home fehlen werden. Auch Samsung steht mit seiner Waschmaschine Crystal Blue in nichts nach. Die Waschmaschine vereint Komfort und Energieeffizienz.

Energieeffiziente Waschmaschine Samsung WW9000 Crystal Blue8. September 2014. Die Crystal Blue ist eine Waschmaschine, die durch ein kristallblaues Bullauge nicht nur ihrem Namen alle Ehre macht, sondern auch in jedem Badezimmer eine gute Figur. Doch das Bullauge hat auch einen Nutzen: Durch seinen großen Öffnungswinkel, wird das Be- und Entladen der Wäsche komfortabler. Gleichzeitig strahlt das Produkt mit seinen klaren Formen schlichte Eleganz aus.

Auch die Bedienung ist intuitiv: Ein Touch-Display in Farbe ermöglicht die Bedienung. Dank intuitiver Nutzerführung und intelligenter Sensorautomatik können Verbraucher selbst für schwierige Verschmutzungen und die unterschiedlichsten Textilien einfach und schnell das passende Programm finden. Vier Hochleistungs-Sensoren ermitteln das Gewicht der Lademenge sowie den Verschmutzungsgrad und wählen anhand dieser Informationen den optimalen Waschgang aus.

Zudem findet man im Menü der WW9000 dank Spezialprogrammen wie „Chefköche“, „Gärtner“, „Globetrotter“, „Spielende Kinder“, „Berufstätige“ und „Junge Mütter“ schnell die richtigen Einstellungen für fast jede Gelegenheit.

Die WW9000 mobil im Smart Home steuern

Wichtige Funktionen der WW9000 lassen sich auch zentral über die geräteübergreifende „Samsung Smart Home“ App steuern – um beispielsweise beim Entspannen auf dem Sofa einen zusätzlichen Schleuderlauf zu starten. Dazu muss die App lediglich aus dem Samsung App Store oder dem Google Play Store sowie ein Plug-In für das jeweilige Haushaltsgerät heruntergeladen werden.

Die „Samsung Smart Home“ App ermöglicht den zentralen Zugriff auf alle netzwerkfähigen Haushaltsgeräte von Samsung, die mit demselben WIFI verbunden sind. Auch außerhalb des eigenen Zuhauses kann die Waschmaschine über das Internet bedient werden, dafür ist eine Registrierung des Geräts auf www.samsungsmartappliance.com notwendig.

Test, Preis und Verfügbarkeit

Diese innovative Technologie und Konnektivität der WW9000 überzeugte bereits im Waschmaschinentest von „Connected Home“ und führte abschließend zum Testurteil ‚sehr gut‘. Hier gibt es die Waschmaschine von Samsung zu kaufen:

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IFA 2014: Dyson macht Saugroboter fit für’s Smart Home http://www.cleanthinking.de/smart-home/staubsauger/dyson-macht-saugroboter-fit-fuer-das-smart-home/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/staubsauger/dyson-macht-saugroboter-fit-fuer-das-smart-home/#respond Fri, 05 Sep 2014 21:09:05 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40533 Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte alphaEOS AG als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil. Im Smart Home der nahen Zukunft, darf mit einigen neuen Mitbewohnern gerechnet werden. Dazu zählen neben vielen Gerätschaften und Sensoren auch sicherlich der eine oder andere Roboter. Während sich diese als Rasenmäher-Ersatz im Smart Garden bereits durchsetzen, sind Roboter im Smart Home doch noch eine Seltenheit. Das könnte sich, zumindest was Helfer zum Putzen angeht, demnächst ändern. Dyson hat […]

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Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte alphaEOS AG als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil.

Im Smart Home der nahen Zukunft, darf mit einigen neuen Mitbewohnern gerechnet werden. Dazu zählen neben vielen Gerätschaften und Sensoren auch sicherlich der eine oder andere Roboter. Während sich diese als Rasenmäher-Ersatz im Smart Garden bereits durchsetzen, sind Roboter im Smart Home doch noch eine Seltenheit. Das könnte sich, zumindest was Helfer zum Putzen angeht, demnächst ändern. Dyson hat auf der IFA einen Saugroboter präsentiert, der mehr Saugleistung haben soll als alle Produkte, die bislang auf dem Markt sind.

Der Staubsaugerroboter Dyson 360 Eye zieht 2015 ins Smart Home ein5. September 2014. Dyson ist bekannt für seine innovative Technik und neuartige Denkansätze. Das zeigt sich auch beim Dyson 360 Eye, der heute im Rahmen der IFA 2014 mit einigem Presserummel präsentiert wurde. Versprechen von Dyson dazu: Der Dyson 360 Eye soll als intelligenter Saugroboter mehr Saugkraft aben als jeder andere Roboterstaubsauger auf dem Markt.

Nach eigenen Angaben investierte Dyson in die Entwicklung des Dyson Roboterstaubsaugers in 16 Jahren fast 180 Millionen Euro. Hinzu kommt die Entwicklung eines digitalen Dyson Motors für rund 35 Millionen Euro. Rund 200 Ingenieure waren an der Neuentwicklung beteiligt. Algebra, Wahrscheinlichkeitstheorie, Geometrie und Trigonometrie wurden kombiniert, um das weltweit neue Dyson 360 Eye Roboter Vision System zu entwickeln. Ein Team aus 31 Roboter-Software-Entwicklern arbeitete über 100.000 Stunden an der Entwicklung des Navigationssystems.

Ergebnis: Weltweit bestehen 420 Patente und Patentanträge bezüglich der Technologie, die im Dyson 360 Eye Roboter verwendet wird, einschließlich Patenten bezüglich Dysons digitalem Motor V2.

Der Dyson 360 Eye Roboterstaubsauger ist das Ergebnis von 16 Jahren intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit von fast 200 Dyson Ingenieuren und einer Investition in Höhe von 150 Millionen Pfund (180 Millionen Euro). Dyson investierte weitere 28 Millionen Pfund (35 Millionen Euro) in die Entwicklung des neuen digitalen Dyson Motors.

Für den Antrieb nutzt der Dyson einen energieeffizienten, digitalen Motor namens V2. Dazu setzt das Unternehmen bei dem patentierten Staubsauger, der 2015 auf den Markt kommen wird, auf eine so genannte Root Cyclone Technologie zur effizienten Trennung von Staub und Schmutz, mit deren Hilfe Partikel bis zu einer Größe von 0,5 Mikrometer aufgenommen werden. Zum Vergleich: Das ist 600 Mal kleiner als der Punkt am Ende dieses Satzes.

Dyson 360 Eye saugt intelligent und systematisch

Der Dyson 360 Eye Roboter-Staubsauger erkennt seine Umgebung mithilfe eines einzigartigen 360° Vision Systems, entwirft anschließend einen detaillierten Grundrissplan zur intelligenten und systematischen Navigation und protokolliert seine Position. Infrarotsensoren arbeiten zusammen mit einem Objektiv oben auf dem Gerät, das eine 360°-Panoramakamera beinhaltet.

Die Kamera erkennt den gesamten Raum gleichzeitig, so dass der Staubsauger seine Position triangulieren kann. Das Gerät verwendet anschließend Orientierungspunkte innerhalb der Aufnahmen, um zu ermitteln, wie es sich zwischen den Einzelbildern bewegt hat und aktualisiert das Umgebungsmodell entsprechend.

Dyson-Staubsauger mit Carbonfaser-Technologie

Eine Elektrobürste im Dyson 360 Eye verläuft über die volle Breite des Geräts und verlässt sich daher nicht auf Kehrvorrichtungen an der Seite, um die Ecken und Kanten eines Raumes zu reinigen. Sie verwendet eine patentierte Carbonfaser-Technologie zur Entfernung von Feinstaub auf Hartböden und steife Nylonborsten zum Aufbürsten und Reinigen von Teppichböden.

Ähnlich wie bei einem Geländefahrzeug ermöglicht der Kettenantrieb des Dyson 360 Eye Roboterstaubsaugers, die Geschwindigkeit und Richtung auf allen Untergrundtypen beizubehalten und kleine Hindernisse zu überwinden.

Einige Fakten zum Dyson 360 Eye im Überblick:

  • Verfügbarkeit 2015, wann exakt ist nicht bekannt
  • Betriebs- und Ladezeit: Der Dyson dockt sich selbstständig an und lädt sich auf, sobald der Ladezustand des Akkus niedrig ist. Er verfügt über einen Lithium-Ionen-Akkus und kann 20 bis 30 Minuten ohne schlechte Leistung arbeiten.
  • Autonome Reinigung: Die Kamera im Dyson 360 Eye Roboterstaubsauger erfasst 30 Aufnahmen pro Sekunde und ermöglicht dem Gerät eine effektive Analyse der Umgebung. Da die Verschlusszeit der Kamera auf die Fortbewegungsgeschwindigkeit des Roboters abgestimmt ist, wird die Position immer auf den Millimeter genau bestimmt, sodass er immer genau weiß, wo er sich im Raum befindet und wo er schon gereinigt hat. Mittels Infrarotsensoren werden mögliche Hindernisse identifiziert. Während der Entwicklung haben die Dyson 360 Eye Roboterprototypen 1,5 Milliarden Bilder analysiert.

Smartphone App für den Roboter

Mit der von Dyson neu entwickelten App für iOS und Android behalten Dyson Besitzer die Reinigung im Blick – auch wenn sie nicht zu Hause sind. Sie können den Staubsauger sogar programmieren, wenn sie sich im Ausland oder Urlaub befinden, damit sie vom Urlaub in ein sauberes Zuhause zurückkehren. Mit einem Tastendruck kann eine einzelne Reinigung oder ein regelmäßiger Reinigungsplan geplant werden.

Viele dieser Eigenschaften sind so positiv, dass davon ausgegangen werden kann, dass der Dyson Eye 360 dann, wenn er im kommenden Jahr 2015 auf den Markt kommt, in so manches Smart Home einziehen wird. Dann ist das Zuhause dank Smart Home System alphaEOS nicht nur angenehm temperiert, wenn man aus dem Urlaub oder von der Arbeit nach Hause kommt, sondern gleichzeitig auch gesaugt…

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Neuer Standard der Wäschetrockner: Wärmepumpentrockner im Test http://www.cleanthinking.de/waermepumpentrockner/neuer-standard-der-waeschetrockner-sind-waermepumpentrockner-laut-stiftung-warentest/ http://www.cleanthinking.de/waermepumpentrockner/neuer-standard-der-waeschetrockner-sind-waermepumpentrockner-laut-stiftung-warentest/#comments Fri, 05 Sep 2014 16:09:27 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40525 Der Kauf eines Wäschetrockners mit Wärmepumpe rentiert sich vor allem für Familien. Dies ergab ein aktueller Vergleich der Stiftung Warentest. Das Unternehmen hat elf Wärmepumpentrockner und drei Wäschetrockner ohne Wärmepumpe unter die Lupe genommen und verschiedene Parameter, wie Anschaffungskosten, Stromverbrauch, Trocknungsdauer und Reinigungsaufwand der Geräte, miteinander verglichen. Ein Fazit: Wärmepumpentrockner haben zwar einen höheren Kaufpreis, benötigen aber nur halb so viel Energie wie herkömmliche Kondensationstrockner und schonen gleichzeitig die Umwelt. In Zeiten steigender Strompreise ein entscheidendes Kriterium. 5. September 2014. […]

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Der Kauf eines Wäschetrockners mit Wärmepumpe rentiert sich vor allem für Familien. Dies ergab ein aktueller Vergleich der Stiftung Warentest. Das Unternehmen hat elf Wärmepumpentrockner und drei Wäschetrockner ohne Wärmepumpe unter die Lupe genommen und verschiedene Parameter, wie Anschaffungskosten, Stromverbrauch, Trocknungsdauer und Reinigungsaufwand der Geräte, miteinander verglichen. Ein Fazit: Wärmepumpentrockner haben zwar einen höheren Kaufpreis, benötigen aber nur halb so viel Energie wie herkömmliche Kondensationstrockner und schonen gleichzeitig die Umwelt. In Zeiten steigender Strompreise ein entscheidendes Kriterium.

5. September 2014. Dass Wärmepumpentrockner in der Anschaffung teurer sind als ihre pumpenlosen Pendants, ist nicht neu. Die elf getesteten Geräte verschiedener Hersteller hatten einen Kaufpreis zwischen 500 und 995 Euro. Dagegen waren die Trockner ohne Pumpe bereits ab 405 Euro zu haben. Wärmepumpentrockner zeigten ihre Vorzüge hingegen in ihrem deutlich niedrigeren Energieverbrauch.
Wärmepumpentrockner lohnen sich – besonders für Mehrpersonen-Haushalte.

Am Beispiel von zwei vergleichbaren Geräten (eines mit und eines ohne Wärmepumpe) hat die Stiftung Warentest die theoretisch anfallenden Gesamtkosten in zehn Jahren berechnet. Gestaffelt wurde nach Single, Kleinfamilie und Großfamilie. Die Einzelperson trocknet für gewöhnlich nur eine bis zwei halbe Ladungen Wäsche – etwa fünf Kilogramm pro Woche. Die Kleinfamilie kommt im Schnitt auf zwei bis drei Trocknungen pro Woche – mit jeweils fast voller Trommel. Das entspricht ca. elf Kilogramm Wäsche.

test 9-2014 Wäschetrockner

Neuer Standard der Wäschetrockner: Wärmepumpentrockner (Bildquelle: Stiftung Warentest)

Test: Wärmepumpentrockner für Viel-Wäscher geeignet

Der in der Regel voll beladene Trockner der Großfamilie wird noch öfter in Gang gesetzt und trocknet wöchentlich etwa 16 Kilogramm Wäsche. Das Ergebnis der Stiftung Warentest: Nur der Single würde mit einem Gerät ohne Wärmepumpe sparen – allerdings lediglich vier Euro pro Jahr – vorausgesetzt die Strompreise stagnieren. Haushalte, die mindestens zwei bis dreimal pro Woche Wäsche trocknen, sparen mit Wärmepumpentechnologie zwischen 21 und 41 Euro im Jahr – bei steigenden Strompreisen entsprechend mehr. Als Sieger aus dem Test ging der Wärmepumpentrockner AEG T77684EIH hervor, der mit 999 Euro Anschaffungskosten allerdings auch der teuerste war (siehe Preisvergleich ganz unten).

Energie sparen mit Wärmepumpentrocknern

Vorteil – Energie sparen: Der entscheidende Vorteil der Wärmepumpentrockner ist der äußerst sparsame Energieverbrauch. Ein bis zwei Kilowattstunden Strom reichen für acht Kilogramm schranktrockene Wäsche. Die getesteten Geräte ohne Wärmepumpe verbrauchten im Vergleich doppelt bis dreimal so viel Strom.

Nachteil – Anschaffungskosten: Wärmepumpentrockner kosten zwischen 500 und 1000 Euro. Kondensationstrockner sind dagegen bereits ab 400 Euro zu haben.

Nachteil – Reinigung: Nach jedem Trocknungsgang muss das Flusensieb gereinigt werden – bei einigen getesteten Geräten erwies sich das als sehr mühsam. Es empfiehlt sich deshalb, einen Wärmepumpentrockner zu kaufen, der seinen Wärmetauscher selbst mithilfe des Kondenswassers reinigt.

Vorteil – Umwelt schonen: Wärmepumpentrockner besitzen aus ökologischer Sicht den großen Pluspunkt, dass die zum Trocknen benötigte Wärme nicht aus dem Gerät geleitet wird, sondern immer wieder genutzt werden kann.

Weitere Vor- und Nachteile der Wärmepumpentrockner haben wir hier beschrieben. Der vollständige Wäschetrockner-Test der Stiftung Warentest kann unter www.test.de/waeschetrockner kostenpflichtig heruntergeladen werden.

Der Test-Sieger AEG T77684EIH im Preischeck:

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IFA 2014: Mit FluxPort ist Kabelsalat endlich Vergangenheit http://www.cleanthinking.de/smart-home/fluxport-zeigt-zur-ifa-produktpalette-zum-induktiven-aufladen-von-smartphones/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/fluxport-zeigt-zur-ifa-produktpalette-zum-induktiven-aufladen-von-smartphones/#respond Fri, 05 Sep 2014 15:38:23 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40520 Wie viele Ressourcen könnten eingespart werden, wenn alle elektronischen Geräte kabellos aufgeladen und via Bluetooth zum Beispiel Daten an andere Geräte übertragen könnten? Die Frage können wir nicht seriös beantworten – aber ein richtig, richtiger großer Berg an Sondermüll kommt da garantiert zusammen. Daher ist die Lösung, die das Berliner Unternehmen FluxPort zur IFA 2014 präsentierte, eine hoch interessante: Eine ganze Produktpalette zum kabellosen Aufladen von Smartphones, Smartwatches und anderen Geräten. 5. September 2014. FluxPort heißt eines der Unternehmen, die […]

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Wie viele Ressourcen könnten eingespart werden, wenn alle elektronischen Geräte kabellos aufgeladen und via Bluetooth zum Beispiel Daten an andere Geräte übertragen könnten? Die Frage können wir nicht seriös beantworten – aber ein richtig, richtiger großer Berg an Sondermüll kommt da garantiert zusammen. Daher ist die Lösung, die das Berliner Unternehmen FluxPort zur IFA 2014 präsentierte, eine hoch interessante: Eine ganze Produktpalette zum kabellosen Aufladen von Smartphones, Smartwatches und anderen Geräten.

FluxPort - Kabelloses Aufladesystem auf der IFA 2014 präsentiert5. September 2014. FluxPort heißt eines der Unternehmen, die zur IFA 2014 in Berlin erstmals dezent an die Öffentlichkeit getreten sind. Dabei hat das Unternehmen neben serienreifen Produkten auch bereits ein durchdachtes Marketing mit Produktverpackung, Werbestrategie und Co. zu bieten – fehlen nur noch die richtigen Kunden, die aus dem Produkt FluxPort eine Massenbewegung machen.

FluxPort verspricht nicht den Hund von der Leine zu lassen, sondern sinnbildlich das Smartphone – der Berliner Wireless-Charging-Anbieter will, dass die ständige Suche nach einer Steckdose und der Kabelsalat in Taschen, Autos oder Arbeits- und Wohnzimmern der Vergangenheit angehört. Die schick designten Produkte helfen beim unkomplizierten Aufladen der digitalen Devices.

Möglich machen sollen dies künftig die Aufladestationen in Cafés, Restaurants, in Hotels, beim Friseur oder zu Hause. FluxPort will als erstes Unternehmen Deutschlands, Wireless Charging im Gast- und Dienstleistungsgewerbe etablieren. Ziel ist ein deutschlandweites Netzwerk aus gerätetypunabhängigen Aufladevorrichtungen, sogenannten Charging Pads, die dem Nutzer unterwegs das kabellose Aufladen ihres Smartphones ermöglichen sollen. So können sie ihr Gerät in einem Café auf eine Ecke des Tisches legen und ihren Akku via Induktion aufladen lassen. Die in den Tisch integrierte Aufladevorrichtung, der FluxPort, ist direkt vor Ort erhältlich und online bestellbar.

FluxPort induktives Laden von Smartphones

Die Smartphone-Aufladevorrichtung, der FluxPort selbst, arbeitet gemäß dem Qi-Standard, der vom Wireless Power Consortium (WPC) entwickelt wurde. Das FluxPort-System umfasst dabei ein Charging Pad (Sender) und einen sogenannten Fluxy (Empfänger). Das Charging Pad wird mit Energie versorgt und sorgt so für eine resonante induktive Kopplung zwischen Sender und Empfänger. Nach der Integration eines Fluxys in ein Smartphone, kann das Smartphone auf die Ladefläche des Charging Pads gelegt und das mobile Endgerät aufgeladen werden.

FluxPort Locations finden über GPS – mit der FluxPort App

Läden, Cafés und Restaurant sowie Hotels und weitere Einrichtungen des Dienstleistungsgewerbes bieten das kabellose Aufladen künftig als Teil des FluxPort-Partner-Netzwerkes an. Smartphone-Nutzer können den nächsten FluxPort und damit die Möglichkeit des kabellosen Aufladens mit der FluxPort App ausfindig machen. Mittels GPS lokalisiert die App den Standort des Nutzers und zeigt ihm auf einer Karte die nächstgelegenen Aufladevorrichtungen sowie Informationen zur Einrichtung wie Telefonnummer, Adresse und Fotos an.

Teilnehmer des FluxPort Cooperation Systems erhöhen damit die Zufriedenheit ihrer Gäste, deren Verweildauer in der Lokalität sowie die Reichweite und Bekanntheit über das Mobile Marketing via FluxPort App.

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Elektrisch und sparsam warmes Wasser fürs Zuhause http://www.cleanthinking.de/junkers-bringt-neue-elektro-kleinspeicher-elacell-und-solarfaehigen-elektro-durchlauferhitzer-elaflux/ http://www.cleanthinking.de/junkers-bringt-neue-elektro-kleinspeicher-elacell-und-solarfaehigen-elektro-durchlauferhitzer-elaflux/#respond Wed, 20 Aug 2014 06:28:17 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40474 Effizient warmes Wasser zu generieren, spielt im Rahmen eines effizienten Smart Home eine wichtige Rolle. Junkers hat hierfür nun eine neue Lösung auf den Markt gebracht – und setzt dabei auf den neuen Elacell-Kleinspeicher und die Durchlauferhitzer Elaflux. 20. August 2014. Der Kleinspeicher Elacell Excellence von Junkers ist mit einer Dropstopp-Funktion ausgestattet, die tropfende Armaturen während der Aufheizphase verhindert – das spart Wasser und verringert Kalkablagerungen. Der Elacell Excellence kommt dort zum Einsatz, wo höhere Temperaturen als 60 Grad Celsius […]

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Effizient warmes Wasser zu generieren, spielt im Rahmen eines effizienten Smart Home eine wichtige Rolle. Junkers hat hierfür nun eine neue Lösung auf den Markt gebracht – und setzt dabei auf den neuen Elacell-Kleinspeicher und die Durchlauferhitzer Elaflux.

Tropfender Wasserhahn adieu: Die Dropstopp-Funktion beim neuen Elektro-Kleinspeicher Elacell Excellence verhindert tropfende Armaturen während der Aufheizphase.20. August 2014. Der Kleinspeicher Elacell Excellence von Junkers ist mit einer Dropstopp-Funktion ausgestattet, die tropfende Armaturen während der Aufheizphase verhindert – das spart Wasser und verringert Kalkablagerungen. Der Elacell Excellence kommt dort zum Einsatz, wo höhere Temperaturen als 60 Grad Celsius gefordert sind. Mit fünf Litern Speichervolumen und einer Leistung von 2,2 Kilowatt eignet sich der drucklose Kleinspeicher ideal zur Warmwasserbereitung an Küchenspüle und Waschtisch.

Der Elacell Excellence-Speicher ist als Ober- oder Untertischversion lieferbar. Der verwirbelungsfreie Kaltwasserzulauf verhindert ein schnelles Durchmischen von Kalt- und Warmwasser im Speicher. So steht immer die eingestellte Warmwassermenge in Küche oder Bad bereit. Die Wassertemperatur kann stufenlos zwischen 35 und 85 Grad Celsius reguliert werden. Dank der hochwertigen und kompakten Lambdapor-Isolierung beträgt der Bereitschaftsenergie-Verbrauch pro Tag nur 0,18 Kilowatt. Das neue Modell ergänzt die bisherige ENU/O-Serie.

Elaflux-Durchlauferhitzer von Junkers

Temperatur immer sichtbar: Der neue Elektro-Durchlauferhitzer Elaflux Excellence lässt sich exakt auf die geforderte Warmwassertemperatur einstellen.Bei den Durchlauferhitzern der Elaflux-Serie hat Junkers zwei neue Modelle im Programm: Elaflux Excellence und Elaflux Comfort. Das Besondere: Der Elaflux Excellence ist solarfähig. Das heißt, der Durchlauferhitzer lässt sich über einen Trinkwassermischer energieeffizient und umweltschonend in eine Solaranlage einbinden und kann bei der Warmwasserbereitung auf Erträge einer Solarthermie-Anlage zurückgreifen.

Der Elaflux Excellence zur druckfesten Installation ist vollelektronisch geregelt und deckt mit seinen zwei Modellversionen 18/21 und 24/27 einen Leistungsbereich von 18 bis 27 Kilowatt ab. Gegenüber hydraulischen Durchlauferhitzern spart er bis zu 30 Prozent an Energie und Wasser ein. Über einen Schalter lässt sich die Leistung bedarfsgerecht von 18 auf 21, beziehungsweise von 24 auf 27 Kilowatt erhöhen.

Dank des großen Leistungsspektrums und der Leistungsanpassung an den Warmwasserbedarf eignet sich die Excellence nicht nur für die Einzel-, sondern auch für die Gruppen- oder Wohnungsversorgung. Die Warmwasserleistung auf 38 Grad Celsius beträgt bei der 18/21-Version 9,9 oder 11,6 und bei der 24/27-Version 13,2 beziehungsweise 13,9 Liter pro Minute. Die vollelektronische, gradgenaue Temperaturregelung sorgt für einen sparsamen und effizienten Energieverbrauch.

Über einen Drehregler und eine Digitalanzeige lässt sich die Auslauftemperatur zwischen 20 und 60 Grad Celsius stufenlos in 0,5-Grad-Schritten einstellen. Bei Übertemperatur und Verbrühungsgefahr blinkt das Display als Warnsignal. Für die einfache Über- oder Untertisch-Montage sorgen ein Systemmontagerahmen, flexible Anschlüsse für Kalt- und Warmwasser sowie das sehr flache Gehäuse.

Die Kleindurchlauferhitzer Elaflux Comfort gibt es in zwei Leistungsstufen: Als 3,6-Kilowatt-Version mit einer Warmwasserleistung auf 38 Grad Celsius Auslauftemperatur von 1,9 Litern pro Minute und als 6-Kilowatt-Gerät mit 3,2 Litern pro Minute. Junkers liefert die 3,6-Kilowatt-Version steckerfertig, die 6-Kilowatt-Version eignet sich zum Festanschluss. Beide Comfort-Modelle sind Untertisch-Geräte zur druckfesten oder drucklosen Installation. Dank ihrer kompakten Abmessungen von 185 x 140 x 88 Millimetern (H x B x T) lassen sie sich fast unsichtbar montieren.

Junkers Elaflux ED Elektro-Durchlauferhitzer 18, 21 & 24 KW elektronisch gesteuert, Leistung:21 kW im Preisvergleich:

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Perfekt: Smart Home System SmartThings gehört zu Samsung http://www.cleanthinking.de/smart-home/perfekt-smart-home-system-smartthings-gehoert-jetzt-zu-samsung/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/perfekt-smart-home-system-smartthings-gehoert-jetzt-zu-samsung/#respond Mon, 18 Aug 2014 06:04:40 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40459 Was wir bereits am 16. Juli als heißes Gerücht vermeldet haben, ist nun offiziell bestätigt: Für eine nicht näher bezifferte Summe hat der Elektronikkonzern Samsung das Smart Home Startup Smartthings übernommen. Gemunkelt wird ein Kaufpreis von rund 200 Millionen US-Dollar – ein Schnäppchen im Vergleich zu dem, was Google einst für Nest auf den Tisch legte. Wenngleich die Medienmeinung zum Deal überwiegend positiv ist: Die User von SmartThings müssen vom Sinn des Deals erst noch überzeugt werden. 18. August 2014. […]

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Was wir bereits am 16. Juli als heißes Gerücht vermeldet haben, ist nun offiziell bestätigt: Für eine nicht näher bezifferte Summe hat der Elektronikkonzern Samsung das Smart Home Startup Smartthings übernommen. Gemunkelt wird ein Kaufpreis von rund 200 Millionen US-Dollar – ein Schnäppchen im Vergleich zu dem, was Google einst für Nest auf den Tisch legte. Wenngleich die Medienmeinung zum Deal überwiegend positiv ist: Die User von SmartThings müssen vom Sinn des Deals erst noch überzeugt werden.

Smart Home System Smartthings - gehört bald zu Samsung?18. August 2014. Für die Nutzer der Smart Home Plattform SmartThings ist die Übernahme durch Samsung zunächst eher ein Signal, um skeptisch zu sein: Die User, die sich beispielsweise im Blog von SmartThings öffentlich zu Wort melden, äußern Sorge darüber, ob der Deal für sie selbst auch tatsächlich Sinn macht. Die Macher von SmartThings um Alex Hawkinson haben sichtlich Mühe, der Community gegenüber zu beteuern, dass ihr Unternehmen unabhängig weitermachen werde und durch die Übernahme von Samsung auch einen Qualitätssprung zu erwarten habe (mehr dazu im SmartThings Blog).

SmartThings wird seine Firmenzentrale von Washington D.C. nach Palo Alto verlegen – dort betreibt Samsung ein Open Innovation Center. Die Beibehaltung der Eigenständigkeit ist nicht unerheblich, weil SmartThings mit seinem Einstiegssystem zumindest in  den USA bereits einen guten Ruf genießt. SmartThings steht für schickes Design und nutzerfreundliche Interfaces. Das Kernprodukt kostet 99 Dollar.

Dazu gibt es einen Online-Dienst, der Entwicklern dabei behilflich ist, weitere Geräte vernetzbar und für die SmartPhone-App nutzbar zu machen. 8.000 Anwendungen und mehr als 1.000 smarte Geräte sind daraus bereits entstanden. Sicherlich ein Aspekt, auf den Samsung stärker abzielt bei der Übernahme als auf die vermuteten 10.000 User, die SmartThings in ihrem Smart Home bereits einsetzen.

Samsung nimmt Kampf mit Google und Apple auf

Klar ist: Aus der Sicht von Samsung macht die Übernahme Sinn – hatte der südkoeranische Konzern doch bereits vor einiger Zeit ein eigenes Smart Home System angekündigt. Nun ist Samsung auf dem Weg, dieses System auch tatsächlich zu bekommen, und den Kampf um gigantische Umsätze im Internet der Dinge bzw. im Smart Home gegen Google oder Apple aufzunehmen.

SmartThings wird nicht der letzte kleinere Player sein, der von einem der Großkonzerne geschluckt wird. Apple, Google oder Samsung suchen sich derzeit ihre Position im künftigen Massenmarkt. Der Vernetzung im intelligenten Zuhause steht ein goldenes Zeitalter bevor.

 

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IFA 2014: Grundig bringt energieeffiziente Waschmaschine mit Dosier-Automatik http://www.cleanthinking.de/ifa/grundig-bringt-energieeffiziente-waschmaschine-mit-dosier-automatik/ http://www.cleanthinking.de/ifa/grundig-bringt-energieeffiziente-waschmaschine-mit-dosier-automatik/#comments Thu, 07 Aug 2014 09:49:26 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40446 Grundig mausert sich zunehmend zum Vollsortimenter im Bereich der Haushaltsgeräte. Gezeigt wird diese neue Strategie auch im Rahmen der IFA 2014, die Anfang September in Berlin stattfindet. Dort präsentiert Grundig mit der Waschmaschine GWN 58474 C ein ganz energieeffizientes Gerät, das die Anforderungen an die Energieeffizienzklasse A+++ um 40 Prozent unterbietet. Womöglich würde da A++++++ besser passen, um das Produkt zu beschreiben. Auch ressourcenschonend ist die GWN 58474 C. 7. August 2014. Was ist die richtige Menge an Waschmittel? Was letztlich […]

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Grundig mausert sich zunehmend zum Vollsortimenter im Bereich der Haushaltsgeräte. Gezeigt wird diese neue Strategie auch im Rahmen der IFA 2014, die Anfang September in Berlin stattfindet. Dort präsentiert Grundig mit der Waschmaschine GWN 58474 C ein ganz energieeffizientes Gerät, das die Anforderungen an die Energieeffizienzklasse A+++ um 40 Prozent unterbietet. Womöglich würde da A++++++ besser passen, um das Produkt zu beschreiben. Auch ressourcenschonend ist die GWN 58474 C.

Waschmaschine Grundig GWN 58474 C - Waschmaschine mit Dosier-Automatik7. August 2014. Was ist die richtige Menge an Waschmittel? Was letztlich bislang dem Gefühl von Hausmann oder Hausfrau mit ungefähren Dosiermöglichkeiten unterliegt, wird jetzt von Grundig abgenommen. Die ProDose-Technologie nutzt nur so viel Waschmittel wie notwendig ist. Dabei kontrollieren die Sensoren die Art und den Verschmutzungsgrad der Wäsche.

Vorteil: Einmal aufgefüllt, muss der Waschmittel-Tank für die folgenden 20 Waschgänge nicht mehr beladen werden. Sobald sich der flüssige Vorrat dem Ende zuneigt, macht die Waschmaschine mit einem entsprechenden Alarm darauf aufmerksam. 

Auch die Wahl des richtigen Waschprogramms gestaltet sich mit der neuen Grundig-Waschmaschine ab sofort kinderleicht: Eingebaute Sensoren ermitteln Menge und Art der Textilien in der Waschtrommel und wählen automatisch das beste Programm für die Wäsche aus. Die MultiSense-Technologie optimiert die Waschtemperatur und schlägt automatisch Einstellungen vor – die Programme können dann manuell übernommen oder individuell angepasst werden.

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Mithilfe der Sensortechnologie minimiert der Waschvollautomat den Wasser- und Stromverbrauch und unterschreitet die Energieeffizienklasse A+++ um 40 Prozent. Zusätzlich wird die Umwelt geschont, da keine Tenside mehr in das Abwasser gelangen. Bei aller Automatik: Auch mit Waschpulver und Dosierung von Hand erzielt der GWN 58474 C die gewünschten Ergebnisse.

Der Waschvollautomat GWN 58474 C ist ab sofort für 1.049 Euro (UVP von Grundig) im Fachhandel erhältlich.

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Top-Angebot: Samsung Wärmepumpentrockner für 499 Euro http://www.cleanthinking.de/waermepumpentrockner/top-angebot-samsung-waermepumpentrockner-DV+80F5EBHGW-fuer-499-euro/ http://www.cleanthinking.de/waermepumpentrockner/top-angebot-samsung-waermepumpentrockner-DV+80F5EBHGW-fuer-499-euro/#comments Tue, 29 Jul 2014 13:00:00 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40423 Vergleichen lohnt sich doch: Den Samsung Wärmepumpentrockner DV 80F5EBHGW/ EG gibt es aktuell bei notebooksbilliger.de für günstige 499 Euro im Angebot (solange der Vorrat reicht). Die Vorteile des Trockners mit Wärmepumpen-Technologie liegen auf der Hand: Er ist recht sparsam (A++), verfügt über einen Smart Check via Smartphone und – sehr praktisch – über einen wechselbaren Tür-Anschlag. Achtung: Aktuell teilt notebooksbilliger.de mit, dass die Aktion, die eigentlich bis Sonntag laufen sollte, bereits ausverkauft sei. Man versuche allerdings, weitere Geräte zum Angebotspreis […]

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Vergleichen lohnt sich doch: Den Samsung Wärmepumpentrockner DV 80F5EBHGW/ EG gibt es aktuell bei notebooksbilliger.de für günstige 499 Euro im Angebot (solange der Vorrat reicht). Die Vorteile des Trockners mit Wärmepumpen-Technologie liegen auf der Hand: Er ist recht sparsam (A++), verfügt über einen Smart Check via Smartphone und – sehr praktisch – über einen wechselbaren Tür-Anschlag.

Achtung: Aktuell teilt notebooksbilliger.de mit, dass die Aktion, die eigentlich bis Sonntag laufen sollte, bereits ausverkauft sei. Man versuche allerdings, weitere Geräte zum Angebotspreis zu bekommen. Sobald wir genauere Infos haben, werden wir diese hier einstellen (Stand: 29. Juli, 18:06 Uhr)

Samsung Wärmepumpentrockner im Angebot DV80F5EBHGW/EG29. Juli 2014. Der Wärmepumpentrockner von Samsung hat ein Fassungsvermögen von 8 Kilogramm und verbraucht bei durchschnittlichem Verbrauch rund 235 Kilowattstunden pro Jahr. Dank Wärmepumpen-Technologie ist der Trockner extrem effizient. Darüber hinaus überzeugt das Samsung-Hausgerät mit intelligenten Funktionen und einfacher Bedienung. Ein Gerät, das man im Alltag sehr gerne benutzt.

Um umweltfreundlich zu sein, wird beim Samsung Wärmepumpentrockner die Luft als Kühlmittel statt Elektrizität eingesetzt – das bedeutet geringeren Stromverbrauch und trägt dazu bei, dass es der Trockner unter die Top-Geräte mit A++-Label schafft.

Stimmt einmal etwas nicht, dient Smart Check als System zur automatischen Fehlerüberwachung. Per App werden Informationen zum Fehler direkt aufs Smartphone gesendet – im Zuge der Smart Home-Euphorie eine äußerst charmante Funktionalität. Darüber hinaus informiert die App auch, wenn die Wäsche trocken ist – und das Ein- und Ausschalten via Smartphone-Fernbedienung ist ebenfalls möglich.

Diesen hochkarätigen Wärmepumpentrockner gibt es derzeit zum Hammerpreis von 499 Euro im Internet zu kaufen: Hier geht es direkt zum Wärmepumpentrockner-Top-Angebot beim Online-Shop! Viele weitere Wärmepumpentrockner im Überblick haben wir hier zusammengestellt.

Unser Preisvergleich zum Samsung Wärmepumpentrockner DV 80F5EBHGW/ EG!

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Hausgerätehersteller Beko sponsort FC Barcelona http://www.cleanthinking.de/hausgeraetehersteller-beko-sponsort-fc-barcelona-und-praesentiert-neues-logo-auf-der-ifa-2014/ http://www.cleanthinking.de/hausgeraetehersteller-beko-sponsort-fc-barcelona-und-praesentiert-neues-logo-auf-der-ifa-2014/#comments Sat, 26 Jul 2014 10:27:27 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40191 Der beste Spieler der Fußball-WM war offiziell Lionel Messi vom FC Barcelona. Ab der kommenden Saison spielt der Argentinier nicht nur für den Traditionsclub FC Barcelona, sondern auch mit dem Schriftzug des Hausgeräteherstellers Beko auf dem Ärmel seines Trikots. Dazu hat Beko das neue Logo der Öffentlichkeit vorgestellt. 26. Juli 2014. Der Hausgerätehersteller Beko ist der erste Markenhersteller in der Geschichte des Top-Clubs, der als Sponsor dauerhaft auf dem Ärmel des offiziellen Teamtrikots zu sehen sein wird. Das türkische Unternehmen […]

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Der beste Spieler der Fußball-WM war offiziell Lionel Messi vom FC Barcelona. Ab der kommenden Saison spielt der Argentinier nicht nur für den Traditionsclub FC Barcelona, sondern auch mit dem Schriftzug des Hausgeräteherstellers Beko auf dem Ärmel seines Trikots. Dazu hat Beko das neue Logo der Öffentlichkeit vorgestellt.

Das neue Logo stellt Beko auf der IFA vor26. Juli 2014. Der Hausgerätehersteller Beko ist der erste Markenhersteller in der Geschichte des Top-Clubs, der als Sponsor dauerhaft auf dem Ärmel des offiziellen Teamtrikots zu sehen sein wird. Das türkische Unternehmen Beko gehört mittlerweile zu den Top-3-Hausgeräteherstellern Europas und war in Deutschland u.a. durch das jahrelange Sponsoring der Basketball-Bundesliga bekannt geworden.

Beko wird regelmäßig von Stiftung Warentest und anderen Organisationen für seine hochwertigen und energiesparenden Hausgeräte ausgezeichnet. Ein Beispiel hierfür ist der Wärmepumpentrockner Beko DPU 8306 GXE, den wir hier genauer vorgestellt haben.

Ab der Saison 2014/15 wird das neue Beko Logo auf den Heimtrikots des FC Barcelona in der Spanischen Liga, bei Pokalspielen sowie bei Freundschaftsspielen und während der Sommertour zu sehen sein. Darüber hinaus wollen die beiden Partner zukünftig auch gegenseitig von ihren starken Marken profitieren und im Rahmen ihres Marketings sowie einer gemeinsamen Social Responsibility Strategie zusammenarbeiten.

Eine Reihe hoch interessanter Hausgeräte von Beko haben wir hier zusammengestellt.

Das neue Logo wurde bei der Bekanntgabe der Sponsoring-Vereinbarung erstmals angekündigt. Die offizielle Vorstellung wird auf der Internationalen Funkausstellung IFA im September in Berlin erfolgen. (Bildquelle: Beko Deutschland GmbH)

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Flexible OLED-Displays: LG zeigt aufrollbaren Prototypen (mit Video) http://www.cleanthinking.de/oled/flexible-oled-displays-lg-zeigt-rollbaren-prototypen http://www.cleanthinking.de/oled/flexible-oled-displays-lg-zeigt-rollbaren-prototypen#respond Fri, 25 Jul 2014 05:47:48 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39785 Während LG einerseits mit einer Cashback-Aktion für seine ersten marktreifen und hocheffizienten Curved OLED-TVs für Aufsehen sorgt, stellt andererseits LG Display gleich mal zwei Prototypen der übernächsten Generation vor: Einen transparenten OLED-Fernseher sowie ein Display, das auf 3 Zentimeter einrollbar ist – ohne dabei seine Funktion einzustellen. 25. Juli 2014. LG Display will damit zeigen, dass große, einrollbare Displays möglich sind. Möglich macht den Technologiesprung nach Angaben von LG ein spezielles Polymid, das statt des üblicherweise verwendeten Plastiks zum Einsatz […]

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Während LG einerseits mit einer Cashback-Aktion für seine ersten marktreifen und hocheffizienten Curved OLED-TVs für Aufsehen sorgt, stellt andererseits LG Display gleich mal zwei Prototypen der übernächsten Generation vor: Einen transparenten OLED-Fernseher sowie ein Display, das auf 3 Zentimeter einrollbar ist – ohne dabei seine Funktion einzustellen.

25. Juli 2014. LG Display will damit zeigen, dass große, einrollbare Displays möglich sind. Möglich macht den Technologiesprung nach Angaben von LG ein spezielles Polymid, das statt des üblicherweise verwendeten Plastiks zum Einsatz kommt. 2017 möchte LG aufrollbare Displays herstellen, die über 60-Zoll groß sind und Ultra HD-Qualität bieten. So sind in der Zukunft ganz neue Designs und Anwendungsmöglichkeiten denkbar.

Ein weiterer Prototyp ist besonders transparent und soll die Basis für flexible Fernseher mit Diagonalen ab 60 Zoll bilden. Es lässt 30 Prozent des Lichts durch. Im Vergleich zu Samsung scheint LG sich bei transparenten und biegsamen Panels einen nicht unerheblichen Vorsprung erarbeitet zu haben.

LG zeigt rollbares OLED-Panel

OLED TV Display von LG

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Smart Home: Nest Rauchmelder Protect weist nachts den Weg http://www.cleanthinking.de/smart-home/nest-rauchmelder-protect-weist-nachts-den-weg-mit-led/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/nest-rauchmelder-protect-weist-nachts-den-weg-mit-led/#respond Tue, 22 Jul 2014 19:24:41 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40117 Die Google-Tochter Nest, die in Deutschland bislang vorwiegend durch ihre smarten Thermostate bekannt ist, hat das Ziel Häuser und Wohnungen energieeffizienter, sicherer und komfortabler zu machen. Daher hat Nest u.a. auch den Hersteller von Sicherheitskameras Dropcam übernommen – noch eher Zukunftsmusik. Den nächtlichen Weg zur Toilette sicherer zu machen, schafft dagegen der Nest Protect Rauchmelder schon heute. 22. Juli 2014. Der Rauchmelder Nest Protect verfügt über eine praktische Zusatzfunktion für das Smart Home, die bislang kaum bekannt war: Google Nest […]

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Die Google-Tochter Nest, die in Deutschland bislang vorwiegend durch ihre smarten Thermostate bekannt ist, hat das Ziel Häuser und Wohnungen energieeffizienter, sicherer und komfortabler zu machen. Daher hat Nest u.a. auch den Hersteller von Sicherheitskameras Dropcam übernommen – noch eher Zukunftsmusik. Den nächtlichen Weg zur Toilette sicherer zu machen, schafft dagegen der Nest Protect Rauchmelder schon heute.

Nest Protect Rauchmelder mit Google Nest  Pathlight22. Juli 2014.
Der Rauchmelder Nest Protect verfügt über eine praktische Zusatzfunktion für das Smart Home, die bislang kaum bekannt war: Google Nest Pathlight weist in dunklen Räumen den Weg und hilft beim nächtlichen Gang zur Toilette – bislang werden hierfür ja oft Smartphones als Leuchte missbraucht.

Steht man also nachts auf und geht unter dem Nest Protect entlang, ebnet dieser den Weg durch ein leichtes, weißes Licht. Kommst Du zurück, geht das Licht nach wenigen Sekunden wieder aus. Google Nest Pathlight nutzt hierfür extrem effiziente LED-Lampen. Die Pathlight-Funktion von Nest Protect kann selbstverständlich über die App ein- oder ausgeschaltet werden.

(via siio.de)

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Smart Home: Der weltweit erste smarte Deckenventilator http://www.cleanthinking.de/smart-home/weltweit-erster-smarter-deckenventilator/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/weltweit-erster-smarter-deckenventilator/#respond Sun, 20 Jul 2014 14:59:42 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40049 Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte alphaEOS AG als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil. Was haben wir in den vergangenen Jahren nicht alles für Geräte gesehen, die nach und nach smart und intelligent wurden: An LED-Glühbirnen, die sich dimmen lassen und ihre Farbe stimmungsabhängig verändern, oder die Heizungssteuerung à la tado oder alphaEOS haben wir uns inzwischen gewöhnt – doch jetzt kommt mit dem ersten smarten Deckenventilator ein neuer Produktbereich, der ebenfalls smart […]

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Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte alphaEOS AG als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil.

Was haben wir in den vergangenen Jahren nicht alles für Geräte gesehen, die nach und nach smart und intelligent wurden: An LED-Glühbirnen, die sich dimmen lassen und ihre Farbe stimmungsabhängig verändern, oder die Heizungssteuerung à la tado oder alphaEOS haben wir uns inzwischen gewöhnt – doch jetzt kommt mit dem ersten smarten Deckenventilator ein neuer Produktbereich, der ebenfalls smart wird.

Der erste smarte Deckenventilator fürs Smart Home20. Juli 2014. Der Haiku Deckventilator des Unternehmens Big Ass Fan verfügt über eine SenseME Technologie. Das bedeutet, er merkt, ob sich jemand im Raum, in dem der smarte Deckenventilator installiert ist, aufhält oder eben nicht. Ist niemand da, kann sich der Ventilator selbstständig abschalten.

Auch ein Deckenventilator kann effizient und smart werden

Außerdem beobachtet der Haiku Ceiling Fan die Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Raum – und regelt abhängig davon, die eigene Geschwindigkeit. Natürlich lernt der smarte Deckenventilator dabei von den Einstellungen und den Verhaltensweisen des Nutzers.

Der Deckenventilator Haiku Ceiling Fan steuert sich automatisiert

Der Haiku Deckenventilator verbindet sich mit dem heimischen Netzwerk und kann somit über Smartphone oder Tablet-PC auch gesteuert werden, wenn der Benutzer unterwegs ist – oder zu faul, von der Couch aufzustehen.

Ganz günstig ist die Mischung aus Ventilator-Technologie und smarter App allerdings nicht: Der Haiku deckenventilator kostet 1.045 US-Dollar.

(via digitaltrends.com)

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Smart Home: Amazon.de öffnet deutschen Store http://www.cleanthinking.de/smart-home/amazon-oeffnet-deutschen-smart-home-store/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/amazon-oeffnet-deutschen-smart-home-store/#respond Sat, 19 Jul 2014 07:46:39 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39907 Smart Home Lösungen werden immer beliebter und die Möglichkeiten, sich als Endkunde über die Produkte zu informieren und diese zu kaufen, werden vielfältiger. Jetzt springt mit Amazon auch der E-Commerce-Vorreiter schlechthin auch in Deutschland auf den Smart Home Zug auf. Unter dem Oberbegriff „Intelligentes Zuhause“ bietet Amazon.de analog zu einem US-Shop von Amazon.com viele Produkte, die das eigene Zuhause smarter machen. Allgemeine Infos: Smart Home – was ist das? 19. Juli 2014. Der Trend des Cocooning, also des Wohlfühlens in […]

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Smart Home Lösungen werden immer beliebter und die Möglichkeiten, sich als Endkunde über die Produkte zu informieren und diese zu kaufen, werden vielfältiger. Jetzt springt mit Amazon auch der E-Commerce-Vorreiter schlechthin auch in Deutschland auf den Smart Home Zug auf. Unter dem Oberbegriff „Intelligentes Zuhause“ bietet Amazon.de analog zu einem US-Shop von Amazon.com viele Produkte, die das eigene Zuhause smarter machen.

Allgemeine Infos: Smart Home – was ist das?

Produkte wie die Steuerung Philips hue sind jetzt zu finden bei Amazon

Produkte wie die Steuerung Philips hue sind jetzt zu finden bei Amazon

19. Juli 2014. Der Trend des Cocooning, also des Wohlfühlens in den eigenen vier Wänden, ist ungebrochen. Während Baumärkte in kaum einem anderen Land solche Tradition haben wie in Deutschland, werden jetzt auch immer breiter intelligente Produkte für das Smart Home angeboten. Und: Mit der Preissenkung vieler Lösungen oder mit dem Marktstart günstigerer und einfacherer Lösungen, wird Smart Home auch in Deutschland abseits der Luxus-Hersteller wie Gira zum Massenmarkt.

Amazon.de hat daraus den Shop „Intelligentes Zuhause“ gemacht und will damit folgende Sortimentsbereiche abdecken:

Markenvielfalt im Amazon-Shop „Intelligentes Zuhause“

Die Markenvielfalt im Amazon-Shop reicht von D-Link über Gigaset Elements, HomeMatic und Honeywell bis ROCKET LEDS und Philips. Amazon.de bündelt mehr als tausend Produkte aus den Bereichen Beleuchtung, Hausüberwachung, Strom-Management- und Unterhaltungssysteme, Haushalts- und Gartengeräte sowie Heim-Netzwerke an einem einzigen Ort.

Auch die neuesten Trends und Entwicklungen im Bereich Hausautomatisierung lassen sich über den Filter „Neuheiten“ im Store nachverfolgen. Doch der Amazon Smart Home Shop soll mehr sein als nur ein Online-Shop mit speziellen Produkten:  Das Hauptaugenmerk liegt nicht nur auf den Produkten, sondern auch darauf, den Kunden mithilfe von speziellen Einkaufsführern und Produktrezensionen von anderen Kunden zu helfen, sich mit der neuen Heimtechnologie vertraut zu machen.

Direkt zu Amazon Intelligentes Zuhause.

 

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Thread – das neue Netzwerkprotokoll für das Smart Home http://www.cleanthinking.de/smart-home/thread-energiesparendes-netzwerkprotokoll http://www.cleanthinking.de/smart-home/thread-energiesparendes-netzwerkprotokoll#respond Tue, 15 Jul 2014 20:37:55 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39875 Im Grunde klingt „Thread“ eher nach Bedrohung – doch Nest, Samsung und weitere Unternehmen wollen jetzt einen offenen Netzwerkstandard für das Smart Home entwickeln, der u.a. dem erst kürzlich hier thematisierten Problem des gigantischen Stromverbrauchs netzwerkfähiger Geräte reduzieren. Apples HomeKit sehen die Unternehmen mit ihrer Thread Group nicht als Konkurrenz. Mit Thread sollen 250 Geräte in ein wenig Energie verbrauchendes, kabelloses Netzwerk integriert werden können – mit direktem Zugang zur Internet Cloud. 15. Juli 2014. Anfang Juli berichteten wir über […]

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Im Grunde klingt „Thread“ eher nach Bedrohung – doch Nest, Samsung und weitere Unternehmen wollen jetzt einen offenen Netzwerkstandard für das Smart Home entwickeln, der u.a. dem erst kürzlich hier thematisierten Problem des gigantischen Stromverbrauchs netzwerkfähiger Geräte reduzieren. Apples HomeKit sehen die Unternehmen mit ihrer Thread Group nicht als Konkurrenz. Mit Thread sollen 250 Geräte in ein wenig Energie verbrauchendes, kabelloses Netzwerk integriert werden können – mit direktem Zugang zur Internet Cloud.

Thread wird von Nest und Samsung als Smart Home Netzwerkstandard eingeführt15. Juli 2014. Anfang Juli berichteten wir über eine aufrüttelnde Studie der Internationalen EnergieAgentur, wonach netzwerkfähige Geräte pro Jahr 80 Milliarden Euro über exorbitanten Stromverbrauch verschwenden. Jetzt wollen Unternehmen wie Nest und Samsung diesem Stromverbrauch des herkömmlichen WLAN mit dem neuen Netzwerkstandard Thread begegnen – der offene Standard soll insbesondere wenig Energie verbrauchen, teilten die Gründungsgesellschafter der neuen Thread Group mit.

Der neue Übertragungsstandard Thread orientiert sich am Standard ZigBee und soll es ermöglichen bis zu 250 Haushaltsgeräte in mittleren Distanzen von 10 bis 100 Meter zu verbinden. So sollen die Nachteile von WLAN und Bluetooth überwunden werden – WLAN verbraucht viel Energie, Bluetooth lässt die Bildung von Mesh-Netzwerken nicht zu.

Samsung, Nest, ARM und vier weitere Tech-Unternehmen wollen einen neuen Funkstandard für Smart-Home-Geräte entwickeln: Thread. Der Übertragungsstandard orientiert sich am ZigBee-Standard, der Haushaltsgeräte in mittleren Distanzen von 10 bis 100 Meter verbindet. Damit wollen die Firmen eine gemeinsame Basis für die Kommunikation von Geräten schaffen, die die Nachteile von WLAN und Bluetooth überwindet.

DThread ist nicht graue Theorie, sondern in den Produkten von Nest wie Thermostaten und Rauchmeldern bereits im Einsatz. Geräte, die miteinander vernetzt werden, sprechen in Mesh-Netzwerken miteinander – das soll besonders sicher und leistungsfähig sein. Außerdem soll die mangelnde Interoperabilität basiert Thread auf den etablierten Standards IEEE 802.15.4, IETF IPv6 und 6LoWPAN. 

Zuletzt hatten Samsung, Dell und Intel das Open Internet Consortium für das Internet der Dinge gegründet. Mehr dazu in unserer News.

Lesenswert: Nest, Samsung Create Low-Power Network ‚Thread‘ for Smart Home Products

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Neuer Energie-Monitor smappee senkt Stromverbrauch http://www.cleanthinking.de/smart-home/energie-monitor-smappee-senkt-stromverbrauch http://www.cleanthinking.de/smart-home/energie-monitor-smappee-senkt-stromverbrauch#respond Sun, 13 Jul 2014 10:30:03 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39822 Der bewusste Umgang mit elektrischer Energie scheitert hierzulande allzu oft an mangelnder Transparenz – einmal im Jahr die Stromrechnung? Ärger über den Preis, aber wenig Verständnis für die Zahl der Kilowattstunden, die abgerechnet werden sind meist die Folge. Diesem Dilemma will nun ein intelligenter Energie-Monitor entgegenwirken, der seit einiger Zeit ziemlich aktiv bei Facebook beworben wird. 13. Juli 2014. Smappee ist der Name des intelligenten Energie-Monitors eines Cleantech-Unternehmens aus Belgien. Das Versprechen ist groß: Zwölf Prozent der Stromrechnung sollen mit […]

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Der bewusste Umgang mit elektrischer Energie scheitert hierzulande allzu oft an mangelnder Transparenz – einmal im Jahr die Stromrechnung? Ärger über den Preis, aber wenig Verständnis für die Zahl der Kilowattstunden, die abgerechnet werden sind meist die Folge. Diesem Dilemma will nun ein intelligenter Energie-Monitor entgegenwirken, der seit einiger Zeit ziemlich aktiv bei Facebook beworben wird.

smappee Energie-Monitor jetzt in Deutschland verfügbar13. Juli 2014. Smappee ist der Name des intelligenten Energie-Monitors eines Cleantech-Unternehmens aus Belgien. Das Versprechen ist groß: Zwölf Prozent der Stromrechnung sollen mit Smappee eingespart werden. Dabei wird insbesondere auf den Standby-Verbrauch vieler Geräte abgezielt. Kernziel von Smappee ist es, Stromfresser im Haushalt zu identifizieren. Mithilfe einer App will der Energie-Monitor genau das tun.

Installation von Smappee

Die Inbetriebnahme des Smappee ist recht einfach und wird durch Erklärtvideos auch jedem Laien verständlich gemacht. Ein Sensor wird dafür um das Hauptstromkabel am Sicherungskasten geklemmt und misst den Energiefluss. Die Haushaltsgeräte sollen dann mithilfe von Signaturen ihrer elektrischen Signale erkannt werden. Erste Tests von Energiebloggern haben gezeigt, dass dieser automatisierte Prozess 24 Stunden dauert. Um die Zuweisung und Benennung einzelner Geräte wie etwa der Mikrowelle wird der Nutzer am Anfang aber nicht umhin kommen.

Die Smappee App zeigt dann die Geräte mit dem höchsten Energieverbrauch und ist recht stylisch aufbereitet. Ergänzt man die Transparenz-Variante um Komfort-Stecker, kann von unterwegs nicht nur geprüft werden, ob das Bügeleisen auch wirklich ausgeschaltet wurde, sondern kann auch von unterwegs gesteuert werden.

Discover smappee, your energy buddy from smappee on Vimeo.

Smappee soll der sympathische Begleiter im Smart Home sein, der durch fortwährende Erinnerung zur nachhaltigem Bewusstsein beiträgt und so zu entsprechenden Einsparungen führt. Dabei zeigen bisherige Erfahrungen solcher Apps: Nach 14 Tagen ist die Langeweile oft groß und das ständige Reinschauen in die App und das aktive Handeln wird unterlassen. Entscheidend wäre also, durch sozialen Druck etwa in der Familie dafür zu sorgen, dass Smappee auch über einen längeren Zeitraum in den Alltag der Hausbewohner integriert wird. Nur dann kann eine dauerhafte Verhaltensänderung erwartet werden.

Smappee: Preis und Verfügbarkeit

Der Smapee Energie Monitor in seiner Standardausführung als „Standaolne-Hardware“ kostet 199 Euro und ist beispielsweise europaweit in Apple Retail Stores erhältlich. Dazu gibt es u.a. einen Smappee Energie Monitor für Solaranlagen, mit einphasigem und dreiphasigem Anschluss. Hier liegt der Preis zur Einführung derzeit bei 299 Euro. Immerhin: Mit jedem Smappee Energie wird ein Komfort-Stecker mitgeliefert.

Lesetipps zum Smappee

Einige Energieblogger haben bereits einen Smappee für Testzwecke erhalten. Hier einige Berichte in der Übersicht:

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Philips integriert hue LEDs in Thermostate von Nest http://www.cleanthinking.de/smart-home/philips-integriert-hue-leds-in-thermostate-von-google-nest http://www.cleanthinking.de/smart-home/philips-integriert-hue-leds-in-thermostate-von-google-nest#comments Sat, 12 Jul 2014 08:38:52 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39817 Philips hat jetzt offiziell bestätigt, dass es eine Zusammenarbeit mit dem Hersteller smarter Thermostate, Nest, gibt, um die kabellosen, smarten LEDs der Philips hue Familie zu integrieren. Damit zeigt sich, dass Google – alleiniger Besitzer von Nest – die kleinen, lifestyligen Thermostate von Nest zum Mittelpunkt des Smart Homes der Zukunft machen möchte. Die Systeme von Philips und Nest sind beide kompatibel zum Standard IFTTT (If This Then That). 12. Juli 2014. Gegenüber Slashgear bestätigte ein Philips-Sprecher nun, man arbeite […]

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Philips hat jetzt offiziell bestätigt, dass es eine Zusammenarbeit mit dem Hersteller smarter Thermostate, Nest, gibt, um die kabellosen, smarten LEDs der Philips hue Familie zu integrieren. Damit zeigt sich, dass Google – alleiniger Besitzer von Nest – die kleinen, lifestyligen Thermostate von Nest zum Mittelpunkt des Smart Homes der Zukunft machen möchte. Die Systeme von Philips und Nest sind beide kompatibel zum Standard IFTTT (If This Then That).

NEST soll bald auch mit Philips hue gute Stimmung verbreiten12. Juli 2014. Gegenüber Slashgear bestätigte ein Philips-Sprecher nun, man arbeite zusammen und wolle die beiden Technologien im Sinne der User kombinieren. Denkbar ist zum Beispiel, dass sich die Lichtstimmung ändert, wenn es draussen regnet oder die Sonne scheint. Das Licht hat erheblichen Einfluss auf das menschliche Wohlbefinden – werden die Räume also in ‚warmes Licht‘ getaucht, wird auch die Behaglichkeit im Raum anders wahrgenommen werden – Nest könnte dann Temperatur der Heizung entsprechend ein wenig anders regeln und für Energieeinsparungen sorgen.

Derzeit gibt es bereits einige IFTTT-Optionen, um Nest und hue miteinander zu verbinden. Dabei spielt die mit dem Router verbundene Bridge des hue-Systems eine wichtige Rolle. Wenn beispielsweise Rauch (über Nests Rauchmelder Nest Protect) entdeckt wird, kann die Lichtstimmung verändert werden. Eine weitere Option für die Integration von Philips hue in NEST wäre über Smartwatches (wie die G Watch von LG) mit Android Wear und Google Now.

Im Juni hatte Google sein Nest Developer Programm vorgestellt. Philips hue gehörte damals noch nicht zu den Unternehmen, die sich für das Programm interessierten – im Gegensatz etwa zu den LED-Spezialisten LIFX oder Whirlpool. Wann die Integration bei den Nutzern ankommt, ist derzeit nicht bekannt.

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Cashback-Aktion: LG’s Curved OLED-TV für weniger als 3.500 Euro zu haben http://www.cleanthinking.de/energieeffiziente-fernseher/cashback-aktion-von-lg-curved-oled-tv-55EA9809-fuer-3500-euro http://www.cleanthinking.de/energieeffiziente-fernseher/cashback-aktion-von-lg-curved-oled-tv-55EA9809-fuer-3500-euro#respond Thu, 10 Jul 2014 19:46:14 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39723 Wir von CleanThinking.de werden immer wieder gefragt, wo man energieeffiziente Produkte besonders günstig herbekommt. Und da wir bei unseren Recherchen jeden Tag auf echte Schnäppchen stoßen, geben wir diese Informationen sehr gerne an unsere Leser weiter. Da aber nicht jeder Leser daran interessiert ist, kommen die Infos zumeist über unseren neuen Newsletter A3+. A3+ steht für die beste Energieeffizienzklasse der EU, nämlich A+++ und will vor allem solche Produkte vorstellen. Wer also an diesen Infos interessiert ist, trägt sich bitte […]

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Wir von CleanThinking.de werden immer wieder gefragt, wo man energieeffiziente Produkte besonders günstig herbekommt. Und da wir bei unseren Recherchen jeden Tag auf echte Schnäppchen stoßen, geben wir diese Informationen sehr gerne an unsere Leser weiter. Da aber nicht jeder Leser daran interessiert ist, kommen die Infos zumeist über unseren neuen Newsletter A3+. A3+ steht für die beste Energieeffizienzklasse der EU, nämlich A+++ und will vor allem solche Produkte vorstellen. Wer also an diesen Infos interessiert ist, trägt sich bitte rechts in den entsprechenden Newsletter ein.

Nach dieser Botschaft in eigener Sache, haben wir heute ein ganz besonderes Schnäppchen gefunden. Den gigantischen Curved OLED-TV von LG (55EA9709) kann man derzeit für 3.500 Euro bekommen…

LG 55EA980910. Juli 2014. LG trommelt zwei Monate vor der IFA in Berlin kräftig für seine Curved OLED-Fernseher. Der Curved OLED TV mit der Bezeichnung 55EA9709 hat eine Bildschirmdiagonale von 55 Zoll. Durch die gekrümmte Bauweise ist das Auge immer in gleicher Entfernung zum Geschehen auf dem Bildschirm – dadurch gibt es keine verzerrt wahrgenommenen Gegenstände. Das Fernseherlebnis gewinnt dadurch erheblich.

Der jährliche Energiebedarf des Fernsehers der Energieeffizienzklasse A liegt bei 146 Kilowattstunden. Die Leistungsaufnahme in eingeschaltetem Zustand beträgt 100 Watt.

Der LG 66EA9809 gehört zu den internetfähigen Geräten und verbndet sich über WLAN odr Ethernet mit dem Heimnetzwerk. So können über das Heimnetzwerk Medieninhalte von PC, Smartphone oder einer NAS abgespielt werden. Im Lieferumfang ist auch eine Skype-Kamera enthalten, mit der man Videochats mit Freunden und Verwandten führen kann.

Besonders begeistert uns am LG OLED-Fernseher die „Magic Remote“: Der LG 55EA9809 lässt sich tatsächlich intuitiv mit Pointer, Mausrad, Gestern oder Sprachbefehlen steuern. Außerdem kann man die Remote App für iOS oder Android nutzen, was die Steuerung ebenfalls erleichtert.

OLED-Fernseher von LG für 3.449 Euro

Der Haken an dem LG 55EA9809? Vermutlich nur der Preis, der in vielen Online-Shops bei über 5.000 Euro (beispielsweise hier bei Cyberport) liegt. Doch wir von CleanThinking.de haben recherchiert und herausgefunden, wie Sie diesen Fernseher bis Ende Juli 2014 für weniger als 3.500 Euro bekommen können:

  • Bestellen Sie den OLED-Fernseher von LG hier in diesem Online-Shop für vergleichsweise günstige 3.999 Euro.
  • Geben Sie beim Kauf den Rabattcode STADION50 ein, wenn Sie mit der 0-Prozent-Finanzierung bezahlen möchten. Sie erhalten 50 Euro Rabatt.
  • Sobald der Fernseher angekommen ist, registrieren Sie diesen – bis zum 8. August 2014! – unter www.lg.de/cashback
  • Anschließend erhalten Sie dank der Cashback-Aktion 500 Euro von LG zurück
  • Ihr Gesamtpreis beträgt somit 3.449 Euro (+ Versand 17,99 Euro).

Als Alternative empfehlen wir den Kauf über Amazon.de – dort kostet der Fernseher aktuell 3.579 Euro.

Die Cashback-Aktion von LG gilt natürlich für alle Online-Shops oder im stationären Handel gekaufte Geräte dieser Sonderaktion. Neben dem vorgestellten Modell gibt es auch das Modell 55EA9809, bei dem die Lautsprecher in den Standfuß integriert sind.

Wer mehr über Energieeffiziente Fernseher wissen möchte, dem möchten wir gerne unseren Ratgeber Energieeffiziente Fernsehgeräte ans Herz legen.

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IFA 2014: Philips zeigt erste Staubsauger mit geringerem Energieverbrauch http://www.cleanthinking.de/energieeffiziente-staubsauger/ifa-2014-philips-zeigt-erste-staubsauger-mit-geringem-energieverbrauch-eu-energielabel-kommt http://www.cleanthinking.de/energieeffiziente-staubsauger/ifa-2014-philips-zeigt-erste-staubsauger-mit-geringem-energieverbrauch-eu-energielabel-kommt#respond Thu, 10 Jul 2014 12:54:11 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39706 Staubsauger sollen energieeffizienter werden. Bedeutet für die Verbraucher: Ab 1. September 2014 gibt es auch ein Energielabel für Staubsauger, das als verlässliche Entscheidungshilfe im Wust der Informationen dient. Das Energielabel für Staubsauger zeigt die Energieeffizienzklasse, die Staubemissionsklasse sowie gibt den Geräuschpegel des Staubsaugers an. Erste Geräte von Philips erfüllen die neuen, strengeren Vorgaben für Staubsauger bereits. 10. Juli 2014. Mit dem Energielabel für Staubsauger sollen diese energieeffizienter werden. Die Leistungsaufnahme darf nicht mehr bei mehr als 1.600 Watt liegen – […]

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Staubsauger sollen energieeffizienter werden. Bedeutet für die Verbraucher: Ab 1. September 2014 gibt es auch ein Energielabel für Staubsauger, das als verlässliche Entscheidungshilfe im Wust der Informationen dient. Das Energielabel für Staubsauger zeigt die Energieeffizienzklasse, die Staubemissionsklasse sowie gibt den Geräuschpegel des Staubsaugers an. Erste Geräte von Philips erfüllen die neuen, strengeren Vorgaben für Staubsauger bereits.

Neues EU-Energielabel für Staubsauger ab September

Staubsauger Philips FC9197/91 kostet knapp 200 Euro (auf das Bild klicken, um zum Shop zu gelangen)


10. Juli 2014. Mit dem Energielabel für Staubsauger sollen diese energieeffizienter werden. Die Leistungsaufnahme darf nicht mehr bei mehr als 1.600 Watt liegen – ab September 2017 sinkt dieser Grenzwert auf 900 Watt. Bis 2020 sollen hierdurch deutliche Energieeinsparungen erzielt werden. Kritiker behaupten, die Saugzeit würde isch bei niedrigerer Saugleistung durch weniger Leistungsaufnahme verlängern – ob diese Theorie der Realität stand hält, wird die Zukunft zeigen.

Bei Philips begrüßt man das neue EU-Energielabel für Staubsauger: „Philips hat schon heute eine ganze Reihe von energieeffizienten Staubsaugern im Programm deren Aufnahmeleistung unter 1.600 Watt liegt“, so Michiel Kerckhaert, Marketing Manager FloorCare Philips Consumer Lifestyle DACH. „Unsere hocheffizienten Düsen, die PowerCyclone- und die AirFlowMax-Technologie sowie energiesparende Motoren für bessere Staubaufnahme garantieren Saugleistung auf dem Niveau von Staubsaugern mit höherer Leistung. Wir werden zur IFA weitere Modelle auf den Markt bringen, die die hohen Anforderungen des Energielabels erfüllen und gleichzeitig keine Kompromisse bei der Reinigungsleistung eingehen“, so Kerckhaert weiter.

Welche Energieeffizienzklassen gibt es?

Das neue Label wird in zwei Schritten eingeführt und gut sichtbar an der Außenseite des Staubsaugers zu sehen sein. Zu Beginn (ab 1.9.2014) weist es die Klassen „A“, für beste Leistung, bis „G“ aus. Ab dem 1.9.2017 wird auf „A+++“ bis „D“ umgestellt.[2] Es gibt optisch unterschiedliche Label: Je nachdem, ob es sich um einen Hartboden-, Teppich- oder Universalstaubsauger handelt, ist die Reinigungsleistung für Hartboden, Teppich oder für beides angegeben. Die Einordnung eines Staubsaugers in eine Energieeffizienzklasse wird durch seinen jährlichen Energieverbrauch (AE) bestimmt und mithilfe einer komplexen Formel berechnet. Auch die Reinigungsleistung und die Staubemission werden mit der Klassifizierung A-G ausgewiesen.

EU-Energielabel für Staubsauger: Einige Geräte von Philips erfüllen die Erwartungen
Welche Informationen befinden sich auf dem Label?

Je nach Modell (Hartboden-, Teppich- oder Universalstaubsauger) finden sich die folgenden acht Angaben auf dem Label:

  • Name oder Marke, Typenbezeichnung
  • Energieeffizienzklasse
  • Durchschnittlicher Energieverbrauch in kWh/Jahr[3] (der tatsächliche Energieverbrauch hängt von der Nutzung des Gerätes ab)
  • Staubemissionsklasse
  • Geräuschemission in dB (Schallleistung)
  • Teppichreinigungsklasse (nicht bei Hartbodenstaubsaugern)
  • Hartbodenreinigungsklasse (nicht bei Teppichstaubsaugern)
  • Bezeichnung der Regulierung

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Wie Orangen im Internet der Dinge vernetzt werden http://www.cleanthinking.de/internet-der-dinge/forscher-entwickeln-kleine-diode-die-durch-strahlen-von-smartphones-mit-energie-versorgt-werden-koennen http://www.cleanthinking.de/internet-der-dinge/forscher-entwickeln-kleine-diode-die-durch-strahlen-von-smartphones-mit-energie-versorgt-werden-koennen#respond Thu, 10 Jul 2014 11:55:10 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39681 Die faszinierende Welt des Internet der Dinge geht weit über Anwendungen im Smart Home, wie wir es heute erahnen, oder in Smart Cities hinaus. Denn in wenigen Jahren werden viele Milliarden Dinge miteinander vernetzt sein. Dabei sein werden aber auch Dinge, die lediglich ein gedrucktes Etikett tragen – und mithilfe von Smartphones zum Leben erweckt werden. 10. Juli 2014. Schwedischen Forschern von der Linköping Universität ist es gelungen, eine winzigkleine Diode zu produzieren, die weniger als 20 Tausendstel Millimeter dünn […]

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Die faszinierende Welt des Internet der Dinge geht weit über Anwendungen im Smart Home, wie wir es heute erahnen, oder in Smart Cities hinaus. Denn in wenigen Jahren werden viele Milliarden Dinge miteinander vernetzt sein. Dabei sein werden aber auch Dinge, die lediglich ein gedrucktes Etikett tragen – und mithilfe von Smartphones zum Leben erweckt werden.

Winzigkleine Diode für das Internet der Dinge entwickelt10. Juli 2014. Schwedischen Forschern von der Linköping Universität ist es gelungen, eine winzigkleine Diode zu produzieren, die weniger als 20 Tausendstel Millimeter dünn ist und mit Smartphones kommunizieren kann. Den Strom gewinnt die Diode aus der Luft, nämlich von den Handysignalen. Somit wird möglich, gedruckte Etiketten durch Nähe zu Smartphones mit Strom zu versorgen.

Mit der Diode könnte nach Angaben des Wissenschaftlers Göran Gustafsson vom Forschungsinstitut Acreo ICT sogar ein Stück Papier mit dem Internet verbunden werden. Die Elektronik kann in einer Druckerei günstig hergestellt werden. Somit wird es möglich, jeden erdenklichen Gegenstand durch die Mikro-Etikette im Gigahertz-Band zu vernetzen.

Die Forschung an der Diode hat letztlich 13 Jahre gedauert – zu Beginn sollten einmal elektronische Sicherheitsmerkmale für Banknoten erforscht werden. Unterstützt wurde das lange Forschungsvorhaben vom Unternehmen De La Rue.



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AEG Ökomix: Waschmaschine als Effizienzwunder http://www.cleanthinking.de/energieeffiziente-waschmaschine/aeg-oekomix-a3plus-waschmaschine-als-effizienzwunder Wed, 09 Jul 2014 17:08:54 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39665 Die Energieeffizienzklasse A+++ oder von uns liebevoll A3+ getauft, ist inzwischen allgemein bekannt. Sie gibt dem Verbraucher Orientierung zu den Haushaltsgeräten, die als besonders energieeffizient eingestuft werden. Manchmal ist es so, dass die Technologie der Industrie die Effizienzwerte schneller verbessert, als es die Definition der Energieeffizienzklassen hergeben. So braucht die neue Waschmaschine ÖKOMIX von AEG nur halb so viel Energie wie für die Energieeffizienzklasse A+++ notwendig. 9. Juli 2014. Die AEG Lavamat L89495FL ist eine Waschmaschine mit großem Fassungsvermögen von […]

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Die Energieeffizienzklasse A+++ oder von uns liebevoll A3+ getauft, ist inzwischen allgemein bekannt. Sie gibt dem Verbraucher Orientierung zu den Haushaltsgeräten, die als besonders energieeffizient eingestuft werden. Manchmal ist es so, dass die Technologie der Industrie die Effizienzwerte schneller verbessert, als es die Definition der Energieeffizienzklassen hergeben. So braucht die neue Waschmaschine ÖKOMIX von AEG nur halb so viel Energie wie für die Energieeffizienzklasse A+++ notwendig.

Die Lavamat ÖkoMix Waschmaschine ist besonders energieeffizient9. Juli 2014. Die AEG Lavamat L89495FL ist eine Waschmaschine mit großem Fassungsvermögen von 9 Kilogramm. Doch wer glaubt, die Größe würde auch großen Verbrauch bedeuten, der sieht sich getäuscht. Die Lavamat mit der ÖkoMix-Technologie aus dem Hause AEG verbraucht bei durchschnittlicher Nutzung lediglich 105 Kilowattstunden Strom und 10.499 Liter Wasser pro Jahr.

Grund für die Sparsamkeit ist die ÖkoMix-Technologie. Diese erlaubt es, dass das Waschmittel und das saubere Wasser frühzeitig zu einer Waschlauge zusammenfließen. Das Wasser löst das Waschmittel also zuerst komplett auf. Herkömmlich ist, dass beide Zutaten getrennt voneinander der Waschtrommel zugeführt werden. Eine weitere Besonderheit: Das, was AEG „Direct Spray“ nennt bedeutet, dass die Waschlauge sanft und gleichmäßig auf die Wäsche gesprüht wird.

Zuletzt hat die Effizienz der Lavamat-Waschmaschine auch mit dem Öko-Inverter-Motor zu tun: Dieser steht nach Angaben des Herstellers für Langlebigkeit und Effizienz – kein Wunder also, dass AEG immerhin 10 Jahre Garantie auf die ÖkoMix-Waschmaschine gewährt. Die Schleuderdrehzahl ist variabel und liegt im Maximum bei 1.400 Umdrehungen pro Minute. Die Maschine verfügt über einen Gewichtssensor mit automatischer Dosierempfehlung.

AEG Lavamat L89495FL kaufen

Die AEG Lavamat L89485FL mit 9 Kilogramm Fassungsvermögen und der besonders sparsamen ÖkoMix-Technologie ist derzeit in folgenden Partner-Shops von CleanThinking.de günstig erhältlich:

  1. Redcoon für 694,01 Eurov
  2. Amazon für 764,00 Euro
  3. Grünspar für 759,00 Euro (lieferbar in 12-14 Tagen)

Einen optischen Eindruck von der AEG Lavamat L89485FL bekommen Sie im nachfolgenden Video:

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Smart Headphones: The Dash das Highlight bei der IFA Preview http://www.cleanthinking.de/smart-living/headphones-dash-highlight-ifa-2014-preview/ http://www.cleanthinking.de/smart-living/headphones-dash-highlight-ifa-2014-preview/#comments Sun, 06 Jul 2014 15:48:11 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39548 Dank einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne ist „The Dash“ in Technik-Kreisen bereits ein Begriff. Die beiden Knöpfe fürs Ohr sind mit Sensoren gespickt und erfüllen eine Fülle von Funktionen. Das Münchner Startup Bragi liegt mit den In-Ear-Kopfhörern voll im Smart Living-Trend: Smart Watches, In-Ear-Kopfhörer und andere „Wearable Technologies“ sind erfolgreich. 7. Juli 2014. Wenn heute die IFA Preview 2014 über die Bühne geht, ist mit dem Münchner Startup Bragi ein Unternehmen dabei, das jüngst über 3,3 Mio. US-Dollar bei der Crowdfunding-Plattform Kickstarter […]

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Dank einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne ist „The Dash“ in Technik-Kreisen bereits ein Begriff. Die beiden Knöpfe fürs Ohr sind mit Sensoren gespickt und erfüllen eine Fülle von Funktionen. Das Münchner Startup Bragi liegt mit den In-Ear-Kopfhörern voll im Smart Living-Trend: Smart Watches, In-Ear-Kopfhörer und andere „Wearable Technologies“ sind erfolgreich.

Smart Headphones The Dash7. Juli 2014. Wenn heute die IFA Preview 2014 über die Bühne geht, ist mit dem Münchner Startup Bragi ein Unternehmen dabei, das jüngst über 3,3 Mio. US-Dollar bei der Crowdfunding-Plattform Kickstarter einsammelte. Der Grund ist einfach: Das Unternehmen hat mit „The Dash“ die weltweit ersten kabellosen Smart Headphones entwickelt, die so smart sind, dass sie mehrere Geräte oder Produkte ersetzen.

Die Smart Headphones „The Dash“ sind ohne Smartphone oder mit Smartphone via Bluetooth 4.0 nutzbar. Wer sie ohne Smartphone nutzt, der kann auf einen integrierten Audioplayer zugreifen, der mit seinen 4 Gigabyte Speicher genug Platz für 1.000 Songs bietet. Gleichzeitig ist The Dash eine Art Fitnesstracker: Werte wie Geschwindigkeit, Trittfrequenz, Distanz, Zeit oder Herzfrequenz werden gemessen. Praktischerweise verfügen die Kopfhörer über eine Sprachausgabe, die die wichtigsten Daten gleich ins Ohr flüstert.

Natürlich können die Smart Headphones auch als Bluetooth-Headset eingesetzt werden. Wer Umgebungsgeräusche besonders gut hören will, kann das entsprechend einschalten – wer keine Umgebungsgeräusche, etwa im Flugzeug, will – der nutzt The Dash entsprechend als Ohropax-Ersatz. Pro Stück wiegen die kleinen Kopfhörer rund 13,8 Gramm.

Wie The Dash den Kopfhörer smart macht

Fraglich bleibt, wie lange die Akkulaufzeit sein wird: Die eingebauten 100 Milliampere-Akkus versprechen keine sehr lange Laufzeit. Im Lieferumfang soll daher ein stabiles Case mit einem integrierten Battery-Pack enthalten sein, das die Kopfhörer in weniger als einer Stunde wieder aufladen soll.

The Dash sind Smart Headphones mit dem Lifestyle-Kick

Derzeit kann man The Dash für 299 US-Dollar vorbestellen (hier entlang). Die Markeinführung ist nach Angaben des Startups Bragi im Januar 2015 geplant. Zum Launch im Oktober soll es sowohl eine iOS App als auch eine App für Android und Windows geben. Eine offene Plattform erlaubt Programmierern die Erweiterung der Funktionalität. Die Köpfe hinter dem Münchner Startup Bragi sind Nikolaj Hviid, Josef Schneider, Arne Loermann und Toby Martin.

The Dash im Detail erklärt

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Studie: Netzwerkfähige Geräte verschwenden 80 Milliarden US-Dollar pro Jahr http://www.cleanthinking.de/internet-der-dinge/studie-netzwerkfaehige-geraete-verschwenden-80-mrd-dollar-pro-jahr/ http://www.cleanthinking.de/internet-der-dinge/studie-netzwerkfaehige-geraete-verschwenden-80-mrd-dollar-pro-jahr/#respond Fri, 04 Jul 2014 07:31:07 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39520 Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte alphaEOS AG als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil. Weshalb Energieeffizienz im Kontext des Smart Home so wichtig ist, zeigt jetzt eine Studie der Internationalen Energie-Agentur. Diese besagt, dass die 14 Milliarden internetfähigen Geräte wie etwa Modems, Drucker, Spielekonsolen oder andere, insgesamt rund 80 Milliarden US-Dollar brauchen, um betrieben zu werden. 2013 brauchten diese internetfähigen Geräte 616 Terawattstunden Strom. 400 dieser 616 Terawattstunden können auf ineffiziente Standby-Technologie zurückgeführt […]

Der Beitrag Studie: Netzwerkfähige Geräte verschwenden 80 Milliarden US-Dollar pro Jahr erschien zuerst auf CleanThinking.de.

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Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte alphaEOS AG als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil.

Weshalb Energieeffizienz im Kontext des Smart Home so wichtig ist, zeigt jetzt eine Studie der Internationalen Energie-Agentur. Diese besagt, dass die 14 Milliarden internetfähigen Geräte wie etwa Modems, Drucker, Spielekonsolen oder andere, insgesamt rund 80 Milliarden US-Dollar brauchen, um betrieben zu werden. 2013 brauchten diese internetfähigen Geräte 616 Terawattstunden Strom. 400 dieser 616 Terawattstunden können auf ineffiziente Standby-Technologie zurückgeführt werden. Das entspricht in etwa dem Strombedarf von Großbritannien und Norwegen.

Smart Home und Internet der Dinge als Stromfresser der Zukunft?USA, 3. Juli 2014. Insbesondere ineffiziente „Netzwerk-Standby-Technologie“ soll dafür verantwortlich sein. Diese erlaubt es den Geräten eine Verbindung zu halten, während es darauf wartet, seinen eigentlichen Nutzen auszuführen.

Klar ist: Mit dem Internet der Dinge, das noch viele weitere internetfähige Geräte hervorbringen wird, wird dieser weitgehend unnötige Energiehunger zunehmen. Im Jahr 2020 geht die Energieagentur von 120 Milliarden verschwendeter Elektrizität aus. Kühlschränke, Waschmaschinen und Thermostate werden ja gerade ebenfalls „Smart Grid“-ready.

Um diesem Problem zu begegnen, nützt es natürlich nichts, dem Konsumenten klar zu machen, wie viel Strom die Netzwerkanbindung frisst und dass das gelegentliche automatische Ausschalten womöglich weniger spart. Aber es sollte den Konsumenten und auch die Industrie dafür sensibilisieren, internetfähige Geräte zu entwickeln, die sich selbst mit „regenerativem“ Strom versorgen – ohne Batterien oder direkten Stromanschluss.

Beispiele hierfür bieten die EnOcean-Technologie, auf die beispielsweise das Smart Home System von alphaEOS baut, oder der gerade erst von uns vorgestellte drahtlose Lichtschalter Philips Hue Tap, der mit kinetischer Energie funktioniert. Gleichzeitig sollte aber auch dafür gesorgt werden, dass die Netzwerkanbindung solcher Geräte generell energiesparender und energieeffizienter wird. Sonst wird das intelligente Zuhause, das intelligente Büro oder die intelligente Stadt mit ihren abermillionen internetfähigen Geräten zum nachhaltigen Problem.

Die ganze Studie der IEA kann hier bezogen werden.

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Smart Home: Drahtloser Überall-Lichtschalter Hue Tap erhältlich http://www.cleanthinking.de/smart-home/philips-smart-home-drahtloser-ueberall-lichtschalter-hue-tap-erhaeltlich/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/philips-smart-home-drahtloser-ueberall-lichtschalter-hue-tap-erhaeltlich/#respond Tue, 01 Jul 2014 08:06:54 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39296 Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte alphaEOS AG als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil. Es gibt derzeit eine Fülle von neuen Ideen und Produktansätzen rund um’s Smart Home und das Internet der Dinge. Dabei machen manche Produkte, wie der neue Lichtschalter Hue Tap von Philips, erst auf den zweiten Blick so richtig Sinn. Der Hue Tap, der jetzt etwa in Online-Shops sowie in den Apple Stores auch in Europa erhältlich ist, hat den […]

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Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte alphaEOS AG als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil.

Es gibt derzeit eine Fülle von neuen Ideen und Produktansätzen rund um’s Smart Home und das Internet der Dinge. Dabei machen manche Produkte, wie der neue Lichtschalter Hue Tap von Philips, erst auf den zweiten Blick so richtig Sinn. Der Hue Tap, der jetzt etwa in Online-Shops sowie in den Apple Stores auch in Europa erhältlich ist, hat den entscheidenden Vorteile, dass er überall verwendbar ist – weil er kabellos über Energy Harvesting funktioniert und programmierbar ist. Natürlich nur, in Kombination mit Philips Hue, der steuerbaren LED-Lösung sowie der zugehörigen App.

Drahtloser, netzwerkfähiger Lichtschalter Hue Tap von PhilipsHamburg / 1. Juli 2014. Wer gedacht hat, den Lichtschalter könne man in Zeiten des Smart Homes nicht mehr neu erfinden, der hat sich getäuscht. Nach Rauchmeldern und Thermostaten, die dank NEST, tado oder alphaEOS plötzlich ’sexy‘ werden, erlebt auch der Lichtschalter seine ganz besondere Renaissance – oder könnte sie mit dem Philips Hue Tap zumindest erleben.

Die Sinnhaftigkeit des netzwerkfähigen und intelligenten Philips Hue Tap liegt darin, dass der Lichtschalter überall befestigt werden kann und funktioniert. Dank Energy Harvesting, braucht der Hue Tap weder ein Kabel, noch Batterien oder eine Solarzelle – die Wärme des Fingers beim Tastendruck genügt, um das gewünschte Signal zu senden und Philips Hue als Lichtlösung an- oder auszuschalten.

So funktioniert Philips Hue Tap:

Personalisierte Wohnraumbeleuchtung im Smart Home

Dabei hat der Philips Hue Tap nicht nur einen Schalter, sondern vier. Hiermit lassen sich verschiedene Beleuchtungsvarianten aktivieren. Die Einstellungen werden auf der Smartphone App vorgenommen und anschließend auf den drahtlosen Lichtschalter übertragen. Damit erweitern sich die Möglichkeiten, mit dem Philips-System eine personalisierte Wohnraumbeleuchtung zu realisieren. Gerade dank der neuen LED-Technologie macht das Sinn, weil passendes Licht großen Einfluß auf unsere Stimmung und unser Wohlbefinden hat.

Letztlich vereint Philips Hue Tap die bedienungsfreundliche, herkömmliche Lichtregelung mit der intelligenten, intuitiven und interessanten Welt von Philips Hue. Voraussetzung für den Betrieb des Philips Hue Tap ist die hue-Bridge, die in jedem Starterpaket für Hue sowie Friends of Hue-Paketen enthalten ist. Die Kombination etwa mit RWE SmartHome oder dem von Apple angekündigten HomeKit sind möglich.

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Abschaffung von Quecksilberdampflampen wird zum Verwaltungskraftakt http://www.cleanthinking.de/LED-Beleuchtung/Abschaffung-Quecksilberdampflampen-Verwaltungsakt-Eschwege-36842 http://www.cleanthinking.de/LED-Beleuchtung/Abschaffung-Quecksilberdampflampen-Verwaltungsakt-Eschwege-36842#respond Sun, 29 Jun 2014 14:50:14 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36842 Rund 4.500 Laternen an Straßen und öffentlichen Plätzen gibt es in der hessischen Kreisstadt Eschwege. Über die Hälfte davon wurden noch Anfang 2012 mit Quecksilberdampf-Leuchtmitteln betrieben. Ein Investitionsstau behinderte jedoch den laut EG-Verordnung erforderlichen Austausch der ineffizienten Leuchten. Aus diesem Grund entschied die Stadt, die Straßenbeleuchtung an die Stadtwerke Eschwege GmbH zu übertragen. Als Basis für die Umstellung auf moderne LED-Leuchten – und auch um die Effizienz zu steigern – modernisierte das Unternehmen im ersten Schritt das Management der Lichtpunkte. […]

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Rund 4.500 Laternen an Straßen und öffentlichen Plätzen gibt es in der hessischen Kreisstadt Eschwege. Über die Hälfte davon wurden noch Anfang 2012 mit Quecksilberdampf-Leuchtmitteln betrieben. Ein Investitionsstau behinderte jedoch den laut EG-Verordnung erforderlichen Austausch der ineffizienten Leuchten. Aus diesem Grund entschied die Stadt, die Straßenbeleuchtung an die Stadtwerke Eschwege GmbH zu übertragen. Als Basis für die Umstellung auf moderne LED-Leuchten – und auch um die Effizienz zu steigern – modernisierte das Unternehmen im ersten Schritt das Management der Lichtpunkte. Durch Einführung des Systems luxData lassen sich inzwischen technische Daten, Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen papierlos verwalten. Die Koordinaten der Lichtpunkte wurden dazu eigens in einem achtmonatigen Projekt einzeln erfasst.

STraßenbeleuchtung

Die Daten der Leuchtstellen waren nur straßenweise in Excel erfasst. Für das neue System wurden daher alle Angaben vereinzelt und den konkreten Lichtpunkten zugeordnet.
Quelle: Wikimedia Commons (gemeinfrei)

Eschwege / 29. Juni 2014. Rund 2.700 Quecksilberdampfleuchten betrieb Eschwege 2012, als die Stadtwerke die Verantwortung für die öffentliche Beleuchtung übernahm. Grund dafür war zum einen die Investitionssumme von 1,3 Millionen Euro, die für die Erneuerung der Leuchten benötigt wurde, zum anderen aber auch die umständliche Datenverwaltung mittels Excel, in der die Lichtpunkte nur straßenweise dokumentiert waren. „Schon als sich 2010 abzeichnete, dass wir der Stadt die Straßenbeleuchtung abkaufen werden, war uns bewusst, dass wir eine professionelle Managementsoftware für dieses Segment brauchen werden“, berichtet Michael Küster, Leiter des technischen Service im Bereich Strom Niederspannung bei der Stadtwerke GmbH Eschwege. Als die Übernahme konkret wurde, entschied sich das Unternehmen daher für die Datenbank- und Verwaltungslösung luxData.

Die Umstellung der Quecksilberdampfleuchten auf LED ist mittlerweile fast abgeschlossen. Rund 60 Prozent Energie können damit pro Lampe eingespart werden. Eschwege rechnet damit, dadurch bis 2014 den Stromverbrauch für die öffentliche Beleuchtung von 1,7 Millionen Kilowattstunden auf 900.000 Kilowattstunden pro Jahr senken zu können.

Einfache Standorterfassung per GPS

Eschwege Barcode

Über Barcodes können die Lichtpunkte von den Monteuren eingescannt, identifiziert und ihre Daten abgerufen werden. Auch erledigte Arbeiten lassen sich mit dem PDA festhalten, so dass der gesamte Vorgang papierlos dokumentiert wird.
Quelle: sixData GmbH

Um die Umstellung zu erleichtern, wurden zunächst die vorhandenen Excel-Sätze in das neue Programm übertragen. In diesem Datensatz finden sich nun alle für diese Leuchte relevanten Informationen vom Masttyp über den Stromverbrauch bis zu vergangenen Standfestigkeitsprüfungen und Wartungsmaßnahmen. Dadurch lassen sich beispielsweise anstehende Leuchtmittelwechsel direkt im Programm abfragen oder Reports zu Ausfallhäufigkeiten erstellen. Selbst Bilder der Anlagenbestandteile oder Verknüpfungen zu anderen Dateien, beispielsweise Verträgen von Servicepartnern, können hier hinterlegt werden.

Zudem erlaubt das System auch die räumliche Verortung der Lichtpunkte, etwa über die Registrierung der Leuchten per Barcodes. Diese Option wird insbesondere von Monteuren im Außeneinsatz genutzt. Diese können die Leuchten, an der sie arbeiten sollen, einfacher auffinden und dokumentieren, idem sie mit einem Tablet den Barcode scannen und mittels eines GPS-Senders mit dem System verbunden werden.

Papierlose Datenverwaltung und Arbeitsdokumentation

Laut Angaben des Betreibers kommen die neuen Positionsdaten auch den Bürgern und der Sicherheit auf den Straßen zugute. Denn:  Über die Anbindung an das Portal stoerung24.de kann jetzt jeder anhand einer Karte defekte Leuchten punktgenau anwählen und melden. So lassen sich Störungen besser lokalisieren und dadurch schneller beheben. Die Störungen können so direkt in luxData übernommen und auf die PDAs der Monteure im Außendienst geschickt werden. Der gesamte Vorgang lässt sich so ohne Schreibarbeit ins System übertragen.

„Die papierlose Dokumentation spart uns einiges an Zeit und Geld“, so Küster. Dazu trage auch bei, dass die Aufschriebe der Monteure jetzt nicht mehr vom Innendienst abgetippt werden müssen. Zudem wird auf diese Weise der Bestand immer aktuell gehalten, und alle Informationen sind jederzeit verfügbar. Inzwischen nutzt die Stadtwerke Eschwege GmbH das Managementinformationssystem auch zur Verwaltung der Straßenbeleuchtung in den Gemeinden Wehretal, Meißner, Ringgau und Berkatal. Insgesamt werden so rund 7.200 Lichtpunkte betreut.

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LED-Glühbirne für’s Smart Home http://www.cleanthinking.de/smart-home/led-gluehbirne-von-general-electric-spricht-mit-smartphone-app-wink/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/led-gluehbirne-von-general-electric-spricht-mit-smartphone-app-wink/#respond Sun, 29 Jun 2014 06:08:14 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=38789 Als der niederländische Konzern Philips mit Hue eine echte Neuheit auf den Markt brachte, begann der Siegeszug der LED und des Lichts allgemein im Smart Home der Gegenwart. Doch oft wird bei Hue und anderen Systemen der doch recht anspruchsvolle Preis kritisiert – für den Massenmarkt ist das noch nichts. Jetzt macht General Electric, der US-Gigant und Siemens-Konkurrent, einen ersten Schritt in Richtung Massenmarkt: Weniger als 15 Dollar kostet die LED-Glühbirne Link, die ganz elegant per Smartphone-App gesteuert wird. USA […]

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Als der niederländische Konzern Philips mit Hue eine echte Neuheit auf den Markt brachte, begann der Siegeszug der LED und des Lichts allgemein im Smart Home der Gegenwart. Doch oft wird bei Hue und anderen Systemen der doch recht anspruchsvolle Preis kritisiert – für den Massenmarkt ist das noch nichts. Jetzt macht General Electric, der US-Gigant und Siemens-Konkurrent, einen ersten Schritt in Richtung Massenmarkt: Weniger als 15 Dollar kostet die LED-Glühbirne Link, die ganz elegant per Smartphone-App gesteuert wird.

Wink LED Gluehbirne von GEUSA / 29. Juni 2014. General Electric hat mit Link gleich drei Leuchtmittel angekündigt, die zunächst über Home Depot, Amazon.com und weitere Verkaufsstellen auf den Markt gebracht wird. Die LED-Glühbirne Link ist mit der App Wink kombinierbar. Damit lässt sich das LED-Leuchtmittel sowohl über Android- als auch über iOS-Geräte steuern. Insbesondere das Ein- und Ausschalten ist so vom Smartphone aus möglich. Und die Stärke des Lichts kann eingestellt werden.

Wink ist Lösung des Unernehmens Quirky aus New York. Quirky will zusammen mit 15 Partnern bis zu 60 Smart Home Produkte auf den Markt bringen – alleine in den kommenden Wochen. Alle sollen mit der Wink-App kommunizieren können. GE ist erster offizielle Partner dieser Initiative.

LED-Glühbirne für's Smart Home

LED-Glühbirne Link von General Electric passt perfekt ins Smart Home und kommuniziert mit der Smartphone-App Wink.

Die drei Alternativen sind für Innenräume aber auch für Outdoor-Belange nutzbar. Es gibt eine 60-Watt-LED, eine Softweiß-Flutlicht-Lampe für Innenträume und das Outdoor-Modell. Alle drei Varianten sollen für weniger als 15 US-Dollar zu haben sein. Die Vorbestellung startet am 30. Juni. Wann die Produkte auch in Europa verfügbar sind, ist nicht klar.

Smart Home Lichtsteteuerung Philips Hue

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Energiewende Best Practice: Hauskraftwerk und Net Metering bei Klenke Elektrotechnik http://www.cleanthinking.de/energiewende-best-practice/energiewende-hauskraftwerk-und-net-metering-und-photovoltaik-am-beispiel-klenke-elektrotechnik/ http://www.cleanthinking.de/energiewende-best-practice/energiewende-hauskraftwerk-und-net-metering-und-photovoltaik-am-beispiel-klenke-elektrotechnik/#comments Thu, 26 Jun 2014 11:55:48 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=38755 Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte E3/DC GmbH als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil. Die Verunsicherung bei Mietern, Besitzern von Eigenstumswohnungen und Häusern sowie bei kleinen und mittelständischen Unternehmern ist groß: Wie können sich diese Personen/Unternehmen unabhängig machen von weiter steigenden Strompreisen? Die Politik will mit dem EEG 2014 und den weiteren Schritten in Richtung eines EEG 2016 und EEG 2017 zusätzliche Belastungen einführen anstatt Unternehmen und Privatpersonen dazu zu animieren, die persönliche […]

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Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte E3/DC GmbH als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil.

Die Verunsicherung bei Mietern, Besitzern von Eigenstumswohnungen und Häusern sowie bei kleinen und mittelständischen Unternehmern ist groß: Wie können sich diese Personen/Unternehmen unabhängig machen von weiter steigenden Strompreisen? Die Politik will mit dem EEG 2014 und den weiteren Schritten in Richtung eines EEG 2016 und EEG 2017 zusätzliche Belastungen einführen anstatt Unternehmen und Privatpersonen dazu zu animieren, die persönliche Energiewende durch Maximierung des Eigenverbrauchs zu realisieren. Wir wollen in Zukunft in unserer Serie „Energiewende Best Practice“ zeigen, dass Energiewende im kleinen und großen Maßstab möglich ist. Mehr dazu am Ende dieses ersten Beitrags aus der Serie „Energiewende Best Practice“.

Klenke 1Ritterhude / 26. Juni 2014. Während viele Firmen über die steigenden Strom- und Wärmekosten klagen, hat die Klenke Elektrotechnik GmbH & Co. KG ihre eigene Energiewende in die Tat umgesetzt. Dank der intelligenten Verknüpfung von hochisoliertem Gebäude, E3/DC-Hausspeicher, Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach und Infrarotheizungen in den Räumen hat sich das Unternehmen aus Ritterhude von steigenden Strompreisen unabhängig gemacht.

Wärme dank PV-Strom, Net Metering und Infrarotheizung

Auf dem Dach des neu errichteten und im Herbst 2013 eingeweihten Firmengebäudes erzeugen zwei PV-Anlagen genügend Strom für Eigenverbrauch und Wärme. Die größere Anlage mit einer Leistung von 18 KW sorgt über Net Metering für die Wärmeversorgung des Bürogebäudes. Der erzeugte Strom wird über die Einspeisevergütung ins Netz eingespeist und bei Bedarf – vorwiegend im Winter – etwa zum gleichen Preis zurückgekauft. Das Stromnetz fungiert sozusagen als Stromspeicher.

Klenke 2In jedem der neun Räume des Unternehmensgebäudes befinden sich Infrarotheizungen an der Decke, die in 1.600 Heizstunden die Räume konstant auf 19 Grad Celsius erwärmen. „Durch die Strahlungsheizung genügt die Temperatur, um sich wohl zu fühlen“, berichtet E3/DC Silberpartner Holger Laudeley von Laudeley Betriebstechnik. Jede Infrarotheizung benötigt 1.500 kWh pro Jahr, so dass das gesamte Gebäude mit lediglich ca. 12.000 kWh warm wird. So kommt Klenke auf einen Wärmeverbrauch von 40 kWh je m² und Jahr – und verfügt damit laut Energieeinsparverordnung über ein höchst wirtschaftliches Niedrigenergiehaus (Grenzwert 50 kWh je m² und Jahr). Hier werden verschiedene Technologien zur Königsklasse der Energiewende vereint.

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Ein weiterer Vorteil von Infrarot-Heizungen: Es ist keine aufwändige Istallation einer Heizungsanlage und sind auch keine Wartungsarbeiten notwendig. „Zu beachten ist aber, dass Strahlungsheizungen nur in hochisolierten Gebäuden sinnvoll sind. Eine Nachrüstung im Bestand ist daher nicht empfehlenswert“, erklärt Laudeley weiter.

Stromversorgung über Photovoltaik und S10 Hauskraftwerk

Die zweite Photovoltaikanlage hat eine Leistung von 6,24 kWp und wird mit einem E3/DC-Hauskraftwerk S10 kombiniert. So erreicht Klenke höchste Autarkiegrade von 70 Prozent im Jahresmittel. Selbst Ende November konnte sich das Unternehmen autark mit Strom versorgen.

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Das E3/DC-Hauskraftwerk regelt die Stromversorgung dabei vollautomatisch. Es misst die Verbrauchsdaten des gesamten Gebäudes und bezieht diese in den Eigenverbrauch mit ein. Das Installations-Prinzip lautet „Mount and Use“ – weder an den elektrischen Einrichtungen noch an den Steckdosen der Verbraucher müssen Veränderungen vorgenommen werden.

Die Vorteile der Energiewende für Unternehmer Klenke

Thorsten Klenke ist selbst Elektriker und überzeugt: „Photovoltaik in Kombination mit Stromspeicher wird für die Elektriker das werden, was für den Klempner die Brennwertgasheizung ist – ein Standardgerät der Haustechnik.“ Er selbst schätzt das gute Handling und die einfache Anschlussweise des Hauskraftwerks. Dies mache das Gerät ideal für Handwerker.

Klenke 4

Besonders die sehr übersichtliche Darstellung der Verbrauchswerte am Speicher selbst und über die App sagen ihm zu. „Außerdem erklärt sich das Gerät nach der Inbetriebnahme faktisch von selbst“, so Klenke weiter. Ob er das Gerät seinen Kollegen und anderen Werbetreibenden empfehlen würde? „Auf jeden Fall! Man kann als Unternehmer sein Geld nicht besser als in die eigene Energieversorgung investieren.“

Berichten Sie uns via mj@cleanthinking.de von Personen, Herstellern und tollen Referenzprojekten – schicken Sie uns fertige Referenzbeiträge oder Stichworte und Kontaktdaten zu den relevanten Personen. Wir prüfen im Rahmen unserer Serie „Energiewende Best Practice“ sämtliche Einsendungen nach redaktionellen Kriterien und bringen die interessantesten Geschichten einem breiten Publikum über CleanThinking.de sowie unsere Newsletter und unsere Facebook-Seite zu Gesicht. Lassen Sie uns gemeinsam anpacken und jedem aufzeigen: Energiewende geht! Jetzt und nicht später! Intelligent investieren lohnt sich! (Fotos: E3/DC / www.photog.de)

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Wirtschaft will Energiewende, aber keine Industrie-Privilegien http://www.cleanthinking.de/erneuerbare-energien/wirtschaft-will-energiewende-ohne-industrie-privilegien-unternehmensgruen/ http://www.cleanthinking.de/erneuerbare-energien/wirtschaft-will-energiewende-ohne-industrie-privilegien-unternehmensgruen/#respond Thu, 26 Jun 2014 06:56:51 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=38742 Der Bundestag soll am Freitag die Ökostrom-Reform verabschieden (wir berichteten hier und hier und hier). 60 Unternehmerinnen fordern die Bundesregierung auf, Ausnahmen bei der EEG-Umlage einzuschränken. Es sei nicht die Aufgabe kleiner und mittelständischer Unternehmen, üppige Vergünstigungen der stromintensiven Industrie zu bezahlen. Innovativ, effizient und selbstbewusst – 60 Unternehmerinnen erklären jetzt, dass sie die finanziellen Belastungen durch die Energiewende auch ohne staatliche Subventionen meistern können.  Berlin / 26. Juni 2014. “Die Energiewende ist ein wichtiges gesamtgesellschaftliches Projekt für eine zukunftsfähige Wirtschaftsweise. Auch […]

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Der Bundestag soll am Freitag die Ökostrom-Reform verabschieden (wir berichteten hier und hier und hier). 60 Unternehmerinnen fordern die Bundesregierung auf, Ausnahmen bei der EEG-Umlage einzuschränken. Es sei nicht die Aufgabe kleiner und mittelständischer Unternehmen, üppige Vergünstigungen der stromintensiven Industrie zu bezahlen. Innovativ, effizient und selbstbewusst – 60 Unternehmerinnen erklären jetzt, dass sie die finanziellen Belastungen durch die Energiewende auch ohne staatliche Subventionen meistern können. 

UnternehmensgrünBerlin / 26. Juni 2014. “Die Energiewende ist ein wichtiges gesamtgesellschaftliches Projekt für eine zukunftsfähige Wirtschaftsweise. Auch die Wirtschaft muss und kann hieran ihren Anteil tragen”, kommentiert Gottfried Härle, Inhaber der mittelständischen Privatbrauerei Clemens Härle. “Heute konzentriert sich technologischer Fortschritt noch allzu oft darauf, Arbeitsplätze überflüssig zu machen, statt effizienter mit Energie und natürlichen Ressourcen umzugehen“, erklärt Damian Ludewig, Geschäftsführer des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS). Wenn Umweltgüter keinen Preis haben, würden nur diejenigen Unternehmen belohnt, die die Umwelt ausbeuten. Der Ökonom rechnet vor, dass Energiekosten selbst im produzierenden Gewerbe gerade einmal zwei bis drei Prozent der Produktionskosten ausmachen.

Die EEG-Umlage, die den Ausbau erneuerbarer Energien fördert, beträgt davon wiederum nur einen Bruchteil. “Wir fordern keine Subventionen für uns. Im Sinne der Wettbewerbsgerechtigkeit haben wir jedoch ein Problem, wenn die Konkurrenz Subventionen erhält. Erst recht, wenn wir diese finanzieren“, erklärt der Unternehmer Härle. “Jeder kleine und mittlere Betrieb, der nicht von den großzügigen Ausnahmeregelungen profitiert, wird derzeit mit 6,28 Cent pro Kilowattstunde Strom zur Kasse gebeten. Allein 1,38 Cent gehen davon auf das Konto der Industrieausnahmen“.

Zu welchen Nachteilen diese Problematik führt, veranschaulicht auch Hermann Gütler, Inhaber der Stelzenmühle in Bad Wurzach:

“Ich zahle für die Produktion einer Tonne Mehl zwischen sieben und zehn Euro an EEG-Umlage. Eine industriell arbeitende Mühle, die wegen des höheren Energieverbrauchs weitestgehend von der EEG-Umlage befreit ist, zahlt bis zu 20-mal weniger. Die Produkte bieten wir aber auf dem gleichen Markt und den gleichen Kunden an“, so Gütler.

Das FÖS hat die Initiative “Wir können ohne Energiepreis-Subventionen” gestartet und ruft gemeinsam mit UnternehmensGrün e.V. und dem Netzwerk klimaengagierter Unternehmen “Wirtschaft pro Klima” zur Unterzeichnung auf. Die Initiatoren und die unterzeichnenden Unternehmen fordern die Bundesregierung auf, die ungerechte Kostenverteilung der Energiewende zu verändern. Vielmehr solle ein richtiger ordnungspolitischer Rahmen für umweltschonendes, zukunftsfähiges Wirtschaften gesetzt werden.

Kleinen und mittelständischen Unternehmen dürfe kein Nachteil daraus entstehen, wenn sie effizient und innovativ produzieren. Neben klassischen Verteterinnen der “grünen” Wirtschaft haben die Erklärung auch Unternehmer aus den Bereichen Druck, Elektro- und Kunststofftechnik sowie Maschinenbau gezeichnet.

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Erhellend: Energiewende im Garten http://www.cleanthinking.de/energieeffizienz/erhellend-energiewende-im-garten-mit-solarleuchten-von-philips/ http://www.cleanthinking.de/energieeffizienz/erhellend-energiewende-im-garten-mit-solarleuchten-von-philips/#respond Fri, 20 Jun 2014 07:32:57 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=38683 Ob im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon, der Aufenthalt in der Sonne und an der frischen Luft ist für viele gleichbedeutend mit Lebensqualität. Wer auch nach Sonnenuntergang die Außenbereiche von Wohnung oder Haus genießen will, muss sich auch Gedanken über deren Beleuchtung machen. Eine unkomplizierte und gleichzeitig energiesparende Möglichkeit ist der Einsatz von Philips Solarleuchten. Hamburg / 20. Juni 2014. Im Gegensatz zu vielen der bislang erhältlichen Solarleuchten, die rein dekorative Funktion haben oder allenfalls als Orientierungshilfen zu […]

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Ob im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon, der Aufenthalt in der Sonne und an der frischen Luft ist für viele gleichbedeutend mit Lebensqualität. Wer auch nach Sonnenuntergang die Außenbereiche von Wohnung oder Haus genießen will, muss sich auch Gedanken über deren Beleuchtung machen. Eine unkomplizierte und gleichzeitig energiesparende Möglichkeit ist der Einsatz von Philips Solarleuchten.

Philips_myGarden_Solar_DuskHamburg / 20. Juni 2014. Im Gegensatz zu vielen der bislang erhältlichen Solarleuchten, die rein dekorative Funktion haben oder allenfalls als Orientierungshilfen zu verwenden sind, bieten Solarleuchten von Philips funktionales Licht. Mit ihnen lassen sich Eingangs-, Aufenthalts- oder Wegebereiche in Gärten mit hochwertigem, warmweißem Licht beleuchten. Durch die gleichmäßige Lichtverteilung und exakte Lichtlenkung eignen sie sich dazu, die besonderen Reize eines Gartens hervorzuheben und ihm nach Sonnenuntergang mit attraktiven Akzenten eine zusätzliche Dimension zu eröffnen.

Unter dem Namen myGarden Solar bietet Philips eine Großfamilie von Gartenleuchten, deren 19 Mitglieder auf einem gemeinsamen Konzept basieren und durch ein optisch ansprechendes Design verbunden sind. Gleichzeitig umfasst das Angebot aber so viele Varianten in unterschiedlichen Größen, Formen und Farben, dass jeder die individuell für ihn passende Leuchte findet – ob rund, eckig oder oval, in schwarz, anthrazit oder Edelstahloptik, als Wand- oder Deckenleuchte oder – besonders flexibel – zur Positionierung mit mobilen, in verschiedenen Höhen erhältlichen Bodenspießen.

Philips_myGarden_Solar_BodenDie Leuchten lassen sich in zwei Gruppen einteilen: Die eine wird über einen integrierten Solarkollektor mit Energie versorgt und erreicht damit einen Lichtstrom von rund 100 Lumen.

Philips_myGarden_Solar_Moon_1Die Leuchten kommen ohne Kabel aus und sind entsprechend flexibel einsetzbar, da man bei ihrer Platzierung von der Position vorhandener Steckdosen unabhängig ist und sich auch keine Gedanken über die Verlegung von Stromkabeln machen muss. Sie werden mit einem Akku gespeist, der vom Sonnenlicht aufgeladen wird und bei voller Aufladung (im Sommer) eine Brenndauer von bis zu sechs Stunden erreicht. Selbst im Winter und bei schlechter Witterung ist eine Brenndauer von zwei Stunden garantiert.

Alle Modelle der myGarden-Solar-Familie zeichnen sich, nach Angaben von Philips, durch einfache Installation und geringen Pflegeaufwand aus. Sie sind wetterfest, hochwertig verarbeitet und mit einer Nutzungsdauer von 15.000 Stunden sehr langlebig. Genau das Richtige, um den Aufenthalt im Freien auf umweltfreundliche Weise und ohne jeden Gedanken an die Stromrechnung zu genießen. (Bilder: Philips / PR)

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Siemens punktet weiter mit der ecoEdition http://www.cleanthinking.de/energieeffizienz/siemens-punktet-weiter-mit-der-ecoedition/ http://www.cleanthinking.de/energieeffizienz/siemens-punktet-weiter-mit-der-ecoedition/#respond Fri, 20 Jun 2014 07:01:01 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=38676 Siemens hat im vergangenen Jahr einen neuen Namen für effiziente Haushaltsgeräte eingeführt: Die Siemens ecoEdition hat sich seitdem im Einzelhandel etabliert. Im April und Juli werden nun weitere Geräte aus der ecoEdition vorgestellt – weil die Reduzierung der Verbrauchskosten in den Haushalten nach wie vor ein gewichtiges Kaufargument darstellt. Teilweise übertreffen die Geräte die beste Energieeffizienzklasse A+++ um 30 Prozent. München, 20. Juni 2014. Die Siemens ecoEdition vereint Energieeffizienz, Wassereffizienz mit Funktionalität, Komfort und Design. Nach dem Start im vergangenen […]

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Siemens hat im vergangenen Jahr einen neuen Namen für effiziente Haushaltsgeräte eingeführt: Die Siemens ecoEdition hat sich seitdem im Einzelhandel etabliert. Im April und Juli werden nun weitere Geräte aus der ecoEdition vorgestellt – weil die Reduzierung der Verbrauchskosten in den Haushalten nach wie vor ein gewichtiges Kaufargument darstellt. Teilweise übertreffen die Geräte die beste Energieeffizienzklasse A+++ um 30 Prozent.

Siemens_ecoEdition 2014_Keyvisual WM14Q48ED_EKMünchen, 20. Juni 2014. Die Siemens ecoEdition vereint Energieeffizienz, Wassereffizienz mit Funktionalität, Komfort und Design. Nach dem Start im vergangenen Jahr, hat sich Siemens nun dazu entschlossen, eine weitere ecoEdition aufzulegen. Das Gerätesortiment der ecoEdition startete im April mit 12 Geräten und soll im Juli mit 27 weiteren Geräten fortgesetzt werden. Vielfältige Kommunikationsmaßnahmen unterstützen das besondere Angebot aus dem Hause Siemens. Hierbei spielt auch die Fußball-WM in Brasilien eine Rolle.

Die Geräte der ecoEdition von Siemens setzen Zeichen im Hinblick auf Energieeffizienz, Technologie und Ausstattung. So begeistern die ecoEdition Waschmaschinen nicht nur dadurch, dass sie sogar die Grenzwerte der Energieeffizienz-Klasse A+++ noch um 30 Prozent unterbieten. Daneben punkten sie auch durch Schnelligkeit, Programmvielfalt – wie zum Beispiel durch das Zusatzprogramm Outdoor/Imprägnieren – und den langlebigen iQdrive Motor.

Ähnlich gut ausgestattet sind die Wärmepumpen-Trockner mit selbstreinigendem Kondensator oder die A+++ Geschirrspüler mit Zeolith®-Trocknen und varioSpeed Plus Zeitverkürzung. Komplettiert wird das Angebot durch eine A+++ Edelstahl-Kühl-Gefrier-Kombination und einen A+++ Gefrierschrank mit noFrost und Induktions-Herdsets mit 3-fach-Vollauszug. Für alle ecoEdition Geräte gilt: Sparsamkeit im Verbrauch trifft auf eine äußerst großzügige Ausstattung und ein Maximum an Leistung.

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Energieeffiziente Fernsehgeräte: Was beim Kauf zu beachten ist http://www.cleanthinking.de/ratgeber-energieeffiziente-fernsehgeraete/ http://www.cleanthinking.de/ratgeber-energieeffiziente-fernsehgeraete/#respond Tue, 10 Jun 2014 06:32:09 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=38647 Die Fußball-WM startet in wenigen Tagen – der Fernseher wird dann am Abend wieder im Dauereinsatz sein, wenn Deutschland, Portugal, Ghana und die USA den Gruppensieger ausspielen oder die WM-Favoriten Brasilien, Argentinien oder Spanien ihre Duelle beginnen. Anlässe die Fußball-Weltmeisterschaft kurbeln auch den Verkauf neuer Fernsehgeräte an – die Deutsche Energie-Agentur und CleanThinking.de geben in diesem Beitrag Tipps, was beim Fernsehkauf zu beachten ist und zeigen einige besonders energiesparende Geräte, die dank Bestellung im Online-Shop noch rechtzeitig bis zum ersten […]

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Die Fußball-WM startet in wenigen Tagen – der Fernseher wird dann am Abend wieder im Dauereinsatz sein, wenn Deutschland, Portugal, Ghana und die USA den Gruppensieger ausspielen oder die WM-Favoriten Brasilien, Argentinien oder Spanien ihre Duelle beginnen. Anlässe die Fußball-Weltmeisterschaft kurbeln auch den Verkauf neuer Fernsehgeräte an – die Deutsche Energie-Agentur und CleanThinking.de geben in diesem Beitrag Tipps, was beim Fernsehkauf zu beachten ist und zeigen einige besonders energiesparende Geräte, die dank Bestellung im Online-Shop noch rechtzeitig bis zum ersten Spiel der DFB-Elf in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus Platz finden könnten.

Leipzig, Berlin / 10. Juni 2014. Die Initiative Energieeffizienz der Deutschen Energie-Agentur empfiehlt, beim Kauf des neuen Fernsehgerätes auf den Stromverbrauch zu achten. Standard ist heute bei TV-Geräten die Energieeffizienzklasse A (EU-Label) – die besten Geräte haben sogar A+ oder A++, sind aber noch recht selten. Wichtig zu wissen ist: Die Stromkosten der Geräte übersteigen die Anschaffungskosten um ein Vielfaches.

Ein TV-Gerät der besten Energieeffizienzklasse A+ (sehr effizient) verbraucht gegenüber einem Modell der Klasse D (ineffizient) rund 70 Prozent weniger Strom.

Standby-Betrieb beim Kauf überprüfen

Achten Sie beim Neukauf darauf, dass sich der Fernseher vollständig vom Netz trennen lässt. Andernfalls verbraucht er rund um die Uhr unnötig Strom. Auch diese Angabe ist in Form eines Icons auf dem EU-Label vermerkt. Mit einer schaltbaren Steckdosenleiste oder einer funkgesteuerten Steckdose drehen Sie auch älteren Fernsehgeräten ohne Ausschalter zuverlässig den Strom ab. Gerade der Ausschalter von Aktivboxensystemen für Heimkinos ist oft schwer zugänglich oder gar nicht vorhanden. Ein ineffizientes Gerät kann so bis zu zehn Euro zusätzliche Stromkosten im Jahr verursachen.

Prüfen Sie genau, welche Bildschirmgröße Ihrem Bedarf entspricht. Fernsehgeräte mit größerer Bildschirmdiagonale verbrauchen im Normalbetrieb auch mehr Strom. Als Faustformel gilt:

Die Bildschirmdiagonale sollte nicht größer sein als ein Drittel des Sitzabstands zum Fernseher.

Oft sind die voreingestellten Werte für Helligkeit und Kontrast von Fernsehgeräten zu hoch. Eine Anpassung auf individuelle Bedürfnisse und die entsprechende Raumsituation hilft ebenfalls dabei, unnötige Stromkosten zu vermeiden.

Online-Kauftipps: Energieeffiziente Fernsehgeräte

Wer nun nach einem energieeffizienten Fernsehgerät Ausschau halten möchte, dem seien die großen Online-Shops ans Herz gelegt: Cyberport, Redcoon, Amazon oder meinpaket.de bieten alle eine Suche, die nach der Energieeffizienzklasse eingeschränkt werden kann.

Extrem hilfreich für die Kaufentscheidung ist die Marktübersicht von EcoTopTen, die hier kostenlos als pdf-Dokument heruntergeladen werden kann: Marktübersicht Fernsehgeräte.

Einige Top-Geräte im Hinblick auf Energieeffizienz haben wir von der CleanThinking.de-Redaktion einmal herausgesucht – welcher neue Fernseher bringt Ihnen bald das WM-Finale ins Wohnzimmer?

Samsung LED-Fernseher UE19F4000

 

 

Samsung LED-Fernseher UE19F4000

Fernseher der Energieeffizienzklasse A mit einer Bildschirmdiagonale von 47 Zoll für 146,04 Euro. Stromkosten in vier Jahren: 29.61 Euro.

 

 

 

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Panasonic Viera Fernseher TX-L19XM6

 

 

 

Panasonic Viera Fernseher TX-L19XM6

Fernseher der Energieeffizienzklasse A+ von Panasonic mit einer Bildschirmdiagonalen von 48 Zoll. Bester Preis im Internet für 202,78 Euro.

 

 

 

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