Sonstiges – CleanThinking.de http://www.cleanthinking.de News und Hintergründe zu umweltfreundlichen Technologien und nachhaltiger Energiewende Wed, 21 Sep 2016 11:18:56 +0000 de-DE hourly 1 IKEA setzt auf biegsame LEDs http://www.cleanthinking.de/ikea-greentec-investiert-in-led-hersteller-design-led-products-aus-schottland/ http://www.cleanthinking.de/ikea-greentec-investiert-in-led-hersteller-design-led-products-aus-schottland/#respond Tue, 09 Sep 2014 17:13:17 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40682 Der schwedische Möbelriese IKEA hat über sein Venture Capital Unternehmen in einen schottischen LED-Anbieter investiert, der sich auf biegsame LEDs spezialisiert hat. Design LED Products Ltd. existiert schon seit 10 Jahren. 2011 investierte eines der größten Lichtunternehmen der Welt in das schottische Startup.  Kennzeichnend sind LEDs, die als eine Art Lichtkacheln für diverse architektonische Highlights sorgen könnten. 9. September 2014. IKEA setzt seit einiger Zeit recht konsequent auf LED-Beleuchtung und möchte in einem Jahr den gesamten Beleuchtungsbereich auf die LED-Technologie […]

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Der schwedische Möbelriese IKEA hat über sein Venture Capital Unternehmen in einen schottischen LED-Anbieter investiert, der sich auf biegsame LEDs spezialisiert hat. Design LED Products Ltd. existiert schon seit 10 Jahren. 2011 investierte eines der größten Lichtunternehmen der Welt in das schottische Startup.  Kennzeichnend sind LEDs, die als eine Art Lichtkacheln für diverse architektonische Highlights sorgen könnten.

Ikea investiert in LED-Hersteller aus Schottland9. September 2014. IKEA setzt seit einiger Zeit recht konsequent auf LED-Beleuchtung und möchte in einem Jahr den gesamten Beleuchtungsbereich auf die LED-Technologie umstellen. Für das schwedische Unternehmen dürfte die Beteiligung durch IKEA Greentec an der Design LED Products Ltd. vor allem strategische Vorteile mit sich bringen: Es dürfte IKEA um das Know-how an den neuen Lichtkacheln gehen.

Diese sind biegsam und eingebettet in kleine Harze und Folien. Die Technologie der LED-Kacheln gilt als extrem dünn, flexibel und kostengünstig. Die Kacheln können problemlos an Wänden und auf dem Boden angebracht werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Produkte gedruckt sind und damit die Produktionskosten niedrig sind. Für das schottische Unternehmen geht es mit der Finanzierungsrunde vor allem um Wachstumskapital für die internationale Expansion.

Weitere Investoren sind Scottish Enterprise und einige Business Angels sowie Strathtay Ventures, Tricap Ventures, and Highland Ventures.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt Hannover Messe 2014 für eröffnet http://www.cleanthinking.de/hannover-messe/angela-merkel-eroeffnet-hannover-messe-2014-mit-partnerland-niederlande/ http://www.cleanthinking.de/hannover-messe/angela-merkel-eroeffnet-hannover-messe-2014-mit-partnerland-niederlande/#respond Sun, 06 Apr 2014 18:20:38 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=38447 Am heutigen Sonntag hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Hannover Messe 2014 offiziell eröffnet. Als Abschluss einer kurzweiligen Gala, in deren Rahmen u.a. der Hermes Award verliehen wurde, betonte Merkel in ihrer Rede insbesondere die Bedeutung der deutsch-niederländischen Wirtschaftsbeziehungen. Kein Wunder: Die Niederlande präsentierten sich dank Ministerpräsident Mark Rutte und seiner teils launigen Rede als hervorragendes Innovations- und Partnerland der Hannover Messe 2014. Hannover / Hannover Messe News. Die Hannover Messe ist die größte Industriemesse der Welt. Die Niederlande sind in […]

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Am heutigen Sonntag hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Hannover Messe 2014 offiziell eröffnet. Als Abschluss einer kurzweiligen Gala, in deren Rahmen u.a. der Hermes Award verliehen wurde, betonte Merkel in ihrer Rede insbesondere die Bedeutung der deutsch-niederländischen Wirtschaftsbeziehungen. Kein Wunder: Die Niederlande präsentierten sich dank Ministerpräsident Mark Rutte und seiner teils launigen Rede als hervorragendes Innovations- und Partnerland der Hannover Messe 2014.

Angela Merkel eröffnet Hannover MesseHannover / Hannover Messe News. Die Hannover Messe ist die größte Industriemesse der Welt. Die Niederlande sind in diesem Jahr Partnerland der Messe – eine Ehre, die zuletzt unter anderem China und Russland zuteil wurde. Mit neun Ständen, die niederländische Hightech präsentieren, fast 6.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche, 270 teilnehmenden Unternehmen und über 80 Seminaren, Workshops und sonstigen Veranstaltungen zeigt das Partnerland Holland vom 7. bis zum 11. April, was es technologisch zu bieten hat.

Die Entscheidung für die Niederlande als Partnerland kam genau zum richtigen Zeitpunkt: Die Produktion der niederländischen Industrie wächst stärker als die der meisten anderen europäischen Länder (Quelle: Branchenbericht ING, März 2014). Und auch Innovationen aus den Niederlanden sind im Ausland sehr erfolgreich.

Hannover Messe The Light of Innovation

Hannover Messe: Holland-Pavillon in Halle 3

Auf der Hannover Messe sind die Niederlande mit Ständen in 8 Messehallen vertreten. Der Zentralstand, der Holland-Pavillon in Halle 3, zeigt das Beste, was die Niederlande im technologischen Bereich zu bieten haben, von elektrischen Stadtbussen und solarbetriebenen Familienautos bis hin zu Raumfahrt-Highlights und Kleidung mit integrierten Solarzellen. Darüber hinaus präsentieren sich im Holland High-Tech House in Halle 2 unter anderem ASML und die technischen Universitäten der Niederlande.

In Halle 4 (Industrial Supply) sind die Niederlande traditionell stark vertreten. Dort stellen auf über 2.000 Quadratmetern an die hundert niederländische Zulieferunternehmen aus. Außerdem gibt es niederländische Stände zu den Themen Verbundwerkstoffe (an dem auch ein Hubschrauberheck von Fokker Aerostructures und Verbundwerkstoffe für die Automobilindustrie von TenCate zu sehen sein werden), industrielle Automatisierung, Smart Cities (hier beteiligen sich Städte wie Amsterdam, Rotterdam und Eindhoven), Energie und Elektromobilität (u. a. mit Stromtankstellen und dem niederländischen People Mover von 2getthere).

Neben den Messeständen und den Showcases organisieren die Niederlande ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Seminaren, Workshops und anderen Veranstaltungen. Mit über 5.000 Ausstellern aus rund 65 Ländern ist die Hannover-Messe die größte Industriemesse der Welt. Der Partnerlandauftritt der Niederlande wird von der Niederländischen Serviceagentur für Unternehmen (RVO.nl) im Auftrag des Staates wie auch der Privatwirtschaft organisiert.

News und Hintergründe zur Hannover Messe 2014

Weitere Hintergründe zur Hannover Messe 2014 gibt es hier auf unserer Themenseite Hannover Messe. Alle News, die wir von der CleanThinking.de-Redaktion rund um die Hannover Messe 2014 veröffentlichen, finden Sie sukzessive auf unserer Seite Hannover Messe News.

(Dieser Beitrag erschien am 6.4.2014 auf CleanThinking.de / Bildquelle: Deutsche Messe AG)

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Vorankündigung: Berliner Energietage 2014 http://www.cleanthinking.de/veranstaltung/berliner-energietage-37219 http://www.cleanthinking.de/veranstaltung/berliner-energietage-37219#respond Mon, 10 Mar 2014 08:33:58 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=37219 In den letzten 15 Jahren haben sich die Berliner Energietage zur Leitveranstaltung für Energieeffizienz in Deutschland entwickelt. Sie sind damit das nationale Entscheider-Treffen von Energie- und Baubranche. Diesen Status unterstreichen auch in 2014 wieder die zuständigen Bundesministerien für die Energie- und Baubranche, indem sie mit mehreren Veranstaltungen vertreten sein werden. CleanTech & Veranstaltungs News / Berlin. 46 hochkarätige Fachkongresse zahlreicher Dachverbände, Wissenschaftseinrichtungen, öffentlicher Einrichtungen und Unternehmen versammeln über 250 Referentinnen und Referenten für drei Tage im Ludwig Erhard Haus in […]

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In den letzten 15 Jahren haben sich die Berliner Energietage zur Leitveranstaltung für Energieeffizienz in Deutschland entwickelt. Sie sind damit das nationale Entscheider-Treffen von Energie- und Baubranche. Diesen Status unterstreichen auch in 2014 wieder die zuständigen Bundesministerien für die Energie- und Baubranche, indem sie mit mehreren Veranstaltungen vertreten sein werden.
BET_Logo_CMYK_2014CleanTech & Veranstaltungs News / Berlin. 46 hochkarätige Fachkongresse zahlreicher Dachverbände, Wissenschaftseinrichtungen, öffentlicher Einrichtungen und Unternehmen versammeln über 250 Referentinnen und Referenten für drei Tage im Ludwig Erhard Haus in Berlin. Vom 19. bis zum 21. Mai werden wieder über 8.000 Entscheider, Experten und Amtsträger bis hinauf zur Bundesregierung erwartet.
Das branchenübergreifende Treffen bietet neben vier thematischen Schwerpunkten zu Energiepolitik, Innovationen, Netzwerken und Praxisbeispielen auch ein interessantes Rahmenprogramm: Neben drei Preisverleihungen –  unter anderem des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie – erwarten die Besucher auch wieder die große Fachmesse Energie-ImpulsE sowie das Gründer- und Innovationsforum, das besonders vielversprechende Ideen junger Energie bzw. CleanTech-Startups präsentiert.

Bundesminister übernimmt Schirmherrschaft

Mit Vizekanzler Sigmar Gabriel übernimmt der für Energie zuständige Bundesminister die Schirmherrschaft über die Berliner Energietage 2014. Sein Haus, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), wird neben der Preisverleihung „Ideenwettbewerb Schule 2030“ zwei weitere Kongress-Veranstaltungen zu Energie- und Wärmenetzen sowie dezentralen Energiesystemen anbieten.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) unter Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks wird ebenfalls mit drei Veranstaltungen vertreten sein, unter anderem zu den Themen Energieeffizienz in Neubau und Bestand sowie zum Bauen der Zukunft.

Die Veranstaltungen der Bundesministerien dürfen schwerpunktmäßig v.a. am Dienstag erwartet werden. Das vollständige Programm der Berliner Energietage mit insgesamt 46 Veranstaltungen vom 19. bis zum 21. Mai sowie die Möglichkeit zur Anmeldung werden in Kürze, d.h. ab Mitte März, unter berliner-energietage.de veröffentlicht. CleanThinking.de wird als Medienpartner der Veranstaltung stets über Neuigkeiten berichten.

(Diese Vorankündigung zu den Berliner Energietagen wurde am 10.03.2014 auf CleanThinking.de veröffentlicht.)

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nextbike beteiligt sich an Ausschreibung in New Jersey und punktet beim Superbowl http://www.cleanthinking.de/Mobilit%C3%A4t/nextbike-ausschreibung-New+Jersey-superbowl-36944 http://www.cleanthinking.de/Mobilit%C3%A4t/nextbike-ausschreibung-New+Jersey-superbowl-36944#respond Mon, 03 Feb 2014 14:45:41 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36944 Wer ein Fahrrad mietet, um vom Sattel aus die Skyline Manhattans zu bewundern, sitzt vielleicht bald auf einem nextbike. Das Leipziger Unternehmen hat sich an einer öffentlichen Ausschreibung der Metropolregion um New York (Jersey City, Hoboken, Weehawken) beteiligt und gute Chancen, den Zuschlag zu erhalten. 650 sächsische Mietfahrräder sollen hier zukünftig den Verkehr entlasten. CleanTech & Mobilität News /New York, Leipzig. Am gestrigen „Super Bowl Sunday“, konnten die Fahrräder rund um das MetLife Stadium in East Rutherford von den Footballfans Probe gefahren werden. Die Geschäftsführung […]

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Wer ein Fahrrad mietet, um vom Sattel aus die Skyline Manhattans zu bewundern, sitzt vielleicht bald auf einem nextbike. Das Leipziger Unternehmen hat sich an einer öffentlichen Ausschreibung der Metropolregion um New York (Jersey City, Hoboken, Weehawken) beteiligt und gute Chancen, den Zuschlag zu erhalten. 650 sächsische Mietfahrräder sollen hier zukünftig den Verkehr entlasten.

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„Simply Saxony“ – nextbike präsentiert sich am New Yorker Timesquare. Quelle: nextbike GmbH

CleanTech & Mobilität News /New York, Leipzig. Am gestrigen „Super Bowl Sunday“, konnten die Fahrräder rund um das MetLife Stadium in East Rutherford von den Footballfans Probe gefahren werden. Die Geschäftsführung ist sich sicher, dass nextbike die Ausschreibung gewinnen und somit noch in diesem Jahr in den US-Markt einsteigen wird. Dabei beweisen die Sachsen ganz nebenbei wie cool, nachhaltig und kostengünstig man sich beim größten und teuersten Sport-Event in Nord Amerika präsentieren kann. Eben „Simply Saxony“ – nextbike ist sympathischer Botschafter für die gleichnamige Kampagne des Freistaates Sachsen.

Seit zehn Jahren bieten die Leipziger Fahrräder an, die man via Handy, Terminal oder App an einem Standort ausleihen und an einem anderen wieder abgeben kann. Die Einnahmen aus der Werbevermarktung der Fahrräder subventionieren den laufenden Betrieb und machen den Mietpreis günstig. Weltweit rollen 15.000 Fahrräder von nextbike auf drei Kontinenten durch die Straßen. Die Firma wächst konstant: allein in diesem Frühjahr kommen Karlsruhe, Innsbruck, Budapest, Glasgow und Bath dazu.

(Dieser Beitrag nextbike wurde am 03.02.2014 auf CleanThinking.de veröffentlicht.)

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OLED lassen Algen wachsen http://www.cleanthinking.de/OLED/bioreaktoren-kultivierung-mikroalgen-organische-leuchtdioden-oled-36683 http://www.cleanthinking.de/OLED/bioreaktoren-kultivierung-mikroalgen-organische-leuchtdioden-oled-36683#respond Wed, 29 Jan 2014 08:55:12 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36683 Welcher Wissenschaftler träumt nicht davon, Abfallstoffe sinnvoll nutzbar zu machen? Einer dieser überflüssigen Abfälle ist zweifelsohne Kohlenstoffdioxid. Warum also nicht den Klimakiller Kohlenstoffdioxid nutzen, um daraus hochwertige Produkte herzustellen? Der dafür benötigte Prozess ist einer der ältesten und effektivsten in der Geschichte unseres Planeten: die Photosynthese. CleanTech & LED News/ Dresden. Wissenschaftler der TU Dresden und des Fraunhofer COMEDD entwickeln in einem vom Sächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) geförderten, weltweit einzigartigen Pilotprojekt Bioreaktoren zur Kultivierung von Mikroalgen unter Verwendung […]

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Welcher Wissenschaftler träumt nicht davon, Abfallstoffe sinnvoll nutzbar zu machen? Einer dieser überflüssigen Abfälle ist zweifelsohne Kohlenstoffdioxid. Warum also nicht den Klimakiller Kohlenstoffdioxid nutzen, um daraus hochwertige Produkte herzustellen? Der dafür benötigte Prozess ist einer der ältesten und effektivsten in der Geschichte unseres Planeten: die Photosynthese.

Reaktor 2 Presse

Bioreaktor mit OLED-Beleuchtung (Schema)
Quelle. TU Dresden; Institut für Lebensmittel- und Bioverfahrenstechnik

CleanTech & LED News/ Dresden. Wissenschaftler der TU Dresden und des Fraunhofer COMEDD entwickeln in einem vom Sächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) geförderten, weltweit einzigartigen Pilotprojekt Bioreaktoren zur Kultivierung von Mikroalgen unter Verwendung von organischen Leuchtdioden. Wie das Fraunhofer COMEDD erklärt, wird mit Hilfe der OLED-Beleuchtung, Salzen und Wasser Kohlenstoffdioxid durch Mikroalgen gebunden und in eine Vielzahl hochwertiger Produkte umgewandelt. Dazu gehören beispielsweise Proteine, Farbstoffe oder kosmetische bzw. pharmazeutische Wirkstoffe.

Effektivität durch OLED

Die Wissenschaftler arbeiten daran, diesen vielseitigen Prozess effektiver zu gestalten, indem den Mikroalgen die Lichtenergie durch organische Halbleiter, so genannten organischen Leuchtdioden (OLED), bereitgestellt wird. Diese Flächenlichtquellen können in nahezu beliebiger Form hergestellt werden und zeichnen sich durch ihr flaches Design aus (weniger als 200 nm dick). Damit können sie in verschiedenste Substrate wie Glas, Metall oder Folien integriert werden und bieten somit  die Möglichkeit, neuartige Reaktormodelle  unabhängig von geometrischen Formen zu realisieren.

Im laufenden Projekt wird ein Reaktorsystem entwickelt, dass OLED-Technologie und Bioverfahrenstechnik mittels phototropher Mikroorgansimen vereint und somit den Grundstein für neue Algenreaktoren legt. Denn dabei handelt es sich nicht um große Kessel aus Edelstahl, sondern um miniaturisierten Kunststoff-Photobioreaktoren im Zigarettenschachtelformat. Die kleinen Allrounder liefern Information über verfahrenstechnische Prozessparameter, den physiologischen Zustand der Algenzellen und die Bildung der Zielprodukte – und das alles mittels optischer Messtechnik. Durch die umfangreichen Prozessinformationen hilft diese neue Technologie biotechnologische Prozesse mittels phototropher Organismen schnell und ressourcenschonend zu optimieren.

Das Instituts für Lebensmittel- und Bioverfahrenstechnik der TU Dresden erhofft sich durch diese nächste Generation der Reaktortechnologie einen tieferen Einblick und neue Erkenntnisse über das Verhalten von Mikroalgen in biotechnologischen Produktionsprozessen.

(Dieser Beitrag über OLED-Technologie zur Kultivierung von Mikroalgen erschien am 29.01.2014 auf CleanThinking.de)

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Algen gegen CO2-Ausstoß: Bioreaktoren als Schallschutzwände http://www.cleanthinking.de/algen-gegen-co2-ausstos-bioreaktoren-als-schallschutzwande/ http://www.cleanthinking.de/algen-gegen-co2-ausstos-bioreaktoren-als-schallschutzwande/#comments Mon, 27 Jan 2014 07:50:07 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36660 Ein wichtiges Aufgabengebiet für Studierende der Bioverfahrenstechnik an der FH Frankfurt ist die stoffliche oder energetische Nutzung nachwachsender Ressourcen. Einige Projekte sollen hier vorgestellt werden. Besonders interessant ist die Projektgruppe, die das an Autobahnen ausgestoßene CO2 in Algenreaktoren überführen möchte, um dadurch Biomasse aufzubauen. CleanTech News / Frankfurt am Main. 58 Studierende des Bachelor-Studiengangs Bioverfahrenstechnik an der Fachhochschule Frankfurt am Main haben Konzepte zur Nutzung nachwachsender Rohstoffe entwickelt und verschiedene Produkte hergestellt. Themen waren die Verringerung des CO2-Ausstoßes von Kraftfahrzeugen […]

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Ein wichtiges Aufgabengebiet für Studierende der Bioverfahrenstechnik an der FH Frankfurt ist die stoffliche oder energetische Nutzung nachwachsender Ressourcen. Einige Projekte sollen hier vorgestellt werden. Besonders interessant ist die Projektgruppe, die das an Autobahnen ausgestoßene CO2 in Algenreaktoren überführen möchte, um dadurch Biomasse aufzubauen.

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Studierende des Bachelor-Studiengangs Bioverfahrenstechnik an der FH Frankfurt am Main haben Konzepte zur Nutzung nachwachsender Rohstoffe entwickelt und verschiedene Produkte hergestellt. Quelle: FH Frankfurt

CleanTech News / Frankfurt am Main. 58 Studierende des Bachelor-Studiengangs Bioverfahrenstechnik an der Fachhochschule Frankfurt am Main haben Konzepte zur Nutzung nachwachsender Rohstoffe entwickelt und verschiedene Produkte hergestellt. Themen waren die Verringerung des CO2-Ausstoßes von Kraftfahrzeugen mit Hilfe von Algen, die Feststellung des Schwingungsverhaltens von Holz für den Bau von Musikinstrumenten sowie die Herstellung alkoholfreien Biers und Apfelweins.

Projekt „ALGAE-DAY“ – Bioreaktoren als Schallschutzwände

Die Projektgruppe „ALGAE-DAY“ setzte sich mit der Möglichkeit auseinander, mit Hilfe von Algen den CO2-Ausstoß von Kraftfahrzeugen zu reduzieren. Sie verfolgte den Ansatz, das ausgestoßene CO2 in Algenreaktoren zu überführen und damit Biomasse aufzubauen. „Viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bemühen sich, über nachhaltige Rohstoffe Energie zu gewinnen. Angesichts der heutigen Klima- und Umweltentwicklung testet die Algenforschung Möglichkeiten, CO2 zu binden und sinnvoll zur Energienutzung einzusetzen“, erklärt Betreuer Prof. Dr. Axel Blokesch.

Die Studierenden stellten folgende These auf: Im Autobahnbereich wird CO2 produziert. Auf vorhandenen Bauelementen wie Schallschutzwänden von Autobahnen werden Plattenbioreaktoren installiert, die CO2 aufnehmen. Nachdem die Mikroalgen ausgewachsen sind, werden sie für die Biomasse-Nutzung geerntet. Im Labormaßstab kultivierten die Studierenden die Algen. Zur Ermittlung der optimalen Wachstumsbedingungen der Algen dokumentierten sie Standorte mit unterschiedlicher Temperatur. Ein wichtiger Teil der Projektaufgabe bestand darin, das geeignete Trennverfahren der Algenbiomasse vom Wasser zu testen. Zusätzlich zur CO2-Reduzierung könnten die Bioreaktoren auch als Schallschutz für bewohnte Gegenden dienen.

Weitere Projekte – Von Musik, Bier und Wein

Im zweiten Projekt „Wooden Sounds“ untersuchten die beteiligten Studierenden das Schwingungsverhalten ausgewählter Holzarten, um deren Tauglichkeit für den Bau von Musikinstrumenten festzustellen. Die dritte Projektgruppe „Zero-Beer“ stellte ein alkoholfreies Bier her. Dabei setzte sie die Methode der abgebrochenen Gärung ein, die die Umwandlung von Zucker in Ethanol vor der kritischen Grenze von 0,5 % Alkoholgehalt stoppt. Für das Frankfurter Nationalgetränk, den Apfelwein, entwickelte die vierte Projektgruppe mit dem Namen „Stöffche Bleifrei“ eine alkoholfreie Variante.

(Dieser Beitrag über die Algennutzung gegen CO2-Ausstoß erschien am 27.01.2014 auf CleanThinking.de)

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Gewinner des Georg-Salvamoser-Preises 2014 stehen fest http://www.cleanthinking.de/gewinner-des-georg-salvamoser-preises-2014-stehen-fest/ http://www.cleanthinking.de/gewinner-des-georg-salvamoser-preises-2014-stehen-fest/#respond Fri, 24 Jan 2014 11:29:17 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36560 Mit dem Georg Salvamoser Preis werden Menschen und Institutionen ausgezeichnet, die sich auf dem Weg zu erneuerbaren Energien nicht aufhalten lassen und mit ihren Projekten Vorbild für andere sind. Er gilt als einer der höchstdotierten Umweltpreise Deutschlands und wird in diesem Jahr zum zweiten Mal verliehen. Namensgeber ist der Freiburger Solarpionier und  Unternehmer Georg Salvamoser (1950-2009). Die  Auszeichnung wird von der Freiburg sowie der Georg-Salvamoser-Stiftung ausgelobt. CleanTech & Energiewende News / Freiburg. Die zwei mit jeweils 20.000 Euro dotierten Hauptpreise gehen […]

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Mit dem Georg Salvamoser Preis werden Menschen und Institutionen ausgezeichnet, die sich auf dem Weg zu erneuerbaren Energien nicht aufhalten lassen und mit ihren Projekten Vorbild für andere sind. Er gilt als einer der höchstdotierten Umweltpreise Deutschlands und wird in diesem Jahr zum zweiten Mal verliehen. Namensgeber ist der Freiburger Solarpionier und  Unternehmer Georg Salvamoser (1950-2009). Die  Auszeichnung wird von der Freiburg sowie der Georg-Salvamoser-Stiftung ausgelobt.

CleanTech & Energiewende News / Freiburg. Die zwei mit jeweils 20.000 Euro dotierten Hauptpreise gehen in diesem Jahr an die Gemeinde Saerbeck in Nordrhein-Westfalen für das kommunale Projekt „Bioenergiepark“ sowie an die bürgerfinanzierte Solarcomplex AG in Singen (Hegau) für das „solargestützte Nahwärmenetz Büsingen“. Im vergangenen Jahr ging der Hauptpreis an die Nahwärme Schönstadt eG in Hessen für das Projekt „größtes Nahwärmenetz Deutschlands in Bürgerhand“. Einen Sonderpreis erhält 2014 das familiengeführte Freiburger Hotel für das außergewöhnliche Engagement bei der Nutzung erneuerbarer Energien.

Hauptpreisträger 1: Bioenergiepark der Gemeinde Saerbeck

Saerbeck

Bioeneriepark der Gemeinde Saerbeck. Quelle: Georg-Savamoser-Stiftung / Stadt Freiburg

Auf dem 90 Hektar großen Gelände eines ehemaligen Munitionsdepots hat die Gemeinde Saerbeck einen innovativen Bioenergiepark mit einem großen Solarkraftwerk, sieben Windkraftanlagen und zwei Biomassekraftwerken errichtet (insgesamt 29 MW). Damit erzeugt die Gemeinde im nördlichen Münsterland doppelt so viel Strom, wie ihre Bürger und die Betriebe im Ort benötigen.

Eine Besonderheit: Das Eigenkapital für die insgesamt 70 Mio. Euro Investitionsmittel kam ausschließlich von örtlichen Investoren. Durch einen Energielehrpfad und eine gläserne Heizzentrale motiviert die Kommune ihre Bürger und eine zunehmende Zahl von Besuchern zum Nachahmen. Die Jury begründet ihre Entscheidung wie folgt: „Als Plusenergiegemeinde rückt Saerbeck in eine neue, zukunftsweisende Dimension der Energiewende vor. Sie zeigt, dass die Potenziale für 100 Prozent erneuerbare Energien auf lokaler Ebene im Überfluss vorhanden und auch finanzier- und umsetzbar sind.“

Hauptpreisträger 2: Solarcomplex AG für das solargestützte Nahwärmenetz Büsingen

Solarcomplex

Solarcomplex AG für das solargestützte Nahwärmenetz Büsingen. Quelle: Georg-Savamoser-Stiftung / Stadt Freiburg

Dass eine erneuerbare Vollversorgung auch im Wärmebereich möglich ist und dabei Solarthermie wirtschaftlich integriert werden kann, zeigt das zweite Gewinnerprojekt „Solargestütztes Nahwärmenetz Büsingen“ der Solarcomplex AG in Singen. Dort wurde eine Holzheizzentrale mit über 1.000 m² hocheffizienten Vakuumröhrenkollektoren kombiniert.

Die Jury begründet: „Die Solarcomplex AG zeigt auf, dass der bislang vorherrschende ökonomische Interessenkonflikt zwischen Solarthermie und Biomasse in gemeinsamen Wärmenetzen überwunden werden kann.“ Dies gebe Wachstumsimpulse für die thermische Kollektorindustrie. Gleichzeitig würden regional begrenzte Holzressourcen geschont.

Sonderpreisträger: Hotel Victoria in Freiburg

Hotel

Astrid und Bertram Späth aus Freiburg. Quelle: Georg-Savamoser-Stiftung / Stadt Freiburg.

Für ihr überdurchschnittliches Engagement bei der Nutzung erneuerbarer Energien in ihrem familiengeführten Hotel Victoria erhält Familie Späth aus Freiburg in diesem Jahr einen Sonderpreis.

Passivhausstandard, Pelletheizung und thermische Solarenergie sorgen für eine 100-prozentige Deckung des Wärmebedarfs des Hotels. Gekühlt wird das 1875 erbaute Hotel mit der Kälte des Grundwassers. Eine Photovoltaikanlage und Klein-windräder auf dem Hoteldach sowie der Bezug von Ökostrom garantieren in der Summe eine 100 Prozent erneuerbare Strombilanz.

Jetzt möchte die Familie Späth, gemeinsam mit anderen grünen Hotels in Europa, sich im Rahmen der Initiative „Sleep Green Hotels“ für die Verbreitung ihrer Erfahrungen mit dem umweltschonenden Hotelbetrieb einsetzen. „Hiermit sorgt das Hotel für einen wichtigen Impuls für eine 100 Prozent erneuerbare Energieversorgung in einer bislang zu wenig beachteten Tourismusbranche“, begründet die Jury die Vergabe des Sonderpreises.

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GreenTec Awards: Bewerbungsphase gestartet! http://www.cleanthinking.de/greentec-awards-bewerbungsphase-gestartet/ http://www.cleanthinking.de/greentec-awards-bewerbungsphase-gestartet/#respond Tue, 08 Oct 2013 13:52:26 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=35886 Am 4. Mai 2014 werden in München die GreenTec Awards, Europas größter Umwelt- und Wirtschaftspreis, verliehen. Ziel der Veranstaltung ist es, ökologisches und ökonomisches Engagement ebenso wie Technologiebegeisterung zu fördern. Bereits am 30. September 2013 hat die Bewerbungsphase begonnen. Noch bis zum 17. November 2013 können sich Interessenten mit innovativen Projekten im Bereich grüner Technologien in den Kategorien Automobilität, Bauen & Wohnen, Energie, Kommunikation, Lifestyle, Luftfahrt, Produktion, Recycling & Ressourcen sowie Wasser & Abwasser bewerben. CleanTech & Wettbewerb News / Berlin. Auf einer glamourösen Galaveranstaltung in Kooperation mit […]

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Am 4. Mai 2014 werden in München die GreenTec Awards, Europas größter Umwelt- und Wirtschaftspreis, verliehen. Ziel der Veranstaltung ist es, ökologisches und ökonomisches Engagement ebenso wie Technologiebegeisterung zu fördern. Bereits am 30. September 2013 hat die Bewerbungsphase begonnen. Noch bis zum 17. November 2013 können sich Interessenten mit innovativen Projekten im Bereich grüner Technologien in den Kategorien Automobilität, Bauen & Wohnen, Energie, Kommunikation, Lifestyle, Luftfahrt, Produktion, Recycling & Ressourcen sowie Wasser & Abwasser bewerben.

Bewerbungen für die GreenTec Awards 2014 sind jetzt möglich. // Copyright: GreenTec Awards, Ulf Büschleb

Bewerbungen für die GreenTec Awards 2014 sind jetzt möglich. // Copyright: GreenTec Awards, Ulf Büschleb

CleanTech & Wettbewerb News / Berlin. Auf einer glamourösen Galaveranstaltung in Kooperation mit der IFAT, der weltweit größten Umwelttechnologiemesse, werden die GreenTec Awards im Beisein von 1.000 geladenen Gästen und rund 100 Medienvertretern im Internationalen Congress Center München (ICM) im Mai verliehen werden. Die Initiatoren Marco Voigt und Sven Krüger setzen sich als Ingenieure mit viel Enthusiasmus dafür ein, auch in diesem Jahr wieder viele interessante und zukunftsweisende Projekte präsentieren zu können. Mehr als 100 Partner, über 60 Botschafter und 30 Aussteller ermöglichen diese außergewöhnliche Veranstaltung, die so umweltfreundlich wie möglich umgesetzt wird.

Bewerber in zehn Kategorien

 

Die Bewerbungsphase für die GreenTec Awards 2014 wurde am 30. September 2013 eingeläutet. Gesucht werden Ideen und Innovationen, die Maßstäbe in Sachen grüner Umwelttechnologien setzen und für einen umweltfreundlichen Lebensstil stehen. Insgesamt wird es zehn Kategorien geben: Automobilität, Bauen & Wohnen, Energie, Kommunikation, Lifestyle, Luftfahrt, Produktion, Recycling, Start Up sowie Wasser & Abwasser. Noch bis zum 17. November 2013 können sich Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen, vom jungen Start-Up bis zum Global Player, vom ehrenamtlichen Engagement bis zum wissenschaftlichen Projekt bewerben.

Eine Jury, d.h. 50 prominenten Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien, wird die Einreichungen bewerten. Zu den
wesentlichen Kriterien zählen, welchen messbaren Beitrag das eingereichte Projekt zur Umweltschonung beiträgt, welchen Innovationsgrad die Idee aufweist und ob es sich als Imageträger eignet. Technische Umsetzbarkeit, eingesetztes Budget und bisher erreichte Erfolge werden bei der Bewertung ebenso berücksichtigt.

2014 einige Neuheiten

 

In diesem Jahr bietet der Wettbewerb um Europas größten Umwelt- und Wirtschaftspreis einige Neuheiten: Erstmals findet die Preisverleihung in München in Kooperation mit der weltweit größten Umwelttechnologiemesse IFAT statt, die als Gastgeber das Internationale Congress Center München (ICM) als Austragungsort zur Verfügung stellt. Gemäß dem internationalen Kurs, den die GreenTec Awards in diesem Kontext einschlagen, werden Wettbewerbsbeiträge zum ersten Mal auch in englischer Sprache angenommen.

Das Spektrum der Beiträge verspricht durch diese Erweiterung noch spannender und vielseitiger zu werden. Neben den neuen Kategorien Wasser & Abwasser und Start Up ist auch die Kategorie Lifestyle wieder dabei, die den Wettbewerb thematisch bereichern und bunter machen wird. Die Bewerbung kann einfach online ausgefüllt werden unter: www.bewerbung.greentec-awards.com

Prominente Botschafter und Jurymitglieder

 

Durch prominente Unterstützer wie Sabine Christiansen, Topmodel Franziska Knuppe, TV-Köchin Sarah Wiener, Moderator Jan Hahn oder Kameralegende Michael Ballhaus, die sich als Botschafter engagieren, wird das Event auch in diesem Jahr wieder für mediales Inmterese sorgen. Moderatorin Nina Eichinger und Schauspieler Ralf Bauer unterstützen die GreenTec Awards ebenso als Botschafter sowie als Juroren. Neu in der Jury sind die Moderatorinnen Mareile Höppner (Brisant, ARD) und Nela Panghy-Lee (taff, ProSieben), die beide bei der Preisverleihung 2013 als Laudatorinnen auf der Bühne standen. Mit ihrem Engagement in Sachen Umweltbewusstsein erreichen sie breite Bevölkerungsschichten und können einen Mentalitätswandel in der Gesellschaft bewirken. Der Dreiklang aus Prominenz, Technologie und Umweltverantwortung macht die Einzigartigkeit der Veranstaltung aus.

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VW und CargoBeamer: elogistics award 2013 http://www.cleanthinking.de/vw-und-cargobeamer-elogistics-award-2013/ http://www.cleanthinking.de/vw-und-cargobeamer-elogistics-award-2013/#comments Thu, 25 Apr 2013 13:30:15 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=35669 Der Arbeitskreis AKJ Automotive beschäftigt sich mit Strategien und Lösungen für die Neuausrichtung und Optimierung der Kernprozesse und Lieferbeziehungen in der Automobil- und Zulieferindustrie. Er versteht sich als Plattform zum Austausch von Erfahrungen für die drei beteiligten Parteien in der automobilen Wertschöpfungskette (OEM, Lieferanten und Dienstleister) und hat in diesem Monat im Rahmen seines Jahreskongresses den elogistics award 2013 verliehen. Jürgen Barke, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes überreichte den Preis gemeinsam mit den Mitgliedern […]

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Der Arbeitskreis AKJ Automotive beschäftigt sich mit Strategien und Lösungen für die Neuausrichtung und Optimierung der Kernprozesse und Lieferbeziehungen in der Automobil- und Zulieferindustrie. Er versteht sich als Plattform zum Austausch von Erfahrungen für die drei beteiligten Parteien in der automobilen Wertschöpfungskette (OEM, Lieferanten und Dienstleister) und hat in diesem Monat im Rahmen seines Jahreskongresses den elogistics award 2013 verliehen. Jürgen Barke, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes überreichte den Preis gemeinsam mit den Mitgliedern der Jury an die Gewinner. Zu den Gewinner zählten unter anderem die Kooperationspartner Volkswagen AG und CargoBeamer AG.

CargoBeamerCleanTech & Logistik News / Saarbrücken, Wolfsburg. Der Preis würdigt innovative Lösungen im Bereich Logistik, die zu signifikanten Verbesserungen in der Praxis führen. Die Kooperationspartner Volkswagen und CargoBeamer wurden für den Bau des CargoBeamer-Terminals im Volkswagenwerk in Wolfsburg prämiert. Über die CargoBeamer-Technologie wird Volkswagen in Zukunft Teile der Lkw-Verkehre von der Straße auf die Schiene verlagern. Der Terminal in Wolfsburg wird im Juni dieses Jahres in Betrieb genommen.

Partner sehen Kooperation bestätigt

CargoBeamer interpretiert den Award als Würdigung der Technologie und die Bedeutung des CargoBeamers für den effizienten und umweltschonenden Ausbau des Kombinierten Verkehrs. Durch die Preisverleihung in dem Bereich Nachhaltigkeit sieht sich auch die Volkswagen AG, in der Kooperation bestätigt. Das gemeinsame Projekt trage einen wichtigen Anteil dazu bei, neben der Umweltbelastung auch die Beanspruchung der Straßeninfrastruktur in der Region dauerhaft zu reduzieren.

Jury und Auswahlkritrien

Die Jury des elogistics award 2013 setzte sich aus Experten der Automobilindustrie und Mitgliedern der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes zusammen und bewertete die eingerichteten Projekte nach folgenden Kriterien: Innovation in Bezug auf die gewählte Anwendung, Originalität in Bezug auf die Anwendungsfelder in der Logistik, Nutzen und Mehrwert aus Sicht der Hauptanwender, Beschleunigungseffekte in der Wertschöpfungskette bzw. Auftragsabwicklung, Entwicklungsmöglichkeiten und Nachhaltigkeit.

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Die Volkswagen AG hat die Jury vor allem im Bereich Nachhaltigkeit und ressourcenschonender Logistik überzeugt. Das System CargoBeamer mit dem horizontalen und voll automatischen Umschlagsystem erlaubt allen Sattelaufliegern am Kombinierten Verkehr teilzunehmen. Nichtkranbare Sattelauflieger, die 95 Prozent der Gesamtheit aller Sattelauflieger darstellen, blieb diese Möglichkeit bisher verwehrt. Der Straßenverkehr und damit auch die Umwelt werden durch die CargoBeamer-Technologie nachhaltig entlastet. Das System schafft bei weiterem Ausbau einen Mehrwert für die Logistik in Deutschland und Europa und kann dem drohenden Verkehrskollaps effektiv entgegenwirken.

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Deutschlands erster Startup-Inkubator für Klimainnovationen in Berlin http://www.cleanthinking.de/deutschlands-erster-startup-inkubator-fur-klimainnovationen-in-berlin/ http://www.cleanthinking.de/deutschlands-erster-startup-inkubator-fur-klimainnovationen-in-berlin/#respond Thu, 25 Apr 2013 12:19:17 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=35661 Sowohl in Deutschland als auch international mangelt es bislang an der systematischen Erfassung von Unternehmensgründungen im Bereich der Green Economy. Das Borderstep Institut hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, den weltweit ersten Monitor „grüner“ Startups zu erstellen. Hierzu wurden Technologie‐ und Gründerzentren in Deutschland und Kalifornien näher betrachtet. Die Ergebnisse der vom Bundesumweltministerium (BMU) und der nationalen Klimainitiative geförderten Studie zeigen, dass Deutschlands ungunternehmer die Chancen der Green Economy erkennen: Der Anteil grüner Gründungen in den untersuchten Gründerzentren liegt in Deutschland derzeit bei 13,6 Prozent. […]

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Sowohl in Deutschland als auch international mangelt es bislang an der systematischen Erfassung von Unternehmensgründungen im Bereich der Green Economy. Das Borderstep Institut hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, den weltweit ersten Monitor „grüner“ Startups zu erstellen. Hierzu wurden Technologie‐ und Gründerzentren in Deutschland und Kalifornien näher betrachtet. Die Ergebnisse der vom Bundesumweltministerium (BMU) und der nationalen Klimainitiative geförderten Studie zeigen, dass Deutschlands ungunternehmer die Chancen der Green Economy erkennen: Der Anteil grüner Gründungen in den untersuchten Gründerzentren liegt in Deutschland derzeit bei 13,6 Prozent. Genauere Ergebnisse werden im Rahmen der Berliner Energietage (15. bis 17. Mai 2013) bekannt gegeben. Unabhängig davon möchten wir über den ersten deutschen Startup-Inkubator ausschließlich für Klimainnovationen berichten. Die so genannte Climate-KIC Green Garage öffnet ihre Tore auf dem EUREF-Campus in Berlin-Schöneberg.

Climate KICCleanTech & StartUp News / Berlin. Der Inkubator ist ein Projekt des Climate-KIC (Knowledge and Innovation Community), des europaweiten Klimanetzwerks des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie (EIT), einer Institution der EU. Im Climate-KIC Netzwerk haben sich über 160 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Universtäten aus ganz Europa zusammengeschlossen, um den Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft zu nachhaltiger, klimaverträglicher Wirtschaft in Europa voranzutreiben.

Zielsetzung des Projekts

Mit diesem in Deutschland bisher einmaligen Angebot will Climate-KIC nach eigenen Angaben dazu beitragen, die Entwicklung von innovativen Produkten und Dienstleistungen im Bereich Klimaschutz deutlich zu beschleunigen. „Die jungen Gründer und zukünftigen Klimaunternehmer sind unsere beste Investition in die Zukunft. Mit ihren innovativen Ideen schaffen sie die Voraussetzungen für eine nachhaltige und klimaneutrale Wirtschaft“, so Hans-Jürgen Cramer, Direktor des deutschen Climate-KIC Büros.

Enstehung, gutes Beispiel und erste „Bewohner“

Die Climate-KIC Green Garage entstand aus einer historischen Garage aus dem Jahr 1927 auf dem Gelände des EUREF-Campus in Berlin-Schöneberg. Der Charakter des Gebäudes wurde beim Umbau bewahrt und ist zugleich Beispiel für die klimafreundliche Umnutzung bestehender Bausubstanz. So wurden die historischen hölzernen Garagentore erhalten und dahinter eine moderne Isolierglasfassade eingebaut, ein Solardach installiert, das Gebäude gedämmt und mit Biogas beheizt und die Elektrotechnik an das Smart Grid des EUREF-Campus angeschlossen.

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Nach Umbau und Modernisierung bietet die Climate-KIC Green Garagejetzt auf rund 280 Quadratmetern Arbeitsplätze für sechs Startups sowie Räumlichkeiten für Workshops und Seminare für bis zu 60 Personen. Mit den Gründerteams von efficient city farming, econitor, puzzlestrom, und expert system chromatographic analysis sind die ersten Startup-Teams bereits eingezogen.

Mögliche Förderungen für StartUps

Seit 2010 hat Climate-KIC rund 80 Geschäftsideen in der Frühphase gefördert, aus denen bislang schon 23 Unternehmensgründungen hervorgingen. Allein in diesem Jahr sollen rund 100 weitere Gründerteams gefördert werden. Climate-KIC fördert junge Klimaunternehmer mit bis 95.000 Euro, kostenlosen Arbeitsräumen in der Green Garage, Business Coaching sowie Zugang zum europäischen Partner-Netzwerk.

Mehr Info finden sich hier im Datenblatt: Download.

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Premiere mit neuem Namen: Online-Voting der GreenTec Awards gestartet http://www.cleanthinking.de/premiere-mit-neuem-namen-online-voting-der-greentec-awards-gestartet/ http://www.cleanthinking.de/premiere-mit-neuem-namen-online-voting-der-greentec-awards-gestartet/#respond Wed, 17 Apr 2013 05:47:45 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=35572 Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte alphaEOS AG als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil. Es ist mit Sicherheit das größte und spannendste Online-Voting, das die Szene für grüne Technologien in Deutschland bislang gesehen hat: Der Clean Tech Media Award ist in neuer Positionierung als GreenTec Awards in eine neue Runde gestartet. Noch bis 10. Mai 2013 läuft das Online-Voting, das hier direkt erreichbar ist. Neu in diesem Jahr: ProSieben als neuer Partner wird […]

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Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte alphaEOS AG als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil.

Es ist mit Sicherheit das größte und spannendste Online-Voting, das die Szene für grüne Technologien in Deutschland bislang gesehen hat: Der Clean Tech Media Award ist in neuer Positionierung als GreenTec Awards in eine neue Runde gestartet. Noch bis 10. Mai 2013 läuft das Online-Voting, das hier direkt erreichbar ist. Neu in diesem Jahr: ProSieben als neuer Partner wird die GreenTec Awards intensiv begleiten und hat mit dem Galileo Wissenspreis auch eine eigene Kategorie ins Leben gerufen.

GreenTec AwardsGreenTec Awards / Berlin. Mehr als 300 Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen haben in diesem Jahr ihre zukunftsweisenden Beiträge eingereicht. Unter den Wettbewerbern befinden sich neben Großunternehmen wie IKEA, Lufthansa, Procter & Gamble, Renault, REMONDIS, toom Baumarkt (REWE), renommierte Wissenschaftsinstitutionen wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt oder das Institut für Umwelttechnik und Energiewirtschaft der Technischen Universität Hamburg Harburg auch vielversprechende Start-Ups und junge, kreative Erfinder.

Letztere haben sich besonders in der Kategorie Galileo Wissenspreis beworben, die der TV-Sender ProSieben dieses Jahr erstmalig in Kooperation mit den GreenTec Awards ins Leben gerufen hat. Marco Voigt, Initiator der GreenTec Awards, freut sich über den großen Bewerberansturm: „Die Resonanz in der Bewerbungsphase war überwältigend. Nicht nur die Anzahl, auch die Qualität der eingereichten Ideen steigert die Vorfreude auf einen spannenden Wettbewerb 2013 und beweist, dass wir mit den GreenTec Awards einen attraktiven Preis etabliert haben, der weltweit seinesgleichen sucht.“

Insgesamt kann in acht Kategorien online einmal abgestimmt werden. Bereits nach wenigen Stunden – das Online-Voting startete am Montag – kristallisieren sich erste Favoriten heraus, die wir hier näher beleuchten wollen. Interessant: Die Sieger des Online-Votings in jeder Kategorie sind automatisch im Finale der je drei Finalisten, während zwei weitere Finalisten einzig durch das Urteil der Jury ausgewählt werden. Ob sich die Jury von zweiten Plätzen im Online-Voting beeinflussen wird? Könnte sein…

Greentec Awards Prozess

Kandidaten in der Rubrik Bauen & Wohnen, die zusammen mit dem WWF ausgerichtet wird, sind u.a.:

  • Ein faserverstärktes Hybridmaterial von Resysta (mehr zu Resysta auch hier)
  • Eine innovative Heizungssteuerung von alphaEOS (hier wird es in den kommenden Tagen einen Test bei CleanThinking geben)
  • Ein ganzheitliches Klimaschutzhaus von BauFritz
  • Der Wäschetrockner mit Solarwärme, der von Miele und Solvis in Kürze auf den Markt gebracht wird

Höchsten Innovationsansprüchen genügen die Einreichungen in der Kategorie Luftfahrt, die beim Umweltpreis das zweite Mal ausgelobt wurde. Folgende Kandidaten sind aus unserer Sicht besonders aussichtsreich:

  • Das Unternehmen e-volo ist mit seinem Volocopter inzwischen in der Szene bestens bekannt.
  • Der Industriegigant Airbus hingegen zeigt eine Brennstoffzellen-Technologie, um auf dem Weg zu umweltfreundlichen Flugzeugen voranzukommen
  • Interessant ist auch, das LED-Konzept des Flughafens München, der konsequent Natrium-Hochdruckdampftechnik ersetzt. So sollen 174.000 kg/Jahr CO2-Einsparungen realisiert werden.

In der Kategorie Mobilität sind ungewöhnliche Gefährte wie der Scrooser, das Elektromotorrad bliiista oder das eRockit nominiert. Dazu gehören aber auch der Radnabenantrieb ZAwheel für Nutzfahrzeuge von Ziehl-Abegg oder die Idee einer Versicherung für elektrische Fortbewegung von Detlev Knoll.

GreenTec Awards Online-VotingBei den Unternehmen und Konzepten, die sich insbesondere mit der effizienten Erzeugung von Energie in der gleichnamigen Kategorie befassen, hat sich in den ersten Tagen des Online-Votings ein kurioses Bild herauskristallisiert: Der Nutzenergie-Versorger Care-Energy liegt hier deutlich an der Spitze der Abstimmung, wobei das – im Markt sowie im Internet heißt diskutierte und nicht unumstrittene – Hamburger Unternehmen scheinbar in der Lage ist, seine Fans und Kunden am Besten zu mobilisieren. Auf Rang 2 liegt momentan das Unternehmen Sun-Invent mit seinen Solarmodulen für u.a. Balkonkraftwerke. Höchst interessant für die Energiewende sind aber auch andere Konzepte wie das des Solarthermischen Konzentrators oder das kompakte ORC-Modul von Dürr. Es bleibt also spannend, wer sich mit seinen Energie-Ideen letztlich durchsetzen kann.

Im Lebenszyklus eines Produkts spielt bei der Gesamt-Ökobilanz die Produktion oft die entscheidende Rolle. Die Jury prämiert in der Kategorie Produktion der GreenTec Awards 2013 Projekte mit innovativen, ganzheitlichen Ansätzen zur Material- und Energieeffizienz und/oder der Minderung der Entstehung umweltbelastender Nebenprodukte. Mögliche Themen im Zusammenhang mit einer nachhaltigen Produktion sind unter anderem Wasserverbrauch und -reinhaltung, Abluftbehandlung, Leichtbau, Energierückgewinnung. Nominiert sind u.a. die Greentec-Wäsche der Firma Odlo Sports und die nachhaltigere Baby-Windel von Procter & Gamble sowie die Pulsplasma-Lampe des Karlsruhe Institut für Technologie.

Weiter geht es mit der Kategorie Recycling, in der es etwa der Rücknameservice des dm Drogerie-Marktes in die Nominlierungsliste geschafft hat. Mit dabei ist auch das System von TerraCycle, das Abfälle wiederverwertet, um daraus neue Produkte zu machen oder das Beispiel genau dafür: Feuerwear hat Taschen aus Feuerwehrschläuchen auf den Markt gebracht, die – noch dazu gut aussehen.

In der Kategorie Kommunikation schließlich ist das Atelier Fleiter mit seinem „The Electric Hotel“ ebenso dabei wie die Bertha-Benz Challenge und das Konzept von ebm-papst „Ein Jahr für die Umwelt“. Gerade in dieser Kategorie zeigt sich die Vielfalt der Konzepte, mit der auch an eine Verhaltensänderung der Menschen appelliert werden kann. Dabei spielt Kommunikation im gesamten Kontext der Energiewende eine ganz gewichtige Rolle. Daher sollte die genannte Kategorie keinesfalls unterschätzt werden.

Herausragend innovativ sind letztlich auch die Konzepte, die für den Galileo Wissenspreis nominiert sind – interessant sind hier etwa die Lüftungsanlagen mit Erdenergie-Nutzung von Tammo Padeken, der Online-Marktplatz Milk the Sun, das Konzept des LeaseRad oder die maritime Müllabfuhr von „One Earth – one Ocean“.

Klar ist: Aus der Sicht von Ihnen, unserer treuen Leser, sind die Nominierungen für die GreenTec Awards eine wahre Fundgrube an neuen Ideen für die Steigerung von Energieeffizienz, Ressourceneffizienz, die Ausweitung des eigenen Vertriebs oder nur die Veränderung der Kommunikation nach Innen wie nach Außen. Unser Tipp ist daher: Nutzen Sie diese Fundgrube und nehmen Sie sich die Zeit, die vielfältigen Konzepte, Produkte und Ideen zu verstehen – und finden Sie Anknüpfungspunkte zu Ihrem eigenen Business. Entscheiden Sie so ganz persönlich, welche Konzepte Sie als besonders fortschrittlich bewerten möchten.

Wir von CleanThinking.de werden in den kommenden Wochen einige Kandidaten besonders ausführlich vorstellen und freuen uns auf die Diskussion darüber mit Ihnen.

Hintergrund: Am 30. August 2013 wird der grüne Teppich in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom Berlin zur glamourösen Preisverleihung ausgerollt. Die Schirmherrschaft der GreenTec Awards 2013 hat der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Peter Altmaier, übernommen. Mehr als 100 Journalisten und 800 geladene Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien erleben die Vergabe der begehrten Awards. Die GreenTec Awards werden veranstaltet, um ökologisches und ökonomisches Engagement sowie Technologie-Begeisterung zu fördern. Die Initiatoren und Veranstalter Marco Voigt und Sven Krüger setzen sich als Ingenieure mit viel Enthusiasmus dafür ein. Mehr als 80 Partner, über 60 Botschafter und viele Aussteller ermöglichen diese außergewöhnliche Veranstaltung.

Hier geht es zum Online-Voting der GreenTec Awards 2013.

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Hannover Messe 2013: Kompetenzzentrum im Rahmen der IndustrialGreenTec http://www.cleanthinking.de/hannover-messe-2013-kompetenzzentrum-im-rahmen-der-industrialgreentec/ http://www.cleanthinking.de/hannover-messe-2013-kompetenzzentrum-im-rahmen-der-industrialgreentec/#respond Thu, 11 Apr 2013 10:31:29 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=35532 Die Hannover Messe 2013 vereint elf Leitmessen. Wichtige Branchen zeigen ihre Innovationen entlang der gesamten industriellen Wertschöpfungskette. Eine zentrale Rolle in diesem Zusammenhang spielen Grüne Technologien. Die IndustrialGreenTec bildet diese Grünen Technologien als Leitmesse für Umwelttechnologien in besonderer Weise ab. Im vergangenen Jahr verbuchte die Messe einen überzeugenden Premierenerfolg. Themen wie nachhaltige Produktion, Verfahren zur Wasser- und Luftreinhaltung sowie Recyclingwirtschaft stießen auf derartig große Besucher- und Medienresonanz, dass die Veranstalter einen Ausbau der Teilmesse veranlassten. Zentraler Anlaufpunkt der IndustrialGreenTec ist […]

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Die Hannover Messe 2013 vereint elf Leitmessen. Wichtige Branchen zeigen ihre Innovationen entlang der gesamten industriellen Wertschöpfungskette. Eine zentrale Rolle in diesem Zusammenhang spielen Grüne Technologien. Die IndustrialGreenTec bildet diese Grünen Technologien als Leitmesse für Umwelttechnologien in besonderer Weise ab. Im vergangenen Jahr verbuchte die Messe einen überzeugenden Premierenerfolg. Themen wie nachhaltige Produktion, Verfahren zur Wasser- und Luftreinhaltung sowie Recyclingwirtschaft stießen auf derartig große Besucher- und Medienresonanz, dass die Veranstalter einen Ausbau der Teilmesse veranlassten. Zentraler Anlaufpunkt der IndustrialGreenTec ist das Kompetenzzentrum im Herzen des Ausstellungsbereichs. Hier werden Referenzprojekte präsentiert und namhafte Dienstleister erläutern individuelle Lösungen.

CleanTech & Konferenz News/ Hannover. Das Kompetenzzentrum ist das „grüne“ Herz der Hannover Messe, Besucher werden hier über Umweltdienstleistungen wie Zertifizierungen oder Gutachten für Umweltschutz sowie die Finanzierung von Umweltprojekten und Umweltmaßnahmen sowie über die neuesten Entwicklungen namhafter Unternehmen informiert. Als Ansprechpartner finden sich hier Experten für grüne Technologien, wie beispielsweise Beratungsfirmen, Verbände und Forschungseinrichtungen. Es werden Referenzprojekte präsentiert und namhafte Dienstleister erläutern individuelle Lösungen.

Die Kompetenz ist sehr vielseitig

Neben dem Messestand der CleanThinking.de-Redaktion sind weitere interessante und kompetente Aussteller im Forum vertreten: Das BIORES-Netzwerk entwickelt beispielsweise neue Verwertungsverfahren für biogene Reststoffe. Diese zukunftsträchtigen Verfahren –  die auch technische Verfahren beinhalten, welche Reststoffe zu Produkten veredeln – werden gemeinsam von den Partnern im BIORES-Netzwerk entwickelt.Im Rahmen der Messe können sich Besucher unter anderem über bereits angeschobene Leuchtturmprojekte informieren.

sustainable City Map

Die „Sustainable City Map“ entstand im Rahmen der Hannover Messe 2012. Quelle: CSCP

Ein anderer Aussteller ist das Collaborating Centre On Sustainable Consumption And Production (CSCP). „Wir verstehen uns als Think & Do Tank“, erklärt Sarah Beckers, Marketing CSCP. Im Fokus stehen der nachhaltige Konsum und die nachhaltige Produktion. „Die gesamte Produktkette wird betrachtet, d.h. von der Wiege bis zum Konsum“, erklärt Beckers weiter. Bereits im vergangenen Jahr war die projektgeförderte gGmbH im Kompetenzzentrum der IndustrialGreenTec vertreten. „Damals stand im Vordergrund als Thema ‚Nachhaltige Lebensstile‘ und wie Unternehmen diese fördern können. Wir sind dazu aktiv an Aussteller herangetreten und haben interessante Ideen gesammelt“, beschreibt die CSCP-Mitarbeiterin weiter. In diesem Jahr richte man den Fokus hingegen deutlicher auf die Produktion. Die Frage dabei lautet ‚was ist nachhaltige Innovation‘. Auch hierzu tritt das CSCP wieder an verschiedene Aussteller der Hannover Messe heran um Ideen und potentielle Kooperationsmöglichkeiten zu besprechen.

Interessante Beobachtung

Teamfoto CSCP

Von links nach rechts: Neil Coles (CSCP), Isabell Ullrich (CSCP), Sarah Beckers (CSCP), jamie O´Hare (Granta Design) am Messestand im Kompetenzzentrum der IGT. Quelle: CSCP.

Dabei hat das Unternehmen im Rahmen der Messe eine interessante Entwicklung beobachten können: Da Nachhaltigkeit, Effizienz und Ressourcenschonung als Stichworte derzeit omnipräsent sind, sei seitens der Unternehmen generell eine Offenheit gegenüber „grünen“ Themen vorhanden. „Allerdings wird auf Nachfrage deutlich, dass das nachhaltige Denken häufig noch nicht in der Tiefe angekommen ist“, so die Erkenntnis des CSCP. Genau an dieser Stelle setzt das  Non-Profit-Unternehmen an. Es bietet Hilfe bei der Umsetzung von neuen Ideen, welche Nachhaltigkeit in Konsum und Produktion fördert. Durch eine umfängliche Analyse der Unternehmenssituation, des Marktes und der damit einhergehenden Identifizierung von Chancen und Risiken kann eine umfassende Strategie entwickelt werden. Große Namen wie IKEA, REWE, die Telekom und Henkel arbeiten bereits mit dem CSCP zusammen. Doch auch die Regierungsebene kooperiert mit der gGmbH.

Weitere kompetente Aussteller

Mit ganzheitlichen Energiekonzepten widerum beschäftigt sich der Aussteller ETANOMICS. Entsprechend der Zielgruppe der IndustrialGreenTec spezialisiert sich das Beratungs- bzw. Energiemanagement-Unternehmen auf die Industrie und das produzierende Gewerbe. Weiterhin präsentieren sich im Kompetenzzentrum LEEN – die lernenden Energieeffizien-Netzwerke, das Beratungsunternehmen eva technology, das ife Institut für Energieeffizienz sowie der ZVEI als Verband der Elektroindustrie.

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Hannover Messe 2013: EnergieCity Leipzig http://www.cleanthinking.de/hannover-messe-2013-energiecity-leipzig/ http://www.cleanthinking.de/hannover-messe-2013-energiecity-leipzig/#respond Thu, 11 Apr 2013 09:56:44 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=35550 Die Leitmesse Metropolitan Solutions ist eine international bedeutende Plattform, die branchenübergreifend technologische Lösungen für urbane Infrastrukturen vorstellt. Die Aussteller zeigen intelligente Lösungsvorschläge für die urbanen Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft. Im Zuge dieser zunehmend an Relevanz gewinnender Thematik, stellt sich unter anderem die EnergieCity Leipzig vor.  CleanTech & Konferenz News/ Hannover. Gemeinsam mit über 50 Kooperationspartnern verfolgt die EnergieCity Leipzig das Ziel, die Herausforderungen und Chancen der Energiewende im Wortsinne „begreifbar“ zu machen. Hierzu wird noch in diesem Jahr am […]

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Die Leitmesse Metropolitan Solutions ist eine international bedeutende Plattform, die branchenübergreifend technologische Lösungen für urbane Infrastrukturen vorstellt. Die Aussteller zeigen intelligente Lösungsvorschläge für die urbanen Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft. Im Zuge dieser zunehmend an Relevanz gewinnender Thematik, stellt sich unter anderem die EnergieCity Leipzig vor. 

ECL innenansichtCleanTech & Konferenz News/ Hannover. Gemeinsam mit über 50 Kooperationspartnern verfolgt die EnergieCity Leipzig das Ziel, die Herausforderungen und Chancen der Energiewende im Wortsinne „begreifbar“ zu machen. Hierzu wird noch in diesem Jahr am Leipziger Hauptbahnhof ein EnergieEvent Center (EEC) als Ausstellungs-, Schulungs- und Veranstaltungsort zu den Themen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Energiewende, Elektro-Mobilität und Klimaschutz errichtet werden. Um weitere Kooperationspartner zu gewinnen und das Projekt bekannter zu machen, präsentiert sich die EnergieCity auf der Hannover Messe 2013 gemeinsam mit einigen der Kooperationspartner.

Strategie der EnergieCity Leipzig

Die EnergieCity Leipzig GmbH hilft bei der Identifizierung und Vermarktung sauberer Technologien. Dazu hat das Leipziger Unternehmen, das von Prof. Hans-Jochen Schneider und André Jaschke geführt wird, die mittel- und langfristige 3*3-Strategie ins Leben gerufen. Diese beinhaltet drei Ziele, drei Fachbereiche und drei Zwecke:

  • Ziele: Im Jahr 2013 wird ein EnergieEvent Center in unmittelbarer Nähe zum Leipziger Hauptbahnhof als Erlebniswelt und Technologiezentrum für Energie- und Umwelttechnik sowie für nachhaltiges, energieeffizientes Bauen und Sanieren entstehen. Darüber hinaus sind bis 2016 ein Spindel-Ausstellungsgebäude und bis 2018 die Umsetzung eines 100.000 Projekte-Projekts für energieeffiziente Gebäudesanierung geplant.
  • Fachbereiche: Alle Aktivitäten der EnergieCity Leipzig beziehen sich auf den Dreiklang aus Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und Nachhaltiges Bauen und Sanieren.
  • Zwecke: Die genannten Aktivitäten sollen drei Zwecken dienen: als Erlebniswelt, als Technologiezentrum sowie als Plattform für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing für die Kooperationspartner der EnergieCity Leipzig.

Präsenz im Rahmen der Hannover Messe 2013 – Metropolitan Solutions

Die EnergieCity Leipzig präsentiert sich und einige ihrer Kooperationspartner – darunter co2online, Grundfos, Busch-Jaeger und ECOntact – auf der Leitmesse „Metropolitan Solutions“ in Hannover. Die Lösungen, die auf der Messe präsentiert werden, sind Lösungen für das Gebäude und die nachhaltige Stadt der Zukunft. „Die Technik der Zukunft wird immer komplexer – ähnlich wie bei einem Auto“, sagt Prof. Hans-Jochen Schneider, Geschäftsführer der EnergieCity Leipzig GmbH. Deutschland brauche „Mechatroniker“ für das Gebäude, die mechanische, elektrische und elektronische Komponenten bauen, sie zu komplexen Systemen montieren, die Steuerungssoftware installieren und die Systeme in Stand halten.

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Im Rahmen der Messe zeigen die EnergieCity Leipzig und ihre Partner, wie die nachhaltige Entwicklung der Stadt der Zukunft (smart city) funktionieren kann. Dabei verfolgt die EnergieCity selbst den übergreifenden Anspruch, sinnvollen Technologien für die Energiewende zu mehr Öffentlichkeit zu verhelfen, so Schneider: „Eingesparte Energie ist die effizienteste und kostengünstigste Form der Energie – das kann nicht oft genug betont werden.“

Kooperationspartner mit vor Ort

Am Stand E21 in Halle 1  zeigt ECL-Partner Busch-Jaeger mit Busch-SmartEnergy ein intelligentes System für die Versorgung von Haushalten mit Strom. In Abhängigkeit des aktuellen, künftig flexiblen Strompreises, sorgt das System automatisch dafür, dass der Besitzer stets möglichst viel Energie für möglichst wenig Geld erhält. Außerdem präsentiert der Spezialist für effiziente Pumpen, Grundfos, sein Red Wolf Project. Ebenfalls präsent ist das Online-Netzwerk co2online, über das mittlerweile 60.000 Haushalte in Europa ihren Energieverbrauch transparent machen und sukzessive kontrollieren. Die Firma ECOntact bietet als Mobilitätsberater in Lizenz der Eco-Libro GmbH umfassende Tools zur Optimierung von Fuhrparkflotten. [wp_campaign_3]

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Hannover Messe 2013 http://www.cleanthinking.de/hannover-messe-2013/ http://www.cleanthinking.de/hannover-messe-2013/#respond Tue, 09 Apr 2013 11:58:36 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=35496 Seit gestern strömen die Besucher der Hannover Messe 2013 durch die Tore des Messegeländes. Mit mehr Ausstellern als im vergangenen Jahr und einem Rekordwert von über 50 Prozent internationaler Unternehmen macht die Messe deutlich, dass sie – ohne Frage – von internationaler Relevanz ist. „Integrated Industry“ lautet das Stichwort und Leitthema der Messe. Es soll zukunftsweisend sein. Die Industrie- und Technologieleitmesse rückt in diesem Jahr unter anderem die IT-gestützte Weiterentwicklung der industriellen Produktion in den Mittelpunkt. Partnerland der Messe ist Russland.  […]

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Seit gestern strömen die Besucher der Hannover Messe 2013 durch die Tore des Messegeländes. Mit mehr Ausstellern als im vergangenen Jahr und einem Rekordwert von über 50 Prozent internationaler Unternehmen macht die Messe deutlich, dass sie – ohne Frage – von internationaler Relevanz ist. „Integrated Industry“ lautet das Stichwort und Leitthema der Messe. Es soll zukunftsweisend sein. Die Industrie- und Technologieleitmesse rückt in diesem Jahr unter anderem die IT-gestützte Weiterentwicklung der industriellen Produktion in den Mittelpunkt. Partnerland der Messe ist Russland. 

Quelle: Deutsche Messe AG

Quelle: Deutsche Messe AG

CleanTech & Konferenz News/ Hannover. „Der ausgezeichnete Anmeldestand und die starke Beteiligung ausländischer Aussteller zeigen den hohen Bedarf nach globalem Austausch rund um die Zukunft der industriellen Produktion“,  sagte Dr. Jochen Köckler, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Messe AG, anlässlich der Auftakt-Pressekonferenz der Hannover Messe. „Gerade aufgrund der aktuellen weltwirtschaftlichen Herausforderungen ist die Hannover Messe für die ausstellenden Unternehmen so wichtig“, so Köckler weiter. Er fokussiert den Bedarf, dass Produktionsanlagen flexibler werden müssen, um  Produktsortimente in kürzester Zeit umstellen und so flexibler auf Nachfrageschwankungen reagieren zu können. Es sei notwendig, globale Absatzmärkte zu erschließen, um nicht von einzelnen Märkten abhängig zu sein. Um passende Partner und Produkte für diese Zielerreichung zu finden, sei die Hannover Messe ein wichtiger Anlass. 

Integrated Industry: Ein Schritt in Richtung Zukunft

Mit dem Leitthema Integrated Industry möchte die Hannover Messe einen Schritt in Richtung Zukunft der Industrie weisen. Integrated Industry steht nicht nur für das Zusammenspiel von Automation, Energietechnologien, Antriebstechnik, industrieller Zulieferung sowie Forschung und Entwicklung auf der Hannover Messe, sondern auch für den Einzug der Informationstechnologie in die Fertigungsprozesse, heißt es seitens der Veranstalter.

Produktlebenszyklen werden kürzer, die Produktvielfalt nimmt stetig weiter zu. Fertigungsmaßnahmen müssen daher in Zukunft flexibler werden. In der Automobilindustrie werden beispielsweise bereits heute verschiedene Fahrzeugmodelle auf einer Produktionslinie hergestellt. Das setzt den Einsatz von zukunftsweisender Software und internetbasierten Technologien voraus.

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Integrated Industry umschreibt zudem die Vernetzung aller am Produktionsprozess beteiligten Maschinen. Künftig können die Maschinen einerseits eventuelle Abweichungen bei den zu bearbeitenden Werkstücken erkannt werden. Andererseits ist es möglich, dass das Werkstück teilt der Maschine über eine Kennung mitteilt, wie es zu bearbeiten ist. Dies würde bedeuten, dass die Werkzeuge sich selbstständig anpassen und den laufenden Fertigungsprozess optimieren.

Diese „Kommunikation“ kann dazu beitragen, dass Produkte schneller, kostengünstiger und qualitativ hochwertiger produziert werden können.

Rekordwerte

Nach Angaben der Veranstalter ist das Messegelände komplett belegt. Alle 25 Hallen werden genutzt und bieten den etwa 6.500 Ausstellern die Möglichkeit sich zu präsentieren und mit potenziellen Partnern ins Gespräch zu kommen.

Das entspreicht einem erneuten Aussteller- und Flächenwachstum gegenüber der vergleichbaren Veranstaltung im Jahr 2011, die bereits sehr erfolgreich verlaufen war. „Wir bewegen uns auf Rekordniveau, denn die 2011er Veranstaltung war die stärkste HANNOVER MESSE seit zehn Jahren“, berichtet Köckler. Neben Deutschland kommen die meisten Aussteller aus China, Italien, der Türkei, Russland und Frankreich. Es bleibt abzuwarten, ob auch ein Besucherrekord aufgestellt werden wird.

Partnerland: Russland

Russland ist in diesem Jahr Partnerland der Messe. Aus diesem Grund wurde die Hannover Messe gestern gemeinsam von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin eröffnet. Rund 160 russische Aussteller präsentieren sich auf einer Ausstellungsfläche von 4.900 Quadratmetern – ebenfalls ein Ausnahmewert, denn nie zuvor haben sich so viele russische Unternehmen an einer Industriemesse außerhalb Russlands beteiligt. Im vergangenen Jahr hat der deutsch-russische Handel mit einem Volumen von 80 Milliarden Euro einen neuen Rekord erzielt. Insbesondere für technologiestarke deutsche Mittelständler könne der russische WTO-Beitritt in diesem Jahr neue Geschäftsmöglichkeiten bieten.

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IndustrialGreenTec 2013: Best Practice für industrielle Umwelttechnologien http://www.cleanthinking.de/industrialgreentec-2013-best-practice-fur-industrielle-umwelttechnologien/ http://www.cleanthinking.de/industrialgreentec-2013-best-practice-fur-industrielle-umwelttechnologien/#respond Tue, 02 Apr 2013 15:11:07 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=35458 Vom 8. bis 12. April 2013 wird in Hannover ein wichtiges Technologieereignis stattfinden: Die HANNOVER MESSE. Elf Leitmessen werden sich im Rahmen dieser Messe mit Technologiethemen verschiedener Bereich auseinander setzen. Darunter ist neben der Industrial Automation, Drive & Automation, MobiliTec, Energy (CleanThinking.de berichtete) auch die Leitmesse IndustrialGreenTec. Sie feierte im vergangenen Jahr Premiere und stieß auf großes Interesse. Aus diesem Grund wird diese Leitmesse, die Themen wie nachhaltige Produktion, Verfahren zur Wasser- und Luftreinhaltung sowie Recyclingwirtschaft behandelt –  in diesem Jahr […]

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Vom 8. bis 12. April 2013 wird in Hannover ein wichtiges Technologieereignis stattfinden: Die HANNOVER MESSE. Elf Leitmessen werden sich im Rahmen dieser Messe mit Technologiethemen verschiedener Bereich auseinander setzen. Darunter ist neben der Industrial Automation, Drive & Automation, MobiliTec, Energy (CleanThinking.de berichtete) auch die Leitmesse IndustrialGreenTec. Sie feierte im vergangenen Jahr Premiere und stieß auf großes Interesse. Aus diesem Grund wird diese Leitmesse, die Themen wie nachhaltige Produktion, Verfahren zur Wasser- und Luftreinhaltung sowie Recyclingwirtschaft behandelt –  in diesem Jahr noch umfangreicher sein. „Grüne Technologien von der Industrie für die Industreie“ lautet das Motto.

CleanTech & Konferenz News/ Hannover. Technologien der Energiewende wie LED-Hallenbeleuchtung oder intelligente Abwärmenutzung sowie Dienstleistungen rund um industrielle Umwelttechnologien stehen im Mittelpunkt der IndustrialGreenTec 2013. Dabei verfolgt die Messe bei der Präsentation nachhaltiger Lösungen von der Industrie für die Industrie einen ganzheitlichen Ansatz und zeigt Umwelttechnologien entlang der gesamten industriellen Wertschöpfungskette. Das Angebot der IndustrialGreenTec beschränkt sich nicht auf die Ausstellungsfläche. Ein Kompetenzzentrum, Workshops und Konferenzen zielen darauf ab, dass Besucher von den Pionieren nachhaltiger Produktionsprozesse lernen. Best Practice Beispiele im Hinblick auf Ressourceneffizienz und – schonung sind ein wichtiger Bestandteil der IndustrialGreenTec 2013.

StartUps zeigen intelligente Energie-Lösungen für die Industrie

Aktuell durchlaufen viele Unternehmen eine Zertifizierung nach ISO 50001. Dabei spielt die kontinuierliche Reduktion des Stromverbrauchs in Produktions- und Büroräumlichkeiten eine entscheidende Rolle. Als Lösung steht beispielsweise die Umrüstung der Beleuchtung, etwa von großen Hallen, auf LED zur Verfügung. Das CleanTech-StartUp i-save energy wird daher als Technologieführer im Bereich Hallenbeleuchtung auf der Hannover Messe ausstellen. i-save energy gehört zu den Unternehmen, die über eine BAFA-Förderung finanzielle Unterstützung bei ihrem Messeauftritt erfahren.

Nachbar in der StartUp Area ist auch die Duisburger O-Flexx Technologies GmbH, die sich auf die Entwicklung thermoelektrischer Generatoren spezialisiert hat. Diese Generatoren nutzen Temperaturunterschiede im Sinne von Energy Harvesting, um ungenutzte Abwärme in Strom umzuwandeln.

Herzstück der IndustrialGreenTec 2013 ist wieder das Kompetenzzentrum, das als Anlaufstelle für Besucher gilt, die sich über Dienstleistungen rund um industrielle Umwelttechnologien informieren möchten. Präsent ist hierbei u.a. das ife Institut für Energieeffizienz, das sich als deutschlandweit tätiges Beratungsunternehmen auf die Unterstützung von Unternehmen und Kommunen in allen Bereichen der effizienten Energienutzung und somit der Energiekostenoptimierung spezialisiert hat. Nicht minder interessant ist die Vorstellung des BIORES-Netzwerks – ebenfalls im Kompetenzzentrum. Als BIORES haben sich Unternehmen zusammengeschlossen, die Verfahren und Produkte aus biologischen Reststoffen sinnvoll und gewinnbringend verwerten und vermarkten.

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„Green Day“, Workshop “Green Materials” und Fachkonferenz “

Ein Veranstaltungs-Highlight ist die im Rahmen der Global Business & Markets stattfindende IndustrialGreenTec-Conference, bei der sich alles um die Frage dreht, wie sich nachhaltige Produktionsprozesse in die Tat umsetzen lassen und wie Unternehmen hiervon profitieren können. Im Rahmen der Konferenz wird auch der „nachhaltige PRODUKTION“ Award an Aussteller der Hannover Messe 2013 verliehen.

Bio-Polymere, Rohstoffe und neue Verbundwerkstoffe stehen im Zentrum des East-European Workshop „Green Materials“. Ziel ist die Beschleunigung des Strukturwandels zu einer bio-basierten Industrie – und die Ausweitung der Zusammenarbeit zwischen Forschern und Partnern aus der Industrie. Im Vordergrund des kostenlosen Workshops steht die internationale Vernetzung, da Teilnehmer aus Deutschland, Russland, der Ukraine und Weißrussland ihre Ideen und Ansätze präsentieren und diskutieren werden.

„Mit Green Technology auf der Überholspur“ lautet am gleichen Tag der Titel einer Fachkonferenz, bei der über den Stand der Umsetzung der Energiewende und ein nationales Rohstoffkonzept diskutiert wird. Zu den Referenten zählen beispielsweise Vertreter von IBM, Enertrag und Lanxess sowie vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und dem Umweltbundesamt.

Mehr Informationen zur Messe, deren Programm und deren Profil finden Sie hier.

CleanThinking.de ist Medienpartner der IndustrialGreenTec 2013. Uns stehen daher exklusiv für unsere Leser, elektronische Freikarten zur Verfügung. Bei Interesse senden Sie bitte einfach eine kurze Mail an igt@cleanthinking.de

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NRW zeigt Zukunftsenergien auf Leitmesse Energy im Rahmen der Hannover Messe 2013 http://www.cleanthinking.de/nrw-zeigt-zukunftsenergien-auf-leitmesse-energy-im-rahmen-der-hannover-messe-2013-35408/ http://www.cleanthinking.de/nrw-zeigt-zukunftsenergien-auf-leitmesse-energy-im-rahmen-der-hannover-messe-2013-35408/#respond Mon, 01 Apr 2013 07:05:35 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=35408 Mit der Leitmesse Energy setzt die Hannover Messe vom 8. bis zum 12. April auch in diesem Jahr ein Highlight für die internationale Energiebranche. Sie bildet die gesamte energiewirtschaftliche Wertschöpfungskette ab: von der Energieerzeugung, -versorgung, -übertragung und -verteilung bis hin zur Transformation und Speicherung. Dabei orientieren sich die Themenschwerpunkte an den treibenden Fragen der Zeit: Welche Herausforderungen bringt die Energiewende mit sich? Welche Technologien können die Effizienz bei Erzeugung und Versorgung nachhaltig erhöhen? Antworten auf diese Fragen werden auf dem […]

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Mit der Leitmesse Energy setzt die Hannover Messe vom 8. bis zum 12. April auch in diesem Jahr ein Highlight für die internationale Energiebranche. Sie bildet die gesamte energiewirtschaftliche Wertschöpfungskette ab: von der Energieerzeugung, -versorgung, -übertragung und -verteilung bis hin zur Transformation und Speicherung. Dabei orientieren sich die Themenschwerpunkte an den treibenden Fragen der Zeit: Welche Herausforderungen bringt die Energiewende mit sich? Welche Technologien können die Effizienz bei Erzeugung und Versorgung nachhaltig erhöhen? Antworten auf diese Fragen werden auf dem NRW-Gemeinschaftsstand „Klimaschutz – made in NRW: Zukunftsenergien aus Nordrhein-Westfalen“ in Halle 27 gegeben.

HM2012_D_4c_offenCleantech News / Hannover. Auf dem Stand E 60 stellt das Klimaschutz- und Umweltministerium Nordrhein-Westfalen mit den Clustern EnergieRegion.NRW, EnergieForschung.NRW sowie der EnergieAgentur.NRW in Hannover aktuelle Trends und Innovationen für Energie und Klimaschutz vor. Mit dabei sind über 20 Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen, die ihre Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Windenergie, Photovoltaik, Brennstoffzelle und Wasserstoff, Energienetze und -speicher sowie Kraft-Wärme-Kopplung präsentieren.

Autarke Energieversorgung: Innovative Speichertechnologien stehen bei der HOPPECKE Batterien GmbH & Co. KG aus Brilon im Fokus. Das Unternehmen stellt kompakte schlüsselfertige Systeme vor, die sich sowohl für die netzgekoppelte als auch für die autarke Versorgung mit elektrischer Energie eignen. Die autarke Energieversorgung steht auch bei der Gemeinde Saerbeck im Fokus, die als NRW-Klimakommune der Zukunft zeigt, wie die Energiewende schon heute Realität werden kann. Erklärtes Ziel Saerbecks ist es, bis 2030 energieautark zu sein. Regionale Energiekonzepte werden vom Bergischen Abfallwirtschaftsverband aus Engelskirchen aufgegriffen: So präsentiert der Verband gemeinsam mit der Fachhochschule Köln das Projekt :metabolon, in dem ein regionales Stoffstrommanagement zur Erschließung ungenutzter Energiequellen aufgebaut wird.

Strom und Wärme gleichzeitig: Ein weiteres Highlight auf dem Stand ist das mikro-Blockheizkraftwerk ecoPOWER 1.0, welches die Remscheider Vaillant Deutschland GmbH & Co. KG ausstellt. Dieses BHKW mit Gas-Verbrennungsmotor ist speziell für den Einsatz in Ein- und Zweifamilienhäusern ausgelegt. Eine weitere Mikro-KWK-Anlage für Ein- und Mehrfamilienhäuser wird von der lion energy GmbH & Co. KG aus Olsberg präsentiert. Wie Strom und Wärme aus Holzhackschnitzeln produziert wird, verdeutlicht das Düsseldorfer AUTARK Institut für Energieforschung, Transfer und Beratung anhand eines Holzvergaser-BHKW. Dass KWK-Anlagen mit Hilfe eines Betriebsdatenerfassungssystem erfolgreich überwacht werden können, zeigt die Steinhaus Informationssysteme GmbH aus Datteln. Das TeBIS®-System ermöglicht eine Reihe von Maßnahmen wie Aufzeichnen, Analysieren und Bewerten der Verbräuche. Last but not least berät die FGH GmbH aus Aachen zum Thema Netzintegration von derartigen dezentralen Energieerzeugungsanlagen.

Effiziente Brennstoffzellen- und Wasserstoffanwendungen: Die Gräbener Maschinentechnik GmbH & Co. KG aus Netphen-Werthenbach stellt gemeinsam mit der Aachener FEV GmbH und dem Duisburger Zentrum für BrennstoffzellenTechnik das vom Land Nordrhein-Westfalen geförderte Projekte „BREEZE“ vor. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines brennstoffzellenbasierten Range-Extenders für Batteriefahrzeuge. Range-Extender haben die Aufgabe, die Reichweite von Batteriefahrzeugen auf bis zu 500 km zu erhöhen, indem sie permanent die Batterie nachladen. In gegenwärtigen Fahrzeugkonzepten geschieht dies durch Verbrennungsmotoren in Verbindung mit einem Generator.

Dabei entstehen logischerweise wieder Luftschadstoffe und Lärm, die die Vorteile von Batteriefahrzeugen teilweise kompensieren. Mit einer wasserstoffbetriebenen Brennstoffzelle hingegen, die weitestgehend lautlos funktioniert und nur Wasserdampf abgibt, bleiben diese Vorteile erhalten. Die Nutzung von Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie in Elektrofahrzeugen steht auch bei der Präsentation der Initiative HyCologne – Wasserstoff Region Rheinland e.V. mit Sitz in Hürth im Fokus. HyCologne besteht zurzeit aus 25 privaten Unternehmen und öffentlichen Organisationen aus der Region Köln. Sie entwickelt und organisiert Projekte, die sowohl im Bereich Wasserstoff und Brennstoffzellen als auch im Bereich der Elektromobilität angesiedelt sind. Die Rolle von Wasserstoff als umweltfreundlicher Energieträger im Kreislauf erneuerbarer Energien verdeutlicht die Bochumer Air Products GmbH. Die gc Wärmedienste GmbH aus Neuss stellt anhand des Themas Brennstoffzellen-Heiztechnik seine Contracting-Modelle vor.

Nordrhein-Westfalen live erleben: Der Nordrhein-Westfalen-Abend mit Live-Musik am Montag, 8. April ab 18 Uhr auf dem Gemeinschaftsstand Fabrikautomation in Halle 16, Stand A10, lädt zum unterhaltsamen Ausklingen des ersten Messetages ein. Ein energiegeladener Ausstellerabend auf dem Gemeinschaftsstand Zukunftsenergien NRW in Halle 27, Stand E60, findet dann am Dienstag, 9. April ab 18 Uhr statt. Am Mittwoch, 10. April ab 18 Uhr folgt ein weiteres Get Together auf dem NRW-Gemeinschaftsstand NanoMikroWerkstoffePhotonik in Halle 2, Stand A26.

Um die Wegezeit zwischen den Messehallen zu verkürzen, fährt der 18 Meterlange Brennstoffzellenbus „Phileas“ im Shuttledienst auf dem Messegelände. Der Bus wurde vom Regionalverkehr Köln (RVK), für den er normalerweise in der Region Hürth unterwegs ist, für die Messe zur Verfügung gestellt. Die Betankung findet auf dem Freigelände neben der Halle 27 statt. Der Wasserstoff hierfür wird vor Ort durch einen Elektrolyseur der britischen Firma ITM produziert.

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Korsair Holdings zeigt Photovoltaik-Strassenbeleuchtungen http://www.cleanthinking.de/korsair-holdings-zeigt-photovoltaik-strassenbeleuchtungen/ http://www.cleanthinking.de/korsair-holdings-zeigt-photovoltaik-strassenbeleuchtungen/#respond Mon, 01 Apr 2013 05:45:17 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=35422 Die Korsair Holdings AG ist eine Beteiligungsgesellschaft aus Sarnen in der Schweiz, die sich Umwelt- und technische Infrastrukturprojekte im Bereich erneuerbare Energien und grüne Technologien spezialisiert hat. Durch die Kombination von umwelttechnologischen Innovationen mit erfahrenem Management setzt sich das Unternehmen das Ziel, eine führende Position im globalen Wachstumsmarkt für grüne Technologien zu erreichen. Im Rahmen der Hannover Messe 2013 zeigt das Unternehmen u.a. Photovoltaik-Straßenbeleuchtungen. Cleantech / Sarnen, Hannover. Die Korsair Holdings AG ist als Aussteller auf der Hannover Messe 2013 […]

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Die Korsair Holdings AG ist eine Beteiligungsgesellschaft aus Sarnen in der Schweiz, die sich Umwelt- und technische Infrastrukturprojekte im Bereich erneuerbare Energien und grüne Technologien spezialisiert hat. Durch die Kombination von umwelttechnologischen Innovationen mit erfahrenem Management setzt sich das Unternehmen das Ziel, eine führende Position im globalen Wachstumsmarkt für grüne Technologien zu erreichen. Im Rahmen der Hannover Messe 2013 zeigt das Unternehmen u.a. Photovoltaik-Straßenbeleuchtungen.

Korsair Holdings Hannover Messe 2013Cleantech / Sarnen, Hannover. Die Korsair Holdings AG ist als Aussteller auf der Hannover Messe 2013 vertreten. Die Technologiegesellschaft auf der Schweiz ist auf grüne Technologien und Entwicklungsprojekte für erneuerbare Energien spezialisiert. Insbesondere Photovoltaik-Lösungen wird Korsair nach Hannover mitbringen und dort augenscheinlich präsentieren: Lösungen zu PV-Dachinstallationen gehören ebenso dazu wie Straßenbeleuchtungssysteme auf Basis von Photovoltaik.

Für die Kommune Plovdiv untersucht Korsair Holdings AG die Machbarkeit eines Austausches der derzeit verwendeten Außen- und Innenbeleuchtungsanlagen in energieeffizientere Alternativen; einbezogen ist dabei auch die gesamte Straßenbeleuchtung der Stadt. Die ersten Ergebnisse dieser Energiestudie sollen Energieverbrauchszahlen liefern, auf deren Grundlage dann die erzielbaren Energieeinsparpotenziale kalkuliert werden können. Das Gesamtvolumen aller Beleuchtungsanlagen allein für die Stadt Plovdiv wird auf circa 30.000 Einheiten geschätzt.

Eines der Highlights auf der diesjährigen Hannover Messe wird die Anwesenheit des russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin sein, der am traditionellen Eröffnungsrundgang am Montag, den 8. April 2013, durch das Ausstellungsgelände teilnehmen wird. Neben Präsident Putin wird die Bundeskanzlerin Angel Merkel an der Eröffnungsveranstaltung anwesend sein. Auch in diesem Jahr wird Bundeskanzlerin Merkel die weltweit wichtigste Technologiemesse in diesem Industriebereich wieder feierlich eröffnen.

Korsair Holdings wird am Stand L79-1 in Halle 27 der Hannover Messe ausstellen.

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Schnell, einfach und kostengünstig http://www.cleanthinking.de/wasserstoff-katalysator-auf-der-hannover-messe-2013-44312/ http://www.cleanthinking.de/wasserstoff-katalysator-auf-der-hannover-messe-2013-44312/#respond Mon, 01 Apr 2013 05:00:09 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=35385 Gerade der wachsende Markt der Wasserstofftechnik erfordert den Einsatz neuer Technologien und Energiesysteme. Wasserstoff gilt als der Energieträger der Zukunft. Er birgt jedoch die Herausforderung, Wasserstoffemissionen rechtzeitig zu vermeiden, da sie in Verbindung mit Sauerstoff schon in geringen Mengen explosiv reagieren können und somit eine Gefahr darstellen. Auf der Hannover Messe 2013 (8. bis 12. April 2013) werden passende Lösungen vorgestellt. Cleantech News / Hannover. Der ODB-Tec GmbH & Co.KG aus Neuss ist es gelungen, eine vollkommen neue Art eines […]

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Gerade der wachsende Markt der Wasserstofftechnik erfordert den Einsatz neuer Technologien und Energiesysteme. Wasserstoff gilt als der Energieträger der Zukunft. Er birgt jedoch die Herausforderung, Wasserstoffemissionen rechtzeitig zu vermeiden, da sie in Verbindung mit Sauerstoff schon in geringen Mengen explosiv reagieren können und somit eine Gefahr darstellen. Auf der Hannover Messe 2013 (8. bis 12. April 2013) werden passende Lösungen vorgestellt.

Nanostruktur-Wasserstoff-KatalysatorCleantech News / Hannover. Der ODB-Tec GmbH & Co.KG aus Neuss ist es gelungen, eine vollkommen neue Art eines Katalysators für Wasserstoff und Kohlenwasserstoffe herzustellen: Im Vergleich zu herkömmlichen Katalysatoren ist er besonders schnell, einfach und kostengünstig zu produzieren. Mit dem Nanostruktur-Katalysator der ODB-Tec können bereits bei Raumtemperatur geringste Mengen Wasserstoff umgesetzt werden. Gleichzeitig kann der Katalysator auch Kohlenwasserstoffe verarbeiten. Sein modularer Aufbau ermöglicht die Anpassung an verschiedenste Systeme.

Der durch die ODB-Tec entwickelte Katalysator basiert auf einem stabilen und robusten Titanträgergitter mit einem keramischen Überzug und einem nanoskaligem Edelmetallfilm. Die hochporöse Keramikschicht mit ihrer sehr großen Oberfläche ermöglicht den Einsatz von vergleichsweise geringen Edelmetallmengen. Ein modularer Aufbau schafft die Voraussetzung für den vielseitigen Einsatz und eine besonders kostengünstige Herstellung.

Weitere Neu- und Weiterentwicklungen mit hohem Wachstumspotenzial von ODB-Tec sind u.a.:

  • Dünnschicht-Einkammer-Brennstoffzellen
  • Hochselektive Schichten für Folien, Plattenwaren und CSP
  • Isolierglas-Solarkollektoren
  • Wasserstoff-Sensorik
  • Solare Wasserstofferzeugung durch neue Photokatalysatoren

ODB-Tec ist ein innovatives Entwicklungsunternehmen für marktnahe Anwendungen der Nanotechnologie. Basierend auf umfangreicher wissenschaftlicher Forschung entwickelt ODB-Tec funktionale Nano-Energiesysteme aus nanostrukturierten Metalloxiden. Gleichzeitig zeichnet sich ODB-Tec als Transfer-Unternehmen aus, das wissenschaftliche Erfolge in industrielle Anwendungen umsetzt. „Wir verstehen uns als Bindeglied zwischen Forschung und Industrie – und dies seit nunmehr neun Jahren erfolgreich“, erklärt Geschäftsführer, Dr. Dieter Ostermann.

ODB-Tec auf der Hannover Messe 2013: Halle 2, Stand A 26

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Brennstoffzellen- und Energietechnik am Stand ENERGY SAXONY auf der Hannover Messe 2013 http://www.cleanthinking.de/brennstoffzellen-und-energietechnik-am-gemeinschaftsstand-energy-saxony-auf-der-hannover-messe-2013-44211/ http://www.cleanthinking.de/brennstoffzellen-und-energietechnik-am-gemeinschaftsstand-energy-saxony-auf-der-hannover-messe-2013-44211/#respond Sun, 31 Mar 2013 07:30:07 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=35395 Sächsische Unternehmen und Forschungseinrichtungen präsentieren sich auf dem Gemeinschaftsstand des neu formierten »Energy Saxony e.V.« im Rahmen der Hannover Messe 2013, die vom 8. bis 12. April stattfindet, und stellen Ihre Produkte und Dienstleistungen im Bereich portabler und stationärer Brennstoffzellen sowie Gas- und Batterietechnologien vor. Cleantech News / Hannover. Energy Saxony e.V. ist ein junges, wirtschaftsorientiertes und wissensbasiertes Netzwerk, das aus der Brennstoffzelleninitiative Sachsen hervorgegangen ist. Ziel der gemeinsamen Aktivitäten ist der Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit und Exportstärke der Unternehmen der […]

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Sächsische Unternehmen und Forschungseinrichtungen präsentieren sich auf dem Gemeinschaftsstand des neu formierten »Energy Saxony e.V.« im Rahmen der Hannover Messe 2013, die vom 8. bis 12. April stattfindet, und stellen Ihre Produkte und Dienstleistungen im Bereich portabler und stationärer Brennstoffzellen sowie Gas- und Batterietechnologien vor.

Energy Saxony Hannover Messe 2013Cleantech News / Hannover. Energy Saxony e.V. ist ein junges, wirtschaftsorientiertes und wissensbasiertes Netzwerk, das aus der Brennstoffzelleninitiative Sachsen hervorgegangen ist. Ziel der gemeinsamen Aktivitäten ist der Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit und Exportstärke der Unternehmen der sächsischen Energiebranche sowie der Stärkung der Leistungsfähigkeit der Forschung im Energiesektor. Die Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Verbundinitiativen (EBZ Entwicklungs- und Vertriebsgesellschaft Brennstoffzelle mbH, Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, eZelleron GmbH, Verbundinitiative Erneuerbare Energien Sachsen, FuelCell Energy Solutions GmbH, RBZ Riesaer Brennstoffzellentechnik GmbH, DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH, Sunfire GmbH, Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS) präsentieren sich auf dem Energy-Saxony-Stand mit zukunftsfähigen Technologien und herausragenden Highlights.

Die FuelCell Energy Solutions GmbH (FCES) aus Dresden, ein Joint Venture der NASDAQ-gelisteten FuelCell Energy, Inc., (USA, CT) und dem Fraunhofer IKTS (Dresden), führt ihre auf der MCFC-Technologie (Molten Carbonate Fuel Cell) basierenden Brennstoffzellenkraftwerke auf dem europäischen Markt ein. In Zürich und London wurden bereits DFC®-Brennstoffzellenkraftwerke installiert. Die erste DFC®250 EU in Deutschland wird im Neubau des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ans Netz gehen. Mehr als 1 Megawatt installierte Leistung bis Ende 2013 lassen auch hinsichtlich klimapolitischer Ziele hoffnungsvoll in die Zukunft schauen, denn die DFC®-Brennstoffzellenkraftwerke arbeiten fast emissionsfrei mit Erd- oder Biogas.

Energy Saxony e.V. auf der Hannover Messe 2013: Halle 27, Stand B 66

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ISH 2013: InvenSor und SorTech stellen neue Lösungen vor http://www.cleanthinking.de/sortech-vs-invensor-adsorptionstechnik-auf-der-ish-2013-35125/ http://www.cleanthinking.de/sortech-vs-invensor-adsorptionstechnik-auf-der-ish-2013-35125/#respond Tue, 12 Mar 2013 11:12:27 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=35125 Wenn am heutigen Dienstag die Weltleitmesse für Gebäude-, Energie-, Klimatechnik und Erneuerbare Energien ISH 2013 in Frankfurt am Main startet, hat die Messe so viel Cleantech-Bezug wie nie zu vor. Denn auch im Rahmen der ISH spielen intelligente Technologien, die Ressourcen schonen, die Effizienz verbessern oder klimschädliche Emissionen vermeiden, im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Eine technologische Lösung, die zwar nicht ganz neu, aber doch rasant in ihrer Weiterentwicklung hin zur wirtschaftlichen Marktreife ist, ist die Adsorptionstechnik, die die Erzeugung von […]

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Wenn am heutigen Dienstag die Weltleitmesse für Gebäude-, Energie-, Klimatechnik und Erneuerbare Energien ISH 2013 in Frankfurt am Main startet, hat die Messe so viel Cleantech-Bezug wie nie zu vor. Denn auch im Rahmen der ISH spielen intelligente Technologien, die Ressourcen schonen, die Effizienz verbessern oder klimschädliche Emissionen vermeiden, im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Eine technologische Lösung, die zwar nicht ganz neu, aber doch rasant in ihrer Weiterentwicklung hin zur wirtschaftlichen Marktreife ist, ist die Adsorptionstechnik, die die Erzeugung von Kälte aus (Ab-)Wärme ermöglicht. CleanThinking.de hat mit den führenden Unternehmen im Vorfeld der ISH gesprochen.

InvenSor LTC Maschine mit ActiVacCleantech News / Frankfurt am Main. Noch vor wenigen Jahren galten kleine Blockheizkraftwerke für den Endkunden als unsinnig – inzwischen hat sich dieser Markt vollständig gewandelt und immer mehr Hersteller präsentieren entsprechende Anlagen. Wenn es nach Uwe Eckstein von der InvenSor GmbH geht, hat der Markt für Adsorptionsaggregate gerade mit einer ganz ähnlichen Entwicklung begonnen.

„Die Adsorptionstechnik ist im kleinen Leistungsbereich dominierend, während Absorptionstechnik im großen Leistungsbereich den Markt beherrscht“, so Eckstein im Gespräch mit CleanThinking.de. Bislang waren Adsorptionsmaschinen eher etwas für große Anlagen und das Geschäft mit Projekten. „Die Anlagen eignen sich zunehmend für das Produktgeschäft, auch weil sie immer einfacher und wartungsärmer werden“, sagt Eckstein, der sich freut, künftig „Plug & Play“-Geräte anbieten zu können.

InvenSor stellt ActiVac-Druckoptimierung auf ISH vor

InvenSor ActiVac ISHAuf der ISH in Frankfurt am Main präsentiert das in Wittenberg ansässige Unternehmen InvenSor erstmals eine Maschine, die mit einer so genannten ActiVac-Druckoptimierung ausgestattet ist. „Es ist auch bei unserer Technologie nicht möglich, das benötigte Vakuum 100 Prozent dicht zu bekommen“, sagt Uwe Eckstein. Neben nicht mehr messbaren molekularen Undichtigkeiten spielen nach Angaben des Experten auch Diffusionsvorgänge eine Rolle.

Zusätzlich lösen sich im Inneren eines  evakuierten Behälters Moleküle von den Oberflächen. Daher sei bislang Nach-Evakuieren Stand der Technik, für das der Heizungsmonteur, der auch die umliegenden Anlagen wartet, eine spezielle Schulung benötigt. „Mit der ActiVac-Technologie haben wir diese Wartungsintensität erheblich reduziert, weil der Handwerker nur für ihn übliche Handgriffe erledigen – aber gar nicht mehr ins Innere der Maschine schauen muss“, ist sich Eckstein sicher.

Die ActiVac-Lösung basiert dabei auf einer „trickreichen Vorrichtung“, die das Gas nach Angaben Ecksteins herausschleust. Durch eine geschickte Kopplung physikalischer Vorgänge, verpufft das Gas teilweise, während der als Kältemittel benötigte Wasserdampf kondensiert und ins innere der Maschine zurückgeführt wird. Der Vorgang ist automatisiert und findet mehrmals pro Woche statt.

SorTech stellt eCoo-Aggregate vor

SorTech - eCooEine neue Generation der Adsoprtionskälteaggregate wird auch InvenSor-Konkurrent SorTech vorstellen. „Der entscheidende Vorteil unserer neuen eCoo-Aggregate liegt im Höchstmaß an Flexibilität zur Integration der Aggregate, der Modularität im Aufbau und der steuerungstechnischen Möglichkeiten“, so André Weiß, SorTech Leiter Geschäftsfeldentwicklung. SorTech richtet sich bei der Weiterentwicklung seiner Aggregate primär nach den Anforderungen von Herstellern und Industriepartnern. „Bei uns steht klar der In-Verkehr-Bringer unserer Aggregate im Vordergrund“, so Weiß. Dabei unterscheiden sich die Aggregate auch in der Art der Beschichtungs-Kerntechnologie von denen der Konkurrenz.

„Wir setzen weiterhin bewusst auf die Silikagel-Technik“, so Weiß. „Aus unserer Sicht eignen sich Silikagel-Adsorber optimal für breite Temperaturanwendungen, während die aktuellen Zeolithe auf einen energetisch nicht immer sinnvollen bzw. schmalen Arbeitsbereich zugeschnitten sind.“ Werde dieser verlassen, seien die negativen Abweichungen im Vergleich zu Silikagel teilweise sehr hoch, ist sich Weiß sicher.

Die Wartung der SorTech-Aggregate sind nach Angaben des Unternehmens auf ein Minimum reduziert. „Wir empfehlen, unsere Aggregate wie einen PKW regelmäßig warten zu lassen“, sagt Weiß. Der Wartungs- und Instandhaltungszyklus hängt dabei u.a. von der Betriebsbereitschaft und den Betriebsstunden pro Jahr ab und wird in der Regel 1-2 mal pro Jahr in Verbindung mit der Wärmequelle und/oder Kälteverteilung einfach parallel durchgeführt. Die von InvenSor beschriebenen Ausgasungen seien bei der patentierten SorTech-Lösung mit Silikagel so nicht möglich, so Weiß. „Aufgrund der Abhängigkeit von definierten Betriebspunkten und des hohe Aufwands zur Herstellung und Sicherung des Vakuums haben wir den Umstieg von Zeolith bereits vor einigen Jahren beschlossen und unserer eigene, patentierte Beschichtungstechnologie auf Silikagel-Basis entwickelt.“

Rückkehr zur Zeolith-Beschichtung?

In der Zukunft könnte SorTech aber durchaus wieder zu einer Zeolith-Beschichtung zurückkehren. „In Zukunft können wir in einem Zeolith-Aufkristallisationsverfahren gänzlich auf zusätzliche, das Vakuum verunreinigende organische Klebeschichten verzichten“, so André Weiß im CleanThinking-Gespräch. Zusätzlich werden durch das neue Verfahren Leistungsdichten erreicht, die bis zu 25 mal höher sind als der aktuelle Stand der Technik. Weiß: „Wir werden so nahezu wartungsfreie Adsorptionskälteaggregate um mindestens 50 Prozent günstiger anbieten können.“

Klar ist: Kleiner, leistungsfähiger und besser wird die Technologie in den kommenden Jahren in jedem Fall. Und das Thema der intelligenten Nutzung von Abwärme durch die Produktion von Kälte wird InvenSor und SorTech weiter voranbringen. Und wer weiß: Vielleicht springen dann auch die großen Heizungsbauer in den Markt. Und sorgen für eine noch stärkere Marktdurchdringung – gerade beim Einfamilienhaus-Endkunden.

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Berliner Energietage 2013: Energieeffizienz in Deutschland http://www.cleanthinking.de/berliner-energietage-2013-energieeffizienz-in-deutschland/ http://www.cleanthinking.de/berliner-energietage-2013-energieeffizienz-in-deutschland/#respond Mon, 11 Mar 2013 08:39:20 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=35060 Auf der wohl größten Tagungsveranstaltung im Energiebereich in Deutschland – den Berliner Energietagen – werden Mitte Mai in 46 Tagungen, Kongressen und Podiumsveranstaltungen rund 250 Referenten auftreten. Die Organisatoren gaben jüngst Partner und ein detailliertes Programm heraus. Eine Anmeldung zu den Einzelveranstaltungen ist ab sofort möglich. Rahmenprogramm und Messe können ohne Anmeldung besucht werden. CleanTech & Energieeffizienz News/ Berlin. Vom 15. bis zum 17. Mai werden die bereits 14. Berliner Energietage 2013 stattfinden. Die Veranstalter erwarten, dass sich im Rahmen […]

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Auf der wohl größten Tagungsveranstaltung im Energiebereich in Deutschland – den Berliner Energietagen – werden Mitte Mai in 46 Tagungen, Kongressen und Podiumsveranstaltungen rund 250 Referenten auftreten. Die Organisatoren gaben jüngst Partner und ein detailliertes Programm heraus. Eine Anmeldung zu den Einzelveranstaltungen ist ab sofort möglich. Rahmenprogramm und Messe können ohne Anmeldung besucht werden.

BETCleanTech & Energieeffizienz News/ Berlin. Vom 15. bis zum 17. Mai werden die bereits 14. Berliner Energietage 2013 stattfinden. Die Veranstalter erwarten, dass sich im Rahmen der Leitveranstaltung für Energieeffizienz in Deutschland über 7.500 Teilnehmer im Ludwig Erhard Haus einfinden werden. Darunter Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verbänden sowie Praktiker. Gemeinsam soll diskutiert werden, wie sich Energieeffizienz und der Einsatz Erneuerbarer Energien steigern lassen.

Unterstützung durch Ministerien

Auch in diesem Jahr werden die Berliner Energietage durch die drei großen Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie, für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit mitveranstaltet. Diese beteiligen sich aktiv mit Veranstaltungen und der Entsendung hochrangiger Vertreterinnen und Vertreter am Leitkongress für Energieeffizienz in Deutschland.

Vielseitiges und tiefgreifendes Programm

„Wie Sie der Website entnehmen können, ist es uns auch in diesem Jahr gelungen, ein überaus breites und vor allem fachkompetentes Programm zusammenzustellen“, erklärt der Organisator Jürgen Pöschk.

In 46 Einzelveranstaltungen mit über 250 Referenten können sich die Besucher in verschiedenen Themenschwerpunkten vielseitig über Energieeffizienz informieren. Eine Vielzahl namhafter Aussteller wird das Veranstaltungsprogramm begleiten.

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Ein erster Themenschwerpunkt widmet sich der deutschen Energie- und Klimapolitik. Neben den drei Bundesministerien für Wirtschaft (BMWi), Umwelt (BMU) sowie Bau (BMVBS) wird auch das Berliner ImpulsE-Programm politische Akzente setzen.

Die Perspektiven einer effizienten und nachhaltigen Energieversorgung sind im zweiten Veranstaltungsschwerpunkt zusammengefasst. In 11 Veranstaltungen verschafft dieser beispielsweise einen umfassenden Überblick über das Strommarktdesign sowie Netzinfrastrukturen auf Mikro- oder Makroebene und rückt Städte, Kommunen und Ballungsräume in den Fokus der Diskussion.

Wohnungs-, Bauwirtschaft und Architektur als zentrale Handlungsfelder für Energieeffizienz bilden mit 13 Veranstaltungen den dritten Veranstaltungsschwerpunkt. Konzepte energetischer Sanierung und ein ressourcenschonender Gebäudebetrieb werden ebenso thematisiert wie Fachkräftebedarf- und Qualifizierung.

Der Komplex einer intelligenten Bedarfssteuerung ist ein weiteres spannungsgeladenes Zukunftsthema, dem sich ein eigener Schwerpunkt mit 10 Veranstaltungen widmet.

Weitere Highlights sind das Gründer- und Innovationsforum Energieeffizienz und Klimaschutz, in dem Startups ihre Beiträge und Produkte zur Energieeffizienz vorstellen werden oder auch die große Fachmesse Energie-ImpulsE, die zum Anfassen und Bestaunen einlädt.

Weitere Informationen zu den Berliner Energietagen 2013 finden Sie auf der Website zur Veranstaltung.

Das ausführliche Programm kann hier eingesehen werden.

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CeBIT: CODE_n Awards gehen an GREENCLOUDS und Changers.com http://www.cleanthinking.de/cebit-code_n-awards-gehen-an-greenclouds-und-changers-com/ http://www.cleanthinking.de/cebit-code_n-awards-gehen-an-greenclouds-und-changers-com/#respond Fri, 08 Mar 2013 07:09:01 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=35013 CeBIT News / Hannover. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung wurden gestern auf der Computermesse CeBIT die Gewinner des diesjährigen CODE_n Contests bekannt gekürt. Changers.com aus Berlin erhielten die Auszeichnung als bestes Start-up-Unternehmen, die niederländische Firma GREENCLOUDS gewann in der Kategorie „Emerging Company“. Beide erhalten ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro. Einen Sonderpreis von Continental erhielten die Berliner carzapp und Codeatelier aus Burgstetten bei Stuttgart.  Gewinner in der Kategorie „Emerging Company“: Eine grüne Cloudlösung CODE_n Award CEBIT Die Niederländer von GREENCLOUDS […]

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CeBIT News / Hannover. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung wurden gestern auf der Computermesse CeBIT die Gewinner des diesjährigen CODE_n Contests bekannt gekürt. Changers.com aus Berlin erhielten die Auszeichnung als bestes Start-up-Unternehmen, die niederländische Firma GREENCLOUDS gewann in der Kategorie „Emerging Company“. Beide erhalten ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro. Einen Sonderpreis von Continental erhielten die Berliner carzapp und Codeatelier aus Burgstetten bei Stuttgart. 

Gewinner in der Kategorie „Emerging Company“: Eine grüne Cloudlösung

CODE_n Award CEBIT GreencloudsDie Niederländer von GREENCLOUDS verfolgen mit ihrem Unternehmen das Prinzip „Running the cloud together“. Sie haben eine Technologieplattform entwickelt, die ungenutzte Ressourcen in Rechenzentren für andere verfügbar macht. So haben Firmen einerseits die Möglichkeit, Cloudkapazitäten günstig zu erwerben. Vor allem aber eröffnet sich ihnen eine zusätzliche Einnahmequelle, da sie eigene IT-Kapazitäten verkaufen können, die sie ohnehin nicht benötigen, wenn ihre Server nicht vollständig ausgelastet sind. Bestehende Rechenzentren werden so energieeffizienter genutzt, was die CO2-Belastung signifikant reduziert.

Gewinner in der Kategorie „Startup“: Eine Community von Energiebewussten

ChangersDie Vision von Changers.com steckt schon im Namen: Die Berliner wollen verändern – unser Bewusstsein, unseren Umgang mit Energieressourcen. Über leichte, tragbare Solarmodule kann jeder selbst Energie erzeugen und anschließend sein Handy oder sein Tablet aufladen. Dabei misst das Gerät die Menge an CO2, die eingespart wurde. Die entsprechenden Daten werden in eine Online-Community übertragen und man erhält für jedes eingesparte Gramm CO2 sogenannte Changers Credits, die man gegen nachhaltige Produkte und Dienstleistungen eintauschen kann.

Sonderpreis für carzapp und Homee

carzapp betreibt eine private Carsharing-Plattform, auf der jeder sein Auto vermieten kann. Ein spezielles Hardware-Kit macht es möglich, dass sich das Auto vom Mieter per Smartphone öffnen lässt. Codeatelier hat mit Homee eine preiswerte, einfach zu bedienende Smart-Home-Lösung entwickelt, bei der sich verschiedenste Geräte in der Wohnung über eine App intelligent steuern lassen. Das steigert den Komfort und spart Energie.

Die GFT Technologies AG hatte sich gemeinsam mit Partner wie Ernst & Young und der Deutschen Messe im August 2012 auf der Suche gemacht nach „Smart Solutions for Global Challenges“, nach frischen, innovativen Geschäftslösungen, die zum Gelingen der Energiewende beitragen. 50 junge Unternehmen aus 13 Ländern standen in der finalen Auswahl um die CODE_n Awards. Mit Changers.com und GREENCLOUDS haben es nun ein deutsches und ein niederländisches Unternehmen geschafft.

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Green Gateway Fund finanziert Wachstum der OTI Greentech http://www.cleanthinking.de/green-gateway-fund-finanziert-wachstum-der-oti-greentech/ http://www.cleanthinking.de/green-gateway-fund-finanziert-wachstum-der-oti-greentech/#respond Fri, 08 Mar 2013 06:15:57 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=35005 Wermuth Asset Management gehört derzeit mit dem Green Gateway Fund zu den aktivsten Cleantech-Investoren mit deutschen Wurzeln. Wermuth sitzt in Mainz und hat erst kürzlich in den Elektromobilitäts-Dienstleister The Mobility House investiert. Nun gab Wermuth Asset Management ein Engagement in einem völlig anderen Bereich bekannt: Bis zu sechs Millionen Euro investiert der Fonds nun in die OTI Greentech Group AG, um dem Anbieter nachhaltiger Cleantech-Lösungen das internationale Wachstum zu ermöglichen. Cleantech News / Schweiz, Frankfurt am Main. OTI Greentech deckt mit […]

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Wermuth Asset Management gehört derzeit mit dem Green Gateway Fund zu den aktivsten Cleantech-Investoren mit deutschen Wurzeln. Wermuth sitzt in Mainz und hat erst kürzlich in den Elektromobilitäts-Dienstleister The Mobility House investiert. Nun gab Wermuth Asset Management ein Engagement in einem völlig anderen Bereich bekannt: Bis zu sechs Millionen Euro investiert der Fonds nun in die OTI Greentech Group AG, um dem Anbieter nachhaltiger Cleantech-Lösungen das internationale Wachstum zu ermöglichen.

OTI Greentech Cleaning SolutionsCleantech News / Schweiz, Frankfurt am Main. OTI Greentech deckt mit der Tank- und Schiffreinigung, der Sanierung Öl-kontaminierter Böden oder der Trennung und des Recyclings von Öl aus Abfallströmen, eine breite Palette von Anwendungen der nächsten Generation für Industrie und Abfallwirtschaft ab. OTI Greentech‘s patentierte EcoSOLUT-Produkte wurden bereits erfolgreich von verschiedenen internationalen Schifffahrts-, Öl-Service-und Entsorgungsunternehmen eingesetzt, um beispielsweise – ganz ressourcenschonend – Öl-Reste zurückzugewinnen.

EcoSOLUT-Produkte sind hocheffiziente „grüne“ Chemikalien, welche die Reinigungszyklen verringern und den modernen Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltstandards mehr als handelsübliche Chemikalien gerecht werden. Die deutlich steigende Nachfrage nach den Produkten erfordert vorrangig die Ausweitung des internationalen Vertriebsnetzes von OTI Greentech AG. Die Mittel aus der Finanzierungsrunde sollen hauptsächlich dazu verwendet werden, um die Geschäftstätigkeit vor allem in Nordamerika, dem Nahen Osten und Russland auszudehnen sowie das Firmenportfolio an Schutzrechten und Patenten zu stärken.

OTI Greentech wurde bei der Finanzierungsrunde von der Mountain Partners AG beraten.

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Energiepreis Watt d’Or: Ausgezeichnete Schweizer Cleantech-Innovationen http://www.cleanthinking.de/energiepreis-watt-dor-ausgezeichnete-schweizer-cleantech-innovationen/ http://www.cleanthinking.de/energiepreis-watt-dor-ausgezeichnete-schweizer-cleantech-innovationen/#respond Fri, 08 Mar 2013 05:54:16 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=34999 In der Schweiz ist der Begriff Cleantech wesentlich stärker ausgeprägt wie in Deutschland. Das ist gut für die Schweizer Wirtschaft – und zeigt durchaus Nachholbedarf der deutschen Cleantech-Branche, die zwar existiert, sich aber zu wenig mit dem international gewichtigen Begriff identifiziert. Im Januar hat das Schweizer Bundesamt für Energie diverse Cleantech-Unternehmen mit dem Watt d’Or-Preis ausgezeichnet. Wir stellen die Preisträger einer riesigen Schneekugel vor. Cleantech News / Schweiz. 74 Bewerbungen wurden bis Ende Juli 2012 für den Watt d’Or 2013 […]

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In der Schweiz ist der Begriff Cleantech wesentlich stärker ausgeprägt wie in Deutschland. Das ist gut für die Schweizer Wirtschaft – und zeigt durchaus Nachholbedarf der deutschen Cleantech-Branche, die zwar existiert, sich aber zu wenig mit dem international gewichtigen Begriff identifiziert. Im Januar hat das Schweizer Bundesamt für Energie diverse Cleantech-Unternehmen mit dem Watt d’Or-Preis ausgezeichnet. Wir stellen die Preisträger einer riesigen Schneekugel vor.

Cleantech News / Schweiz. 74 Bewerbungen wurden bis Ende Juli 2012 für den Watt d’Or 2013 eingereicht und von einem Fachexpertenteam evaluiert. Für die Endrunde nominiert wurden schliesslich 24 Beiträge. Unter dem Vorsitz von Chiara Simoneschi-Cortesi kürte die Watt d’Or Jury daraus die folgenden sechs Siegerprojekte.

Kategorie 1 – Gesellschaft: Services Industriels de Genève SIG, Stromsparprogramm éco21 und Energieleistungsvertrag CPE

eco21 Schweiz CleantechDie Services Industriels de Genève SIG setzen aufs Energiesparen. Für das Genfer Energieversorgungsunternehmen ist Energieeffizienz die wichtigste, verfügbarste, umweltfreundlichste und billigste Energiequelle. Darum stellt das Geschäftsmodell der SIG seit fünf Jahren die Energieeffizienz ins Zentrum. „Wir kaufen sie ein, insbesondere mit unserem Stromsparprogramm éco21, und wir verkaufen sie beispielsweise mit unserem Energieleistungsvertrag CPE (Contrat de performance énergétique)“, erklären Cédric Jeanneret und Jean-Marc Zgraggen von der SIG. Kundinnen und Kunden sparen durch einen effizienteren Stromverbrauch Geld, die SIG können auf den Zubau von kostspieligen neuen Netzen und Kraftwerken verzichten und es entstehen qualifizierte neue Arbeitsplätze für Energieeffizienzfachleute. Der Energiemarkt der Zukunft à la genevoise: Ein Erfolgsmodell.

Kategorie 2 – Energietechnologien: Joulia SA, Wärmerückgewinnende Duschwanne Joulia

Effizienz Dusche joulia 2Die sparsamen Schweizerinnen und Schweizer spülen Unmengen an Energie die Kanalisation hinunter. Einfach so, beim Duschen. Pro Haushalt gehen so jedes Jahr bis zu 1`000 Kilowattstunden oder rund 200 Franken den Bach runter. Wer mit Joulia duscht, kann sich das sparen. Die in der Schweiz entwickelte, designte und produzierte Duschwanne Joulia gewinnt die Wärme und damit die Energie aus dem abfliessenden Duschwasser zurück und heizt damit das kalte Frischwasser vor. Resultat: Es braucht weniger Heisswasser aus dem Boiler, der Energiebedarf beim Duschen sinkt um über einen Drittel.

„Bei den Kundinnen und Kunden kommt Joulia sehr gut an, sie ist ja auch sehr elegant. Wer das Funktionsprinzip verstanden hat, der ist begeistert. Joulia eignet sich sowohl für Neubauten als auch für Renovationen und wird einfach anstelle einer herkömmlichen Duschwanne eingebaut. Die einzige zusätzliche Installationsaufwand ist der Anschluss des Wärmetauschers. Die Einsparung von Heisswasser hat auch Einfluss auf andere Systeme im Haus: So kann zum Beispiel der Boiler kleiner ausgelegt werden“, listet Silvana Ripa, CEO der Joulia SA die Vorteile auf. Joulia: Die elegante Energierevolution im Badezimmer: Eine saubere Sache.

Tipp: joulia ist auch auf der ISH 2013 als Aussteller präsent.

Kategorie 2 – Energietechnologien, Spezialpreis der Jury: Export: Maschinenfabrik Rieter AG, Energiesparklappe suction tube ECOrized für Ringspinnmaschinen

Dornröschen spann das Garn noch von Hand, stach sich dabei mit der Spindel prompt in den Finger und fiel in einen 100-jährigen Schlaf. Heute übernehmen riesige Spinnmaschinen diese Arbeit, produzieren immer mehr Garne für den wachsenden internationalen Textilmarkt und verbrauchen dabei Unmengen an Energie. Die weltweit energieeffizientesten Spinnmaschinen werden seit langem von der schweizerischen Rieter AG in Winterthur hergestellt. Von Dornröschenschlaf aber keine Rede: Mit der suction tube ECOrized, einer innovativen Absaugklappe, senkt Rieter den Energieverbrauch ihrer Maschinen auf einen Schlag um weitere 10 Prozent.

Weltweit könnten damit über 6 Milliarden Kilowattstunden Strom eingespart werden, mehr als der Jahresverbrauch der beiden Kantone Aargau und Solothurn. „Und das alles dank eines kleinen Kunststoffteils“, lachen die Mitglieder des Rieter F+E-Teams, das bereits an neuen Innovationen tüftelt.

Kategorie 3 – Erneuerbare Energien

Die Jury hat dieses Jahr in der Kategorie Erneuerbare Energien kein Siegerprojekt gekürt. Robert Keller, Alt-Nationalrat und Jurymitglied Watt d’Or erklärt: „Es waren in dieser Kategorie sehr gute Wettbewerbsbeiträge dabei. Doch es ist wie beim Sport: Eine sehr gute Leistung reicht heute nicht mehr zu einer Medaille, das Projekt muss ausgezeichnet sein.

Die Jury wurde in den letzten Jahren verwöhnt und ist anspruchsvoll geworden. Sie will 2013 nicht Gleiches oder Ähnliches auszeichnen wie im letzten Jahr. Wir freuen uns zwar, dass Initiativen, die wir in Vorjahren prämiert haben, nun dutzendfach multipliziert werden. Das ist ja gerade ein Ziel des Watt d’Or. Echte Exzellenz beinhaltet für die Jury aber auch Erstmaligkeit, Einzigartigkeit, eben echten Pionier- und Innovationsgeist.“ Auch Robert Keller ist 2013 das letzte Mal dabei und gibt sein Amt als Jurymitglied nach sieben Jahren ab.

Kategorie 4 – Energieeffiziente Mobilität: PostAuto Schweiz AG, Brennstoffzellenpostauto

Brennstoffzellenpostauto39 Millionen Liter Diesel verbraucht Postauto jedes Jahr, um seine über 120 Millionen Fahrgäste zu transportieren. Das geht ins Geld, belastet die Umwelt und ist angesichts der unsicheren Preisentwicklung dieses fossilen Treibstoffs ein nicht zu unterschätzendes Unternehmensrisiko. Grund genug für die PostAuto Schweiz AG, ihren Energiekonsum konsequent effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten.

Mit ihrem fünfjährigen Testbetrieb mit fünf Brennstoffzellenpostautos in der Region Brugg, fährt PostAuto pünktlich in die Energiezukunft ab. „Der Klimawandel, die Verknappung der natürlichen Ressourcen und die steigenden Energiekosten bringen neue Herausforderungen. Sie eröffnen aber auch Chancen. Und diese will die Postauto Schweiz AG nutzen. Mit diesem Projekt beweist PostAuto seine Kompetenz, neue Technologien aufs Terrain zu setzen“, sagt Daniel Landolf Mitglied der Konzernleitung Post und Leiter des Konzernbereichs PostAuto.

Kategorie 5 – Gebäude und Raum: CREDIT SUISSE AG, Uetlihof 2

Mit dem Uetlihof 2, der Erweiterung ihres seit 1976 bestehenden Büro-Komplexes im Süden der Stadt Zürich, setzt die Credit Suisse Massstäbe. Der Neubau mit neun Etagen und einer Bürofläche von 38`000 m2 ist das bisher grösste Minergie-P-Eco Gebäude in der Schweiz. Er ist mit dem Label „Gutes Innenraumklima“ zertifiziert und erreicht durch die Optimierung der Herstellungsenergie (graue Energie) und einem umweltfreundlichen Mobilitätskonzept die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft. Im Fokus des Uetlihof 2 steht aber der Mensch: Das energiesparende, gesunde Gebäude und das innovative Smart-Working-Konzept bieten den 2.500 Mitarbeitenden äußerst attraktive Arbeitsbedingungen.

„Unser Ziel waren vor allem zufriedene Mitarbeitende. Umso schöner, dass wir gleichzeitig ein Leuchtturmprojekt für Energieeffizienz und Ökologie realisieren konnten“, freut sich Markus Nater, Leiter des Umweltmanagements der Credit Suisse für die Region Schweiz. „Bei jedem Entscheid für die besten, aber oft teureren Technologien haben wir uns gefragt: Braucht es das wirklich? Und meistens kamen wir zur Erkenntnis: Ja, das ist die Zukunft.“

Kategorie 5 – Gebäude und Raum: Green Datacenter AG, Energieeffizientes Rechenzentrum mit Hochspannungs-Gleichstromtechnik

Unsere moderne Welt funktioniert dank Daten, die in Servern in Rechenzentren gespeichert und in Sekundbruchteilen rund um den ganzen Globus gejagt werden. Der Datenverkehr über Rechenzentren nimmt ständig zu, immer mehr dieser grossen Stromverbraucher werden gebaut. In Lupfig im Kanton Aargau ist seit 2011 das derzeit modernste und gleichzeitig sehr energieeffiziente Rechenzentrum der Green Datacenter in Betrieb. Ein internationaler Show-Case für Schweizer Cleantech.

Denn das Rechenzentrum setzt auf die Hochspannungs-Gleichstromtechnik der schweizerischen ABB. Dank der Eliminierung von Spannungsumwandlungs- und Abwärmeverlusten verbraucht es 20% weniger Strom und setzt damit neue Massstäbe. „Wir haben ein starkes kommerzielles Interesse, den Stromverbrauch unseres Rechenzentrums zu reduzieren. Es ist für uns ein unabdingbarer Wettbewerbsvorteil. Die eigentlichen Cleantech-Produzenten sind hier aber die ABB, HP und auch die Cofely AG. Sie haben die neusten Effizienztechnologien geliefert. Wir sind „nur“ ein early adaptor, aber auch die braucht es im Ceantech-Innovationszyklus, um zeigen zu können, wie man heute Rechenzentren bauen muss“, sagt Franz Grüter, CEO der Green Datacenter AG.

Die Ausschreibung für den Watt d’Or 2014 läuft

Die Ausschreibung für den Watt d’Or 2014 hat bereits begonnen und läuft bis Ende Juli 2013. Die Bewerbungsunterlagen sind zugänglich unter: www.wattdor.ch. Die Preisverleihung des Watt d’Or 2014 findet statt am Donnerstag, 9. Januar 2014 im Kongresszentrum Kursaal in Bern.

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Cleantech-Startup bettervest: Damit die Crowd in Energieeffizienz investiert http://www.cleanthinking.de/cleantech-startup-bettervest-damit-die-crowd-in-energieeffizienz-investiert/ http://www.cleanthinking.de/cleantech-startup-bettervest-damit-die-crowd-in-energieeffizienz-investiert/#comments Wed, 06 Mar 2013 12:21:44 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=34976 Mit bettervest ist Ende Februar die erste Crowdinvesting-Plattform zur Finanzierung von Energieeffizienz-Projekten in die Pilotphase gestartet. Sie bietet Bürgern eine Gelegenheit, in Energieeffizienz-Projekte, die Unternehmen und Kommunen umsetzen wollen, zu investieren. Damit soll sich jeder Bürger aktiv an der Energiewende beteiligen können – so wird aus der Energiewende zunehmend eine Bürgerenergiewende. Derzeit stellt bettervest auf der CeBIT 2013 in Hannover aus. Cleantech, Energieeffizienz News / Frankfurt, Hannover. Das Finanzierungsangebot richtet sich an etablierte kleine und mittelständische Unternehmen sowie Vereine, Kommunen […]

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Mit bettervest ist Ende Februar die erste Crowdinvesting-Plattform zur Finanzierung von Energieeffizienz-Projekten in die Pilotphase gestartet. Sie bietet Bürgern eine Gelegenheit, in Energieeffizienz-Projekte, die Unternehmen und Kommunen umsetzen wollen, zu investieren. Damit soll sich jeder Bürger aktiv an der Energiewende beteiligen können – so wird aus der Energiewende zunehmend eine Bürgerenergiewende. Derzeit stellt bettervest auf der CeBIT 2013 in Hannover aus.

BetterVest Cleantech-Startup für Crowdfunding von Energieeffizienz-ProjektenCleantech, Energieeffizienz News / Frankfurt, Hannover. Das Finanzierungsangebot richtet sich an etablierte kleine und mittelständische Unternehmen sowie Vereine, Kommunen und Institutionen, die auch in Zeiten rigider Kreditvergabe und Schuldenbremse in Energieeffizienz-Maßnahmen investieren und eine Vorreiterstellung in puncto Klimaschutz einnehmen möchten. bettervest spricht mit diesem Angebot ökologisch verantwortungsbewusste, aber auch renditeorientierte Bürger an, die Beträge ab 50 Euro alternativ investieren möchten – Bürger, die ihre Investition transparent nachvollziehen und dabei nicht nur die klassische Rendite erzielen möchten.

„Die Rendite der Bürgerinvestoren wird aus den Einsparungen an Energiekosten erwirtschaftet. Die erzielten Energieeinsparungen reduzieren gleichzeitig die CO2-Emissionen des Unternehmens. So erzielen die Anleger neben der finanziellen auch eine ökologische Rendite und leisten mit ihrer Investition einen Beitrag zum Klimaschutz“, erklärt Mitgründerin Marilyn Heib, Klimaschutz-Expertin und Autorin des Buchs „Der Klimaschatz“ sowie Ko-Autorin des Buchs „Erfolgsfaktor Energieeffizienz – Investitionen, die sich lohnen“.

Die Diplom-Ingenieurin mit dem Arbeitsschwerpunkt Erneuerbare Energien und rationelle Energieverwendung betont: „Mit bettervest wollen wir den Bürgern die Chance geben, das Gesellschaftsprojekt Energiewende durch aktive Bürgerbeteiligung selbst voranzutreiben und von den Gewinnen aus den Energieeinsparungen direkt zu profitieren.“

„In der Diskussion um die Energiewende wird das Thema Energieeffizienz bislang noch vernachlässigt. Experten sind sich jedoch längst einig, dass Energiespar-Maßnahmen der Schlüssel sind, um die Energiewende zu realisieren. Schließlich liegen die Einsparpotentiale teilweise bei bis zu 80 Prozent“, sagt bettervest Geschäftsführer Patrick Mijnals. „Diese Potentiale wollen wir gesellschaftlich nutzbar machen. Wir bringen Bürger, die eine nachhaltige Anlageform suchen, mit Unternehmen und kommunalen Einrichtungen zusammen, die Energieeffizienz-Projekte umsetzen möchten.“

Pilotprojekt von bettervest in Pfaffenhofen

Erstes Crowdinvesting Projekt bettervestAuf der Crowdinvesting-Plattform wird bettervest im Laufe des Jahres verschiedene Energiespar-Projekte vorstellen, an denen sich Bürger gemeinschaftlich beteiligen können. Den Auftakt macht das Projekt eines Zweirad-Händlers im bayrischen Pfaffenhofen: 85 Prozent der Stromkosten des Unternehmens Zweirad Kratzer entfallen auf die Beleuchtung der über 700 Quadratmeter großen Geschäftsfläche. Durch Energieberater wurde ein neues, energiesparendes Beleuchtungskonzept mit LED-Leuchtmitteln der Firma LED’s Change the World entwickelt.

Mit dieser Maßnahme können ein Drittel der jährlich anfallenden Stromkosten des Betriebs eingespart werden. Die dazu erforderliche Investitionssumme beläuft sich auf 7.300 Euro; die berechneten Einsparungen liegen bei rund 3.800 Euro pro Jahr. Diese Einsparungen fließen zum Großteil an die beteiligten Bürgerinvestoren zurück. Die Investition wird mit einer Rendite von rund 9 Prozent für die Investoren bereits nach 3 Jahren abgezahlt.

Bemerkenswerte ökologische Rendite

Und auch die ökologische Rendite ist beachtenswert: 11,7 Tonnen CO2 können mit der Investition jährlich eingespart werden. „Wir freuen uns über die neue Finanzierungsmöglichkeit und das Know-how im Bereich Energieeffizienz, das uns bettervest bietet. Jetzt können wir den steigenden Strompreisen rechtzeitig mit einer sinnvollen Lösung begegnen und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, sagt Matthias Kratzer, der sich für die Finanzierung über bettervest entschied und das neue Beleuchtungskonzept bereits hat umsetzen lassen.

bettervest ist einer vonm 50 Finalisten des CODE_n Awards, der im Rahmen der CeBIT 2013 verliehen wird. bettervest ist in Halle 16, an Stand D30 bei GFT Innovation zu finden. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite von bettervest.

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Fraunhofer-Forscher entwickeln große Redox-Flow-Batterien http://www.cleanthinking.de/fraunhofer-forscher-entwickeln-grosse-redox-flow-batterien/ http://www.cleanthinking.de/fraunhofer-forscher-entwickeln-grosse-redox-flow-batterien/#respond Wed, 06 Mar 2013 11:30:51 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=34969 Sonne und Wind liefern immer mehr Strom – allerdings unregelmäßig. Leistungsfähige elektrische Energiespeicher sollen das künftig ausgleichen. Fraunhofer-Forschern ist nun ein wichtiger Durchbruch gelungen: Sie haben eine Redox-Flow-Batterie mit einer Zellgröße von 0,5 Quadratmeter entwickelt, was einer Stackleistung von 25 kW entspricht. Das ist achtmal größer als die bisherigen DIN-A4-Blatt großen Systeme. Auf der Hannover Messe stellen sie den neuartigen Stromspeicher erstmals vor (8. bis 12. April). Cleantech, Stromspeicher News / Hannover. Redox-Flow-Batterien bieten eine gute Möglichkeit, um die Schwankungen […]

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Sonne und Wind liefern immer mehr Strom – allerdings unregelmäßig. Leistungsfähige elektrische Energiespeicher sollen das künftig ausgleichen. Fraunhofer-Forschern ist nun ein wichtiger Durchbruch gelungen: Sie haben eine Redox-Flow-Batterie mit einer Zellgröße von 0,5 Quadratmeter entwickelt, was einer Stackleistung von 25 kW entspricht. Das ist achtmal größer als die bisherigen DIN-A4-Blatt großen Systeme. Auf der Hannover Messe stellen sie den neuartigen Stromspeicher erstmals vor (8. bis 12. April).

Fraunhofer-Forscher stellen Protoyp einer Redox-Flow-Batterie auf der Hannover Messe 2013 vor.Cleantech, Stromspeicher News / Hannover. Redox-Flow-Batterien bieten eine gute Möglichkeit, um die Schwankungen bei erneuerbaren Energien auszugleichen und eine stetige Versorgung zu sichern. Sie speichern elektrische Energie in chemischen Verbindungen, den flüssigen Elektrolyten. Die Ladung und Entladung der Elektrolyten findet dabei in kleinen Reaktionskammern statt. Mehrere dieser Zellen werden nebeneinander zu Stapeln, Stacks, aufgereiht. Doch bislang liefern die auf dem Markt verfügbaren etwa DIN-A4-Blatt großen Batterien (1/16 Quadratmeter) nur eine Leistung von 2,3 Kilowatt (kW).

Hintergrund Redox-Flow-Zelle: Die Redox-Flow-Zelle (Red für Reduktion = Elektronenaufnahme, Ox für Oxidation = Elektronenabgabe) ist ein Akkumulator. Sie speichert Energie in Elektrolytlösungen. Diese fließen aus Tanks durch eine Zelle, die in einem chemischen Prozess daraus Strom erzeugt. Am weitesten verbreitet ist die Vanadium-Redox-Flow-Batterie. Die Ladung und Entladung des Vanadiums findet in kleinen Reaktionskammern statt. Mehrere dieser Zellen sind nebeneinander zu Stapeln, Stacks, aufgereiht. Das erhöht die Leistung der Batterie. Redox-Flow-Batterien bieten einige Vorteile: Sie sind kostengünstig, robust, langlebig und lassen sich individuell anpassen.

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Oberhausen konnten nun die Größe der Stacks und damit die Leistungsfähigkeit deutlich erhöhen. Dank eines neuen Designs ist es ihnen gelungen, Stacks mit 0,5 Quadratmeter Zellgröße zu fertigen. Das ist achtmal größer als die bisherigen Systeme und entspricht einer Leistung von 25 kW. Diese Batterie präsentieren die Wissenschaftler auf der Hannover Messe am Fraunhofer-Stand der Allianz Energie in Halle 13, Stand C10. Der Prototyp verfügt über einen Wirkungsgrad von bis zu 80 Prozent. Er kann mit Strömen von bis zu 500 Ampere belastet werden.

Durchbruch für Redox-Flow-Batterie

Zunächst erprobten die Fraunhofer-Wissenschaftler neue Membranmaterialien, forschten am Batteriemanagement und dem Batteriedesign. Strömungssimulationen halfen dabei, den Aufbau der Zellen zu optimieren. Die Forscher haben die Batterien dann komplett neu designt und so den Durchbruch geschafft. „Die größte Herausforderung bestand darin, dass wir für das Scale-up einen komplett neuen Aufbau der Stacks entwickeln mussten, um Batterien in dieser Leistungsstärke zu konzipieren“, erklärt Dr. Jens Burfeind, Gruppenleiter Elektrochemische Speicher am Fraunhofer UMSICHT.

Die UMSICHT-Experten arbeiten gemeinsam mit ihren Kollegen vom Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT und vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in einem vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) geförderten Projekt intensiv an Redox-Flow-Batterien. Am Institut in Oberhausen steht für die Forschungsarbeiten eines der größten Testlabore für Redox-Flow-Batterien europaweit zur Verfügung.

„Uns ist mit dem Redesign des Batterie-Stacks ein sehr wichtiger Schritt gelungen auf dem Weg, Redox-Flow-Batterien zu entwickeln, die zum Beispiel 2000 Haushalte mit Strom versorgen können“, sagt Dr. Christian Dötsch, der den Bereich Energie am Fraunhofer UMSICHT leitet. Dazu wären etwa zwei Megawatt Leistung nötig. Als nächstes konkretes Ziel stehe daher zunächst die Entwicklung eines Stacks in der Größe von zwei Quadratmetern und einer Leistung von 100 kW auf der Agenda.

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Gezieltere Forschung soll den stotternden Energiewende-Motor antreiben http://www.cleanthinking.de/gezieltere-forschung-soll-den-stotternden-energiewende-motor-antreiben/ http://www.cleanthinking.de/gezieltere-forschung-soll-den-stotternden-energiewende-motor-antreiben/#comments Tue, 05 Mar 2013 09:15:06 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=34943 In Deutschland forschen derzeit mehr als 180 Hochschulen und 120 Forschungszentren und -institute an Themen der Energiewende. Bundesministerin Johanna Wanka hat heute in Berlin gemeinsam mit Vertretern der Wissenschaftsakademien eine Nationale Forschungsplattform Energiewende vorgestellt, mit der die einzelnen Forschungsaktivitäten in Zukunft gebündelt werden sollen. „Es geht darum“, so Bildungsministerin Johanna Wanka bei der Vorstellung, „bestehende Aktivitäten und neue Pläne zu bündeln, das Wissen allen zur Verfügung zu stellen und so neue Herausforderungen nicht nur rechtzeitig zu erkennen, sondern auch schnell […]

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In Deutschland forschen derzeit mehr als 180 Hochschulen und 120 Forschungszentren und -institute an Themen der Energiewende. Bundesministerin Johanna Wanka hat heute in Berlin gemeinsam mit Vertretern der Wissenschaftsakademien eine Nationale Forschungsplattform Energiewende vorgestellt, mit der die einzelnen Forschungsaktivitäten in Zukunft gebündelt werden sollen. „Es geht darum“, so Bildungsministerin Johanna Wanka bei der Vorstellung, „bestehende Aktivitäten und neue Pläne zu bündeln, das Wissen allen zur Verfügung zu stellen und so neue Herausforderungen nicht nur rechtzeitig zu erkennen, sondern auch schnell darauf zu reagieren.“

Energiewende Forschung BMBF WankaCleantech, Energiewende News / Berlin. „Alle Akteure, die wichtigsten Köpfe und besten Ideen gehören an einen Tisch“, so Ministerin Wanka gestern in Berlin. Erst in der vergangenen Woche hatte die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) darauf hingewiesen, dass die verschiedenen Initiativen der Förderung der Energieforschung sich teilweise überschneiden und der Dialog verbessert werden müsse.

Die Nationale Forschungsplattform besteht aus drei Teilen:

  • Die erste Initiative kommt aus der Wissenschaft selbst mit dem Projekt „Energiesysteme der Zukunft“. Hier wird das Wissen zu Energiethemen aufbereitet, Energieszenarien ausgearbeitet und neue Forschungsthemen identifiziert.
  • Die zweite Ebene der Plattform bildet das „Forschungsforum Energiewende“. In diesem Forum kommen unter Moderation und Koordination des BMBF gemeinsam mit dem Wirtschafts- und Umweltministerium alle Beteiligten der Energiewende mit der Forschung zusammen – also hochrangige Partner aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
  • Als dritte Säule entsteht ein Koordinierungskreis der großen Forschungseinrichtungen sowie der Vertreter der Hochschulen (Hochschulrektorenkonferenz, Deutsche Forschungsgemeinschaft). Ziel ist es, dass die Wissenschaft aus dem, was in den anderen Projekten erarbeitet wird, in eigener Verantwortung Schlüsse für ihre Schwerpunkte in der Energieforschung zieht.

Die Energieforschung hat bereits wichtige Erkenntnisse zum Gelingen der Energiewende beigetragen:

  • Die angewandte Forschung sorgt bei Windkrafträdern dafür, dass neue Anlagen sehr viel mehr Strom produzieren als Vorgängermodelle.
  • In der Materialforschung entwickeln Wissenschaftler mit Hilfe von Nanotechnologien neue Strukturen, die einen Durchbruch bei der Entwicklung leistungsfähiger und dabei sehr leichter Batterien versprechen.
  • Durch neueste Kraftwerkstechnologien kann es gelingen, die Effizienz und den Wirkungsgrad konventioneller Energieerzeugung weiter zu steigern.

Wie groß die Vielfalt und das Know-how in der Energieforschung in Deutschland ist, zeigt die Landkarte der Energieforschung, die von heute an auf der BMBF-Homepage abgerufen werden kann. Aus ihr geht hervor, welche außeruniversitären Forschungseinrichtungen und welche Hochschulen (also Universitäten und Fachhochschulen) in Deutschland zum Thema „Energie“ forschen. Ziel ist es, damit die Transparenz über die Akteure in der Forschung zu erhöhen und das Zusammenwirken in der Forschergemeinschaft zu befördern.

Weiterführend lesen Sie auch: Forschen für die Energiewende

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Erneuerbare Energien: Hamburger Cluster zeichnet Innovationen aus http://www.cleanthinking.de/erneuerbare-energien-hamburger-cluster-zeichnet-innovationen-aus/ http://www.cleanthinking.de/erneuerbare-energien-hamburger-cluster-zeichnet-innovationen-aus/#respond Tue, 05 Mar 2013 08:45:44 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=34934 Im Jahr 2030 soll bereits die Hälfte der Energieversorgung Deutschlands aus Erneuerbaren Energien stammen. Um dies zu erreichen, benötigt der Industriestandort Deutschland neben Beharrlichkeit beim Ausbau der Erneuerbaren Energien auch bahnbrechende Innovationen und Projekte. Das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) wird 2013 erneut Engagement von Personen und Unternehmen in der Erneuerbare Energien Branche würdigen. EEHH wird 2013 in vier Kategorien den German Renewables Award verleihen. Diese lauten: Produktinnovation des Jahres, Projekt des Jahres, Dissertation des Jahres und Lebenswerk. Cleantech, Erneuerbare […]

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Im Jahr 2030 soll bereits die Hälfte der Energieversorgung Deutschlands aus Erneuerbaren Energien stammen. Um dies zu erreichen, benötigt der Industriestandort Deutschland neben Beharrlichkeit beim Ausbau der Erneuerbaren Energien auch bahnbrechende Innovationen und Projekte. Das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) wird 2013 erneut Engagement von Personen und Unternehmen in der Erneuerbare Energien Branche würdigen. EEHH wird 2013 in vier Kategorien den German Renewables Award verleihen. Diese lauten: Produktinnovation des Jahres, Projekt des Jahres, Dissertation des Jahres und Lebenswerk.

Preisträger des German Renewables Award 2012: Sönke Horn, Christina Rullán Lemke, Jan Weinberg, Ansgar Lieberei, Dr. Klaus Rave

Preisträger des German Renewables Award 2012: Sönke Horn, Christina Rullán Lemke, Jan Weinberg, Ansgar Lieberei, Dr. Klaus Rave

Cleantech, Erneuerbare Energien / Hamburg. EEHH-Geschäftsführer Jan Rispens: „Der Wandel des Energiesystems ist eine enorme Herausforderung. Um diese zu bewältigen, brauchen wir Innovationen, neben der Anlagentechnik vor allem in Bereichen wie Speicher und Stromnetze und anderen systemorientierten Lösungen. Mit dem German Renewables Award wollen wir als EEHH-Cluster Unternehmen und junge Wissenschaftler auszeichnen, die mit ihren Produkten, Projekten oder Forschungsarbeiten Grundlagen für die weitere Energiewende schaffen.“

Preisträger in den Kategorien Produktinnovation des Jahres, Projekt des Jahres und Lebenswerk erhalten eine hochwertige Trophäe und kostenlosen Eintritt zu allen Veranstaltungen des EEHH-Clusters. Der Gewinner für die beste Dissertation bekommt zusätzlich ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Die Nominierung erfolgt durch die Unternehmen oder durch Studenten bzw. Absolventen selbst. Für die Kategorie Lebenswerk können Personen vorgeschlagen werden. Die Auswahl der Preisträger übernimmt eine hochkarätig besetzte Jury, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft und Wissenschaft.

Verleihung des German Renewables Awards im November

Die Verleihung des German Renewables Awards am 14. November 2013 im EMPORIO Hamburg ist der Branchen- und Jahreshöhepunkt in Hamburg. Beider Premiere 2012 waren bereits über 200 Teilnehmer, vor allem aus den Führungsebenen von Unternehmen, zu Gast und würdigten die Leistungen der Preisträger. Die ausgezeichneten Arbeiten behandelten Themen wie „Analyse und Bewertung innovativer Speicherkonzepte für regenerativ erzeugten Überschussstrom“ oder „Entwicklung von Szenarien zur Stromversorgung von Hamburg auf Basis regenerativer Energien“.

Die Bewerbung läuft vom 15. April bis zum 15. Juni 2013 über die EEHH-Website. Die allgemeinen Teilnahmebedingungen mit allen Anforderungen in den einzelnen Preiskategorien stehen zum Download auf der Website zur Verfügung.

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Rösler ist Schirmherr des dena-Preises für Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe http://www.cleanthinking.de/roesler-ist-schirmherr-des-dena-preises-fur-energieeffizienz-in-industrie-und-gewerbe/ http://www.cleanthinking.de/roesler-ist-schirmherr-des-dena-preises-fur-energieeffizienz-in-industrie-und-gewerbe/#respond Tue, 05 Mar 2013 08:15:06 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=34930 Der Gebäudedienstleister Imtech, der grüne Mischkonzern Siemens und die DZ Bank sind Premium-Partner des Enegery Efficiency Award 2013, der unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler mit 30.000 Euro dotiert ist. Gesucht werden vorbildliche Energieeffizienzprojekte in Industrie und Gewerbe. Die Deutsche Energie-Agentur dena organisiert den Wettbewerb und schließt die Bewerbungsfrist am 30. Juni. Cleantech, Energieeffizienz News / Berlin. Energieeffizienz ist derzeit unter dem Motto „Die Energieeffizienz ist ein großer Hebel der Energiewende, aber wird kaum beachtet“ (siehe Grafik links) in vielen […]

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Der Gebäudedienstleister Imtech, der grüne Mischkonzern Siemens und die DZ Bank sind Premium-Partner des Enegery Efficiency Award 2013, der unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler mit 30.000 Euro dotiert ist. Gesucht werden vorbildliche Energieeffizienzprojekte in Industrie und Gewerbe. Die Deutsche Energie-Agentur dena organisiert den Wettbewerb und schließt die Bewerbungsfrist am 30. Juni.

Energieeffizienzpotenziale in Gewerbe und Industrie denaCleantech, Energieeffizienz News / Berlin. Energieeffizienz ist derzeit unter dem Motto „Die Energieeffizienz ist ein großer Hebel der Energiewende, aber wird kaum beachtet“ (siehe Grafik links) in vielen Mündern – doch oft sind diese Aussagen nicht mehr als Lippenbekenntnisse. Eine Einrichtung, die seit Jahren handelt, ist die dena mit ihrer Initiative EnergieEffizienz, die jetzt auch den Energy Efficiency Award 2013 auslobt. Die Initiative EnergieEffizienz ist eine Kampagne der dena und wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Der – wie der Name bereits andeutet – international ausgeschriebene Wettbewerb steht für Projekte von Unternehmen jeder Größe und Branche offen – gerade auch für kleine und mittlere Betriebe. Voraussetzung ist, dass die Unternehmen erfolgreich Projekte zur Steigerung der Energieeffizienz im eigenen Betrieb durchgeführt haben. Die Bewertung und Auszeichnung erfolgt durch eine Jury mit Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien.

Bekanntgabe der Gewinner des Energy Efficiency Award im September

Erstmalig wird in diesem Jahr im September eine Liste von bis zu 15 Projekten veröffentlicht, die für den Energy Efficiency Award 2013 nominiert sind. Die Bekanntgabe der Preisträger und die Preisverleihung finden im November 2013 auf dem dena-Energieeffizienzkongress statt.

Sieger des vergangenen Jahres war die Firma HARTING. Der Hersteller von Verbindungstechnik wurde für seine ganzheitliche Unternehmensstrategie zur systematischen Senkung des Energieverbrauchs geehrt. Der zweite Preis des Energy Efficiency Awards 2012 ging an das Einzelhandelsunternehmen famila-Handelsmarkt Kiel für den Bau eines energieeffizienten Einkaufszentrums. Der Messtechnikanbieter Endress+Hauser Conducta erhielt den dritten Preis für die konsequente energetische Optimierung seiner Unternehmenszentrale in Gerlingen.

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Eine Stunde für den Schutz der Erde http://www.cleanthinking.de/eine-stunde-fur-den-schutz-der-erde/ http://www.cleanthinking.de/eine-stunde-fur-den-schutz-der-erde/#respond Mon, 25 Feb 2013 09:35:56 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=34832 Es ist die wohl größte Freiwilligenaktion des Planeten: Am 23. März werden im Rahmen der WWF Earth Hour wieder Millionen Menschen rund um den Globus von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr die Lichter ausschalten und so ein Zeichen für mehr Umwelt- und Klimaschutz setzen. Parallel dazu hüllen mehrere Tausend Städte ihre wichtigsten Denkmäler in Dunkelheit. In Deutschland, wo die Aktion unter dem Motto „JA zur Energiewende“ steht, haben nach Angaben des WWF Ende Februar bereits über 90 Städte und Gemeinden […]

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Es ist die wohl größte Freiwilligenaktion des Planeten: Am 23. März werden im Rahmen der WWF Earth Hour wieder Millionen Menschen rund um den Globus von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr die Lichter ausschalten und so ein Zeichen für mehr Umwelt- und Klimaschutz setzen. Parallel dazu hüllen mehrere Tausend Städte ihre wichtigsten Denkmäler in Dunkelheit. In Deutschland, wo die Aktion unter dem Motto „JA zur Energiewende“ steht, haben nach Angaben des WWF Ende Februar bereits über 90 Städte und Gemeinden ihre Teilnahme zugesagt. Privatpersonen können sich ab sofort unter www.earthhour.wwf.de registrieren und sich mit Neuigkeiten sowie Anregungen für ihre persönliche Earth Hour versorgen lassen.

WWF Earth Hour 2013Cleantech News / Berlin. „Das Besondere an Earth Hour ist, dass jeder mitmachen und so ganz einfach für mehr Umwelt- und Klimaschutz eintreten kann“, sagt Antje Schuler, Kampagnenreferentin beim WWF Deutschland. „Das gilt speziell für die Energiewende in Deutschland. Sie braucht die Fürsprache vieler Menschen, damit die Politik nicht vor den Interessen der Industrie- und Atomlobby einknickt.“

Der Erfolg des Projekts entscheide nicht nur über eine umweltverträgliche Energieversorgung in Deutschland, sondern sei auch für ein weltweites Umdenken von Bedeutung: „Die Welt verfolgt die ‚German Energiewende‘. Wenn wir den Umschwung auf erneuerbare Energien schaffen, werden andere Länder folgen“, beschreibt Antje Schuler die Wichtigkeit des Projekts.

Die WWF Earth Hour findet dieses Jahr bereits zum siebten Mal statt. Was 2007 in Sydney begann, weitete sich schnell zu einem globalen Ereignis aus. Ein Jahr später nahmen bereits geschätzte 50 bis 100 Millionen Menschen in 35 Ländern teil, um dem Umwelt- und Klimaschutz ihre Stimme zu geben. Für 2009 wurde anhand registrierter Teilnehmer, Umfragen und des Rückgangs des Energieverbrauchs ermittelt, dass weltweit mehrere hundert Millionen Menschen teilgenommen hatten.

Mit Berlin, Hamburg und Bonn waren im selben Jahr erstmals deutsche Städte bei dem internationalen Event dabei. An der letzten Earth Hour in 2012 nahmen 6.525 Städte in 150 Ländern teil. Rund um den Globus gingen die Lichter weltberühmter Gebäude aus – darunter zum Beispiel Big Ben in London oder die Christusstatue in Rio de Janeiro.

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Gebäude.Energie.Technik zeigt Wege zum energieeffizienten Gebäude http://www.cleanthinking.de/gebaeude-energie-technik-zeigt-wege-zum-energieeffizienten-gebaeude/ http://www.cleanthinking.de/gebaeude-energie-technik-zeigt-wege-zum-energieeffizienten-gebaeude/#respond Fri, 22 Feb 2013 07:00:46 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=31274 Wer energiesparend baut oder saniert, steigert seine Lebensqualität. Das Ergebnis: Wohnkomfort mit Wohlfühlgarantie statt kalte Wände, gedämmte Fassaden mit frischer Farbe statt bröckelnder Putz, klimafreundliche Heizungen statt hohe Kohlendioxidemissionen. Bereits zum sechsten Mal zeigt die Messe Gebäude.Energie.Technik (GETEC) vom 12. bis 14. April 2013 in der Messe Freiburg, wie sich der Weg dorthin am besten planen lässt. CleanTech & Konferenz News/ Freiburg. Die GETEC ist die führende Messe für private und gewerbliche Bauherren, Immobilienbesitzer und Bauträger sowie Architekten, Planer, Fachhandwerker […]

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Wer energiesparend baut oder saniert, steigert seine Lebensqualität. Das Ergebnis: Wohnkomfort mit Wohlfühlgarantie statt kalte Wände, gedämmte Fassaden mit frischer Farbe statt bröckelnder Putz, klimafreundliche Heizungen statt hohe Kohlendioxidemissionen. Bereits zum sechsten Mal zeigt die Messe Gebäude.Energie.Technik (GETEC) vom 12. bis 14. April 2013 in der Messe Freiburg, wie sich der Weg dorthin am besten planen lässt.

CleanTech & Konferenz News/ Freiburg. Die GETEC ist die führende Messe für private und gewerbliche Bauherren, Immobilienbesitzer und Bauträger sowie Architekten, Planer, Fachhandwerker und Energieberater im Südwesten. Produkte und Dienstleistungen für effizientes Modernisieren, Sanieren und Bauen sowie erneuerbare Energien stehen im Mittelpunkt. Bei Fachvorträgen, Seminaren, Messerundgängen und Energieberatungen können sich die Besucher umfassend informieren. Finanziell sind energieeffiziente Gebäude derzeit attraktiver denn je. Sie sind unterm Strich als weiterhin hohe Energiekosten in Kauf zu nehmen. Darüber hinaus werden gesetzliche Vorschiften rund um das Bauen und Sanieren im Rahmen der Energieeinsparverordnung (EnEV) weiter verschärft werden.

Herzstück der Messe: „Marktplatz Energieberatung“

Für private und gewerbliche Bauherren, die zum Beispiel ein Neubau- oder Sanierungsprojekt angehen wollen, wird der „Marktplatz Energieberatung“ eine zentrale Anlaufstelle bieten. In einer halbstündigen kostenfreien Erstberatung geben mehr als 40 Energieberater aus der Region individuelle Tipps zu konkreten Projekten. Anmeldungen für einen solchen Beratungstermin sind beispielsweise online möglich.

Fachvorträge und Seminare

Im für Messebesucher kostenfreien Rahmenprogramm werden Fachvorträge und praxisnahe Seminare angeboten, die jeweils die drei großen Themen- und Ausstellungsbereiche der Messe – Gebäudehülle, Heiz- und Anlagentechnik sowie regenerative Energien – widerspiegeln. Besucher können sich aus den kompakten 45-minütigen moderierten Fachvorträgen das für sie passende Thema auswählen. In den 1,5-stündigen vertiefenden Bauherren- und Nutzerseminaren stellen die Referenten das jeweilige Thema umfassend und praxisgerecht dar.

Geführte Messerundgänge

Passend zum Vortragsprogramm bietet die GETEC themenspezifische geführte Rundgänge und Fachgespräche mit qualifizierten Energieberatern an. Was in den Fachvorträgen zuvor gehört und erfahren wurde, kann an funktionsfähigen Exponaten und Schnittmodellen im wahrsten Sinne des Wortes „begriffen“ werden. Die Referenten der Vorträge sind bei diesen Rundgängen anwesend und stehen für Fragen bereit.

 

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Deutsch-französische Kooperationsbörse für Unternehmen

Erstmals veranstalten das Enterprise Europe Network und die Außenwirtschaft der IHK Südlicher Oberrhein gemeinsam mit der Chambre de Commerce et d’Industrie de Région ALSACE eine deutsch-französische Kooperationsbörse im Rahmen der GETEC. Sie richtet sich an Unternehmen aus Baden-Württemberg, dem Elsass und der Nordwestschweiz, die in den Bereichen energieeffiziente und ökologische Baukomponenten, regenerative Energien, Heizungs- und Anlagentechnik und Energiedienstleistungen tätig sind.

Erstmalige Kooperation mit Kongress „Energieautonome Kommunen“

Die GETEC kooperiert erstmals mit dem Kongress „Energieautonome Kommunen”, der vom 10. bis 12. April 2013 in Freiburg stattfindet. Angeboten wird ein geführter Fachbesucherrundgang für Kommunalvertreter. Der Rundgang ist konkret auf kommunale Fragestellungen und Belange konzipiert und wird von einem Energieexperten geführt. Anlaufstationen sind Aussteller speziell zu Themen wie Kraft-Wärme-Kopplung, PV-Großanlagen, Eigenstromversorgung/Speicherung, Energiemanagement oder Biomasse-Heizanlagen/Nahwärmenetze.

Weiterführende Informationen zum Programm, den Eintrittpreisen, Austellern und Ansprechpartnern sind unter GETEC-Freiburg.de zu finden.

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RENEX South America neue Veranstaltung im Portfolio der Deutschen Messe http://www.cleanthinking.de/renex-south-america-neue-veranstaltung-im-portfolio-der-deutschen-messe/ http://www.cleanthinking.de/renex-south-america-neue-veranstaltung-im-portfolio-der-deutschen-messe/#respond Wed, 20 Feb 2013 09:00:58 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=34295 Die Energiewende und Erneuerbare Energien sind Themen, die nicht nur für die Bundesrepublik Deutschland von Interesse sind. Beispielsweise Südamerika scheint ein markt zu sein, den es sich zu bearbeiten lohnt: Die brasilianische Regierung plant bis 2020 ein Investitionsprogramm von rund 63 Milliarde US-Dollar zum Ausbau der erneuerbaren Energien. Die Nachfrage nach internationalen Produkten und Knowhow sei daher spürbar gestiegen. Eine neue Messe in Brasilien – veranstaltet von der Deutschen Messe – soll daher eine Präsentationsplattform für internationale Unternehmen schaffen. CleanTech & […]

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Die Energiewende und Erneuerbare Energien sind Themen, die nicht nur für die Bundesrepublik Deutschland von Interesse sind. Beispielsweise Südamerika scheint ein markt zu sein, den es sich zu bearbeiten lohnt: Die brasilianische Regierung plant bis 2020 ein Investitionsprogramm von rund 63 Milliarde US-Dollar zum Ausbau der erneuerbaren Energien. Die Nachfrage nach internationalen Produkten und Knowhow sei daher spürbar gestiegen. Eine neue Messe in Brasilien – veranstaltet von der Deutschen Messe – soll daher eine Präsentationsplattform für internationale Unternehmen schaffen.

Deutsche Messe kŸndigt RENEX South America 2013 an / Neue Messe fŸr erneuerbare Energien in Porto Alegre

obs / Deutsche Messe AG Hannover

CleanTech & Messe News/ Hannover, Brasilien. Die Deutsche Messe erweitert ihr Veranstaltungsportfolio in Brasilien und richtet erstmals die RENEX South America vom 27. bis 29. November 2013 aus. RENEX steht für Renewable Energy Exposition und zeigt auf dem FIERGS Exhibition & Convention Centre in Porto Alegre, Brasilien, Entwicklungen und Lösungen im Markt der erneuerbaren Energien.

„Mit der RENEX bauen wir unser Messeengagement in Südamerika und speziell in Brasilien weiter konsequent aus“, sagt Dr. Andreas Gruchow, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG. Das Potenzial für die Nutzung erneuerbarer Energien in Südamerika sei groß: Die brasilianische Regierung plant bis 2020 ein Investitionsprogramm von rund 63 Milliarde US-Dollar zum Ausbau der erneuerbaren Energien. Die Nachfrage nach internationalen Produkten und Knowhow sei daher spürbar gestiegen. Mit der RENEX South America soll daher der internationalen Industrie eine Plattform geboten werden, um Technologien und Lösungen präsentieren zu können.

Wachstumstarke Themen

Die Veranstaltung umfasst die wachstumsstarken Themen Windenergie sowie Solarthermie- und Photovoltaiksysteme. Außerdem werden Lösungen für die Aufbereitung und Nutzung von Biomasse, Biogas sowie Biokraftstoffen präsentiert. Auch die Sicherheit der Energieversorgung Brasiliens stellt die Behörden in Südamerikas größtem Flächenstaat vor große Herausforderungen. Hier eröffnen sich dezentralen Erzeugungs- und Versorgungskonzepten mit erneuerbaren Energien hervorragende Absatzchancen. Vorgestellt werden deshalb neben netzgekoppelten auch netzunabhängige Lösungen für erneuerbare Energien.

Partner der RENEX South America sind der brasilianische Windenergieverband Abeolica, die Behörde für Entwicklung und Investitionen des Bundeslandes Rio Grande do Sul (AGDI) sowie der deutsche Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE). Die jährliche Veranstaltung wird von Hannover Fairs Sulamérica, eine Tochter der Deutschen Messe AG, Hannover, ausgerichtet. Für die Deutsche Messe ist Brasilien ein wichtiger Handelsplatz. Deshalb engagiert sie sich bereits in diesem Wachstumsmarkt und richtet neben der CeBIT-Tochter BITS, ebenfalls in Porto Alegre, die CeMAT South America und ab November auch die MDA South America in São Paolo aus.

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Fachforum „Biogene Abfälle und Reststoffe“ in Hamburg http://www.cleanthinking.de/fachforum-biogene-abfalle-und-reststoffe-in-hamburg/ http://www.cleanthinking.de/fachforum-biogene-abfalle-und-reststoffe-in-hamburg/#respond Fri, 15 Feb 2013 13:26:52 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=34412 Welche Potenziale stecken in biogenen Reststoffen? Können neue Technologien bisher unbekannte Energieströme zum Fließen bringen? Wie können Unternehmen biogene Abfälle aus Haushalt und Industrie gewinnbringend verwerten, welche Potentiale gibt es? Mit diesen und anderen Fragen wird sich eine im Ende Februar stattfindende Veranstaltung in Hamburg beschäftigen. CleanTech & Kongferenz News / Hamburg. Im Februar 2013 veranstalten das BioRes-Netzwerk des Technologiezentrums ttz Bremerhaven und der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) das Forum „Biogene Abfälle und Reststoffe“ in Hamburg. Die Veranstaltung mit […]

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Welche Potenziale stecken in biogenen Reststoffen? Können neue Technologien bisher unbekannte Energieströme zum Fließen bringen? Wie können Unternehmen biogene Abfälle aus Haushalt und Industrie gewinnbringend verwerten, welche Potentiale gibt es? Mit diesen und anderen Fragen wird sich eine im Ende Februar stattfindende Veranstaltung in Hamburg beschäftigen.

Forum Biogene ReststoffeCleanTech & Kongferenz News / Hamburg. Im Februar 2013 veranstalten das BioRes-Netzwerk des Technologiezentrums ttz Bremerhaven und der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) das Forum „Biogene Abfälle und Reststoffe“ in Hamburg. Die Veranstaltung mit dem Motto „Potenziale erkennen – verwerten – nutzen“ zeigt Trends und Lösungsansätze zur effizienten Verwertung von Reststoffen.

Aktuelle Fragen der Branche

Elf Experten referieren und diskutieren am 28. Februar 2012 im Rahmen des Forums „Biogene Abfälle und Reststoffe“ in Hamburg über aktuelle Fragen der Branche. Das Forum steht unter dem Motto „Potenziale erkennen – verwerten – nutzen„.
Nach einer Begrüßungsveranstaltung am Abend des 27. Februars in Hamburgs Speicherstadt referieren am folgenden Tag Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Aktuelle Trends wie die Hydrothermale Karbonisierung und neue Lösungsansätze zur effizienten Reststoffverwertung sind dabei ebenso Thema wie politische und rechtliche Rahmenbedingungen, die es zu beachten gilt.

Weitere Informationen zu Programm, Referenten und Anmeldung finden Sie hier.

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Kabelhersteller Leoni AG plant 5 Milliarden Umsatz bis 2016 http://www.cleanthinking.de/kabelhersteller-leoni-ag-plant-5-milliarden-umsatz-bis-2016/ http://www.cleanthinking.de/kabelhersteller-leoni-ag-plant-5-milliarden-umsatz-bis-2016/#respond Wed, 13 Feb 2013 08:25:20 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=34219 Der Cleantech-orientierte Kabelhersteller Leoni aus Nürnberg hat im vergangenen Geschäftsjahr 2012 richtig kräftig verdient. Wie das Unternehmen mitteilte, schaffte der Anbieter von Kabeln und Kabelsystemen einen Umsatzrekord in Höhe von 3,8 Milliarden Euro. Somit übertraf Leoni auch die Erwartungen von bis zu 3,75 Milliarden Euro maßgeblich. Beim EBIT erreichte Leoni 236 Mio. Euro und wiederholte das gute Ergebnis des Vorjahres. Cleantech und Effizienz Magazin / Nürnberg. Seinen Rekord einstellen konnte Leoni beim Konzernüberschuss: Unter dem Strich blieb im abgelaufenen Geschäftsjahr […]

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Der Cleantech-orientierte Kabelhersteller Leoni aus Nürnberg hat im vergangenen Geschäftsjahr 2012 richtig kräftig verdient. Wie das Unternehmen mitteilte, schaffte der Anbieter von Kabeln und Kabelsystemen einen Umsatzrekord in Höhe von 3,8 Milliarden Euro. Somit übertraf Leoni auch die Erwartungen von bis zu 3,75 Milliarden Euro maßgeblich. Beim EBIT erreichte Leoni 236 Mio. Euro und wiederholte das gute Ergebnis des Vorjahres.

Querschnitt eines mehrpaarigen Instrumentationskabels

Cleantech und Effizienz Magazin / Nürnberg. Seinen Rekord einstellen konnte Leoni beim Konzernüberschuss: Unter dem Strich blieb im abgelaufenen Geschäftsjahr mit 156 Mio. Euro genau so viel Gewinn übrig wie im Vorjahr (2011: 156 Mio. Euro). Des Weiteren hat das Unternehmen laut vorläufigen Berechnungen einen Free Cashflow von mehr als 60 Mio. Euro verbucht und damit seine avisierte Spanne (50 bis 80 Mio. Euro) erreicht.

Im Rahmen einer Pressemitteilung bestätigte das Unternehmen außerdem seine mittelfristigen Wachstumsziele. Leoni gibt angesichts des frühen Zeitpunkts und der teilweise schwer vorhersehbaren kurzfristigen Marktentwicklungen zunächst eine konservative Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr ab: Das Unternehmen geht davon aus, 2013 einen Konzernumsatz von ca. 3,7 Mrd. Euro zu erzielen.

Mittelfristig will Leoni 5 Milliarden Umsatz

Für 2016 wurde bereits vor mehr als einem Jahr ein Umsatz von 5 Mrd. Euro in Aussicht gestellt. „Wir untermauern diese Mittelfristprognose aufgrund neu gewonnener Projekte der Bordnetz-Division, insbesondere in den BRIC-Staaten“, sagt Dr. Klaus Probst, Vorstandsvorsitzender der Leoni AG. „Bereits für 2014 erwarten wir einen beträchtlichen Umsatzzuwachs.“ Eine umfassende Berichterstattung wird mit der Vorlage der endgültigen Geschäftszahlen 2012 im Rahmen der Bilanzpressekonferenz am 20. März 2013 sowie der Analysten- und Investorenkonferenz am 21. März 2013 erfolgen.

Lesen Sie auch: Leoni AG zeigt Solarthermie-Kabel auf Hannover Messe 2012

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Clean ist das neue High! http://www.cleanthinking.de/clean-ist-das-neue-high/ http://www.cleanthinking.de/clean-ist-das-neue-high/#respond Tue, 12 Feb 2013 15:06:45 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=34173 Die Venture Lounge ist eine Veranstaltung, die junge Gründer gezielt mit Gebern von Venture Capital zusammen bringt, die Lust auf neue Ideen haben und mit Risikokapital für Rückenwind sorgen. Im Rahmen der Veranstaltung erhalten acht ausgewählte Unternehmer die Möglichkeit, ihren Business Case den anwesenden Investoren vorzustellen. Einer 8-minütigen Präsentation folgt eine kurze Fragerunde. Im Anschluss an die Präsentationen haben die Teilnehmer die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre Einzelgespräche zu führen. Am 19. Februar wird die Venture Lounge in Bonn stattfinden – über […]

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Die Venture Lounge ist eine Veranstaltung, die junge Gründer gezielt mit Gebern von Venture Capital zusammen bringt, die Lust auf neue Ideen haben und mit Risikokapital für Rückenwind sorgen. Im Rahmen der Veranstaltung erhalten acht ausgewählte Unternehmer die Möglichkeit, ihren Business Case den anwesenden Investoren vorzustellen. Einer 8-minütigen Präsentation folgt eine kurze Fragerunde. Im Anschluss an die Präsentationen haben die Teilnehmer die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre Einzelgespräche zu führen. Am 19. Februar wird die Venture Lounge in Bonn stattfinden – über das Jahr verteilt auch in anderen Städten. CleanThinking.de verlost Karten für die Auftaktveranstaltung 2013.

Venture LoungeCleanTech & Konferenz News/ Bonn. Am 19. Februar findet in Bonn die Venture Lounge „Hightech, Cleantech & Software“ statt. Die Bewerbungsphase für die Präsentationsplätze wurde Anfang Februar abgeschlossen. Die Auswahl viel auf acht sehr unterschiedliche junge Unternehmen. Doch die Veranstalter CatCap, Neuhaus Partners, Shortcut Ventures sowie der High-Tech Gründerfonds lädt nicht nur junge und innovative Unternehmen, sondern auch aktive Investoren zur Venture Lounge ein.

Was geboten wird

Neben Präsentationen der innovativen Unternehmen wird es eine Keynote von Daniel Attallah, Gründer und Geschäftsführer des Online-Fotoservices Pixum, geben. Attallah verkaufte Pixum für eine siebenstellige Summe an CeWeColor. Gleichzeitig ist er selbst als Investor tätig und auf der Suche nach innovativen Konzepten. In seiner Keynote „Founders 8 – Golden Rules for Startup Founders“ berichtet Attallah von seinen Erfahrungen als Gründer und Unternehmer. Der High-Tech Gründerfonds und Sponsor Osborne Clarke ergänzen die Veranstaltung mit informativen Fachvorträgen. Darüber hinaus wird CatCap einen Ausblick auf die M&A Trends 2013 geben.

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Bewerber und Auserwählte

Mit über 25 Bewerbungen, die sich allesamt durch innovative Ideen und hochklassige Konzepte auszeichneten, fiel die Entscheidung auf acht verschiedene Unternehmen. Die Auswahl fiel im Bereich CleanTech auf die folgenden drei Unternehmen:

  • tamyca GmbH: Anbieter einer App zum Peer to Peer Carsharing, Privatpersonen können über die Smartphone-App ihr Auto an andere Privatpersonen vermieten.
  • Task9 GmbH: Anbieter innovativer Technologien zur Optimierung der Energieeffizienz zu Hause und in der Produktion.
  • VELOGICAL engineering GmbH i.G.: Entwickler und Vermarkter von Spezialprodukten im Fahrradbau mit Schwerpunkt auf effizienten eAntriebslösungen.

Dass die Teilnahme an der Venture Lounge ein Meilenstein für StartUps sein kann, beweist nicht nur Pixum, sondern auch Trivago. Der Venture-Lounge-Alumnus wurde im Dezember 2012 von Expedia übernommen.

Interessiert an jungen Unternehmen der Bereiche Hightech, Cleantech und Software? Die CleanThinking.de-Redaktion verlost Freikarten für die Veranstaltung am 19. Februar 2013 in Bonn. Einfach eine Mail mit dem Betreff Venture Lounge und vollständigem Namen an verlosung@cleanthinking.de senden. Viel Glück!

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Neue App für mehr Energieeffizienz im Haushalt http://www.cleanthinking.de/neue-app-fur-mehr-energieeffizienz-im-haushalt/ http://www.cleanthinking.de/neue-app-fur-mehr-energieeffizienz-im-haushalt/#respond Tue, 12 Feb 2013 07:00:33 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=34123 Die Stadtwerke Heidelberg Energie GmbH, das Stadtwerkenetzwerk Trianel und die Universität Stuttgart kooperieren in den kommenden drei Jahren im Forschungsvorhaben „Strom intelligent nutzen – Webportale für Smart Meter und Smart Home.“ Der Kooperationsvertrag wurde jetzt im Rahmen der E-world unterzeichnet. Die Forschungen in der Heidelberger Bahnstadt sollen untersuchen, ob und wie sich der Stromverbrauch ändert, wenn die Nutzer ihren Stromverbrauch jederzeit überprüfen können und gleichzeitig Handlungsempfehlungen zur Energieeffizienz erhalten. Aachen/Essen/Heidelberg/Stuttgart. „Im Rahmen des Forschungsprojekts werden die Mitarbeiter von ZIRIUS ein […]

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Die Stadtwerke Heidelberg Energie GmbH, das Stadtwerkenetzwerk Trianel und die Universität Stuttgart kooperieren in den kommenden drei Jahren im Forschungsvorhaben „Strom intelligent nutzen – Webportale für Smart Meter und Smart Home.“ Der Kooperationsvertrag wurde jetzt im Rahmen der E-world unterzeichnet. Die Forschungen in der Heidelberger Bahnstadt sollen untersuchen, ob und wie sich der Stromverbrauch ändert, wenn die Nutzer ihren Stromverbrauch jederzeit überprüfen können und gleichzeitig Handlungsempfehlungen zur Energieeffizienz erhalten.

Weitere Informationen zum Thema Smart Home gibt es in unserem Themenspecial

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Aachen/Essen/Heidelberg/Stuttgart. „Im Rahmen des Forschungsprojekts werden die Mitarbeiter von ZIRIUS ein Webportal und eine Smartphone-App entwickeln“, führt Dr. Birgit Mack, Projektleiterin bei ZIRIUS, in das Projekt ein. Dank der von Trianel zur Verfügung gestellten Smart-Metering- und Net.home-Technologie wird der tatsächliche Stromverbrauch der beteiligten Haushalte im neu entstehenden Passivhaus-Stadtteil Heidelberg-Bahnstadt ermittelt. Über das Webportal und die Smartphone-App wird der Stromverbrauch für die Bewohner übersichtlich visualisiert und mit haushaltsbezogenen Informationen und Handlungsempfehlungen verknüpft. So erhalten die Nutzer Hinweise, wie sie in ihren Haushalten Strom sparen können.

Eine Variante des Webportals stellt zusätzlich für mehrere elektrische Geräte den gerätespezifischen Stromverbrauch dar, der über ein Smart-Home-Gerät gemessen und übermittelt wird und zeigt damit Effizienzpotentiale auf. Das Smart-Home-Gerät ermöglicht den Nutzern auch die Steuerung ihrer elektrischen Geräte. So kann beispielsweise in der Nacht die Stand-By-Funktion automatisch ausgeschaltet werden oder die Waschmaschine zu einer bestimmten Zeit angeschaltet werden. „Die Webportale sollen bei den Bewohnern spielerisches Interesse am Thema Stromverbrauch wecken und die ganze Familie einbeziehen“, ergänzt Dr. Birgit Mack, Projektleiterin bei ZIRIUS.

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Energieeffizienz im Haushalt APP„Aufgabe der Stadtwerke Heidelberg ist es, 150 Haushalte für das Projekt zu begeistern und sie im Projektverlauf zu begleiten“, erläutert Michael Teigeler, Geschäftsführer der Stadtwerke Heidelberg Energie. Heidelberg-Bahnstadt ist eines der größten Smart-Metering-Modellprojekte in Deutschland und damit ein gutes Untersuchungsfeld, um Applikationen für Anwender zu entwickeln. „Bereits seit 2012 statten die Stadtwerke Heidelberg in Kooperation mit Trianel die Bahnstadt mit intelligenten Zählern der neuesten Generation aus“, ergänzt Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung der Trianel GmbH. Aufgabe von Trianel wird sein, die Schnittstellen von Smart Metering und Smart Home zum Webportal bereitzustellen und gemeinsam mit ZIRIUS an der Gestaltung der Datenflüsse zu arbeiten.

150 teilnehmende Haushalte, dreijähriges Projekt

Im Rahmen des auf drei Jahre angelegten Projekts werden die 150 teilnehmenden Haushalte in zwei Gruppen unterteilt. „Wir werden 75 Haushalte mit fernwirksamen Steckdosen, Sensoren und mit einer Technik ausgestatten, die es ermöglicht, dass die Kühlschränke, Waschmaschinen oder die Beleuchtung automatisch zu bestimmten Zeiten ein- oder ausgeschaltet werden können“, erläutert Michael Teigeler. Die Kontrollgruppe hat keine steuerbaren Haushaltsgeräte. Es wird untersucht, wie sich die Nutzung der unterschiedlichen Portale auf den Stromverbrauch der Haushalte und auf ihr Wissen über Energie- und Klimafragen, ihre Einstellungen und ihr Verhalten auswirkt. „Außerdem werden in der Studie auch die Erfahrungen der Nutzer mit den Webportalen ausgewertet und ihre Optimierungsvorschläge aufgenommen“, ergänzt Dr. Birgit Mack.

„Wir hoffen, mit den Ergebnissen der Feldstudie ermitteln zu können, ob und wie sich die Energieeffizienzbilanz im Endkundenbereich verändert, und wo die Interessen der Anwender liegen“, so Teigeler. Der Ausbau des Smart Meterings ist ein Baustein der Energiekonzeption 2020, mit der die Stadtwerke Heidelberg die Energiewende in der Region voranbringen.

„Das Projekt passt prima zu unserem Ökostrom-Produkt ,heidelberg KLIMA‘. Denn mit diesem Produkt belohnen wir Kunden mit einer Einsparprämie, wenn sie es schaffen, ihren Verbrauch um 15 Prozent zu reduzieren“, ergänzt Teigeler. „Die Beteiligung an dem Forschungsprojekt ermöglicht es uns, den Bedarf der Kunden besser kennenzulernen und unsere Produktentwicklung zu optimieren. Wir freuen uns daher sehr über die Kooperationen der drei Partner, die ganz unterschiedliche Kompetenzen gewinnbringend zusammenführen.“

Das Forschungsvorhaben im Rahmen der Helmholtz-Allianz Energy-Trans wird vom Zentrum für interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung an der Universität Stuttgart (ZIRIUS) geleitet.

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Photon Energy Investments: Anleihe verspricht acht Prozent Rendite http://www.cleanthinking.de/photon-energy-investments-anleihe-verspricht-acht-prozent-rendite/ http://www.cleanthinking.de/photon-energy-investments-anleihe-verspricht-acht-prozent-rendite/#respond Mon, 11 Feb 2013 19:35:47 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=34093 Der Betreiber von Solarkraftwerken Photon Energy Investments plant die Begebung einer Anleihe mit einem Emissionsvolumen von bis zu 40 Mio. EUR. Die Anleihe ist mit einem attraktiven Kupon von 8% mit quartalsweiser Auszahlung ausgestattet. Beginn der Zeichnungsfrist ist am 25. Februar 2013, die Erstnotiz im Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse ist für den 12. März 2013 geplant. Die Mittel aus der Anleihe werden risikobewusst, international diversifiziert und profitabel in die Erweiterung des bestehenden Portfolios von Solarkraftwerken investiert. Cleantech und Energie […]

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Der Betreiber von Solarkraftwerken Photon Energy Investments plant die Begebung einer Anleihe mit einem Emissionsvolumen von bis zu 40 Mio. EUR. Die Anleihe ist mit einem attraktiven Kupon von 8% mit quartalsweiser Auszahlung ausgestattet. Beginn der Zeichnungsfrist ist am 25. Februar 2013, die Erstnotiz im Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse ist für den 12. März 2013 geplant. Die Mittel aus der Anleihe werden risikobewusst, international diversifiziert und profitabel in die Erweiterung des bestehenden Portfolios von Solarkraftwerken investiert.

Clean Energy Photon Energy InvestmentsCleantech und Energie Magazin / Niederlande. Die Photon Energy Investments N.V. gab jetzt die Details für ihre geplante Emission einer Mittelstandsanleihe im Volumen von bis zu 40 Mio. EUR bekannt. Die Anleihe ist mit einem Kupon von 8% ausgestattet und hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Aufgrund der regelmäßigen und planbaren Cashflows ausschließlich aus dem Betrieb der Solaranlagen hat sich die Gesellschaft zudem als Bonus für Investoren zu einer vierteljährlichen Zinszahlung entschieden. Für Zeichner bedeutet dies bei Wiederanlage der Zinsen eine verbesserte Effektivverzinsung über 8%. Gezeichnet werden kann die Anleihe (WKN A1HELE) mit einer Stückelung von 1.000 EUR ab dem 25. Februar 2013. Die Erstnotiz im Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse ist für den 12. März 2013 vorgesehen.

Details zur Anleihe

  • Art des Wertpapiers: Inhaber-Teilschuldverschreibung
  • Volumen: bis zu EUR 40 Mio. 
  • Verzinsung: 8,00% p.a.
  • Zinszahlungen: Quartalsweise 
  • Laufzeit: 5 Jahre
  • Stückelung: EUR 1.000,- 
  • Covenants: Pari passu – Gleichrang gegenwärtiger und künftiger unbesicherter Forderungen, keine Gewinnausschüttungen an 100% Muttergesellschaft während der Laufzeit, Eigenkapitalquote soll immer mindestens 25% betragen*, Negativverpflichtung, Change of Control-Klausel, Cross Default, kein Cash Pooling mit Mutter- und Schwestergesellschaften
  • Rückzahlung: 100% des Nennbetrages
  • Beginn der Angebotsfrist: Vorauss. 25. Februar 2013
  • Geplante Erstnotiz: Vorauss. 12. März 2013
  • Marktsegment: Open Market, Börse Frankfurt
  • Credit Research: GBC Research, Independent Research
  • Rating: BB- (Creditreform)
  • ISIN DE000A1HELE2
  • WKN A1HELE

Vorsicht: Creditreform stuft Unternehmen mit BB- ein

Das Rating der Photon Energy Investments wurde durch die Creditreform Rating AG erstellt, die das Unternehmen mit BB- einstufte. Das öffentliche Angebot erfolgt in Deutschland, Österreich, Tschechien, der Slowakei und Polen. Interessierte Investoren können die Anleihe über angeschlossene Vertriebspartner zeichnen. Außerdem wird auf der Internetseite der Emittentin (www.photonenergyinvestments.com) ab Beginn der Zeichnungsfrist ein Zeichnungsantrag zur Verfügung stehen. Dort steht auch der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligte Wertpapierprospekt sowie umfangreiche, begleitende Informationen zum Download zur Verfügung. Begleitet wird die Eigenemission von der Conmit Wertpapierhandelsbank AG und lokalen Vertriebspartnern.

Mit den erwarteten Erlösen der Anleiheemission will die Photon Energy Investments ihr Bestandsportfolio von Solarkraftwerken in sorgfältig ausgewählten internationalen Wachstumsmärkten der Zukunft ausbauen. Erste Projekte sollen bereits im Jahr 2013 ins Portfolio übernommen werden, um die Ertragsbasis weiter auszubauen. Dafür verfügt die Gesellschaft über eine Projektpipeline von bis dato insgesamt 127 MWp, die sukzessive erweitert und gemäß klar definierter Investitionskriterien realisiert werden soll. Die Mittel der Anleihe sollen – entsprechend dem bereits erfolgreich etablierten Geschäftsmodell – insbesondere für die Vorfinanzierung neuer Solarkraftwerke eingesetzt werden. Nach erfolgtem Netzanschluss und der Refinanzierung der jeweiligen Solarkraftwerke werden die investierten Emissionserlöse aus der Anleihe zu großen Teilen wieder frei und sollen revolvierend dem weiteren Ausbau des Portfolios dienen. Die Emittentin profitiert dabei von den massiv gefallenen Preisen der Komponenten für Solarkraftwerke bei gleichzeitig steigendem Strombedarf in den Zielmärkten.

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Schwerpunkt der Investitionen bilden die geplanten Solarkraftwerke in Australien und Nordamerika. Darüber hinaus sind weitere Investitionen in Rumänien und der Türkei vorgesehen, parallel werden Markteintritte in weiteren attraktiven Ländern geprüft. Branchenprognosen zufolge, ist für die kommenden Jahre mit einem Photovoltaik-Boom in diesen Zielmärkten zu rechnen. Die European Photovoltaic Industry Association rechnet mit bis zu einer Verneun- bzw. Verachtfachung der installierten kumulierten MW in Australien bzw. Nordamerika. In Rumänien und der Türkei könnten sich die installierten Kapazitäten von niedrigen Niveaus auf bis zu 3.000 MW bzw. 1.900 MW kumulieren.

Die Portfolio-Erweiterung erfolgt ausschließlich im Rahmen einer strikten Risikominimierungsstrategie, bei der alle potentiellen Projekte vor Erwerb in einer umfassenden Due Diligence streng geprüft werden. Bei positivem Ergebnis der Analyse erfolgt die Übernahme von Projekten und der anschließende Bau zu einem vereinbarten Fixpreis. Dafür müssen eine realisierbare Projektfinanzierung und eine zweistellige Projekt-Renditeerwartung gegeben sein. Auch erfolgt der Markteintritt über kleinere Pilotprojekte ausschließlich in Ländern mit stabilen Rahmenbedingungen und daraus resultierender Planungssicherheit gefolgt von größeren Projekten nach erfolgreichen Erstabschlüssen. Eine breite geografische Diversifikation soll nachhaltige Erträge ermöglichen und damit die Abhängigkeit von einzelnen Regionen reduzieren.

Das erfahrene Managementteam hat mit dem erfolgreichen Geschäftsmodell seit 2008 einen Track Record von 50 MWp an Gesamtkapazität für Eigen- und Drittkraftwerke in fünf Ländern vorzuweisen. Das derzeit bestehende Portfolio aus Kraftwerken in Tschechien, der Slowakei und Italien hat eine Kapazität von rund 27 MWp und erwirtschaftet durchschnittliche Projekt-Renditen zwischen 9% und 14%. So konnte nur aus den Beständen in Tschechien und der Slowakei von Q4 2011 bis Q3 2012 pro rata ein Umsatz von 12,4 Mio. EUR und ein Finanzüberschuss nach operativen Kosten, Zinsen und planmäßigen Tilgungszahlungen von rund 2,8 Mio. EUR erzielt werden.

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Mountain Cleantech beteiligt sich an der Grünspar GmbH [Kurzmeldung] http://www.cleanthinking.de/mountain-cleantech-beteiligt-sich-an-gruenspar/ http://www.cleanthinking.de/mountain-cleantech-beteiligt-sich-an-gruenspar/#respond Wed, 23 Jan 2013 11:45:54 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=33517 Beteiligung Kurzmeldung /Münster, Schweiz. Mountain Cleantech Fund II (MCF II) investiert in die Grünspar GmbH, eine der führenden deutschen Verkaufsplattformen von energie- und wassersparenden Produkten für Unternehmen und Haushalte. Die 2007 gegründete Mountain Cleantech AG mit Hauptsitz in Zürich und zusätzlichen Geschäftsstellen in Österreich, Deutschland und Schweden ist Investment Advisor des Mountain Cleantech Fund II. Mountain Cleantech spezialisiert sich auf Wachstumsunternehmen im deutschsprachigen und skandinavischen Raum. Seit der Gründung hat Mountain Cleantech in eine Vielzahl von innovativen Cleantech-Unternehmen investiert, darunter Geppert GmbH, reBuy reCommerce GmbH, […]

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Beteiligung Kurzmeldung /Münster, Schweiz. Mountain Cleantech Fund II (MCF II) investiert in die Grünspar GmbH, eine der führenden deutschen Verkaufsplattformen von energie- und wassersparenden Produkten für Unternehmen und Haushalte.

Die 2007 gegründete Mountain Cleantech AG mit Hauptsitz in Zürich und zusätzlichen Geschäftsstellen in Österreich, Deutschland und Schweden ist Investment Advisor des Mountain Cleantech Fund II. Mountain Cleantech spezialisiert sich auf Wachstumsunternehmen im deutschsprachigen und skandinavischen Raum. Seit der Gründung hat Mountain Cleantech in eine Vielzahl von innovativen Cleantech-Unternehmen investiert, darunter Geppert GmbH, reBuy reCommerce GmbH, SiC Processing AG und Sinosol AG. Nun wurde die Beteiligung an der Grünspar GmbH bekannt gegeben.

Die Grünspar GmbH mit Hauptsitz in Münster wurde 2010 vom Unternehmer Sebastian Kotzwander gegründet. Das Geschäftsmodell unterteilt sich in zwei Bereiche: Zum einen verkauft Grünspar über seinen eigenen Onlineshop den Kunden etwa 1.000 verschiedene energie- und ressourcensparende Produkte, zum anderen vertreibt die Gesellschaft insbesondere an Energieversorgungsunternehmen (EVUs) Software as a Service (SaaS) Lösungen. Diese haben das Ziel, auf den jeweiligen Websites der EVUs White Label Shops für energieeffiziente (Haushalts-) Produkte zu errichten und zudem als Komplettservice zu managen. Im Bereich SaaS hat Grünspar aktuell mehr als 50 Kunden in Deutschland und Österreich. Das modulare System dient den EVUs im stark liberalisierten und fragmentierten deutschen Energiemarkt als effektives Kundengewinnungs- und Kundenbindungsinstrument.

Alexander von Hutten, Managing Partner der Mountain Cleantech AG, ist im Rahmen der durchgeführten Kapitalmaßnahme dem Beirat von Grünspar beigetreten, um die Gesellschaft bei ihrem weiteren Wachstum aktiv  zu unterstützen. Man sei davon überzeugt, dass dem Unternehmen das große Wachstum noch bevorsteht.

Die Grünspar GmbH verspricht sich durch die Beteiligung des Investors  insbesondere eine Kapazitätserweiterung, neues Personal und einen Ausbau des Geschäftsmodells über den deutschsprachigen Raum hinaus.

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GreenTec Awards rufen zur Bewerbung auf! http://www.cleanthinking.de/greentec-awards-rufen-zur-bewerbung-auf/ http://www.cleanthinking.de/greentec-awards-rufen-zur-bewerbung-auf/#respond Mon, 21 Jan 2013 06:15:46 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=33336 Für Europas größten Umwelttechnologiepreis, werden wieder innovative Projekte und Produkte gesucht, die Maßstäbe in Sachen Umwelttechnologien setzen und einen umweltverträglichen Lebensstil fördern. Mehr als 80 Partner, über 60 Botschafter und viele Aussteller ermöglichen diese außergewöhnliche Veranstaltung. Prominente Unterstützer sorgen zudem für eine große mediale Aufmerksamkeit. Die Veranstaltung wird im September in Berlin stattfinden. Die Bewerbungsphase hat nun begonnen. Bis 31. März 2013 werden Unterlagen entgegengenommen. CleanTech News & Wettbewerb/ Berlin. Die GreenTec Awards werden im September 2013 in Berlin vergeben. Sie werden veranstaltet, um ökologisches […]

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Für Europas größten Umwelttechnologiepreis, werden wieder innovative Projekte und Produkte gesucht, die Maßstäbe in Sachen Umwelttechnologien setzen und einen umweltverträglichen Lebensstil fördern. Mehr als 80 Partner, über 60 Botschafter und viele Aussteller ermöglichen diese außergewöhnliche Veranstaltung. Prominente Unterstützer sorgen zudem für eine große mediale Aufmerksamkeit. Die Veranstaltung wird im September in Berlin stattfinden. Die Bewerbungsphase hat nun begonnen. Bis 31. März 2013 werden Unterlagen entgegengenommen.

Dr.-Ing. Josef Kallo - Gewinner Kategorie Luftfahrt 2012 / Foto: GreenTec Awards, Andreas Meyer

Dr.-Ing. Josef Kallo - Gewinner Kategorie Luftfahrt 2012 / Foto: GreenTec Awards, Andreas Meyer

CleanTech News & Wettbewerb/ Berlin. Die GreenTec Awards werden im September 2013 in Berlin vergeben. Sie werden veranstaltet, um ökologisches und ökonomisches Engagement sowie Technologiebegeisterung zu fördern. Marco Voigt und Sven Krüger setzen sich als Ingenieure und Initiatoren der Awards mit viel Enthusiasmus dafür ein. Mehr als 80 Partner, über 60 Botschafter und viele Aussteller machen diese Veranstaltung mit großem medialem Wirbel möglich. 

Innovative Projekte und Produkte gesucht

Die Bewerbungsphase für die GreenTec Awards 2013 ist angelaufen. Gesucht werden innovative Projekte und Produkte, die Maßstäbe in Sachen Umwelttechnologien setzen und einen umweltverträglichen Lebensstil fördern. In den acht Kategorien Produktion, Energie, Mobilität, Luftfahrt, Recycling, Kommunikation, Bauen & Wohnen sowie dem Galileo Wissenspreis (ProSieben) können sich bis zum 31. März 2013 Unternehmen, Institutionen oder Einzelpersonen bewerben.

Die einzuhaltenden Kriterien lauten: Schonung der Umwelt, erreichte Ergebnisse, Innovationsgrad, Marktrelevanz, Umsetzung bzw. Umsetzbarkeit, Eignung als Botschafter für mehr Umweltfreundlichkeit, mediale Verwertbarkeit und Nachahmungspotenzial.

Die Bewerbung ist über ein Online-Formular möglich. Die Bewerber werden nach der Anmeldefrist online präsentiert. Anschließend beginnt die Nominierungsrunde: Durch ein Online-Voting und eine erste Juryrunde werden diese ermittelt. In einer Jurysitzung am 6. Juni 2013 werden die Gewinner in den Kategorien schließlich endgültig bestimmt.

Das Onlineformular für die Bewerbung findet man übrigens hier: Website GreenTec Awards 2013

Jeder ist eingeladen sein Projekt vorzustellen: vom Start-Up bis zum Global Player, vom ehrenamtlichen Engagement bis hin zum wissenschaftlichen Projekt. Mehr als 40 prominente Jurymitglieder bewerten die Einreichungen.

Aufmerksamkeit garantiert

Zur glamurösen Preisverleihung wird der grüne Teppich in Berlin ausgerollt. Mehr als 100 Journalisten und 800 geladene Gäste erleben die Vergabe der begehrten Awards.  Zahlreiche prominente Unterstützer sorgen zudem für eine einzigartige mediale Aufmerksamkeit. Darunter:  Hannes Jaenicke, Christiane Paul, Natalia Wörner, Sabine Christiansen, Jana Pallaske oder Nora Tschirner mit ihrer Band PRAG. Sie alle engagieren sich als Botschafter der GreenTec Awards. Mit ihrem Engagement in Sachen Umweltbewusstsein möchten sie breite Bevölkerungsschichten erreichen und einen Mentalitätswandel in der Gesellschaft bewirken. Der Dreiklang aus Prominenz, Technologie und Umweltverantwortung macht die Einzigartigkeit der Veranstaltung aus.

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Drei Fachmessen auf einen Streich http://www.cleanthinking.de/energie/enertec-und-terratec-ende-januar-auf-der-leipziger-messe/ http://www.cleanthinking.de/energie/enertec-und-terratec-ende-januar-auf-der-leipziger-messe/#respond Thu, 17 Jan 2013 11:58:04 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=33280 Ende Januar wird das Leipziger Messegelände Veranstaltungsort für drei gleichzeitig stattfindende Fachmessen sein. enertec, TerraTec und die Jahrestagung des Fachverbandes Biogas e.V. samt BIOGAS-Messe werden hier für einen fachlichen Austausch zu aktuellen Themen sorgen. Besonderer Fokus: Die Erzeugung, Verteilung und Speicherung von Energie. Das übergreifendes Schwerpunktthema von enertec und TerraTec in diesem Jahr: „Dezentrale Infrastrukturlösungen für Gewerbe, Kommunen und Privatkunden sowie Betriebsdienstleistungen für den kommunalen Bereich.“ CleanTech & Konferenz News/ Leipzig. Vom 29. bis 31. Januar 2013 wird das Leipziger […]

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Ende Januar wird das Leipziger Messegelände Veranstaltungsort für drei gleichzeitig stattfindende Fachmessen sein. enertec, TerraTec und die Jahrestagung des Fachverbandes Biogas e.V. samt BIOGAS-Messe werden hier für einen fachlichen Austausch zu aktuellen Themen sorgen. Besonderer Fokus: Die Erzeugung, Verteilung und Speicherung von Energie. Das übergreifendes Schwerpunktthema von enertec und TerraTec in diesem Jahr: „Dezentrale Infrastrukturlösungen für Gewerbe, Kommunen und Privatkunden sowie Betriebsdienstleistungen für den kommunalen Bereich.

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CleanTech & Konferenz News/ Leipzig. Vom 29. bis 31. Januar 2013 wird das Leipziger Messegelände durch die Fachmesse enertec zum Treffpunkt der internationalen Energiebranche. Zeitgleich findet die Umweltfachmesse TerraTec sowie die Jahrestagung und Fachmesse des Fachverband Biogas e.V. statt. Rund 800 Aussteller werden ihre Innovationen und Dienstleistungen in Leipzig präsentieren. Die Messen als Plattform für einen fachlichen Austausch fokussieren laut Angaben der Veranstalter Fragestellungen der Umweltbranche und Energieinfrastruktur. Partnerland der Messen ist Kroatien, welches im kommenden Jahr der Europäischen Union beitritt und somit eine starke Nachfrage nach entsprechenden Lösungen im Energiemarkt haben wird.

Themenschwerpunkte der enertec 2013

Die Fachmesse enertec legt ihren Schwerpunkt auf dezentrale Technologien und intelligente Lösungen für die Energieerzeugung, -verteilung und -speicherung.  Zunehmend wichtiger werden Lösungen zur Energiespeicherung, die die effektive Nutzung erneuerbarer Energien erst möglich machen. Deshalb wird auch diese Fachmesse Energiespeichertechnologien, sowie Sicherheit und Zuverlässigkeit solcher Systeme beleuchten.

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Unter dem Themenschwerpunkt „enertec dezentral“ fasst die enertec dezentrale Lösungen der erneuerbaren Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung zusammen. Komplettiert wird dieser Ausstellungskomplex durch die Themen Bioenergie, Solartechnik, Brennstoffzellentechnologie sowie um dazugehörige Dienstleistungen. Im Zentrum: der Gemeinschaftsstand des B.KWK – Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. mit Teilnehmern wie KraftWerk – Kraft-Wärme-Kopplung, SES Energiesysteme und E-quad Power Systems. Darüber hinaus präsentieren sich marktführende Unternehmen wie GE Jenbacher, MWM, MTU OnsiteEnergy oder Zeppelin Power Systems.

Der Ausstellungsbereich „Verteilung von Energie“ rückt Lösungen zur Übertragung und Verteilung von Energie, zu dezentralen Netztechniken sowie zur Netzsteuerung in den Vordergrund. Auch das intelligente Stromnetz „Smart Grid“ wird dabei eine Rolle spielen.

Weiterführende Informationen: Website enertec

TerraTec – Umwelttechnik und -dienstleistungen

Die TerraTec als Internationale Fachmesse für Umwelttechnik und -dienstleistungen, ist die einzige Umweltfachmesse im ostdeutschen Absatzmarkt und 2013 zudem die einzige übergreifende Umweltfachmesse in Deutschland. Das Angebotsspektrum umfasst Wasser bzw. Abwasser, Abfall und Recycling sowie Bodenschutz und Luftreinhaltung. Die Schirmherrschaft hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit übernommen.

Weiterführende Informationen: Website TerraTec

Jahrestagung Fachverband Biogas e.V.

Die parallel zu TerraTec und enertec jährlich stattfindende Jahrestagung des Fachverband Biogas e.V. mit BIOGAS-Fachmesse versammelt Betreiber, Hersteller und Planer von Biogasanlagen sowie Vertreter aus Wissenschaft und Forschung. Neben Produkten und Dienstleistungen auf der Fachmesse, widmen sich Vorträge, Workshops und Podiumsdiskussionen den aktuellen Themen der Biogas-Branche.

Weiterführende Informationen: Website Biogastagung

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Smart Home: Zweite Runde des Wettbewerbs gestartet http://www.cleanthinking.de/smart-home-zweite-runde-des-wettbewerbs-gestartet/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-zweite-runde-des-wettbewerbs-gestartet/#respond Mon, 07 Jan 2013 08:45:05 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=32449 Der SmartHome Deutschland Award prämiert jährlich kreative Produkte, Projekte und StartUps im Bereich smarter Assistenten/ Applikationen und zeichnet herausragende Leistungen in den Bereichen SmartHome sowie SmartBuilding aus. Träger und Initiator ist die SmartHome Initiative Deutschland e.V.  Im vergangenen Jahr gehörten beispielsweise die Thamm & Partner GmbH, die locate solution GmbH oder Loxone Electronic zu den glücklichen Gewinnern. In der Kategorie bestes StartUp wurde unter anderem tado – Cloud Climate Control (nähere Infos zum Unternehmen hier) von der Jury ausgezeichnet. Nun wurde […]

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Der SmartHome Deutschland Award prämiert jährlich kreative Produkte, Projekte und StartUps im Bereich smarter Assistenten/ Applikationen und zeichnet herausragende Leistungen in den Bereichen SmartHome sowie SmartBuilding aus. Träger und Initiator ist die SmartHome Initiative Deutschland e.V.  Im vergangenen Jahr gehörten beispielsweise die Thamm & Partner GmbH, die locate solution GmbH oder Loxone Electronic zu den glücklichen Gewinnern. In der Kategorie bestes StartUp wurde unter anderem tado – Cloud Climate Control (nähere Infos zum Unternehmen hier) von der Jury ausgezeichnet. Nun wurde die Bewerbungsfrist für das Jahr 2013 bekannt gegeben.

Weitere Informationen zum Thema Smart Home gibt es in unserem Themenspecial

CleanTech & Smart Home News/ Berlin. Am 07. Januar beginnt die Bewerbungsfrist für den diesjährigen SmartHome Deutschland Award. Der Preis ist eine jährliche Auszeichnung für herausragende Leistungen rund um das Thema SmartHome und SmartBuilding. Träger und Initiator ist die SmartHome Initiative Deutschland e.V. Der Award wird in drei Kategorien vergeben: Bestes Produkt, bestes realisiertes Projekt und bestes Start-Up-Unternehmen. Bewertet werden neben dem Innovationsgrad die Umsetzung der Aufgabenstellungen Energieeffizienz, Umwelt und selbstbestimmtes Leben in jedem Alter. Die Bewerbungsfrist endet am 30. 04. 2013.

Smarte Assistenten zentrale Bedeutung für die Zukunft

Ohne technische, smarte Assistenten lassen sich zukünftig weder die Energiewende noch der demografische Wandel bewältigen. Smarte Assistenten stehen heute bereits für fast jede Aufgabenstellung in Wohnung und Haus zur Verfügung. Die Kosten sind meist viel niedriger, als erwartet. Die Investitionen rechnen sich in der Regel schon in kurzer Zeit. Trotzdem erscheint vielen Deutschen SmartHome immer noch als reines Zukunftsthema.

Der SmartHome Award

RWE SmartHome

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Die Idee des SmartHome Awards ist die Förderung vorbildlicher Ideen rund um die Themen SmartHome / SmartBuilding, Energieeffizienz, Schutz der Umwelt durch schonenden Umgang mit Primärenergie sowie die technische Unterstützung für ein selbstbestimmtes Leben in jedem Alter (AAL = Alltagsunterstützende Assistenz-Lösungen). Der Wettbewerb dient dazu, die Aufmerksamkeit der Medien, der realisierenden Branchen Handwerk und Handel, sowie von Endverbrauchern und Wohnungswirtschaft auf das Thema SmartHome zu lenken. Träger und Initiator des Preises ist der SmartHome Initiative Deutschland e.V. Der Preis wird durch durch Partner wie den Bitkom und die Medienpartner des SmartHome Initiative Deutschland e.V. unterstützt. Die Schirmherrschaft für den Award im Jahr 2012 wurde durch den Bundesminister für Wirtschaft und Technologie übernommen.

Bewerbung und Voraussetzungen

Es sollen kreative Unternehmen, Lösungen und Produkte prämiert werden. Daher lassen die gesetzten Voraussetzungen viel Spielraum. Der Jury soll nachvollziehbar beschrieben werden, was das Produkt, Projekt oder StartUp besonders macht. Das weitere Vorgehen gliedert sich wie folgt:

  • Deadline für Bewerbungen ist der 30.04.2013
  • Bewertung durch eine Fachjury bis zum 31.05.2013
  • Benennung und Veröffentlichung der Finalisten am 05.06.2013
  • Prämierung und Vorstellung der Sieger am 18.06.2013 in Berlin.

Die Preisverleihung bildet den feierlichen Abschluss einer eintägigen Fachtagung mit prominenter Beteiligung. Dabei halten die Vorjahresgewinner die Laudatio in ihrer jeweiligen Kategorie.

Zur Website mit dem Online-Bewerbungsformular, den Kategorien und näheren Informationen geht es hier.

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Bewerbungscountdown für Nachwuchsprogramm Elektromobilität DRIVE-E 2013 http://www.cleanthinking.de/bewerbungscountdown-fur-nachwuchsprogramm-elektromobilitat-drive-e/ http://www.cleanthinking.de/bewerbungscountdown-fur-nachwuchsprogramm-elektromobilitat-drive-e/#respond Thu, 27 Dec 2012 09:45:37 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=31851 Fachkräftemangel – ein Schlagwort unserer Zeit. Um Studierenden und Hochschulabsolventen einen ganz praktischen Einblick in die Elektromobilität zu gewährleisten und um die Branche und Perspektiven für die persönliche berufliche Zukunft in dieser zu präsentieren,  wurde daher das Programm DRIVE‐E initiiert. Das studentische Nachwuchsprogramm wird jährlich seit 2009 gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie der Fraunhofer‐Gesellschaft aus veranstaltet. Der DRIVE-E-Studienpreis zeichnet hervorragende, innovative studentische Arbeiten zur Elektromobilität aus. Elektromobilitäts & Wettbewerbs News/ Erlangen, Bonn, Berlin, Dresden.  Nur noch bis 7. Januar 2013 […]

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Fachkräftemangel – ein Schlagwort unserer Zeit. Um Studierenden und Hochschulabsolventen einen ganz praktischen Einblick in die Elektromobilität zu gewährleisten und um die Branche und Perspektiven für die persönliche berufliche Zukunft in dieser zu präsentieren,  wurde daher das Programm DRIVE‐E initiiert. Das studentische Nachwuchsprogramm wird jährlich seit 2009 gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie der Fraunhofer‐Gesellschaft aus veranstaltet. Der DRIVE-E-Studienpreis zeichnet hervorragende, innovative studentische Arbeiten zur Elektromobilität aus.

Elektromobilitäts & Wettbewerbs News/ Erlangen, Bonn, Berlin, Dresden.  Nur noch bis 7. Januar 2013 können sich interessierte Studierende für die vierte Auflage des DRIVE-E-Programms bewerben. Das Nachwuchsprogramm im Bereich Elektromobilität ist ein gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft initiiertes Projekt.  Seit 2012 wird DRIVE-E in Partnerschaft mit einer ausgewählten Hochschule durchgeführt – im kommenden Jahr mit der TU Dresden. Daher wird die DRIVE-E-Akademie 2013 vom 4. bis 8. März 2013 in Dresden stattfinden. Mit dem DRIVE-E-Studienpreis zeichnen die Veranstalter herausragende studentische Arbeiten zum Thema Elektromobilität aus. Er wird im Rahmen einer Festveranstaltung als Höhepunkt der Akademie am 6. März 2013 in der Elbmetropole verliehen.

Interessante Workshops und Exkursionen

Die einwöchige DRIVE-E-Akademie ist ein hervorragendes Karrieresprungbrett für junge Talente im Bereich Elektromobilität – vor allem dank des Austauschs mit Experten. Die Vorbereitungen für die kommende Veranstaltung, die das Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB und das VDI Technologiezentrum im Auftrag des BMBF koordinieren, laufen auf Hochtouren. Unterstützt werden sie dabei vom Institut für Automobiltechnik Dresden – IAD an der TU Dresden, das 2013 Hochschulpartner des Programms ist.

Um den Teilnehmern einen praktischen Einblick in die Elektromobilität zu geben, finden neben ineressanten Workshops auch zahlreiche Exkursionen statt – unter anderem zur BMW AG nach Leipzig, die einen Einblick in die Produktion der BMW i-Serie verspricht.

Hochkarätige Redner

Auch 2013 werden hochkarätige Redner aus Industrie und Forschung in ihren Vorträgen fundierte Einblicke in das Zukunftsfeld geben. So wird beispielsweise Dr. Andreas Docter, Centerleiter Hybrid und elektrische Antriebshardware bei der Daimler AG, über die „Standardisierung und Modularisierung als Schlüssel für die erfolgreiche Einführung der Elektromobilität“ sprechen. Dr. Matthias Klingner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI, referiert über die in Dresden entwickelte AutoTram. DRIVE-E-Studienpreisträger und ehemalige Akademie-Teilnehmer berichten, welche Rolle die Elektromobilität in ihrem jetzigen Berufs- und Studienalltag spielt. Zum Abschluss spricht Louis Palmer, ein echter Visionär der Elektromobilität, der mit einem Solarfahrzeug die Erde umrundete.

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Der DRIVE-E-Studienpreis

Interessierte Studierende können sich noch bis zum 7. Januar 2013 online für die DRIVE-E-Akademie bewerben. Dort findet auch das Bewerbungsformular für den DRIVE-E-Studienpreis. Für die Auszeichnung können sich Studierende und Absolventen deutscher Hochschulen mit ihren Projekt-, Bachelor, Master- bzw. Diplomarbeiten bewerben. In zwei Kategorien warten auf die Preisträger attraktive Geldpreise, die mit bis zu 6.000 Euro dotiert sind. Eine unabhängige Jury wählt dann 50 Studierende als DRIVE-E-Akademie-Teilnehmer aus und kürt die Studienpreisgewinner.

Weitere Programmdetails, Bewerbungsformulare und Informationen: drive-e.org

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Windkraftanlagenhersteller Fuhrländer AG auf Sanierungskurs http://www.cleanthinking.de/windkraftanlagenhersteller-fuhrlander-ag-auf-sanierungskurs/ http://www.cleanthinking.de/windkraftanlagenhersteller-fuhrlander-ag-auf-sanierungskurs/#respond Fri, 14 Dec 2012 10:00:08 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=31761 Die Fuhrländer AG ist einer der Wegbereitern für Windenergie im Binnenland. Das Unternehmen aus dem Westerwald geriet in den letzten Jahren aus diversen Gründen jedoch in Schwierigkeiten. Nach einer Phase des starken Wachstums hatte sich der Windkraftsektor in den vergangenen Jahren rückläufig entwickelt. Sinkende Margen und die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise verschlechterten zudem die finanzielle Lage. Hinzu kamen Zahlungsstockungen bei Auslandsprojekten. Alle diese Gründe führten insgesamt letztlich zum Insolvenzantrag. Nun wurde ein Sanierungsverfahren un Eigenverwaltung eröffnet, das verschiedene Sanierungsmaßnahmen vorsieht. Energie […]

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Die Fuhrländer AG ist einer der Wegbereitern für Windenergie im Binnenland. Das Unternehmen aus dem Westerwald geriet in den letzten Jahren aus diversen Gründen jedoch in Schwierigkeiten. Nach einer Phase des starken Wachstums hatte sich der Windkraftsektor in den vergangenen Jahren rückläufig entwickelt. Sinkende Margen und die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise verschlechterten zudem die finanzielle Lage. Hinzu kamen Zahlungsstockungen bei Auslandsprojekten. Alle diese Gründe führten insgesamt letztlich zum Insolvenzantrag. Nun wurde ein Sanierungsverfahren un Eigenverwaltung eröffnet, das verschiedene Sanierungsmaßnahmen vorsieht.

Windkraftanlage FL 3000 von Fuhrländer

Energie & Finanz News / Liebenscheid. Das Amtsgericht Montabaur hat am 11.12.2012 das Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung der Fuhrländer AG eröffnet und Rechtsanwalt Prof. Dr. Dr. Thomas B. Schmidt – Fachanwalt und Experte für Insolvenzplanverfahren, Sanierungen und Restrukturierungen – als Sachwalter bestätigt. Durch die Eröffnung des Verfahrens hat der Windkraftanlagenhersteller jetzt die Möglichkeit, den bereits eingeleiteten Sanierungskurs konsequent fortzusetzen. So können in einem eröffneten Verfahren Sanierungsmaßnahmen umgesetzt werden, die sonst bei einer Restrukturierung nicht möglich wären.

Vorgehen – Sanierung in Eigenverantwortung

Vor dem Eröffnungsbeschluss hatte Prof. Schmidt in einem Gutachten an das Gericht festgestellt, dass die Fuhrländer AG nach einer Entschuldung grundsätzlich erhalten und saniert werden kann. Fuhrländer verfügt über das erforderliche Personal, gut ausgebildete Experten und das notwendige Know-How, um das Unternehmen in Eigenverwaltung zu sanieren. Bei der Sanierung in Eigenverwaltung verbleibt die unternehmerische Verantwortung bei der Geschäftsleitung. Der Sachwalter begleitet die Geschäftsleitung im Sanierungsprozess und überwacht die Sanierungsmaßnahmen als „verlängerter Arm des Gerichts“. Der Geschäftsbetrieb an dem Produktionsstandort in Liebenscheid läuft uneingeschränkt weiter. Dennoch werden weniger erfreuliche Entlassungen notwendig sein. Geschäftsleitung und Betriebsrat verhandeln bereits.

Erarbeitung des Insolvenzplans

Sachwalter Schmidt arbeitet an einem Insolvenzplan, der die Entschuldung sowie den Erhalt und die Fortführung des Unternehmens vorsieht. Um strategische Investoren zu finden, ist ein Investorenprozess –unterstützt durch KPMG – eingeleitet worden. Erste Gespräche mit potentiellen Interessenten haben laut Unternehmensangaben bereits stattgefunden. Der Sachwalter zeigt sich optimistisch und betont das Potenzial ausländischer Investoren.

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HANNOVER MESSE: Kraftwerkstechnologie als Teil der Energy http://www.cleanthinking.de/hannover-messe-kraftwerkstechnologie-als-teil-der-energy/ http://www.cleanthinking.de/hannover-messe-kraftwerkstechnologie-als-teil-der-energy/#respond Thu, 13 Dec 2012 06:45:42 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=31627 Mit einer neuen Aufteilung stärkt die HANNOVER MESSE ihre Kernbereiche und schärft ihr Profil weiter als weltweit wichtigstes Technologieereignis. Zur kommenden Veranstaltung erhalten einige Themen im Portfolio der HANNOVER MESSE einen neuen Standort, um so den veränderten Marktanforderungen noch mehr gerecht zu werden. Die Kraftwerkstechnik wird künftig im Zentrum der Energy präsentiert und nicht mehr als eigene Messe ausgerichtet. Zum anderen rücken die Aussteller der Coilwinding-Industrie noch näher an ihre jeweiligen Kunden, indem sie im direkten Umfeld ihrer Abnehmer-Branchen platziert […]

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Mit einer neuen Aufteilung stärkt die HANNOVER MESSE ihre Kernbereiche und schärft ihr Profil weiter als weltweit wichtigstes Technologieereignis. Zur kommenden Veranstaltung erhalten einige Themen im Portfolio der HANNOVER MESSE einen neuen Standort, um so den veränderten Marktanforderungen noch mehr gerecht zu werden. Die Kraftwerkstechnik wird künftig im Zentrum der Energy präsentiert und nicht mehr als eigene Messe ausgerichtet. Zum anderen rücken die Aussteller der Coilwinding-Industrie noch näher an ihre jeweiligen Kunden, indem sie im direkten Umfeld ihrer Abnehmer-Branchen platziert werden.

Eindrücke von der Hannover Messe 2012.

Cleantech News / Hannover. „Der Markt für konventionelle Kraftwerke hat sich in den vergangenen Jahren aufgrund der Energiewende grundlegend gewandelt. Damit hat sich auch das Produktportfolio der Technologieanbieter verändert. Diesen neuen Gegebenheiten passen wir uns mit der HANNOVER MESSE an“, sagt Oliver Frese, Geschäftsbereichsleiter bei der Deutschen Messe AG. „Im Ergebnis stärken wir damit unsere Kernthemen. Es profitieren sowohl die Aussteller als auch die etablierten Messe-Marken wie in diesem Fall Energy, Industrial Supply und MDA¬ ¬– Motion, Drive & Automation.“

Kraftwerkstechnologie im Zentrum der Energy

Im Bereich der Kraftwerkstechnik gab es große Umwälzungen. Unternehmen, die sich in der Vergangenheit auf konventionelle Kraftwerkstechnik konzentrierten, haben heute ihr Produktportfolio auch auf erneuerbare Energien ausgedehnt. Die bisherigen Aussteller der Power Plant Technology werden sich künftig inmitten der Leitmesse Energy als Teil der weltweit bedeutendsten Energietechnologiemesse präsentieren. Auf diese Weise adressieren die Unternehmen ihre Abnehmerbranchen und stehen noch stärker im Fokus der Aufmerksamkeit von Politik und Öffentlichkeit.

Der Ausstellungsbereich Energieanlagenbau rund um den neu geschaffenen Themenpark Kraftwerkstechnik ist im Zentrum der Energy angesiedelt und demonstriert die Unverzichtbarkeit eines hochmodernen Kraftwerksparks im Spannungsfeld von Versorgungssicherheit, Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit.

Themen der CoilTechnica rücken in Richtung Anwenderbranchen

„Nachdem das Ziel erreicht ist, die HANNOVER MESSE als attraktive Plattform mit zeitgemäßen Services für die Coilwinding-Industrie zu etablieren, werden nun im zweiten Schritt die betreffenden Aussteller noch stärker an ihre Zielmärkte gebunden“, führt Frese weiter aus. Konkret bedeutet dies für die Unternehmen, dass sie sich im direkten Umfeld ihrer Anwenderbranchen präsentieren. Aussteller mit starkem Fokus auf die Transformatoren- und Generatoren-Hersteller finden ihren Platz folglich innerhalb der Energy. Aussteller mit starker Ausrichtung auf die Elektromotoren-Hersteller werden Teil der MDA – Motion, Drive & Automation. Und Aussteller, die sich als Zulieferer entlang der gesamten Prozesskette des Zuliefermarktes verstehen, stehen in den Hallen der Industrial Supply. Die Fertigung von Spulen, Elektromotoren, Generatoren und Transformatoren wird damit auch künftig eine zentrale Rolle auf der HANNOVER MESSE spielen.

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Europäische KIC InnoEnergy lädt zur Industrie-Konferenz nach Stuttgart http://www.cleanthinking.de/europaische-kic-innoenergy-ladt-zur-industrie-konferenz-nach-stuttgart/ http://www.cleanthinking.de/europaische-kic-innoenergy-ladt-zur-industrie-konferenz-nach-stuttgart/#respond Fri, 23 Nov 2012 10:45:10 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=31401 Europas Innovationslücken im Bereich der nachhaltigen Energien zu schließen und neue Geschäftsfelder und -modelle zu entwickeln – das ist das Ziel der KIC InnoEnergy. Im Fokus steht das Wissensdreieck bestehend aus Forschung, Bildung und Innovation. An sechs europäischen Standorten unterstützt KIC InnoEnergy die Ausbildung hochqualifizierter Mitarbeiter, den Unternehmergeist und die Entwicklung marktnaher innovativer Produkte und Dienstleistungen. Die Industrie-Konferenz im Dezember möchte zum Erreichen dieses Ziels beitragen. Konferenz News / Stuttgart. Am 10. und 11. Dezember trifft sich die Energiewirtschaft mit Spitzenforschern und Hochschullehrern in Stuttgart zur KIC InnoEnergy Industrie-Konferenz. […]

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Europas Innovationslücken im Bereich der nachhaltigen Energien zu schließen und neue Geschäftsfelder und -modelle zu entwickeln – das ist das Ziel der KIC InnoEnergy. Im Fokus steht das Wissensdreieck bestehend aus Forschung, Bildung und Innovation. An sechs europäischen Standorten unterstützt KIC InnoEnergy die Ausbildung hochqualifizierter Mitarbeiter, den Unternehmergeist und die Entwicklung marktnaher innovativer Produkte und Dienstleistungen. Die Industrie-Konferenz im Dezember möchte zum Erreichen dieses Ziels beitragen.

Konferenz News / Stuttgart. Am 10. und 11. Dezember trifft sich die Energiewirtschaft mit Spitzenforschern und Hochschullehrern in Stuttgart zur KIC InnoEnergy Industrie-Konferenz. Es sollen innovative Wege für eine nachhaltige Zukunft der Energie in Europa aufgezeigt werden. Aus diesem Grund informiert die Konferenz über europäische Marktperspektiven, zahlreiche Fördermöglichkeiten, Unternehmensgründungen und Projektkooperationen.
Die Partner der KIC InnoEnergy werden im Rahmen dessen die zentralen Themen der Energiewirtschaft der Zukunft präsentieren: Erneuerbare Energien, intelligente Energienetze Energiespeicherung, energieeffiziente Gebäude und Städte, sowie Energie aus chemischen Energieträgern stehen auf dem Programm.

Hintergrund und Körperschaften

Unter dem Dach des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie EIT organisieren und fördern die deutsche KIC Inno Energy GmbH und ihre europäische Muttergesellschaft Ausbildungs- und Innovationsprozesse in verschiedenen Energiemärkten. Ziel ist, einerseits das Hochschulstudium im Energiebereich zukunftsträchtig weiterzuentwickeln und andererseits Forschungsergebnissen in erfolgreiche neue Geschäftsfelder umzusetzen. Besonders vor dem Hintergrund der Energiewende ist dieses Engagement von Bedeutung. Speziell, weil sich dadurch Marktchancen für deutsche Unternehmen ergeben können.

Im KIC InnoEnergy arbeiten zahlreiche europäische Spitzenuniversitäten, Forschungsinstitute sowie große und kleine Unternehmen zusammen.Darunter die Universität Stuttgart, Fraunhofer, das Steinbeis Europa-Zentrum, die EnBW, ABB, Vattenfall und TOTAL.

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hatte die Initiative erfolgreich ins Leben gerufen und mit Unterstützung durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg im Jahr 2009 im europäischen Wettbewerb durchgesetzt.

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Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach den Gesetzen des Landes
Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr.

In der Energieforschung ist das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) eine der europaweit führenden Einrichtungen. Das Institut unterstützt die Energiewende und den damit einhergehenden Umbau des deutschen Energiesystems. Dazu engagiert sich das KIT in den Bereichen Forschung, Lehre und Innovation und schafft eine Verbindung zwischen technik- und naturwissenschaftlicher Kompetenz und wirtschafts-, geistes- und sozialwissenschaftlichem sowie rechtswissenschaftlichem Fachwissen.

Die Arbeit des KIT-Zentrums Energie gliedert sich in sieben Topics: Energieumwandlung, erneuerbare Energien, Energiespeicherung und Energieverteilung, effiziente Energienutzung, Fusionstechnologie, Kernenergie und Sicherheit sowie Energiesystemanalyse. Besonderes Interesse besteht zudem an internationaler Forschungszusammenarbeit.

Weitere Informationen zum Programm der Industrie-Konferenz in Stuttgart finden Sie hier.

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Solarenergie künftig das Rückgrat des US-amerikanischen Stromnetzes?! http://www.cleanthinking.de/solarenergie-kunftig-das-ruckgrat-des-us-amerikanischen-stromnetzes/ http://www.cleanthinking.de/solarenergie-kunftig-das-ruckgrat-des-us-amerikanischen-stromnetzes/#respond Thu, 22 Nov 2012 10:45:19 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=31356 Der Tropensturm „Sandy“ hatte verheerende Auswirkungen für die US-amerikanische Ostküste. Besonders die Stromausfälle in der Metropole New York sorgten weltweit für Schlagzeilen. Die schweren Verwüstungen sind aktuell noch ein Thema: Auch auf dem „PV Briefing & Networking Forum USA“ der Joint Forces for Solar dominierte „Sandy“ die Diskussionen. Energie & Konferenz News/ Bonn, USA. Die rund 90 Teilnehmer und Diskutanten des „PV Briefing & Networking Forum USA“ sprachen sich dafür aus, dass die Solarenergie künftig das Rückgrat des US-amerikanischen Stromnetzes […]

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Der Tropensturm „Sandy“ hatte verheerende Auswirkungen für die US-amerikanische Ostküste. Besonders die Stromausfälle in der Metropole New York sorgten weltweit für Schlagzeilen. Die schweren Verwüstungen sind aktuell noch ein Thema: Auch auf dem „PV Briefing & Networking Forum USA“ der Joint Forces for Solar dominierte „Sandy“ die Diskussionen.

Energie & Konferenz News/ Bonn, USA. Die rund 90 Teilnehmer und Diskutanten des „PV Briefing & Networking Forum USA“ sprachen sich dafür aus, dass die Solarenergie künftig das Rückgrat des US-amerikanischen Stromnetzes sein solle. Das von Joint Forces for Solar veranstaltete Forum fand in New Jersey statt und war in zwei separate Session untergliedert.

Solarenergie kann Energiesicherheit bieten

Die Teilnehmer und Diskutanten sprachen sich dafür aus, dass  Angesichts von tagelangen Stromausfällen – auch in New Jersey – Photovoltaik das Rückgrat des US-amerikanischen Stromnetzes sein solle. Auch fehlende Notstromlösungen wurden von der Mehrheit der Anwesenden angeprangert. Man sei überzeugt, dass Solarenergie bei derartigen Katastrophen in Zukunft einen entscheidenden Beitrag zur Energiesicherheit leisten könne.

Die Bedeutung des US-amerikanischen Solarmarkts und speziell der Ostküstenstaaten diskutierten Experten, Marktkenner und lokale Installateure in zwei separaten Sessions. So seien in Delaware besonders die erfolgreiche Marktentwicklungen und die Transparenz des Marktes in den letzten Jahren hervorzuheben. Auch Pennsylvania und New York entwickelten sich positiv, soweit das Urteil der Teilnehmer. Connecticut sei zwar derzeit noch ein kleiner, aber hinsichtlich der Finanzierungsmodelle durchaus ein innovativer Markt.

Der Weg ist noch weit

Der Abgeordnete Upendra Chivukula sprach über den Solarmarkt in New Jersey. Er resümierte, dass dieser aktuell der zweitgrößte in den USA sei und enorme Wachstumstendenzen aufweise. Trotz aller Euphorie schränkte Chivukula ein:„Wir haben erst die Hälfte des Weges zurückgelegt. Es gibt noch viel zu tun, aber wir nehmen die Rolle der Solarenergie in den USA sehr ernst.“

Neben den lokale Entwicklungen und Marktdynamiken standen im Rahmen der Expertendiskussionen auch politische Rahmenbedingungen im Blickfeld. Einig waren sich die Teilnehmer darin, dass Aus- und Weiterbildung von Fachpersonal wie Solarteuren und Installateuren neben der Aufklärung der Öffentlichkeit ein entscheidender Schlüssel für den erfolgreichen Ausbau der heimischen Industrie sei.

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Querdenken lohnt sich: SorTech und Varta ausgezeichnet http://www.cleanthinking.de/querdenken-lohnt-sich-sortech-und-varta-ausgezeichnet/ http://www.cleanthinking.de/querdenken-lohnt-sich-sortech-und-varta-ausgezeichnet/#respond Thu, 22 Nov 2012 08:45:45 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=31321 Marktführer und Innovatoren, die „Querdenker“ sind, sind jetzt in München mit dem Querdenker-Award 2012 ausgezeichnet worden. Dabei spielten zukunftsfähige Ideen, die wir als Clean Technologies bezeichnen, eine hervorgehobene Rolle. So wurde etwa die SorTech AG aus Halle an der Saale für ihre Adsoprtionskältemaschinen in der Kategorie Marktführer ausgezeichnet. Den Preis in der Kategorie Innovationen gewann die Varta Storage GmbH für einen innovativen Energiezwischenspeicher. Cleantech News. Der ausgezeichnete Energiezwischenspeicher heißt Engion und sorgte bei der Preisverleihung in der Münchner BMW-Welt für […]

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Marktführer und Innovatoren, die „Querdenker“ sind, sind jetzt in München mit dem Querdenker-Award 2012 ausgezeichnet worden. Dabei spielten zukunftsfähige Ideen, die wir als Clean Technologies bezeichnen, eine hervorgehobene Rolle. So wurde etwa die SorTech AG aus Halle an der Saale für ihre Adsoprtionskältemaschinen in der Kategorie Marktführer ausgezeichnet. Den Preis in der Kategorie Innovationen gewann die Varta Storage GmbH für einen innovativen Energiezwischenspeicher.

Cleantech News. Der ausgezeichnete Energiezwischenspeicher heißt Engion und sorgte bei der Preisverleihung in der Münchner BMW-Welt für Furore: Der Energiezwischenspeicher Engion ist eine Lösung, die Sonnenenergie jederzeit abrufbar macht. Zu viel erzeugter Strom wird mit Hilfe von Lithium-Ionen-Batterien dezentral in den eigenen vier Wände gespeichert anstatt ins öffentliche Netz eingespeist zu werden. Engion soll private Haushalte somit autark machen – eine Innovation, die sicherlich nicht ausschließlich Varta im Sortiment hat – die aber für die Energiewende und als Technologie der Energiewende von herausragender Bedeutung ist.

Als besonders innovativ schätzt die Jury des Querdenker-Awards die Flexibilität des Engion-Systems mit verfügbaren Größen zwischen 3,7 und 13,8 Kilowattstunden ein. Der Energiespeicher hat übliche Ausmaße: 1,80 Meter hoch, fast 60 Zentimeter breit und 40 Zentimeter tief. Damit passt Engion perfekt in die Garage, den Hausanschlussraum oder den Keller. Der Querdenker-Award wurde bereits zum dritten Mal vergeben – der Querdenker-Club vereint mehr als 300.000 Entscheider und kreative Menschen weltweit und gilt als größtes Ideen- und Kreativitätsnetzwerk im Internet.

Eine weitere Besonderheit liegt in der hochwertigen Zellchemie des Systems: Die Zellen verfügen nach Varta-Angaben über eine viermal höhere Energiedichte als etwa Bleibatterien und besitzen eine Entladetiefe von 90 Prozent. Zudem garantiert das hohe Qualitätsniveau zuverlässige Lade- und Entladeprozesse ohne den Memoryeffekt.

Weiterer Gewinner: Marktführer SorTech

Die SorTech AG aus Halle an der Saale hat den Querdenker-Award in der Kategorie Marktführer gewonnen. Das stark forschungsgetriebene Unternehmen setzt die Idee, aus ungenutzter Wärme, Kälte zu machen, in die Tat um. „Die Auszeichnung ist für uns Ansporn, noch besser zu werden und die Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit von Kälteanlagen weiter zu erhöhen“, so SorTech-Leiter für  die Geschäftsfeldentwicklung Adsorptionskälteaggregate, André Weiß in einer ersten Reaktion nach dem Preisgewinn. „Wir wollen einen gewichtigen Beitrag zu Ressourceneffizienz und Umweltschutz leisten.“

Die SorTech AG ist Pionier in der Adsorptionstechnik und ist seit 2008 weltweit führender Hersteller umweltfreundlicher und energiesparender Adsorptionskälteaggregate für den kleineren und mittleren Kühlbedarf. Bei dem Ersatz von üblichen Klimaanlagen durch Adsorptionskältemaschinen von SorTech entstehen signifikante Einsparpotenziale. Insofern sind die Lösungen des Cleantech-Unternehmens aus Halle an der Saale definitiv eine Technologie der Energiewende.

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NABU: Clearingstelle für die Energiewende gefordert http://www.cleanthinking.de/nabu-clearingstelle-fur-die-energiewende-gefordert/ http://www.cleanthinking.de/nabu-clearingstelle-fur-die-energiewende-gefordert/#respond Mon, 19 Nov 2012 14:45:55 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=31189 Der NABU hat die Bundesregierung aufgefordert, Naturschutzinteressen bei der Umsetzung der Energiewende stärker zu berücksichtigen. Dazu soll eine unabhängige Clearing-Stelle eingerichtet werden, die helfen soll, Konflikte bei der Umsetzung der Energiewende in den Regionen zu lösen. Cleantech, Energiewende News. Beispielsweise könnten durch die Entwicklung standortgerechter Energiekonzepte, eine naturverträgliche Bewirtschaftung von Leitungstrassen sowie landschaftsökologisch angepasste Kurzumtriebsplantagen auch positive Effekte für den Natur- und Umweltschutz erzielt werden. Die Arbeit der Clearing-Stelle sollte durch ein begleitendes Monitoring ergänzt werden, forderte der NABU. Energiewende […]

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Der NABU hat die Bundesregierung aufgefordert, Naturschutzinteressen bei der Umsetzung der Energiewende stärker zu berücksichtigen. Dazu soll eine unabhängige Clearing-Stelle eingerichtet werden, die helfen soll, Konflikte bei der Umsetzung der Energiewende in den Regionen zu lösen.

Cleantech, Energiewende News. Beispielsweise könnten durch die Entwicklung standortgerechter Energiekonzepte, eine naturverträgliche Bewirtschaftung von Leitungstrassen sowie landschaftsökologisch angepasste Kurzumtriebsplantagen auch positive Effekte für den Natur- und Umweltschutz erzielt werden. Die Arbeit der Clearing-Stelle sollte durch ein begleitendes Monitoring ergänzt werden, forderte der NABU.

Energiewende soll nicht am Naturschutz scheitern

„Für den NABU ist klar, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern soll. Bei einer zunehmenden Zahl dezentraler Anlagen zur Stromerzeugung sowie der benötigten Infrastrukturen wie Netze und Speicher wird es Eingriffe in Natur und Landschaft geben. Es kommt jetzt darauf an, dass bei den weiteren Ausbauplanungen der Schutz der biologischen Vielfalt nicht zu kurz kommt“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke anlässlich der NABU-Bundesvertreterversammlung in Saarbrücken.

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Drei Projekte für Forschungspreis Nachhaltige Entwicklungen nominiert http://www.cleanthinking.de/drei-projekte-fur-forschungspreis-nachhaltige-entwicklungen-nominiert/ http://www.cleanthinking.de/drei-projekte-fur-forschungspreis-nachhaltige-entwicklungen-nominiert/#respond Mon, 19 Nov 2012 13:32:46 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=31197 Im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises vergibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Dezember 2012 erstmalig den Forschungspreis „Nachhaltige Entwicklungen„. Im Fokus stehen wissenschaftliche Beiträge zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie sowie der Hightech-Strategie in den Bereichen Klimaschutz, Ressourcenschutz und Energie. Drei Nominierte für die Sonderauszeichnung wurden heute bekannt gegeben. Mit dem neuen Preis sollen jährlich thematische Schwerpunkte gesetzt werden. In diesem (ersten) Jahr wird die Forschung rund um „Sustainability made in Germany“ in den Fokus der Betrachtungen gerückt. CleanTech News/ Düsseldorf. Zwischen Juli und September 2012 […]

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Im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises vergibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Dezember 2012 erstmalig den Forschungspreis „Nachhaltige Entwicklungen„. Im Fokus stehen wissenschaftliche Beiträge zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie sowie der Hightech-Strategie in den Bereichen Klimaschutz, Ressourcenschutz und Energie. Drei Nominierte für die Sonderauszeichnung wurden heute bekannt gegeben. Mit dem neuen Preis sollen jährlich thematische Schwerpunkte gesetzt werden. In diesem (ersten) Jahr wird die Forschung rund um „Sustainability made in Germany“ in den Fokus der Betrachtungen gerückt.

CleanTech News/ Düsseldorf. Zwischen Juli und September 2012 hatten sich über 70 Forscher und Forschergruppen aus deutschen Forschungseinrichtungen, Universitäten und Fachhochschulen mit aktuellen Projekten beworben. Der Preis wird am 7. Dezember 2012 von Bundesministerin Prof. Dr. Annette Schavan im Rahmen der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises überreicht werden. Folgende Nominierungen für den Forschungspreis „Nachhaltige Entwicklungen“ wurden bereits heute bekannt gegeben.

CuveWaters

Großflächige Überflutungen und lang anhaltende Dürren: Nachhaltige Bewässerung ist in großen Teilen Namibias ein ernstes Problem. Das Projekt „CuveWaters“ erschließt neue Wasserquellen und macht sie für verschiedene Zwecke nutzbar. „CuveWaters“ nutzt und stärkt Fähigkeiten sowie Strukturen vor Ort und fördert so die Millenniumsziele der Nachhaltigkeit auf lokaler Ebene. Das Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) leitet das CuveWaters-Projekt.

TES EnergyFacade

Die energetische Modernisierung von Altbauten ist nicht nur ökologisch und ökonomisch sinnvoll, sondern auch eine wirtschaftlich bedeutende Aufgabe der Baubranche. Die TES EnergyFacade öffnet diesen Markt nun für den Holzbau: Das System basiert auf nachhaltig produzierten, großformatig vorgefertigten Holzrahmenelementen, mit denen die Gebäudehülle gedämmt wird. Entwickelt wurde das Holzbausystem von der TU München.

Tomatenfisch (ASTAF-PRO)

Die Versorgung der Weltbevölkerung mit tierischem Eiweiß kann mit traditioneller Viehzucht allein nicht nachhaltig sichergestellt werden. Das Projekt „Tomatenfisch“, bei dem Gemüse und Fische gemeinsam in einem Gewächshaus gedeihen, zeigt modellhaft eine ressourcenschonende, nahezu emissionsfreie Alternative und eröffnet neue Perspektiven für die Landwirtschaft. Das Aquaponiksystem „Tomatenfisch“ ist ein Projekt des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB).

Für den deutschen Nachhaltigkeitspreis 2012 selbst ist u.a. ebm-papst nominiert (Cleanthinking berichtete).

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Energiewende: Bayern setzt weiter auf Geothermie http://www.cleanthinking.de/energiewende-bayern-setzt-weiter-auf-geothermie/ http://www.cleanthinking.de/energiewende-bayern-setzt-weiter-auf-geothermie/#respond Mon, 19 Nov 2012 06:45:26 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=31137 Bayern will der Geothermie in Deutschland endlich zum Durchbruch verhelfen. Um dies zu erreichen plant Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil eine verstärkte Vernetzung der Aktivitäten. Dabei sollen insbesondere die bayerischen Geothermie-Unternehmen mit den Kommunen und der Forschungslandschaft des südlichen Bundeslandes zusammengebracht werden. Geothermie News. In Bayern gibt es bislang 21 Projekte der hydrothermalen Geothermie. Dabei sind die Erdwärme-Projekte nicht auf ganz Bayern verteilt, sondern konzentrieren sich insbesondere in Südbayern, etwa mit dem Vorzeigeprojekt in Unterhaching. Nun wollen Wirtschaftsminister Martin Zeil und […]

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Bayern will der Geothermie in Deutschland endlich zum Durchbruch verhelfen. Um dies zu erreichen plant Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil eine verstärkte Vernetzung der Aktivitäten. Dabei sollen insbesondere die bayerischen Geothermie-Unternehmen mit den Kommunen und der Forschungslandschaft des südlichen Bundeslandes zusammengebracht werden.

Geothermie News. In Bayern gibt es bislang 21 Projekte der hydrothermalen Geothermie. Dabei sind die Erdwärme-Projekte nicht auf ganz Bayern verteilt, sondern konzentrieren sich insbesondere in Südbayern, etwa mit dem Vorzeigeprojekt in Unterhaching. Nun wollen Wirtschaftsminister Martin Zeil und Dr. Wolfgang Heubisch, Wissenschaftsminister in Bayern, der Geothermie noch stärker zum Durchbruch verhelfen und eine landesweite Bayerische Geothermie-Allianz ins Leben rufen. „Damit folgen wir der strategischen Vorgabe im Bayerischen Energiekonzept ‚Energie Innovativ‘ zur Gründung eines ganzheitlichen bayerischen Kompetenzzentrums für Geothermie“, so Heubisch.

Geothermie ist aus der Sicht Bayerns in doppelter Hinsicht zukunftsfähig: In Abhängigkeit von Temperatur und Wasserergiebigkeit ist sowohl die Stromerzeugung wie auch die Nutzung der Wärmeenergie möglich. Das bislang erschlossene Potenzial aus insgesamt 45 geothermischen Tiefenbohrungen liegt bei rund 300 Megawatt thermischer und bis zu 30 Megawatt elektrischer Energie. Insgesamt wird das Gesamtpotenzial der hydrothermalen Geothermie in Südbayern auf etwa 1.800 Megawatt thermisch und 300 Megawatt elektrisch, also rund ein bis zwei Prozent des bayerischen Primärenergieverbrauchs sowie bis zu vier Prozent des bayerischen Stromverbrauchs geschätzt.

Insbesondere für den Großraum München ergeben sich daraus gute Möglichkeiten für eine klimafreundliche Eigenversorgung. Neben den hydrothermalen Vorkommen liegen die Zukunftsfelder auch in der Entwicklung von petrothermalen Projekten, Einbohrlochsystemen mit Tiefensonden und der Wärmespeicherung im Untergrund. Geothermie ist somit nicht nur auf den südbayerischen Raum beschränkt. Je nach Tiefe der Bohrung und der eingesetzten Technologie sind die Projektentwicklungen unterschiedlich risikoreich.

Technologischer Fortschritt auf allen Ebenen

„Wir benötigen für den weiteren systematischen Ausbau der Potenziale technologische Fortschritte auf allen Ebenen der Entwicklung: von der Optimierung der Vorkommenserkundung, der bohrtechnischen Erschließung und Gewinnung aus den Bohrlöchern, über den Bau effizienter Kraftwerke für die Stromerzeugung und die Wärmeauskoppelung bis hin zur Nutzung der Abwärme und den koordinierten Ausbau der Wärmenetze“, betont Wirtschaftsminister Zeil. Und die bayerische Geothermie-Allianz soll genau diesen Fortschritt ermöglichen.

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