CleverShuttle: Das besondere RideSharing-Erlebnis

RideSharing-Konzept CleverShuttle soll auch auf B2B übertragen werden / Daimler als Investor / Auf München, Berlin, Leipzig folgen weitere Städte

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Neue Mobilitätskonzepte wie CleverShuttle braucht Deutschland – insbesondere, um Innenstädte sauberer und autofreier zu machen. Das junge Cleantech-Unternehmen CleverShuttle aus Leipzig und Berlin schafft genau das: Herzstück ist eine intelligente Software und die Fahrzeugflotte. Das RideSharing-Unternehmen setzt allein auf Elektroautos. Doch derzeit wird das Wachstum ausgebremst.

CleverShuttle am Brandenburger TorElektroauto News / 14. August 2017. In ein Fahrzeug von CleverShuttle einzusteigen, ist ein besonderes Gefühl. Einerseits weiß man über die Smartphone-App, mit der man das Fahrzeug gerufen hat, bereits, welcher Fahrer einen zum Ziel fahren wird. Andererseits handelt es sich bei der CleverShuttle-Flotte ausschließlich um Elektroautos. Und schließlich drehen sich die Gespräche mit dem Fahrer und möglichen Mitfahrern vor allem um eines: Die Zukunft der Mobilität.

Mit der App zum RideSharing-Erlebnis: CleverShuttleCleverShuttle ist als Shuttle-Service günstiger als ein Taxi. Bislang ist das in Leipzig und Berlin ansässige Cleantech-Startup in diesen beiden Städten sowie in München aktiv. 115.000 Fahrten sind bislang absolviert worden, berichtet das Unternehmen in der Berliner Zeitung. Kontinuierliches Wachstum im Endkunden-Markt ist vorhanden, wird aber durch langwierige Genehmigungen oft gebremst.

Weil die Nachfrage etwa in Berlin steigt, würde CleverShuttle die Zahl seiner Fahrzeuge gerne auf 30 ausbauen – und auch das noch sehr begrenzte Fahrtgebiet erweitern. Mit jeder CleverShuttle-Fahrt können bis zu sechs Privatautofahrten eersetzt werden – weil sich die CleverShuttle-Nutzer ihre Fahrt auch mit anderen Fahrgästen teilen können. Alleine deshalb, sollte das Konzept weiter unterstützt werden – denn es reduziert Umweltbelastung und die Menge an Fahrten in verstopften Innenstädten.

In Hamburg, Frankfurt, Dresden und Stuttgart will der CleverShuttle sein RideSharing-Konzept noch dieses Jahr starten. Die Intelligenz liegt in der Software, die genau berechnet, welcher Fahrer welche Fahrten übernehmen soll. Während der Kunde beim Warten aufs CleverShuttle exakt nachvollziehen kann, wo sein Shuttle gerade ist, ist die Software auch für andere Bereiche von Interesse.

CleverShuttle strebt mit Daimler in den B2B-Sektor

Gründete CleverShuttle: Bruno GinnuthIm Juli verkündete CleverShuttle, mit der Daimler-Tochter EvoBus GmbH einen strategischen Investor gefunden zu haben. „Unser Algorithmus hat bewiesen, wie gut er funktioniert und inzwischen über eine halbe Million Fahrgastkilometer absolviert, tausende use cases verarbeitet und lernt jeden Tag aufs Neue hinzu“, sagt Bruno Ginnuth, Co-Gründer und Geschäftsführer von CleverShuttle.

„Für uns geht es als nächstes darum, weiter zu wachsen und Daimler Buses ist dabei der ideale Partner, um diese Herausforderungen zu meistern. Mit unserem Know-how und dem bewährten IT-Algorithmus lassen sich bestehende Verkehrssysteme problemlos um On-Demand-RideSharing ergänzen. Wir bieten Software-as-a-Service für On-Demand-Mobility, also individuelle Software-Lösungen, die anderen Mobilitätsunternehmen eine erfolgreiche Markteinführung ermöglichen.“

CleverShuttle: 15-Euro-Rabatt für Neuanmeldung

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