eTourEurope: Strecke von 4.200 km und Check der Lade-Infrastruktur erfolgreich

Die Vorbereitungen zur eTourEurope laufen auf Hochtouren - Test durch Werner Hillebrand-Hansen im Tesla Model S

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Bevor dreizehn Fahrerteams aus sieben Nationen vom 17. bis 26. Mai 2014 an den Start gehen, hat Werner Hillebrand-Hansen Strecke und Ladeinfrastruktur Ende März einem eingehenden Test unterzogen. Im Tesla Model S steuerte er an neun Tagen neun europäische Hauptstädte und lokale Treffpunkte an, um eine reibungslose Organisation der eRallye zu gewährleisten sowie die Aktion „1000 EVs in motion!“ vorzubereiten.

Berlin / Elektroauto News. Zur Wahrnehmung der Elektromobilität in allen Ländern oder etwa der Funktionalität der Tracking-Technologie zieht er ein positives Fazit. Beim Zugang zur Ladeinfrastruktur hatte das Team noch die ein oder andere kleine Herausforderung zu meistern. „In den neun Tagen hat sich einmal mehr gezeigt: Elektromobilität steckt an! Die Sympathiewelle, die die Menschen dieser Art der Mobilität entgegenbringen, elektrisiert. Viele haben uns auf unserer Test-Tour angesprochen und begrüßen diese Demonstration für grenzüberschreitende Elektromobilität. Leider greift die öffentliche Diskussion diese Entwicklung noch zu wenig auf und ignoriert, dass die Menschen vor Ort längst elektrisch unterwegs sind.“

Dabei geht es dem langjährigen Organisator nicht darum, Elektroautos mit einer dezidierten Reichweite auf Langstreckentauglichkeit zu „quälen“. Er möchte vielmehr zeigen, dass angebliche Hürden wie Reichweitenangst im gelebten Alltag längst nicht mehr bestehen und Elektroautos praxistauglich sind.

eTourEurope Elektroauto Tesla Model SDieses Ziel verfolgt auch die Aktion „1000 EVs in motion!“ Mit starker Unterstützung von nationalen und lokalen Partnern sind EV-Driver vor Ort aufgerufen, sich in den einzelnen Städten zu versammeln. Die eMeetingPoints sind hier gelistet. Dort können sich alle EV-Driver kostenlos und unverbindlich eintragen. Mitmachen können alle EVs – vom Pedelec bis zum Plugin-Hybrid. Ebenfalls findet man unter diesem Link notwendige Informationen zum Standort und zur Ladeinfrastruktur.

Zum Laden vereint: Regelrechte Ladeparties gab es an den Tesla Superchargern in den Niederlanden. Innerhalb von Minuten waren Fahrer und Autos untereinander vernetzt.

Grundsätzlich funktionierte der Zugang zur öffentlichen Ladeinfrastruktur. Lediglich in Luxembourg konnte erst der Service-Mitarbeiter einer öffentlichen Park-Garage Abhilfe schaffen, als die mitgebrachte Benelux-Ladekarte nicht funktionierte. Erwartungsgemäß konnte das Fahrer-Team an allen weiteren Ladestationen in Belgien und den Niederlanden jedoch im Anschluss pannenfrei laden.

(Dieser Beitrag über die eTourEuropa im Tesla Model S erschien am 14.4.2014 auf CleanThinking.de)

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