Telefunken Licht AG bietet Mietkaufmodell für LED-Leuchten

Das umfassende Produktsortiment von TELEFUNKEN Licht ermöglicht individuelle Lösungen für alle gewerblichen und industriellen Anforderungen.

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Die TELEFUNKEN Licht AG bietet ihren Industrie- und Gewerbekunden mit ihrem neuen Mietkaufmodell „Sofortrendite“ für ihr komplettes LED-Licht-Sortiment eine attraktive Möglichkeit, ökologisch nachhaltiges Handeln mit spürbaren betriebswirtschaftlichen Einspareffekten zu verbinden.

treiberfreie LED-Technologie Telefunken LichtDreieich, Frankfurt am Main / LED News. Mit dem Mietkaufmodell können Unternehmen im Vergleich zum herkömmlichen Kaufmodell den geringeren Energieverbrauch der LED-Leuchten direkt als sofortige positive Effekte in ihrer Gewinn- und Verlustrechnung realisieren, da die durch die LED-Leuchten erzielten Stromkosteneinsparungen deutlich höher als die Mietkosten ausfallen. Die Anschaffungskosten und ihre Aktivierung im Anlagevermögen der Bilanz sowie entsprechende Abschreibungen entfallen, da die Mietkosten aufwandswirksam sind.

Der Hersteller übernimmt für die in der Regel fünfjährige Mietdauer die volle Gewährleistung für die Leuchten und berät seine Kunden vor der Projektrealisierung umfassend vor Ort. Das umfassende Produktsortiment von TELEFUNKEN Licht ermöglicht individuelle Lösungen für alle gewerblichen und industriellen Anforderungen.

„Mit unserem Mietkaufmodell ‚Sofortrendite‘ entsprechen wir den Wünschen unserer Kunden und bieten ihnen einen umfassenden Mehrwert. Zum einen durch einen sofortigen positiven Kosteneffekt, zum anderen durch eine nachhaltig umweltfreundliche und energieeffiziente Beleuchtungslösung“, erläuterte Martin Hockemeyer, Vorstandsvorsitzender der TELEFUNKEN Licht AG.

Bei der Berechnung der Einsparpotenziale habe die TELEFUNKEN Licht AG sehr konservativ gerechnet und rabattierte Stromkosten von Großbetrieben zu Grunde gelegt. „Im Bereich von Mittelständlern und bei steigenden Stromkosten kann der wirtschaftliche Vorteil noch signifikant höher als in unseren Rechenmodellen ausfallen“, so Hockemeyer.

Hockemeyer erläutert, dass der Gesamtkostenvorteil einer Industrieleuchte bei einer Fünfjahresbetrachtung circa 14,00 Euro sowie bei einer T8 Röhre 7,00 Euro und höher betragen kann. „Dies bei einem angenommenen Preis für die Kilowattstunde von 0,14 Euro und einer bereits beinhalteten Pauschale für die Montage. Da bleibt viel Luft nach oben“, so Hockemeyer.

So ließ sich beispielsweise mit der Umrüstung der Lager eines mittelständischen Kunden der TELEFUNKEN Licht AG mit rund 20.000 LED-Röhren der Stromverbrauch des Unternehmens um über 1 Millionen Kilowattstunden auf rund zwei Drittel reduzieren. Damit konnte das Unternehmen neben einer Reduktion des CO₂–Ausstoßes von über 1.000 Tonnen auch einen sechsstelligen Kosteneffekt über einen Fünfjahreszeitraum realisieren.

(Dieser Beitrag über TELEFUNKEN Licht und LED erschien am 18.2.2014 auf CleanThinking.de)

1 Kommentar

  • Dies ist sicher ein interessantes Konzept, welches Telefunken sich da überlegt hat. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Energieeinsparkosten signifikant ausfallen, gerade, bei kleineren und mittelständischen Unternehmen. Positiv ist auch, dass für die gesamte Mietdauer die Garantie vom Hersteller übernommen wird, ansonsten könnte das Projekt für den Mieter natürlich auch schnell in das Gegenteil umschlagen.

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