RWE Innogy: Vertikale Windkraft und weitere Cleantech Investments

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Quiet Revolution Windkraftanlage Essen RWE Innogy 300x199 RWE Innogy: Vertikale Windkraft und weitere Cleantech InvestmentsDie Investment-Tochter des Energieriesen RWE, RWE Innogy, investiert weiter in Cleantech-Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Gleichzeitig hat das Unternehmen auf dem Dach des Essener Technologie- und Entwicklungs-Centrums (ETEC) zwei Kleinwindanlagen des Unternehmens Quiet Revolution in Betrieb genommen. Das Unternehmen, an dem RWE Innogy eine Minderheitsbeteiligung hält, entwickelt vertikale Windkraftanlagen. Ziel ist es, die Windkraftanlagen in Serienproduktion zu führen.

Quiet Revolution ist Beispiel für einige Investments, die RWE Innogy in den letzten Jahren getätigt hat. Ganz frisch hinzu kommt jetzt der Einstieg des Unternehmens bei dem französischen Unternehmen Ceram Hyd. Die Franzosen entwickeln und produzieren keramische Membranen zur CO2-freien Erzeugung von Wasserstoff. Das Investment spielt sich im einstelligen Millionenbereich ab.Doch der Investitionshunger von RWE Innogy ist noch lange nicht gestillt. Fritz Vahrenholt, Geschäftsführer von RWE Innogy dazu:

In nicht einmal zwei Jahren ist es uns gelungen, ein signifikantes Portfolio von Beteiligungen an innovativen Technologieunternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien aufzubauen. Damit haben wir die technologische Entwicklung auch in Zeiten der Finanzkrise kräftig vorangetrieben.

Mit einem Investitionsvolumen von rund 50 Millionen Euro sieht sich das Unternehmen selbst als einer der wichtigsten Cleantech-Investoren in Europa – für die kommenden Jahre will Innogy sogar einen dreistelligen Millionenbetrag in die Hand nehmen, um vor allem innovative Unternehmen aus dem Umfeld der Erneuerbaren Energien zu unterstützen.

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