HomeKit: GreenPocket entwickelt SmartHome App für Apple iOS 8

Smart Home Anwendungen aus den Bereichen Licht, Wärme und Sicherheit sollen über Apples Standard HomeKit verknüpft werden

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Nach tado und Philips hat jetzt auch der Smart Home Spezialist GreenPocket angekündigt, an neuen Lösungen für Apple iOS 8 zu arbeiten. Bereits zur IFA 2014 soll ein erster Prototyp zu sehen sein, der Licht, Wärme und Sicherheit erstmalig kombiniert. Die Basis bildet der neue Heimvernetzungsstandard HomeKit von Apple.

Zur IFA 2014 werden die ersten Apps für Apple HomeKit und iOS 8 präsentiert10. Juli 2014. Mit HomeKit ebnet Apple den Weg zum „Internet of Things“. Der Standard zur Vernetzung von Haushaltsgeräten wird in Apples neuem Betriebssystem iOS 8 enthalten sein. Auf Basis von HomeKit lassen sich zukünftig alle Geräte im Haushalt per iPhone oder iPad steuern.

Bereits jetzt können Unternehmen Geräte und Apps entwickeln, die mit HomeKit kompatibel sind. Bisher sind vor allem Apps für einzelne Hardware-Komponenten in Planung. Als erster Anbieter will GreenPocket daher eine umfassende Lösung für HomeKit entwickeln, die eine Vielzahl von Anwendungsfällen vereint, wie z.B. die Steuerung der Beleuchtung oder Heizung sowie von Bewegungsmeldern und Kameras. Der Nutzer kann dadurch verschiedene Geräte unterschiedlicher Anbieter über eine einzelne Smart Home-Oberfläche auf dem iPhone oder iPad kontrollieren.

Startschuss für den Smart Home-Massenmarkt?

Nach Einschätzung von GreenPocket-CEO Dr. Thomas Goette fällt mit dem Einstieg von Apple in den Smart Home Bereich der „Startschuss für den Smart Home-Massenmarkt“. “ Jetzt fehlen nur noch innovative und überzeugende Apps, die dem Nutzer die Vorteile der Heimautomatisierung vor Augen führen. Dazu ist es wichtig, die Installation und Bedienung so einfach wie möglich zu machen und viele attraktive Anwendungsfälle zu kombinieren. Genau das werden wir mit unserer App tun.“

Eine erste Version der Smart Home App wird GreenPocket im Herbst auf der IFA in Berlin präsentieren. Bisher hat das Kölner Startup vor allem durch Software-Lösungen für große Energieversorger und Serviceprovider auf sich aufmerksam gemacht, z.B. für Vattenfall und die Qivicon-Plattform der Deutschen Telekom.

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