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	<title>Comments on: Smart Meter: Studie der LMU zeigt Verbraucher-Interesse</title>
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	<description>Technologiemagazin zu CleanTech und Energie</description>
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		<title>By: Günter</title>
		<link>http://www.cleanthinking.de/smart-meter-studie/1316/comment-page-1/#comment-153</link>
		<dc:creator>Günter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 09:19:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimme meinem Vorredner voll und ganz zu, dass Elektroenergie derzeit noch zu billig ist.

Ich bin mir bewußt, daß das nicht jeder gern hört. Aber so lange das so ist wie es ist, wird es für den Haushaltkunden keine materiellen Anreize geben, sein Nutzerverhalten an den momentanen Erzeugungskosten anzupassen. Die Kosten für Zähler-und Übertragungstechnik im Haushaltbereich steht in keiner Relation zu möglichen Einsparungen.

Die Groß-Handelspreise für Strom kann jeder auf www.eex.de nachvollziehen, auch ganz ohne Smart Meter. Diese gehen einher mit der Auslastung von Netzen und/oder Erzeugerkapazitäten.

Aber: So lange im Markt bedenkenlos Geräte in den Verkehr gebracht werden, die aus Elektroenergie, dem edelsten Energieträger, Wärme machen, kann man von einem sorgsamen Umgang mit Elektro-Energie nicht wirklich sprechen.

Sicher gibt es Regionen, wo das derzeit aufgrund der Infrastruktur aber auch nicht anders möglich ist, als mit Elektroenergie zu kochen.

Nur: Sollte das auf Ewigkeit so bleiben? Doch sicher nicht. Hier werden nämlich in der Primärenergieumwandlung Unmengen an Energie verschwendet und es ist ein Umdenken erforderlich.

So erschließt sich für mich die zum Beispiel Daseinsberechtigung von Plasmafernsehern aus energetischem Gesichtspunkt nicht.

Der Einsatz von innovativen energiesparenden Technologien auf der Verbraucherseite sollte intensiver denn je beschritten werden.

Derzeit besitzen die erneuerbaren Energien leider die unangenehme Eigenschaft, daß diese leider nicht grundlastfähig sind.

Ein Ansatz zur verbesserung der Situation ist vielleicht das Deset-Tec-Projekt, wenngleich es auch hier noch Herausforderungen der Schaltbarkeit der Höchstspannungsleitungen unter Last zu bewältigen gilt.

Das ist bei Gleichstrom wegen des fehlenden Nulldurchganges des Stromes nicht ganz so einfach.

Es liegt auf der Hand, dass die grundlegenden Herausforderungen nicht durch Smart Meter gelöst werden können.

Auch sind die derzeit auf dem Markt befindlichen elektronischen Zähler hinsichtlich ihrer Datensicherheit alles andere sicher, da die übertragenen Protokolle momentan keiner Verschlüsselung unterliegen.

Auch gab es bereits erfolgreiche Versuche, durch Computerviren (Würmer und Trojaner) Übertragungssysteme von Zählerdaten zu manipulieren.

Günter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme meinem Vorredner voll und ganz zu, dass Elektroenergie derzeit noch zu billig ist.</p>
<p>Ich bin mir bewußt, daß das nicht jeder gern hört. Aber so lange das so ist wie es ist, wird es für den Haushaltkunden keine materiellen Anreize geben, sein Nutzerverhalten an den momentanen Erzeugungskosten anzupassen. Die Kosten für Zähler-und Übertragungstechnik im Haushaltbereich steht in keiner Relation zu möglichen Einsparungen.</p>
<p>Die Groß-Handelspreise für Strom kann jeder auf <a href="http://www.eex.de" rel="nofollow">http://www.eex.de</a> nachvollziehen, auch ganz ohne Smart Meter. Diese gehen einher mit der Auslastung von Netzen und/oder Erzeugerkapazitäten.</p>
<p>Aber: So lange im Markt bedenkenlos Geräte in den Verkehr gebracht werden, die aus Elektroenergie, dem edelsten Energieträger, Wärme machen, kann man von einem sorgsamen Umgang mit Elektro-Energie nicht wirklich sprechen.</p>
<p>Sicher gibt es Regionen, wo das derzeit aufgrund der Infrastruktur aber auch nicht anders möglich ist, als mit Elektroenergie zu kochen.</p>
<p>Nur: Sollte das auf Ewigkeit so bleiben? Doch sicher nicht. Hier werden nämlich in der Primärenergieumwandlung Unmengen an Energie verschwendet und es ist ein Umdenken erforderlich.</p>
<p>So erschließt sich für mich die zum Beispiel Daseinsberechtigung von Plasmafernsehern aus energetischem Gesichtspunkt nicht.</p>
<p>Der Einsatz von innovativen energiesparenden Technologien auf der Verbraucherseite sollte intensiver denn je beschritten werden.</p>
<p>Derzeit besitzen die erneuerbaren Energien leider die unangenehme Eigenschaft, daß diese leider nicht grundlastfähig sind.</p>
<p>Ein Ansatz zur verbesserung der Situation ist vielleicht das Deset-Tec-Projekt, wenngleich es auch hier noch Herausforderungen der Schaltbarkeit der Höchstspannungsleitungen unter Last zu bewältigen gilt.</p>
<p>Das ist bei Gleichstrom wegen des fehlenden Nulldurchganges des Stromes nicht ganz so einfach.</p>
<p>Es liegt auf der Hand, dass die grundlegenden Herausforderungen nicht durch Smart Meter gelöst werden können.</p>
<p>Auch sind die derzeit auf dem Markt befindlichen elektronischen Zähler hinsichtlich ihrer Datensicherheit alles andere sicher, da die übertragenen Protokolle momentan keiner Verschlüsselung unterliegen.</p>
<p>Auch gab es bereits erfolgreiche Versuche, durch Computerviren (Würmer und Trojaner) Übertragungssysteme von Zählerdaten zu manipulieren.</p>
<p>Günter</p>
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		<title>By: Thomalan</title>
		<link>http://www.cleanthinking.de/smart-meter-studie/1316/comment-page-1/#comment-152</link>
		<dc:creator>Thomalan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:54:50 +0000</pubDate>
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		<description>Es stimmt schon, dass es einen erheblichen Mehraufwand mit sich bringt Smart Meters in die Versorgungsinfrastruktur zu integireren. Ich denke aber auch nicht das die ggf. möglichen Kosteneinsparungen das Hauptargument für diese Technologie sind, sondern die Transparenz die hiermit für jeden einzelnen Verbraucher ermöglicht wird.

Zudem besteht nun auch die Möglichkeit wirklich auf Preisänderungen in der Versrogung zu reagieren , d.h. das man endlich mehr Elastizität auf die Nachfrageseite bringt und nicht mehr jeden Preis einfach hinnehmen muss. (Gut Strom ist hier meist noch zu billig..aber trotzdem.)

Des Weiteren ist es möglich Erneuerbare Energien besser zu integrieren, also insbesondere Windkraft die nahezu mit Grenzkosten von Null die Energie ins Netz speist und so auch die Preise drückt. Wir müssen mit intelligenter Technologie eben darauf reagieren, das Stromerzeugung sich nicht mehr nur nach unserern Bedürfnissen richtet, sondern unsere Nachfrage sich auch ohne Komfortverlust durchaus anpassen lässt.

Der Punkt in dem ich meinen Vorkommentatoren zustimme ist die Datensicherheit, es ist sehr wichtig hier das Datenschutzrecht in jeder Hinsicht umzusetzen und auch ggf. zu verbessern, damit die angesprochenen Big Brother Szenarien nicht einmal als Möglichkeit in Betracht kommen. Es gilt also technische und organisatorische Hürden einzuziehen die einen Mißbrauch verhindern. Hier wäre eine Initiative der &quot;Smart Privacy&quot; im Smart Grid sehr angebracht (Siehe auch: http://www.ipc.on.ca/images/Resources/pbd-smartpriv-smartgrid.pdf ).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es stimmt schon, dass es einen erheblichen Mehraufwand mit sich bringt Smart Meters in die Versorgungsinfrastruktur zu integireren. Ich denke aber auch nicht das die ggf. möglichen Kosteneinsparungen das Hauptargument für diese Technologie sind, sondern die Transparenz die hiermit für jeden einzelnen Verbraucher ermöglicht wird.</p>
<p>Zudem besteht nun auch die Möglichkeit wirklich auf Preisänderungen in der Versrogung zu reagieren , d.h. das man endlich mehr Elastizität auf die Nachfrageseite bringt und nicht mehr jeden Preis einfach hinnehmen muss. (Gut Strom ist hier meist noch zu billig..aber trotzdem.)</p>
<p>Des Weiteren ist es möglich Erneuerbare Energien besser zu integrieren, also insbesondere Windkraft die nahezu mit Grenzkosten von Null die Energie ins Netz speist und so auch die Preise drückt. Wir müssen mit intelligenter Technologie eben darauf reagieren, das Stromerzeugung sich nicht mehr nur nach unserern Bedürfnissen richtet, sondern unsere Nachfrage sich auch ohne Komfortverlust durchaus anpassen lässt.</p>
<p>Der Punkt in dem ich meinen Vorkommentatoren zustimme ist die Datensicherheit, es ist sehr wichtig hier das Datenschutzrecht in jeder Hinsicht umzusetzen und auch ggf. zu verbessern, damit die angesprochenen Big Brother Szenarien nicht einmal als Möglichkeit in Betracht kommen. Es gilt also technische und organisatorische Hürden einzuziehen die einen Mißbrauch verhindern. Hier wäre eine Initiative der &#8220;Smart Privacy&#8221; im Smart Grid sehr angebracht (Siehe auch: <a href="http://www.ipc.on.ca/images/Resources/pbd-smartpriv-smartgrid.pdf" rel="nofollow">http://www.ipc.on.ca/images/Resources/pbd-smartpriv-smartgrid.pdf</a> ).</p>
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		<title>By: Günter</title>
		<link>http://www.cleanthinking.de/smart-meter-studie/1316/comment-page-1/#comment-151</link>
		<dc:creator>Günter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 10:02:17 +0000</pubDate>
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		<description>Ich werde der Installation eines intelligenten Zählers bei mir zu Hause vehement widersprechen, da ich einen solchen ausdrücklich nicht wünsche.

Es ist völliger Unsinn, dass mit einem solchen Stromzähler Einsparungseffekte erzielt werden. Wer heute Energie verschwendet wird das auch künftig tun.

Mit diesen Smart Meter werden Recourcen vergeudet. Man denke an die komplette Infrastruktur, die es aufzubauen gilt Ich bin nicht bereit, diesen Unsinn auch noch als Endkunde zu bezahlen.

Nicht nur der Zähler ist teurer sondern er hat auch nur noch die halbe Eichgültigkeit und ausserdem will ich nicht, dass die Möglichkeit besteht zu erfahren, wann ich zu Hause bin und wann nicht und wann bei mir bestimmte technisch Prozesse laufen oder nicht.

Auch ist die Smart Grid Lösung nicht zu Ende gedacht. Nimmt man an, dass der überwiegende Teil dr Haushalte über Smart Grid Technik verfügt, die lastintensive Verbraucher zu &quot;Billigstromzeiten&quot; austomatisch ans Netz nimmt, passiert doch nur eines:

Lastspitze wird von Zeitpunkt A nach Zeitpunkt B verlagert.

Was haben wir da gekonnt?

Daß alles viel einfacher und schneller geht zeigt meine Herangehensweise:

Jder Einzelverbraucher in der Wohnung wurde gemessen und bewertet. Nach 14 Tagen wußte ich Bescheid - ohne Smart Meter und dem berflüssigen Krimskrams.

Wer wirklich viel Einsparungen auf dem Energiesektor machen will, wende sich dem Wärmemarkt zu (75 % der Energie ist im Wärmemarkrt) - das mal nur so als Relation.

Vor diesem Hintergrund muten vollmundige Einsparpotenziale auf dem Stromsektor einfach lächerlich.

Nachdenklich Günter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde der Installation eines intelligenten Zählers bei mir zu Hause vehement widersprechen, da ich einen solchen ausdrücklich nicht wünsche.</p>
<p>Es ist völliger Unsinn, dass mit einem solchen Stromzähler Einsparungseffekte erzielt werden. Wer heute Energie verschwendet wird das auch künftig tun.</p>
<p>Mit diesen Smart Meter werden Recourcen vergeudet. Man denke an die komplette Infrastruktur, die es aufzubauen gilt Ich bin nicht bereit, diesen Unsinn auch noch als Endkunde zu bezahlen.</p>
<p>Nicht nur der Zähler ist teurer sondern er hat auch nur noch die halbe Eichgültigkeit und ausserdem will ich nicht, dass die Möglichkeit besteht zu erfahren, wann ich zu Hause bin und wann nicht und wann bei mir bestimmte technisch Prozesse laufen oder nicht.</p>
<p>Auch ist die Smart Grid Lösung nicht zu Ende gedacht. Nimmt man an, dass der überwiegende Teil dr Haushalte über Smart Grid Technik verfügt, die lastintensive Verbraucher zu &#8220;Billigstromzeiten&#8221; austomatisch ans Netz nimmt, passiert doch nur eines:</p>
<p>Lastspitze wird von Zeitpunkt A nach Zeitpunkt B verlagert.</p>
<p>Was haben wir da gekonnt?</p>
<p>Daß alles viel einfacher und schneller geht zeigt meine Herangehensweise:</p>
<p>Jder Einzelverbraucher in der Wohnung wurde gemessen und bewertet. Nach 14 Tagen wußte ich Bescheid &#8211; ohne Smart Meter und dem berflüssigen Krimskrams.</p>
<p>Wer wirklich viel Einsparungen auf dem Energiesektor machen will, wende sich dem Wärmemarkt zu (75 % der Energie ist im Wärmemarkrt) &#8211; das mal nur so als Relation.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund muten vollmundige Einsparpotenziale auf dem Stromsektor einfach lächerlich.</p>
<p>Nachdenklich Günter</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Yello und Google kooperieren: Stromverbrauch künftig auf iGoogle verfolgen : Haushaltselektronik.de</title>
		<link>http://www.cleanthinking.de/smart-meter-studie/1316/comment-page-1/#comment-150</link>
		<dc:creator>Yello und Google kooperieren: Stromverbrauch künftig auf iGoogle verfolgen : Haushaltselektronik.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 08:55:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cleanthinking.de/?p=1316#comment-150</guid>
		<description>[...] durchaus als attraktiv eingestuft werden, zeigte eine k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichte Studie, die vom Institut f&#252;r Information, Organisation und Management der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] durchaus als attraktiv eingestuft werden, zeigte eine k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichte Studie, die vom Institut f&#252;r Information, Organisation und Management der [...]</p>
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	<item>
		<title>By: links for 2009-05-07 &#171; Mjays Planet</title>
		<link>http://www.cleanthinking.de/smart-meter-studie/1316/comment-page-1/#comment-149</link>
		<dc:creator>links for 2009-05-07 &#171; Mjays Planet</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 06:03:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Smart Meter: Studie der LMU zeigt Verbraucher-Interesse &#124; Cleanthinking.de (tags: smart-metering kundenakzeptanz studie LMU) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Smart Meter: Studie der LMU zeigt Verbraucher-Interesse | Cleanthinking.de (tags: smart-metering kundenakzeptanz studie LMU) [...]</p>
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