Elektroauto – CleanThinking.de http://www.cleanthinking.de News und Hintergründe zu umweltfreundlichen Technologien und nachhaltiger Energiewende Sat, 16 Dec 2017 13:26:57 +0000 de-DE hourly 1 Byton zeigt erstes Premium-Elektroauto auf der CES http://www.cleanthinking.de/elektroauto/byton-zeigt-elektroauto-.suv-auf-ces-2018/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/byton-zeigt-elektroauto-.suv-auf-ces-2018/#respond Thu, 14 Dec 2017 11:27:43 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43967 Die Liste der chinesischen Startups, die Elektroautos auf den Markt bringen wollen, ist lang. Doch mit der Future Mobility Corporation und der Marke Byton drängt ein Cleantech-Unternehmen auf den Markt, das sich unterscheidet. Byton ist mehr von Apple inspiriert als von Tesla, heißt es. Die Kernkompetenz der Macher liegt nicht im elektrischen Antrieb, sondern in der Gestaltung des Innenraumes und in der Vernetzung. Hinter dem Startup stecken mächtige Konzerne. Viele Köpfe kommen von BMW. Im Januar präsentiert Future Mobility Corporation […]

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Die Liste der chinesischen Startups, die Elektroautos auf den Markt bringen wollen, ist lang. Doch mit der Future Mobility Corporation und der Marke Byton drängt ein Cleantech-Unternehmen auf den Markt, das sich unterscheidet. Byton ist mehr von Apple inspiriert als von Tesla, heißt es. Die Kernkompetenz der Macher liegt nicht im elektrischen Antrieb, sondern in der Gestaltung des Innenraumes und in der Vernetzung. Hinter dem Startup stecken mächtige Konzerne. Viele Köpfe kommen von BMW. Im Januar präsentiert Future Mobility Corporation auf der CES 2018 sein erstes Elektroauto.

Byton macht den Fahrer zum UserElektroauto & CES  2018 News / 14.12.2017. Byton – alleine der Name verspricht schon das, was die Marke der in Shanghai, dem Silicon Valley und München ansässige Elektroauto-Startup Future Mobility Corporation ausdrücken will. Die Philosophie der Byton-Macher ist es, den Fahrer und seine Mitfahrer zu Usern zu machen und ihnen neue Freiräume während der Fortbewegung zu bieten.

Der Blick ins Interieur des Elektroautos zeigt bereits, wie sich die Manager diese Philosophie vorstellen: Der lange Monitor liefert genau die Informationen, die die User aktuell brauchen. Ganz gleich, in welchem Status sich das Auto gerade befindet: Fährt es autonom? Parkt es? Ist es kurz vor dem Losfahren und schon auf ein Ziel programmiert? 7

Byton ist ein Kunstwort mit Bedeutung in mehreren Sprachen. Aus dem Englischen ist es eine Abkürzung, die Byte und On verbindet – was die beschriebene Philosophie, ein mobiles Gadget sein zu wollen und eher von Apple als von Tesla inspiriert zu sein, hervorragend transportiert.

Hinter dem Unternehmen stecken Manager und Köpfe aus der Automobilbranche. Viele von Ihnen – einschließlich CEO & CTO Dr. Carsten Breitfeld und Dr. Daniel Kirchert (President, Mitgründer) haben eine Vergangenheit bei BMW – Breitfeld etwa hat entscheidend an der Entwicklung des BMW i8 mitgearbeitet. Im Hintergrund stehen Konzerne wie Foxconn und Tencent. In einer ersten Finanzierungsrunde hat Byton rund 240 Millionen US-Dollar eingesammelt.

Mitarbeiter mit BMW-Vergangenheit

Der Mitarbeiter, der die Produktion der Byton-Elektroautos auf 250.000 bis 350.000 hochfahren soll, hat das bereits für Toyota gemacht. Mehr als eine Milliarde Dollar wird in die chinesische Fertigung in Nanjing investiert, berichtet die Future Mobility Corporation. Die Aufstellung von FMC auf drei Kontinenten erfüllt ihren Zweck: Im Silicon Valley wird vor allem die Software entwickelt. In China sind das Headquarter und die Produktion angesiedelt. In München wird vor allem am Design und am Engineering gefeilt.

Vor allem mit dem deutschen KnowHow können die Elektrofahrzeuge von Byton zu echten Premiummodellen werden. Die ehemaligen BMW-Manager senden da schon mal Seitenhiebe in Richtung Tesla – Verareitungsqualität könne man besser, heißt es dann. Im Gegensatz zum ins Schlingern geratenen Startup Faraday Future will FMC nicht alles neu entwickeln, sondern sich auf die zur Philosophie passenden Lösungen konzentrieren.

Byton: Feuertaufe auf der CES

Die Feuertaufe wird das Elektroauto-Startup mit der Vorstellung des ersten Premium-Elektroautos auf der CES erleben. Im Inneren – so viel ist bekant – wird der 1,25 Meter lange Monitor dominieren. Ein weiteres Display, so groß wie ein iPad, ist direkt ins Lenkrad integriert. Konnektivität, autonomes Fahren und Vernetzung sind also die Aspekte, die ei Byton dominieren. Weniger Reichweite und Batteriekapazität.

Der Mittelklasse-SUV wird ab 2019 zu kaufen sein und einen 150-kW-Elektromotor haben. Apropos Reichweite: Zwei Pakete – eines mit 71 kWh und 320 Kilometer Reichweite, ein weiteres mit 95 kWh und 500 Kilometer – soll es dann geben. Preislich wird das Fahrzeug zwar Premium sein, aber mit 40.000 bis 45.000 US-Dollar nicht in der obersten Liga mitspielen. Strategische Partnerschaften ist FMC mit Bosch und Faurecia eingegangen.

Zunächst möchte FMC mit Byton den chinesischen Markt erobern: Auch mittelfristig soll 50 Prozent des Umsatzes in China gemacht werden. Angesichts dessen überrascht es ein wenig, dass FMC bislang keine Management-Position mit Chinesen besetzt hat – denn es ist gerade mit der Konkurrenz von 100 Elektroauto-Startups erforderlich, eine Marke so feinzujustieren, dass sie den chinesischen Konsumenten schmeckt.

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Continental zeigt Ladetechnologie für jede Ladesäule in Las Vegas http://www.cleanthinking.de/elektroauto/continental-auf-CES-2018-las-vegas-elektroauto-43948-2/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/continental-auf-CES-2018-las-vegas-elektroauto-43948-2/#respond Wed, 13 Dec 2017 09:00:14 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43948 Während es bei der News des Startups Enevate eher um die Lade-Geschwindigkeit für Elektrofahrzeuge geht, dreht sich nun alles um Komfort und Bequemlichkeit. Der Automobilzulieferer Continental stellt bei der CES 2018 in Las Vegas ein induktives Ladesystem vor, mit dem sich Traktionsbatterien kabellos und vollautomatisch aufladen lassen. Außerdem zeigt Continental mit AllCharge ein System, das mit jeder Ladesäule funktionieren soll. CES News / 13.12.2017. Mit dem System von Continental findet das Elektroauto seine beste Position zum induktiven Laden selbst. Verbaut […]

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Während es bei der News des Startups Enevate eher um die Lade-Geschwindigkeit für Elektrofahrzeuge geht, dreht sich nun alles um Komfort und Bequemlichkeit. Der Automobilzulieferer Continental stellt bei der CES 2018 in Las Vegas ein induktives Ladesystem vor, mit dem sich Traktionsbatterien kabellos und vollautomatisch aufladen lassen. Außerdem zeigt Continental mit AllCharge ein System, das mit jeder Ladesäule funktionieren soll.

Continental zeigt Ladelösungen für Elektroautos auf der CES 2018CES News / 13.12.2017. Mit dem System von Continental findet das Elektroauto seine beste Position zum induktiven Laden selbst. Verbaut ist eine Art Mikro-Navigationslösung. Geht das teilautomatisierte Fahren voran, braucht es nicht mal mehr einen Fahrer, um diese Position ausfindig zu machen. Beim induktiven Laden wird die Energie von der Sendeeinheit zu einer Empfängerplatte am Fahrzeugunterboden übertragen. Wichtig ist dabei, das Fahrzeug genau über der Bodenplatte zu platzieren.

Durch den Komfort dieses induktiven Systems – mit einem Wirkungsgrad von über 90 Prozent – lässt sich jede noch so kurze Ladechance nutzen. So können damit bei einem 20-minütigen Einkaufsstopp bis zu 20 Kilometer Reichweite „getankt“ werden. Denn bei 11 Kilowatt Ladeleistung, für die das System ausgelegt ist, gewinnt der Fahrer pro Minute Ladezeit etwa einen Kilometer Reichweite.

Continental zeigt AllCharge-Ladetechnologie in Las Vegas

Das System AllCharge beendet die Suche nach einer passenden Ladesäule, weil es unabhängig von der Ladeleistung, Stromart und Spannungslage mit allen Säulen kompatibel ist. Es bietet es den weiteren Vorteil, dass es ein Elektrofahrzeug zur rollenden Powerbank macht. Denn durch AllCharge ist ein E-Mobil in der Lage, Wechselstrom mit hoher Leistung bereitzustellen – ob für Partys, beim Camping oder bei Handwerker-Einsätzen.

Damit ist AllCharge ein „Universalschlüssel“, mit dem der Fahrer beim kabelgebundenen Laden auf jede Lademöglichkeit zugreifen kann. Da beim Wechselstrom-Laden die Begrenzung durch den On-Board-Charger wegfällt, kann AllCharge bei entsprechender AC-Infrastruktur die Batterie mit bis zu 43 Kilowatt laden – das bedeutet in zehn Minuten ein Plus von bis zu 50 Kilometer Reichweite.

Darüber hinaus lässt sich mit dem Continental-System in Zukunft die vorhandene Ladeinfrastruktur noch besser nutzen: In einer weiteren Ausbaustufe können automatisierte E-Mobile nach dem Laden automatisch „umgeparkt“ werden. Dadurch lassen sich an einer Ladestation über Nacht mehrere Fahrzeuge nacheinander aufladen. Damit induktive Ladestationen herstellerunabhängig von allen Fahrzeugen genutzt werden können, die technisch dafür ausgerüstet sind, werden zurzeit weltweite Standards festgelegt, an deren Definition auch Continental mitarbeitet.

Elektroauto als mobile Stromquelle

Echter Mehrwert: Das E-Mobil als leistungsstarke mobile Stromquelle
Generell können Elektrofahrzeuge aufgrund ihrer hohen Batteriekapazität auch als Stromquelle genutzt werden. Bei Fahrzeugen mit On-Board-Charger ist dies in der Regel aber nur mit einem zusätzlichen Wechselrichter möglich. Beim AllCharge-System dagegen ist diese bidirektionale Funktion bereits integriert – noch dazu liefert es den Wechselstrom ohne Leistungsbeschränkung.

Neben der Nutzung dieser Stromquelle im privaten Bereich stellt die Bidirektionalität des AllCharge-Systems auch für Handwerker oder mobile Servicedienstleister einen echten Mehrwert dar und bietet das Potenzial für neue Geschäftsmodelle. Langfristig können Elektrofahrzeuge durch diese Funktion darüber hinaus einen Beitrag zur Energiewende leisten, indem sie als mobile Energiespeicher in Versorgungsnetzwerke eingebunden werden.

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Cleantech-Startup Enevate verspricht Elektroauto-Aufladen in 5 Minuten http://www.cleanthinking.de/elektroauto/enevate-CES2018-award-ladetechnologie-elektrofahrzeug-43943-2/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/enevate-CES2018-award-ladetechnologie-elektrofahrzeug-43943-2/#respond Wed, 13 Dec 2017 08:20:45 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43943 Die Enevate Corporation lässt kurz vor der CES 2018 in Las Vegas im Januar mit einer Ladetechnologie für Elektroautos aufhorchen: Mit der HD-Energy-Technology sollen Elektrofahrzeuge extrem schnell geladen werden können. „Sehr schnell“ definiert Enevate mit „nur 5 Minuten“, was eine echte Sensation sein könnte. Die HD-Energy-Technologie basiert auf Silizium-Anoden. Das in Kalifornien ansässige Cleantech-Startup vergibt dafür nun Lizenzen an Hersteller und Zulieferer von Akkus und Elektrofahrzeugen weltweit. In Las Vegas stellt Enevate die Lösung vor – und heimst gleich einen […]

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Die Enevate Corporation lässt kurz vor der CES 2018 in Las Vegas im Januar mit einer Ladetechnologie für Elektroautos aufhorchen: Mit der HD-Energy-Technology sollen Elektrofahrzeuge extrem schnell geladen werden können. „Sehr schnell“ definiert Enevate mit „nur 5 Minuten“, was eine echte Sensation sein könnte. Die HD-Energy-Technologie basiert auf Silizium-Anoden. Das in Kalifornien ansässige Cleantech-Startup vergibt dafür nun Lizenzen an Hersteller und Zulieferer von Akkus und Elektrofahrzeugen weltweit. In Las Vegas stellt Enevate die Lösung vor – und heimst gleich einen Innovationspreis ein.

Enevate Cleantech-StartupCES News / 13.12.2017. Die Zell-Technologie von Enevate ist eine Silizium-Li-Ionen-Technologie auf NCM-Basis kann nach Angaben des Cleantech-Startups in 5 Minuten auf bis zu 75 Prozent aufgeladen werden. Dabei berichtet das Startup von einer  Energiedichte von mehr als 750 Wh/L. Herkömmliche Graphitzellen büßen bei sehr schneller Aufladung deutlich an Leistung ein.

Der 5-Minuten-Ladevorgang ermöglicht Durchgangsaufladestationen, an denen Fahrer von Elektrofahrzeugen wie bei normalen Tankstellen nur einige Minuten warten müssen, um „aufzutanken“. Des Weiteren können bei solch geringen Ladezeiten in einigen Elektrofahrzeugen kleinere Akkus verwendet werden, so dass diese kostengünstiger zu erwerben sind.

Die HD-Energy-Akkutechnologie von Enevate lädt und entlädt bei Temperaturen von bis zu -40 °C und speichert während der Nutzbremsung mehr Energie für größere Reichweiten unter kalten Klimabedingungen.

Cleantech-Startup Enevate gewinnt CES Innovation Award

Im Rahmen der CES 2018 in Las Vegas werden von Enevate Zellen, in denen die HD-Energy-Technologie zum Einsatz kommt, präsentiert. Den CES Innovation Award gewann das Cleantech-Unternehmen in gleich drei Kategorien, u.a. in der Kategorie „Tech for a Better World“. Die CES 2018 startet am 9. Januar und endet am 12. Januar 2018.

Es bleibt abzuwarten, was aus den Versprechungen des Unternehmens tatsächlich wird. Vielversprechend klingen tut die Technologie – mal sehen, welche Autohersteller sich tatsächlich für Lizenzen an der Batterietechnologie interessieren werden.

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Honda testet bidirektionales Laden im Forschungszentrum in Offenbach http://www.cleanthinking.de/elektroauto/honda-bidirektionales-laden-forschungszentrum-43865-2/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/honda-bidirektionales-laden-forschungszentrum-43865-2/#respond Mon, 11 Dec 2017 10:45:57 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43865 The Mobility House gilt mindestens im deutschsprachigen Raum als einer der Pioniere im Bereich Elektromobilitäts-Dienstleistungen. Dazu zählt insbesondere die Ladeinfrastruktur – und somit auch bidirektionales Laden. Es verwundert also wenig, dass Honda eine bidirektionale Ladelösung in seinem europäischen Forschungszentrum in Offenbach vorstellt – und bei der technischen Umsetzung The Mobility House seine Finger im Spiel hat. Gelingt der erfolgreiche Projektabschluss, sollen Elektroauto-Fahrer von Honda diese demnächst angeboten bekommen. Elektroauto News / 11.12.2017. Honda, EVTEC und The Mobility House sind eine […]

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The Mobility House gilt mindestens im deutschsprachigen Raum als einer der Pioniere im Bereich Elektromobilitäts-Dienstleistungen. Dazu zählt insbesondere die Ladeinfrastruktur – und somit auch bidirektionales Laden. Es verwundert also wenig, dass Honda eine bidirektionale Ladelösung in seinem europäischen Forschungszentrum in Offenbach vorstellt – und bei der technischen Umsetzung The Mobility House seine Finger im Spiel hat. Gelingt der erfolgreiche Projektabschluss, sollen Elektroauto-Fahrer von Honda diese demnächst angeboten bekommen.

Honda und The Mobilitx House für bidirektionales LadenElektroauto News / 11.12.2017. Honda, EVTEC und The Mobility House sind eine Kooperation für bidirektionales Laden eingegangen. Nach Angaben von Honda soll das nun präsentierte innovative System das Power Manager Concept ergänzen, das der Autohersteller Honda während der IAA 2017 vorstellte.

Dabei handelt es sich um ein integriertes Energieübertragungskonzept: Strom wird aus dem Netz und aus der Photovoltaikanlage in die Batterien von Elektrofahrzeugen eingespeichert und bei Bedarf wieder zurückgespeist. Diese Technologie, bekannt als „Vehicle-to-Grid“ oder „V2G“, soll künftig gezielt für Netzstabilität sorgen. Der Nutzen der V2G-Technologie ist bislang eher umstritten: Die Zukunft wird zeigen, inwiefern flexible Fahrzeugbatterien, die zu Standzeiten mit dem Netz gekoppelt werden, zur Stabilisierung des Netzes beitragen können.

Elektrofahrzeuge als Batterien auf Rädern

„Wir verstehen Elektrofahrzeuge als Batterien auf Rädern, deren Speicherkapazitäten uns helfen, die schwankende Verfügbarkeit erneuerbarer Energien auszugleichen“, so Thomas Raffeiner, CEO des Elektromobilitätsdienstleisters The Mobility House. Er ist überzeugt, dass Vehicle-to-Grid großes Bedeutung erlangen wird. Mithilfe des KnowHows sowie der Technologie von The Mobility House will Honda das Energiemanagement im Forschungszentrum optimieren und dabei die Nutzung erneuerbarer Solarenergie erhöhen. Raffeiner dazu: „Elektrofahrzeuge werden zukünftig das Stromnetz stabilisieren und damit einen wertvollen Beitrag zur Energiewende leisten.“

Das Projekt, das The Mobility House, Honda und EVTEC nun angestoßen haben, prüft die Wechselwirkung, Kompatibilität und den Leistungsfluss zwischen den elektrischen Komponenten. Dazu zählen insbesondere die Batterien von Elektrofahrzeugen. Das bidirektionale Ladesystem wird in Kooperation zwischen Honda R&D Europe, dem Energiedienstleister The Mobility House und dem Schweizer Ladeinrastrukturhersteller EVTEC realisiert.

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DEKRA eröffnet Testcenter für autonomes Fahren und V2X-Technologien in Spanien http://www.cleanthinking.de/elektroauto/dekra-eroeffnet-testcenter-fuer-autonomes-fahren-und-v2x-technologien-spanien/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/dekra-eroeffnet-testcenter-fuer-autonomes-fahren-und-v2x-technologien-spanien/#respond Mon, 11 Dec 2017 10:00:29 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43860 Wie wird das Fahren der Zukunft eigentlich getestet? Die DEKRA ist dabei eine entscheidende Organisation. Um vernetztes, autonomes und elektrisches Fahren nach vorne zu bringen, hat die DEKRA gleich mehrere Standorte in Europa. Einer davon ist im brandenburgischen Klettwitz – ein neuer Standort ist nun in Malaga in Spanien. Neben klassisch autonomem Fahren, werden dort auch Assistenzsysteme unter die Lupe genommen. Gut so, denn nur so bleibt es dabei, dass autonome Fahrzeuge sicherer sich als vom Mensch gesteuerte. Elektroauto News […]

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Wie wird das Fahren der Zukunft eigentlich getestet? Die DEKRA ist dabei eine entscheidende Organisation. Um vernetztes, autonomes und elektrisches Fahren nach vorne zu bringen, hat die DEKRA gleich mehrere Standorte in Europa. Einer davon ist im brandenburgischen Klettwitz – ein neuer Standort ist nun in Malaga in Spanien. Neben klassisch autonomem Fahren, werden dort auch Assistenzsysteme unter die Lupe genommen. Gut so, denn nur so bleibt es dabei, dass autonome Fahrzeuge sicherer sich als vom Mensch gesteuerte.

DEKRA Spanien für ElektroautoElektroauto News / 11.12.2017. Die DEKRA hat ihr Testareal für vernetztes Fahren in Málaga offiziell eröffnet. Das Zentrum ist Teil des internationalen DEKRA Verbunds für vernetztes, automatisiertes und elektrisches Fahren. Bei der Eröffnung demonstrierten die DEKRA Experten Testszenarien für Vehicle-to-everything (V2X)-Technologien. Wichtige Funktionen für das vernetzte Fahren basieren auf den V2X-Technologien, mit denen Fahrzeuge mit anderen Fahrzeugen, Fußgängern und Infrastruktur kommunizieren. Über diese Technologien empfangen Fahrzeuge Positions- und Bewegungsdaten von Verkehrsteilnehmern und technischen Verkehrseinrichtungen.

Zwei Live-Demonstrationen veranschaulichten beispielhafte Szenarien, die DEKRA entwickelt hat, um V2X-Technologien zu testen: Drei konventionelle und zwei elektrisch angetriebene Fahrzeuge zeigten Tests für Emergency Electronic Brake Lights (EEBL) und Road Work Warning (RWW). Andere Technologien, die DEKRA dort testet, betreffen Assistenzsysteme für Linksabbiegen, den „Toten Winkel“, Notbremsungen, Grüne Welle oder Rotlichtwarner. Alle diese Szenarien sind bereits für Kundenaufträge verfügbar.

DEKRA will Fahrzeughersteller unterstützen

Ivo Rauh, DEKRA Vorstandsmitglied und verantwortlich für das weltweite Industriegeschäft: „Das Areal in Málaga wird es uns als Teil unseres globalen Testverbunds ermöglichen, Sicherheits- und Konnektivitäts-Prüfungen auf intelligente Weise zu kombinieren. Das Ziel ist es, Fahrzeughersteller und -zulieferer in die Lage zu versetzen, einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen und sich zukunftssicher zu positionieren.“

Bert Zoetbrood, Leiter des weltweiten DEKRA Geschäftsfelds Product Testing & Certification: „Die Technologie-Drehscheibe in Málaga wird sich unter anderem auf die Validierung von F+E-Projekten und die Unterstützung in frühen Produktionsphasen konzentrieren. Das Testoval und der kürzlich übernommene Lausitzring, beide in Klettwitz, Deutschland, werden ausgebaut, um größer angelegte Prüfprojekte durchzuführen.“

Mit einer Fläche von über 500 Hektar ist der Lausitzring die größte unabhängige Testfläche für automatisiertes Fahren in Europa.

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Voltia will mit Elektro-Van Voltia 8m3 den Smog in London reduzieren http://www.cleanthinking.de/elektroauto/voltia-elektrovan-fuer-London/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/voltia-elektrovan-fuer-London/#respond Mon, 11 Dec 2017 09:14:46 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43853 Die Luftqualität in der Metropole London ist inzwischen so miserabel, dass Bürgermeister Sadcik Khan den öffentlichen Gesundheitsnotfall erklärt hat. Das weckt findige Unternehmer, die nun beispielsweise Elektroautos auf den Markt bringen, um den Smog in London zu reduzieren. Der Elektro-Van Voltia 8m3 ist hierfür ein gutes Beispiel. Das Nutzfahrzeug von Voltia basiert auf dem Nissan eNV200. Bislang werden für 97 Prozent aller 201.000 Transportfahrten pro Tag Dieselfahrzeuge genutzt. Elektroauto News / 11.12.2.2017. Die Zahl der Todesfälle durch schlechte Luft ist […]

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Die Luftqualität in der Metropole London ist inzwischen so miserabel, dass Bürgermeister Sadcik Khan den öffentlichen Gesundheitsnotfall erklärt hat. Das weckt findige Unternehmer, die nun beispielsweise Elektroautos auf den Markt bringen, um den Smog in London zu reduzieren. Der Elektro-Van Voltia 8m3 ist hierfür ein gutes Beispiel. Das Nutzfahrzeug von Voltia basiert auf dem Nissan eNV200. Bislang werden für 97 Prozent aller 201.000 Transportfahrten pro Tag Dieselfahrzeuge genutzt.

Voltia soll Smog reduzierenElektroauto News / 11.12.2.2017. Die Zahl der Todesfälle durch schlechte Luft ist immer mit Vorsicht zu genießen, weil der Mensch tagtäglich vielen unterschiedlichen Belastungen ausgesetzt ist. Das Kings College London hat errechnet, dass allein in London jährlich mehr als 9.500 Menschen vorzeitig an Luftverschmutzung sterben. Grund genug für Bürgermeister Sadik Khan, die Initiative zur Verbesserung der Luftqualität in London zu ergreifen.

Dabei spielt klassischerweise der innerstädtische Transportverkehr eine zentrale Rolle: Dieser kann relativ einfach auf Elektromobilität umgestellt werden. Immerhin 201.000 Fahrten pro Tag sind nötig, um London mit Lebensmitteln, Post und Co. zu versorgen. Da fast alle dieser Fahrten mit Dieselfahrzeugen stattfinden, möchte Khan nun die Dieselemissionen reduzieren.

Der Lieferwagen von Voltia mit Laderaum von 8 Kibikmeter und einem begehbaren Zugang zu den hinteren Türen, die für Paketdienste von großer Bedeutung sind, aber in anderen ähnlich großen Lieferwagen fehlen. Durch die Beibehaltung der Breite des Nissan eNV200 ist der Voltia besonders für enge Stadtstraßen geeignet. Der Voltia wird in London von Gnewt Cargo betrieben, die bisher 15 von ihnen bestellt hat.

Elektro-Van von Voltia im Einsatz (Video)

„Nissan UK ist sehr erfreut zu sehen, dass Voltia auf unserem Markt startet, vor allem als Teil eines so wichtigen Projektes“, sagte Karl Anders, der Nationalen EV und Öffentlichen Sektor-Manager für Nissan in Großbritannien. “Voltia Automotive erkannte die Stärke des Nissan Basisfahrzeug und konvertiert es direkt zu den Bedürfnissen der städtischen Paketdienstleister. Wir freuen uns, dass Voltia bald im Bereich emissionsfreier Paket-Lieferungen in ganz Großbritannien genutzt wird.“

Voltia-Lieferwagen: Reichweite

Der Voltia hat derzeit eine Reichweite von 106 Meilen. Das neue Modell mit einem 40-Kilowatt-Batteriepack solleine Reichweite von 173 Meilen haben. Es kann in 30 Minuten von einem Schnelllader, in 4-8 Stunden aus einer 32A Wallbox oder in 12 Stunden von einer normalen Steckdose aufgeladen werden. Voltia nimmt bereits Bestellungen für das neue Modell unter http://nissan-voltia.com entgegen. Weitere Informationen gibt es auch auf der Webseite des eMobility-Unternehmens. Voltia arbeitet übrigens auch mit GLS, DB Schenker und dpd zusammen.

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Tesla’s Unterlassungserklärung: Der Trick mit dem Komfortpaket ist Geschichte http://www.cleanthinking.de/elektroauto/tesla-unterlassungserklaerung-wettbewerbszentrale-umweltpraemie-43847-2/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/tesla-unterlassungserklaerung-wettbewerbszentrale-umweltpraemie-43847-2/#respond Mon, 11 Dec 2017 08:20:24 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43847 Jetzt also doch: Tesla hat eine Unterlassungserklärung gegenüber der hiesigen Wettbewerbszentrale abgegeben. Demnach darf das Tesla Model S 75 D mit der Standardausstattung nur dann beworben werden, wenn es auch wirklich verfügbar ist. Offenbar wurde potenziellen Kunden mitgeteilt, das Modell koste zwar weniger als 70.000 Euro, sei aber nur mit Komfortausstattung verfügbar – damit sollte die Umweltprämie erschlichen werden. Tesla News / 11.12.2017. Recherchen der Auto Bild hatten den Fall ins Rollen gebracht. Jetzt hat sich die Wettbewerbszentrale in einer […]

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Jetzt also doch: Tesla hat eine Unterlassungserklärung gegenüber der hiesigen Wettbewerbszentrale abgegeben. Demnach darf das Tesla Model S 75 D mit der Standardausstattung nur dann beworben werden, wenn es auch wirklich verfügbar ist. Offenbar wurde potenziellen Kunden mitgeteilt, das Modell koste zwar weniger als 70.000 Euro, sei aber nur mit Komfortausstattung verfügbar – damit sollte die Umweltprämie erschlichen werden.

Nach Unterlassungserklärung: Tesla nun teurerTesla News / 11.12.2017. Recherchen der Auto Bild hatten den Fall ins Rollen gebracht. Jetzt hat sich die Wettbewerbszentrale in einer Pressemitteilung zu Wort gemeldet. Darin heißt es:

Der Autohersteller Tesla hat sich gegenüber der Wettbewerbszentrale in einer Unterlassungserklärung verpflichtet, das „Model S 75 D“ nicht mit einer „Standardausstattung“ für einen Barzahlungsgrundpreis von 69.019 Euro zu bewerben, sofern ein Fahrzeug zu diesem Preis tatsächlich nicht erhältlich ist.

Keine Umweltprämie mehr für Tesla

Zuvor hatte das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BAFA Tesla bereits den Status Umweltprämien-Tauglichkeit entzogen. Das Komfortpaket, das auf den Kaufpreis von etwas weniger als 70.000 Euro obendrauf kommt, wird in der Tesla-Preisliste mit 13.101 Euro ausgewiesen. Somit beträgt der tatsächliche Kaufpreis 82.120 Euro. Nach Ansicht der Wettbewerbszentrale ist die Werbung dafür irreführend und unlauter.

Es ist schon erstaunlich, dass Tesla-Käufer mit solchen Taktiken gelockt werden müssen. Durch Steuervorteile, geringere Wartungskosten sowie Unterhaltskosten haben gewerbliche Käufer über den Lebenszyklus eines Fahrzeugs bereits heute deutliche Vorteile. Die allermeisten verkauften Teslas in Deutschland sind auch entsprechend gewerblich angemeldet. Die Umweltprämie „mitzunehmen“ ist dann eher als Mitnahmeeffekt zu bezeichnen – nicht wirklich als Effekt, um die Wirtschaftlichkeit zu erreichen.

Tesla verstößt gegen Wettbewerbsrecht

Ein Rechtsanwalt der Verbraucherzentrale bezeichnet das Angebot als „Lockvogeltaktik“ – es wird mit besonders günstigen Preisen geworben, um das Interesse potenzieller Käufer zu wecken. Damit verstoße Tesla gegen das Wettbewerbsrecht. Entsprechende Angebote müssten zum Schutz der Mitbewerber und der Käufer von Elektrofahrzeugen verboten werden. Zunächst hatte sich Tesla noch anderslautend zu den Vorwürfen geäußert, wie ecomento herausgearbeitet hat.

Die Wettbewerbszentrale ist die größte und einflussreichste Selbstkontrollinstitution für fairen Wettbewerb. Getragen wird die gemeinnützige Organisation von mehr als 1.200 Unternehmen und über 800 Kammern und Verbänden der Wirtschaft. Sie finanziert sich allein aus der Wirtschaft heraus und erhält keine öffentlichen Mittel. Im Fall von Tesla führte diese Aufsicht nun zur Unterlassungserklärung.

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Uniti One: Stadtflitzer aus Schweden ist modern und digital http://www.cleanthinking.de/elektroauto/uniti-one-stadtflitzer-schweden-43831-2/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/uniti-one-stadtflitzer-schweden-43831-2/#respond Fri, 08 Dec 2017 09:42:31 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43831 Es ist einer dieser Momente: Als der Uniti One, das erste Elektroauto des schwedischen Cleantech-Unternehmens Uniti, enthüllt wird, sind 2.000 Menschen in einer Halle verzückt. Mit dem Uniti One kommt ein kleines, modernes Elektroauto, das mit einem 22 kWh-Akku eine Reichweite von 300 Kilometern haben soll. Das Design zeigt klar, dass beim Komfort gespart wurde. Aber: Als kleiner Stadtflitzer für womöglich weniger als 20.000 Euro könnte der Unit One durchaus ein Publikum finden. Nach dem erfolgreichen Crowdfunding im knapp siebenstelligen […]

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Knutschkugel? Uniti One ElektroautoEs ist einer dieser Momente: Als der Uniti One, das erste Elektroauto des schwedischen Cleantech-Unternehmens Uniti, enthüllt wird, sind 2.000 Menschen in einer Halle verzückt. Mit dem Uniti One kommt ein kleines, modernes Elektroauto, das mit einem 22 kWh-Akku eine Reichweite von 300 Kilometern haben soll. Das Design zeigt klar, dass beim Komfort gespart wurde. Aber: Als kleiner Stadtflitzer für womöglich weniger als 20.000 Euro könnte der Unit One durchaus ein Publikum finden. Nach dem erfolgreichen Crowdfunding im knapp siebenstelligen Bereich, steht für das junge schwedische Unternehmen nun der Weg zur Serienfertigung bevor.

Uniti One - Elektroauto aus SchwedenSchweden / Elektroauto News / 8. Dezember 2017. Der Uniti One – so die Ansprüche des schwedischen Unternehmens Uniti – soll neue Maßstäbe setzen bei Nachhaltigkeit, Sicherheit und Bequemlichkeit und dabei rund 19.900 Euro kosten. Produziert werden soll der Uniti One in Landskrona, wo auch das Launch-Event für das Elektroauto stattfand.

Besonders hervorzuheben ist beim Uniti One die Energieeffizienz – wenn es denn tatsächlich stimmt, dass die Reichweite bei einer 22-Kilowattstunden-Batterie bei 300 Kilometern liegt. Das spricht dann sehr fürs Thema Nachhaltigkeit, denn die großen 100 kWh-Akkus, die in manchem Tesla-Modell verbaut sind, sind von eher zweifelhaftem Umweltnutzen. Uniti will mit seinen Fahrzeugen 75 Prozent weniger CO2 über den Lebenszyklus emittieren.

Schicker Zweitwagen: Uniti OneNeben diesem Aspekt möchte Uniti vor allem mit einer einzigartigen und intuitiven Nutzererfahrung überzeugen: Neben einer Version mit Lenkrad soll es auch eine Version mit einem Joystick-Kontrollsystem geben, die dann eher an eines der Flug-Taxis erinnert, die in den kommenden Jahren auf den Markt kommen. Auch ein Heads-Up-Display ist auf den Pressebildern zu entdecken.

Uniti One: Partner wie Siemens beteiligt

Cockpit des Uniti One: Zukunft purUniti ist nicht allein, sondern hat einen Pool von Partnern zusammengestellt, die an der Produktion beteiligt sind, als Zulieferer agieren oder aber den Vertrieb unterstützen. Wichtige Partner sind nach Unternehmensangaben u.a. Siemens, Nvidia, Kuka Robotics oder Fanuc Robotics – auch der automatisierte Produktionsprozess soll zu den Zielen des Unternehmens wie insbesondere Nachhaltigkeit beitragen.

Uniti wird eine Reihe von zwei-, vier- und fünfsitzigen Fahrzeugmodellen anbieten, wobei die ersten Lieferungen für das
Jahr 2019 geplant sind. Neben dem hochwertigeren Modell für ca. 20.000 Euro, soll es auch günstigere Varianten für 14.900 Euro geben. Für 149 Euro ist eine Vorbestellung auf der Webseite bereits möglich. Spannend: Mit dem schwedischen Media-Markt hat Uniti einen Einzelhandelspartner, der den Vertrieb ebenfalls unterstützen wird. In Malmö und Stockholm sollen in den Media-Markt-Filialen Showrooms aufgebaut werden.

Uniti One - das Elektroauto aus Schweden

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Für bessere Stadtluft: EvoBus testet elektrischen Citaro in Mannheim http://www.cleanthinking.de/elektroauto/nutzfahrzeug/citaro-test-mannheim-2018/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/nutzfahrzeug/citaro-test-mannheim-2018/#respond Mon, 27 Nov 2017 11:02:37 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43790 Um die Luft in den Innenstädten zu verbessern, ist aus Sicht vieler Städte weltweit die Umstellung auf Elektromobilität ein ganz wichtiges Instrument. Neben London, Stockholm oder Hamburg setzt auch Mannheim in Zukunft auf Elektrobusse. Praktischerweise hat die Rhein-Neckar-Region gleich einen der führenden europäischen Bushersteller vor Ort: Evobus produziert in Mannheim den Mercedes-Benz Citaro im sogenannten „Kompetenzzentrum für Stadtbusse“. Derzeit wird der elektrische Citaro auf die Serienfertigung vorbereitet. Ab Ende 2018 soll der erste vollelektrische Citaro im Praxiseinsatz erprobt werden. Elektromobilität […]

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Um die Luft in den Innenstädten zu verbessern, ist aus Sicht vieler Städte weltweit die Umstellung auf Elektromobilität ein ganz wichtiges Instrument. Neben London, Stockholm oder Hamburg setzt auch Mannheim in Zukunft auf Elektrobusse. Praktischerweise hat die Rhein-Neckar-Region gleich einen der führenden europäischen Bushersteller vor Ort: Evobus produziert in Mannheim den Mercedes-Benz Citaro im sogenannten „Kompetenzzentrum für Stadtbusse“. Derzeit wird der elektrische Citaro auf die Serienfertigung vorbereitet. Ab Ende 2018 soll der erste vollelektrische Citaro im Praxiseinsatz erprobt werden.

Elektrobus Citaro von Mercedes-Benz mit Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet. Elektromobilität Best Practice.

Citaro mit vollelektrischem Antrieb.

Elektromobilität News / Mannheim. Elektrobusse sind für den innerstädtischen Personnennahverkehr hervorragend geeignet. Denn: Die Strecken, die ein Linienbus zurücklegen muss, sind bekannt. Die Distanz und damit die Reichweite, die der Elektrobus braucht, ebenfalls. Derart klar definierte Rahmenbedingungen sind insbesondere für die Auslegung der im Bus verwendeten Batteriesystemen eminent wichtig.

EvoBus ist derzeit dabei, seinen weltweit erfolgreichen Stadtbus Citaro auf den elektrischen Antrieb umzustellen. Die Serienfertigung des Mercedes-Benz Citaro startet Ende 2018. Damit die Technologie ausgereift ist, kommt der erste Kunde, der einen elektrischen Citaro abnimmt, ganz aus der Nähe: Der Citaro wird in Mannheim entwickelt und produziert – mit den dortigen Verkehrsbetrieben soll Ende 2018 ein Praxistest auf Herz und Nieren mit dem Elektrobus beginnen.

Citaro bei Eiseskälte getestet

Hitze und Kälte: Der Citaro wird wie jeder andere Stadtbus von Mercedes-Benz intensiv erprobt.

Der Citaro wird über eine Hinterachse mit radnabennahen Elektromotoren angetrieben. Verbaut sind Lithium-Ionen-Batterien. Das Batteriepack ist modular aufgebaut, um es individuellen Anforderungen der Kunden anpassen zu können. Neben der Aufladung an der Steckdose im Depot wird Mercedes-Benz den Citaro auf Wunsch mit unterschiedlichen Systemen für Zwischenladungen liefern. Eine Besonderheit liegt im Thermomanagement für Antrieb und Klimatisierung des Elektrobusses. Damit soll der Energieverbrauch gesenkt werden.

Der elektrische Citaro durchläuft zurzeit den gleichen umfangreichen Test- und Erprobungszyklus wie jeder andere Omnibus von Mercedes-Benz. Dazu zählt auch eine Wintererprobung bei eisigen Temperaturen am Polarkreis und eine Sommererprobung in der Hitze der spanischen Wüste Sierra Nevada. Daneben stehen auch Dauertests an.

Weitere Meldungen zum Thema elektrische Nutzfahrzeuge gibt es hier.

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Elektroauto News: Neuer Nissan Leaf ab Januar auf dem deutschen Markt http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/elektroauto-nissan-leaf-ab-januar-auf-dem-deutschen-markt/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/elektroauto-nissan-leaf-ab-januar-auf-dem-deutschen-markt/#respond Fri, 08 Sep 2017 07:35:09 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=43019 Die Produktion des runderneuerten Elektroautos Nissan Leaf startet bereits Ende diesen Jahres in den Werken im britischen Sunderland, in Smyrna im US-Bundesstaat Tennessee und im japanischen Oppama. Das Nissan Elektroauto überzeugt mit größerer Reichweite und etwas fescherem Design, was gerade für den europäischen Markt essentiell ist. Nach Einschätzung von Nissan ist der neue Nissan Leaf damit das modernste serienmäßig produzierte Elektroauto der Welt. Elektroauto News / 8. September 2017. Kurz vor der IAA überschlagen sich in Bezug auf das Elektroauto […]

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Die Produktion des runderneuerten Elektroautos Nissan Leaf startet bereits Ende diesen Jahres in den Werken im britischen Sunderland, in Smyrna im US-Bundesstaat Tennessee und im japanischen Oppama. Das Nissan Elektroauto überzeugt mit größerer Reichweite und etwas fescherem Design, was gerade für den europäischen Markt essentiell ist. Nach Einschätzung von Nissan ist der neue Nissan Leaf damit das modernste serienmäßig produzierte Elektroauto der Welt.

Elektroauto von Nissan: Nissan Leaf 2017Elektroauto News / 8. September 2017. Kurz vor der IAA überschlagen sich in Bezug auf das Elektroauto die Ereignisse: BMW kündigt neue Fahrzeuge an, die Daimler-Marke Mercedes weckt große Erwartungen in Richtung des ersten echten Elektroautos der Marke. Skoda steigt mit einem ersten Modell in das Elektroauto-Segment ein, der MINI von BMW soll 2019 als reines Elektroauto auf den Markt kommen. Nissan hingegen rammt Pflöcke ein: In Japan präsentierte Nissan die neue Version seines Nissan Leaf.

Der Nissan Leaf ermöglicht in Europa teilautomatisiertes Fahren und kommt mit einem innovativen e-Pedal, das für reibungsloses Bremsen und Beschleunigen auch und gerade am Berg sorgen soll. Der Fahrer startet, beschleunigt, bremst, stoppt und hält das Fahrzeug mit dem gleichen Pedal. Wenn das Gaspedal losgelassen wird, wirken automatisch die Bremsen und bringen das Auto zum Stehen. Das Fahrzeug hält seine Position selbst an steilen Steigungen, bis das Gaspedal erneut betätigt wird. In bestimmten Verkehrssituationen muss das konventionelle Bremspedal weiter betätigt werden.

Der neue Nissan Leaf, der als Vorbild für weitere eAutos von Nissan dienen soll, wird bereits am Ende des Jahres in drei Werken in den USA, in Großbritannien und Japan vom Band laufen.

Blick in den Innenraum: Nissan Leaf 2017Die Reichweite ist für ein Elektroauto dieser Preisklasse: mit einer 40 kWh-Batterie schafft das kleine Elektroauto 378 Kilometer Reichweite laut NEFZ-Fahrzyklus. Die Leistung des Elektromotors liegt bei 110 kW. Besonders fortschrittlich beim neuen Nissan Leaf ist die Vehicle-to-Grid-Technologie, die bi-direktionales Laden ermöglichen und damit Elektroautos direkt ins Stromnetz einbinden soll. Nissan-Fahrer werden ähnlich wie Besitzer einer PV-Anlage zu Prosumern. V2G hilft dabei, erneuerbare Energiequellen sinnvoll zu integrieren, Netzschwankungen auszugleichen und den Ökostrom somit insgesamt preiswerter zu machen.

Ab Oktober kann der neue Nissan Leaf bestellt werden. Der Preis beginnt bei 31.950 Euro brutto. Auf den deutschen Markt kommt das Elektrofahrzeug dann ab Januar 2018.

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IAA 2017: BMW zeigt neuen BMW i3 und Sportsvariante http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/iaa-2017-bmw-zeigt-neuen-bmw-i3-und-sportsvariante-in-frankfurt/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/iaa-2017-bmw-zeigt-neuen-bmw-i3-und-sportsvariante-in-frankfurt/#respond Tue, 29 Aug 2017 06:29:47 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42945 Der BMW i3 wird neu  aufgelegt! BMW spendiert ihm gleich noch einen sportlichen Bruder, den BMW i3s. Wenige Tage vor der Weltpremiere auf der IAA zeigt diese Nachricht: BMW meint es ernst mit Elektromobilität. Dabei verliert der Münchner Automobilbauer die Reichweiten-Thematik nicht aus dem Auge. Beide Fahrzeuge, BMW i3 (blau) und BMW i3s (rot), werden mit Range Extender angeboten. Die Sportlichkeit und Dynamik im Design passt herausragend zu den spritzigen Fahr-Eigenschaften eines BMW Elektroautos.  Elektroauto News / 29. August 2017. […]

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Der BMW i3 wird neu  aufgelegt! BMW spendiert ihm gleich noch einen sportlichen Bruder, den BMW i3s. Wenige Tage vor der Weltpremiere auf der IAA zeigt diese Nachricht: BMW meint es ernst mit Elektromobilität. Dabei verliert der Münchner Automobilbauer die Reichweiten-Thematik nicht aus dem Auge. Beide Fahrzeuge, BMW i3 (blau) und BMW i3s (rot), werden mit Range Extender angeboten. Die Sportlichkeit und Dynamik im Design passt herausragend zu den spritzigen Fahr-Eigenschaften eines BMW Elektroautos

BMW i3 und BMW i3s Elektroautos im VergleichElektroauto News / 29. August 2017. Dass der Siegeszug der Elektromobilität in vielen Bereichen nicht mehr zu stoppen ist, ist inzwischen eine Binsenweisheit. Wenngleich noch einige Probleme gelöst werden müssen (Reichweite, Recycling der Batterien, effizientere Produktion) wird zur IAA im September in Frankfurt auch und gerade von deutschen Automobilherstellern eine ganze Reihe von Neuheiten präsentiert, die dem unaufhaltsamen Trend zum Elektroauto entsprechen.

Facelift für den BMW i3

Elektroauto BMW i3 ganz spritzig im urbanen RaumBMW bringt den schon bekannten BMW i3 in einem Facelift mit zur Messe. Der Elektrosynchronmotor des neuen BMW i3 erzeugt eine Höchstleistung von 125 Kilowatt /170 PS. Sein maximales Drehmoment beträgt 250 Newtonmeter. Seine Energie bezieht das Fahrzeug aus der von der BMW Group entwickelten Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie mit einer Kapazität von 33 Kilowattstunden. Im NEFZ soll das eine Reichweite von 290 bis 300 Kilometer ermöglichen, im Alltagsbetrieb eher realistisch von 200 Kilometern. Der Stromverbrauch des BMW i3 liegt zwischen 13,6 und 13,1 Kilowattstunden je 100 Kilometer.

So sieht der BMW i3s im Innenraum ausEine noch sportlichere Ausprägung der lautlosen und lokal emissionsfreien Mobilität verkörpert der neue BMW i3s, dessen Elektromotor eine Höchstleistung von 135 Kilowatt/184 PS und ein maximales Drehmoment von 270 Newtonmeter erzeugt. Das Fahrzeug ist serienmäßig mit einem Sportfahrwerk ausgestattet. Die Weiterentwicklung seines Antriebs umfasst eine modifizierte Motorsteuerung und spezifische Leichtlauflager, mit denen die Spontaneität der Kraftentfaltung und der Leistungsverlauf bei höheren Drehzahlen weiter optimiert wurden. Im Bereich der maximalen Motordrehzahl liegen Leistung und Drehmoment des weiterentwickelten Antriebs um bis zu 40 Prozent über dem vom BMW i3 bekannten Niveau.

Seitlich: BMW i3s sportliches ElektroautoDer BMW i3s spurtet in 6,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht ein Höchsttempo von 160 km/h. Er kommt auf einen kombinierten Stromverbrauch von 14,3 kWh je 100 Kilometer im NEFZ. Seine elektrische Reichweite beläuft sich auf 280 Kilometer im NEFZ-Test. Im Alltagsbetrieb liegt sie bei 200 Kilometern.

BMW i3 und BMW i3s mit Range Extender

Optional wird für den BMW i3 und den BMW i3s ein Range Extender angeboten. Dieser besteht aus einem Zweizylinder-Ottomotor mit 28 kW/38 PS und verlängert die Reichweite beider Elektroautos entsprechend. Zur Serienausstattung gehören Voll-LED-Scheinwerfer. Abblend- und Fernlicht werden wie das Tagfahrlicht von LED-Einheiten erzeugt. Die neuen, nun ebenfalls in LED-Technik ausgeführten Fahrtrichtungsanzeiger sind als horizontales Band in die Frontschürze integriert.

Noch mehr Informationen zum BMW i3 gibt es auf der Seite des Unternehmens. Erste Fahraufnahmen sind hier im Video zu sehen:

(Videomaterial / Bildmaterial von BMW i3 und BMW i3s: BMW Group)

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ehome: Elektrisches Reisemobil mit Solarfolien http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/ehome-elektrisches-reisemobil-mit-solarfolien/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/ehome-elektrisches-reisemobil-mit-solarfolien/#respond Sun, 27 Aug 2017 07:45:49 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42926 Auch im Bereich der Reisemobile bewegt sich der Trend hin zu alternativen Antrieben. Jetzt hat Dethleffs eine erste Studie vorgestellt, die ein rein elektrisches Reisemobil zeigt – vollständig ausgekleidet mit Solarzellen, erinnert das ehome an den SION von Sono Motors. Wird Elektromobilität mit dem ehome damit zum Trend auch im Reisemobil-Markt? Elektroauto News / 27. August 2017. Freunde des Caravanings sind meist naturverbunden und haben dementsprechend den Wunsch, auch mit effizienten und umweltfreundlichen Fahrzeugen unterwegs zu sein. Das Reisemobil ehome ist […]

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Auch im Bereich der Reisemobile bewegt sich der Trend hin zu alternativen Antrieben. Jetzt hat Dethleffs eine erste Studie vorgestellt, die ein rein elektrisches Reisemobil zeigt – vollständig ausgekleidet mit Solarzellen, erinnert das ehome an den SION von Sono Motors. Wird Elektromobilität mit dem ehome damit zum Trend auch im Reisemobil-Markt?

Coole Umweltfreude: ehome von DethleffsElektroauto News / 27. August 2017. Freunde des Caravanings sind meist naturverbunden und haben dementsprechend den Wunsch, auch mit effizienten und umweltfreundlichen Fahrzeugen unterwegs zu sein. Das Reisemobil ehome ist jetzt eines der ersten Reisemobile, das diesem Trend entspricht: Neben dem elektrischen Antrieb wird auch im Wohnbereich darauf geachtet – statt Gas wird beispielsweise mit einem Herd mit Induktionskochfeld gekocht. Also mit Strom.

Lesen Sie hier, wieso das Elektroauto nicht aufzuhalten ist.

Der von Dethleffs entwickelte e.home basiert auf einem Iveco Daily Electric Chassis mit einem flüssigkeitsgekühlten Dreiphasen-Asynchron-Drehstrommotor mit 80 Kilowatt Leistung. Verbaut sind nach Unternehmensangaben Natrium-Nickelchlorid-Batterien mit einer Kapazität von 3 x 76 Ah (400 Volt). Diese sollen komplett recyclebar sein und 1.500 Zyklen schaffen – das entspricht einer Reichweite von 250.000 Kilometern. Eine Besonderheit sind die verbauten Supercaps. Diese Ultra-Kondensatoren können elektrische Energie schneller aufnehmen und abgeben als Batterien und erhöhen damit die Performance des Fahrzeugs und die Lebensdauer der Batterien.

Dethleffs ehome mit speziellen Dünnschicht-Solarzellen

Der Dethleffs ehome  ist großflächig mit speziellen Dünnschicht-Solarzellen bestückt. Auf dem Fahrzeug wurden 31 Quadratmeter dieser speziellen Solarfolie verbaut, was einer möglichen Leistung von ca. drei Kilowatt entspricht. Für die Heizung wurden an mehreren Stellen Latentwärmespeicher-Platten aus PCM (phase change material) verbaut. Die Speicherplatten nehmen bei Temperaturen über 26 Grad Energie auf und geben diese bei kühleren Temperaturen am Abend langsam wieder ab. Zudem gibt es in Boden, Wand und Möbeln Flächen-Heizelemente, die per Infrarot-Wärmewellen den Innenraum erwärmen; dabei jedoch nur die Objekte auf die sie treffen – nicht die Luft.

Ein besonderer Clou ist die elektrische Fensterverdunkelung. Im Reisemobil dient eine Folie, die zwischen den Scheiben der Isolierfenster sitzt und elektrisch gedimmt werden kann, als Schutz vor Blendung und eindringender Hitze sowie als Verdunkelung und Sichtschutz.

ehome: Da darf Smart Home und Connectivity nicht fehlen

Auch Smart Home Trends wurden umgesetzt: Grundvoraussetzung für das „Smart Motorhome“ ist dabei die Digitalisierung und Vernetzung der im Fahrzeug verbauten Komponenten. Das im Dethleffs ehome verbaute CampConnect System ermöglicht eine Komponenten übergreifende Vernetzung. Das System digitalisiert nahezu sämtliche Komponenten im Reisemobil. Diese Vernetzung ermöglicht die einheitliche Bedienung über eine, auf einem Tablet installierte App. Die Steuer- und Anzeigenmöglichkeiten reichen dabei von der Heizung, über das Licht und Strom bis hin zur Zentralverriegelung.

Weitere Informationen zum ehome gibt es auf der Webseite. Bildquelle: Dethleffs

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Quantino 48Volt: nanoFlowcell fährt 100.000 Kilometer http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/quantino-48volt-nanoflowcell-faehrt-100-000-kilometer/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/quantino-48volt-nanoflowcell-faehrt-100-000-kilometer/#respond Thu, 24 Aug 2017 13:02:12 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42905 Rekordverdächtiger Quantino 48Volt: Das Elektroauto mit Flusszellenantrieb der nanoFlowcell AG hat jetzt im Langzeittest den 100.000 Kilometer gefahren. Die geheimnisvolle Technologie des Unternehmens zeigt somit langfristige Stabilität und Einsetzbarkeit im täglichen Straßenverkehr. Zuletzt hatte nanoFlowcell mit dem QUANT 48VOLT für Furore gesorgt. Elektroauto News / 24. August 2017. nanoFlowcell setzt beim Antrieb des sportlichen Fahrzeug Quantino 48Volt auf den eigenen Flusszellenantrieb, bei dem lediglich der Elektrolyt bi-ION „nachgetankt“ werden muss. Im Quantino ist das 48Volt Antriebssystem von nanoFlowcell verbaut – ein […]

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Rekordverdächtiger Quantino 48Volt: Das Elektroauto mit Flusszellenantrieb der nanoFlowcell AG hat jetzt im Langzeittest den 100.000 Kilometer gefahren. Die geheimnisvolle Technologie des Unternehmens zeigt somit langfristige Stabilität und Einsetzbarkeit im täglichen Straßenverkehr. Zuletzt hatte nanoFlowcell mit dem QUANT 48VOLT für Furore gesorgt.

Quantino 48Volt unterwegs auf der StraßeElektroauto News / 24. August 2017. nanoFlowcell setzt beim Antrieb des sportlichen Fahrzeug Quantino 48Volt auf den eigenen Flusszellenantrieb, bei dem lediglich der Elektrolyt bi-ION „nachgetankt“ werden muss. Im Quantino ist das 48Volt Antriebssystem von nanoFlowcell verbaut – ein Niedervoltantrieb. Die Flusszelle wird messregeltechnisch gesteuert und kommt damit ohne Pufferspeicher – bislang waren Ultrakondensatoren notwendig – aus. Es soll für Umweltgerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Praktikabilität stehen.

Lesen Sie hier, wieso das Elektroauto nicht aufzuhalten ist.

Die Langlebigkeit der eigenen Technologie im Quantino 48Volt scheint sogar für Gründer und CEO Nunzio La Vecchia von der nanoFlowcell Holdings eine Überraschung zu sein: „Wir hatten zwar gehofft, dass die nanoFlowcell-Flusszelle die 100.000 Kilometer im Quantino 48Volt erreicht, ohne in den Wartungsmodus zu gehen, doch als dies dann Wirklichkeit wurde, waren wir begeistert von der Resilienz der Technologie.“ Auf Basis aktueller Testanalyse gebe nanoFlowcell eine Garantie von 50.000 Betriebsstunden – im Elektroauto ist damit eine Fahrstrecke theoretisch von 2,5 Mio. Kilometern möglich.

Quantino 48Volt: Dauerleistung 80 bis 90 kW

nanoFlowcell - Quantino Auto mit FlusszellenantriebAktuell sind im Flusszellensystem des Quantino 48Volt drei Membranen verbaut, an denen die bi-Ion Elektrolytflüssigkeit entlanggeleitet wird und reagieren kann. Die Dauerleistung des verbauten Flusszellensystems liegt bei 80 bis 90 kW. Über einen DC/DC-Wandler liefert die Flusszelle regelbare Niedervolt-Energieströme direkt an den 80 kW Elektromotor. Genug Power, um den Quantino 48Volt in fünf Sekunden von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen und ausdauernd genug, um die Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h dauerhaft fahren zu können.

Quantino 48Volt als Technologie-Demonstrator

Der Quantino 48Volt verbraucht 10 bis 12 kWh je 100 Kilometer, ist 3,91 Meter lang und hat eine Reichweite von mehr als 1.000 Kilometern. Trotzdem dient er der nanoFlowcell Holding in erster Linie als Demonstrator und Technologieträger. Das Unternehmen möchte Energie- und Elektroauto-Technologien interessierten Herstellern in Lizenz anbieten und als Forschungs- und Entwicklungspartner agieren. Die Flusszellentechnologie soll dabei auch etwa im Schiffsverkehr, im Schienen- und Luftverkehr oder als autonomer sowie netzgebundener regenerativer Energieträger einer ökologisch nachhaltigen Energiewende dienen.

Weitere Infos auf der Webseite von nanoFlowcell. Bildquelle: nanoFlowcell Holdings

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Audi arbeitet an Solardächern für Elektroautos http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/audi-arbeitet-solardach-elektroautos/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/audi-arbeitet-solardach-elektroautos/#respond Wed, 23 Aug 2017 06:47:50 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42885 Eignen sich Solarzellen für den Einsatz in Elektoautos? Das Münchner Startup Sono Motors zeigt mit seinem Elektroauto-Prototyp Sion, wie das in Zukunft aussehen kann. Jetzt hat auch Audi bekanntgegeben, an Panorama-Glasdächern mit Dünnschicht-Solarzellen zu arbeiten. Bis Ende diesen Jahres will Audi einen entsprechenden Prototyp vorstellen.  Elektroauto News / 23. August 2017. Um Dünnschicht-Solarzellen in Panorama-Glasdächer einzubauen, kooperiert Audi mit Alta Devices, einer Tochter des Solarzellen-Spezialisten Hanergy aus China. Die Solarfolien, die Alta Devices in Kalifornien produziert, sollen zunächst integriert werden […]

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Eignen sich Solarzellen für den Einsatz in Elektoautos? Das Münchner Startup Sono Motors zeigt mit seinem Elektroauto-Prototyp Sion, wie das in Zukunft aussehen kann. Jetzt hat auch Audi bekanntgegeben, an Panorama-Glasdächern mit Dünnschicht-Solarzellen zu arbeiten. Bis Ende diesen Jahres will Audi einen entsprechenden Prototyp vorstellen. 

Audi integriert Solarzellen ins Dach von ElektroautosElektroauto News / 23. August 2017. Um Dünnschicht-Solarzellen in Panorama-Glasdächer einzubauen, kooperiert Audi mit Alta Devices, einer Tochter des Solarzellen-Spezialisten Hanergy aus China. Die Solarfolien, die Alta Devices in Kalifornien produziert, sollen zunächst integriert werden – in fernerer Zukunft könnte auch die gesamte Dachfläche mit Solarzellen ausgestattet werden. Der darüber gewonnene Strom soll die Reichweite durch Einfließen ins Bordnetz erhöhen und etwa für angenehmes Klima oder einen warmen Sitz sorgen.

Künftig könnte die Solarenergie nach Aussage von Audi direkt die Batterien aufladen. Die dünnen und flexiblen Solarzellen sollen einen Wirkungsgrad von erstaunlichen 25 Prozent haben und auch bei diffusem Licht und höheren Außentemperaturen gut funktionieren.

Audi: Sion als Vorbild?

Die Ankündigung von Audi, Solarfolien bzw. Solarzellen in künftigen Elektroautos einsetzen zu wollen, kommt überraschend. denn bislang galt die Integration von Solarzellen in Elektroautos als nicht zielführend, weil nicht wirtschaftlich. Inzwischen scheint hier – nicht nur bei Audi – ein Umdenken stattgefunden zu haben. Gleichzeitig bietet der technologische Fortschritt neue Möglichkeiten, die es vor einigen Jahren noch nicht gegeben hat.

Warum das Elektroauto nicht mehr aufzuhalten ist, lesen Sie hier.

Alta Devices, die Hanergy-Tochter, arbeitet damit erstmals mit einem Autohersteller zusammen und man darf gespannt sein, wie der Prototyp, den Audi noch in diesem Jahr vorstellen möchte, designt sein wird. Die Ankündigung bezieht sich auf Solarzellen im Glasdach und zum späteren Zeitpunkt auf das komplette Dach des Autos. Damit unterscheidet sich die Planung von Audi massiv von dem, was etwa ein junges Unternehmen kürzlich präsentiert hat.

Interessant ist, dass es immer mehr Ansätze gibt, sich über Solarzellen im Elektroauto einen Tick Extra-Reichweite abzuholen. Das Münchner Cleantech-Unternehmen Sono Motors, das seinen Elektroauto-Prototyp Sion derzeit bei öffentlichen Testfahrten in 12 Städten in Europa präsentiert, setzt sogar auf Solarzellen, die im gesamten Fahrzeug integriert sind. Damit verlängert sich die Reichweite, die beim Sion 250 Kilometer betragen wird, um weitere 30 Kilometer.

(Bildquelle: Audi AG)

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Streetscooter Brand in Zustellzentrum der Post – Update http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/streetscooter-brand-in-zustellzentrum-der-post/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/streetscooter-brand-in-zustellzentrum-der-post/#comments Mon, 21 Aug 2017 13:11:18 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42846 Streetscooter-Brand: Die Post schließt einen technischen Defekt der Akkus als Ursache aus, „weil diese nicht gebrannt haben“, so der Pressesprecher der Deutsche Post DHL Group gegenüber CleanThinking.de. Focus Online und eine regionale Tageszeitung berichten heute über den Streetscooter Brand. In der Nacht vom Mittwoch zu Donnerstag vergangene Woche seien drei Streetsooter in Brand geraten – weitere 30 in der Halle abgestellte Fahrzeuge seinen durch Hitzeentwicklung und Ruß beschädigt worden. Der Sachschaden beträgt 250.000 Euro laut Polizei. Doch, was war die Ursache für den […]

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Streetscooter-Brand: Die Post schließt einen technischen Defekt der Akkus als Ursache aus, „weil diese nicht gebrannt haben“, so der Pressesprecher der Deutsche Post DHL Group gegenüber CleanThinking.de. Focus Online und eine regionale Tageszeitung berichten heute über den Streetscooter Brand. In der Nacht vom Mittwoch zu Donnerstag vergangene Woche seien drei Streetsooter in Brand geraten – weitere 30 in der Halle abgestellte Fahrzeuge seinen durch Hitzeentwicklung und Ruß beschädigt worden. Der Sachschaden beträgt 250.000 Euro laut Polizei. Doch, was war die Ursache für den Brand?

Werden Post und Streetscooter wegen Streetscooter Brand gebremst?Elektroauto News / 21. August 2017. 5.000 Elektro-Transporter will die Deutsche Post AG bis Jahresende auf die Straße bringen. Die gesamte Flotte besteht aus 50.000 Fahrzeugen. Der Paketzusteller kooperiert mit Streetscooter aus Aachen und hat inzwischen auch mit Ford einen Elektro-Transporter vorgestellt, der frei verkauft werden soll. Zuletzt hatte überraschend das ZDF-Magazin WISO von Problemen berichtet, die Zusteller mit dem Fahrzeug hätten – andere Berichte widersprechen diesen Erfahrungen deutlich.

Jetzt also ein Brand über Nacht in einem Zustellzentrum in Baden-Württemberg. Offizieller Grund bis heute ist ein „technischer Defekt“ – die Akkus selbst sind nicht die Ursache des Streetscooter Brand, so die Pressestelle der Deutsche Post DHL Group auf Nachfrage von CleanThinking.de:

„Wir können noch nicht sagen, was letztlich die Ursache des Brands war, da die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind, aber wir können schon heute ausschließen, dass die Batterien die Brandursache waren, da diese nicht gebrannt haben.“

Das ist eine gute Nachricht für die Elektromobilität. Abzuwarten bleibt, was die tatsächliche Ursache war. Weiterhin bestätigte der Sprecher, die Post werde an dem genannten Ziel von 5.000 Elektro-Transportern bis Jahresende festhalten. Zuvor hatte die Rhein-Neckar-Zeitung am Samstag unter Berufung auf die Polizei berichtet, als Ursache werde ein technischer Defekt eines Akkus vermutet. Ob ein Ladevorgang stattfand, ist nicht bekannt. Offensichtlich basierte das auf einer Fehleinschätzung.

Streetscooter Brand: Was nun?

Der StreetScooter WORK verfügt über eine Lithium Ionen Batterie mit 20,4 kWh. Die Fahrzeuge haben für die Zulassung als N1-Nutzfahrzeug alle erforderlichen Prüfungen bestanden.

„Als erster deutscher Elektrofahrzeughersteller hat StreetScooter den neuen Test zur Überprüfung der Batteriesicherheit nach ECE 100 R2 bestanden. Damit erfüllen wir die höchsten Sicherheitsanforderungen“, so der Pressesprecher gegenüber CleanThinking.de.

Vor wenigen Tagen haben Ford und DHL den Work XL vorgestellt, um der hohen Nachfrage nach Elektroauto-Transportern gerecht zu werden. Bis Ende 2018 sollen 2.500 Fahrzeuge des Elektro-Transporters Work XL hergestellt werden. Folgendes Video von golem.de zeigt den Work XL im Einsatz:

Sobald uns weitere Informationen zum Streetscooter Brand vorliegen, wird dieser Beitrag erweitert. Zu hoffen bleibt, dass mit dieser derzeit noch völlig unklaren Meldung fair umgegangen wird und sie nicht zum einseitigen Diskreditieren der Elektromobilität genutzt wird. Das wäre extrem schädlich für die aufstrebende Technologie, die mit weniger Lärm und lokalen Emissionen gerade in Innenstädten viele Vorteile bietet.

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Maybach 6 Cabriolet: Lebensfreude der Luxusklasse http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/maybach-6-cabriolet-emotion-und-lebensfreude-in-der-luxusklasse/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/maybach-6-cabriolet-emotion-und-lebensfreude-in-der-luxusklasse/#respond Mon, 21 Aug 2017 09:58:13 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42832 Das Maybach 6 Cabriolet  drückt pure Lebensfreude aus. Es ist neu, es ist teuer, es ist in ganz kleiner Stückzahl erhältlich – es ist ein offener Mercedes-Maybach, der viel verspricht. Die Luxuskarosse ist etwas Einzigartiges. Auch und gerade, weil das Maybach 6 Cabriolet mit einem elektrischen Antrieb besticht und damit in die Phalanx der teuren aber luxuriösen Elektroautos eintritt. Der handgefertigte Zweisitzer ist pure Emotion für die, die sich so ein Fahrzeug werden leisten können. Elektroauto News / 21. August […]

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Das Maybach 6 Cabriolet  drückt pure Lebensfreude aus. Es ist neu, es ist teuer, es ist in ganz kleiner Stückzahl erhältlich – es ist ein offener Mercedes-Maybach, der viel verspricht. Die Luxuskarosse ist etwas Einzigartiges. Auch und gerade, weil das Maybach 6 Cabriolet mit einem elektrischen Antrieb besticht und damit in die Phalanx der teuren aber luxuriösen Elektroautos eintritt. Der handgefertigte Zweisitzer ist pure Emotion für die, die sich so ein Fahrzeug werden leisten können.

Maybach 6 Cabriolet: Der starke Kontrast zwischen der dunkelblauen Lackierung „Nautikblaumetallic“ und den Chromakzenten erhöht die spannende Beziehung zwischen den klar gestalteten Flächen mit organisch geformten Kotflügeln und den Chromleisten. Diese sitzen oben auf der Kotflügelkante. Elektroauto News / 21. August  2017. Mit dem Elektroauto Maybach 6 Cabriolet betritt Mercedes einen neuen Pfad. Neben dem unverkennbaren Maybach-Kühlergrill hat Daimler dem Fahrzeug einen Antrieb mit einer Leistung von 750 PS verpasst. Flache Akkus im Unterboden sollen die NEFZ-Reichweite von 500 Kilometern ermöglichen. Auf der Monterey Car Week in Kalifornien wurde das Fahrzeug nun erstmals präsentiert.

Maybach 6 Carbiolet: Sechs Meter Lebensfreude

Das fast sechs Meter lange Vision Maybach 6 Cabriolet nimmt mit seiner extrem langen Motorhaube und den puristisch fließenden Linien klassische Proportionen des Art déco auf und interpretiert diese ästhetischen Prinzipien gleichzeitig völlig neu. Der gewölbte Grundkörper ist durch kraftvolle Volumen, in Verbindung mit der scharfen Charakterlinie, sportlich und gestreckt gestaltet. Diese seitliche Charakterlinie definiert den oberen Fahrzeugkörper vom Kühlergrill über die komplette Fahrzeuglänge bis hin zum Heck.

Im vorderen Gepäckraum des Maybach 6 Cabriolet befindet sich ein exklusiv für das Fahrzeug angefertigtes zweiteiliges Kofferset. Darüber hinaus wurde ausreichend Platz für weitere Accessoires wie beispielsweise Picknick-Zubehör oder persönliche Gegenstände vorgesehen. Die neu gestalteten 24-Zoll-Leichtmetallräder des Maybach Cabriolets besitzen einen Zentralverschluss. Dieser ist in Roségold lackiert und nimmt so den Farbton auf, den alle Elektrofahrzeug-Studien von Mercedes tragen. Ein wenig erinnert das Fahrzeug an eine Luxusyacht. Die 360 Grad-Luxuslounge unter freiem Himmel. Über dieser 360-Grad-Luxuslounge verbindet das Displayband Türen, Instrumententafel und Fondbereich.

Maybach 6 Cabriolet: Head-up-Displays für mehr Informationen

Nach dem glamourösen Auftritt des Vision Mercedes-Maybach 6 Coupé im Jahr 2016 ist das Cabriolet 2017 der Star von Mercedes-Benz in Pebble Beach. Spannend ist die besondere High-Tech-Ausstattung des Fahrzeugs: Auf der Frontscheibe werden über die beiden Head-up-Displays primäre Fahrfunktionen sowie umgebungsrelevante Informationen dargestellt. Neben der Touch-only-Steuerung und intelligenter, mit dem Terminkalender verknüpfter Navigation ist eine Concierge-Funktion integriert. Mit dem Concierge kann wie mit einem Freund gesprochen werden, also frei und ohne vorab festgelegte Sprachbefehle. Dies ermöglicht die volle Konzentration auf die Fahraufgaben.

Maybach 6 Cabriolet: Elektroauto mit Allradantrieb

Vision Mercedes-Maybach 6 Cabriolet: Studie eines extravaganten Cabriolets der Luxusklasse. Das Maybach 6 Cabriolet ist rein elektrisch unterwegs: Vier Permanentmagnet-Synchron-Elektromotoren sorgen für Allradantrieb. Der Sportwagen erreicht 100 km/ in vier Sekunden und fährt 250 km/h in der Spitze. Durch Gleichstromladen auf Basis des CCS-Standards ermöglicht das System Ladeleistungen bis zu 350 kW. In nur fünf Minuten lässt sich so genügend Strom tanken, um rund 100 Kilometer zusätzliche Reichweite zu erzielen.

Mehr Informationen und erste Fahraufnahmen des Fahrzeugs gibt es hier.

Lesen Sie hier: Warum das Elektroauto nicht mehr zu stoppen ist.

Noch ist das Maybach 6 Cabriolet eine Studie der Luxusklasse – es weckt Emotionen. Sicher nicht nur bei denjenigen, die sich das Elektroauto niemals werden leisten können…

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Elektro-Bulli: VW produziert ID Buzz in Serie http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/elektro-bulli-volkswagen-id-buzz/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/elektro-bulli-volkswagen-id-buzz/#respond Mon, 21 Aug 2017 06:20:42 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42806 Mit dem Elektro-Bulli kehrt eine Legende zurück – und zwar elektrisch und hochautomatisiert: Mit dem ID Buzz lässt Volkswagen den beliebten Bulli aus den 60er und 70er Jahren wieder aufleben. Bis der Elektro-Bulli gefahren werden kann, wird allerdings noch etwas Zeit vergehen: Zunächst möchte Volkswagen im Jahr 2022 (!) den kompakten Viertürer ID: auf den Markt bringen.  Elektroauto News / 21. August 2017. Vorgestellt hatte Volkswagen CEO Dr. Herbert Diess demn ID Buzz in Detroit bei der Veranstaltung „Showcar des Jahres“ – […]

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Mit dem Elektro-Bulli kehrt eine Legende zurück – und zwar elektrisch und hochautomatisiert: Mit dem ID Buzz lässt Volkswagen den beliebten Bulli aus den 60er und 70er Jahren wieder aufleben. Bis der Elektro-Bulli gefahren werden kann, wird allerdings noch etwas Zeit vergehen: Zunächst möchte Volkswagen im Jahr 2022 (!) den kompakten Viertürer ID: auf den Markt bringen. 

Rückkehr des beliebten VW Bulli als Elektro-Bulli

Elektro-Bulli: Der VW ID Buzz kommt in Serie

Elektroauto News / 21. August 2017. Vorgestellt hatte Volkswagen CEO Dr. Herbert Diess demn ID Buzz in Detroit bei der Veranstaltung „Showcar des Jahres“ – anschließend erhielt der Konzern viele Zuschriften mit der Bitte, den Elektro-Bulli auch wirklich zu bauen. Der ID Buzz als Microbus soll den kalifornischen Lifestyle verkörpern und auch als kommunikatives Auto dienen. Ob er die Beliebtheit des einstigen Bulli-Kleintransporters wieder aufleben lassen kann?

Elektro-Bulli mit technischen Finessen

VW hat den Bulli modernisiert: ID BUZZ heisst der neue Elektro-BulliDie Batterien des Elektro-Bulli werden – so viel hat Volkswagen bereits bei der Präsentation der Studie verraten – im Fahrzeugboden untergebracht. Durch den Elektroantrieb mit seinem geringen Platzbedarf können Vorderachse und Hinterachse sehr weit auseinander stehen. Das ermöglicht viel Radstand und kurze Überhänge, was wiederum dem Innenraum zugutekommt, der dann sehr ausladend daherkommt und dazu einlädt, ungewöhnliche Sitzkonzepte und viel Komfort zu bieten.

Tipp: Lesen Sie hier, warum das Elektroauto nicht mehr aufzuhalten ist.

Neben einer Bus-Variante soll es auch den ID BUZZ CARGO geben, der für einen emissionsfreien Lieferverkehr stehen und als sogenanntes Level-3-Fahrzeug hochautomatisiert fahren soll.

Elektro-Bulli im Video

Die Studie des Elektro-Bulli steht mit 4.942 mm Länge, 1.976 mm Breite und 1.963 mm Höhe für außergewöhnliche Raumdimensionen. 369 PS schafft das Allradfahrzeug. Die Reichweite soll bei bis zu 600 Kilometer liegen und die Spitzengeschwindigkeit bei 160 km/h liegen. Die Serienversion auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens wird viele Designideen übernehmen und ebenso eine variable Sitzland­schaft, interaktive Vernetzung und hochautomatisiertes Fahren bieten.

CNN Money bezeichnet den neuen Bulli als „Hippie-Bus“ – mal sehen, wie die Verwendung im Alltag in einigen Jahren dann tatsächlich aussehen wird.

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Tesla zieht mit Tesla Tiny House durch Australien http://www.cleanthinking.de/energie-news/tesla-zieht-mit-tesla-tiny-house-durch-die-lande/ http://www.cleanthinking.de/energie-news/tesla-zieht-mit-tesla-tiny-house-durch-die-lande/#respond Mon, 14 Aug 2017 16:11:23 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42754 Tesla Tiny House: Für Tesla ist Australien ein ganz wichtiger Markt. Um die langen Distanzen zu überbrücken und nah bei den Menschen zu sein, hat sich das Cleantech-Unternehmen etwas besonderes einfallen lassen, berichtet electrek: Es nimmt ein kleines, autarkes Haus mit dem Tesla Model X „huckepack“ und kurvt damit durch Australien. Energie News / 14. August 2017. Tesla sagt dazu, man wolle der Allgemeinheit so auch zeigen, wie man regenerative Energie erzeugt, speichert und sie für den Verbrauch im eigenen Haus […]

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Tesla Tiny House: Für Tesla ist Australien ein ganz wichtiger Markt. Um die langen Distanzen zu überbrücken und nah bei den Menschen zu sein, hat sich das Cleantech-Unternehmen etwas besonderes einfallen lassen, berichtet electrek: Es nimmt ein kleines, autarkes Haus mit dem Tesla Model X „huckepack“ und kurvt damit durch Australien.

Telsa Tiny HouseEnergie News / 14. August 2017. Tesla sagt dazu, man wolle der Allgemeinheit so auch zeigen, wie man regenerative Energie erzeugt, speichert und sie für den Verbrauch im eigenen Haus benutzen kann. Natürlich hat das Tesla Tiny House eine Powerwall an Bord, wird mit den unternehmenseigenen Photovoltaik-Modulen (2 kWp)  mit Energie versorgt und ist so stets autark im Betrieb. Außerdem enthält es ein „Tesla Mobile Design Studio“ und einen Konfigurator, um mit Hausbesitzern gleich die passende Kombination aus Energieerzeugung und Energiespeicherung zu entwickeln.

Auf der australischen Tesla-Webseite ist folgendes zum Tesla Tiny House zu lesen:

Tesla Tiny House: Melbourne ruftTesla is hitting the road across Australia in a tiny house powered by 100% renewable energy. Join us at one of our upcoming locations to experience how Powerwall and solar can seamlessly integrate to power an entire home.

We want to bring the Tesla Tiny House to you, so you can fully experience what it means to be self-powered. Our next stop could be in your town, tell us where you’d like to see us.

Das Tesla Tiny House hat Abmessungen von 6 * 2,2 * 4 Meter und wiegt schlappe zwei Tonnen. In Australien soll die Tour alle wichtigen Städte erreichen – es gibt aber auch die Möglichkeit, nach einem Termin auf der Tour zu fragen. Es sollen gezielt 1:1-Gesprächssituationen erzeugt werden.

Tesla sieht großes Potenzial in Australien

Tesla Tiny House in MelbourneAustralien hat großes Potenzial: 15 Prozent der Haushalte haben bereits Photovoltaikanlagen – rund 1,5 Millionen. Tesla-Manager gehen davon aus, dass bald alle dieser Haushalte auch Speichersysteme haben werden – auch ein Grund für sehr viele frühzeitige Installationen der Powerwall der 2. Generation. Da kommt eine Tour mit dem Tesla Tiny House gerade zur richtigen Zeit.

Außerdem des Endkunden-Marktes sorgt Tesla in Australien ebenfalls für Furore: Tesla hat einen Vertrag für den Bau eines 129 MWh-Speichers auf Energieversorger-Ebene gewonnen.

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CleverShuttle: Das besondere RideSharing-Erlebnis http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/clevershuttle-bald-auch-intelligente-b2b-sharing-loesungen/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/clevershuttle-bald-auch-intelligente-b2b-sharing-loesungen/#respond Mon, 14 Aug 2017 09:22:44 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42737 Neue Mobilitätskonzepte wie CleverShuttle braucht Deutschland – insbesondere, um Innenstädte sauberer und autofreier zu machen. Das junge Cleantech-Unternehmen CleverShuttle aus Leipzig und Berlin schafft genau das: Herzstück ist eine intelligente Software und die Fahrzeugflotte. Das RideSharing-Unternehmen setzt allein auf Elektroautos. Doch derzeit wird das Wachstum ausgebremst. Elektroauto News / 14. August 2017. In ein Fahrzeug von CleverShuttle einzusteigen, ist ein besonderes Gefühl. Einerseits weiß man über die Smartphone-App, mit der man das Fahrzeug gerufen hat, bereits, welcher Fahrer einen zum […]

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Neue Mobilitätskonzepte wie CleverShuttle braucht Deutschland – insbesondere, um Innenstädte sauberer und autofreier zu machen. Das junge Cleantech-Unternehmen CleverShuttle aus Leipzig und Berlin schafft genau das: Herzstück ist eine intelligente Software und die Fahrzeugflotte. Das RideSharing-Unternehmen setzt allein auf Elektroautos. Doch derzeit wird das Wachstum ausgebremst.

CleverShuttle am Brandenburger TorElektroauto News / 14. August 2017. In ein Fahrzeug von CleverShuttle einzusteigen, ist ein besonderes Gefühl. Einerseits weiß man über die Smartphone-App, mit der man das Fahrzeug gerufen hat, bereits, welcher Fahrer einen zum Ziel fahren wird. Andererseits handelt es sich bei der CleverShuttle-Flotte ausschließlich um Elektroautos. Und schließlich drehen sich die Gespräche mit dem Fahrer und möglichen Mitfahrern vor allem um eines: Die Zukunft der Mobilität.

Mit der App zum RideSharing-Erlebnis: CleverShuttleCleverShuttle ist als Shuttle-Service günstiger als ein Taxi. Bislang ist das in Leipzig und Berlin ansässige Cleantech-Startup in diesen beiden Städten sowie in München aktiv. 115.000 Fahrten sind bislang absolviert worden, berichtet das Unternehmen in der Berliner Zeitung. Kontinuierliches Wachstum im Endkunden-Markt ist vorhanden, wird aber durch langwierige Genehmigungen oft gebremst.

Weil die Nachfrage etwa in Berlin steigt, würde CleverShuttle die Zahl seiner Fahrzeuge gerne auf 30 ausbauen – und auch das noch sehr begrenzte Fahrtgebiet erweitern. Mit jeder CleverShuttle-Fahrt können bis zu sechs Privatautofahrten eersetzt werden – weil sich die CleverShuttle-Nutzer ihre Fahrt auch mit anderen Fahrgästen teilen können. Alleine deshalb, sollte das Konzept weiter unterstützt werden – denn es reduziert Umweltbelastung und die Menge an Fahrten in verstopften Innenstädten.

In Hamburg, Frankfurt, Dresden und Stuttgart will der CleverShuttle sein RideSharing-Konzept noch dieses Jahr starten. Die Intelligenz liegt in der Software, die genau berechnet, welcher Fahrer welche Fahrten übernehmen soll. Während der Kunde beim Warten aufs CleverShuttle exakt nachvollziehen kann, wo sein Shuttle gerade ist, ist die Software auch für andere Bereiche von Interesse.

CleverShuttle strebt mit Daimler in den B2B-Sektor

Gründete CleverShuttle: Bruno GinnuthIm Juli verkündete CleverShuttle, mit der Daimler-Tochter EvoBus GmbH einen strategischen Investor gefunden zu haben. „Unser Algorithmus hat bewiesen, wie gut er funktioniert und inzwischen über eine halbe Million Fahrgastkilometer absolviert, tausende use cases verarbeitet und lernt jeden Tag aufs Neue hinzu“, sagt Bruno Ginnuth, Co-Gründer und Geschäftsführer von CleverShuttle.

„Für uns geht es als nächstes darum, weiter zu wachsen und Daimler Buses ist dabei der ideale Partner, um diese Herausforderungen zu meistern. Mit unserem Know-how und dem bewährten IT-Algorithmus lassen sich bestehende Verkehrssysteme problemlos um On-Demand-RideSharing ergänzen. Wir bieten Software-as-a-Service für On-Demand-Mobility, also individuelle Software-Lösungen, die anderen Mobilitätsunternehmen eine erfolgreiche Markteinführung ermöglichen.“

CleverShuttle: 15-Euro-Rabatt für Neuanmeldung

Wer jetzt Interesse hat, sich bei CleverShuttle zu registrieren, kann mit dem Tell-a-Friend-Code nileko einen 15.Euro-Rabatt bekommen. Also einfach einmal Ausprobieren!

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Chanje bringt Elektro-Truck für letzte Meile http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/chanje-der-elektro-truck-fuer-die-letzte-meile/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/chanje-der-elektro-truck-fuer-die-letzte-meile/#respond Thu, 10 Aug 2017 17:16:33 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42702 Mit Chanje Energy ist heute ein junges, in Kalifornien angesiedeltes Elektroauto-Startup erstmals auf der Bildfläche erschienen, das einen offenbar bereits fertig entwickelten Elektro-Truck anbietet. Die Nachricht von Chanje kommt im gleichen Moment, in dem Tesla offenbar mit Tests für seinen Elektro-Truck beginnt, der in einigen Monaten als autonom fahrendes Elektroauto auf den Markt kommen soll. Ziel des jungen Unternehmens ist die zügige Massenproduktion. Elektroauto News / 10. August 2017. Chanje, ein gewöhnungsbedürftiger Name, der wie amerikanisch Wandel, also Change, ausgesprochen wird […]

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Mit Chanje Energy ist heute ein junges, in Kalifornien angesiedeltes Elektroauto-Startup erstmals auf der Bildfläche erschienen, das einen offenbar bereits fertig entwickelten Elektro-Truck anbietet. Die Nachricht von Chanje kommt im gleichen Moment, in dem Tesla offenbar mit Tests für seinen Elektro-Truck beginnt, der in einigen Monaten als autonom fahrendes Elektroauto auf den Markt kommen soll. Ziel des jungen Unternehmens ist die zügige Massenproduktion.

Chanje V8070 von AußenElektroauto News / 10. August 2017. Chanje, ein gewöhnungsbedürftiger Name, der wie amerikanisch Wandel, also Change, ausgesprochen wird (Webseite hier), hat mit dem Chanje V8070 einen fertig entwickelten Elektro-Truck vorgestellt, der Vorbild werden könnte für eine Reihe von Neuerscheinungen gerade im amerikanischen Langstrecken-Transport. Optisch macht der Chanje V8070 auf den ersten Blick eine ausgesprochen gute Figur.

Elektro-Truck für die USA: Chanje V8070

Chanje: Mehr als nur ein Fahrzeugbauer

Hauptsächlich adressiert Chanje mit seinem Fahrzeug den Markt für Betreiber großer Flotten – und möchte dabei gleichzeitig erneuerbare Energien, Stromspeicherung, Micro-Grid-Lösungen und Ladelösungen mit anbieten. Also letztlich einen umfassenden Service bieten, der den Umstieg auf Elektromobilität erleichtern soll.

Chanje: Investor aus Hong Kong, hochrangiges Management

Hinter Chanje steckt die in Hong Kong angesiedelte FDG Electric Vehicles Limited als strategischer Investor und Partner. FDG hat angeblich eine Milliarde US-Dollar in Chanje investiert. Zum Management-Team gehören u.a. Ian Gardner (früher BCG),  Jörg Sommer (früher Volkswagen, Daimler, Renault), James Chen (früher Tesla), Jeff Robinson (früher Tesla, Ford, GM) und Suresh Yayanthi (früher Schneider Electric). CEO seit Mai 2015 ist Bryan Hansel (früher Smith Electric Vehicles).

Auslieferung mit dem Elektro-Truck von Chanje

Während Tesla mit seinem Truck vor allem die Langstrecke elektrifizieren will und dabei die langen und langweiligen Fahrten im Blick hat, die sich besonders für autonomes Fahren eignen, adressiert Chanje die Kurz- und Mittelstrecke in den amerikanischen Innenstädten und Ballungszentren. Die Reichweite des Chanje V8070 soll 100 Meilen – also rund 160 Kilometer – betragen. Verbaut ist eine 70 kWh-Batterie. Weitere technische Details sind hier zu finden.

Einige Dinge bleiben allerdings unklar: Während im Video davon die Rede ist, dass das Fahrzeug „ready“ sei, macht sich das Unternehmen Chanje Energy erst jetzt auf die Suche nach einer Produktionsstätte. Aktuell hat das Unternehmen wohl weniger als 50 Mitarbeiter, nimmt aber Bestellungen für den V8070 bereits entgegen. Im Hinblick auf autonomes Fahren arbeitet das Unternehmen mit Industrieexperten zusammen – und möchte das Fahren in Zukunft so angenehm wie möglich machen.

Update: Laut CNBC soll es noch dieses Jahr die ersten Auslieferungen für das Fahrzeug geben. Grundlegend soll das Fahrzeug demnach in China gebaut werden – Restarbeiten dann in den USA stattfinden.

Weitere Elektroauto-News gibt es hier bei CleanThinking.de.

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AUDI Umweltprämie: Bis zu 10.000 Euro für Neuwagen http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/audi-umweltpr%C3%A4mie-bis-zu-10-000-euro-fuer-neuwagen/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-news/audi-umweltpr%C3%A4mie-bis-zu-10-000-euro-fuer-neuwagen/#respond Tue, 08 Aug 2017 12:14:39 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42692 Mit der AUDI Umweltprämie bietet der Premium-Autohersteller jetzt all jenen Kunden, die ein Fahrzeug mit Dieselmotor der Abgasnorm Euro 1 bis Euro 4 fahren, einen finanziellen Anreiz zum Umstieg auf ein neueres Modell mit Euro 6-Standard. Je nach Modell und Fahrzeugklasse des Neuwagens liegt die AUDI Umweltprämie zwischen 3.000 und 10.000 Euro. Für Elektroautos mit Plug-In-Hybrid-Technologie und die Erdgas-Modelle g-tron gibt es die höchsten Prämien. Elektroauto News / 8. August 2017. Der Diesel-Gipfel vergangene Woche hat nun erste Konsequenzen: Mit […]

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Mit der AUDI Umweltprämie bietet der Premium-Autohersteller jetzt all jenen Kunden, die ein Fahrzeug mit Dieselmotor der Abgasnorm Euro 1 bis Euro 4 fahren, einen finanziellen Anreiz zum Umstieg auf ein neueres Modell mit Euro 6-Standard. Je nach Modell und Fahrzeugklasse des Neuwagens liegt die AUDI Umweltprämie zwischen 3.000 und 10.000 Euro. Für Elektroautos mit Plug-In-Hybrid-Technologie und die Erdgas-Modelle g-tron gibt es die höchsten Prämien.

AUDI Umweltprämie: bis zu 10.000 Euro für neue Autos

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Elektroauto News / 8. August 2017. Der Diesel-Gipfel vergangene Woche hat nun erste Konsequenzen: Mit der AUDI Umweltprämie setzt der Premium-Autobauer ein Zeichen und will Modelle vom Typ Euro 6 gezielt fördern. Die Aktion gilt hierzulande ab sofort. Damit will AUDI einen Anreiz bieten, die Erneuerung älterer Fahrzeuge durch moderne und umweltfreundlichere Automobile zu beschleunigen. Das ist auch dringend notwendig, weil auch AUDI Flotten-Emissionswerte einhalten muss. Sonst drohen Milliardenstrafen.

Positiv: Die Prämie erhöht sich bei Erdgas-Modellen und Elektroautos mit Plug-In-Hybrid-Technologie. Und: Alte Fahrzeuge werden nicht etwa – wie in der Branche üblich – nach Afrika verkauft und damit Emissionen lediglich verlagert, sondern vielmehr stillgelegt und verschrotten. Ziel sei es, zusammen mit dem beim „Nationalen Forum Diesel“ beschlossenen Maßnahmen Stickoxid-Emissionen rasch und nachhaltig zu senken.

AUDI Umweltprämie für alle Alt-Diesel

Die von Audi angebotene Prämie richtet sich an alle Fahrer eines Diesel-Fahrzeugs der Abgasnorm Euro 1 bis Euro 4 – unabhängig von Modell und Marke. Auch den Umstieg auf einen jungen Audi-Gebrauchtwagen fördert das Unternehmen mit attraktiven Konditionen. Die von der AUDI AG finanzierte Prämie gilt bis Ende des Jahres.

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Audi e-tron Sportback: Konzeptstudie mit technischer Finesse http://www.cleanthinking.de/elektroauto/audi-e-tron-sportback-concept-42505-2/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/audi-e-tron-sportback-concept-42505-2/#respond Tue, 18 Apr 2017 13:17:04 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42505 Audi hat in Shanghai den Audi e-tron Sportback (concept) vorgestellt: Wieder nur eine Konzeptstudie sagen die Kritiker, interessanter Technikträger die Audi-Freunde. Der viertürige Audi e-tron Sportback concept verfügt über einen 320 kW starken Elektroantrieb und stellt für Audi einen wichtigen Schritt auf dem Weg ins Zeitalter der Elektromobilität dar. 18. April 2017. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG, bekräftigte in Shanghai: „2018 beginnen wir mit dem Audi e-tron – dem ersten alltagstauglichen Elektroauto im Kernwettbewerb. Mit einer Reichweite von mehr […]

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Audi hat in Shanghai den Audi e-tron Sportback (concept) vorgestellt: Wieder nur eine Konzeptstudie sagen die Kritiker, interessanter Technikträger die Audi-Freunde. Der viertürige Audi e-tron Sportback concept verfügt über einen 320 kW starken Elektroantrieb und stellt für Audi einen wichtigen Schritt auf dem Weg ins Zeitalter der Elektromobilität dar.

Elektroauto-Studie: Audi e-tron sportback concept18. April 2017. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG, bekräftigte in Shanghai: „2018 beginnen wir mit dem Audi e-tron – dem ersten alltagstauglichen Elektroauto im Kernwettbewerb. Mit einer Reichweite von mehr als 500 Kilometern und dem besonderen elektrischen Fahrerlebnis machen wir diesen sportlichen SUV zum Must-have des kommenden Jahrzehnts.“

Großflächige berührungsempfindliche Bildschirme unterhalb des Zentraldisplays fallen im Inneren des Fahrzeugs sofort ins Auge. Weitere sind an der Mittelkonsole und in den Türverkleidungen – sie dienen der Information und Interaktion mit den Fahrzeugsystemen. Horizontale Flächen am Armaturenträger und der scheinbar schwebenden Mittelkonsole vermitteln den vier Insassen auf Einzelsitzen „ein Gefühl von lichter Weite“, verspricht Audi.

Eine bei Tag und Nacht sichtbare Innovation bietet die Lichttechnik des Konzeptautos. Digital gesteuerte LED-Matrix-Einheiten an Front und Heck schaffen eine exzellente Lichtausbeute. Winzige Digital-Matrix-Projektoren setzen buchstäblich Zeichen auf dem Asphalt, sie machen das Licht zum vielseitigen, dynamischen Kommunikationskanal gegenüber dem Umfeld.

Die Marke mit den Vier Ringen hat weltweit die ersten LED-Vollscheinwerfer eingeführt und auch der Matrix-LED-Technik sowie dem Laser-Licht und der OLED-Technologie zum Durchbruch verholfen. In der Technikstudie von Shanghai debütiert nun gleich eine ganze Reihe komplexer Funktionen, die Sicht und Interaktion mit dem Umfeld mittels Licht in neue Bahnen lenken.

Antrieb des Audi e-tron sportback

Interior des Audi e-tron Sportback concept

Interior

Für den Antrieb nutzt der Audi e-tron Sportback eine Konfiguration, die auch in künftigen Serien-Audi mit voll elektrischem Antrieb zu finden sein wird: Eine E-Maschine an der Vorderachse und zwei an der Hinterachse treiben alle vier Räder an und machen das leistungsstarke Coupé in typischer Audi-Manier zum quattro. 320 kW Leistung – beim Boosten sogar 370 kW – sorgen für standesgemäßen Vortrieb – der Sprint von 0 auf 100 km ist in nur 4,5 Sekunden absolviert. Die Reichweite beträgt mit 95 Kilowattstunden Energieinhalt der Batterie mehr als 500 Kilometer (NEFZ).

Elektroauto von Audi

Electric drivetrain

Die flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Batterie der Konzeptstudie liegt zwischen den Achsen unter der Fahrgastzelle. Die Batterie kann durch das so genannte Combined Charging System mit zwei Anschlüssen mit Wechselstrom (AC) und Gleichstrom (DC) geladen werden. Große 23-Zoll-Räder im technischen 6-Speichen-Design unterstreichen den selbstbewussten Auftritt des stattlich dimensionierten Coupés. 4,90 Meter Außenlänge, 1,98 Breite und eine Höhe von 1,53 Meter bei einem Radstand von 2,93 Meter positionieren den e-tron Sportback im C-Segment.

Kleine Kameras ersetzen die Außenspiegel – eine Technologie, die über die verbesserte Umströmung und Reduzierung der Windgeräusche hinaus weitere Vorteile bringt: Der tote Winkel der physischen Außenspiegel entfällt nahezu, ebenso wie die Sichtverdeckung nach schräg vorn. Die Anzeige erfolgt über separate Displays in den Türen. Audi zeigt diese Technologie als konkreten Ausblick auf den Serieneinsatz.

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QUANT 48VOLT mit Flusszellenantrieb: Nanoflowcell macht Fortschritte http://www.cleanthinking.de/elektroauto/quant-48volt-mit-flusszellenantrieb-nanoflowcell-meldet-deutliche-fortschritte/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/quant-48volt-mit-flusszellenantrieb-nanoflowcell-meldet-deutliche-fortschritte/#respond Mon, 17 Apr 2017 19:46:26 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42476 Ist der QUANT 48VOLT der geniale Technologieträger für das derzeit „leistungsfähigste, sicherste, umweltgerechteste und wirtschaftlichste Antriebssystem für Elektrofahrzeuge, das in Serie gefertigt werden könnte“? Das verkündet jetzt die nanoFlowcell-Gruppe, die inzwischen ihren Hauptsitz in London hat. Das sportliche Geschoss schafft nicht nur eine Geschwindigkeit von 300 km/h, sondern auch bislang undenkbare Reichweiten – und es gibt Anzeichen, dass die umstrittene nanoflowcell-Technologie tatsächlich auf den Markt kommen könnte. Seit Jahren ranken sich Gerüchte und Spekulationen um nanoFlowcell und seinen Erfinder Nunzio […]

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Ist der QUANT 48VOLT der geniale Technologieträger für das derzeit „leistungsfähigste, sicherste, umweltgerechteste und wirtschaftlichste Antriebssystem für Elektrofahrzeuge, das in Serie gefertigt werden könnte“? Das verkündet jetzt die nanoFlowcell-Gruppe, die inzwischen ihren Hauptsitz in London hat. Das sportliche Geschoss schafft nicht nur eine Geschwindigkeit von 300 km/h, sondern auch bislang undenkbare Reichweiten – und es gibt Anzeichen, dass die umstrittene nanoflowcell-Technologie tatsächlich auf den Markt kommen könnte.

Seit Jahren ranken sich Gerüchte und Spekulationen um nanoFlowcell und seinen Erfinder Nunzio La Vecchia: Mit dem QUANT 48VOLT ist dem Unternehmen jetzt offenbar ein weiterer, ganz entscheidender Entwicklungsschritt geglückt, der die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass eines Tages Elektroautos mit nanoFlowcell-Technologie auf den Straßen fahren werden.

So soll die Umstellung auf den Niedervolt-Flusszellenantrieb zu wesentlich kleinerem Aufwand in Richtung Serienfertigung führen – beispielsweise durch kleinere Kabelquerschnitte. Bislang ist es Standard, ein Hochvoltantriebssystem mit bis zu 800 Volt in einem Elektrofahrzeug zu verbauen. Außerdem kann die nanoFlowcell nun direkt angesteuert werden – der Umweg über Ultrakondensatoren als Zwischenspeicher entfällt – das spart Gewicht und Kosten.

Quant 48VOLT ElektroautoDiese Flusszellen-Technologie im QUANT 48VOLT mache extreme Performance (> 560 kW) bei sicheren Batteriespannungen möglich, heißt es im unternehmenseigenen flow Magazine. Dazu werden im QUANT 48VOLT erstmals sechs Flusszellen gleichzeitig genutzt, um in kürzerer Zeit mehr Elektrolyt, das bei nanoFlowcell bi-ION heißt, entladen und so mehr Antriebsenergie generieren zu können.

Sogar eine Energiedichte von bis zu 600 Wattstunden pro Liter verspricht der Hersteller für die Zukunft. Das wäre mit Sicherheit ein entscheidender Durchbruch für die Redox-Flow-Technologie – ein Durchbruch auf den viele seit Jahren vergeblich warten.

QUANT 48VOLT: Vier Elektromotoren und Top-Reichweite

Das Elektroauto von nanoFlowcell verfügt über vier Elektromotoren, die es in 2,4 Sekunden auf 100 km/h und rasch auf 300 km/h beschleunigen. Möglich sein sollen aufgrund der veränderten Technologie Reichweiten von 1.000 Kilometer – für ein Auto mit dieser Spitzengeschwindigkeit ein Rekordwert.

QUANT 48VOLT Elektroauto von nanoFlowcellDie Pole der nanoFlowcell-Flusszelle können bauartbedingt bedenkenlos berührt werden, ohne dass Lebensgefahr besteht. Anders als bei herkömmlichen Lithium-Ionen-Batteriesystemen, ist nach Unternehmensangaben selbst bei schweren Fahrzeugunfällen ein elektrischer Schlag für involvierte Verkehrsteilnehmer und Rettungskräfte ausgeschlossen. Ein thermisches Durchgehen, wie dies bei Lithium-Ionen-Batterien der Fall sein kann und in Folge dessen es zum Fahrzeugbrand kommt, ist bei einem nanoFlowcell 48VOLT Antrieb baulich nicht möglich.

Die Elektrolytflüssigkeit bi-ION – der flüssige „Treibstoff“ der nanoFlowcell – soll weder brennbar noch explosiv sein. Zudem ist die Elektrolytlösung weder gesundheits- noch umweltschädlich. Selbst im schlimmsten Fall würde weder vom nanoFlowcell 48VOLT Niedervoltantrieb, noch von der Elektrolytlösung bi-ION eine Gefährdung ausgehen.

Ist das Elektroauto QUANT 48VOLT zu schön, um wahr zu sein?

Ist das Elektroauto QUANT 48VOLT zu schön, um wahr zu sein?Keine Frage: Die Werte und Kraftausdrücke, mit denen nanoFlowcell seine Elektroautos als symbolischer Beweisträger für die Leistungsfähigkeit ihrer Energiespeicher-Technologie beschreiben, sind beeindruckend. Selbst die überkritische deutsche Fachpresse hatte sich zuletzt nach ersten Testfahrten anderer Fahrzeuge gnädig gezeigt, wie ams-Redakteur Alexander Bloch etwa: „Fest steht: Die Quants fah ren – und wie. Nach einem unglaublich teuren Fake sieht das Ganze beileibe nicht aus.“ Bloch hatte im Oktober 2016 den kleinen Bruder des QUANT 48V, den Quantino, in der Schweiz fahren dürfen.


Die Zweifel und Gerüchte, die sich um nanoFlowcell ranken, werden trotzdem noch lange erhalten bleiben – aber die begonnene Kommunikationsoffensive schafft etwas mehr Glaubwürdigkeit und gibt zur Hoffnung Anlass, dass die Technologie wirklich ein großer Sprung für die Energiewende und die Energieversorgung der Zukunft sein kann. Ob die vorgestellten Prototypen dann in dieser Form auf den Markt kommen oder die nanoFlowcell-Technologie im Innern eines Elektroautos eines anderen Herstellers verschwindet, wird die Zukunft zeigen.

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Smart City: eluminocity und Infineon zeigen Straßenlaterne http://www.cleanthinking.de/smart-city-eluminocity-und-infineon-zeigen-intelligente-strassenlaterne-42428 http://www.cleanthinking.de/smart-city-eluminocity-und-infineon-zeigen-intelligente-strassenlaterne-42428#comments Tue, 28 Feb 2017 08:29:59 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42428 Einen kleinen Schritt auf dem Weg zur Smart City, haben jetzt der Technologiekonzern Infineon und das junge Cleantech-Unternehmen eluminocity präsentiert: Eine Straßenlaterne, die so vielfältig mit Sensoren und Technik ausgestattet ist, dass andere Systeme überflüssig werden. Die Lösung von Infineon und eluminocity  fördert die Elektromobilität, hilft Energie sparen und leistet einen Beitrag zur sicheren Vernetzung. CleanThinking, 28. Februar 2017. Die LED-Laterne für die Smart City ist gespickt mit Sensorik und Technologie: sie leuchtet dann heller, wenn das Wetter schlechter wird und […]

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Einen kleinen Schritt auf dem Weg zur Smart City, haben jetzt der Technologiekonzern Infineon und das junge Cleantech-Unternehmen eluminocity präsentiert: Eine Straßenlaterne, die so vielfältig mit Sensoren und Technik ausgestattet ist, dass andere Systeme überflüssig werden. Die Lösung von Infineon und eluminocity  fördert die Elektromobilität, hilft Energie sparen und leistet einen Beitrag zur sicheren Vernetzung.

Straßenlaterne für die Smart City: Intelligent und energiesparendCleanThinking, 28. Februar 2017. Die LED-Laterne für die Smart City ist gespickt mit Sensorik und Technologie: sie leuchtet dann heller, wenn das Wetter schlechter wird und steigert damit die Sicherheit von Autofahrern und Passanten. Sie dient als Ladesäule für Elektroautos und gleichzeitig als Basisstation für den künftigen Mobilfunkstandard 5G. Denn dieser benötigt im Vergleich zur Vorgängerversion mehr Sende- und Empfangseinheiten, bietet dafür aber – laut Presseinformation von Infineon – eine hundertfach höhere Übertragungsgeschwindigkeit, tausendfach höhere Datenkapazität und Echtzeitfähigkeit sowie einen geringeren Energieverbrauch.

Die intelligente Straßenlaterne von Infineon und eluminocity folgt dem Trend zur Verstädterung, zu Megacities ebenso wie dem zur Digitalisierung mit neuen, schnelleren, effizienteren Funkstandards und dem Trend zur Elektromobilität als ideale Lösung für die Emissionsreduzierung in Städten. Doch für viele Städter bleibt Elektromobilität bis heute ein Traum, weil sie beim täglichen Kampf um den freien Parkplatz nicht auch noch darauf achten können, ob gleichzeitig eine der wenigen Ladesäulen vorhanden ist.

Partnerschaft zwischen Infineon und eluminocity

Beleuchtung für Elektroautos in der Smart CityInfineon und eluminocity bringen jeweils spezielles Know-how in die Smart City Partnerschaft ein. Infineon steuert die jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Sensoren, Power-Chips und Sicherheitslösungen bei. eluminocity liefert Systemintegration, Datenanalyse und Anwendungslösungen. Die intelligente Straßenlaterne spart Energie direkt mit dem Leuchtmittel: der LED. Rund 19 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs fließt in die Beleuchtung, davon rund 80 Prozent in professionelle Anwendungen wie die Straßenbeleuchtung.

Die in Deutschland installierten rund neun Millionen sogenannten Lichtpunkte verbrauchen im Jahr rund 4.000 GWh Strom. Werden die Straßenlampen durch solche mit LED ersetzt, ließe sich mehr als die Hälfte des Stroms einsparen. Genug, um rund 630.000 Zweipersonenhaushalte ein ganzes Jahr mit Strom zu versorgen.

Ausgestattet mit moderner Radartechnologie könnte sie freie Parkplätze in die Cloud melden – Grundlage für ein intelligentes Verkehrsmanagement. So wird die Parkplatzsuche vereinfacht, denn Experten sind überzeugt: Jedes dritte Fahrzeug wird nur deshalb bewegt, um einen Parkplatz zu finden. Mit den Radarsensoren stellt sich die intelligente Straßenlaterne auch auf Umweltbedingungen ein. Ist das Wetter schlecht, nähern sich Auto oder Fußgänger, wird das Licht heller. Das erhöht nicht nur den Komfort der Verkehrsteilnehmer, sondern auch die Sicherheit.

Smart City: Vorteile durch Cloud-Anbindung

Die Straßenlaterne lässt sich mit weiteren Sensoren ausstatten, die die Umwelt analysieren: Schon jetzt sind Gassensoren in der Lage, die Luftqualität in der Umgebung zu messen und die Überschreitung unterschiedlich definierter Grenzwerte per Cloud-Anbindung an eine kommunale Leitstelle zu melden. Jogger wissen damit, zu welchem Zeitpunkt in der Stadt die beste Luftqualität herrscht. Mikrofone lassen bestimmte Muster erkennen und etwa Autounfälle an die nächstgelegene Polizeistation melden.

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VW BUDD-e: Bestätigt: Volkswagen bringt den elektrischen Bulli! http://www.cleanthinking.de/elektroauto/volkswagen-zeigt-vw-budd-e-auf-CES-Las-Vegas/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/volkswagen-zeigt-vw-budd-e-auf-CES-Las-Vegas/#respond Wed, 06 Jan 2016 08:00:53 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=41831 Es ist Fakt: Volkswagen hat heute morgen deutscher Zeit den elektrischen Bulli VW BUDD-e im Rahmen der CES 2016 in Las Vegas präsentiert. Damit will Volkswagen den nächsten Schritt in die Mobilität der Zukunft zeigen. Der vom #Dieselgate-Skandal geschüttelte Autobauer verspricht Reichweiten von 533 Kilometern. Der VW BUDD-e ist noch eine Studie, erfüllt aber gerade in den USA bereits eine wichtige Funktion: Volkswagen muss Signale in die USA senden, es wirklich ernst zu meinen mit sauberen Automobilen, vor allem Elektroautos. […]

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Es ist Fakt: Volkswagen hat heute morgen deutscher Zeit den elektrischen Bulli VW BUDD-e im Rahmen der CES 2016 in Las Vegas präsentiert. Damit will Volkswagen den nächsten Schritt in die Mobilität der Zukunft zeigen. Der vom #Dieselgate-Skandal geschüttelte Autobauer verspricht Reichweiten von 533 Kilometern. Der VW BUDD-e ist noch eine Studie, erfüllt aber gerade in den USA bereits eine wichtige Funktion: Volkswagen muss Signale in die USA senden, es wirklich ernst zu meinen mit sauberen Automobilen, vor allem Elektroautos. Da ist ein Mikrobus wie der VW BUDD-e ein erstklassiges Signal.

Elektroauto und Mikrobus: Volkswagen BUDD-EElektroauto News  / 6. Januar 2016. Die Studie des Elektroautos ermöglicht laut Volkswagen durch die Batterieanordnung im Fahrzeugboden eine völlig neue Innenraumgestaltung, ohne Einschränkungen. Der BUDD-e sei eine moderne Interpretation des ersten Bulli von Volkswagen. Die Batterien sind dabei im Unterboden platziert – ein Konzept, das Tesla bereits seit vielen Jahren verfolgt. Ein Highlight ist dabei der Ladezyklus: Bereits nach rund 30 Minuten ist die Batterie wieder zu 80 Prozent geladen. Die eingebaute Batterie hat eine Kapazität vonm 92,4 kWh. Aufladen ist via Kabel, aber auch induktiv möglich. Das Allradfahrzeug ist 4,60 Meter lang und 1,94 Meter breit.

User-Interface VW BUDD-eDabei stellt Volkswagen das Auto als „Social Car“ vor, das ganz neue Erlebnisse durch das Reisen in Kleingruppen ermöglichen soll. So kann eine Playliste mit Fotos oder Videos erstellt werden, die dann die Gruppe im hinteren Teil des Fahrzeugs zu Gesprächen und Geselligkeit animiert. Außerdem sollen alle Dinge im BUDD-e auch intuitiv sein, beispielsweise das Öffnen der hinteren Schiebetür und andere Details. Hiermit will Volkswagen neue Wege gehen. Die Designlinie des neuen Elektroautos soll gleichbleibend mit allen anderen Elektroautos aus dem Hause Volkwagen in Zukunft sein.

Die ganzen Volkswagen-Keynote kann hier angeschaut werden:

BUDD-E: Elektrischer VW Bulli im Gepäck?

BUDD-e - der neue Kumpel aus dem Hause VolkswagenZuvor hatte es eine Reihe von Gerüchten und Spekulationen rund um den BUDD-e gegeben. Zumindest zwei Schritte nach vorne macht Volkswagen im kommenden Jahr 2016. Denn der Konzern wird versuchen, die Stärken der Elektromobilität in den Mittelpunkt zu rücken. Sollte auf der CES in Las Vegas also ein elektrischer VW Bulli mit einer Reichweite von 450 Kilometern präsentiert werden, so würde der innerstädtische Transportverkehr, der prädestiniert ist für Elektromobilität, den Zielmarkt darstellen.

Neben der Frage, welches Elektroauto Volkswagen in Las Vegas im Rahmen der CES präsentieren wird – übrigens nicht vom Konzernchef, sondern vom Markenchef, der dort eine Keynote halten wird – ist auch die Frage spannend, wann dieses Elektroauto tatsächlich serienreif auf den Markt kommen wird. Gerüchte besagen: Bereits 2017 könnte der elektrische VW Bulli auf den Markt kommen, spekuliert Sascha Pallenberg von mobilegeeks.

Gerade auf dem US-Markt, wo Volkswagen nach dem Diesel-Desaster dringend neue Märkte erschließen muss, könnte der VW E-Bulli als Postfahrzeug dienen.

BUDD-E: Marke hat Volkswagen schon

Fehlt noch ein Name für das neue Baby aus dem Volkswagen-Stall – wird der Bulli nun VW Budd-E heißen? Am 21. Oktober 2015 hat Volkswagen die Marke BUDD-E beim Patent- und Markenamt unter der Registernummer 302015056819 als Wortmarke schützen lassen. Seit 16. Dezember liegen die Markenrechte daran also bei Volkswagen, die Widerspruchsfrist läuft noch bis März 2016.

Es wäre ein gelungener Schachzug des Volkswagen-Konzerns, sollte der BUDD-E tatsächlich im Januar präsentiert und bereits im Jahr 2017 auf den Markt gebracht werden. Spannend wird sein, ob der Autokonzern dafür eine neue Plattform entwickelt hat und auf welchem Konzept diese basieren wird. Denn aus einem Konzept, einer Plattform, macht Volkswagen gewöhnlich eine Vielzahl von Autos.

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FFZERO1: Faraday Future enthüllt Elektroauto-Konzept http://www.cleanthinking.de/elektroauto/faraday-future-zeigt-elektroauto-konzept-ffzero1/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/faraday-future-zeigt-elektroauto-konzept-ffzero1/#comments Mon, 04 Jan 2016 19:25:56 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42140 Faraday Future, der schon als Tesla-Killer bezeichnete Elektroauto-Pionier hat sein erstes Fahrzeug-Konzept enthüllt: FFZERO1 ist ein futuristisches, elektrisches Rennauto, das die Konzepte und Designlinien für alle weiteren Fahrzeuge von Faraday Future vorgeben wird. Es basiert auf der VPA Viable Platform Architecture, die es dem Elektroauto-Pionier ermöglichen soll, möglichst einfach und schnell unterschiedliche Elektroautos zu bauen – die Plattform bleibt immer erhalten.  Elektroauto News #CES2016 / 4. Januar 2016. Während Tesla Motors gerade verkündet, 50.000 Autos im abgelaufenen Jahr verkauft zu […]

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Faraday Future, der schon als Tesla-Killer bezeichnete Elektroauto-Pionier hat sein erstes Fahrzeug-Konzept enthüllt: FFZERO1 ist ein futuristisches, elektrisches Rennauto, das die Konzepte und Designlinien für alle weiteren Fahrzeuge von Faraday Future vorgeben wird. Es basiert auf der VPA Viable Platform Architecture, die es dem Elektroauto-Pionier ermöglichen soll, möglichst einfach und schnell unterschiedliche Elektroautos zu bauen – die Plattform bleibt immer erhalten. 

FFZERO1 ist das Elektroauto von Faraday Future: Es gibt das Konzept und das Design für alle anderen Fahrzeuge des Unternehmens vorElektroauto News #CES2016 / 4. Januar 2016. Während Tesla Motors gerade verkündet, 50.000 Autos im abgelaufenen Jahr verkauft zu haben, hat Elektroauto-Konkurrent Faraday Future die ersten Schritte in die Öffentlichkeit gemacht. Um 5 Uhr deutscher Zeit hat das Cleantech-Unternehmen aus Los Angeles, seine Viable Platform Architecture VPA und das Konzeptfahrzeug FFZERO1 der Öffentlichkeit präsentiert. Dabei stehen auch  „autonomes Fahren“ und „Augmented Reality“ im Zentrum der Fahrzeuge.

FFZERO1: Elektroauto für die Zukunft?

Blick in das FFZERO1 ElektroautoDas Elektroauto FFZERO1 sei eine Art „extremes Tablet auf Rädern“, sagte Richard Kim im Rahmen der Vorstellung des FFZERO1, denn es hat u.a. ein Smartphone integriert in sein Lenkrad. Es zeigt ein aerodynamisches Rennauto, das extrem geschmeidig auf der Straße entlanggleitet und die Basis für das schafft, was Faraday Future in Zukunft vorstellen wird. Die Geschwindigkeit, die das Unternehmen bei der Entwicklung von Elektroautos ausmachen soll, ist auch Resultat dessen, dass viel digitaler gearbeitet wird, als bei anderen Herstellern.

Seine Ziele drückt Faraday Future selbst so aus:

„We are developing clean, intuitive, seamlessly connected electric vehicles that
will advance future mobility solutions for society by consistently challenging the status quo, reinventing our processes, and embracing new technologies.“

Die drei Videos zeigen einige Details:

Während der Keynote versuchten Nick Sampson, Ding Lei vom Partner LeTV und Designer Richard Kim vor allem, die Philosophie und die Stärke von Faraday Future zu erklären – hierzu zählt Samspon vor allem das Team, die Vision, die Allianzen und die totale Geschwindigkeit des Unternehmens. Dabei scheut Faraday Future auch den Vergleich mit Tesla nicht: Der Elektroauto-Pionier habe neun Jahre bis zur Vorstellung des ersten marktfähigen Elektroautos gebraucht.

Elektroauto FFZERO1 von Faraday Future, 2016Faraday Future habe jetzt bereits 750 Mitarbeiter weltweit (200 außerhalb der USA) und sei damit so groß wie Tesla erst nach einigen Jahren. FF hingegen ist erst vor 18 Monaten gegründet worden. Mit dem FFZERO1 will das Unternehmen vor allem Grundlegendes über seine künftigen Produkte zeigen: Design-Linien, aber vor allem den Aufbau seiner Fahrzeuge, die dank der VPA genannten lattform extrem modular aufgebaut sein sollen. Dies soll ermöglichen, in rascher Abfolge mehrere Elektroautos für unterschiedliche Bedürfnisse auf den Markt zu bringen.

Faraday Future: So arbeitet man beim Elektroauto-Pionier

Von der Vorstellung des ersten massentauglichen Autos ist Faraday Future aber „noch ein paar Jahre“ entfernt. 

Zuvor hatte es eine Reihe von Gerüchten gegeben: Während sich DIE WELT (siehe unten) eher mit dem formalen Vorhandensein einer Europa-Gesellschaft von Faraday beschäftigt, hat sich die Süddeutsche bereits intensiver mit dem Elektromobilitäts-Konzept des Unternehmens befasst. Denn, liest man deren Ankündigung zur Pressekonferenz richtig, ist dort eher von der Vorstellung eines Konzepts, einer Vision für die Mobilität der Zukunft und weniger von tollen Elektroautos die Rede. Das deckt sich auch mit dem Video („What If“), das wir bereits in unserem letzten Beitrag gezeigt hatten.

Die perfekte Mobilitäts-Welt könnte bedeuten, dass das Unternehmen seinen Kunden keine Autos verkaufen wird, sondern Kilometer bzw. Meilen. D.h., je nach Mobilitätsbedürfnis, erhält der Kunde ein passendes Elektroauto direkt dorthin transportiert, wo er gerne einsteigen möchte. Neben dem Kombi für die Urlaubsfahrt mit Kindern, den effizienten Einsitzer für die tägliche Fahrt zur Arbeit und so weiter. Das könnte auch erklären, weshalb das geheimnisvolle Unternehmen in kurzer Abfolge eine ganze Bandbreite von Fahrzeugen angekündigt hatte.

Lesen Sie hier unsere Einschätzung zur Zukunft des Elektroautos

Durch das Teilen der Fahrzeuge – Car-Sharing ist vom Prinzip her natürlich nicht neu – will das Unternehmen frische Räume und Platz in  der Stadt der Zukunft schaffen. Den könnte es auch dann geben, wenn Werkstätten und Tankstellen sowie Autohäuser wegbrechen – in der zu Ende gedachten Car-Sharing-Welt, sind die große Anzahl dieser Einrichtungen wohl kaum noch vorgesehen. Die Süddeutsche zitiert Entwicklungschef Nick Sampson mit dem Satz „Wir werden neue Besitz- und Nutzungsmodelle entwerfen, ähnlich dem Abonnementservice in der Musikindustrie.“

Insofern scheint Faraday Future weniger ein neues Tesla werden so wollen – Tesla Motors sieht im Vergleich dazu zunehmend wie ein klassischer Autobauer aus. Vielmehr will Faraday Future ein Plattformanbieter werden – die Plattformstrategie, die zum Beispiel Apple mit iTunes höchst erfolgreich verfolgt oder Amazon mit seinem Geschäftsmodell. Denkbar wäre dann auch, dass die Fahrzeuge anderer Hersteller integriert werden.

Faraday Future: Deutschland-Sitz in Düsseldorf?

Daneben lassen Informationen von Die Welt darauf schließen, dass Faraday Future bereits eine Europa-Offensive starten wird. Der Justiziar von Faraday Future, Didier Laurent Gade Diels wird im Web seit der Umbenennung als Geschäftsführer der FF Europe GmbH geführt – der Dienstleister wird genutzt, um den Prozess der Gründung einer GmbH durch bereits gegründete Unternehmen ohne frühere Geschäftsaktivität abzukürzen.

Dem Bericht der WELT zufolge, könnte der Unternehmenssitz von Faraday Future in Europa in Düsseldorf angesiedelt werden – auch Fortune hatte im Dezember über ein Büro von Faraday Future in Düsseldorf berichtet.

Fazit: Überzeugendes Konzept, viele offene Fragen

Zu all diesen Plänen und möglichen weiteren Finanzgebern äußerte sich Faraday Future im Rahmen der Vorstellung des FFZERO1 in Las Vegas nicht. Interessant sind die Denkansätze, die das Unternehmen durchblicken ließ – man wolle die Mobilität der Zukunft aus Sicht der Zukunft her entwickeln. Wie die Zukunft aus den bisherigen Erkenntnissen 18monatiger Arbeit des Unternehmens aussehen wird, wurde aber nur angedeutet.

Das FFZERO1 wird unbestritten eines der Highlights der CES2016 sein – ob es jemals in dieser Form auf die Straße kommen wird, ist natürlich unklar. Die Erwartung, dass Faraday Future sehr schnell und dynamisch ist und schon bald mehr Antworten etwa über technische Details wie die Batterie-Strings geben wird, ist jedenfalls angesichts dieses ersten Eindrucks gewachsen. Die kommenden Monate und Jahre werden spannend. [Bildquelle: Faraday Future]

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Tesla Motors verkauft mehr als 50.000 Elektroautos http://www.cleanthinking.de/elektroauto/tesla-motors-verkauft-mehr-als-50000-elektroautos/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/tesla-motors-verkauft-mehr-als-50000-elektroautos/#comments Mon, 04 Jan 2016 18:35:32 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42138  Der Elektroauto-Pionier Tesla Motors hat im vergangenen Jahr 50.580 Elektroautos verkauft. Den wichtigsten Beitrag leistete das Tesla Model S mit 17.192 verkauften Elektroautos – alleine im letzten Quartal 2015. Das Wachstum im Vergleich zum Vorjahr (75 Prozent) und zum Vormonat (45 Prozent) ist beträchtlich und war von vielen kaum für möglich gehalten worden. Aber bei Elon Musk, dessen Unternehmen auch Raketen bauen, die nach ihrem Einsatz sanft auf dem Boden landen, scheint wenig unmöglich zu sein. Elektroauto News / 4. […]

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 Der Elektroauto-Pionier Tesla Motors hat im vergangenen Jahr 50.580 Elektroautos verkauft. Den wichtigsten Beitrag leistete das Tesla Model S mit 17.192 verkauften Elektroautos – alleine im letzten Quartal 2015. Das Wachstum im Vergleich zum Vorjahr (75 Prozent) und zum Vormonat (45 Prozent) ist beträchtlich und war von vielen kaum für möglich gehalten worden. Aber bei Elon Musk, dessen Unternehmen auch Raketen bauen, die nach ihrem Einsatz sanft auf dem Boden landen, scheint wenig unmöglich zu sein.

Elektroauto Tesla Model X

Die Produktion des Tesla Model X ist langsamer angelaufen als vermutet. Trotzdem verkauft Tesla Motors mehr als 50.000 Elektroautos in 2015.

Elektroauto News / 4. Januar 2016. Kurz vor der Show von Tesla-Konkurrent Faraday Future im Vorfeld der CES in Las Vegas (5 Uhr deutscher Zeit, mehr dazu gleich bei CleanThinking.de), sorgt der Platzhirsch für positive Schlagzeilen. Tesla Motors hat zwar die Auslieferung des neuen Fahrzeugs Tesla Model X langsamer angefahren als geplant, aber dafür mit 50.580 Elektroautos so viele wie nie zuvor verkauft. Alleine in Dänemark hat Tesla aufgrund von Steuervorteilen 1.248 Exemplare seines Tesla Model S verkauft.

Vom Tesla Model X wurden bislang 208 ausgeliefert – pro Woche werden jetzt 238 Tesla Model X produziert. Hält Tesla das durch, wären das 12.376 Elektrofahrzeuge im gerade begonnenen Jahr. Die Zahlen zeigen, dass Tesla auf dem richtigen Weg ist und den Vertrieb in zunehmend mehr Regionen auf der Welt organisiert bekommt. Deutschland scheint hier eher noch etwas im Hintertreffen zu sein, aber andere Regionen sind erfolgreicher für den amerikanischen Autobauer.

Tesla Motors: Vorsprung vor Konkurrenz behalten

Tesla möchte natürlich den Vorsprung, den sich das Cleantech-Unternehmen gegenüber Faraday Future oder Google mit dem autonomen Elektroauto, das Gerüchten zufolge von Ford gebaut wird, beibehalten oder sogar noch vergrößern. Das ist schwierig, wenn ein Teil der Belegschaft das Unternehmen zu den künftigen Konkurrenten verlässt und so entscheidende Erfahrungen oder Geheimnisse mitnimmt.

Das wird dazu führen, dass die anderen, jüngeren und mit sehr viel Finanzkraft ausgestatteten Elektroauto-Bauer schneller an den Markt kommen, als es Tesla Motors geschafft hat. Aber auch sie werden einige Hürden überwinden müssen, die Tesla Motors inzwischen übersprungen hat. Wie weit Tesla mit dem Lithium-Problem gekommen ist, ist derweil unklar.

Allem Anschein nach wird das Jahr 2016 ein ganz entscheidendes für die Firma Tesla Motors Inc – nicht nur weil das neue Geschäftsfeld mit dem Stromspeicher Powerwall ins Rollen kommen muss, sondern auch, weil sich herauskristallisieren wird, welche Konkurrenten Tesla im Elektroauto-Markt bekommen wird.

Faraday Future und General Motors beispielsweise scheinen das Elektroauto selbst gar nicht so sehr in den Mittelpunkt rücken wollen, sondern eher die Dienstleistung „Mobilität“ – das ist bei Tesla noch völlig anders. Womöglich wird Tesla also in einem Jahr etwas mehr wie ein gewöhnlicher Autobauer aussehen – und etwas weniger wie ein Pionier im Mobilitäts-Markt der Zukunft.

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Land, Wasser Luft: Disruptiver Wandel zur Elektromobilität http://www.cleanthinking.de/elektromobilitaet-land-wasser-luft-disruptiver-wandel/ http://www.cleanthinking.de/elektromobilitaet-land-wasser-luft-disruptiver-wandel/#respond Sun, 03 Jan 2016 08:34:01 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42120 Der Verkehr wird in atemberaubender Geschwindigkeit elektrifiziert: So lautet die zentrale Erkenntnis der neuen Studie „Electric Vehicle Forecasts, Trends and Opportunities 2016-2026“ von IDTechEx, die sich vor allem mit Nischenmärkten der Elektromobilität und deren Potenzial befasst. Dabei gehen die Analysten von IDTechEx von einem disruptiven Wandel hin zu Elektromobilität an Land, auf dem Wasser und in der Luft aus. Mit großem Marktpotenzial bis 2026. Elektromobilität News / 3. Januar 2015. Die Analysten von IDTechEx erkennen den disruptiven Wandel durch signifikante […]

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Der Verkehr wird in atemberaubender Geschwindigkeit elektrifiziert: So lautet die zentrale Erkenntnis der neuen Studie „Electric Vehicle Forecasts, Trends and Opportunities 2016-2026“ von IDTechEx, die sich vor allem mit Nischenmärkten der Elektromobilität und deren Potenzial befasst. Dabei gehen die Analysten von IDTechEx von einem disruptiven Wandel hin zu Elektromobilität an Land, auf dem Wasser und in der Luft aus. Mit großem Marktpotenzial bis 2026.

Studie Elektromobilität von IDTechExElektromobilität News / 3. Januar 2015. Die Analysten von IDTechEx erkennen den disruptiven Wandel durch signifikante technologische Innovationen in allen Bereichen der Elektrofahrzeuge an Land, zu Wasser und in der Luft. Dabei werden in den USA u.a. auch Drohnen und andere unbemannte Luftfahrzeuge als Elektrofahrzeuge („Electric Vehicles“) bezeichnet. Die Marktchancen sind nach Einschätzung der Analysten durchaus gealtig: Es entsteht ein Markt mit einem Volumen von 500 Milliarden US-Dollar bis 2026.

Batteriesysteme, Ultrakondensatoren, Energy Harvesting, induktives Laden sowie Elektronik und Leistungselektronik – die bahnbrechenden Technologien kommen laut IDTechEx zuerst in Booten oder Flugzeugen zum Einsatz – und danach erst im Auto. Zunächst entstehen also mehrere lukrative Nischenmärkte, die den gesamten Markt der Elektromobilität antreiben. So ist der industrielle und gewerbliche Sektor momentan größer und profitabler als der des klassischen Elektroautos für Endkunden – und das wird in den kommenden acht Jahren auch so bleiben.

Elektromobilität: Markt für Hybrid- und Elektrobusse wächst rasant

So wird beispielsweise der Markt für mittelgroße und große Hybrid- und Elektrobusse schnell wachsen auf ein Marktvolumen von 72 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025. Andere Sektoren werden ebenfalls wachsen: so etwa der Markt für landwirtschaftliche Fahrzeuge, für kleine Elektrofahrzeuge für industrielle Wasserfahrzeuge und Drohne bzw. unbemannte Flugzeuge. In jedem Bereich gehen die Analysten von Wachstum zwischen 20 und 65 Prozent pro Jahr aus. Letztlich zeigt sich also: Der Wandel hin zur Elektromobilität wird in vielen Nischenmärkten beginnen, sich dort aber disruptiv durchsetzen – das kommende Jahrzehnt wird in diesem Sinne rasant.

Weitere Informationen zur Elektromobilität-Studie von IDTechEX gibt es auf der Webseite des Beratungsunternehmens.

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Atieva: Tesla-Konkurrent aus dem Silicon Valley mit Autobauer BAIC im Rücken http://www.cleanthinking.de/elektroauto/atieva-tesla-konkurrent-mit-autobauer-BAIC-aus-dem-silicon-valley/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/atieva-tesla-konkurrent-mit-autobauer-BAIC-aus-dem-silicon-valley/#respond Wed, 30 Dec 2015 07:19:15 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=41983 Elon Musk, Vordenker von Elektroautohersteller Tesla Motors, will „in zwei Jahren“ ein erstes, autonom fahrendes Elektroauto auf den Straßen haben. Apple, Google oder Faraday Future, aber auch Daimler und andere Autobauer fasziniert das Thema „Autonomes Fahren“ als eine zentrale Funktion zukünftiger Autos. Mit Atieva gibt es im Rennen um das lifestylige Elektroauto der Zukunft im Silicon Valley nahe San Francisco ein weiteres Cleantech-Startup, das gerade eine Vielzahl von erfahrenden Ingenieuren sucht, die sich für Atieva mit dem Thema Autonomes Fahren […]

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Elon Musk, Vordenker von Elektroautohersteller Tesla Motors, will „in zwei Jahren“ ein erstes, autonom fahrendes Elektroauto auf den Straßen haben. Apple, Google oder Faraday Future, aber auch Daimler und andere Autobauer fasziniert das Thema „Autonomes Fahren“ als eine zentrale Funktion zukünftiger Autos. Mit Atieva gibt es im Rennen um das lifestylige Elektroauto der Zukunft im Silicon Valley nahe San Francisco ein weiteres Cleantech-Startup, das gerade eine Vielzahl von erfahrenden Ingenieuren sucht, die sich für Atieva mit dem Thema Autonomes Fahren befassen. Doch wer steckt hinter Atieva?

Elektroauto News, 30. Dezember 2015. Was ist das für eine Schlacht um Investoren und die besten Köpfe: Eine Vielzahl von jungen Startups sortiert sich gerade in den USA und China, um den Elektroauto-Markt nicht alleine einem Innovator wie Tesla Motors zu überlassen, sondern ebenfalls mit innovativen Konzepten Marktanteile zu erobern. Während Faraday Future am 4. Januar seine erste große Pressekonferenz im Vorfeld der CES 2016 in Las Vegas gibt, wird Atieva bereits im April auf der Bejing Motor Show sein erstes Konzeptfahrzeug präsentieren (wie autocar.co.uk berichtet).

Atieva: Wandel vom Komponentenhersteller zum Elektroauto-Bauer

Elektroauto: Weiterer Konkurrent für Elektroauto-Bauer Tesla und Faraday Future: Atieva aus dem Silicon Valley

Ausschnitt aus der Webseite des Elektroauto-Pioniers Atieva

Dabei hat Atieva erst zu Beginn diesen Jahres sein eigenes Geschäftsmodell komplett überdacht. Seit Mai 2015 sucht das Unternehmen eine Vielzahl von Ingenieuren, die sich mit allen Prozessen der Elektroauto-Entwicklung befassen sollen. Außerdem wurde eine größere Finanzierungsrunde mit BAIC an der Spitze abgeschlossen – insgesamt hat das Cleantech-Startup „deutlich mehr als 131 Mio. US-Dollar“ zur Verfügung. Zuvor war Atieva schon seit mehr als sechs Jahren lediglich als Komponentenhersteller im Bereich Batterie und Software für Elektroautos aufgetreten. Das Umdenken könnte auch mit dem Investment von BAIC, einem der großen chinesischen Autobauer (Staatsunternehmen), zu tun haben. Gegründet wurde Atieva schon 2007 als Batteriesystem-Entwickler von Bernard Tse, einem früheren Vorstandsmitglied von Tesla Motors und Sam Webg, einem früheren Oracle-Manager.

Auf der spartanischen Webseite von Atieva heißt es „Wir definieren neu, was ein Auto sein kann, indem wir ein ikonenhaftes neues Fahrzeug von Grund auf neu gestalten.“ Dabei will das Elektroauto-Startup ein Autounternehmen sein, aber keine Design-Spezialist und schon gar kein traditioneller Autobauer. Logischerweise liegt die US-Zentrale von Atieva nicht in Detroit, dort wo die alte US-Autoindustrie residiert, sondern im Silicon Valley, unweit von den Zentralen von Tesla Motors oder Facebook.

Elektroauto-Konzept im April?

Das erste Elektroauto von Atieva soll Gerüchten zufolge ein knackiges Batteriesystem enthalten, das dank verbesserter Zellchemie, eine Reichweite von mehr als 450 Kilometern ermöglichen soll. Partner von Atieva bzw. BAIC sind u.a. Siemens, die südkoreanische SK Group oder Johnston Controls. Das bisher bedeutendste Auto von BAIC ist der E150EV, der optisch an die Mercedes B-Klasse erinnert und bei den technischen Daten an den Peugeot iOn (Reichweite ca. 150 km mit einer 24 kWh-Batterie).

Im August diesen Jahres vermeldete manager-magazin.de, BAIC wolle groß bei Daimler einsteigen – aus dem Deal scheint aber bislang nichts geworden zu sein, Veröffentlichungen finden sich hierzu nicht. Bekannt ist dagegen die enge Kooperation von BAIC mit dem deutsche Autokonzern. Daimler will mit BAIC im rasant wachsenden chinesischen bzw. asiatischen Markt mitmischen. BAIC wird mehr als 750 Millionen Euro in ein neues Werk in Südafrika stecken, um dort mehr als 100.000 Autos (mit Lenker auf der rechten Seite) pro Jahr herzustellen. Das zeigt, die globalen Ambitionen des Unternehmens. Ab 2020 soll das Staatsunternehmen 1,2 Mio. Fahrzeuge pro Jahr fertigen. Einen besonderen Fokus legt auch die Staatsregierung dabei auf „New Energy Vehicles“.

Erstes Atieva-Video:

Einer derjenigen, die an der Vision von Atieva zur Neuerfindung des Automobils arbeiten, ist ein Deutscher: Axel Vollmer ist seit September 2014 im Vehicle Engineering von Atieva beschäftigt. Auf der Webseite des neuen Autobauers wird Vollmer als einer von drei Managern zu der besonderen Herausforderung zitiert – man erhalte nicht oft die Chance, etwas grundlegend Neues zu entwickeln, heißt es da. Der Reiz für erfahrene Auto-Ingenieure wie Vollmer, der laut LinkedIn-Profil u.a. bei Bosch, Porsche und Tesla arbeitete, liegt also darin, Neues nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen.

Weitere Elektroauto News lesen Sie hier.

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CES 2016: Faraday Future zeigt Elektroauto-Konzept http://www.cleanthinking.de/elektroauto/faraday-future-zeigt-elektroauto-konzept-auf-ces-2016/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/faraday-future-zeigt-elektroauto-konzept-auf-ces-2016/#respond Tue, 29 Dec 2015 13:21:24 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42029 Die CES 2016 in Las Vegas wirft schon seit einigen Tagen ihre Schatten voraus – während Volkswagen dort den den elektrischen Bulli, wahrscheinlich BUDD-E genannt, vorstellen wird, ist es für einen deren Autohersteller ein echtes Heimspiel: Faraday Future (CleanThinking.de berichtete), der bislang noch recht ominöse Tesla-Konkurrent, hat jetzt entschieden, seine milliardenschwere Elektroauto-Fabrik in Nevada errichten zu wollen. Und: Am 4. Januar, 20 Uhr deutscher Zeit, will Faraday Future einen Einblick in die Zukunft gewähren. Inzwischen hat Faraday Future sein Konzept-Elektroauto […]

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Die CES 2016 in Las Vegas wirft schon seit einigen Tagen ihre Schatten voraus – während Volkswagen dort den den elektrischen Bulli, wahrscheinlich BUDD-E genannt, vorstellen wird, ist es für einen deren Autohersteller ein echtes Heimspiel: Faraday Future (CleanThinking.de berichtete), der bislang noch recht ominöse Tesla-Konkurrent, hat jetzt entschieden, seine milliardenschwere Elektroauto-Fabrik in Nevada errichten zu wollen. Und: Am 4. Januar, 20 Uhr deutscher Zeit, will Faraday Future einen Einblick in die Zukunft gewähren.

Inzwischen hat Faraday Future sein Konzept-Elektroauto FFZERO1 vorgestellt.

Elektroauto News, 29. Dezember 2015. Heutige Autos befriedigen nach Ansicht von Faraday Future die Bedürfnisse heutiger Autofahrer nicht mehr – das mag überspitzt sein, aber wie sehr sich die Mobilitätsbedürfnisse in Ländern wie Deutschland derzeit ändern, ist leicht erkennbar. Sharing-Konzepte gewinnen angesichts von Parkplatznot immer mehr an Bedeutung. Hinzu kommen Fahrverbote nicht nur weit weg in Asien, sondern dieser Tage sogar in Rom – Autos, die lokal Emissionen aus dem Auspuff pusten, erscheinen da kaum noch zeitgemäß.

Faraday Future möchte im Vorfeld der CES 2016, die klassischerweise eine Messe für Consumer Electronics, Glanz und viele Innovationen ist, seine Ideen für das Auto, das Elektroauto, der Zukunft präsentieren. Klar ist, dass Faraday Future weniger das Elektroauto als Produkt verkaufen möchte, sondern vielmehr Dienstleistungen rund um das Auto. Wie es sich für amerikanische Cleantech-Unternehmen, die noch für Jahre kein Produkt haben werden, so gehört – live im Internet auf der eigenen Webseite. Noch sechs Tage…  Womöglich wird die Vorstellung mit diesem Film, der seit dem 22. Dezember im Internet kursiert, beginnen:

Faraday Future goes Las Vegas: Elektroauto-Fabrik

Seine Elektroauto-Fabrik will Faraday Future im Clark County’s Apex Industrial Park in North Las Vegas errichten. Man sei, nachdem die Standortwahl nun abgeschlossen sei, in der Lage, eine Milliarde US-Dollar in die Elektroauto-Produktionsstätte zu stecken. Perspektivisch sollen 4.500 Jobs entstehen.

Fabrik für Elektroautos in Nevada: Faraday Future investiert eine Milliarde US-Dollar

Elektroautos von Faraday Future werden im US-Bundesstaat Nevada produziert (Bildquelle: Faraday Future)

Hinter dem Elektroauto-Bauer steckt mit  Jia Yueting ein chinesischer Milliardär. Diese Information ist inzwischen bestätigt. Unbestätigt ist dagegen, dass womöglich auch Apple hinter dem Autobauer stecken könnte – diese Internet-Gerüchte haben sich bislang in keinster Weise bestätigt.

Jia Yueting wird aber auch bei der Keynote im Vorfeld der CES in Las Vegas sicherlich nicht auftreten. Vielmehr wird der „Glimpse into the Future“, wie das Unternehmen die Keynote bewirbt, vom Personen aus dem mittleren Management gehalten. Auf diesem Management-Level vereint Faraday Future eine Reihe von ehemaligen Managern u.a. von Tesla Motors. Angesichts der Fülle der für Ingenieure, Designer oder Entwickler interessanter Unternehmen im Silicon Valley – dort produziert Tesla Motors – ist das letztlich wenig verwunderlich. Der Kampf um die besten Köpfe ist nirgendwo härt als im Silicon Valley bzw. den Kalifornien umgebenden Bundesstaaten.

Unklar ist weiterhin, wer Chef des Autobauers wird. Vielleicht wird der Blick in die Zukunft des Elektroautos hierzu am Montag zur „besten Sendezeit in Deutschland“ ein paar Antworten liefern? Wir dürfen gespannt sein… und werden aktuell berichten.

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Tesla Frohe Weihnachten mit tanzenden Elektroautos http://www.cleanthinking.de/elektroauto/tesla-frohe-weihnachten-tesla-model.-x http://www.cleanthinking.de/elektroauto/tesla-frohe-weihnachten-tesla-model.-x#respond Fri, 25 Dec 2015 14:16:48 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=41961 Tesla Motors, der kalifornische Autobauer mit Elon Musk an der Spitze, ist bekannt für extravagante Elektroautos, die momentan noch ein absolutes Luxusgut darstellen. Doch perspektivisch möchte Tesla dies ändern und das Elektroauto für Jedermann auf die Straße und auf den Markt bringen. Tesla Motors ist außerdem dafür bekannt, dass jede Neuigkeit aus dem Hause Tesla für Aufregung im Web. Jetzt hat es Tesla Motors sogar geschafft, einen viralen Video-Hit zu Weihnachten zu landen: Das Video zeigt das Luxus-Elektroauto Tesla Model […]

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Tesla Motors, der kalifornische Autobauer mit Elon Musk an der Spitze, ist bekannt für extravagante Elektroautos, die momentan noch ein absolutes Luxusgut darstellen. Doch perspektivisch möchte Tesla dies ändern und das Elektroauto für Jedermann auf die Straße und auf den Markt bringen. Tesla Motors ist außerdem dafür bekannt, dass jede Neuigkeit aus dem Hause Tesla für Aufregung im Web. Jetzt hat es Tesla Motors sogar geschafft, einen viralen Video-Hit zu Weihnachten zu landen: Das Video zeigt das Luxus-Elektroauto Tesla Model X in einer Art Tanzformation. So wünscht garantiert nur Tesla Frohe Weihnachten – X-mas der besonderen Art.

Tesla & Elektroauto News, 25. Dezember 2015. Leider sind Bild- und Tonqualität dieses Videos nicht perfekt – das ursprüngliche Video wurde von Tesla Motors aber bei Youtube gelöscht. Dennoch, oder vielleicht gerade wegen dieser sympathischen Einfachheit des Videos, hat es sich innerhalb von 24 Stunden mit mehr als 50.000 Aufrufen bei Facebook zum viralen Hit entwickelt. Die tanzenden Lichtspiele des Tesla Model X sind wahrlich beeindruckend.

Video: Tesla Frohe Weihnachten mit dem Model X

Tesla Model X mit bis zu 470 Kilometer Reichweite

Das Tesla Model X ist nach dem Tesla Roadster und dem höchst erfolgreichen Tesla Model X das dritte Elektroauto aus dem Hause Tesla Motors. Der kalifornische Autobauer Tesla bietet auch dieses Modell in verschiedenen Varianten an: 70D (Allradantrieb), 90D (Allradantrieb) und P90D (Hochleistungs-Allradantrieb). Die Reichweite des Elektro-SUV, der im Chrashtest als besonders sicher gilt, liegt zwischen ca. 350 und 450 Kilometern. Es bietet Platz für sieben erwachsene Personen und ist trotzdem höchst dynamisch unterwegs.

Elektroauto Tesla Model X

Elektroauto Tesla Model X Bildquelle: Tesla Motors

Charakteristisch für das Tesla Model X sind die Flügeltüren des Elektroautos, die sich, abhängig von der Umgebung, unterschiedlich öffnen lassen, ohne zum Beispiel angrenzend parkende Autos zu beschädigen. Mehr zum Elektroauto von Tesla gibt es auf der Webseite des Unternehmens.

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Elektroauto: Die Reichweite steigt, die Produktpalette wird interessanter http://www.cleanthinking.de/elektroauto-2018-wird-das-jahr-des-elektroautos-41646/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto-2018-wird-das-jahr-des-elektroautos-41646/#comments Thu, 20 Aug 2015 06:34:53 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=41646 Audi, BMW, Fisker oder Porsche – wenn Tesla Motors mit seinem nächsten (Tesla Model X) und übernächsten (Tesla Model 3) Fahrzeug auf den Markt kommt, wird erstmals wirkliche Konkurrenz präsent sein. Die Internationale Automobil-Ausstellung im September in Frankfurt wird weitere Details offenbaren. Audi ist bereits fleißig dabei, immer neue Details eines Elektro-SUVs der Premiummarke zu veröffentlichen. 20. August 2015. Die Zeit der Elektromobilität wird in den kommenden Jahren endlich anbrechen. Mit der zunehmenden Verbreitung von PV-Anlagen und Stromspeichersystemen in Ein- […]

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Audi, BMW, Fisker oder Porsche – wenn Tesla Motors mit seinem nächsten (Tesla Model X) und übernächsten (Tesla Model 3) Fahrzeug auf den Markt kommt, wird erstmals wirkliche Konkurrenz präsent sein. Die Internationale Automobil-Ausstellung im September in Frankfurt wird weitere Details offenbaren. Audi ist bereits fleißig dabei, immer neue Details eines Elektro-SUVs der Premiummarke zu veröffentlichen.

20. August 2015. Die Zeit der Elektromobilität wird in den kommenden Jahren endlich anbrechen. Mit der zunehmenden Verbreitung von PV-Anlagen und Stromspeichersystemen in Ein- und Mehrfamilienhäusern, wird der Reiz, den Strom „veredelt“ zu nutzen, immer größer. Denn, wer seinen Solarstrom ins Netz einspeist, bekommt eine geringe Einspeisevergütung – wer den PV-Strom direkt oder nach Zwischenspeicherung in sein Elektroauto packt, kommt Tausende Kilometer weit damit: Und spart kräftig.

Die zunehmende Verbreitung von Stromspeichern ist einer der Gründe, warum sich Elektroautos durchsetzen. Hinzu kommt die Logik der niedrigen Betriebskosten bei gleichzeitig hohen Anschaffungskosten: Die Kosten werden plötzlich viel besser kalkulierbar. So gibt es die ersten Taxi-Unternehmer, die komplett auf Elektroautos umstellen. Für Flottenbetreiber oder Handwerker, die viel innerstädtisch unterwegs sind, macht Elektromobilität schon eine Weile Sinn.

Im nächsten Schritt steigt nun die Reichweite der Elektroautos, die auf den Markt kommen. Und die Produktvielfalt wächst – so dass auch für diejenigen, für die Elektromobilität durch mangelnde Alternativen der gewünschten Marke keine Alternative darstellte, bald eine echte Chance haben, ein Fahrzeug zu bekommen.

Einige Entwicklungen im Überblick:

  • Die Elektroautoschmiede Fisker, die vor einigen Jahren in Insolvenz rutschte, könnte bald unter chinesischer Führung zurückkehren, berichtet das Handelsblatt. Eine Autofabrik in Kalifornien sei bereits angemietet worden.
  • Audi möchte 2018 einen Elektro-SUV auf den Markt bringen mit mindestens 500 km Reichweite und Batteriezellen von LG Chem und Samsung SDI. Audi e-tron quattro concept zeigen, das einen Ausblick auf das Großserien-Elektroauto aus Ingolstadt geben soll. Das manager-magazin berichtet: „Schön langsam setzt auch bei deutschen Automanagern ein Umdenken ein.“
  • Porsche plant eine kleinere Version des Panamera als Elektrofahrzeug – Kreisel Electric hat bereits eine Umbauversion präsentiert (als Protoyp), meldet ecomento.tv

Diese Entwicklungen, die auch um Entwicklungen bei BMW und Daimler ergänzt werden könnten, zeigen, welche Wirkung der relative Erfolg des Tesla Model S auch in Deutschland hat. BMW, Daimler und Audi merken, dass sie in wichtigen Märkten wie den USA drohen, den elektrischen Anschluss zu verlieren. Der Marktanteil deutscher Elektroautos in den USA liegt bei mageren neun Prozent.

Letztlich wird 2018 das Jahr des Elektroautos werden – und bis 2020 wird die Vielfalt der Elektroautos so wachsen, dass Reichweiten-Thematik im Grunde keine Rolle mehr spielen wird. Darauf und darüber sollten wir uns alle freuen. Das Zeitalter der umweltfreundlichen und effizienten Elektromobilität ist nicht mehr aufzuhalten.

(Bildquelle: Audi AG)

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Teslas Strategie: Energiewende mit Elektroauto, Stromspeicher und Photovoltaik http://www.cleanthinking.de/elektroauto/tesla-strategie-ernergiewende-mit-elektroauto-stromspeicher-und-photovoltaik/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/tesla-strategie-ernergiewende-mit-elektroauto-stromspeicher-und-photovoltaik/#respond Fri, 13 Mar 2015 09:00:28 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=41324 Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte E3/DC GmbH als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil. Während die Damen und Herren in den Vorstandsetagen der etablierten (insbesondere deutschen) Autokonzerne zunehmend nervös werden dürften, macht Elon Musk mit Tesla Motors weiter sein eigenes Ding. 2.000 Schnellladestationen hat der Elektroauto-Pionier inzwischen weltweit installiert – die prestigeträchtigen Routen von San Francisco nach Los Angeles oder in Richtung Las Vegas selbstverständlich eingeschlossen. Gleichzeitig baut Tesla seine Gigafactory in flotter […]

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Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte E3/DC GmbH als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil.

Während die Damen und Herren in den Vorstandsetagen der etablierten (insbesondere deutschen) Autokonzerne zunehmend nervös werden dürften, macht Elon Musk mit Tesla Motors weiter sein eigenes Ding. 2.000 Schnellladestationen hat der Elektroauto-Pionier inzwischen weltweit installiert – die prestigeträchtigen Routen von San Francisco nach Los Angeles oder in Richtung Las Vegas selbstverständlich eingeschlossen. Gleichzeitig baut Tesla seine Gigafactory in flotter Geschwindigkeit auf – Elon Musk persönlich twitterte kürzlich persönlich Fotos von einem Besuch vor Ort und kommentierte, das etwa 20 Prozent der Fabrik bereits fertig seien. Tesla Motors leistet unglaubliche Pionier-Arbeit für die Elektromobilität weltweit – und will künftig auch den Markt für Hausbatterien – also Stromspeicher für den heimischen Keller oder Hauswirtschaftsraum aufmischen.

CleanThinking, 13. März.2015. Noch ist Tesla Motors viel kleiner als Apple oder andere Unternehmen, die derzeit einen öffentlichen Ansturm erleben. Aber Tesla Motors hat schon heute eine Revolution angestoßen: Ohne Tesla wäre die Elektromobilität bis heute im Luxus-Segment nicht angekommen. Tesla-Fahrer sind Pioniere, Markenbotschafter und Teil einer Gesamtstrategie, die Elon Musk vor einigen Jahren entwickelt hat.

Hierzu zählt auch die enge Verzahung mit dem Cleantech-Unternehmen SolarCity, das nicht nur von Musk mitgegründet wurde, sondern auch strategisch perfekt zu dem passt, was Musk mit Tesla Motors vor hat. SolarCity erlebt in den USA derzeit einen regelrechten Hype, denn das Unternehmen verknüpft den Bau von Photovoltaik-Anlagen mit einer flexiblen Finanzierung über Kreditkarte, Leasing und Co. Das führt derzeit in den USA dazu, dass der Ausbau der Photovoltaik in den Städten rasant voranschreitet – die Photovoltaik hat in den USA langen Anlauf benötigt, aber kommt jetzt umso rasanter zum Durchbruch.

Besonders spannend wird es dann, wenn Musks Gigafactory Lithium-Ionen-Speicher vollautomatisch produziert und verbilligt. Denn im Jahr 2020 will Musk dann knapp ein Drittel dieser Speicherzellen nicht für den Antrieb von Elektroautos, sondern für den Einbau in Hausbatterien verwenden – der Dreiklang Elektromobilität, Hausbatterien und Photovoltaik wird dann vollendet werden. Auch deutsche Technologie-Unternehmen wie E3/DC setzen auf die Akkus, die Tesla in Zusammenarbeit mit Panasonic entwickelt und in der Gigafactory produzieren wird.

Der Hype um Tesla und sein Elektroauto Tesla Model S, das neue Maßstäbe gesetzt hat, weil „Auto neu gedacht“ wurde, wird in den kommenden Jahren anhalten. Dabei eifert Musk in vielen Bereichen Apple und Steve Jobs nach. Für die Energiewende ist der Kampf dieser beiden Unternehmen gegeneinander, die zunehmend um die gleiche Klientel kämpfen werden, ein Segen. Der Aufbau der Infrastruktur durch Tesla und die Überzeugung der Tesla-Fahrer mit dem Auto Tesla Model S sind wichtige Schritte, um die Elektromobilität zu etablieren. Weitere Schritte in Richtung Energiewende im übergreifenden Sinne, werden ganz sicher folgen.

Tesla? Tesla! Nikola – erfahren Sie jetzt mehr über den Namensgeber von Tesla Motors

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Mit Stromspeicher: Wie sich Carsten Fischer „unabhängig macht“ http://www.cleanthinking.de/mit-stromspeicher-wie-sich-carsten-fischer-unabhaengig-macht/ http://www.cleanthinking.de/mit-stromspeicher-wie-sich-carsten-fischer-unabhaengig-macht/#comments Mon, 26 Jan 2015 09:40:27 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=41098 Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte E3/DC GmbH als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil. Ja! Es ist möglich und machbar. Immer mehr Hausbesitzer hierzulande „machen sich unabhängig“, weil sie sich von der Last steigender Strom- und Heizkostenpreise unabhängig machen wollen. Dabei zeigen Beispiele, wie das von Carsten Fischer aus Dülmen: Autarkie ist mit Photovoltaik-Anlage, Stromspeicher und KWK-Anlage durchaus möglich. Dabei können sogar zwei Elektroautos mit versorgt werden. Typisch für solche Fälle: Hohe Anfangsinvestitionen, […]

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Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte E3/DC GmbH als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil.

Ja! Es ist möglich und machbar. Immer mehr Hausbesitzer hierzulande „machen sich unabhängig“, weil sie sich von der Last steigender Strom- und Heizkostenpreise unabhängig machen wollen. Dabei zeigen Beispiele, wie das von Carsten Fischer aus Dülmen: Autarkie ist mit Photovoltaik-Anlage, Stromspeicher und KWK-Anlage durchaus möglich. Dabei können sogar zwei Elektroautos mit versorgt werden. Typisch für solche Fälle: Hohe Anfangsinvestitionen, die sich langfristig rechnen.

Schickes Haus mit viel Technik drin: PV, Speicher und KWK26. Januar 2014. Das Haus der Fischers in Dülmen in NRW hat 220 Quadratmeter Wohnfläche und ist ein kleines Technikwunder. Vier Technologien sorgen dafür, dass Carsten Fischer kaum noch Stromkosten hat: Das Hauskraftwerk S10 E8 Hybrid von E3/DC ist ein intelligentes Stromspeichersystem, das sämtliche Einergieflüsse im Haus steuert. Mit einer Speicherkapazität von 13,8 Kilowattstunden ist es recht groß dimensioniert – damit auch die beiden Elektroautos Tesla Model S und Opel Ampera versorgt werden können.

Um das zu gewährleisten, hat Fischer neben dem Hauskraftwerk auch die innovative Wallbox von E3/DC gekauft. Das Gerät ermöglicht rein solares Nachladen. Also, immer dann, wenn das Haus perfekt versorgt ist, die Lithium-Speicher voll sind und ein Einspeisung ins öffentliche Netz „droht“, wird mit der überschüssigen Solarenergie das aktuell angeschlossene Elektroauto geladen. Selbstverständlich sind auch andere Modi mit der Wallbox von E3/DC möglich, aber das solare Nachladen ist eine der Marktinnovationen, die das Gerät auszeichnen.

Hauskraftwerk und Wallbox von E3/DC bei Carsten Fischer in DülmenDie Photovoltaikanlage auf dem Pultdach der Fischers erzeugt 8,1 Kilowatt in der Spitze und hilft damit enorm, bei der Deckung des täglichen Strombedarfs. Sie ist nach Südwesten ausgerichtet. Im Sommer unterstützt zudem eine Solarthermie-Anlage bei der Warmwasser-Bereitung. Im Winter hingegen setzt Fischer auf eine Mikro-KWK-Anlage von Viessmann. Die Vitotwin 300-W hat einen Stirling-Motor und gilt damit als besonders robust und langlebig. Um unabhängig von fossilen Energieträgern zu sein, betreibt Fischer sein KWK-Gerät mit Biogas.

„Die Technologien arbeiten Hand in Hand und versorgen uns zuverlässig mit Strom und Wärme“, sagt Fischer gut ein Jahr nach der Installation des Stromspeichers. „Das Ganze zu beobachten macht mir als Technikfan Spaß und ich finde es super, dass wir entsprechend unserer Möglichkeiten die Umwelt schonen können.“

Carsten Fischer kontrolliert die Energieflüsse am Hauskraftwerk S10Mit der E3/DC-App für das iPad kann Fischer auch von der Arbeit aus stets verfolgen, was seine Energieflüsse zuhause gerade machen. Herzstück seiner neuen Haustechnik ist das von E3/DC bereitgestellte Hauskraftwerk, das auch den Namen „Hauskraftwerk“ zurecht trägt – denn es hat den Wechselrichter, also die Erzeugung von elektrischer Energie für den Hausgebrauch, bereits integriert.

„Das Hauskraftwerk ist äußerst kompakt und aus einem Guß“, ist Fischer überzeugt. „Es steuert die Erträge und Verbräuche vollautomatisch und intelligent entsprechend der jeweiligen Gegebenheiten.“ Dabei wirkt der Stromspeicher „mit Intelligent“ quasi wie ein Tresor – denn es sorgt dafür, dass bei der Energieverteilung im Haus jede Kilowattstunde ideal verwendet wird. Und das, was gespeichert wird, kann mit geringsten Verlusten zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden. Das entlastet langfristig nicht nur den Geldbeutel von Familie Fischer, sondern auch das öffentliche Stromnetz.

Übrigens: Mehr Infos zu Herrn Fischer gibt es auch im Film „Bauen mit der Energiewende“. Außerdem ist heute dazu eine Geschichte in der aktuellen WirtschaftsWoche (ab S. 64) erschienen. Diese kann hier als E-Magazin bezogen werden. (Bilder: Jürgen Hüpohl / E3/DC)

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Panasonic und Tesla: Deal für die Gigafactory? http://www.cleanthinking.de/elektroauto/panasonic-und-tesla-deal-fuer-die-gigafactory/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/panasonic-und-tesla-deal-fuer-die-gigafactory/#respond Wed, 30 Jul 2014 07:08:37 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40434 Elektroautos haben – Stand heute – den Nachteil, dass sie deutlich teurer als klassische Autos mit Benzinmotoren sind. Tesla Motors will dies, perspektivisch, ändern und mit dem Tesla Model 3 für ca. 35.000 Euro ein Elektroauto auf den Markt bringen, das in etwa so viel kostet wie der BMW i3, aber eine größere Reichweite hat und insgesamt komfortabler und größer ist. Dazu, und das soll den Durchbruch bringen, ist das Tesla Model C in der Debatte: Dieses Fahrzeug soll deutlich […]

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Elektroautos haben – Stand heute – den Nachteil, dass sie deutlich teurer als klassische Autos mit Benzinmotoren sind. Tesla Motors will dies, perspektivisch, ändern und mit dem Tesla Model 3 für ca. 35.000 Euro ein Elektroauto auf den Markt bringen, das in etwa so viel kostet wie der BMW i3, aber eine größere Reichweite hat und insgesamt komfortabler und größer ist. Dazu, und das soll den Durchbruch bringen, ist das Tesla Model C in der Debatte: Dieses Fahrzeug soll deutlich günstiger werden. Voraussetzung dafür ist der Aufbau einer eigenen Akku-Fabrik in den USA. Hier ist in Kooperation mit Panasonic anscheinend nun ein entscheidender Fortschritt eingetreten.

30. Juli 2014. Wie nikkei.com berichtet, haben Panasonic, langjähriger Batterie-Partner von Tesla, und der Elektroauto-Pionier nun eine erste Vereinbarung getroffen, die so genannte Gigafactory gemeinsam in den USA auf den Weg zu bringen. Ziel ist es, im Jahr 2020 genügend Batteriezellen zu produzieren, damit 500.000 Elektroautos ausgestattet werden können (35 GWh).

Noch in diesem Jahr soll die erste Bauphase für die Gigafactory von Tesla beginnen – mehrere Standorte im Südwesten der USA stehen zur Auswahl. Die fertigen Zellen werden von dort nach Fremont, Kalifornien, gebracht, um in die Elektroautos von Tesla Motors eingebaut zu werden. 6.500 Mitarbeiter sollen in der Gigafactory eines Tages beschäftigt werden.

Gigafactory von Tesla im Südwesten der USA geplant

2017 sollen die ersten Batteriezellen mit Lithium-Technik aus der Fabrik kommen. Tesla schultert dem Bericht zufolge die Kosten für das Grundstück und die Gebäude. Panasonic wird im ersten Schritt 194 bis 291 Millionen US-Dollar investieren, um die Fabrik mit den notwendigen Maschinen auszurüsten. Insgesamt wird Tesla rund 2 Milliarden US-Dollar in die gigantische Fabrik investieren – bei einem gesamten Investitionsvolumen von 5 Milliarden US-Dollar.

Preise für Batteriezellen: 200 Dollar je kWh

Durch die Massenproduktion in der künftigen Gigafactory sollen die Preise für Batteriezellen erheblich sinken: Tesla geht in einer Präsentation von einer Reduktion von mehr als 30 Prozent gegenüber dem heutigen Preis pro Kilowattstunde aus. Heute kosten Batteriepacks rund 500 bis 600 Dollar je Kilowattstunde – Tesla konnte den eigenen Preis bereits auf rund 300 Dollar reduzieren. In 2020 soll dieser Preis dank der neuen Gigafactory bei 200 Dollar je Kilowattstunde liegen, berichtet die FAZ.

Gelingt diese erhebliche Kostenreduktion, steht dem Volksauto Tesla Model 3 kaum noch etwas im Wege. Gefahr für Tesla könnte sein, sich zu sehr auf Lithium-Ionen-Technologie zu verlassen –  aber trotz vieler, vermeldeter Durchbrüche in Sachen alternative Batterie-Technologien, hat sich bislang keine echte Alternative herauskristallisiert. Der Zeitraum bis 2020 ist für Tesla scheinbar überschaubar genug, um das Milliarden-Investment vorantreiben zu wollen.

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Nur Spielerei? Tesla Model S mit Android-Wear-Smartwatch steuern http://www.cleanthinking.de/elektroauto/nur-spielerei-tesla-model-s-mit-android-wear-smartwatch-steuern/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/nur-spielerei-tesla-model-s-mit-android-wear-smartwatch-steuern/#respond Sun, 27 Jul 2014 09:49:09 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40337 Macht es Sinn, ein hoch-technisiertes und userfreundliches Elektroauto wie das Tesla Model S mit seiner eigenen Smartwatch zu koppeln? Nicht wirklich, möchte man heutzutage meinen, wenn man sich anschaut, was Programmierer Matthew Patience mit seiner Smartwatch letztlich steuert – aber sehen Sie selbst, denn Herr Patience hat dazu ein Video veröffentlicht… 27. Juli 2014. Die neue Technologiewelle mit Smartwatches – alle Welt wartet auf die Apple iWatch, die eine Revolution im Vergleich zu bisherigen Smartwatches sein soll – wächst und […]

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Macht es Sinn, ein hoch-technisiertes und userfreundliches Elektroauto wie das Tesla Model S mit seiner eigenen Smartwatch zu koppeln? Nicht wirklich, möchte man heutzutage meinen, wenn man sich anschaut, was Programmierer Matthew Patience mit seiner Smartwatch letztlich steuert – aber sehen Sie selbst, denn Herr Patience hat dazu ein Video veröffentlicht…

Elektroauto Model S mit der Smartwatch steuern27. Juli 2014. Die neue Technologiewelle mit Smartwatches – alle Welt wartet auf die Apple iWatch, die eine Revolution im Vergleich zu bisherigen Smartwatches sein soll – wächst und gedeiht. Logisch, dass Programmierer wie Matthew Patience der Welt zeigen wollen, was bereits heute möglich ist. So lassen sich einzelne Befehle wie „Zuschließen“ und „Öffnen“ auch über freundliches „Hey Google“ sowie einen Tastendruck an der Android-Wear-Smartwatch auslösen (siehe Video).

Welchen Nutzen die Steuerung über die Smartwatch hat, ist aber unklar: Der Tesla-Fahrer, der sich mit seinem Schlüssel für das Elektroauto Tesla Model S auf sein Fahrzeug zubewegt, bekommt sein Model S nunmal bereits automatisiert geöffnet und muss dazu nicht „Hey Google“ in sein Handgelenk sprechen und eine Taste drücken…

Hier sehen Sie im Video, was genau Matthew Patience programmiert hat:

Um fair zu bleiben: Android Wear und Smartwatches stehen noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung – insofern wird die Funktionsfülle in den kommenden Monaten natürlich noch rapide zunehmen.

Tesla Model III mit der Smartwatch steuern?

Richtig interessant dürfte die Kombination Tesla-Elektroauto + Android-Wear-Smartwatch erst dann werden, wenn Elektroautos wie das Tesla Model 3 oder das Tesla Model C auf den Markt kommen, die deutlich erschwinglicher sind. Gut wäre, wenn dann so kleine Spielerein, wie das Öffnen des Sonnendaches über einen Sprachbefehl möglich würden – allerdings ist das Öffnen des Sonnendachs auch über das gigantische Display des Tesla Model S oder später des Tesla Model 3 überhaupt keine Schwierigkeit…

Lassen wir uns überraschen, welchen Zusatznutzen die Kombination Smartwatch und Tesla Elektroauto in Zukunft bringen wird…

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Formula E: BMW i8 fährt bei der Elektro Formel 1 voraus http://www.cleanthinking.de/fiaformulae/fiaformulae-bmw-i8-faehrt-bei-elektro-formel1-voraus/ http://www.cleanthinking.de/fiaformulae/fiaformulae-bmw-i8-faehrt-bei-elektro-formel1-voraus/#comments Mon, 21 Jul 2014 12:29:14 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40064 BMW wird wahrscheinlich einer der Hauptsponsoren der neu ins Leben gerufenen Formel 1 für Elektroautos. Die FIA Formula E startet im September – der Münchner Autobauer ließ nun verlauten, dass eine entsprechende Vereinbarung mit den Machern der Elektro Formel 1 kurz bevorsteht. Demnach sollen sowohl das Elektroauto BMW i3 als auch das Hybridauto BMW i8 im Zuge der Autorennen eine gewichtige Rolle spielen… 21. Juli 2014. Wenn im September die Formel 1 für Elektroautos, die FIA Formula E, in Beijing […]

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BMW wird wahrscheinlich einer der Hauptsponsoren der neu ins Leben gerufenen Formel 1 für Elektroautos. Die FIA Formula E startet im September – der Münchner Autobauer ließ nun verlauten, dass eine entsprechende Vereinbarung mit den Machern der Elektro Formel 1 kurz bevorsteht. Demnach sollen sowohl das Elektroauto BMW i3 als auch das Hybridauto BMW i8 im Zuge der Autorennen eine gewichtige Rolle spielen…

Deutsche Post DHL ist einer der Sponsoren der Formula E21. Juli 2014. Wenn im September die Formel 1 für Elektroautos, die FIA Formula E, in Beijing in China startet, werden auch einige Player aus Deutschland mit an Bord sein. Neben dem Dienstleister DHL, der als einer der Hauptsponsoren die Formula E begleitet, wird offensichtlich auch BMW aktiv an der Rennserie beteiligt sein. Nach Aussage von BMW sollen die beiden Autos mit alternativen Antrieben – der BMW i3 und der BMW i8 – im Umfeld der Elektro-Formel-1 positioniert werden.

Also offizieller Fahrzeug-Partner soll BMW für VIP-Fahrzeuge sowie für Fahrzeuge sorgen, die die Mediziner rechtzeitig an den Ort des Geschehens bringen. Hierbei dürfte es sich um die Elektoautos BMW i3 handeln.

Gleichzeitig soll das Hybridauto BMW i8 als Safety Car bzw. Pace Car zum Einsatz kommen. Weil es sich dabei aber nur um einen Plug-In-Hybrid handelt und nicht um ein klassisches Elektroauto, stellt sich die Frage, warum hierfür nicht ein Tesla Roadster oder Tesla Model S zum Einsatz kommt. Beide Fahrzeuge hätten die Anforderungen an ein Safety Car durchaus erfüllt – in der Formel 1 wird das Safety Car traditionell von Mercedes-Benz zur Verfügung gestellt.

Rennserie FIA Formula E startet im September

Die FIA Formula E startet Mitte September im chinesischen Beijing. Das Rennspektakel wird auf Stadtkursen und kurzen Strecken die Popularität der Elektromobilität ausbauen helfen – rund um die Rennen gibt es Möglichkeiten, Elektroautos live und hautnah zu erleben. Das deutsche Formula E Team ist das ABT Formula E Team. In Deutschland bekannte Fahrer in der Formel E sind u.a. Bruno Senna, Christian Klien, Daniel Abt und Marco Andretti. 

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Tesla Model 3 – Elektroauto http://www.cleanthinking.de/elektroauto/tesla-model-3/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/tesla-model-3/#respond Sun, 20 Jul 2014 05:46:30 +0000 http://www.cleanthinking.de/?page_id=39919 Das Tesla Model 3 oder III ist ein vom Elektroauto-Pionier Tesla Motors im Juli 2014 angekündigtes Elektroauto, das zu einem Preis zwischen 25.000 und 35.000 Euro im Jahr 2017 auf den Markt kommen soll. Vorgestellt werden soll das Tesla Model 3 im März 2016. Im Juli 2014 bestätigte Elon Musk, CEO von Tesla Motors, den Namen des neuen Elektroautos aus dem Hause Tesla und weicht damit von seinen Modellbezeichnungen etwas ab: Nach Model S und dem als SUV angekündigten Model X, kommt […]

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Das Tesla Model 3 oder III ist ein vom Elektroauto-Pionier Tesla Motors im Juli 2014 angekündigtes Elektroauto, das zu einem Preis zwischen 25.000 und 35.000 Euro im Jahr 2017 auf den Markt kommen soll. Vorgestellt werden soll das Tesla Model 3 im März 2016.

Elektroauto Tesla Model 3

Sieht so das Tesla Model 3 aus? Bislang gibt es keine offiziellen Fotos.

Im Juli 2014 bestätigte Elon Musk, CEO von Tesla Motors, den Namen des neuen Elektroautos aus dem Hause Tesla und weicht damit von seinen Modellbezeichnungen etwas ab: Nach Model S und dem als SUV angekündigten Model X, kommt nun nicht das Model E, sondern Tesla Model 3 – das reimt sich und hat vor allem auch mit möglichen Markenstreitigkeiten mit einem anderen Autobauer zu tun.

Wie dem auch sei: Bekannt ist über das Tesla Model 3, Stand heute, reichlich wenig. Gerüchten zufolge soll es auf einer völlig neuen Elektroauto-Plattform aufsetzen. Diese neue Plattform wurde vom Briten Chris Porritt entwickelt, der zuvor u.a. für Aston Martin arbeitete. Klar ist: Tesla Motors will nach dem gigantischen Erfolg des Tesla Model S in den Massenmarkt und durchaus BMW mit seiner 3er Reihe und das im Jahr 2016 auf den Markt kommende Elektroauto Chevy Bolt angreifen. Bis 2020 sollen jährlich 500.000 Fahrzeuge dieses Typs weltweit verkauft werden. Ob das gelingen wird?

Dafür muss das Tesla Model 3 ein echte Highlight werden – und zum gleichen Preis mehr Platz bieten. Genau das könnte das Ziel von Tesla sein, schenkt man dem Gerücht glauben, das Tesla Model 3 solle nur 20 Prozent kleiner werden als die Limousine Tesla Model S.

Wie teuer wird das Tesla Model 3?

Hauptgrund dafür, dass das Model 3 verhältnismäßig günstig sein könnte, ist die neue, billigere Batterietechnologie, die Tesla in der zusammen mit Panasonic aufzubauenden Gigafactory in den USA produzieren will. Diese soll eine Reichweite von 320 Kilometern ermöglichen. Dabei spekuliert u.a. Autoguide.com über einen Kaufpreis für das Tesla Model 3 von 35.000 US-Dollar. Zumeist sind die frühen Preisangaben bei Tesla-Produkten eher zu niedrig angesetzt – aber wenn es tatsächlich gelingen sollte, einen solchen Preis zu halten, könnte Tesla Motors der Durchbruch bei der Elektromobilität gelingen.

Größter Konkurrent zum neuen Elektroauto von Tesla dürfte nicht der BMW i3 sein, sondern der Chevy Bolt, der 2016 auf den Markt kommen soll und in einer ähnlichen Preisklasse angesiedelt sein dürfte.

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Elektroauto: Tesla Model III soll 3er BMW-Reihe angreifen http://www.cleanthinking.de/elektroauto/tesla-model-iii-kommt-2017-fuer-35000-dollart http://www.cleanthinking.de/elektroauto/tesla-model-iii-kommt-2017-fuer-35000-dollart#respond Wed, 16 Jul 2014 08:08:45 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39884 Der Elektroauto-Pionier Tesla Motors plant das Volksauto. 2017 kommt – so bestätigte Elon Musk jetzt gegenüber Auto Express – das Elektroauto Tesla Model III auf den Markt. Das Fahrzeug soll vor allem als Konkurrent zur BMW 3er Serie positioniert werden – und greift damit einen der etablierten deutschen Autobauer frontal an. Ursprünglich sollte das neue Elektroauto Model E heissen – hier entschied sich CEO Elon Musk aber dagegen. 16. Juli 2014. Nach dem Model S und dem Model X (SUV) […]

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Der Elektroauto-Pionier Tesla Motors plant das Volksauto. 2017 kommt – so bestätigte Elon Musk jetzt gegenüber Auto Express – das Elektroauto Tesla Model III auf den Markt. Das Fahrzeug soll vor allem als Konkurrent zur BMW 3er Serie positioniert werden – und greift damit einen der etablierten deutschen Autobauer frontal an. Ursprünglich sollte das neue Elektroauto Model E heissen – hier entschied sich CEO Elon Musk aber dagegen.

Elektroauto Tesla Model III16. Juli 2014. Nach dem Model S und dem Model X (SUV) soll das dritte massentaugliche Fahrzeug von Tesla also Tesla Model III heißen. Der Grund für die Umbenennung des ursprünglich Model E genannten Autos, ist, dass Ford den Begriff Model E schützen ließ und ihn verwenden wollte. Daher begann das Nachdenken über den richtigen Fahrzeugnamen bei Tesla von vorne.

Wie das Online-Magazin Auto Express weiter berichtet, soll das Model III von Tesla 2016 vorgestellt und ab 2017 verkauft werden. Dabei soll das Fahrzeug auf einer neuen Plattform basieren, die vom Briten Chris Porritt – früher tätig u.a. für Aston Martin – entwickelt wurde. In Großbritannien plant Tesla den Aufbau eines Entwicklungszentrums.

Tesla Model III 20 Prozent kleiner als Model S?

Gerüchten zufolge soll das Tesla Model III rund 20 Prozent kleiner sein als das Model S – der Verkaufspreis soll den Zielen zufolge bei 35.000 Dollar liegen. Kern für die Preisreduktion ist, dass Tesla damit kalkuliert die Batteriepreise durch den Aufbau einer Gigafactory in den USA signifikant senken zu können.

Tesla hat den Beitrag des Online-Magazins bestätigt – die Bezeichnung Tesla Model III wird also definitiv so in den Markt kommen.

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BMW setzt weiter auf Akkus von Samsung in Elektroautos http://www.cleanthinking.de/elektroauto/bmw-setzt-bei-bmw-i8-auf-akkus-von-samsung http://www.cleanthinking.de/elektroauto/bmw-setzt-bei-bmw-i8-auf-akkus-von-samsung#respond Tue, 15 Jul 2014 20:04:30 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39872 Wer künftig einen BMW i3, einen BMW i8 oder ein anderes Elektroauto aus dem Hause BMW fahren will, wird auch weiterhin mit Samsung-Batteriezellen unterwegs sein. Während der Elektroauto-Pionier Tesla weiter auf die Akkus vom japanischen Konkurrenten Panasonic/Sanyo setzt, gab BMW heute bekannt, die Lieferbeziehungen zu Samsung SDI ausweiten zu wollen. 15. Juli 2014. Mittelfristig sollen die Stückzahlen durch die wachsende Nachfrage nach Elektroautos wie dem BMW i3 oder dem BMW i8 beitragen. Außerdem wurde die technologische Weiterentwicklung der Batteriezellen vereinbart. […]

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Wer künftig einen BMW i3, einen BMW i8 oder ein anderes Elektroauto aus dem Hause BMW fahren will, wird auch weiterhin mit Samsung-Batteriezellen unterwegs sein. Während der Elektroauto-Pionier Tesla weiter auf die Akkus vom japanischen Konkurrenten Panasonic/Sanyo setzt, gab BMW heute bekannt, die Lieferbeziehungen zu Samsung SDI ausweiten zu wollen.

Elektroauto BMW i3 und Hybridsportwagen BMW i8

Elektroauto BMW i3 und Hybridsportwagen BMW i8 – beide sind Cleantech (Quelle: BMW/Presse)

15. Juli 2014. Mittelfristig sollen die Stückzahlen durch die wachsende Nachfrage nach Elektroautos wie dem BMW i3 oder dem BMW i8 beitragen. Außerdem wurde die technologische Weiterentwicklung der Batteriezellen vereinbart. Schon seit 2009 funktioniert die Partnerschaft zwischen BMW und Samsung im Bereich der Elektromobilität. Die Auslieferung des Elektro-Sportwagens BMW i8 hat im Juni in einigen Hauptmärkten begonnen.

Die Batteriezellen sind Lithium-Ionen-Speicher. Bereits bei der Fertigung der Zellen berücksichtigt Samsung nach eigener Aussage die umweltschonende Herstellung und spätere Materialrückgewinnung. Sämtliche Hochvoltspeicher für BMW i3, BMW i8 und weitere Hybridautos entstehen auf einer Montagelinie im BMW Wekt in Dingolfing. Zugeliefert werden lediglich die Zellen, ansonsten handelt es sich bei den Hochvoltspeichern um eine komplette Eigenentwicklung und Produktion.

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Elektromobilität unplugged http://www.cleanthinking.de/elektroauto/elektromobilitaet-unplugged-daimler-und-bmw-entwickeln-gemeinsam-loesung-fuer-kabelloses-induktives-laden-von-elektrofahrzeugen http://www.cleanthinking.de/elektroauto/elektromobilitaet-unplugged-daimler-und-bmw-entwickeln-gemeinsam-loesung-fuer-kabelloses-induktives-laden-von-elektrofahrzeugen#respond Wed, 09 Jul 2014 09:35:49 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39660 Das Aufladen von Elektroautos über Kabelstränge ist mitunter gefährlich, im Winter dreckig und meistens lästig. Daher gehört dem kabellosen Aufladen durch Induktion die Zukunft – BMW und Daimler haben sich nun entschlossen, im Bereich des induktiven Ladens von Elektofahrzeugen zusammenzuarbeiten. Die Allianz lässt hoffen, dass dann auch eine entsprechende Infrastruktur entsteht, die von allen Fahrzeugen genutzt werden kann. 9. Juli 2014. Bei Bussen mit Elektroantrieb ist es teilweise schon Realität: Die Busse fahren auf eine vorgesehene Fläche – etwa an […]

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Das Aufladen von Elektroautos über Kabelstränge ist mitunter gefährlich, im Winter dreckig und meistens lästig. Daher gehört dem kabellosen Aufladen durch Induktion die Zukunft – BMW und Daimler haben sich nun entschlossen, im Bereich des induktiven Ladens von Elektofahrzeugen zusammenzuarbeiten. Die Allianz lässt hoffen, dass dann auch eine entsprechende Infrastruktur entsteht, die von allen Fahrzeugen genutzt werden kann.

BMW und Daimler gemeinsam für kabelloses Laden von Elektrofahrzeugen9. Juli 2014. Bei Bussen mit Elektroantrieb ist es teilweise schon Realität: Die Busse fahren auf eine vorgesehene Fläche – etwa an der Haltestelle – und bekommen per Induktion neue Energie. Ohne Aufwand für den Fahrer oder irgendeine Gefährdung durch gespannte Kabel. Mit Daimler und BMW haben sich nun zwei der wichtigen Autobauer entschlossen, gemeinsam entsprechende Lösungen für kabelloses Laden zu entwickeln. Elektromobilität unplugged – sozusagen.

Mercedes-Benz wird diese „unplugged“-Technologie in einer Testflotte mit dem S 500 PLUG IN HYBRID erproben, um für das Laden der Hochvolt-Batterie eine echte S-Klasse Lösung hinsichtlich Komfort und einfacher Bedienung zu entwickeln. Im September wird Mercedes-Benz den S 500 PLUG IN HYBRID in den Markt einführen: Er bietet eine Leistung von 325 kW und 650 Nm Drehmoment, sprintet in nur 5,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und kann rein elektrisch 33 km weit fahren. Der zertifizierte Verbrauch beträgt 2,8 Liter/100 km, das entspricht einer Emission von 65 g CO2/km, wobei der Praxisverbrauch ebenfalls ausgezeichnet ist. Der S 500 PLUG-IN HYBRID gilt als die erste zertifizierte Dreiliter-Luxuslimousine der Welt.

Bodenplatte mit Primärspule und Sekundärspule im Auto notwendig

Induktives Laden von Elektroautos - überwacht mit dem iPad

Das induktive Lade-System besteht aus zwei Komponenten: einer Sekundärspule im Fahrzeugboden sowie einer Bodenplatte mit integrierter Primärspule, die unterhalb des Autos – zum Beispiel auf dem Garagenboden – platziert wird. Die elektrische Energie wird berührungslos, ohne Ladekabel, mit einer Leistung von 3,6 kW übertragen. Mit einem Wirkungsgrad von mehr als 90 Prozent lassen sich die Hochvolt-Batterien im Fahrzeug so effizient, komfortabel und sicher aufladen. Daimler und BMW haben sich auf die gemeinsame Entwicklung und den Einsatz einer einheitlichen Technologie zum induktiven Laden von Elektroautos und Plug-In-Hybridfahrzeugen verständigt.

Der Betrieb der induktiven Ladeeinrichtung kann witterungsunabhängig erfolgen. Auch bei Regen oder Schnee ist die Stromeinspeisung nicht beeinträchtigt, da sämtliche elektrisch leitenden Komponenten des Systems geschützt sind. Die Primärspule kann daher auch im Freien installiert werden. Auch während des Ladevorgangs bleibt die elektromagnetische Abstrahlung auf die Umwelt auf ein minimales Maß beschränkt. Der Zwischenraum zwischen Primär- und Sekundärspulen wird permanent überwacht, das Registrieren von Fremdkörpern führt unverzüglich zum Abbruch des Ladevorgangs.

BMW hat sich zum Ziel gesetzt, mittelfristig die Serieneinführung von zuverlässigen, verschleißfreien und benutzerfreundlichen Lösungen zum induktiven Laden zu realisieren. Dabei soll sowohl die Nutzung der  Energiespeicher des BMW i3 und i8 als auch der Hochvoltbatterien künftiger Plug-In-Hybrid-Modelle möglich werden. Ein weiteres Ziel der Entwicklungsarbeit ist die Realisierung möglichst kurzer Ladezeiten bei der berührungslosen Energieübertragung. Ähnlich wie die schon heute verfügbare BMW i Wallbox bieten auch künftige Systeme für die induktive Stromeinspeisung die Möglichkeit, den Ladevorgang per Smartphone zu aktivieren und zu beobachten.

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Mobilitätswende: 100.000 Fahrzeuge, aber Anteil Biokraftstoffe rückläufig http://www.cleanthinking.de/energiewende/mobilitaetswende-mit-elektroautos-geht-nur-langsam-voran/ http://www.cleanthinking.de/energiewende/mobilitaetswende-mit-elektroautos-geht-nur-langsam-voran/#respond Fri, 25 Apr 2014 05:20:03 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=38540 Während der Anteil Erneuerbarer Energien an der Stromversorgung dynamisch wächst, steht die Wende bei den im Verkehrssektor verwendeten Energieträgern noch aus. Auch wenn es bei der Elektromobilität mit erstmals mehr als 100.000 Fahrzeugen mit teil- oder vollelektrischem Antrieb, einer Vielzahl von elektrischen Zweirädern und wachsenden Leistungen des Schienenpersonenverkehrs positive Entwicklungen gibt, sind weiterhin rund 95 Prozent der für Mobilität eingesetzten Energie fossilen Ursprungs. Der Anteil von Biokraftstoffen, die auch kurzfristig für einen klimafreundlicheren Pkw-Verkehr sorgen könnten, ist 2013 sogar um […]

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Während der Anteil Erneuerbarer Energien an der Stromversorgung dynamisch wächst, steht die Wende bei den im Verkehrssektor verwendeten Energieträgern noch aus. Auch wenn es bei der Elektromobilität mit erstmals mehr als 100.000 Fahrzeugen mit teil- oder vollelektrischem Antrieb, einer Vielzahl von elektrischen Zweirädern und wachsenden Leistungen des Schienenpersonenverkehrs positive Entwicklungen gibt, sind weiterhin rund 95 Prozent der für Mobilität eingesetzten Energie fossilen Ursprungs. Der Anteil von Biokraftstoffen, die auch kurzfristig für einen klimafreundlicheren Pkw-Verkehr sorgen könnten, ist 2013 sogar um 0,6 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr gesunken.

Energiewende muss auch die Mobilitätswende einschließen. 100.000 Elektroautos fahren auf deutschen Straßen.Berlin / Energiewende News. „Die Energiewende darf sich nicht nur auf den Strombereich beschränken, während der Einsatz Erneuerbarer Energien im Wärme- und Verkehrssektor stagniert oder sogar rückläufig ist. Mobilität ist ein hohes Gut, das auch in Zukunft für alle verfügbar sein muss – aber eben umwelt- und klimafreundlich“, kommentiert Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien den bislang unterdurchschnittlichen Anteil Erneuerbarer Energien im Verkehrssektor.

Rund 20 Prozent des deutschen Treibhausgasausstoßes resultiert aus dem weiter zunehmenden Transport von Menschen und Gütern, ein Großteil dabei aus dem Straßenverkehr, insbesondere durch Pkw. „Wer mehr Klimaschutz und weniger Abhängigkeit von importiertem Erdöl will, muss Erneuerbare Energien auch im Verkehrssektor verstärkt zum Einsatz bringen“, so Vohrer.

Der Einsatz regenerativer Energiequellen ist dabei sowohl über Elektromobilität als auch über Biokraftstoffe möglich. Bei der Elektromobilität sind positive Tendenzen zu sehen: So sind im ersten Quartal 2014 nach Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes erstmals mehr als 100.000 Hybrid- und Elektroautos auf Deutschlands Straßen unterwegs gewesen.

Insbesondere das Wachstum bei den reinen Elektroautos ist dabei eindrucksvoll: Während zu Jahresanfang insgesamt etwa 12.000 solcher Fahrzeuge in Deutschland zugelassen waren, sind allein zwischen Januar und März dieses Jahres fast 2.000 neue Stromer verkauft worden. Zusammen mit den schon heute hohen Verkaufszahlen von Elektro-Zweirädern, insbesondere Pedelecs, zeigt sich hier die wachsende Akzeptanz der elektromobilen Fortbewegung in Deutschland.

„Diese Zunahmen sind sehr erfreulich, angesichts von insgesamt über 43 Millionen Pkw in Deutschland bislang jedoch erst ein kleiner Anfang für die Energiewende im Verkehrssektor“, bewertet Vohrer die Entwicklungen und betont zugleich: „Die Elektromobilität kann ihre klima- und energiepolitischen Vorteile nur dann ausspielen, wenn sie mit Strom aus ausschließlich Erneuerbaren Energien gespeist wird.“

Um bereits kurzfristig deutliche Reduktionen des Treibhausgasausstoßes der Bestandsflotte zu realisieren, eignen sich Biokraftstoffe besonders gut. Diese haben den Vorteil, dass sie schon heute erprobt, großflächig verfügbar und problemlos in der großen Bestandsflotte einsetzbar sind. “Selbst wenn der Pkw-Verkehr langfristig größtenteils elektrisch abgewickelt wird, bleiben auch auf Dauer nur schwerlich elektrifizierbare Verkehrsträger wie der Schwerlast- oder der Luftverkehr. Hier haben die Biokraftstoffe auch künftig ihren Platz in einem klimafreundlichen Mobilitätsmix“, so Vohrer..

Leider geht der Einsatz von Biokraftstoffen in Deutschland jedoch zurück, im letzten Jahr von 5,9 auf 5,3 Prozent Anteil am Kraftstoffverbrauch. Dabei ist gesetzlich eigentlich eine Quote von 6,25 Prozent vorgeschrieben, bis 2020 sollen in Deutschland und der EU sogar 10 Prozent Erneuerbare Energien im Verkehr erreicht werden. Da es über 2020 hinaus keine weiteren Ziele gibt, ist die weitere Entwicklung sehr unklar. „Wir brauchen heute effizientere Fahrzeuge, mehr Engagement für die Biokraftstoffe, auf Dauer ein deutliches Wachstum der Elektromobilität und vor allem feste Ziele über 2020 hinaus“, fasst Vohrer die notwendigen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Energiewende auch im Verkehrssektor zusammen.

(Dieser Beitrag über die Energiewende erschien am 25.4.2014 auf CleanThinking.de)

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eTourEurope: Strecke von 4.200 km und Check der Lade-Infrastruktur erfolgreich http://www.cleanthinking.de/elektroauto/etoureurope-mit-dem-tesla-model-s-durch-berlin-check-ladeinfrastruktur/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/etoureurope-mit-dem-tesla-model-s-durch-berlin-check-ladeinfrastruktur/#respond Mon, 14 Apr 2014 08:20:23 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=38482 Bevor dreizehn Fahrerteams aus sieben Nationen vom 17. bis 26. Mai 2014 an den Start gehen, hat Werner Hillebrand-Hansen Strecke und Ladeinfrastruktur Ende März einem eingehenden Test unterzogen. Im Tesla Model S steuerte er an neun Tagen neun europäische Hauptstädte und lokale Treffpunkte an, um eine reibungslose Organisation der eRallye zu gewährleisten sowie die Aktion „1000 EVs in motion!“ vorzubereiten. Berlin / Elektroauto News. Zur Wahrnehmung der Elektromobilität in allen Ländern oder etwa der Funktionalität der Tracking-Technologie zieht er ein […]

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Bevor dreizehn Fahrerteams aus sieben Nationen vom 17. bis 26. Mai 2014 an den Start gehen, hat Werner Hillebrand-Hansen Strecke und Ladeinfrastruktur Ende März einem eingehenden Test unterzogen. Im Tesla Model S steuerte er an neun Tagen neun europäische Hauptstädte und lokale Treffpunkte an, um eine reibungslose Organisation der eRallye zu gewährleisten sowie die Aktion „1000 EVs in motion!“ vorzubereiten.

Berlin / Elektroauto News. Zur Wahrnehmung der Elektromobilität in allen Ländern oder etwa der Funktionalität der Tracking-Technologie zieht er ein positives Fazit. Beim Zugang zur Ladeinfrastruktur hatte das Team noch die ein oder andere kleine Herausforderung zu meistern. „In den neun Tagen hat sich einmal mehr gezeigt: Elektromobilität steckt an! Die Sympathiewelle, die die Menschen dieser Art der Mobilität entgegenbringen, elektrisiert. Viele haben uns auf unserer Test-Tour angesprochen und begrüßen diese Demonstration für grenzüberschreitende Elektromobilität. Leider greift die öffentliche Diskussion diese Entwicklung noch zu wenig auf und ignoriert, dass die Menschen vor Ort längst elektrisch unterwegs sind.“

Dabei geht es dem langjährigen Organisator nicht darum, Elektroautos mit einer dezidierten Reichweite auf Langstreckentauglichkeit zu „quälen“. Er möchte vielmehr zeigen, dass angebliche Hürden wie Reichweitenangst im gelebten Alltag längst nicht mehr bestehen und Elektroautos praxistauglich sind.

eTourEurope Elektroauto Tesla Model SDieses Ziel verfolgt auch die Aktion „1000 EVs in motion!“ Mit starker Unterstützung von nationalen und lokalen Partnern sind EV-Driver vor Ort aufgerufen, sich in den einzelnen Städten zu versammeln. Die eMeetingPoints sind hier gelistet. Dort können sich alle EV-Driver kostenlos und unverbindlich eintragen. Mitmachen können alle EVs – vom Pedelec bis zum Plugin-Hybrid. Ebenfalls findet man unter diesem Link notwendige Informationen zum Standort und zur Ladeinfrastruktur.

Zum Laden vereint: Regelrechte Ladeparties gab es an den Tesla Superchargern in den Niederlanden. Innerhalb von Minuten waren Fahrer und Autos untereinander vernetzt.

Grundsätzlich funktionierte der Zugang zur öffentlichen Ladeinfrastruktur. Lediglich in Luxembourg konnte erst der Service-Mitarbeiter einer öffentlichen Park-Garage Abhilfe schaffen, als die mitgebrachte Benelux-Ladekarte nicht funktionierte. Erwartungsgemäß konnte das Fahrer-Team an allen weiteren Ladestationen in Belgien und den Niederlanden jedoch im Anschluss pannenfrei laden.

(Dieser Beitrag über die eTourEuropa im Tesla Model S erschien am 14.4.2014 auf CleanThinking.de)

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Hannover Messe: ChargeLounge macht Schnelladen zum Vergnügen http://www.cleanthinking.de/hannover-messe/chargelounge-zum-schnelladen-von-elektroautos/ http://www.cleanthinking.de/hannover-messe/chargelounge-zum-schnelladen-von-elektroautos/#respond Fri, 04 Apr 2014 08:00:46 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=38408 Fluggesellschaften dienen als Vorbild: In der Vielflieger-Lounge lässt sich die Zeit bis zum Abflug äußerst angenehm verbringen und es gibt wohl nicht wenige, die extra etwas früher zum Flughafen aufbrechen, um noch einen Kaffee in der Lounge zu genießen. Mit der ChargeLounge möchte das Fraunhofer IAO den Fahrern von Elektroautos einen ähnlichen Komfort bieten: Während des Schnellladevorgangs, der typischerweise 30 Minuten dauert, können die Kunden in der angeschlossenen Lounge einen kostenfreien Kaffee genießen, im Netz surfen oder einfach nur entspannen. […]

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Fluggesellschaften dienen als Vorbild: In der Vielflieger-Lounge lässt sich die Zeit bis zum Abflug äußerst angenehm verbringen und es gibt wohl nicht wenige, die extra etwas früher zum Flughafen aufbrechen, um noch einen Kaffee in der Lounge zu genießen. Mit der ChargeLounge möchte das Fraunhofer IAO den Fahrern von Elektroautos einen ähnlichen Komfort bieten: Während des Schnellladevorgangs, der typischerweise 30 Minuten dauert, können die Kunden in der angeschlossenen Lounge einen kostenfreien Kaffee genießen, im Netz surfen oder einfach nur entspannen. Die Ladezeit wird damit nicht mehr als Wartezeit empfunden, sondern kann sogar noch geschäftlich genutzt werden: ein in die ChargeLounge integrierter Arbeitsraum kann für Arbeitstreffen mit Geschäftspartnern und Kollegen gemietet werden.

chargelounge 2 250Stuttgart, Hannover / Elektroauto News. Ein Batteriepufferspeicher sorgt dafür, dass die ChargeLounge mit niedriger Leistung und entsprechend niedrigen Kosten ans Netz angeschlossen werden kann und trotzdem eine hohe Ladeleistung bereitstellt. Drei Schnellladestationen mit allen verfügbaren Schnellladestandards gewährleisten, dass man mit jedem schnellladefähigen Fahrzeug eine Lademöglichkeit vorfindet. Die nachhaltige Bauweise aus Massivholz erzeugt ein sehr angenehmes Raumklima und erzielt zudem eine sehr gute Gebäudeeffizienz. Und nicht zuletzt macht die spannende Architektur die ChargeLounge unverwechselbar.

Neben dem innovativen technischen Konzept wurde auch ein Geschäftsmodell für den Aufbau und Betrieb einen Schnellladenetzes bestehend aus ChargeLounges entwickelt. Die Fraunhofer-Forscher sind von ihrem Lösungsansatz sowohl aus technischer als auch aus wirtschaftlicher Sicht so überzeugt, dass sie mit der ChargeLounge GmbH ein Unternehmen gegründet haben, welches die ChargeLounge weiterentwickeln, aufbauen und betreiben wird. Ziel ist es, bis 2020 eine Abdeckung der Länder Deutschland, Österreich und Schweiz mit knapp 1000 ChargeLounges zu erreichen. Für dieses ambitionierte Ziel gibt es bereits aussichtsreiche Gespräche mit möglichen Investoren.

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Ihre Premiere feiert die ChargeLounge auf der Hannover Messe vom 7. bis 11. April auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg (Halle 27 / Stand H85). Weitere Informationen gibt es auch unter www.chargelounge.de.

(Dieser Beitrag erschien am 4. April 2014 auf CleanThinking.de)

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Bringt der e-Golf den Durchbruch für Elektroautos? http://www.cleanthinking.de/elektroauto/volkswagen-bringt-das-elektroauto-egolf-auf-den-markt-37228/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/volkswagen-bringt-das-elektroauto-egolf-auf-den-markt-37228/#respond Wed, 12 Mar 2014 06:42:23 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=37228 „Durchbrüche“ und „Revolutionen“ erleben wir in der CleanThinking.de-Redaktion quasi täglich – zumindest werden tagein tagaus neue Technologien als ebensolche Sensationen angepriesen. Hier sind wir in den vergangenen Jahren vorsichtig geworden. Doch jetzt bringt mit dem Massen-Autobauer Volkswagen ein Konzern ein Elektroauto auf dem Markt, das dem nur langsam anziehenden Markt für Elektromobilität in Deutschland einen weiteren Schub verleihen dürfte. Ob der e-Golf zum Volks-Elektroauto wird? Berlin / Elektroauto News. Im Rahmen seiner e-Mobilitätswochen in Berlin hat Volkswagen auch den neuen […]

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„Durchbrüche“ und „Revolutionen“ erleben wir in der CleanThinking.de-Redaktion quasi täglich – zumindest werden tagein tagaus neue Technologien als ebensolche Sensationen angepriesen. Hier sind wir in den vergangenen Jahren vorsichtig geworden. Doch jetzt bringt mit dem Massen-Autobauer Volkswagen ein Konzern ein Elektroauto auf dem Markt, das dem nur langsam anziehenden Markt für Elektromobilität in Deutschland einen weiteren Schub verleihen dürfte. Ob der e-Golf zum Volks-Elektroauto wird?

Volkswagen VW e-Golf ElektroautoBerlin / Elektroauto News. Im Rahmen seiner e-Mobilitätswochen in Berlin hat Volkswagen auch den neuen e-Golf einem breiten Publikum präsentiert. Das Elektroauto fährt 140 km/h und hat eine Reichweite von rund 190 Kilometern – völlig ausreichend für die Stadt und gelegentliche Fahrten auf der (Stadt-)Autobahn.

Neben dem BMW i3 ist der e-Golf das zweite Elektroauto aus deutschen Fabriken auf dem Markt. Unterdessen hat BMW den Verkaufsstart für seinen sportlichen BMW i8 angekündigt – und die Wartezeit für einen vorbestellten BMW i3 ist angesichts von mehr als 10.000 Vorbestellungen auf ca. ein halbes Jahr angewachsen. BMW und Volkswagen mutieren zum Pionier der Elektromobilität mit deutscher Automobiltechnik an Bord.

Der e-Golf kommt serienmäßig mit einem Highend-Infotainmentsystem, einer beheizbaren Frontscheibe sowie Klimaautomatik. Im Exterieurbereich sind es – erstmals bei Volkswagen – LED-Scheinwerfer und das c-förmige Tagfahrlicht. mobile.de - Deutschlands größter Fahrzeugmarkt

Volkswagen sieht e-Golf vor allem als Pendlerauto

Der e-Golf hat eine Batterieladung von 24,2 kWh bei einem durchschnittlichen Energieverbrauch von 12,7 kWh auf eine Reichweite von bis zu 190 Kilometern. Für 3.30 Euro kommt der e-Golf so 100 Kilometer weit. Drei intuitiv nutzbare Fahrmodi („Normal“, „Eco“, „Eco+“) und vier ebenso einfach aktivierbare Rekuperationsstufen („D1″, „D2″, „D3″ und „B“) unterstützen den Fahrer / die Fahrerin dabei, die maximale Reichweite zu nutzen.

Angeboten wird der stets viertürige und sehr hochwertig ausgestattete e-Golf in Deutschland zum Preis von 34.900 Euro – der Vorverkauf ist bereits angelaufen. Die europäische Markteinführung startet in Europa im Sommer. Bis Ende des Jahres folgen die Märkte in Asien und Nordamerika.

(Dieser Beitrag erschien am 12.3.2014 auf CleanThinking.de)mobile.de - Deutschlands größter Fahrzeugmarkt

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Der Golf als Elektroauto – ab sofort bestellbar http://www.cleanthinking.de/elektroauto/golf-als-elektroauto-von-volkswagen-ab-sofort-verfuegbar-14556/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/golf-als-elektroauto-von-volkswagen-ab-sofort-verfuegbar-14556/#respond Fri, 14 Feb 2014 07:20:58 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=37140 Der Golf von VW ist das erfolgreichste europäische Auto aller Zeiten. Mit dem neuen e-Golf1 führt Volkswagen den Bestseller nun auch als Elektroauto in Großserie auf dem Markt ein. Der besonders agile und effiziente Kompaktwagen ergänzt die sparsame Flotte der 3 Euro-Fahrzeuge und verfügt über eine umfangreiche Serienausstattung. Der e-Golf gibt sich u.a. durch seine Lichtsignatur mit Voll-LED-Scheinwerfern zu erkennen und ist ab 34.900 Euro erhältlich. Wolfsburg / Elektroauto News. Volkswagen bringt mit dem e-Golf das zweite Elektrofahrzeug innerhalb eines […]

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Der Golf von VW ist das erfolgreichste europäische Auto aller Zeiten. Mit dem neuen e-Golf1 führt Volkswagen den Bestseller nun auch als Elektroauto in Großserie auf dem Markt ein. Der besonders agile und effiziente Kompaktwagen ergänzt die sparsame Flotte der 3 Euro-Fahrzeuge und verfügt über eine umfangreiche Serienausstattung. Der e-Golf gibt sich u.a. durch seine Lichtsignatur mit Voll-LED-Scheinwerfern zu erkennen und ist ab 34.900 Euro erhältlich.

e-Golf Volkswagen ElektroautoWolfsburg / Elektroauto News. Volkswagen bringt mit dem e-Golf das zweite Elektrofahrzeug innerhalb eines halben Jahres auf den Markt. Der agile und effiziente e-Golf überzeugt in seiner Klasse auf Anhieb mit einem wegweisend niedrigen Verbrauchswert von 12,7 kWh/100 km. Neben dem Umweltaspekt ist der nahezu lautlos dahergleitende e-Golf auch sehr günstig, denn die Energiekosten belaufen sich auf nur 3,28 Euro pro 100 Kilometer.

Dank eines besonders innovativen Technologiegesamtsystems, einer verbesserten Aerodynamik (cw=0,281) und eines perfektionierten Rollwiderstandes ist der neue, rein elektrisch angetriebene Volkswagen über 15 Prozent sparsamer als der beste direkte Wettbewerber in Stahlbauweise. Damit erweitert der e-Golf nach e-up!2 und eco-up!3 die Flotte der sparsamen 3 Euro-Fahrzeuge der Marke Volkswagen.

Der e-Golf ist „Das e-Auto“ – er weist den gleichen Bedien- und Fahrkomfort sowie das großzügige Raumangebot auf, für den der Golf seit Jahrzehnten von über 30 Millionen Käufern geschätzt wird. Der e-Golf ist darüber hinaus serienmäßig sehr gut ausgestattet und hat u.a. vier Türen, das Highend-Radio-Navigationssystem „Discover Pro“, eine beheizbare Frontscheibe, eine Klimaautomatik, eine Standklimatisierung, ein Lederlenkrad, aerodynamisch optimierten Alufelgen des Typs „Astana“ und die erstmals bei Volkswagen eingesetzten Voll-LED-Scheinwerfer an Bord. Besonders sparsam sind auch die ebenfalls serienmäßigen LED-Tagfahrlichter, die den e-Golf aufgrund der c-förmigen Lichtsignatur auf den ersten Blick als Elektrofahrzeug der Marke Volkswagen ausweisen.

Der Elektromotor leistet 85 kW / 115 PS und entwickelt aus dem Stand heraus ein maximales Drehmoment von maximal 270 Nm. Diese Kraftentfaltung sorgt für souveräne Fahrleistungen: Binnen 4,2 Sekunden erreicht der e-Golf eine Geschwindigkeit von 60 km/h, nach 10,4 Sekunden ist der Volkswagen 100 km/h schnell. Faszinierend ist dabei die absolut verzögerungsfreie und extrem komfortable Anfahrperformance. Die Reichweite des Elektrofahrzeugs liegt je nach Streckenprofil, Fahrweise und Zuladung zwischen 130 und 190 Kilometern. Der neue e-Golf ist ab sofort in Deutschland erhältlich. Die Preise starten ab 34.900 Euro (inkl. der Batterie-Garantie für 8 Jahre bzw. 160 000 Kilometer).

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Seit Jahresbeginn 2014 stellt Volkswagen für Kunden des e-up! ein ergänzendes Mobilitätspaket bereit, das auch künftige Besitzer eines e-Golf in Anspruch nehmen können. Damit ist das Anmieten eines Ersatzfahrzeugs in den ersten drei Jahren nach dem Fahrzeugkauf (für einen Zeitraum von bis zu 30 Tagen pro Jahr und inklusive einer gestaffelten Anzahl an Freikilometern) kostenfrei. Um möglichst alle Transport- und Mobilitätswünsche in verschiedenen Alltagssituationen abzudecken, gilt das Angebot eines Ersatzfahrzeugs für Modelle der Marke Volkswagen Pkw – vom up! bis zum Sharan. Die Buchung ist bei allen Volkswagen Partnern für Elektromobilität mit Euromobil-Autovermietung möglich.

Im März startet Volkswagen unter dem Motto „electrified“ auf dem ehemaligen Berliner Flughafen Tempelhof die e-Mobilitätswochen. Dabei bietet das Wolfsburger Unternehmen für ein ausgewähltes Fachpublikum einen umfassenden und gleichzeitig detaillierten Überblick über die Leistungsfähigkeit von Volkswagen im Bereich der Elektromobilität. Vom 14. – 16. März gibt es zusätzlich für die Öffentlichkeit die Möglichkeit, die zahlreichen Angebote wie Probefahrten mit den innovativen Antriebssystemen wahrzunehmen. Abgerundet werden die e-Mobilitätswochen durch öffentliche Konzerte am Abend.

(Dieser Beitrag über den e-Golf, das Elektroauto von Volkswagen, erschien am 14.2.2014 auf CleanThinking.de)

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ABB liefert Ladeinfrastruktur für Elektroauto Denza in China http://www.cleanthinking.de/elektroauto/daimlers-denza-mit-schnellladestationen-von-abb-aufladen-14556/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/daimlers-denza-mit-schnellladestationen-von-abb-aufladen-14556/#respond Fri, 14 Feb 2014 06:31:52 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=37131 Shenzhen BYD Daimler New Technology Co., Ltd. (BDNT), das chinesische Joint Venture von Daimler und BYD, und ABB, eines der führenden Unternehmen in der Energie- und Automationstechnik, haben die Belieferung von BDNT mit Schnellladestationen für den batterieelektrischen DENZA vereinbart. Die schnelle Ladelösung für zuhause wird zusammen mit dem Fahrzeug über DENZA-Händler vertrieben und verkürzt die Ladezeit signifikant. Darüber hinaus wird sich der DENZA auch an einer herkömmlichen Steckdose aufladen lassen und bietet seinen Kunden somit optimale Flexibilität. Stuttgart, Schweiz, China […]

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Shenzhen BYD Daimler New Technology Co., Ltd. (BDNT), das chinesische Joint Venture von Daimler und BYD, und ABB, eines der führenden Unternehmen in der Energie- und Automationstechnik, haben die Belieferung von BDNT mit Schnellladestationen für den batterieelektrischen DENZA vereinbart. Die schnelle Ladelösung für zuhause wird zusammen mit dem Fahrzeug über DENZA-Händler vertrieben und verkürzt die Ladezeit signifikant. Darüber hinaus wird sich der DENZA auch an einer herkömmlichen Steckdose aufladen lassen und bietet seinen Kunden somit optimale Flexibilität.

Elektroauto Denza von DaimlerStuttgart, Schweiz, China / Elektroauto News. Die Ladestation von ABB ist mit einer Reihe von komfortablen Funktionen ausgestattet: So bietet eine innovative Mobil-App die Möglichkeit, Ladevorgänge aus der Ferne zu kontrollieren, sowie die Option, Benachrichtigungen über Veränderungen des Ladestatus zu erhalten.

„DENZA ist für den chinesischen Automobilmarkt ein wichtiger Schritt Richtung nachhaltige Mobilität. Entscheidend dabei ist, dass wir den richtigen Infrastrukturpartner zur Unterstützung unseres innovativen Konzepts gefunden haben“, sagt Arno Röhringer, COO von BDNT. „ABB ist der ideale Technologiepartner für uns, da sich ABB mit Ladestationen und, ebenso wichtig, mit dem dazugehörigen Installationsservice etabliert hat – auch in China.“

Die chinesische Regierung hat nationale Schnellladestandards vorgegeben, um Innovationen auf diesem Gebiet und die Marktakzeptanz von Elektrofahrzeugen zu fördern. Chinesische Kunden haben damit die Möglichkeit, ihr Fahrzeug bequem zuhause oder an öffentlichen Stationen aufzuladen, die in naher Zukunft eingerichtet werden sollen.

Auf der Automesse Auto China in Peking im April 2014 wird das batterieelektrische Fahrzeug seine Premiere feiern. Die Markteinführung erfolgt wie angekündigt ebenfalls im Laufe dieses Jahres. Dazu wird in Peking Mitte dieses Jahres der erste DENZA-Händlerbetrieb eröffnen. Weitere Händlerbetriebe entstehen zeitgleich in Shanghai und Shenzhen.
Erklärtes Ziel von BDNT: DENZA wird das sicherste und zuverlässigste Elektrofahrzeug – entwickelt in China für China.

(Dieser Beitrag über das Elektroauto Denza von Daimler und die Schnellladeinfrastruktur von ABB erschien am 14.2.2014 auf CleanThinking.de)

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Joint Venture Lithium Energy and Power GmbH & Co. KG startet 2014 http://www.cleanthinking.de/elektroauto/lithium-energy-and-power-gmbh-von-bosch-gsyuasa-und+mitsubishi-14446/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/lithium-energy-and-power-gmbh-von-bosch-gsyuasa-und+mitsubishi-14446/#respond Fri, 14 Feb 2014 06:14:22 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=37127 Die Robert Bosch GmbH und die japanischen Unternehmen GS Yuasa International Ltd. mit Sitz in Kyoto und die Mitsubishi Corporation, Tokyo haben ein Joint Venture gegründet. Die neue Gesellschaft Lithium Energy and Power GmbH & Co. KG hat ihren Hauptsitz in Stuttgart. Sie wird die nächste Generation der Lithium-Ionen-Batterietechnologie entwickeln. Dieser Fortschritt ist nötig, um das Elektroauto im nächsten Jahrzehnt zum erfolgreichen Massenprodukt zu machen. Stuttgart, Japan / Elektroauto und Energiespeicher News. Durch eine leistungsfähigere Batterie profitieren Elektroautos von einer […]

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Die Robert Bosch GmbH und die japanischen Unternehmen GS Yuasa International Ltd. mit Sitz in Kyoto und die Mitsubishi Corporation, Tokyo haben ein Joint Venture gegründet. Die neue Gesellschaft Lithium Energy and Power GmbH & Co. KG hat ihren Hauptsitz in Stuttgart. Sie wird die nächste Generation der Lithium-Ionen-Batterietechnologie entwickeln. Dieser Fortschritt ist nötig, um das Elektroauto im nächsten Jahrzehnt zum erfolgreichen Massenprodukt zu machen.

Gemeinschaftsunternehmen Lithium Energy and Power GmbH & Co. KG für leistungsfähige Speicherbatterien

Gemeinschaftsunternehmen Lithium Energy and Power GmbH & Co. KG für leistungsfähige Speicherbatterien

Stuttgart, Japan / Elektroauto und Energiespeicher News. Durch eine leistungsfähigere Batterie profitieren Elektroautos von einer höheren Reichweite. Für Endkunden wird das Auto zudem erschwinglicher, da kleinere Akkus genügen. Die Robert Bosch GmbH und ihre Partner rechnen fest damit, dass die Elektromobilität ab 2020 zum Massenmarkt wird. Sie ist ein wichtiger Schritt zur klimafreundlichen und nachhaltigen Umgestaltung der Mobilität.

„Mit dem Joint-Venture möchten wir nicht weniger als einen bedeutenden Entwicklungssprung in der Batterietechnologie machen. Unser Ziel ist es, Lithium-Ionen-Batterien bis zu zwei Mal leistungsfähiger zu machen“, sagt Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung und zuständig für Forschung und Entwicklung der Robert Bosch GmbH.

Das Gemeinschaftsunternehmen Lithium Energy and Power GmbH & Co. KG wurde im November 2013 gegründet. Bosch ist mit 50 Prozent und GS Yuasa International Ltd. und die Mitsubishi Corporation mit jeweils 25 Prozent beteiligt. Die Geschäftsführung ist entsprechend dieser Aufteilung besetzt. Sie besteht aus Dr. Rolf Speicher von der Robert Bosch GmbH, Toshio Ohara von der GS Yuasa International Ltd. und Yutaka Kashiwagi von der Mitsubishi Corporation. Sie führen zu Beginn weltweit rund 70 Mitarbeiter in Deutschland und Japan.

Batterie-Pack Know-how trifft Batteriezellkompetenz

Bosch unterstützt die gemeinsamen Aktivitäten mit seinem gesamten Portfolio an Komponenten der Elektromobilität. Mit den Kompetenzen bei Batteriepacks und Batteriemanagementsystemen ist Bosch spezialisiert auf die Überwachung und Regelung der Zellen und des Gesamtsystems sowie auf die Integration in das Fahrzeug. Zusätzlich steuert das Unternehmen sein Know-how bei Fertigungsprozessen und Qualitätsmanagement für komplexe Großserienerzeugnisse bei.

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GS Yuasa bringt seine langjährigen Erfahrungen ein, Lithium-Ionen-Batterie-Zellen mit hoher Energiedichte für eine gesteigerte Reichweite zu fertigen und integriert sein Wissen auf dem Feld der Materialsysteme und Elektrochemie. Als etablierter Hersteller für automotive und nicht-automotive Lithium-Ionen-Batteriezellen verfügt GS Yuasa über eine starke Entwicklungsmannschaft und moderne Fertigungslinien mit hohem Automatisierungsgrad.

Die Mitsubishi Corporation wird ihr weltweites Vertriebsnetzwerk und ihre Erfahrung als global agierender Konzern einbringen. Dazu nutzt Mitsubishi seine Stärken beim Aufbau von globalen Wertschöpfungsketten, die Rohstoffe, Materialien und Vertrieb umfassen, um das Gemeinschaftsunternehmen voranzubringen.

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(Dieser Beitrag über die Lithium Energy and Power GmbH & Co. KG erschien am 14.2.2014 auf CleanThinking.de)

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Eishockey-Team fährt Elektroauto BMW i3 http://www.cleanthinking.de/elektroauto/eishockey-team-faehrt-elektroauto-bmw-i3-14123/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/eishockey-team-faehrt-elektroauto-bmw-i3-14123/#respond Tue, 04 Feb 2014 06:11:37 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36958 Die Energiewende und deren unschätzbare Vorteile haben auch die Eishockey-Mannschaft der Augsburger Panther erreicht. In Zusammenarbeit mit der RWE-Tochter Lechwerke AG testen die Panther ein Elektroauto BMW i3. Doch nicht nur Elektromobilität steht bei dem Eishockey-Team auf dem „Trainingsplan Energiewende“ – auch die Halle überzeugt mit LEDs und Wärmerückgewinnung als effiziente Panther-Stätte. Augsburg / LED, Lechwerke, BMW i3, Energieeffizienz News. Die Augsburger Panther testen klimafreundliche Mobilität. Sportmanager Duanne Moeser und Marketing-Manager Leo Conti nahmen kürzlich ein Elektroauto BMW i3 von […]

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Die Energiewende und deren unschätzbare Vorteile haben auch die Eishockey-Mannschaft der Augsburger Panther erreicht. In Zusammenarbeit mit der RWE-Tochter Lechwerke AG testen die Panther ein Elektroauto BMW i3. Doch nicht nur Elektromobilität steht bei dem Eishockey-Team auf dem „Trainingsplan Energiewende“ – auch die Halle überzeugt mit LEDs und Wärmerückgewinnung als effiziente Panther-Stätte.

Augsburger Panther BMW i3Augsburg / LED, Lechwerke, BMW i3, Energieeffizienz News. Die Augsburger Panther testen klimafreundliche Mobilität. Sportmanager Duanne Moeser und Marketing-Manager Leo Conti nahmen kürzlich ein Elektroauto BMW i3 von Norbert Schürmann, Vorstandsmitglied bei den Lechwerken (LEW), an der Firmenzentrale der Lechwerke AG in Augsburg entgegen. Zwei Wochen lang werden Mitarbeiter des Panther-Managements und einige Spieler das komplett elektrisch angetriebene Auto testen und Elektromobilität somit selbst „erfahren“.

„Die Augsburger Panther spielen mittlerweile in einem hochmodernen Stadion mit Wärmerückgewinnung und zukünftig auch einer LED-Beleuchtung“, erklärt Leo Conti. „Auch außerhalb des Eises wollen wir einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. In einer Zeit, in der man sich um Umweltverschmutzung und unsere Ressourcen Gedanken machen sollte, wollen wir als gutes Vorbild voran gehen, innovativ und umweltfreundlich handeln.“

BMW i3 Neuzugang im LEW-Fuhrpark

Der BMW i3 ist ein Neuzugang im LEW-Fuhrpark. Das erst im September auf der IAA 2013 vorgestellte Elektroauto ist aus leichtem Carbon und Aluminium konstruiert; der Wagen hat eine Reichweite von 130 bis 160 Kilometern pro Batterieladung. Die Augsburger Panther gehören zu den ersten, die einen BMW i3 in der Region Bayerisch-Schwaben testen.

Die Lechwerke haben verschiedene Elektroautos in ihrem Fuhrpark und betreiben derzeit rund 20 öffentlich zugängliche Ladesäulen in ihrem Netzgebiet. Außerdem haben Fahrer von Elektroautos über den Verbund „Ich tanke Strom“ Zugang zu mehr als 70 Autoladesäulen in der gesamten Region Bayerisch-Schwaben. Elektrofahrzeuge produzieren unterwegs weder Abgase noch belasten sie die Umwelt durch Feinstaub oder Motorenlärm.

(Dieser Beitrag erschien am 4.2.2014 auf CleanThinking.de / Bildquelle: Lechwerke AG)

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Berlin: Volkswagen macht Tempelhofer Feld zum E-Hotspot http://www.cleanthinking.de/elektroauto/volkswagen-praesentiert-egolf-und-elektroauto-strategie-im-maerz-in-berlin-14107/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/volkswagen-praesentiert-egolf-und-elektroauto-strategie-im-maerz-in-berlin-14107/#respond Mon, 27 Jan 2014 10:33:04 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36701 Für einen Autokonzern wie Volkswagen ist der Zeiraum von 2014 bis 2018 eher ein kurzfristiger Horizont. Umso dringlicher erscheint es da, dass der VW-Konzern auf dem Gebiet der Elektromobilität endlich in die Spur findet. Denn Volkswagen-Chef Martin Winterkorn hatte bereits im vergangenen Jahr angekündigt, Volkswagen solle bis 2018 Marktführer im Bereich der E-Mobilität werden. Der Anteil der Elektrofahrzeuge innerhalb der gesamten Flotte solle drei Prozent betragen – und Elektromobilität zur zweiten starken Säule des Autokonzerns werden. Nun lässt Winterkorn den […]

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Für einen Autokonzern wie Volkswagen ist der Zeiraum von 2014 bis 2018 eher ein kurzfristiger Horizont. Umso dringlicher erscheint es da, dass der VW-Konzern auf dem Gebiet der Elektromobilität endlich in die Spur findet. Denn Volkswagen-Chef Martin Winterkorn hatte bereits im vergangenen Jahr angekündigt, Volkswagen solle bis 2018 Marktführer im Bereich der E-Mobilität werden. Der Anteil der Elektrofahrzeuge innerhalb der gesamten Flotte solle drei Prozent betragen – und Elektromobilität zur zweiten starken Säule des Autokonzerns werden.

Elektroauto Strategie Volkswagen e-GolfNun lässt Winterkorn den Ankündigungen erste Taten folgen: Die Jahres-Pressekonferenz verlegt das Unternehmen am 21. März nach Berlin und bettet sie ein in eine breit angelegte Veranstaltung, die insbesondere Händler und Journalisten, aber an den Wochenenden auch die breite Öffentlichkeit adressieren soll: electrified – die eMobilitätswochen von Volkswagen finden vom 8. bis 21. März 2014 auf dem Tempelhofer Feld statt – exakt dort, wo im Mai 2015 erstmals die Formula E, die Formel 1 mit elektrisch angetrieben Fahrzeugen, entlang pesen wird. Winterkorn hat 2014 zum Schlüsseljahr für die Elektromobilität erklärt.

Im Berliner Stadtzentrum sollen Elektroautos und E-Klänge mit zahlreichen Konzerten und Events zusammengeführt werden. Volkswagen hat seine Modelle VW e-Up, den e-Golf sowie den XL1 im Gepäck, die von Händlern und Journalisten ausgiebig getestet werden können. Im Mittelpunkt der electrifried-Veranstaltung steht die dynamische Präsentation des e-Golf für internationale Medienvertreter. Auch der Golf GTE, ein Plug-In-Hybrid aus dem VW-Konzern, feiert im Rahmen der Veranstaltung seine Deutschlandpremiere.

(Dieser Beitrag über die Elektromobilitäts-Pläne von Volkswagen erschien am 27.1.2014 auf CleanThinking.de)

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