Google – CleanThinking.de http://www.cleanthinking.de News und Hintergründe zu umweltfreundlichen Technologien und nachhaltiger Energiewende Sat, 16 Dec 2017 13:26:57 +0000 de-DE hourly 1 Nest übernimmt Smart Home Startup Revolv http://www.cleanthinking.de/smart-home/nest-uebernimmt-smart-home-startup-revolv/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/nest-uebernimmt-smart-home-startup-revolv/#respond Sun, 26 Oct 2014 17:24:53 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40864 Google übernimmt Nest, Nest kauft Revolv – der Konzentrationsprozess im Smart Home Markt geht munter weiter – Revolv sorgt, ähnlich wie das deutsche Startup Codeatelier mit seiner Lösung Homee, Smart Home-Geräte unterschiedlicher Hersteller miteinander kommunizieren. Diese übergreifende Nutzungsmöglichkeit soll den Angaben zufolge nun in das System von Nest integriert werden. Damit baut Google zunehmend an einer allumfassenden Lösung und treibt seine Datensammelwut weiter ungebrochen voran. 26.10.2014. Nest entwickelt sich zu einer umfassenden Smart Home-Lösung. Durch den Zukauf des in Colorado […]

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Google übernimmt Nest, Nest kauft Revolv – der Konzentrationsprozess im Smart Home Markt geht munter weiter – Revolv sorgt, ähnlich wie das deutsche Startup Codeatelier mit seiner Lösung Homee, Smart Home-Geräte unterschiedlicher Hersteller miteinander kommunizieren. Diese übergreifende Nutzungsmöglichkeit soll den Angaben zufolge nun in das System von Nest integriert werden. Damit baut Google zunehmend an einer allumfassenden Lösung und treibt seine Datensammelwut weiter ungebrochen voran.

Smart Home System Revolv gehört jetzt zu Nest26.10.2014. Nest entwickelt sich zu einer umfassenden Smart Home-Lösung. Durch den Zukauf des in Colorado ansässigen Cleantech-Startups Revolv wird der Software-Bereich von Nest aufgewertet. Mit dem Revolv-Betriebssystem lassen sich Smart Home-Geräte unterschiedlicher Anbieter miteinander verbinden. Nest steht bisher eher für überzeugende Hardware, einerseits für das smarte Thermostat zur Heizungssteuerung, andererseits für den Rauchmelder Nest Protect.

In Zukunft soll das Revolv-Team ein System für Heimautomatisierung etablieren. Revolv wird in den Bereich „Works with Nest“ integriert werden. Im Kontext der Akquisition hat Revolv auch weitere Funktionen angekündigt: Mit der Smartwatch Pebble soll sich jetzt die Temperatur regeln lassen. Mit der App Life360 wird zudem überwacht, ob jemand zuhause ist – ist das nicht der Fall, wird die Energieversorgung im Hause heruntergefahren.

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Perfekt: Smart Home System SmartThings gehört zu Samsung http://www.cleanthinking.de/smart-home/perfekt-smart-home-system-smartthings-gehoert-jetzt-zu-samsung/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/perfekt-smart-home-system-smartthings-gehoert-jetzt-zu-samsung/#respond Mon, 18 Aug 2014 06:04:40 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40459 Was wir bereits am 16. Juli als heißes Gerücht vermeldet haben, ist nun offiziell bestätigt: Für eine nicht näher bezifferte Summe hat der Elektronikkonzern Samsung das Smart Home Startup Smartthings übernommen. Gemunkelt wird ein Kaufpreis von rund 200 Millionen US-Dollar – ein Schnäppchen im Vergleich zu dem, was Google einst für Nest auf den Tisch legte. Wenngleich die Medienmeinung zum Deal überwiegend positiv ist: Die User von SmartThings müssen vom Sinn des Deals erst noch überzeugt werden. 18. August 2014. […]

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Was wir bereits am 16. Juli als heißes Gerücht vermeldet haben, ist nun offiziell bestätigt: Für eine nicht näher bezifferte Summe hat der Elektronikkonzern Samsung das Smart Home Startup Smartthings übernommen. Gemunkelt wird ein Kaufpreis von rund 200 Millionen US-Dollar – ein Schnäppchen im Vergleich zu dem, was Google einst für Nest auf den Tisch legte. Wenngleich die Medienmeinung zum Deal überwiegend positiv ist: Die User von SmartThings müssen vom Sinn des Deals erst noch überzeugt werden.

Smart Home System Smartthings - gehört bald zu Samsung?18. August 2014. Für die Nutzer der Smart Home Plattform SmartThings ist die Übernahme durch Samsung zunächst eher ein Signal, um skeptisch zu sein: Die User, die sich beispielsweise im Blog von SmartThings öffentlich zu Wort melden, äußern Sorge darüber, ob der Deal für sie selbst auch tatsächlich Sinn macht. Die Macher von SmartThings um Alex Hawkinson haben sichtlich Mühe, der Community gegenüber zu beteuern, dass ihr Unternehmen unabhängig weitermachen werde und durch die Übernahme von Samsung auch einen Qualitätssprung zu erwarten habe (mehr dazu im SmartThings Blog).

SmartThings wird seine Firmenzentrale von Washington D.C. nach Palo Alto verlegen – dort betreibt Samsung ein Open Innovation Center. Die Beibehaltung der Eigenständigkeit ist nicht unerheblich, weil SmartThings mit seinem Einstiegssystem zumindest in  den USA bereits einen guten Ruf genießt. SmartThings steht für schickes Design und nutzerfreundliche Interfaces. Das Kernprodukt kostet 99 Dollar.

Dazu gibt es einen Online-Dienst, der Entwicklern dabei behilflich ist, weitere Geräte vernetzbar und für die SmartPhone-App nutzbar zu machen. 8.000 Anwendungen und mehr als 1.000 smarte Geräte sind daraus bereits entstanden. Sicherlich ein Aspekt, auf den Samsung stärker abzielt bei der Übernahme als auf die vermuteten 10.000 User, die SmartThings in ihrem Smart Home bereits einsetzen.

Samsung nimmt Kampf mit Google und Apple auf

Klar ist: Aus der Sicht von Samsung macht die Übernahme Sinn – hatte der südkoeranische Konzern doch bereits vor einiger Zeit ein eigenes Smart Home System angekündigt. Nun ist Samsung auf dem Weg, dieses System auch tatsächlich zu bekommen, und den Kampf um gigantische Umsätze im Internet der Dinge bzw. im Smart Home gegen Google oder Apple aufzunehmen.

SmartThings wird nicht der letzte kleinere Player sein, der von einem der Großkonzerne geschluckt wird. Apple, Google oder Samsung suchen sich derzeit ihre Position im künftigen Massenmarkt. Der Vernetzung im intelligenten Zuhause steht ein goldenes Zeitalter bevor.

 

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Smart Home: Nest Rauchmelder Protect weist nachts den Weg http://www.cleanthinking.de/smart-home/nest-rauchmelder-protect-weist-nachts-den-weg-mit-led/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/nest-rauchmelder-protect-weist-nachts-den-weg-mit-led/#respond Tue, 22 Jul 2014 19:24:41 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40117 Die Google-Tochter Nest, die in Deutschland bislang vorwiegend durch ihre smarten Thermostate bekannt ist, hat das Ziel Häuser und Wohnungen energieeffizienter, sicherer und komfortabler zu machen. Daher hat Nest u.a. auch den Hersteller von Sicherheitskameras Dropcam übernommen – noch eher Zukunftsmusik. Den nächtlichen Weg zur Toilette sicherer zu machen, schafft dagegen der Nest Protect Rauchmelder schon heute. 22. Juli 2014. Der Rauchmelder Nest Protect verfügt über eine praktische Zusatzfunktion für das Smart Home, die bislang kaum bekannt war: Google Nest […]

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Die Google-Tochter Nest, die in Deutschland bislang vorwiegend durch ihre smarten Thermostate bekannt ist, hat das Ziel Häuser und Wohnungen energieeffizienter, sicherer und komfortabler zu machen. Daher hat Nest u.a. auch den Hersteller von Sicherheitskameras Dropcam übernommen – noch eher Zukunftsmusik. Den nächtlichen Weg zur Toilette sicherer zu machen, schafft dagegen der Nest Protect Rauchmelder schon heute.

Nest Protect Rauchmelder mit Google Nest  Pathlight22. Juli 2014.
Der Rauchmelder Nest Protect verfügt über eine praktische Zusatzfunktion für das Smart Home, die bislang kaum bekannt war: Google Nest Pathlight weist in dunklen Räumen den Weg und hilft beim nächtlichen Gang zur Toilette – bislang werden hierfür ja oft Smartphones als Leuchte missbraucht.

Steht man also nachts auf und geht unter dem Nest Protect entlang, ebnet dieser den Weg durch ein leichtes, weißes Licht. Kommst Du zurück, geht das Licht nach wenigen Sekunden wieder aus. Google Nest Pathlight nutzt hierfür extrem effiziente LED-Lampen. Die Pathlight-Funktion von Nest Protect kann selbstverständlich über die App ein- oder ausgeschaltet werden.

(via siio.de)

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10 Millionen Euro: tado sichert sich weitere Finanzierung http://www.cleanthinking.de/internet-der-dinge/tado-sichert-sich-zehn-millionen-euro-fuer-expansion http://www.cleanthinking.de/internet-der-dinge/tado-sichert-sich-zehn-millionen-euro-fuer-expansion#respond Wed, 16 Jul 2014 14:00:45 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39897 Mit frischem Geld zu internationaler Ausbreitung der eigenen Plattform für das Internet der Dinge? Das Cleantech-Unternehmen tado aus München hat in einer weiteren Finanzierungsrunde zehn Millionen Euro eingesammelt. Neben den bestehenden Investoren sind jetzt auch – nicht genannte – neue Investoren an Bord des Nest-Konkurrenten aus Deutschland. 16. Juli 2014. Mit dem frischen Geld, zehn Millionen Euro, soll die rasche Internationalisierung gelingen. tado ist europäischer Marktführer für smarte Thermostate, die zum Energie- und Geldsparen beitragen und das Komfortlevel erhöhen. Mit […]

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Mit frischem Geld zu internationaler Ausbreitung der eigenen Plattform für das Internet der Dinge? Das Cleantech-Unternehmen tado aus München hat in einer weiteren Finanzierungsrunde zehn Millionen Euro eingesammelt. Neben den bestehenden Investoren sind jetzt auch – nicht genannte – neue Investoren an Bord des Nest-Konkurrenten aus Deutschland.

16. Juli 2014. Mit dem frischen Geld, zehn Millionen Euro, soll die rasche Internationalisierung gelingen. tado ist europäischer Marktführer für smarte Thermostate, die zum Energie- und Geldsparen beitragen und das Komfortlevel erhöhen.

Mit Nest, das inzwischen zum Google-Imperium gehört, liefert sich tado einen Wettstreit um die Endkunden. Inzwischen sind auch andere Hersteller wie Honeywell etwa in den USA in den Markt für smart steuerbare Thermostate eingestiegen. Neben den bestehenden Geldgebern Target Partners und Shortcut Ventures sind jetzt auch neue Investoren an Bord.

Die Plattform von tado für das Internet der Dinge ist skalierbar und bietet Schnittstellen zur Steuerung von über 5.000 verschiedenen Heizungsarten. Derzeit beschäftigt tado 40 Mitarbeiter – in erster Linie Software-Entwickler. Mit dem ersten Produkt tado Heating ist das Unternehen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und – seit 2013 – auch in Großbritannien auf dem Markt vertreten. Das neue tado Cooling Produkt für Klimaanlagen wurde Anfang dieses Jahres weltweit über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter eingeführt.

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Übernimmt Samsung die Smart Home Plattform Smartthings? http://www.cleanthinking.de/smart-home/samsung-plant-offenbar-uebernahme-von-smart-home-plattform-smartthings http://www.cleanthinking.de/smart-home/samsung-plant-offenbar-uebernahme-von-smart-home-plattform-smartthings#respond Wed, 16 Jul 2014 09:37:04 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39892 Der globale Smart Home Markt ist derzeit unheimlich in Bewegung. Spätestens seit der Übernahme von Nest durch Google für mehr als 3 Milliarden US-Dollar ist klar: Mit Smart Home und dem Internet der Dinge ist zu rechnen – und richtig Geld zu verdienen. Daher positionieren sich die Global Player, die etwas abhaben wollen vom Smart Home Kuchen nun intensiv durch Übernahmen, Joint Ventures und Eigenentwicklungen. Google hat Nest, Apple hat HomeKit – und Samsung will jetzt mit Smartthings ebenfalls eine […]

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Der globale Smart Home Markt ist derzeit unheimlich in Bewegung. Spätestens seit der Übernahme von Nest durch Google für mehr als 3 Milliarden US-Dollar ist klar: Mit Smart Home und dem Internet der Dinge ist zu rechnen – und richtig Geld zu verdienen. Daher positionieren sich die Global Player, die etwas abhaben wollen vom Smart Home Kuchen nun intensiv durch Übernahmen, Joint Ventures und Eigenentwicklungen. Google hat Nest, Apple hat HomeKit – und Samsung will jetzt mit Smartthings ebenfalls eine Smart Home Plattform übernehmen. Wie Techcrunch vermeldet, ist der Deal zwar noch nicht getan, steht aber wohl kurz bevor.

Smart Home System Smartthings - gehört bald zu Samsung?16. Juli 2014. Gerade erst hat SmartThings ein Licht-Bundle vorgestellt, das an Philips hue und Osram Lightify erinnert. Jetzt kommt Gerüchte auf, das mit 15 Millionen US-Dollar Venture Capital finanzierte Cleantech-Startup könnte für 200 Mio. US-Dollar von Samsung übernommen und mit breitem Marketing-Budget in den Markt getrieben werden. Da GE und Quirky vorgelegt haben mit den Versuch, ihre recht günstigen Lösungen über die Kette Home Depot zu verbreiten, ist starke Konkurrenz geboten.

Samsung zieht aber durch die Übernahme auch mit Google gleich, die durch die Akquisition von Nest den Zugriff auf eine smarte Steuerzentrale im Haushalt bereits erhalten haben. Gleichzeitig arbeiten Nest und Samsung auf Basis eines neuen Funkstandards namens Thread, der insbesondere Konnektivitäts-Probleme beheben und den enormen Energieverbrauch des klassischen WLAN reduzieren soll.

Der Smart Home Markt ist mächtig ins Rollen gekommen und wird noch eine Weile ganz neue Allianzen schmieden. Das zeigt, dass der Markt ernst zu nehmen ist und vom Luxus-Segment jetzt endlich den Sprung in die Masse packen wird. Diese Aussichten sind prickelnd – zumindest wenn das Thema Energieverbrauch dabei tatsächlich eine Rolle spielen wird. Das bleibt zu hoffen.

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Philips integriert hue LEDs in Thermostate von Nest http://www.cleanthinking.de/smart-home/philips-integriert-hue-leds-in-thermostate-von-google-nest http://www.cleanthinking.de/smart-home/philips-integriert-hue-leds-in-thermostate-von-google-nest#comments Sat, 12 Jul 2014 08:38:52 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39817 Philips hat jetzt offiziell bestätigt, dass es eine Zusammenarbeit mit dem Hersteller smarter Thermostate, Nest, gibt, um die kabellosen, smarten LEDs der Philips hue Familie zu integrieren. Damit zeigt sich, dass Google – alleiniger Besitzer von Nest – die kleinen, lifestyligen Thermostate von Nest zum Mittelpunkt des Smart Homes der Zukunft machen möchte. Die Systeme von Philips und Nest sind beide kompatibel zum Standard IFTTT (If This Then That). 12. Juli 2014. Gegenüber Slashgear bestätigte ein Philips-Sprecher nun, man arbeite […]

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Philips hat jetzt offiziell bestätigt, dass es eine Zusammenarbeit mit dem Hersteller smarter Thermostate, Nest, gibt, um die kabellosen, smarten LEDs der Philips hue Familie zu integrieren. Damit zeigt sich, dass Google – alleiniger Besitzer von Nest – die kleinen, lifestyligen Thermostate von Nest zum Mittelpunkt des Smart Homes der Zukunft machen möchte. Die Systeme von Philips und Nest sind beide kompatibel zum Standard IFTTT (If This Then That).

NEST soll bald auch mit Philips hue gute Stimmung verbreiten12. Juli 2014. Gegenüber Slashgear bestätigte ein Philips-Sprecher nun, man arbeite zusammen und wolle die beiden Technologien im Sinne der User kombinieren. Denkbar ist zum Beispiel, dass sich die Lichtstimmung ändert, wenn es draussen regnet oder die Sonne scheint. Das Licht hat erheblichen Einfluss auf das menschliche Wohlbefinden – werden die Räume also in ‚warmes Licht‘ getaucht, wird auch die Behaglichkeit im Raum anders wahrgenommen werden – Nest könnte dann Temperatur der Heizung entsprechend ein wenig anders regeln und für Energieeinsparungen sorgen.

Derzeit gibt es bereits einige IFTTT-Optionen, um Nest und hue miteinander zu verbinden. Dabei spielt die mit dem Router verbundene Bridge des hue-Systems eine wichtige Rolle. Wenn beispielsweise Rauch (über Nests Rauchmelder Nest Protect) entdeckt wird, kann die Lichtstimmung verändert werden. Eine weitere Option für die Integration von Philips hue in NEST wäre über Smartwatches (wie die G Watch von LG) mit Android Wear und Google Now.

Im Juni hatte Google sein Nest Developer Programm vorgestellt. Philips hue gehörte damals noch nicht zu den Unternehmen, die sich für das Programm interessierten – im Gegensatz etwa zu den LED-Spezialisten LIFX oder Whirlpool. Wann die Integration bei den Nutzern ankommt, ist derzeit nicht bekannt.

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Per Sprachbefehl das Smart Home steuern: Google-Video zeigt wie http://www.cleanthinking.de/smart-home/sprachsteuerung-des-smart-home-mit-google-now-android-wear-und-smartwatch-von-samsung/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/sprachsteuerung-des-smart-home-mit-google-now-android-wear-und-smartwatch-von-samsung/#respond Fri, 04 Jul 2014 10:30:41 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39524 Es ist „nur“ ein Entwicklervideo, aber es gibt ein wenig Einblick in das, wie sich Google die Nutzung des Smart Homes in der nahen Zukunft vorstellt. Mit den sinkenden Preisen für Smart Home Hubs und Smart Home Applikationen – den Preiskampf beginnen Quirky, GE und Home Depot gerade – wird das Smart Home immer präsenter in den Medien und den Köpfen der Konsumenten. Google zeigt nun Android Wear im Einsatz auf einer Smart Watch von Samsung und in Kombination mit […]

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Es ist „nur“ ein Entwicklervideo, aber es gibt ein wenig Einblick in das, wie sich Google die Nutzung des Smart Homes in der nahen Zukunft vorstellt. Mit den sinkenden Preisen für Smart Home Hubs und Smart Home Applikationen – den Preiskampf beginnen Quirky, GE und Home Depot gerade – wird das Smart Home immer präsenter in den Medien und den Köpfen der Konsumenten. Google zeigt nun Android Wear im Einsatz auf einer Smart Watch von Samsung und in Kombination mit Google Now – Sprachsteuerung und intuitive Bedienung inklusive.

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Steuerung des Smart Home mit einer Smartwatch von Samsung?


USA / 4. Juli 2014. Das Video der Google-Entwickler zeigt anschaulich, zu was Android Wear in einem entsprechend eingerichteten Smart Home in der Lage ist. Ob sich das umständliche verändern der Helligkeit mit der Smartwatch am Handgelenk durchsetzen wird? Wahrscheinlich wird das Display als zu klein wahrgenommen werden. Wenn ich allerdings „nur“ in mein Handgelenk sprechen muss, ohne umständliche Bedienung, ist die Benutzerfreundlichkeit plötzlich eine ganz andere.

Das Entwickler-Video zeigt eine Smartwatch Samsung Gear Live (siehe links ein ähnliches Modell), das mit Android Wear und einige Apps genutzt wird. Die Apps sind allesamt schon im Google Play Store verfügbar, insofern zeigt das Video tatsächlich, was heute bereits über Sprachsteuerung im Smart Home möglich ist.

Hier ist das Video von Google zu sehen:

Weitere Infos gibt es auch hier.

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Google kauft NEST für 3,2 Milliarden Dollar http://www.cleanthinking.de/smart-home/google-kauft-cleantech-startup-nest-smart-home-36295/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/google-kauft-cleantech-startup-nest-smart-home-36295/#respond Tue, 14 Jan 2014 08:04:38 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36295 Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte alphaEOS AG als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil. Vor wenigen Stunden gab es eine E-Mail von Google an seine Mitarbeiter, in der der Suchmaschinen-Gigant darauf vorbereitet, dass der Smart Home-Lösungsanbieter NEST, vor allem bekannt durch seine intelligenten Thermostate im Apple-Style, für 3,2 Milliarden US-Dollar übernommen wird. Die Bezahlung erfolgt – so Google Inc. in einer recht lapidaren Pressemitteilung – „in Cash“. Davon hat der Suchmaschinengigant Google genug. […]

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Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte alphaEOS AG als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil.

Vor wenigen Stunden gab es eine E-Mail von Google an seine Mitarbeiter, in der der Suchmaschinen-Gigant darauf vorbereitet, dass der Smart Home-Lösungsanbieter NEST, vor allem bekannt durch seine intelligenten Thermostate im Apple-Style, für 3,2 Milliarden US-Dollar übernommen wird. Die Bezahlung erfolgt – so Google Inc. in einer recht lapidaren Pressemitteilung – „in Cash“. Davon hat der Suchmaschinengigant Google genug. Die Mission von NEST sei es, ungeliebte, aber wichtige Dinge im Haus wie Thermostate oder Rauchmelder neu zu erfinden. Seit dem Launch im Jahr 2011 (CleanThinking.de berichtete), galt das lernende Thermostat von NEST als Bestseller. Der Rauchmelder Protect wurde erst kürzlich erfolgreich auf dem Markt eingeführt.

In Deutschland ist Nest aufgrund junger Konkurrenten wie tado (hier zu kaufen) oder ganz frisch AlphaEOS (hier zu kaufen)  deutlich weniger bekannt wie in den USA. Auch gibt es die Rauchmelder und Thermostate bislang ausschließlich in Großbritannien zu kaufen, der deutsche Markt wurde bislang nicht aufgerollt. Im Gegenteil: Tado präsentierte seine Lösungen sogar gerade auf der CES 2014 in Las Vegas und stieg damit in den US-Markt des großen Konkurrenten ein. Ob der neue Zusammenschluss von Google und Nest dazu führt, dass das u.a. von Target Partners unterstützte tado ebenfalls ein attraktives Übernahmeziel wird? Aus unserer Sicht vermutlich nicht in den kommenden Monaten, wenn die Power der beiden US-Unternehmen erstmal zusammengebracht werden muss.

NEST Thermostat - Google hat zugeschlagenLarry Page, CEO von Google, freut sich darüber, das Team um Tony Fadell und Matt Rogers neu in der „Google-Familie“ begrüßen zu dürfen. Gemeinsam wolle man nicht nur energiesparende Thermostate und sicherheitsrelevante Rauchmelder entwickeln, sondern die eigene große Erfahrung einbringen, um diese Dinge in mehr Haushalte in mehr Ländern der Welt zu bringen. Im Grunde ist NEST somit für Google ein weiterer Zugang ins Haus des Kunden – der PC ist bereits relativ fest in den Händen von Google, mobile Endgeräte aufgrund der Konkurrenten Samsung oder Apple nur teilweise.

Tony Fadell, CEO von NEST, kommentierte, er sei aufgeregt, Teil von Google zu werden. Mit der Unterstützung von Google werde es gelingen, weitere einfache Devices für den Haushalt zu entwickeln – mit einem positivem Impact für die Welt. In Zukunft wird NEST auch weiterhin von Tony Fadell geführt werden und seine eigene Markenidentität behalten. Die Übernahme durch Google soll in den kommenden Monaten abgeschlossen werden. Insbesondere für die Frühphasen-Investoren Kleiner Perkins Caufield Byers und Shasta Ventures ist die Übernahme durch Google ein Grund zum Feiern – bei 3,2 Milliarden US-Dollar gibt es doch so manchen Dollar zu verteilen…

Fragt sich, ob Google das Smart Home-Unternehmen Nest auch deshalb übernimmt, um an bestimmte Nutzungsdaten aus dem Haus heranzukommen – hat die Datenkrake Google wieder zugeschlagen in einem Bereich, den sie bislang nicht adressieren konnte?

(Dieser Beitrag über die NEST-Akquise durch Google erschien am 14.1.2014 auf CleanThinking.de)

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Studie von Bain & Company: Vom Automobilbauer zum Mobilitätsdienstleister http://www.cleanthinking.de/studie-von-bain-company-vom-automobilbauer-zum-mobilitaetsdienstleister/ http://www.cleanthinking.de/studie-von-bain-company-vom-automobilbauer-zum-mobilitaetsdienstleister/#respond Wed, 21 Sep 2011 07:00:49 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=19453 Elektroauto News / München. In Zukunft werden viele Großstädter nicht mehr auf einzelne Autos oder andere Verkehrsmittel zugreifen, sondern auf alternative Mobilitätsangebote ausweichen. Das ist ein Ergebnis der Studie „Vom Automobilbauer zum Mobilitätsdienstleister“, die die Strategieberatung Bain & Company jetzt vorgelegt hat. Obwohl viele Städter in der Zukunft kein Auto haben werden, möchten sie auf individuelle Mobilität nur ungern verzichten. Die Gründe für das geänderte Mobilitätsverhalten sind vor allem strengere Umweltauflagen und ein verändertes Nachfrageverhalten. Studie von Bain & Company: Vom […]

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Bain and CompanyElektroauto News / München. In Zukunft werden viele Großstädter nicht mehr auf einzelne Autos oder andere Verkehrsmittel zugreifen, sondern auf alternative Mobilitätsangebote ausweichen. Das ist ein Ergebnis der Studie „Vom Automobilbauer zum Mobilitätsdienstleister“, die die Strategieberatung Bain & Company jetzt vorgelegt hat. Obwohl viele Städter in der Zukunft kein Auto haben werden, möchten sie auf individuelle Mobilität nur ungern verzichten. Die Gründe für das geänderte Mobilitätsverhalten sind vor allem strengere Umweltauflagen und ein verändertes Nachfrageverhalten.

Studie von Bain & Company: Vom Automobilbauer zum Mobilitätsdienstleister

Viele Automobilhersteller haben ihre Chance auf die Erschließung neuer Geschäftsfelder erkannt und pilotieren derzeit ergänzende Angebote wie Car Sharing oder kombinierte Dienste bis hin zur Mobilitätskarte. Allerdings haben die wenigsten Hersteller schon Geschäftsmodelle etabliert, die die Möglichkeiten der neuen Mobilität und ihr traditionelles Kerngeschäft mit Neuwagen, Ersatzteilen, Service und Finanzdienstleistungen vernetzen. Neu entstehende Geschäftsfelder wie Car Sharing, Elektromobilität, mobile Dienstleistungen und intermodale Mobilität können profitabel betrieben werden. Gleichzeitig drängen neue Spieler aus angrenzenden Bereichen in diese Geschäftsfelder wie zum Beispiel Autovermieter oder Car-Sharing-Spezialisten bis hin zu etablierten Technologiekonzernen wie Google oder Apple. Die Automobilbauer laufen dadurch Gefahr, die Schnittstelle zum Endkunden und damit die strategische Kontrolle zu verlieren.

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Die Herausforderung für die Hersteller liegt darin, traditionelle Pfade zu verlassen und vorhandenes Know-how völlig neu einzusetzen. Sie sind gefordert, diese neuen Angebote mit ihrem traditionellen Geschäftsmodell zu verbinden. „Eine Aufgabe, die in der Branche größtenteils ungelöst ist“, so Automobil-Experte Dr. Klaus Stricker, Partner bei Bain & Company. „Die Automobilhersteller müssen jetzt richtungsweisende Entscheidungen treffen, um ihr Geschäftsmodell auch für die Zukunft optimal und nachhaltig aufzustellen.“

Die Studie „Vom Automobilbauer zum Mobilitätsdienstleister“ von Bain & Company hat Trends, die zur Veränderung der urbanen Mobilitätsbedürfnisse führen, neue Geschäftsmodelle sowie integrative und innovative Strategien für die Automobilhersteller untersucht. Weiterhin analysiert die Studie neue Mobilitätsservices und -modelle und zeigt prinzipielle Möglichkeiten des Engagements für die Automobilhersteller auf.
Mobilitätsdienstleistungen mit hohem Wachstum

„Obwohl der traditionelle Automarkt vor allem durch die hohe Dynamik in den Schwellenländern wächst, gibt es in den Städten deutlich erkennbare Trends, die vom eigenen Auto über das ‚geteilte‘ Auto bis zur vernetzten Mobilität reichen“, so Bain-Experte Stricker.

Eine Entwicklung, die sich aufgrund der fortschreitenden Urbanisierung noch verschärfen wird: Bis 2020 werden rund 55 Prozent der Weltbevölkerung in urbanen Ballungszentren leben, 1995 waren es nur 45 Prozent. Doch schon heute fehlt es gerade in den Metropolen an Verkehrsinfrastruktur und Parkplätzen für das Fahren mit dem eigenen Auto. Daneben verliert das Auto als Statussymbol insbesondere unter Jüngeren in den Metropolen an Bedeutung. Nach Bain-Analysen haben die traditionellen Automobilhersteller noch höchstens 18 Monate, um integrierte Geschäftsmodelle zu entwickeln. Denn um beispielsweise das Potenzial der Elektromobilität auszuschöpfen, müssen auch Lösungen für Batterieleasing, „grünen Ladestrom“, die so genannte intelligente „Wallbox“ und eine funktionierende Ladeinfrastruktur bereitgestellt werden.

Newcomer wie „The Mobility House“ bieten pragmatische Ansätze

Bereits heute tummeln sich auf diesem Markt Newcomer, wie „The Mobility House“ in Salzburg, die sich den Herstellern als Partner mit schnellen, pragmatischen Ansätzen anbieten.

„Der Mobilitätsmarkt ist grundsätzlich interessant und wächst schnell, löst aber das bisherige Geschäftsmodell der Automobilindustrie nicht ab“, sagt Bain-Experte Stricker. „Neue Strategien rund um individuelle Mobilität sollten deshalb das Kerngeschäft ergänzen und die bestehenden Strukturen nutzen, wie zum Beispiel das Händlernetz oder Beziehungen zu Geschäftskunden.“

Viele Automobilhersteller haben bereits eigene Pilotprojekte zu Car Sharing und kombinierbaren Mobilitätsdiensten gestartet: Der französische PSA-Konzern testet mit seiner Marke Citroën ein umfangreiches Mobilitätsangebot, bei dem die Automarke als Mobilitäts- und Reiseagentur fungiert. Solche Angebote – auch von deutschen Herstellern – sind bisher jedoch nur fragmentiert vorhanden und kaum in die Kerngeschäftsprozesse der Automobilhersteller integriert. Daimler bietet mit „Car2Go“ Car Sharing in Ulm, Hamburg und Austin (Texas) an. BMW ist mit „DriveNow“ in München und Berlin präsent und VW startet mit „Quicar“ in Hannover. Berater Stricker: „Diese Projekte müssen im nächsten Schritt zu einem integrierten Ansatz weiterentwickelt werden, der die gesamte Bandbreite der neuen Mobilitätsangebote umfasst und sie systematisch mit dem existierenden Kerngeschäft verbindet.“

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Die Bain-Studie identifiziert vier Normstrategien für die Automobilhersteller, sich im Feld der neuen Mobilität zu positionieren:

  • Der „integrierte Mobilitätsdienstleister“
  • Der „Vermittler“
  • Der „Selektierer“
  • Der „Minimalist“

Die Hersteller müssen sich entscheiden, in welchem Segment der modernen Mobilität sie sich in Zukunft engagieren wollen und wie sie das in ihre bestehenden Strukturen und Kompetenzen integrieren können. „Entscheidend für den Erfolg einer integrierten Mobilitätsstrategie ist die Nähe zum eigentlichen Kerngeschäft des Herstellers“, sagt Klaus Stricker. „Nah an den Kernkompetenzen liegende Leistungen kann er selbst erbringen, weiter entfernt liegende sollten gemeinsam mit Partnern angeboten werden.“

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Nach Google PowerMeter wird auch Microsoft Hohm eingestellt http://www.cleanthinking.de/microsoft-und-google-stellen-energiemanagement-loesungen-ein/ http://www.cleanthinking.de/microsoft-und-google-stellen-energiemanagement-loesungen-ein/#respond Sat, 23 Jul 2011 09:24:23 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=16718 Smart Home News / USA. Energiemanagement-Lösungen für die Endverbraucher scheint nicht das Geschäft der Internet- oder Software-Riesen zu werden: Nach Google, das kürzlich sein erfolgloses Projekt Google PowerMeter einstellte, hat jetzt auch Microsoft seine Lösung Microsoft Hohm aufgegeben. Das berichtet u.a. der Branchendienst silicon.de. Microsoft wolle sich nun bis Mai nächsten Jahres aus dem Bereich Heimenergieverwaltung zurückziehen. Eine Alternative zu Microsoft Hohm ist nicht geplant. Damit zeigt sich ein Branchentrend: Dienstleister die mit Energiemanagement-Lösungen über den Einzelvertrieb angehen oder gar […]

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Microsoft stellt Energiemanagement-Service Microsoft Hohm einSmart Home News / USA. Energiemanagement-Lösungen für die Endverbraucher scheint nicht das Geschäft der Internet- oder Software-Riesen zu werden: Nach Google, das kürzlich sein erfolgloses Projekt Google PowerMeter einstellte, hat jetzt auch Microsoft seine Lösung Microsoft Hohm aufgegeben. Das berichtet u.a. der Branchendienst silicon.de. Microsoft wolle sich nun bis Mai nächsten Jahres aus dem Bereich Heimenergieverwaltung zurückziehen. Eine Alternative zu Microsoft Hohm ist nicht geplant.

Damit zeigt sich ein Branchentrend: Dienstleister die mit Energiemanagement-Lösungen über den Einzelvertrieb angehen oder gar ihre Lösungen nur via Internet anbieten, haben kaum eine Chance, User nachhaltig von der Lösung zu überzeugen. Wichtig ist der direkte Kontakt und der immer wiederkehrende Kontakt zu den Endkunden. Dies gelingt in Deutschland bislang nur den klassischen Energieversorgern – diese kaufen ihre Visualisierungslösungen bei externen Dienstleistern ein und geben diese als White-Label-Lösung zur Visualisierung des Energieverbrauchs an die Kunden weiter, die bereits über einen Smart Meter verfügen.

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Statt auf Heim-Energiemanagement setzt Microsoft in Zukunft auf andere Technologien aus dem Cleantech-Umfeld: Gemeinsam mit dem Autohersteller Ford will sich Microsoft künftig um ein Projekt für Ladestationen für Elektroautos kümmern.

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Elektroauto: Warum das Elektroauto nicht aufzuhalten ist http://www.cleanthinking.de/elektroauto/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/#respond Sun, 10 Jan 2010 07:00:38 +0000 http://www.cleanthinking.de/?page_id=3738 Dem Elektroauto gehört die Zukunft – eine Zukunft, die weit mehr bietet als eine neue Antriebstechnologie. Das Elektroauto ist Emotion, es steht für Autonomes Fahren und für moderne Mobilitätskonzepte wie Car-Sharing. Es kann ein mobiles Gadget sein oder aber der beinahe lautlos daher schleichende Alltagshelfer. Das Elektroauto macht nicht „Brumm-Brumm“, sondern „TSSSSSSSS“, ähnlich wie eine Straßenbahn. Das Elektroauto ist pure Emotion, Dynamik und Leidenschaft. Elon Musk und Tesla Motors (insbesondere mit dem Tesla Model 3) haben den Wandel hin zur Elektromobilität […]

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Dem Elektroauto gehört die Zukunft – eine Zukunft, die weit mehr bietet als eine neue Antriebstechnologie. Das Elektroauto ist Emotion, es steht für Autonomes Fahren und für moderne Mobilitätskonzepte wie Car-Sharing. Es kann ein mobiles Gadget sein oder aber der beinahe lautlos daher schleichende Alltagshelfer. Das Elektroauto macht nicht „Brumm-Brumm“, sondern „TSSSSSSSS“, ähnlich wie eine Straßenbahn. Das Elektroauto ist pure Emotion, Dynamik und Leidenschaft.

Elon Musk und Tesla Motors (insbesondere mit dem Tesla Model 3) haben den Wandel hin zur Elektromobilität entscheidend geprägt. Dem Massenmarkt hat China den Weg bereitet. Jetzt ist das Elektroauto nicht mehr aufzuhalten, denn es passt perfekt in die künftige Welt aus dezentraler Energieversorgung, modernen Mobilitätskonzepten und ist Sinnbild für die Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft. Das Elektroauto ist mehr als Elektromotor und Akku – es ist ein Lebensgefühl, das immer mehr Menschen begeistert.

Die Geschichte des Elektroautos beginnt bereits vor 200 Jahren und reicht bis in die Gegenwart. In den nächsten 10 bis 15 Jahren wird in Deutschland, aber auch global der disruptive Wandel hin zum Elektroauto erfolgen – dabei wird Elektromobilität auch mit Brennstoffzellen dazukommen und möglicherweise neue Hybridfahrzeuge, die mit Elektromotor ausgestattet sind, aber für lange Fahrten mit synthetischen Kraftstoffen betankt werden.

Elektroauto: Exponentielle Entwicklung erwartet

Elektroauto Tesla Model X

Elektroautos wie das Tesla Model X sorgen für Interesse am Elektroauto Bildquelle: Tesla Motors

Die Autobranche, mit den Produkten und Dienstleistungen rund um den Verbrennungsmotor, wie wir sie heute kennen, wandelt sich derzeit grundlegend. Was Beobachter des Autosektors wie Innovations- und Zukunftsforscher Lars Thomsen (u.a. in diesem Video von 2013) oder Tony Seba (im Buch Clean Disruption) schon längere Zeit vorhersagen, wird in den kommenden zehn bis fünfzehn Jahren Realität werden: Das Elektroauto im Speziellen, aber auch die Elektromobilität im Allgemeinen, wird sich in rasender Geschwindigkeit auf einer exponentiellen Bahn durchsetzen. Die Vorteile des Elektroantriebs sind zu frappierend – viele Entwicklungen gehen derzeit Hand in Hand und werden in einer Umwälzung des Autosektors münden.

Die Veränderungen, die damit auf die klassische Autobranche zurollen, werden mittlerweile wahrgenommen – wunderbar erläutert hat das Ende 2015 SZ-Redakteur Thomas Fromm über die Rolle der Autozulieferer, der in seinem Kommentar richtigerweise sich einmal mit den Autozulieferern befasst. Dazu muss man wissen: Das Elektroauto ist technisch viel weniger anspruchsvoll als ein Auto mit Verbrennungsmotor. Es enthält kaum Bauteile, die verschleißen können. Kein Auspuff, keine Nockenwellen, keine Einspritzpumpen. „Ein Drittel dessen, was so ein Auto mit Verbrennungsmotor ausmacht, wird künftig nicht mehr gebraucht“, schreibt SZ-Redakteur Fromm.

Das bedeutet für klass. Autozulieferer, die im Auftrag der Automobilkonzerne Spezialkomponenten für das Verbrennungsauto hergestellt haben, eine entscheidende Herausforderung: Wie vielen wird es gelingen, gleichzeitig die Komponenten weiterhin Just-in-Time zu liefern und sich gleichzeitig in neue Bereiche vorzuwagen, in denen sie eventuell auch bei flächendeckendem Einsatz von Elektroautos am Markt bestehen können?

Weil das Elektroauto derart wenig Verschleißteile benötigt, ist auch das flächendeckende Netz von Autowerkstätten in Zukunft in der heutigen Engmaschigkeit nicht mehr notwendig. Und genau das ist auch einer der Gründe, warum Unternehmen, die sich mit dem Auto bislang nicht beschäftigt haben, heute die Chance haben, in diesen Sektor einzudringen.

Tesla, Apple, Google oder junge Unternehmen wie Atieva oder Faraday Future, die milliardenschwer finanziert werden, können in den Autosektor vordringen, weil das Elektroauto technisch eher banal ist und kein riesiges Servicenetz als Grundvoraussetzung für den Verkauf eines Autos dient. Das Elektroauto ist eher ein „Digital Device“ – IT, Vernetzung und Digitalisierung sind die entscheidenden Komponenten, die den Autosektor künftig prägen. Das reicht dann bis hin zum Autonomen Fahren: Fährt das Elektroauto selbstständig, kann sich der „Fahrer“ darauf konzentrieren, bereits online das einzukaufen, was er im angepeilten Shoppingcenter nur noch abholen muss.

Elektroauto und mehrere Megatrends

Es sind gleich mehrere Megatrends, die dafür sprechen, dass sich das Elektroauto in den kommenden Jahrzehnten durchsetzen wird. Der Trend zu Erneuerbaren Energien, insbesondere Photovoltaik ist weltweit längst unverkennbar. Prognosen gehen davon aus, dass Strom aus Photovoltaikanlagen in einigen Jahren noch zwei bis vier Cent je Kilowattstunde kosten – und damit konkurrenzlos günstig sein wird.

Der Think Tank Agora Energiewende (vgl. Hintergrundpapier Was wäre, wenn… ein flächendeckender Rollout von Solar-Speicher-Systemen stattfände? ) hat für Deutschland bereits ein Szenario mit Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von 150 Gigawatt in Kombination mit Batteriespeichern (40 GW) und einer Kapazität von 120 GWh durchgerechnet – im Ergebnis zeigt sich, dass der Ausbau erneuerbarer Energien am einem gewissen Niveau mit der Bereitstellung von Speichertechnologien einher gehen muss.

Neben dem Megatrend Erneuerbare Energien spielt auch der Trend hin zu Batteriespeichern in Haushalten, Gewerbebetrieben oder als Quartiersspeicher dem Elektroauto in die Hände – denn beispielsweise die Unternehmen Daimler, GETEC und The Mobility House (vgl. Beitrag von Greentech Media: Energy Storage: Automakers on Second-Life Batteries for the Grid: ‘We Want a Foot in the Door of This Market’) haben gemeinsam ein Projekt zur Zweitnutzung von Elektroauto-Akkus in entsprechenden Stromspeichern gestartet.

Der Trend zum stationären Batteriespeicher ist für die Entwicklung des Elektroautos deshalb bedeutsam, weil dadurch die Preise für die gespeicherte Kilowattstunde weiter sinken. Lithium-Ionen-Akkus sind derzeit der Standard und werden sowohl in mobilen Endgeräten wie Laptops als auch in mobilen wie stationären Stromspeichern eingesetzt.

Darin wurden für Deutschland Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von 150 Gigawatt in Kombination mit Batteriespeichern mit einer Gesamtleistung von 40 Gigawatt und einer Speicherkapazität von 120 Gigawattstunden unterstellt und die Frage untersucht, welche Auswirkungen diese auf das Gesamtsystem hätten. Mit dem Megatrend Damit eng verknüpft ist die wachsende Bedeutung von Stromspeichern, insbesondere mit Lithium-Ionen-Akkus.

Elektroauto: Teil der Elektromobilität

Das Elektroauto ist Teil der so genannten Elektromobilität – damit sind alle Fahrzeuge individueller und kollektiver Mobilität gemeint, die durch elektrische Energie angetrieben werden. Dazu zählen Zweiräder wie Pedelecs und Elektroroller ebenso wie Dreiräder wie das Google-Elektroauto Aptera und klassische Autos wie das Tesla Model S, der Stromos oder die ersten Serienfahrzeuge Peugeot iON, Mitsubishi i-MiEV oder der elektrisch betriebene Smart von Daimler.
Beim Elektroauto wird die Antriebsenergie meistens in Form aufladbarer Akkumulatoren mitgeführt, nur selten werden nicht wiederaufladbare, klassische Batterien verwendet (Mondauto). Brennstoffzellen-Fahrzeuge, serielle Hybrid-Elektrofahrzeuge und Fahrzeuge mit dieselelektrischem Antrieb nutzen verschiedene Kraftstoffe als Primärenergie, um daraus den Antriebsstrom herzustellen.

Inzwischen haben auch die großen deutschen Autobauer erkannt, dass sich der Markt in Richtung des Elektroautos entwickeln wird. Sie tüfteln und entwickeln Elektroautos, zeigen Studien und kündigen weitere Modelle an. Für die IAA 2017 hat beispielsweise Mercedes gleich mehrere Neuvorstellungen in Sachen Elektroauto angekündigt – dabei setzt Mercedes auf seine eigens entwickelte neue Elektrauto-Marke EQ, die im Dezember 2016 präsentiert wurde:

Elektroantrieb: Viele Vorteile vom Elektroauto

Der Elektroantrieb ist dem weit verbreiteten Antrieb mit Verbrennungsmotoren in vielen Eigenschaften überlegen. Dazu zählen:

  • der viel höhere Wirkungsgrad,
  • die vorteilhafte Drehmomentcharakteristik des Elektromotors,
  • die vorteilhafte Leistungscharakteristik des Elektromotors,
  • der einfachere Aufbau des Antriebsstrangs,
  • Elektroautos verfügen kaum über Verschleißteile, sind also weniger wartungsintensiv als klassische Autos mit Verbrennungsmotor,
  • die Emissionsfreiheit in Bezug auf Schadstoffe und Lärm, zumindest wenn das Elektroauto mit regenerativer Energie betankt wird.

Im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren verfügt das Elektroauto meistens über geringere Reichweiten. Dies ist in erster Linie auf die vergleichsweise geringeren Energiemengen zurückzuführen, die beim bisherigen Stand der Technik in Energiespeichern wie Lithium-Ion-Akkus mitgeführt werden können.

Die Akku-Ttechnologie für das Elektroauto erlebte in den vergangenen Jahren eine intensive Weiterentwicklung, etwa durch die Anforderungen tragbarer Elektronikgeräte wie Notebooks und Mobiltelefonen, wodurch höhere Energiedichten, ein schnelleres Aufladen und eine höhere Sicherheit erreicht werden konnten. Dennoch verbleibt die Energiedichte von Akkumulatoren immer noch deutlich unter der von Flüssigbrennstoffen wie Benzin.

Wie die Elektroauto Revolution starten wird

Der Trend hin zum Elektroauto hat – wie in diesem Artikel ausführlich geschildert – eine ganze Reihe von Gründen. Einer der wichtigsten Gründe ist, dass Elektroautos lokal emissionsfrei unterwegs sind. Wohl gemerkt tragen Elektroautos aufgrund der aufwändigen Produktion von Lithium-Ionen-Akkus einen Umwelt-Rucksack mit sich herum, der erst nach einigen Tausend Kilometern Reichweite – je nach Studie und Ausgangsbetrachtung – abgenommen werden kann.

Dennoch: Gerade der innerstädtische Transportverkehr, seien es Busse, die eine klar definierte Strecke und Distanz fahren, seien es innerstädtische Postzusteller oder Handwerker: Für sie lohnt sich das Elektroauto oder der Elektro-Transporter schon heute. Denn die höheren Anschaffungskosten werden durch geringen Betriebs-, Wartungs-, Reparatur- und Versicherungskosten nach wenigen Jahren aufgefangen.

Und damit kann es dank Elektromobilität in den Innenstädten sauberer werden – nicht nur in Singapur oder Peking, wo der Smog inzwischen so schlimm ist, dass man ohne Gasmaske kaum noch aus dem Hand gehen kann – sondern auch in Stuttgart und anderen deutschen Städten, die teilweise unter nicht optimaler Luft leiden. Auch Lärmemissionen werden mit Elektroautos reduziert – die Postfrau, die den Motor laufen lässt beim Zustellen von Paketen macht dann ebenso weniger Geräusche.

Die Elektroauto Revolution wird also in den Innenstädten starten, weil die Reichweiten sich für Überlandverkehr noch verbessern müssen.

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