LED – CleanThinking.de http://www.cleanthinking.de News und Hintergründe zu umweltfreundlichen Technologien und nachhaltiger Energiewende Sat, 16 Dec 2017 13:26:57 +0000 de-DE hourly 1 IKEA vertreibt Stromspeicher von sonnen in UK http://www.cleanthinking.de/stromspeicher-news/ikea-vertreibt-stromspeicher-von-sonnen-in-grossbritannien/ http://www.cleanthinking.de/stromspeicher-news/ikea-vertreibt-stromspeicher-von-sonnen-in-grossbritannien/#respond Mon, 28 Aug 2017 05:00:13 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42935 IKEA entwickelt sich zu einem interessanten Player für Smart Home, LEDs, Erneuerbare Energien – und jetzt auch Energiespeicherung. In Großbritannien vertreibt der einstige Möbelverkäufer inzwischen auch Stromspeicher. Genauer gesagt die Stromspeicher von sonnen und LG. Wird es dieses Angebot bald auch in Deutschland geben? Stromspeicher News / 28. August 2017. Beginnend bei 3.000 Pfund gibt es in Großbritannien ein „Solar Battery Storage“ von IKEA und Solarcentury. Solarcentury ist einer der führenden Solarunternehmen auf der Insel. Ziel ist es – in Deutschland […]

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IKEA entwickelt sich zu einem interessanten Player für Smart Home, LEDs, Erneuerbare Energien – und jetzt auch Energiespeicherung. In Großbritannien vertreibt der einstige Möbelverkäufer inzwischen auch Stromspeicher. Genauer gesagt die Stromspeicher von sonnen und LG. Wird es dieses Angebot bald auch in Deutschland geben?

sonnen und IKEA UK sind PartnerStromspeicher News / 28. August 2017. Beginnend bei 3.000 Pfund gibt es in Großbritannien ein „Solar Battery Storage“ von IKEA und Solarcentury. Solarcentury ist einer der führenden Solarunternehmen auf der Insel. Ziel ist es – in Deutschland ist das schon länger gelernt – 70 Prozent des selbst produzierten Ökostroms vom eigenen Dach auch im eigenen Haushalt zu verbrauchen.

Der gewöhnliche Haushalt kann mit einer PV-Anlage maximal 40 Prozent des Stroms selbst verbrauchen – die Einspeisung ins öffentliche Stromnetz ist mit Verlusten verbunden im Vergleich zum Eigenverbrauch. Hier ist die Situation ganz ähnlich wie heutzutage in Deutschland. In Kombination mit einem Stromspeicher soll das anders werden: Bis zu 80 Prozent der Energie sollen dann vom eigenen Dach kommen.

IKEA möchte damit seinen Kunden dabei helfen, etwas Gutes für die Umwelt und ihren eigenen Geldbeutel zu tun. Die Energiekosten für Haushalte steigen in UK dieses Jahr um 15 Prozent – umso wichtiger und wertvoller ist es, hier entgegen zu wirken. Übrigens können IKEA-Kunden das „Solar Battery Storage“ auch direkt online bestellen über den Solarcentury-Kalkulator. Hier finden sie heraus, wie viel Geld sie sparen können bzw. wann sich ihre Anfangsinvestition amortisiert.

Günstige LEDs bei IKEA kaufen

IKEA ist vom Preisniveau her kein übertrieben teurer Fachhändler, das ist klar. Dementsprechend ist der Einstieg des Handelsriesen in den Markt für Stromspeicher in Großbritannien auch ein Signal an der Preisfront – womöglich wird es in UK nun einen scharfen Wettbewerb zwischen der Tesla Powerwall und den bei IKEA erhältlichen Systemen geben.

Und IKEA wäre nicht das weltbekannte schwedische Möbelhaus, würde es sich mit diesem Angebot zufrieden geben. Die Serie günstiger LED-Produkte heißt RYET und LEDARE – auch damit drängt IKEA in einen neuen Bereich und möchte die – vermutlich – künstlich hoch gehaltenen LED-Preise endlich brechen. Relativ neu im Sortiment sind die TRADFRI LED-Produkte, die via Smart Home-System steuerbar sind:

Hier einige TRADFRI Produkte von IKEA günstig kaufen:

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Philips Hue mit neuen Funktionen im Angebot http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/philips-hue-mit-neuen-funktionen-im-angebot/ http://www.cleanthinking.de/smart-home-news/philips-hue-mit-neuen-funktionen-im-angebot/#respond Wed, 16 Aug 2017 06:58:57 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42777 Es gibt eine ganze Reihe Smart Lighting-Lösungen, die auf LED basieren und insbesondere ganz tolle Farbstimmungen erzeugen können. Philips Hue ist eines der Systeme, das sich kontinuierlich weiterentwickelt. Mit einem Software-Update der Philips Hue App stehen nun drei neue Funktionen zur Verfügung. Wer über den Kauf des smarten Lichtsystems oder eine Erweiterung nachdenkt, sollte rasch zuschlagen: Hier sind viele Pakete heute deutlich im Preis reduziert. Smart Home News / 16. August 2017. Das aktuelle Update der Philips Hue App bringt […]

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Es gibt eine ganze Reihe Smart Lighting-Lösungen, die auf LED basieren und insbesondere ganz tolle Farbstimmungen erzeugen können. Philips Hue ist eines der Systeme, das sich kontinuierlich weiterentwickelt. Mit einem Software-Update der Philips Hue App stehen nun drei neue Funktionen zur Verfügung. Wer über den Kauf des smarten Lichtsystems oder eine Erweiterung nachdenkt, sollte rasch zuschlagen: Hier sind viele Pakete heute deutlich im Preis reduziert.

Philips Hue heute im Angebot und kompatibel mit AlexaSmart Home News / 16. August 2017. Das aktuelle Update der Philips Hue App bringt gleich drei neue, interessante Funktionen mit – konkret kann jetzt Folgendes damit angestellt werden:

  • Simulation der Anwesenheit: Das Zufallsprinzip steht im Mittelpunkt dieser Funktion. Dementsprechend simuliert das Lichtsystem durch An- und Ausschalten der Leuchten, dass eine Person Zuhause ist.
  • Timer: Aktionen können nicht mehr nur auf Knopfdruck oder bei Bedienung durch das Smartphone angestoßen werden, sondern auch nach einer frei festlegbaren Zeitspanne. Die Timer-Funktion erscheint sehr praktisch, um den überlaufenden Spaghetti-Topf nicht zu vergessen…
  • Automatisches Ausschalten: Das Ganze funktioniert nicht nur beim Einschalten, sondern auch beim Ausschalten: Eine einzige Routine ist jetzt dafür nötig, was die Einstellung erheblich vereinfacht.

Philips Hue ist mit dem Apple HomeKit kompatibel. Fordere Siri auf, das Licht zu dimmen, oder rufe Voreinstellungen ab, ohne auch nur einen einzigen Knopf zu berühren. Über Apps von Drittanbietern können die Leuchten mit anderen Geräten, die Apple HomeKit-fähig sind, verbunden werden.

Philips Hue spricht mit Alexa und Google Home

Philips Hue lässt sich auch per Google Assistant steuern: Philips ist Launch Partner von Google Home, der smarte Lautsprecher, der im August auf den Markt gekommen war (CleanThinking.de berichtete). Als Hue-Nutzer kann so das Licht freihändig an- und ausgeschaltet, gedimmt oder das Ambiente des Smart Homes mit stimmungsvollen Farben gestaltet werden.

Tolle Abendstimmung dank LED und Philips Hue

Zum Abendessen in gemütlicher Atmosphäre genügt ein „Ok Google, dimm mein Esszimmer auf 20 Prozent“, ohne aufzustehen oder zum Smartphone zu greifen. Auch beim Kochen haben Gastgeber die Hände nun frei. Und zur Bundesliga kann Hue das Wohnzimmer auf Zuruf in Vereinsfarben illuminieren. Wie praktisch, dass Amazon Music Unlimited gleich noch alle Spiele per Audio-Livestream überträgt.

Durch die Verbindung von Philips Hue mit Amazon Alexa (etwa über den smarten Lautsprecher Amazon Echo) erlebst Du Lichtsteuerung mit hohem Komfort. Zum Einrichten wird die Hue Bridge benötigt – anschließend einfach die wenigen Schritte in der Alexa App ausführen. Schon kannst Du Dein Licht per bequemer Sprachsteuerung ganz persönliche Bedürfnissen anpassen – einfach Alexa fragen…

Generell lässt sich Philips Hue mit allen großen Smart Home-Plattformen in Deutschland steuern.

Philips Hue im Angebot

Heute gibt es einige Deals des Tages rund um Philips Hue, auf die wir Euch gerne aufmerksam machen möchten:

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Smart City: eluminocity und Infineon zeigen Straßenlaterne http://www.cleanthinking.de/smart-city-eluminocity-und-infineon-zeigen-intelligente-strassenlaterne-42428 http://www.cleanthinking.de/smart-city-eluminocity-und-infineon-zeigen-intelligente-strassenlaterne-42428#comments Tue, 28 Feb 2017 08:29:59 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42428 Einen kleinen Schritt auf dem Weg zur Smart City, haben jetzt der Technologiekonzern Infineon und das junge Cleantech-Unternehmen eluminocity präsentiert: Eine Straßenlaterne, die so vielfältig mit Sensoren und Technik ausgestattet ist, dass andere Systeme überflüssig werden. Die Lösung von Infineon und eluminocity  fördert die Elektromobilität, hilft Energie sparen und leistet einen Beitrag zur sicheren Vernetzung. CleanThinking, 28. Februar 2017. Die LED-Laterne für die Smart City ist gespickt mit Sensorik und Technologie: sie leuchtet dann heller, wenn das Wetter schlechter wird und […]

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Einen kleinen Schritt auf dem Weg zur Smart City, haben jetzt der Technologiekonzern Infineon und das junge Cleantech-Unternehmen eluminocity präsentiert: Eine Straßenlaterne, die so vielfältig mit Sensoren und Technik ausgestattet ist, dass andere Systeme überflüssig werden. Die Lösung von Infineon und eluminocity  fördert die Elektromobilität, hilft Energie sparen und leistet einen Beitrag zur sicheren Vernetzung.

Straßenlaterne für die Smart City: Intelligent und energiesparendCleanThinking, 28. Februar 2017. Die LED-Laterne für die Smart City ist gespickt mit Sensorik und Technologie: sie leuchtet dann heller, wenn das Wetter schlechter wird und steigert damit die Sicherheit von Autofahrern und Passanten. Sie dient als Ladesäule für Elektroautos und gleichzeitig als Basisstation für den künftigen Mobilfunkstandard 5G. Denn dieser benötigt im Vergleich zur Vorgängerversion mehr Sende- und Empfangseinheiten, bietet dafür aber – laut Presseinformation von Infineon – eine hundertfach höhere Übertragungsgeschwindigkeit, tausendfach höhere Datenkapazität und Echtzeitfähigkeit sowie einen geringeren Energieverbrauch.

Die intelligente Straßenlaterne von Infineon und eluminocity folgt dem Trend zur Verstädterung, zu Megacities ebenso wie dem zur Digitalisierung mit neuen, schnelleren, effizienteren Funkstandards und dem Trend zur Elektromobilität als ideale Lösung für die Emissionsreduzierung in Städten. Doch für viele Städter bleibt Elektromobilität bis heute ein Traum, weil sie beim täglichen Kampf um den freien Parkplatz nicht auch noch darauf achten können, ob gleichzeitig eine der wenigen Ladesäulen vorhanden ist.

Partnerschaft zwischen Infineon und eluminocity

Beleuchtung für Elektroautos in der Smart CityInfineon und eluminocity bringen jeweils spezielles Know-how in die Smart City Partnerschaft ein. Infineon steuert die jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Sensoren, Power-Chips und Sicherheitslösungen bei. eluminocity liefert Systemintegration, Datenanalyse und Anwendungslösungen. Die intelligente Straßenlaterne spart Energie direkt mit dem Leuchtmittel: der LED. Rund 19 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs fließt in die Beleuchtung, davon rund 80 Prozent in professionelle Anwendungen wie die Straßenbeleuchtung.

Die in Deutschland installierten rund neun Millionen sogenannten Lichtpunkte verbrauchen im Jahr rund 4.000 GWh Strom. Werden die Straßenlampen durch solche mit LED ersetzt, ließe sich mehr als die Hälfte des Stroms einsparen. Genug, um rund 630.000 Zweipersonenhaushalte ein ganzes Jahr mit Strom zu versorgen.

Ausgestattet mit moderner Radartechnologie könnte sie freie Parkplätze in die Cloud melden – Grundlage für ein intelligentes Verkehrsmanagement. So wird die Parkplatzsuche vereinfacht, denn Experten sind überzeugt: Jedes dritte Fahrzeug wird nur deshalb bewegt, um einen Parkplatz zu finden. Mit den Radarsensoren stellt sich die intelligente Straßenlaterne auch auf Umweltbedingungen ein. Ist das Wetter schlecht, nähern sich Auto oder Fußgänger, wird das Licht heller. Das erhöht nicht nur den Komfort der Verkehrsteilnehmer, sondern auch die Sicherheit.

Smart City: Vorteile durch Cloud-Anbindung

Die Straßenlaterne lässt sich mit weiteren Sensoren ausstatten, die die Umwelt analysieren: Schon jetzt sind Gassensoren in der Lage, die Luftqualität in der Umgebung zu messen und die Überschreitung unterschiedlich definierter Grenzwerte per Cloud-Anbindung an eine kommunale Leitstelle zu melden. Jogger wissen damit, zu welchem Zeitpunkt in der Stadt die beste Luftqualität herrscht. Mikrofone lassen bestimmte Muster erkennen und etwa Autounfälle an die nächstgelegene Polizeistation melden.

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Smarte Leuchte FLUXO mit Malbewegungen intuitiv steuerbar http://www.cleanthinking.de/led/fluxo-smarte-led-h%C3%A4ngeleuchte-von-wiener-cleantech-startup/ http://www.cleanthinking.de/led/fluxo-smarte-led-h%C3%A4ngeleuchte-von-wiener-cleantech-startup/#comments Mon, 28 Dec 2015 12:25:19 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=42014 LED-Lampen, die per Smartphone zigtausend Farben und Stimmungen kreieren können, gibt es inzwischen viele auf dem Markt. Philips hue und Osram Lightify heißen die bekanntesten Marken, die günstige LED-Birne von mimoodz ist gibt es inzwischen bei Amazon zu kaufen. Doch keiner dieser Optionen hat bislang den ganz großen Durchbruch für farbige LEDs in Wohnungen und Wohnhäusern gebracht. Das könnte sich nun mit FLUXO ändern – eine smarte LED-Hängeleuchte, die nicht nur bei Kickstarter ein echter Hit geworden ist. Allgemeine Infos: […]

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LED-Lampen, die per Smartphone zigtausend Farben und Stimmungen kreieren können, gibt es inzwischen viele auf dem Markt. Philips hue und Osram Lightify heißen die bekanntesten Marken, die günstige LED-Birne von mimoodz ist gibt es inzwischen bei Amazon zu kaufen. Doch keiner dieser Optionen hat bislang den ganz großen Durchbruch für farbige LEDs in Wohnungen und Wohnhäusern gebracht. Das könnte sich nun mit FLUXO ändern – eine smarte LED-Hängeleuchte, die nicht nur bei Kickstarter ein echter Hit geworden ist.

Allgemeine Infos: Smart Home – was ist das?

FLUXO ist eine smarte LED-Pendelleuchte, die großen Erfolg bei Kickstarter hatLED News, 28. Dezember 2015. Wer FLUXO mit dem Smartphone steuert, hat ein völlig neues Lichterlebnis – denn die smarte LED-Leuchte FLUXO kann durch Malbewegungen auf dem Smartphone so gesteuert werden, dass sie jeden Winkel eines Raumes ausleuchten kann. Sie kombiniert direktes mit indirektem Licht und kann sich ganz smart ausschalten, wenn die Person den Raum verlässt oder je nach Uhrzeit das passende Lichtszenario liefern. Der Clou: Die Leuchte besteht aus mehreren Hundert LEDs, von denen jede mit einer eigenen Linse ausgestattet ist, um das Licht punktgenau zu lenken.

Damit hat das Cleantech-Startup Luke Roberts aus Wien nicht nur einen echten Hingucker, sondern auch einen Volltreffer bei der Crowdfunding-Plattform Kickstarter gelandet: Dort hat die LED-Innovation bereits mehr als 286.000 US-Dollar eingespielt. Aktuell (Stand 28.12., 13 Uhr MEZ) unterstützen 678 Kickstarter-Mitglieder die Idee von der intelligenten LED-Lampe.

Zu Beginn der Kampagne hatte Gründer Robert Kopka auf einen Ertrag von 90.000 Euro gehofft, um 200 bis 300 Lampen finanzieren zu können. Nun sind noch 14 Tage Zeit, das schon jetzt erreichte dreifache Ergebnis noch weiter zu toppen. Der vergünstigte Preis bei Kickstarter liegt bei ca. 300 Euro – als Liefertermin wird der August 2016 angestrebt. 

LED-Hängeleuchte FLUXO im Einsatz

FLUXO mit Paint Your Light-Technologie

Mit der APP lässt sich Licht malen: FLUXO ist smart und schafft neue Licht-ErlebnisseAls „Paint-Your-Light“-Technologie bezeichnet Gründer Robert Kopka seine Erfindung. Damit ist die Einstellung von Helligkeit, Lichtfarbe und Richtung des Lichts quasi intuitiv möglich. Die Idee ist simpel, aber so smart, dass sie bislang am Markt einzigartig scheint. So kann mithilfe der Technologie für jede Situation und räumliche Gegebenheit das perfekte Licht, die ideale Lichtstimmung, mit nur einer Lampe eingestellt werden.

Genauere Eindrücke vermittelt das Kickstarter-Video:

Aber FLUXO, die schlaue LED-Hängeleuchte, kann noch deutlich mehr: sie ermöglicht, direkte und indirekte Beleuchtung beliebig zu kombinieren, weil sie mehrere Hundert LEDs integriert hat und in alle Richtungen abstrahlen kann. Wird die indirekte Beleuchtung genutzt, können Farben zur Stimmungsmache variiert werden. Sie kann ebenfalls so programmiert werden, dass sie automatisch ausgeht, wenn die Person den Raum verlässt – hierzu lernt die Leuchte vom Verhalten seiner „Mitbewohner“, weshalb die Bezeichnung als „smarteste Leuchte der Welt“ nicht übertrieben zu sein scheint.

LED Leuchte FLUXO als animiertes gif - LED as its best

Dabei hat sich Erfinder Luke Roberts bewusst für die Konzeption einer LED-Leuchte als Gegensatz zu den derzeit noch recht verbreiteten LED-Glühbirnen ausgesprochen. „Die LED Glühbirne ist eine Übergangslösung mit vielen Nachteilen und wird in einigen Jahren keine bedeutende Rolle mehr spielen“, sind sich die Gründer des Cleantech-Startups aus Wien sicher. Denn gerade durch ihre Form als Hängeleuchte kann FLUXO viel mehr schaffen, als LED-Glühbirnen.

Im Blog von Luke Roberts unter www.getflux.com heißt es optimistisch: Die Marktdurchdringung der MP3 hat das Geschäftsmodell der Musiklabels zerstört. Die Erfinder von FLUXO sind davon überzeugt, dass der Siegeszug der LED erst begonnen hat – und die Beleuchtungsindustrie in den kommenden Jahrzehnten auf den Kopf stellen wird.

Weiterführender Link: Kampagne bei Kickstarter

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Handgelenkt und applegewatcht: Philips hue mit Apple Watch steuern http://www.cleanthinking.de/smart-home/wie-apple-watch-und-philips-hue-im-smart-home-interagieren/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/wie-apple-watch-und-philips-hue-im-smart-home-interagieren/#respond Sun, 28 Jun 2015 06:45:45 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=41463 Ich selbst, kann mir die Steuerung der heimischen Beleuchtung mit der am Handgelenk befindlichen Apple Watch kaum vorstellen – aber für Interessenten der Apple Watch, könnte diese Kombination durchaus Charakter haben. Nach dem Motto „Handgelenkt und applegewatcht“ lässt sich Philips hue jetzt auch per Apple Watch bedienen. D.h. Nutzer der Uhr aus dem Hause Apple können ihre Wohnraumbeleuchtung theoretisch direkt vom Handgelenk aus Steuern. Insbesondere der Wechsel von Lichtstimmungen ist interessant. Smart Home, Leipzig, 28. Juni 2015. Hierzu hat Apple eine […]

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Ich selbst, kann mir die Steuerung der heimischen Beleuchtung mit der am Handgelenk befindlichen Apple Watch kaum vorstellen – aber für Interessenten der Apple Watch, könnte diese Kombination durchaus Charakter haben. Nach dem Motto „Handgelenkt und applegewatcht“ lässt sich Philips hue jetzt auch per Apple Watch bedienen. D.h. Nutzer der Uhr aus dem Hause Apple können ihre Wohnraumbeleuchtung theoretisch direkt vom Handgelenk aus Steuern. Insbesondere der Wechsel von Lichtstimmungen ist interessant.

Smart Home Philips hue Apple Watch 1Smart Home, Leipzig, 28. Juni 2015. Hierzu hat Apple eine eigene App auf den Markt gebracht, die es im Apple App Store zum Download gibt. Der Geschäftsführer von Philips, Roger Karner, sieht in einer Pressemitteilung die Beleuchtung zuhause als zentrales Element im Smart Home an. „Wir benutzen“, so Karner, „unsere Beleuchtung jeden Tag – und mit der hue-App für Apple Watch bringen wir besonders intuitive Steuerungsmöglichkeiten auf ein Gerät, das der Nutzer stets mit sich trägt.“

Beleuchtungsszenarien per Wischbewegung

Konkret nutzt Apple Watch die Widget-Oberfläche der Philips hue-App. Damit kann der Nutzer seine favorisierten Beleuchtungsszenarien per Wischbewegung wechseln und auswählen. Wer beispielsweise im Wohnraum arbeitet, isst oder liest, kann die Lichtintensität und Farbgebung entsprechend schnell und einfach passend zur jeweiligen Aktivität einstellen. Mit aktivierter Geofencing-Funktion auf seinem iPhone kann der Nutzer sich zudem besonders dezent auf seiner Apple Watch benachrichtigen lassen, sobald sich die Beleuchtung ausschaltet, nachdem er das Haus verlassen hat.

Smart Home Philips hue Apple Watch 2Philips hue ist inzwischen zu einer regelrechten Produktfamilie herangewachsen. Insofern darf man gespannt sein, welche Nutzungsmöglichkeiten sich in Zukunft für die Apple Watch oder Smartphones ergeben werden. Interessant ist auch, dass es inzwischen für iOS und Android, die beiden relevanten Betriebssysteme von Smartphones, nach Angaben von Philips mehr als 230 Dritt-Appls für Philips hue gibt.

Kürzlich hat Philips auch bekanntgegeben, dass es eine Unterstützung für Apple HomeKit geben wird: So können die hue-Lampen auch über Sprachbefehle gesteuert werden. Das ist wiederum eine Option, die sogar mir als jemand, der sich fragt, warum er eine Apple Watch besitzen sollte, Begeisterung auferlegt.

Generell lassen sich die Philips hue-Produkte momentan schon über iOS, Android, die Pebble-Smartwatch, Apple Watch und ganz klassisch über Windows, Linux und OS X bedienen. Weitere Informationen zu Philips hue gibt es hier: http://www.cleanthinking.de/smart-home/philips-hue-das-led-lichterlebnis/. (Quelle: Material von Apple und Philips, eigene Recherche  // Bildquelle: Philips)

Philips hue Starterkit im aktuellen Preisvergleich:

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Philips erweitert Philips hue um Smart Home Leuchten Philips hue Phoenix http://www.cleanthinking.de/smart-home/philips-erweitert-philips-hue-um-smart-home-leuchten-philips-hue-phoenix/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/philips-erweitert-philips-hue-um-smart-home-leuchten-philips-hue-phoenix/#respond Fri, 13 Mar 2015 13:29:43 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=41343 Über Philips hue – das neue LED-Lichterlebnis haben wir bereits in der Vergangenheit mehrfach berichtet. Licht ist einfach etwas, was für uns Menschen ganz bedeutsam ist – und daher auch eine Art Faszination auf uns ausübt, wenn bislang unbekannte Licht-Phänomene möglich werden. Hochwertiges, weißes Licht spielt hierfür eine ganz entscheidende Rolle – weil wir alle das Licht des Kerzenscheins und das Tageslicht so lieben. Jetzt hat Philips für die Produktreihe Philips hue weitere Lampen für Downloght, Wand, Tisch, Decke und […]

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Über Philips hue – das neue LED-Lichterlebnis haben wir bereits in der Vergangenheit mehrfach berichtet. Licht ist einfach etwas, was für uns Menschen ganz bedeutsam ist – und daher auch eine Art Faszination auf uns ausübt, wenn bislang unbekannte Licht-Phänomene möglich werden. Hochwertiges, weißes Licht spielt hierfür eine ganz entscheidende Rolle – weil wir alle das Licht des Kerzenscheins und das Tageslicht so lieben. Jetzt hat Philips für die Produktreihe Philips hue weitere Lampen für Downloght, Wand, Tisch, Decke und Pendel vorgestellt. Konzentrieren, Entspannen und Energieauftanken werden damit möglich.

Smart Home Philips hue Deckenleuchte WohnzimmerCleanThinking.de / 13. März 2015. Philips erweitert sein Portfolio von Smart Home-Leuchten um die neue Produktreihe „Philips hue Phoenix“. Die insgesamt fünf Leuchten ermöglichen weißes Licht in allen Nuancen und damit Lichtstimmungen für unterschiedliche Momente und Anlässe. Von einer gemütlichen Abendatmosphäre bis hin zu einem kräftigen, vitalisierenden Licht zum Start in den Tag – mit Philips hue Phoenix lässt sich Beleuchtung im gesamten Zuhause per Fingertipp variieren und intelligent steuern. Ab April 2015 kommt Philips hue Phoenix als Downlight sowie als Wand-, Tisch-, Decken- und Pendelleuchte in den Handel.

Neben Lichtrezepten zum Konzentrieren, Lesen, Entspannen und Energieauftanken lässt sich die Beleuchtung mittels der kostenlosen hue-App in beliebiger Lichtintensität zwischen warmweißer Kerzenlichtstimmung und brillanter, tageslichtähnlicher Lichtfarbe variieren. Mehr als 200 hue Apps sowie hue-Rezepte auf IFTTT (If This Than That) ermöglichen darüber hinaus unzählige Möglichkeiten, die Beleuchtung weiterführend zu vernetzen und zu steuern.

Mit dem gesamten Spektrum von Weißtönen und fünf verschiedenen Leuchten lässt sich hue Phoenix universell in der gesamten Wohnung einsetzen. Besonders geeignet ist sie für Räume, die je nach Situation oder Uhrzeit eine unterschiedlich warme oder funktional kühle Beleuchtung erfordern. Die stylische Tischleuchte ist beispielsweise ideal für Arbeits- und Wohnbereiche. Als Downlight schafft hue Phoenix in Flur, Diele und Bad je nach Bedarf wahlweise ein brillant klares oder gedimmt gemütliches Licht. Die Wandleuchte im Schlafzimmer kann mit sanft hochregelnden Sonnenaufgängen das Aufstehen erleichtern.

Die Leuchten ermöglichen die von Philips hue bekannte Vielfalt intelligenter Smart Home-Funktionen. Eingebunden in ein hue-Netzwerk tragen sie beispielsweise zur Sicherheit bei, indem Anwender die Beleuchtung auch von unterwegs verändern, automatisieren oder mit anderen Smart Home-Komponenten vernetzen können. Zum Beispiel mit Bewegungssensoren, Tür- und Fensterkontakten oder Rauchmeldern. Wenn sich ein Familienmitglied der eigenen Wohnung nähert, kann die Beleuchtung automatisch einschalten, und zur Schlafenszeit, wenn die Sensoren keine Bewegung mehr registrieren, schaltet hue Phoenix das Licht in einzelnen Zimmern aus oder regelt es sanft auf Nachtlichtniveau herunter. Dezente Lichtsignale beim Eingang wichtiger E-Mails oder eine hellere, wohligere Atmosphäre bei Regen oder wolkigem Wetter zeigen, wie vielseitig sich hue mit Internetdiensten und beispielsweise Wetterdaten vernetzen lässt.

Hue Phoenix lässt sich nahtlos in bereits bestehende hue-Netzwerke integrieren und mit allen anderen Lampen und Leuchten der Friends of Hue-Reihe vernetzen. Neueinsteiger können die intelligente Heimbeleuchtung kinderleicht einrichten. Einzige Voraussetzung für die Funktionsvielfalt ist ein Internetanschluss mit WLAN-Router. Sobald die hue-Bridge mit ihm verbunden und die kostenlose hue-App auf dem eigenen Smartphone oder Tablet installiert ist, erkennt die App die neuen Leuchten und der Benutzer kann loslegen. Alternativ zur Steuerung per Mobilgerät lässt sich hue mittels herkömmlicher Lichtschalter und des mobilen Lichtschalters hue Tap bedienen. Ab April 2015 wird Philips hue Phoenix in Europa erhältlich sein.

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Smart Home System Alarm bietet App für die Apple Watch http://www.cleanthinking.de/smart-home/smart-home-system-alarm-bietet-app-fuer-die-apple-watch/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/smart-home-system-alarm-bietet-app-fuer-die-apple-watch/#respond Fri, 13 Mar 2015 12:09:53 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=41331 Der Markt für Smartwachtes läuft langsam heiß: Erst hat Honeywell auf der ISH in Frankfurt seine Heizungssteuerung mit der Pebble Smartwatch bedient, jetzt gibt der Lifestyle-Uhrenhersteller Swatch den Eintritt in den Markt für smarte Uhren bekannt. Und: Was kann die Apple Watch in Sachen Smart Home? Das wird wahrscheinlich erst der April zeigen, wenn die iWatch von Apple auf den Markt kommt. Wir haben uns trotzdem einmal umgeschaut, und zu all diesen Entwicklungen spannende Erkenntnisse gewonnen. CleanThinking.de, 13. März 2015. […]

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Der Markt für Smartwachtes läuft langsam heiß: Erst hat Honeywell auf der ISH in Frankfurt seine Heizungssteuerung mit der Pebble Smartwatch bedient, jetzt gibt der Lifestyle-Uhrenhersteller Swatch den Eintritt in den Markt für smarte Uhren bekannt. Und: Was kann die Apple Watch in Sachen Smart Home? Das wird wahrscheinlich erst der April zeigen, wenn die iWatch von Apple auf den Markt kommt. Wir haben uns trotzdem einmal umgeschaut, und zu all diesen Entwicklungen spannende Erkenntnisse gewonnen.

CleanThinking.de, 13. März 2015. Die Pebble-Smartwatch hilft bei der Bedienung der optimalen Temperatur im Smart Home der Zukunft – dieses Szenario zeigte Honeywell jetzt gemeinsam mit Evohome auf der ISH in Frankfurt. So lässt sich die Temperatur über die Smartwach regeln. Gleichzeitig sollen IFTTT-Befehle möglich werden. evohome kann außerdem mit verschiedenen Webanwendungen kombiniert werden – wie etwa Wetterdienste, Dienste zur Positionsbestimmung und Kalender.

Auch Fitnesstracker werden immer häufiger mit Smartwatches kombiniert – die Idee, Teile des Smart Homes über die Smartwatch zu steuern, wird also zumindest bei den Herstellern immer beliebter. Unterdessen hat Swatch angekündigt, seine Uhren künftig mit Kommmunikations-Chips ausrüsten zu wollen – damit soll dann im Supermarkt bargeldlos bezahlt werden können oder es sollen elektronische Türschlösser geöffnet werden. Die Markteinführung wird die „Smart Swatch“ dann unter dem Titel „Touch Zero One“ bringen.

Die Apple Watch hingegen, ist eher als Kommunikationsmittel gedacht, dass das iPhone sinnvoll ergänzt. So soll es beispielsweise Terminerinnerungen über die iWatch geben, Anrufe werden mit der Smartwatch und dem iPhone gekoppt etc. Vorbestellungen kann man die Apple Watch ab 10. April bei Apple online. Die Preise beginnen bei 399 Euro aufwärts.

Smart Home System AlarmDabei wird sich erst in den kommenden Monaten zeigen, ob die Apple Watch auch in Sachen Smart Home sinnvolle Apps und damit Funktionen haben wird. Zum Start wird beispielsweise schon die App von alarm.com unterstützt werden – eine Lösung für das Sicherheitsgefühl, Energieeffizienz und Komfort im Smart Home. Wir sind sicher: Der Kreativität von Entwicklern aus der ganzen Welt, sind mal wieder keine Grenzen gesetzt…

Presivergleich: Die Pebble Smartwatch im Check

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Sengled Boost: LED mit WLAN-Repeater http://www.cleanthinking.de/smart-home/sengled-boost-led-mit-wlan-repeater/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/sengled-boost-led-mit-wlan-repeater/#respond Sun, 25 Jan 2015 07:50:21 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=41064 Cleantech ist nach unserer Definition immer dann sinnvoll, wenn beispielsweise mehrere Technologien miteinander verschmelzen. Wenn also ein Gerät nicht nur einen Sensor enthält, sondern gleich mehrere, weil jeder einzelne Sensor so klein geworden ist, dass es heutzutage möglich ist, kann man guten Gewissens von Cleantech sprechen. Mit dem Sengled Boost stellen wir heute ein solches Produkt vor. 25. Januar 2015. Sengled ist ein Unternehmen aus Shanghai, das auf Lösungen aus dem Bereich Smart Home und Smart Lighting spezialisiert ist. Mit […]

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Cleantech ist nach unserer Definition immer dann sinnvoll, wenn beispielsweise mehrere Technologien miteinander verschmelzen. Wenn also ein Gerät nicht nur einen Sensor enthält, sondern gleich mehrere, weil jeder einzelne Sensor so klein geworden ist, dass es heutzutage möglich ist, kann man guten Gewissens von Cleantech sprechen. Mit dem Sengled Boost stellen wir heute ein solches Produkt vor.

Sengled: LED mit WLAN-Repeater jetzt im Handel25. Januar 2015. Sengled ist ein Unternehmen aus Shanghai, das auf Lösungen aus dem Bereich Smart Home und Smart Lighting spezialisiert ist. Mit dem Sengled Boost hat das Unternehmen eine neuartige LED vorgestellt, die gleich einen WiFi-Repeater enthält und damit die Funknetzabdeckung verbessrt.

Für den Einsatz der Sengled Boost sind keine baulichen Änderungen erfordrlich: Sie passt in herkömmliche Lampenfassungen und wird – ganz Smart Home like – via Smartphone-App gesteuert. So dient die LED nicht nur als Leuchtmittel, sondern gleichzeitig als Verstärker, um das WLAN-Netz im gesamten Haus oder dem Büro verteilen zu können. Clever!

Möglich macht das der in der Lampe integrierte WiFi-Repeater: Mit zwei Antennen unterstützt er die gängigen Funknetzstandards IEEE 802.11b/g/n und erreicht hohe Datenraten von bis zu 300 Mbit/ Sekunde. Damit sind selbst Streaming-Angebote und andere datenintensive Anwendungen bequem im ganzen Haus möglich. Sengled Boost unterstützt gängige Sicherheits- und Verschlüsselungstechnologien wie WPA/WPA2 so-wie WEP und sorgt damit für eine sichere Verbindung.

Neben der Netzwerkfähigkeit punktet Sengled Boost als energieeffiziente LED-Leuchte mit einer Leistung von 6 Watt und einem warmen Farbindex (3000 Kelvin). Die Lampe ist per App dimmbar und lässt sich damit den individuellen Bedürfnissen perfekt anpassen.

Die smarte Sengled Boost lässt sich kinderleicht bedienen: In eine herkömmliche E27-Fassung eingesetzt kann die Lampe bequem per App (verfügbar für iOS™ und Android™) gesteuert werden. Über das Smartphone oder Tablet erfolgt in intuitiven Schritten die Einbindung in das bestehende Netzwerk, außerdem lassen sich die Helligkeitseinstellungen für alle Sengled Boost-Modelle gemeinsam oder pro Leuchte individuell regeln.

In einigen Online-Shops ist die Sengled Boost bereits erhältlich:

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vosLED Glühlampen-Birne: Erneute Auszeichnung für Innovation aus Sachsen http://www.cleanthinking.de/led-vosled-beleuchtung-von-vosla-erneut-ausgezeichnet/ http://www.cleanthinking.de/led-vosled-beleuchtung-von-vosla-erneut-ausgezeichnet/#respond Wed, 31 Dec 2014 10:47:09 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=41046 Vom MDR wird die vosLED inzwischen als „Glühbirne 2.0“ gefeiert – und neben dem Red Dot Design Award hat die wie eine Glühbirne aussehende vosLED vom sächsischen Spezialisten Vosla GmbH in diesem Jahr mit dem Bundespreis Ecodesign noch ein weit bedeutendere Jury überzeugt. Die Jury hat die LED-Glühfadenlampe vosLED als wegweisend für die Verbindung von Design und Ökologie bewertet. Für uns von CleanThinking ist die vosLED eines der Produkt-Highlights des Jahres, die wir vorstellen durften. 31.12.2014. Die vosLED sieht aus […]

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Vom MDR wird die vosLED inzwischen als „Glühbirne 2.0“ gefeiert – und neben dem Red Dot Design Award hat die wie eine Glühbirne aussehende vosLED vom sächsischen Spezialisten Vosla GmbH in diesem Jahr mit dem Bundespreis Ecodesign noch ein weit bedeutendere Jury überzeugt. Die Jury hat die LED-Glühfadenlampe vosLED als wegweisend für die Verbindung von Design und Ökologie bewertet. Für uns von CleanThinking ist die vosLED eines der Produkt-Highlights des Jahres, die wir vorstellen durften.

vosLED LED-Glühbirne aus Plauen in Sachsen31.12.2014. Die vosLED sieht aus wie die klassische Glühlampe von Edison und gibt warmes Licht ab, verbraucht aber nur 10 Prozent der Energie, hat eine lange Lebensdauer und enthält keine Schadstoffe. Damit passt sie perfekt in jedes Smart Home. Der Bundespreis Ecodesign wird seit 2012 jährlich vom Bundesumweltministerium (BMUB) und dem Umweltbundesamt (UBA) in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin (IDZ) vergeben.

Die vosLED eröffnet Designern von Lampen vollkommen neue Möglichkeiten; sie haben jetzt die Freiheit, eine Vielfalt von Materialien zu nutzen, denn die vosLED wird im Betriebszustand nicht heiß. Technologie, Bauweise und Design der vosLED bringen eine drastische Einsparung von Material gegenüber aktuell erhältlichen LED-Retrofit-Lösungen mit sich.

Gleichzeitig hat sie ein geringeres Gewicht als vergleichbare Leuchtmittel, die aufgrund ihrer Bauweise mit High-Power-LEDs und großen Kühlkörpern deutlich schwerer sind. Die vosLED trägt in mehreren Phasen ihres Lebenszyklus zur Entlastung der Umwelt bei. Sie enthält keinerlei Giftstoffe, benötigt kein Aluminium für Kühlkörper und ist als Elektronikartikel über die bekannten Recycling-Wege wiederverwertbar.

Mit circa 25.000 Betriebsstunden leuchtet die vosLED zehnmal länger als die traditionelle Glühbirne. Doch nicht nur die lange Lebensdauer trägt zur Nachhaltigkeit bei, sondern auch die klassischen E27- und E14-Sockel: Es ist nicht nötig, Lampenfassungen zu ändern. Die vosLED wird einfach statt der inzwischen verbotenen, traditionellen Glühlampe eingeschraubt. Kein Kunde muss sich neue Lampen kaufen, wenn er die vosLED verwenden möchte.

Hier geht es zur MDR-Sendung Einfach Genial. Lesen Sie auch: Die LED-Glühlampe vosLED mit dem Glühfaden

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Stiftung Warentest: Die besten Spotlampen kommen von Philips http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/stiftung-warentest-die-besten-spotlampen-kommen-von-philips/ http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/stiftung-warentest-die-besten-spotlampen-kommen-von-philips/#respond Sat, 18 Oct 2014 18:34:11 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40814 Wer bei Investitionen ökologisch handeln möchte, der muss – das zeigt sich immer wieder – hohe Anfangsinvestitionen in Kauf nehmen. Das gilt bei der Investition in ein extrem gut gedämmtes Plusenergiehaus ebenso wie beim Kauf von Spotlampen. Bei richtiger Ausgestaltung lohnen sich die Anschaffungskosten mit der Zeit durch geringe Betriebskosten (Haus) oder durch geringe Stromkosten bei höherer Lebensdauer. Die Stiftung Warentest hat aktuell 16 LED-Spotlampen und vier Halogenspots getestet und kam genau zu diesem Urteil: Wenngleich die Anschaffungskosten für LED-Spotlampen […]

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Wer bei Investitionen ökologisch handeln möchte, der muss – das zeigt sich immer wieder – hohe Anfangsinvestitionen in Kauf nehmen. Das gilt bei der Investition in ein extrem gut gedämmtes Plusenergiehaus ebenso wie beim Kauf von Spotlampen. Bei richtiger Ausgestaltung lohnen sich die Anschaffungskosten mit der Zeit durch geringe Betriebskosten (Haus) oder durch geringe Stromkosten bei höherer Lebensdauer. Die Stiftung Warentest hat aktuell 16 LED-Spotlampen und vier Halogenspots getestet und kam genau zu diesem Urteil: Wenngleich die Anschaffungskosten für LED-Spotlampen höher sind – die Gesamtkosten für 12.000 Brennstunden sind jedoch viel geringer – in einem Stiftung Warentest Beispiel liegen diese bei 27 Euro im Vergleich zu 132 Euro. Doch die Investitionen müssen passen, daher haben wir von CleanThinking.de uns die Testergebnisse aller Spotlampen genauer angesehen.

Testsieger: Stiftung Warentest sieht diesen Philips Halogenspot ganz weit vorne18. Oktober 2014. Spotlampen sind für vielfältige Einsatzgebiete geeignet. Das reicht von der Beleuchtung Außen über die Funktion als Deckenstrahler bis zur Arbeitsleuchten oder zur kleinen Leselampe. „Wer sie an mehreren Stellen einsetzt und von Halogen auf LED umstellt, erlebt einen gewaltigen Spareffekt“, so die Stiftung Warentest in ihrem aktuellen Heft, Oktober 2014. Die Einsparungen liegen während der Laufzeit einer solchen LED bei bis zu 100 Euro.

Stiftung Warentest hat u.a. Spotlampen unter die Lupe genommen, die einen GU5,3-Stiftsockel haben. Die Besten dieser Niedervoltleuchten ersetzen nach Einschätzung der Tester Halogenspots mit wesentlich höherem Energieverbrauch problemlos. Nur bei der Farbwiedergabe sind die LEDs schwächer als ihre Halogen-Kollegen. Bedeutet als Ratschlag: Wer Licht braucht, an Stellen an denen die Farbwiedergabe stimmen muss – wie etwa in der Küche oder beim Essen – sollte dort momentan noch auf Halogenspots setzen. Denn der Wolframdraht in dem Halogenspot erzeugt ein lückenloses Lichtspektrum mit hohem Rotanteil.

Im Test der besten sieben Niedervoltlampen vom Typ LED zeigen sich aber auch deutliche Unterschiede bei dieser zukunftsweisenden Lichttechnologie. Die beiden Spots von Verbatim und Megaman überzeugen nicht – weil insbesondere die Haltbarkeit klar Wünsche offen lässt. Die besten LED-Spots hingegen leuchten extrem lange und bringen so manches Baby ins Teenyalter.

Einen Überblick über die besten Spotlampen LED GU5,3 für 12 Volt liefert die folgende Tabelle

HerstellerTypNoteLpWFWIKelvinEURVerbrauch
PhilipsLED1,760782,7509,997
OsramLED1,850772.75010,437
LedonLED1,940752.70011,507
LGLED1,943762.70020,798
ToshibaLED2,548762.75019,997
VerbatimLED3,854823.00016,996,5

In den kommenden Tagen stellen wir an dieser Stelle neben diesem LED-Test auch die besten Spots unter den Hochvoltlampen vor. Auch hier spielt der Kampf LED vs. Halogen eine entscheidende Rolle.

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LG 77EC980V: Ausgezeichneter OLED-TV von LG Electronics http://www.cleanthinking.de/energieeffiziente-hausgeraete/lg77EC980V-ausgezeichneter-oledfernseher-von-lg-electronics/ http://www.cleanthinking.de/energieeffiziente-hausgeraete/lg77EC980V-ausgezeichneter-oledfernseher-von-lg-electronics/#respond Fri, 17 Oct 2014 19:16:14 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40808 Mit dem LG 77EC980V, LGs erstem 4K OLED TV, bringt LG Electronics (LG) im Dezember seinen zweiten von der European Imaging and Sound Association (EISA) ausgezeichneten Zukunfts-TV auf den Markt. Der LG 77EC980V ist als „bestes Produkt 2014-2015“ Gewinner in der Unterkategorie High End-Fernseher. Die EISA, ein Interessensverband und Zusammenschluss von 50 Fachmagazinen für Klang- und Bildtechnologie aus 20 europäischen Ländern, hat darüber hinaus auch den LG 55LB870V in der Unterkategorie Smart TV ausgezeichnet. LG ist damit auch das einzige […]

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Mit dem LG 77EC980V, LGs erstem 4K OLED TV, bringt LG Electronics (LG) im Dezember seinen zweiten von der European Imaging and Sound Association (EISA) ausgezeichneten Zukunfts-TV auf den Markt. Der LG 77EC980V ist als „bestes Produkt 2014-2015“ Gewinner in der Unterkategorie High End-Fernseher. Die EISA, ein Interessensverband und Zusammenschluss von 50 Fachmagazinen für Klang- und Bildtechnologie aus 20 europäischen Ländern, hat darüber hinaus auch den LG 55LB870V in der Unterkategorie Smart TV ausgezeichnet. LG ist damit auch das einzige Unternehmen, dass von der EISA drei Jahre in Folge für seine OLED TV-Technologie ausgezeichnet wurde.

Energieeffizienter OLED-TV von LG Electronics nun ausgezeichnet17. Oktober 2014. In der Unterkategorie High End-Fernseher wurde der LG 77EC980V, einer der neuen 4K OLED TVs von LG mit 77-Zoll (196 cm)-Display, vom EISA-Verband als bestes Produkt 2014-2015 prämiert. Schon auf der Consumer Electronics Show (CES) 2013 gewannen LGs 4K OLED TVs den „Best of Innovations“-Award. Der neue 4K OLED ist mit LGs bedienungsfreundlicher webOS-Plattform ausgestattet und setzt damit LGs Ziel, seinen Kunden ein problemloses Anschließen, einfaches Umschalten und intuitives Navigieren zu bieten, perfekt um. Auch das webOS-System wurde von der EISA für seine außergewöhnlich intuitive Benutzeroberfläche ausgezeichnet.

Mit seiner 4K (3840 x 2160)-Auflösung verfügt der LG 77EC980V über die derzeit beste Display-Technologie im Markt: ein gebogenes OLED-Panel mit Ultra-HD-Auflösung. Das von LG Display entwickelte zukunftsweisende Panel verfügt über LGs proprietäre Vier-Farb-Pixel-Technologie WRGB, die mittels 33 Millionen Sub-Pixel naturgetreue Farben und ein nahezu unendliches Kontrastverhältnis mit helleren, natürlichen Farbtönen und einem tiefen, satten Schwarz ermöglicht.

Zusätzlich hat LG das Gerät auch mit seiner True 4K Engine Pro-Technologie ausgestattet, mit der sich niedriger aufgelöste Inhalte auf beinahe Ultra HD-Bildqualität hochrechnen lassen. Das Bildschirmgeschehen wird so durch unglaublich scharfe Bilder mit hohem Detailgrad zu einem intensiven, sehr realitätsnahen Seherlebnis, das die Überlegenheit der OLED-Display-Technologie gegenüber herkömmlichen Bildschirmen unterstreicht. Der ergonomisch geschwungene Bildschirm des 77EC980V 4K OLED TVs vervollkommnet das cineastische Seherlebnis.

Der LG 55LB870V: Revolutionär für eine „Smart+TV“-Zukunft

Der ebenfalls durch die EISA ausgezeichnete CINEMA 3D Smart TV LG 55LB870 ist LGs erstes webOS-Gerät, das bereits seit Anfang März deutschlandweit im Verkauf ist. Der Smart-TV zeichnet sich durch seine extrem intuitive Bedienbarkeit und die für webOS typischen neuen Smart-TV-Features aus: zentraler Zugriff auf das umfangreiche App- und Entertainment-Angebot im LG Store, intuitive bedienungsfreundliche Content-Suche, LGs neuer Content-Empfehlungsservice „Today-Menü“ ein einfacher Set-up-Prozess und ein problemloses Verbinden mit externen Geräten mit Hilfe des animierten BeanBird-Helfers.

Durch die neuartige Kanalauswahl und LGs Live-Menü-Screen – LGs populärer webOS-Launcher, der als Menüleiste im unteren Teil des Bildschirms von links nach rechts verläuft und dem Anwender jederzeit die Kontrolle über alle laufenden Aktivitäten ermöglicht – erhalten LG Kunden eine beeindruckende Multitasking-Freiheit. Ob Spiele spielen, im Internet surfen oder nach anderem Content suchen und diesen herunterladen – alles ist jetzt schon während des Fernsehens möglich. Aber auch über seine Smart+TV-Funktionen kann der LG 55LB870V durch überragende Technik und modernes Design überzeugen. Das Display bietet eine 3D/Full-HD Auflösung (1.920 x 1.080) im 16:9 Cinema Screen-Format. Durch den ultraschmalen Rahmen des Cinema Screen-Designs von LG bietet er ein beinahe randloses Erscheinungsbild, so dass der Zuschauer das Bildschirm-Geschehen noch intensiver und unmittelbarer erleben kann.

Der LG 77EC980V wird in Deutschland erstmals im Dezember bei LG-Premium-Fachhändlern zu einem UVP von 19.999 Euro verfügbar sein. Der LG 55LB870V ist deutschlandweit bereits seit Anfang März bei allen LG-Fachhändlern verfügbar.

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Osram erweitert LED-Portfolio auf 20 Typen http://www.cleanthinking.de/osram-erweitert-ledlampen-portfolio-auf-20-typen/ http://www.cleanthinking.de/osram-erweitert-ledlampen-portfolio-auf-20-typen/#respond Thu, 09 Oct 2014 05:28:11 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40779 Osram präsentiert sein bislang größtes LED-Lampenportfolio und macht damit das digitale Licht für jedermann verfügbar. Technologisch beruhen die 90 Lampentypen auf einer Plattformstrategie, die eine einheitliche Designsprache schafft und Innovationen schnell zum Kunden bringt. Die marktnahe Produktion sorgt für eine schnelle Verfügbarkeit. Das neue LED-Portfolio umfasst mehr als 20 Typen, die es bislang nicht als LED-Lampen gab. Darunter ist das Design-Highlight, die LED Superstar Classic A40, die als echter Glühlampen-Ersatz genauso klein ist wie das Original. 9. Oktober 2014. Umgesetzt wurde das Lampenportfolio auf […]

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Osram präsentiert sein bislang größtes LED-Lampenportfolio und macht damit das digitale Licht für jedermann verfügbar. Technologisch beruhen die 90 Lampentypen auf einer Plattformstrategie, die eine einheitliche Designsprache schafft und Innovationen schnell zum Kunden bringt. Die marktnahe Produktion sorgt für eine schnelle Verfügbarkeit. Das neue LED-Portfolio umfasst mehr als 20 Typen, die es bislang nicht als LED-Lampen gab. Darunter ist das Design-Highlight, die LED Superstar Classic A40, die als echter Glühlampen-Ersatz genauso klein ist wie das Original.

Eines der Highlights aus dem Osram-LED-Sortiment: Die Osram LED Superstar9. Oktober 2014. Umgesetzt wurde das Lampenportfolio auf Basis einer Plattformstrategie, bei der in verschiedenen Typen gleiche Bauteile zum Einsatz kommen. So sorgt beispielsweise eine einzigartige Optik in mehreren Lampen für gleichmäßige Ausleuchtung in alle Richtungen (300 Grad) und natürlich wirkendes Licht in Leuchten. Ein Leuchtmodul auf Basis der neuen Osram-LED vom Typ „Duris“ erzeugt typenübergreifend das Licht.

Produziert werden die Lampen zu einem großen Teil nah an den jeweiligen Märkten, also beispielsweise in Deutschland für Europa und in Mexiko für den amerikanischen Markt. So können Lampen in Europa und Amerika besser und schneller an die Wünsche des jeweiligen Marktes angepasst werden. Die neuen Osram LED-Lampen sind ab sofort verfügbar.

Das Design-Highlight im neuen Osram LED-Lampenportfolio ist die LED Superstar Classic
A40. Sie ist als echter Glühlampen-Ersatz genauso klein wie das Original – hier im Preisvergleich zu sehen:

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IKEA setzt auf biegsame LEDs http://www.cleanthinking.de/ikea-greentec-investiert-in-led-hersteller-design-led-products-aus-schottland/ http://www.cleanthinking.de/ikea-greentec-investiert-in-led-hersteller-design-led-products-aus-schottland/#respond Tue, 09 Sep 2014 17:13:17 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40682 Der schwedische Möbelriese IKEA hat über sein Venture Capital Unternehmen in einen schottischen LED-Anbieter investiert, der sich auf biegsame LEDs spezialisiert hat. Design LED Products Ltd. existiert schon seit 10 Jahren. 2011 investierte eines der größten Lichtunternehmen der Welt in das schottische Startup.  Kennzeichnend sind LEDs, die als eine Art Lichtkacheln für diverse architektonische Highlights sorgen könnten. 9. September 2014. IKEA setzt seit einiger Zeit recht konsequent auf LED-Beleuchtung und möchte in einem Jahr den gesamten Beleuchtungsbereich auf die LED-Technologie […]

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Der schwedische Möbelriese IKEA hat über sein Venture Capital Unternehmen in einen schottischen LED-Anbieter investiert, der sich auf biegsame LEDs spezialisiert hat. Design LED Products Ltd. existiert schon seit 10 Jahren. 2011 investierte eines der größten Lichtunternehmen der Welt in das schottische Startup.  Kennzeichnend sind LEDs, die als eine Art Lichtkacheln für diverse architektonische Highlights sorgen könnten.

Ikea investiert in LED-Hersteller aus Schottland9. September 2014. IKEA setzt seit einiger Zeit recht konsequent auf LED-Beleuchtung und möchte in einem Jahr den gesamten Beleuchtungsbereich auf die LED-Technologie umstellen. Für das schwedische Unternehmen dürfte die Beteiligung durch IKEA Greentec an der Design LED Products Ltd. vor allem strategische Vorteile mit sich bringen: Es dürfte IKEA um das Know-how an den neuen Lichtkacheln gehen.

Diese sind biegsam und eingebettet in kleine Harze und Folien. Die Technologie der LED-Kacheln gilt als extrem dünn, flexibel und kostengünstig. Die Kacheln können problemlos an Wänden und auf dem Boden angebracht werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Produkte gedruckt sind und damit die Produktionskosten niedrig sind. Für das schottische Unternehmen geht es mit der Finanzierungsrunde vor allem um Wachstumskapital für die internationale Expansion.

Weitere Investoren sind Scottish Enterprise und einige Business Angels sowie Strathtay Ventures, Tricap Ventures, and Highland Ventures.

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IFA 2014: Samsung steuert LED-Lampen per WLAN, Bluetooth oder ZigBee http://www.cleanthinking.de/smart-home/smarte-beleuchtung-ifa-2014-samsung-steuert-ledlampen-per-zigbee-und-bluetooth/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/smarte-beleuchtung-ifa-2014-samsung-steuert-ledlampen-per-zigbee-und-bluetooth/#comments Mon, 08 Sep 2014 05:59:38 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40639 Ob zuhause, in Büros, Hotels, Krankenhäusern oder im Handel: Eine zentrale Lichtsteuerung per Smartphone schafft auf Knopfdruck eine Atmosphäre, in der sich Bewohner, Kunden und Mitarbeiter wohlfühlen. Gleichzeitig helfen LED-Lampen dabei, Strom zu sparen. Damit Unternehmen und Privathaushalte von diesem Mehrwert profitieren, bringt Samsung sowohl eine Bluetooth-fähige als auch eine auf dem Industriestandard ZigBee basierende LED Smart LED Lampe auf den Markt. Die neuen Smart LED Lampen feierten auf der IFA 2014 ihre Premiere. 8. September 2014. Die Umstellung auf […]

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Ob zuhause, in Büros, Hotels, Krankenhäusern oder im Handel: Eine zentrale Lichtsteuerung per Smartphone schafft auf Knopfdruck eine Atmosphäre, in der sich Bewohner, Kunden und Mitarbeiter wohlfühlen. Gleichzeitig helfen LED-Lampen dabei, Strom zu sparen. Damit Unternehmen und Privathaushalte von diesem Mehrwert profitieren, bringt Samsung sowohl eine Bluetooth-fähige als auch eine auf dem Industriestandard ZigBee basierende LED Smart LED Lampe auf den Markt. Die neuen Smart LED Lampen feierten auf der IFA 2014 ihre Premiere.

Steuerung der LED-Lampen im Smart Home, aber auch aus bis zu 600 Metern Entfernung möglich / Samsung setzt auf MESH-Technologie8. September 2014. Die Umstellung auf smarte Samsung LED-Lampen ist dabei denkbar einfach: die alte Lampe gegen eine neue austauschen, App herunterladen und schon ist die Smart LED Lampe startklar. Die Besonderheit der Samsung Bluetooth Smart LED Lampe: Dank der Bluetooth-Konnektivität benötigt sie keine WLAN-Verbindung, um via Smartphone oder Tablet gesteuert zu werden. Mit einer einzigen App stellen Nutzer mit ihrem Bluetooth-fähigen Gerät bis zu 64 der smarten LED-Lampen nach ihrem Wunsch ein.

Durch die Nutzung der von Samsung entwickelten MESH-Technologie können die Bluetooth Smart LED Lampen zudem über eine wesentliche größere Entfernung von bis zu ca. 600 Metern gesteuert werden. Die Smart LED Lampe ist ohne zusätzlichen Dimmer dimmbar, sodass sie je nach Bedarf für die gewünschte Helligkeitsstufe sorgt und eine Wohlfühlatmosphäre schafft.

Eine weitere Besonderheit: Nutzer können bei ein und derselben Lampe zwischen einer warmweißen (2.700 Kelvin), neutralen (4.500 Kelvin) und kaltweißen (6.500 Kelvin) Lichtfarbe wählen, sodass ohne aufwendigen Lampenwechsel das passende Stimmungsszenario erzeugt wird: beim konzentrierten Arbeiten im Home Office kühles Licht und beim gemütlichen Videoabend eine angenehm warme Beleuchtung. Die Bluetooth Smart LED Lampe ist als Version mit 7,5 Watt (ersetzt herkömmliche Glühbirnen mit 40 Watt) und einem E27-Sockel erhältlich und bietet bis zu 25.000 Stunden Beleuchtung.

Smart Home Samsung Smart LEDEbenfalls neu ist die auf dem Funkstandard Zigbee basierende Smart LED Lampe, die es per WLAN-Verbindung ermöglicht, die gesamte Beleuchtung im Haus mit dem Smartphone oder Tablet zu steuern. Die LED-Lampe kann auch von unterwegs aus bedient werden. So ist es beispielsweise möglich, nachträglich das Licht auszuschalten, wenn das morgens vergessen wurde oder vom Urlaubsort aus sein Zuhause bewohnt aussehen zu lassen.

Die ZigBee Smart LED Lampe lässt sich in Smart Home-Konzepte einbinden sowie mit Sensoren und Steuerungssystemen vernetzen. Welche Vorteile daraus entstehen, präsentiert Samsung im Rahmen eines Smart Home-Lösungsszenarios auf der IFA. Sanft geweckt werden und keinen Anruf mehr verpassen.

Samsung Smart LED Lampen mit vielen Modi

Die Samsung Smart LED Lampen bieten darüber hinaus zahlreiche weitere Möglichkeiten, das Licht zuhause individuell zu steuern: Durch die Definition bestimmter Szenarien können Nutzer beispielsweise mit einem Klick beim nach Hause kommen für das gewünschte Licht sorgen oder beim Verlassen von Haus oder Wohnung überall das Licht ausschalten. Zu den weiteren voreingestellten Szenarien gehören der „Relax“-Modus, bei dem eine dezente Helligkeit und Lichtfarbe eingestellt ist sowie der „Wake-Up“-Modus. Hierbei lässt sich die Smart LED Lampe über den Wecker im Handy einschalten und auf eine gewünschte Helligkeit hochdimmen, sodass der Nutzer sanft von seinem persönlichen Sonnenaufgang geweckt wird.

Beim „Incoming Call“-Modus zeigt die Smart LED Lampe durch Blinken eingehende Anrufe an. Das kann beispielsweise bei lauter Musik oder laufendem Fernseher praktisch sein, oder wenn schlafende Kinder nicht geweckt werden sollen. Diese Funktion ist außerdem für Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen eine gute Unterstützung im Alltag, damit kein Anruf mehr verpasst wird.

Über die „Shake“-Funktion lässt sich das Licht durch Schütteln des Smartphones in einer bestimmten Konfiguration einschalten. Die Samsung Bluetooth Smart LED Lampe und die Zigbee Smart LED Lampe werden voraussichtlich Ende 2014 in Deutschland verfügbar sein. Der Preis für die Bluetooth Smart LED Lampe wird bei 29,99 Euro liegen. Der Preis der Zigbee-Variante ist noch unbekannt.

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Neu: Withings hilft beim gesunden Einschlafen und Aufwachen http://www.cleanthinking.de/smart-home/withings-aura-gesund-einschlafen-und-aufwachen/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/withings-aura-gesund-einschlafen-und-aufwachen/#respond Sun, 07 Sep 2014 14:46:35 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40624 Wie eine unabhängige Studie von Withings zeigt, zögern rund 60 Prozent der Deutschen das Aufstehen durch die Schlummerfunktion bis zu eine halbe Stunde hinaus. Daraus folgen Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und fehlende Produktivität, denn wer nach dem Aufwachen noch schlummert, befindet sich dabei weder in einer Schlaf- noch in einer Aufwachphase. Withings, der Vorreiter der neuen smarten Gesundheitsbewegung, launcht deshalb jetzt das smarte Schlafsystem Aura. 7. September 2014. Bei dem System Withings Aura handelt es sich um ein clever designtes, schlafüberwachsendes System, […]

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Wie eine unabhängige Studie von Withings zeigt, zögern rund 60 Prozent der Deutschen das Aufstehen durch die Schlummerfunktion bis zu eine halbe Stunde hinaus. Daraus folgen Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und fehlende Produktivität, denn wer nach dem Aufwachen noch schlummert, befindet sich dabei weder in einer Schlaf- noch in einer Aufwachphase. Withings, der Vorreiter der neuen smarten Gesundheitsbewegung, launcht deshalb jetzt das smarte Schlafsystem Aura.

Smartes Aufwachen: Withings Aura macht es möglich7. September 2014. Bei dem System Withings Aura handelt es sich um ein clever designtes, schlafüberwachsendes System, das beim Einschlafen und beim sanften Aufwachen helfen soll. Damit sind die Ziele von Withings Aura ähnlich wie die des Lichtweckers WL 80 von Beurer, den wir kürzlich vorgestellt haben. Bei beiden Systemen spielen die Eigenschaften des Lichts für gesundes Einschlafen und Aufwachen eine zentrale Rolle.

Withings Aura besitzt einen weichen und diskreten Schlaf-Sensor, der unter der Matratze liegt und synchron mit dem sensibel gestalteten Smart Aura arbeitet. Zusammen bilden die beiden Geräte eine Einheit und erfassen und überwachen eine Reihe von Faktoren, die Ihnen ein tiefes Verständnis für Ihr Schlaferlebnis geben. Die Schlaf-Sensoren konzentrieren sich auf persönliche Muster (Körperbewegungen, Atemzyklen und Herzfrequenz) und das Nachtgerät mit
seinem Bildschirm auf die Umgebung in Ihrem Schlafzimmer (Lärm, Raumtemperatur und Lichtstärke).

Mit Multi-Color-LED-Dimm-Lichttechnik entsteht ein Zusammenspiel zwischen Lichtwellenlängen und Melatonin, das für unsere Schlaf-Wach-Zyklus Hormone verantwortlich ist. Die zarten Klangprogramme unterstützen und entspannen beim Einschlafen während sie beim Aufwachen stimulieren. Smart-Aura ist die perfekte Nachttischlampe und schafft bei Bedarf ein persönliches Ambiente der Entspannung für Powernaps.

Withings Health Mate App

Die Withings Health Mate-Mobile-App verbindet sich drahtlos mit dem System und ermöglicht es Ihnen, auf Ihre gesammelten Daten zuzugreifen. Sie können die Schlafmuster der letzten Nächte visualisieren und direkt auf dem Smartphone vergleichen. Die Anwendung können Sie selbst steuern, einschließlich aller personalisierten Programme wie dem Wake-up-Programm. Durch die progressive Technik des Withings Aura, ist es nun möglich, den natürlichen Schlafzyklus wieder zu erhalten.

Elegant gestaltet und unter Einbeziehung hochwertiger Audio-und Lichttechnik, kann das Withings Smart AuraTM Schlafsystem problemlos in jedes Schlafzimmer integriert werden. Es ist nicht nur eine schöne Lampe und ein Audio-Lautsprecher, das den Wecker ersetzen soll, sondern es bringt auch wieder Freude am Schlaf, für ein besseres allgemeines Wohlbefinden.

Preis und Verfügbarkeit des Withings Aura

Das Withings Aura Smart Sleep System kostet knapp 300 Euro und ist in den folgenden Online-Shops bereits verfügbar:

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hue Beyond: Mehrfarbige LED-Leuchten von Philips http://www.cleanthinking.de/smart-home/markteinfuehrung-philips-hue-beyond/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/markteinfuehrung-philips-hue-beyond/#respond Sun, 07 Sep 2014 12:54:04 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40608 Langsam aber sicher wird erkennbar, was Philips noch so alles mit seiner Produktfamilie rund um die LED-Lifestyle-Produktfamilie Philips hue vor hat. Neben den Lampen und der Steuerungs-Funktionalität über Apps, bietet der niederländische Elektronikkonzern Philips jetzt auch die ersten Design-Leuchten für Philips hue an. Der neue Teil der Philips hue-Familie hört auf den Namen „hue Beyond“. 7. September 2014. hue Beyond ist eine Design-Leuchte, die die hue-Funktionalität direkt integriert hat. Nach Angaben von Philips ist hue Beyond ab sofort im Handel […]

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Langsam aber sicher wird erkennbar, was Philips noch so alles mit seiner Produktfamilie rund um die LED-Lifestyle-Produktfamilie Philips hue vor hat. Neben den Lampen und der Steuerungs-Funktionalität über Apps, bietet der niederländische Elektronikkonzern Philips jetzt auch die ersten Design-Leuchten für Philips hue an. Der neue Teil der Philips hue-Familie hört auf den Namen „hue Beyond“.

Leuchten mit LEDs und Millionen Farben: Philps hue Beyond7. September 2014. hue Beyond ist eine Design-Leuchte, die die hue-Funktionalität direkt integriert hat. Nach Angaben von Philips ist hue Beyond ab sofort im Handel erhältlich – eine Listung bei den Online-Shops Amazon, Cyberport oder Conrad konnten wir bislang aber nicht entdecken. Dennoch: In Kürze dürfte sich dieser Zustand geändert haben. Hue Beyond gibt es als Pendel- und Tischleuchte sowie zur Deckenmontage. Steuern lässt sie sich per App oder hue tap-Lichtschalter.

Durch die jüngste Erweiterung des hue-Beleuchtungssystems setzt Philips neue Akzente bei der vernetzten Wohnraumbeleuchtung. Das nicht nur wegen der vielen vernetzten Funktionen, Lichtrezepte und der Interaktion mit inzwischen über 190 Apps von Drittanbietern. Mit doppelt so viel Licht und zwei Lichtquellen in einer Leuchte entstehen zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten, die noch mehr Spaß an neuen Lichtwelten machen.

Die LED-Leuchte von Philips vereint gleich zweierlei Licht in sich: Ihre beiden übereinander angeordneten LED-Module lassen sich gemeinsam oder separiert voneinander steuern. Damit liefert die neue Leuchte sowohl hochwertiges, stufenlos regelbares Weißlicht für die täglichen Aufgaben daheim, als auch farbiges Licht für ein stimmungsvolles Ambiente. Und dies nicht nur alternativ, sondern bei entsprechender Einstellung auch in Kombination aus beidem.

Philips hue Beyond in vielfältigen Farben

Als Pendelleuchte: Philips hue Beyond

Zwei LED-Module: Hue Beyond-Leuchten

Hue Beyond-Leuchten verfügen über zwei LED-Module, deren Licht zum einen nach oben, zum anderen nach unten gerichtet ist. Beide Lichtquellen lassen sich per hue-App unabhängig voneinander steuern. Das ermöglicht zahlreiche neue Lichtszenarien, um die Wohnraumbeleuchtung noch variabler und attraktiver zu gestalten.

Beispielsweise ein entspannendes Abend-Ambiente aus warmen Farbtönen bei zugleich perfektem Weißlicht zum Lesen. Die elegante Tischleuchte ist ideal für zum Beispiel häusliche Arbeitszimmer. Die Pendelleuchte passt ausgezeichnet über Esstische, und die Deckenleuchte ist perfekt für Wohnzimmer geeignet, in denen sie sich multifunktional einsetzen lässt.

Preise für Philips hue Beyond

Während die Verfügbarkeit von Philips hue Beyond nicht ganz klar ist, ist bereits bekannt, was die Leuchten-Serie der hue-Produktfamilie kosten wird. Die Hue Beyond Tischleuchte kostet im Starterpaekt 329 Euro und im Erweiterungspaket 299 Euro. Die Hue Beyond Decken- und Pendelleuchten kosten 529 (Starterpaket) bzw. 499 Euro (Erweiterungspaket).

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Emberlight macht gewöhnliche LEDs fit fürs Smart Home http://www.cleanthinking.de/smart-home/emberlight-macht-gewoehnliche-leds-fit-fuers-smart-home/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/emberlight-macht-gewoehnliche-leds-fit-fuers-smart-home/#respond Tue, 19 Aug 2014 06:41:08 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40462 Bei so mancher Lösung im Cleantech- und Smart Home-Umfeld hat man das Gefühl, sie muss aus Kalifornien kommen, um als wirklich cool wahrgenommen zu werden. Wie dem auch sei: Emberlight ist richtig cool und kommt aus San Francisco. Derzeit macht das Unternehmen mit einer Kickstarter-Kampagne auf sich aufmerksam. Mit einer einfachen Lösung: Emberlight macht aus (fast) jeder Glühbirne durch einen Aufsatz eine steuerbare, dimmbare Lichtquelle für das smarte Lichterlebnis im Smart Home der Gegenwart. 19. August 2014. Standards über Standards […]

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Bei so mancher Lösung im Cleantech- und Smart Home-Umfeld hat man das Gefühl, sie muss aus Kalifornien kommen, um als wirklich cool wahrgenommen zu werden. Wie dem auch sei: Emberlight ist richtig cool und kommt aus San Francisco. Derzeit macht das Unternehmen mit einer Kickstarter-Kampagne auf sich aufmerksam. Mit einer einfachen Lösung: Emberlight macht aus (fast) jeder Glühbirne durch einen Aufsatz eine steuerbare, dimmbare Lichtquelle für das smarte Lichterlebnis im Smart Home der Gegenwart.

Emberlight derzeit bei Kickstarter19. August 2014. Standards über Standards und Angebote über Angebote – wer sich mit Smart Home Lösungen beschäftigt, weiß derzeit kaum, wo er anfangen und aufhören soll. Doch vor allem die Lösungen, die ultimativ einsetzbar sind und mit ihrer Einfachheit überzeugen, werden eine Chance haben, sich am hart umkämpften Smart Home Markt zu behaupten.

Emberlight ist eine solche Lösung, die dazu erstklassige Chancen hat. Emberlight macht durch einen Aufsatz aus nahezu jeder Glühlampe oder Stromsparlampe eine smarte Lichtquelle für das Smart Home. Zwischen die Fassung der Lampe und das Leuchtmittel wird Emberlight dazwischen geschaltet und so direkt – ohne Nutzung eines Smart Home Hubs – mit dem WLAN-Router verbunden. Obligatorisch ist dann die Steuerung der Emberlight Lichtquelle via Smartphone App.

Emberlight als echte Alternative zu Philips hue?

Emberlight funktioniert via Bluetooth und kann somit auch auf Bewegungen reagieren – und das Licht immer dann anschalten, wenn sich gerade jemand im Raum befindet. Über die Emberlight App sind auch mehrere Lampen gleichzeitig steuerbar. Der Vielfalt sind kaum Grenzen gesetzt. Aufgrund der Flexibilität und der Einfachheit könnte sich Emberlight zu einer echten Alternative zu Philips hue oder Osram Lightify mausern.

Die Emberlight ist derzeit bei Kickstarter durchaus erfolgreich: Das in San Francisco ansässige Unternehmen wollte ursprünglich 50.000 Dollar einsammeln und steht aktuell mit mehr als 1.750 Unterstützern bei 205.000 US-Dollar. Ein Emberlight, das für die Umrüstung zur Smart Bulb behilflich ist, kostet derzeit 49 Dollar. Der Preis im Handel wird bei rund 60 Dollar liegen. Ein Set mit 10 Emberlights ist für 399 Dollar zu haben. Lieferbar soll Emberlight ab Februar 2015 sein.

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Philips hue tap jetzt erhältlich http://www.cleanthinking.de/smart-home/philips-hue-tap-jetzt-erhaeltlich/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/philips-hue-tap-jetzt-erhaeltlich/#respond Mon, 28 Jul 2014 05:50:44 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40379 Die Philips hue-Familie wächst und gedeiht: Jetzt gab der niederländische Konzern bekannt, dass der smarte Lichtschalter Hue Tap ab sofort verfügbar ist. Erst kürzlich berichteten wir über die erste App für den Philips Hue Tap eines deutschen Unternehmens. Unterdessen hat sich AppleInsider den Philips Hue Tap näher angeschaut… 28. Juli 2014. Alles Alte neu zu erfinden, liegt derzeit voll im Trend. Da macht der Philips hue tap als intelligenter Lichtschalter, der ohne Stromanschluss und Batterien auskommt, keine Ausnahme. Bis zu […]

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Die Philips hue-Familie wächst und gedeiht: Jetzt gab der niederländische Konzern bekannt, dass der smarte Lichtschalter Hue Tap ab sofort verfügbar ist. Erst kürzlich berichteten wir über die erste App für den Philips Hue Tap eines deutschen Unternehmens. Unterdessen hat sich AppleInsider den Philips Hue Tap näher angeschaut…

Drahtloser, netzwerkfähiger Lichtschalter Hue Tap von Philips28. Juli 2014. Alles Alte neu zu erfinden, liegt derzeit voll im Trend. Da macht der Philips hue tap als intelligenter Lichtschalter, der ohne Stromanschluss und Batterien auskommt, keine Ausnahme. Bis zu 50 Lampen und Leuchten der hue- und friends-of-hue-Reihe sind damit steuerbar. Konkret können vier Lichtszenarien kreiert werden – mit der neuen App von Crossfire wird der Lichtschalter sogar noch flexibler. Allgemeine Infos zu Philips hue lesen Sie hier.

Mit Philips hue können Lichtstimmungen mit bis zu 16 Millionen Farben kreiert und die Heimbeleuchtung mit einer Vielzahl intelligenter Funktionen erweitert werden – auch wenn das Smartphone einmal nicht verfügbar ist. Auffällig beim Philips hue tap ist allerdings, dass er aus Plastik besteht und damit für knapp 60 Euro nicht ganz billig ist. 

Setup des Philips hue tap

Die Einrichtung des Philips hue tap ist denkbar einfach – er ist mit der ZigBee-kompatiblen Zentrale aus dem Philips hue Starterpaket kompatibel. Er verfügt über zwei selbstklebende Streifen, so dass der Lichtschalter überall angebracht werden kann. Hier gibt es unseren ersten Philips hue tap Artikel.

Das Pairing, also das Verbinden von Lichtschalter und Zentrale, ist denkbar einfach und funktioniert problemlos, wie die Experten von AppleInsider feststellen. Aus Sicht der Experten ist positiv überraschend, dass die Distanz zwischen Zentrale und Philips hue tap recht groß sein kann – obwohl der Lichtschalter allein mit kinetischer Energie, die beim Tastendruck erzeugt wird, funktioniert.

Philips hue tap: Review Video von AppleInsider


Letztlich loben die Kollegen, der hue tap breche mit dem Zwang, Philips hue allein mit dem Smartphone steuern zu können. Weil ein Button allerdings als An-Aus-Schalter konfiguriert werden muss, bleiben letztlich in der Basisversion nur drei Szenen möglich. Diesen Nachteil gleichen in der Zukunft sicherlich weitere Apps aus, die es ermöglichen, den Philips hue tap anders zu programmieren: Dann bewirkt beispielsweise ein Doppelklick auf eine Taste eine andere Szene als ein einfacher Klick. (via Appleinsider)

 Philips hue tap kaufen

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Smart Home: Nest Rauchmelder Protect weist nachts den Weg http://www.cleanthinking.de/smart-home/nest-rauchmelder-protect-weist-nachts-den-weg-mit-led/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/nest-rauchmelder-protect-weist-nachts-den-weg-mit-led/#respond Tue, 22 Jul 2014 19:24:41 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40117 Die Google-Tochter Nest, die in Deutschland bislang vorwiegend durch ihre smarten Thermostate bekannt ist, hat das Ziel Häuser und Wohnungen energieeffizienter, sicherer und komfortabler zu machen. Daher hat Nest u.a. auch den Hersteller von Sicherheitskameras Dropcam übernommen – noch eher Zukunftsmusik. Den nächtlichen Weg zur Toilette sicherer zu machen, schafft dagegen der Nest Protect Rauchmelder schon heute. 22. Juli 2014. Der Rauchmelder Nest Protect verfügt über eine praktische Zusatzfunktion für das Smart Home, die bislang kaum bekannt war: Google Nest […]

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Die Google-Tochter Nest, die in Deutschland bislang vorwiegend durch ihre smarten Thermostate bekannt ist, hat das Ziel Häuser und Wohnungen energieeffizienter, sicherer und komfortabler zu machen. Daher hat Nest u.a. auch den Hersteller von Sicherheitskameras Dropcam übernommen – noch eher Zukunftsmusik. Den nächtlichen Weg zur Toilette sicherer zu machen, schafft dagegen der Nest Protect Rauchmelder schon heute.

Nest Protect Rauchmelder mit Google Nest  Pathlight22. Juli 2014.
Der Rauchmelder Nest Protect verfügt über eine praktische Zusatzfunktion für das Smart Home, die bislang kaum bekannt war: Google Nest Pathlight weist in dunklen Räumen den Weg und hilft beim nächtlichen Gang zur Toilette – bislang werden hierfür ja oft Smartphones als Leuchte missbraucht.

Steht man also nachts auf und geht unter dem Nest Protect entlang, ebnet dieser den Weg durch ein leichtes, weißes Licht. Kommst Du zurück, geht das Licht nach wenigen Sekunden wieder aus. Google Nest Pathlight nutzt hierfür extrem effiziente LED-Lampen. Die Pathlight-Funktion von Nest Protect kann selbstverständlich über die App ein- oder ausgeschaltet werden.

(via siio.de)

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Heller, bei weniger Energieverbrauch: Neue LEDs von LG http://www.cleanthinking.de/led/lg-electrinics-erweitert-led-sortiment-um-945-tropfenlampe-und-zwei-led-birnen/ http://www.cleanthinking.de/led/lg-electrinics-erweitert-led-sortiment-um-945-tropfenlampe-und-zwei-led-birnen/#respond Mon, 21 Jul 2014 17:00:18 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40078 LG Electronics hat mehrere LED-Lampen in Birnen- und Tropfen-Form präsentiert, die auch für dei größflächige Ausleuchtung von Räumen und für Schirmleuchten in Frage kommen sollen. Vorteil: Sie haben einen Abstrahlwinkel von 240 Grad und beseitigen damit einen Nachteil klassischer LED-Lampen, die nur eine Reichtung leuchten. 22. Juli 2014. Das LED-Produktportfolio von LG Electronics wächst nach und nach. Jetzt kommen mit der Tropenlampe P45 (E14- oder E27-Sockel) und zwei LED-Birnen mit 6,5 Watt bzw. 9,5 Watt drei LEDs zum Sortiment von […]

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LG Electronics hat mehrere LED-Lampen in Birnen- und Tropfen-Form präsentiert, die auch für dei größflächige Ausleuchtung von Räumen und für Schirmleuchten in Frage kommen sollen. Vorteil: Sie haben einen Abstrahlwinkel von 240 Grad und beseitigen damit einen Nachteil klassischer LED-Lampen, die nur eine Reichtung leuchten.

LED mit E27 Sockel von LG22. Juli 2014. Das LED-Produktportfolio von LG Electronics wächst nach und nach. Jetzt kommen mit der Tropenlampe P45 (E14- oder E27-Sockel) und zwei LED-Birnen mit 6,5 Watt bzw. 9,5 Watt drei LEDs zum Sortiment von LG hinzu. Insbesondere die LED-Birnen sollen einen klaren Vorteil aufweisen: Sie sind durch den Abstrahlwinkel von 240 Grad universell einsetzbar.

Dennoch liegt die Leistungsaufnahme der beiden LED-Birnenlampen lediglich bei 6,5 bzw. 9,5 Wat. Das 6,5 Watt-Modell (470 Lumen) ersetzt dabei eine herkömmliche 40 Watt Birne, das 9,5 Watt-Modell (810 Lumen) eine 60 Watt Birne. Die Tropfenlampe P45 ersetzt bei nur 4 Watt Leistungsaufnahme (270 Lumen) eine klassische 25 Watt-Glühbirne.

Sofort nach dem völlig unkomplizierten Austausch wird dem Benutzer auffallen, dass das neue Leuchtmittel für sofortige, strahlende Helligkeit sorgt, dabei aber so gut wie keine Wärme abgibt. Natürliches Licht unterstützt das Wohlbefinden im Wohnraum ebenso wie in einem Arbeitszimmer. Auf einen Schlag sind dabei alle Nachteile herkömmlicher Glühbirnen wie auch von Kompaktleuchtstofflampen vergessen: Es wird weder Hitze, noch UV- oder Infrarotlicht abgestrahlt.

Schnelle Amortisation der LED-Birnen

LED von LG in BirnenformAufgrund ihrer extrem hohen Energieeinsparung von 80 Prozent amortisieren sich die LED-Birnen (9,5 und 6,5 W) sehr schnell. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Tropfenlampe spart das Modell P45 sogar erstaunliche 90 Prozent Energie ein. Da alle drei Lampen bei angenommenen drei Stunden täglicher Betriebszeit bis zu 22 Jahre ihren Dienst verrichten, reduziert dies im gewerblichen Einsatz zudem massiv die Wartungskosten.

Die LG LED-Tropfenlampe P45 ist ab sofort zu einem UVP von 6,99 Euro im autorisierten Fachhandel erhältlich. Ebenfalls sofort lieferbar sind dort die LED-Birnenlampen mit 6,5 sowie 9,5 Watt Leistungsaufnahme. Der UVP für die 6,5W-Variante liegt bei 7,99 Euro beziehungsweise 9,99 Euro (9,5 Watt).

Sie interessieren sich für LED-Lampen? Hier finden Sie alle News, die sich mit LEDs befassen.

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Jibo, der Smart Home Roboter http://www.cleanthinking.de/smart-home/jibo-smart-home-roboter/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/jibo-smart-home-roboter/#respond Mon, 21 Jul 2014 05:20:41 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=40056 Jibo ist eine dieser Erfolgsgeschichten, die nur das Internet via Crowdfunding bietet: In vier Tagen hat der kleine, sympathische Roboter-Kopf mehr als 850.000 US-Dollar eingeworben – das Potenzial der nächsten 26 Tage dürfte bei mindestens zwei bis drei Millionen US-Dollar liegen. Während Investoren nach dem Nutzen des kleinen Roboters Jibo gefragt hätten, ist die Community einfach nur begeistert: Sie würde den kleinen Roboter gerne zum Leben erwecken als Alltagshelfer im Smart Home… 21. Juli 2014. Nach wenigen Tagen ist Jibo, […]

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Jibo ist eine dieser Erfolgsgeschichten, die nur das Internet via Crowdfunding bietet: In vier Tagen hat der kleine, sympathische Roboter-Kopf mehr als 850.000 US-Dollar eingeworben – das Potenzial der nächsten 26 Tage dürfte bei mindestens zwei bis drei Millionen US-Dollar liegen. Während Investoren nach dem Nutzen des kleinen Roboters Jibo gefragt hätten, ist die Community einfach nur begeistert: Sie würde den kleinen Roboter gerne zum Leben erwecken als Alltagshelfer im Smart Home

Jibo bald der Roboter im Smart Home?21. Juli 2014. Nach wenigen Tagen ist Jibo, entwickelt u.a. von der MIT-Professorin Cynthia Breazeal eine Erfolgsstory: Das Crowdfunding-Video bei Indiegogo zeigt den kleinen Roboter im Alltag – wenn der Bewohner nach getaner Arbeit nach Hause kommt, bekommt er Sprachnachrichten vorgelesen und die Frage gestellt, ob er sich etwas zu Essen bestellen möchte. Natürlich werden gleich die Lieblingsgerichte beim Lieblings-Chinesen vorgeschlagen.

Man kann den Smart Home Roboter Jibo abtun als technische Spielerei. Doch die Suche der Menschen nach einem weiteren Begleiter im Alltag, nach einem Freund, der nie unhöflich wird, ist durchaus vorhanden. Damit könnte Jibo der entscheidende Link zwischen den Technologien des Smart Home oder Internet der Dinge einerseits und dem menschlichen Bewohner des Hauses oder der Wohnung andererseits werden. Denn Jibo ermöglicht nicht nur die Steuerung der LED-Lampen über Sprachsteuerung – er kann auch recht lebhaft Geschichten erzählen oder beim Lernen behilflich sein.

Hier ist Jibo, der Roboter fürs Smart Home, im Video zu sehen:

Das alles könnte den entscheidenden Mehrwert bringen – und macht die Faszination aus, die 1.879 Unterstützer bis heute dazu bewogen hat, einen solchen kleinen Helfer für rund 500 US-Dollar zu bestellen.

Jibo kann nicht durch die Gegend laufen – aber der Roboter kann mehr als andere Smart Home Hubs, die lediglich ihre Farbe ändern können, um bestimmte Informationen anzukündigen. Er ist intelligent, weil er viele spielerische Funktionen und einige nützliche Funktionen miteinander in Einklang bringt – und damit zu einer Art Familienmitglied wird, das allen Generationen einen Nutzen stiftet.

Smart Home Roboter Jibo bewegt sich

Angesichts der äußerst erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne dürfte Jibo in Zukunft zum Leben erweckt werden – die ersten, bereits vorbestellten, Jibos sollen Ende nächsten Jahres ausgeliefert werden. Dann wird sich zeigen, ob Jibo nur eine kurzfristige Spielerei bleibt oder langfristig „Freund und Helfer“ im Smart Home wird.

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Smart Home: Amazon.de öffnet deutschen Store http://www.cleanthinking.de/smart-home/amazon-oeffnet-deutschen-smart-home-store/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/amazon-oeffnet-deutschen-smart-home-store/#respond Sat, 19 Jul 2014 07:46:39 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39907 Smart Home Lösungen werden immer beliebter und die Möglichkeiten, sich als Endkunde über die Produkte zu informieren und diese zu kaufen, werden vielfältiger. Jetzt springt mit Amazon auch der E-Commerce-Vorreiter schlechthin auch in Deutschland auf den Smart Home Zug auf. Unter dem Oberbegriff „Intelligentes Zuhause“ bietet Amazon.de analog zu einem US-Shop von Amazon.com viele Produkte, die das eigene Zuhause smarter machen. Allgemeine Infos: Smart Home – was ist das? 19. Juli 2014. Der Trend des Cocooning, also des Wohlfühlens in […]

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Smart Home Lösungen werden immer beliebter und die Möglichkeiten, sich als Endkunde über die Produkte zu informieren und diese zu kaufen, werden vielfältiger. Jetzt springt mit Amazon auch der E-Commerce-Vorreiter schlechthin auch in Deutschland auf den Smart Home Zug auf. Unter dem Oberbegriff „Intelligentes Zuhause“ bietet Amazon.de analog zu einem US-Shop von Amazon.com viele Produkte, die das eigene Zuhause smarter machen.

Allgemeine Infos: Smart Home – was ist das?

Produkte wie die Steuerung Philips hue sind jetzt zu finden bei Amazon

Produkte wie die Steuerung Philips hue sind jetzt zu finden bei Amazon

19. Juli 2014. Der Trend des Cocooning, also des Wohlfühlens in den eigenen vier Wänden, ist ungebrochen. Während Baumärkte in kaum einem anderen Land solche Tradition haben wie in Deutschland, werden jetzt auch immer breiter intelligente Produkte für das Smart Home angeboten. Und: Mit der Preissenkung vieler Lösungen oder mit dem Marktstart günstigerer und einfacherer Lösungen, wird Smart Home auch in Deutschland abseits der Luxus-Hersteller wie Gira zum Massenmarkt.

Amazon.de hat daraus den Shop „Intelligentes Zuhause“ gemacht und will damit folgende Sortimentsbereiche abdecken:

Markenvielfalt im Amazon-Shop „Intelligentes Zuhause“

Die Markenvielfalt im Amazon-Shop reicht von D-Link über Gigaset Elements, HomeMatic und Honeywell bis ROCKET LEDS und Philips. Amazon.de bündelt mehr als tausend Produkte aus den Bereichen Beleuchtung, Hausüberwachung, Strom-Management- und Unterhaltungssysteme, Haushalts- und Gartengeräte sowie Heim-Netzwerke an einem einzigen Ort.

Auch die neuesten Trends und Entwicklungen im Bereich Hausautomatisierung lassen sich über den Filter „Neuheiten“ im Store nachverfolgen. Doch der Amazon Smart Home Shop soll mehr sein als nur ein Online-Shop mit speziellen Produkten:  Das Hauptaugenmerk liegt nicht nur auf den Produkten, sondern auch darauf, den Kunden mithilfe von speziellen Einkaufsführern und Produktrezensionen von anderen Kunden zu helfen, sich mit der neuen Heimtechnologie vertraut zu machen.

Direkt zu Amazon Intelligentes Zuhause.

 

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Philips integriert hue LEDs in Thermostate von Nest http://www.cleanthinking.de/smart-home/philips-integriert-hue-leds-in-thermostate-von-google-nest http://www.cleanthinking.de/smart-home/philips-integriert-hue-leds-in-thermostate-von-google-nest#comments Sat, 12 Jul 2014 08:38:52 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39817 Philips hat jetzt offiziell bestätigt, dass es eine Zusammenarbeit mit dem Hersteller smarter Thermostate, Nest, gibt, um die kabellosen, smarten LEDs der Philips hue Familie zu integrieren. Damit zeigt sich, dass Google – alleiniger Besitzer von Nest – die kleinen, lifestyligen Thermostate von Nest zum Mittelpunkt des Smart Homes der Zukunft machen möchte. Die Systeme von Philips und Nest sind beide kompatibel zum Standard IFTTT (If This Then That). 12. Juli 2014. Gegenüber Slashgear bestätigte ein Philips-Sprecher nun, man arbeite […]

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Philips hat jetzt offiziell bestätigt, dass es eine Zusammenarbeit mit dem Hersteller smarter Thermostate, Nest, gibt, um die kabellosen, smarten LEDs der Philips hue Familie zu integrieren. Damit zeigt sich, dass Google – alleiniger Besitzer von Nest – die kleinen, lifestyligen Thermostate von Nest zum Mittelpunkt des Smart Homes der Zukunft machen möchte. Die Systeme von Philips und Nest sind beide kompatibel zum Standard IFTTT (If This Then That).

NEST soll bald auch mit Philips hue gute Stimmung verbreiten12. Juli 2014. Gegenüber Slashgear bestätigte ein Philips-Sprecher nun, man arbeite zusammen und wolle die beiden Technologien im Sinne der User kombinieren. Denkbar ist zum Beispiel, dass sich die Lichtstimmung ändert, wenn es draussen regnet oder die Sonne scheint. Das Licht hat erheblichen Einfluss auf das menschliche Wohlbefinden – werden die Räume also in ‚warmes Licht‘ getaucht, wird auch die Behaglichkeit im Raum anders wahrgenommen werden – Nest könnte dann Temperatur der Heizung entsprechend ein wenig anders regeln und für Energieeinsparungen sorgen.

Derzeit gibt es bereits einige IFTTT-Optionen, um Nest und hue miteinander zu verbinden. Dabei spielt die mit dem Router verbundene Bridge des hue-Systems eine wichtige Rolle. Wenn beispielsweise Rauch (über Nests Rauchmelder Nest Protect) entdeckt wird, kann die Lichtstimmung verändert werden. Eine weitere Option für die Integration von Philips hue in NEST wäre über Smartwatches (wie die G Watch von LG) mit Android Wear und Google Now.

Im Juni hatte Google sein Nest Developer Programm vorgestellt. Philips hue gehörte damals noch nicht zu den Unternehmen, die sich für das Programm interessierten – im Gegensatz etwa zu den LED-Spezialisten LIFX oder Whirlpool. Wann die Integration bei den Nutzern ankommt, ist derzeit nicht bekannt.

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Philips hue – das neue LED-Lichterlebnis http://www.cleanthinking.de/smart-home/philips-hue-das-led-lichterlebnis/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/philips-hue-das-led-lichterlebnis/#respond Fri, 11 Jul 2014 19:22:08 +0000 http://www.cleanthinking.de/?page_id=39794 Philips hue ist mehr als moderne Lichtsteuerung: Mit hue schaffen Sie sich ein ganz neues Erlebnis mit Licht in allen Farben – ganz gleich, ob kunterbunt oder passend zur Bluse, die Sie anhaben. Die LED-Beleuchtungstechnologie, die Philips mit hue brilliant einsetzt, macht dieses neuartige Erlebnis in den eigenen vier Wänden möglich.  Philips hue ist eine Lösung, die im vernetzten Zuhause („Smart Home“) ihren Platz finden wird. Wie viele Smart Home Anwendungen lässt sich auch die Lichtsteuerung hue mithilfe des Smartphones […]

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Philips hue ist mehr als moderne Lichtsteuerung: Mit hue schaffen Sie sich ein ganz neues Erlebnis mit Licht in allen Farben – ganz gleich, ob kunterbunt oder passend zur Bluse, die Sie anhaben. Die LED-Beleuchtungstechnologie, die Philips mit hue brilliant einsetzt, macht dieses neuartige Erlebnis in den eigenen vier Wänden möglich. 

Philips hue ist eine Lösung, die im vernetzten Zuhause („Smart Home“) ihren Platz finden wird. Wie viele Smart Home Anwendungen lässt sich auch die Lichtsteuerung hue mithilfe des Smartphones oder Tablet-PCs nach Belieben steuern. Eine weitere Möglichkeit zur Steuerung ist der flexible Lichtschalter Philips hue tap, der mit seinen vier Tasten entsprechend vier Szenarien schaltbar macht.

Aber Philips hue entwickelt sich seit dem Start im Jahr 2012 kontinuierlich weiter – und mit wachsender Beliebheit ist die Lösung auch über eigenständige Smart Home Systeme wie etwa RWE SmartHome oder Homee oder andere steuerbar.

Philips hue: Ganz einfache Installation

Philips hue: Lichtsteuerung für die perfekte Stimmung und besten Komfort

Einfachheit ist Trumpf

Kennzeichnend für die Philips-Lösung zur flexiblen Steuerung des Lichts ist seine Einfachheit. Man ersetzt einfach bestehender Leuchten (E26, E27) durch die LED-Kampen des hue-Pakets. Dazu muss die so genannte Smartbridge an den WiFi-Router angeschlossen werden. Sobald man nun die hue App für Android oder iOS-Endgeräte heruntergeladen hat, kann das neue Lichtvergnügen starten.

Überraschen Sie Ihren Ehemann mit einem Blau-Weiß erleuchteten Wohnzimmer, wenn er aus der Fußball-Kneipe zurückkehrt und sein Lieblingsverein gewonnen hat. Nutzen Sie die Vorteile der LED mit ihrem breiten Farbspektrum, um Räume in unterschiedliche Lichtstimmungen zu tauchen – so stört plötzlich das Leselicht am Sessel nicht mehr denjenigen, der Fernsehen möchte.

Besonders Freude bereitet das Herumtüfteln mit den hue-Einstellungen: Probieren Sie verschiedene Weißtöne aus, belebendes Blau oder beruhigendes Gelb und nutzen Sie das Farbspektrum der Leuchtdioden. huer vereint das einzigartige Lichterlebnis mit emotionalen Erinnerungen und intuitiver Bedienung über die App.

hue Komponenten: Die hue Bridge

Wichtigster Bestandteil von hue ist die hue Bridge. Sie ist das Gehirn des gesamten Systems und verbindet die App mit den LED-Lampen. Sie ist über LAN oder W-LAN mit dem Router verbunden und kann gleichzeitig 50 Lampen steuern. Die Bridge nutzt als Funkstandard Zigbee im Frequenzbereich 2400 bis 2483,5 Megahertz und ist sowohl aufgestellt auf dem Tisch als auch montiert an der Wand nutzbar.

Die hue Bridge kann darüber hinaus aber noch mehr: Sie ist gleichzeitig Verbindung zur Außenwelt. Wenn Sie nicht zu Hause sind, können Sie die Lampen fernsteuern, um so beispielsweise zu suggerieren, Sie wären zu Hause. Die Verbindung mit dem Web, mit sonstigen digitalen Diensten oder mit dem Posteingang funktioniert gut und macht Sinn: Wenn Ihr jugendlicher Sohn abgeholt werden möchte, schreibt er eine Nachricht an eine dafür vorgesehene E-Mail-Adresse und Sie werden durch die veränderte Lichtstimmung im Wohnzimmer darauf aufmerksam.

Weitere Informationen zum System gibt es auch auf der offiziellen Webseite unter www.meethue.com

Die hue App

Philips hue Lichtsteuerung AppDIE hue App ist ist die offizielle App für Smartphones und Tablet-PCs von Philips. Darüber hinaus haben Entwickler jede Menge eigenständiger Apps für hue entwickelt, die als Fernbedienung für die LED-Lichtsteuerung genutzt werden können. Die offizielle App steuert Farben, Helligkeit und zeigt das ganze Spektrum dessen, was mit dem Produkt möglich ist.

So lassen sich Lampen einzeln oder gemeinschaftlich steuern. Der ideale, angenehmste Weißton kann ausfindig gemacht werden und jeder beliebige Farbton, der gerade zur jeweiligen Stimmung passt. Auch ist es möglich, auf Basis eines Fotos eine bestimmte Farbe zu erzeugen – etwa den blau-grün-Ton vom Meer aus dem letzten Urlaub oder der Weißton des Brautkleides oder oder oder.

Die Screenshots hue App zeigen, wie einfach die Nutzung  von Philips hue Leuchtmitteln mithilfe der App für Smartphone oder Tablet-PC ist. Auch folgende Apps sind darüber hinaus für hue geeignet:

  • Goldee
  • Ambilight+hue
  • Ambify
  • Hue Halloween
  • Hue Disco
  • Hue Pro
  • iconnecthue

Die hue LED-Lampen

Neben der hue Bridge und der oder einer anderen hue App sind LED-Lampen unerlässlich, um die emotionale Lichtsteuerung betreiben zu können. Sie lassen sich dimmen, können blinken und pulsieren. Sie werden einfach in vorhandene Fassungen eingeschraubt (Bauform A19 oder GU10).

Einige Lampen sind neben der hue Bridge in typischen hue Starterpaketen enthalten. Das Philips hue Starterpaket enthält:

  • 3 hue Lampen mit 600 Lumen (entspricht 50 Watt)
  • Jede Lampe deckt alle Weißtöne (von warmweiß bis kaltweiß) und eine Vielzahl von Farben ab. Die hue Lampen verbrauchen 80 Prozent weniger Strom als eine herkömmliche Glühlampe.
  • 1 hue Bridge zum einfachen Aufbau eines Beleuchtungsnetzwerks
  • 1 Netzteil für die Hue Bridge
  • 1 LAN-Kabel um die Hue Bridge mit Ihrem Netzwerkrouter zu verbinden
  • 1 Downloadanleitung für die App

Das Philips hue Starterkit im Preisvergleich:

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Smart Home: Wie Quirky zum Game-Changer avanciert http://www.cleanthinking.de/smart-home/wie-quirky-und-wink-mit-general-electric-und-home-deport-zum-game-changer-im-smart-home-werden/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/wie-quirky-und-wink-mit-general-electric-und-home-deport-zum-game-changer-im-smart-home-werden/#comments Thu, 03 Jul 2014 09:18:26 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39451 Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte alphaEOS AG als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil. Quirky bedeutet so viel wie „skurril“ oder „sonderbar“ – Quirky Inc. ist ein Startup aus New York, das eine Art Marktplatz für skurrile Produkt-Ideen bietet. Dabei muss der Erfinder seine Idee zunächst in der Quirky-Community bewerben – mit Videos, Bildern und möglichst genauen Beschreibungen. Gefindet die Community oder das Management von Quirky Gefallen an der Produkt-Idee, wird das Unternehmen, […]

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Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte alphaEOS AG als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil.

Quirky bedeutet so viel wie „skurril“ oder „sonderbar“ – Quirky Inc. ist ein Startup aus New York, das eine Art Marktplatz für skurrile Produkt-Ideen bietet. Dabei muss der Erfinder seine Idee zunächst in der Quirky-Community bewerben – mit Videos, Bildern und möglichst genauen Beschreibungen. Gefindet die Community oder das Management von Quirky Gefallen an der Produkt-Idee, wird das Unternehmen, das Produkt zur Serienreife weiterentwickeln und über große Handelsketten vermarkten. Ein erstes Produkt ist bereits 700.000 Mal verkauft worden und hat den Erfinder eine Million Euro anteilige Einnahmen beschert. Dank solcher Erfolge könnte Quirky zum Game-Changer werden – und startet nun den Angriff auf den Smart Home Markt.

USA / 3. Juli 2014.  Es war ein junger Student, der bei Quirky die Idee einbrachte, eine Steckdosenleiste zu entwickeln, in der Stecker jeglicher Art ihren Platz finden. Ergebnis ist das Unternehmen Pivot Power, das nicht nur in den USA rasanten Absatz für seine Steckdosenleisten fand. Auch in Europa sind die praktischen Steckdosenleisten inzwischen zumindest in Online-Shops erhältlich – und dürften ebenfalls ein kommerzieller Erfolg werden. Spekuliert wird außerdem darüber, dass die Quirky-Produkte in Zukunft auch von großen Elektronik-Märkten etwa in Deutschland und Österreich vertrieben werden.

Quirky hat Gespür für Produkt-Ideen

Das Quirky-Management hat ein Gespür für Produkt-Ideen, die ankommen. Anstatt Fokus-Gruppenbefragungen durchzuführen, nutzt das Unternehmen kreative Köpfe seiner Community, um so 70 Produkte pro Jahr zu identifizieren, die von den Menschen wirklich gewünscht werden. Dabei verlieren sie den Design-Anspruch und den Nutzwert der Produkte nie aus den Augen. Entstanden sind so in den vergangenen Monaten u.a. der Quirky LED-Leuchter Mantis, der mithilfe eines Clips am Laptop oder Monitor befestigt werden kann und ausreichend Licht auf dem Arbeitsplatz spenden soll. Eher ausgefallen sind da schon der Quirky Eidottertrenner Pluck oder der Quirky Citrusspritzer Stern.

Quirky ist heutzutage die moderne „Pro Idee“, bei der nicht clevere Produktentwickler am Schreibtisch Produktideen entwickeln, sondern die Masse ihre Ideen anbietet. Die Vorteile auch aus der Sicht von CleanThinking liegen auf der Hand: Ressourcen werden geschont, weil nicht jeder Erfinder sein eigenes Unternehmen aufbauen und dafür in der Weltgeschichte umher fliegen muss, um Investoren zu finden. Produktentwicklung und Vertrieb übernimmt Quirky zentral und baut dabei stetig auf vorhandenen Ressourcen wie Personal, Produktionskapazitäten usw. auf.

Kleiner Perkins und andere investieren 190 Mio. US-Dollar

Mit ihrem Geschäftsmodell haben die Quirky-Macher in den USA seit 2009 kräftig Venture Capital eingesammelt. Mindestens 190 Millionen US-Dollar kamen von Investoren wie Kleiner Perkins, RRE Ventures oder Norwest Venture Partners zusammen. So entsteht ein echter Game-Changer. Doch CEO Ben Kaufmann und sein Team streben nach Größerem: Einer der Neu-Investoren, der an der Series D-Finanzierungsrunde im November vergangenen Jahres beteiligt war, ist General Electric. Mit dem US-Konkurrenten von Siemens will Quirky gemeinsam Produkte für das Smart Home der Zukunft entwickeln – und hat damit bereits eindrucksvoll begonnen.

Mit GE hat Quirky Aros, die smarte Klimaanlage, auf den Markt gebracht

Gemeinsam mit dem Giganten General Electric hat Quirky die Klimaanlage Aros auf den Markt gebracht, die sich per Smartphone steuern lässt. Aros überprüft beispielsweise durch Geolokalisierung, ob ein Nutzer an- oder abwesend ist. Verlässt der letzte Bewohner das Haus, schaltet sich die Klimaanlage automatisch aus.

 

Und sie schaltet sich rechtzeitig wieder ein bevor der Besitzer wieder zurückkommt. Aros ist für Räume ausgelegt, die nicht größer als 32 Quadratmeter sein dürfen. Die smarte Klimaanlage bezieht beispielsweise den lokalen Wetterbericht in den Algorithmus zum Kühlen des Raumes mit ein. So soll die Klimaanlage auch entsprechend energiesparend funktionieren.

Quirky Aros kostet bei Home Depot 279 Dollar

In den USA wird die Klimaanlage Aros für 300 Dollar zu bekommen sein – ein Preis, der im Vergleich zu bisherigen Systemen im Klimaanlagen-Land USA aufhorchen lässt. Gemeinsam mit GE werden die Klimaanlagen außerdem im ganzen Land über die Baumarktkette Home Depot vertrieben – und kosten dort sogar aktuell im Online-Shop nur 279 Dollar.

Das, was Aros bietet, bringen deutsche Startups wie tado und alphaEOS derzeit auch auf den Markt. alphaEOS hat beispielsweise kleine Heizkörperthermostate entwickelt, die die Ventile der bestehenden Heizkörper ersetzen. Ohne Eingriff in die Heizung ist so eine Nachrüstung mit dem alphaEOS System günstig möglich.

Das Stuttgarter Unternehmen alphaEOS AG nennt seine Technologie „vorausschauende Heizungssteuerung“ und stattet gerade mit einer erheblich erweiterten Lösung, die das gesamte Energiemanagement eines Hauses betrifft, das erste Aktivhaus der Welt in der Stuttgarter Weißenhofsiedlung aus. Das B10 Aktivhaus von Architekt Werner Sobek wird über die smarte Steuerungstechnologie sogar an ein virtuelles Kraftwerk der next Kraftwerke GmbH angedockt – und bezieht Strom nur dann, wenn er im Überfluss vorhanden und somit besonders günstig ist.

Das B10 Aktivhaus von Werner Sobek mit allerhand Technik von alphaEOS inside

Bei Quirky ist die Klimaanlage Aros erst der Anfang dessen, was im Bereich Smart Home in den kommenden Monaten entstehen soll. Im Juni verkündete das Unternehmen, nun mit Wink das Smart Home Business in eine eigenständige Gesellschaft überführen zu wollen. General Electric und The Home Depot haben Wink als bevorzugte Smart Home Plattform identifiziert – und damit Schwung in dieses Geschäftsfeld von Quirky gebracht.

Quirky drängt mit Wink ins Smart Home

Smart Home steuern mit der Wink AppWink ist in erster Linie eine App, die die 15 wichtigsten Marken für Smart Home Lösungen, vereinen soll. Entwickelt wurde Wink mit dem Ziel, Smart Home Lösungen allen Käuferschichten zugänglich zu machen – denn bis heute ist es allen Apples, Googles oder Quirkys nicht gelungen, mit Smart Home Lösungen diesen entscheidenden Durchbruch zu schaffen. Wink hat das Potenzial dazu und könnte auch im Smart Home Sektor zu einem Game-Changer mutieren.

Quirky-Partner General Electric hat gerade erst eine LED-Glühbirne namens Link gebracht, die nur 15 Dollar kostet und eben mit der App von Wink gesteuert werden kann. Mit Quirky / Wink sowie Home Depot, Amazon und General Electric hat sich eine Allianz formiert, die schnell wachsen wird und den Massenmarkt erobern kann. In den kommenden Monaten sollen insgesamt 60 Tools auf den Markt kommen, die über Wink gesteuert werden können.

Wink Hub und Wink App

Entscheidender Teil der Hardware ist das Wink Hub – die Steuerzentrale wird bei Home Depot für 49 US-Dollar zu bekommen sein. Wink Hub soll alle möglichen Apps in einer Zentrale bündeln und damit auch verschiedene Protokolle wie ZigBee, Z-Wave, Wi-Fi und Bluetooth unterstützen. Interessant dabei: Wer einen Wink Hub ohne Zusatzgeräte kauft, bezahlt 49 Dollar. Wer jedoch ein oder mehrere Geräte zusätzlich bezieht, bekommt die Wink Hub für einen Dollar fast gratis dazu. Auch dieser Marketingaspekt könnte beim Durchbruch von Wink entscheidend helfen. Mehr zu Wink Hub gibt es auch hier bei Gizmodo.

Man wolle die „Magie des Connected Home“ zur Wirklichkeit werden lassen, sagt Ben Kaufmann von Quirky in einer Pressemitteilung zu Wink. Ziel der offenen Plattform fürs Smart Home sei es nun, mit allen Entwicklern von „Home Devices“ und Händlern zu kooperieren. Ende Juni schließlich zeigte sich, dass Quirky hier nicht nur große Sprüche klopft: Nur vier Tage nach der Bekanntgabe der Ausgründung von Wink verkündete das Unternehmen, auch mit Android Wear von Google zusammenzuarbeiten. Android Wear wird es Konsumenten erlauben, sich mit den Wink-Tools zu verbinden. Android Wear ist Googles Weg, um solche Produkte direkt am Körper steuerbar zu machen.

Am 7. Juli wird die Smart Home Plattform Wink bei Home Depot landesweit in den USA an den Start gehen. Die Wink App könnte dann zu einem „Next big Thing“ aufsteigen. Ob die amerikanischen Konsumenten die Lösung annehmen, wird sich in den kommenden Monaten herausstellen.

Weiterführend interessant ist auch dieser Artikel der New York Times über Wink und Quirky. Auch TechCrunch berichtet aktuell über Wink.

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Smart Home: Drahtloser Überall-Lichtschalter Hue Tap erhältlich http://www.cleanthinking.de/smart-home/philips-smart-home-drahtloser-ueberall-lichtschalter-hue-tap-erhaeltlich/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/philips-smart-home-drahtloser-ueberall-lichtschalter-hue-tap-erhaeltlich/#respond Tue, 01 Jul 2014 08:06:54 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39296 Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte alphaEOS AG als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil. Es gibt derzeit eine Fülle von neuen Ideen und Produktansätzen rund um’s Smart Home und das Internet der Dinge. Dabei machen manche Produkte, wie der neue Lichtschalter Hue Tap von Philips, erst auf den zweiten Blick so richtig Sinn. Der Hue Tap, der jetzt etwa in Online-Shops sowie in den Apple Stores auch in Europa erhältlich ist, hat den […]

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Hinweis: Ich, Martin Jendrischik, bin für die im untenstehenden Text erwähnte alphaEOS AG als PR-Berater tätig. Mehr dazu in meinem Autorenprofil.

Es gibt derzeit eine Fülle von neuen Ideen und Produktansätzen rund um’s Smart Home und das Internet der Dinge. Dabei machen manche Produkte, wie der neue Lichtschalter Hue Tap von Philips, erst auf den zweiten Blick so richtig Sinn. Der Hue Tap, der jetzt etwa in Online-Shops sowie in den Apple Stores auch in Europa erhältlich ist, hat den entscheidenden Vorteile, dass er überall verwendbar ist – weil er kabellos über Energy Harvesting funktioniert und programmierbar ist. Natürlich nur, in Kombination mit Philips Hue, der steuerbaren LED-Lösung sowie der zugehörigen App.

Drahtloser, netzwerkfähiger Lichtschalter Hue Tap von PhilipsHamburg / 1. Juli 2014. Wer gedacht hat, den Lichtschalter könne man in Zeiten des Smart Homes nicht mehr neu erfinden, der hat sich getäuscht. Nach Rauchmeldern und Thermostaten, die dank NEST, tado oder alphaEOS plötzlich ’sexy‘ werden, erlebt auch der Lichtschalter seine ganz besondere Renaissance – oder könnte sie mit dem Philips Hue Tap zumindest erleben.

Die Sinnhaftigkeit des netzwerkfähigen und intelligenten Philips Hue Tap liegt darin, dass der Lichtschalter überall befestigt werden kann und funktioniert. Dank Energy Harvesting, braucht der Hue Tap weder ein Kabel, noch Batterien oder eine Solarzelle – die Wärme des Fingers beim Tastendruck genügt, um das gewünschte Signal zu senden und Philips Hue als Lichtlösung an- oder auszuschalten.

So funktioniert Philips Hue Tap:

Personalisierte Wohnraumbeleuchtung im Smart Home

Dabei hat der Philips Hue Tap nicht nur einen Schalter, sondern vier. Hiermit lassen sich verschiedene Beleuchtungsvarianten aktivieren. Die Einstellungen werden auf der Smartphone App vorgenommen und anschließend auf den drahtlosen Lichtschalter übertragen. Damit erweitern sich die Möglichkeiten, mit dem Philips-System eine personalisierte Wohnraumbeleuchtung zu realisieren. Gerade dank der neuen LED-Technologie macht das Sinn, weil passendes Licht großen Einfluß auf unsere Stimmung und unser Wohlbefinden hat.

Letztlich vereint Philips Hue Tap die bedienungsfreundliche, herkömmliche Lichtregelung mit der intelligenten, intuitiven und interessanten Welt von Philips Hue. Voraussetzung für den Betrieb des Philips Hue Tap ist die hue-Bridge, die in jedem Starterpaket für Hue sowie Friends of Hue-Paketen enthalten ist. Die Kombination etwa mit RWE SmartHome oder dem von Apple angekündigten HomeKit sind möglich.

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Philips folgt Siemens: Auch Lumileds wird eigenständiges Unternehmen http://www.cleanthinking.de/led/philips-will-lumileds-als-eigenstaendige-led-unternehmung-abspalten/ http://www.cleanthinking.de/led/philips-will-lumileds-als-eigenstaendige-led-unternehmung-abspalten/#respond Mon, 30 Jun 2014 07:48:05 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39187 Vor einiger Zeit hat Siemens seine Lichttochter Osram in ein eigenständiges Unternehmen überführt und erfolgreich an die Börse gebracht. Der niederländische Elektronikkonzern Philips geht jetzt mit seiner Sparte Lumileds einen ganz ähnlichen Weg: Das Unternehmen gründet die zwei Lichtbereiche Lumileds sowie das Geschäft mit Licht für Autos aus. Denkbar ist, dass für die neue Lumileds Gesellschaft sogar Investoren an Bord geholt werden. Grundsätzlich will Philips aber Aktionär und Kunde von Lumileds bleiben.  Niederlande, 30. Juni 2014. Das Geschäft mit organischen […]

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Vor einiger Zeit hat Siemens seine Lichttochter Osram in ein eigenständiges Unternehmen überführt und erfolgreich an die Börse gebracht. Der niederländische Elektronikkonzern Philips geht jetzt mit seiner Sparte Lumileds einen ganz ähnlichen Weg: Das Unternehmen gründet die zwei Lichtbereiche Lumileds sowie das Geschäft mit Licht für Autos aus. Denkbar ist, dass für die neue Lumileds Gesellschaft sogar Investoren an Bord geholt werden. Grundsätzlich will Philips aber Aktionär und Kunde von Lumileds bleiben. 

Screenshot der bisherigen Webseite www.philipslumileds.com

Screenshot der bisherigen Webseite www.philipslumileds.com

Niederlande, 30. Juni 2014. Das Geschäft mit organischen Leuchtdioden (LEDs) brummt und hat das Potenzial zum absoluten Massenmarkt. Nach Osram will auch Philips noch enger in diesem Markt präsent sein. Mit der neuen Gesellschaft Lumileds soll Wachstum beschleunigt werden – bislang macht Lumileds als Teil des niederländischen Konzerns Philips rund 1,4 Milliarden Euro Umsatz. Dabei soll Lumileds ungeachtet der übergeordneten Lichtsparte von Philips unabhängig werden.

Die Abspaltung von Philips wird nicht sofort passieren, sondern erst im ersten Halbjahr 2015 erfolgen. Philips will sowohl den professionellen als auch den Endverbraucher-Markt mit seiner Sparte Lumileds adressieren.

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Ausgezeichnet: Die LED-Glühlampe vosLED mit dem Glühfaden http://www.cleanthinking.de/led/ausgezeichnet-led-gluehbirne-vosled-von-vosla-aus-plauen-wird-mit-red-dot-design-award-geehrt/ http://www.cleanthinking.de/led/ausgezeichnet-led-gluehbirne-vosled-von-vosla-aus-plauen-wird-mit-red-dot-design-award-geehrt/#comments Mon, 30 Jun 2014 05:57:18 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=39176 Das Angebot qualitativ hochwertiger LED-Leuchtmittel nimmt kontinuierlich zu. Dabei unterscheiden sich insbesondere der Glühbirne nachempfundene LEDs zunehmend im Design voneinander: die vosla GmbH aus dem sächsischen Plauen hat beispielsweise eine LED-Glühbirne auf dem Markt, die der klassischen Glühbirne dank Bindfaden zum Verwechseln ähnlich sieht. Die vosLED gewann den Red Dot Award in der Kategorie „Best of the Best“ aufgrund ihrer „höchsten Qualität und wegweisenden Gestaltung“. Lesen Sie hier, wie die vosLED aus Sachsen funktioniert und wo man sie kaufen kann. […]

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Das Angebot qualitativ hochwertiger LED-Leuchtmittel nimmt kontinuierlich zu. Dabei unterscheiden sich insbesondere der Glühbirne nachempfundene LEDs zunehmend im Design voneinander: die vosla GmbH aus dem sächsischen Plauen hat beispielsweise eine LED-Glühbirne auf dem Markt, die der klassischen Glühbirne dank Bindfaden zum Verwechseln ähnlich sieht. Die vosLED gewann den Red Dot Award in der Kategorie „Best of the Best“ aufgrund ihrer „höchsten Qualität und wegweisenden Gestaltung“. Lesen Sie hier, wie die vosLED aus Sachsen funktioniert und wo man sie kaufen kann.

vosLED LED-Glühbirne aus Plauen in SachsenPlauen / 30. Juni 2014. Die vosLED sieht aus wie die gewohnte Edison‘sche Glühbirne und leuchtet mit der nahezu gleichen Lichtqualität. Im Inneren des Glaskolbens sind – wie Perlen auf einer Kette – Dutzende Mikro-LEDs aneinandergereiht. Diese Anordnung sieht dem Glühfaden einer Glühlampe sehr ähnlich. Sie besitzt alle positiven Eigenschaften der klassischen Glühbirne: Sie strahlt das gleiche, angenehme Licht wie das Original von Edison ab. Darüber hinaus hat sie jedoch entscheidende Vorteile: Sie wird im Betriebszustand nicht heiß, hat keinen Kühlkörper, benötigt wenig Energie und enthält keine Schadstoffe.

In einem Testbericht von „selbst ist der Mann“ hat die vosLED für besondere Anwendungen vollkommen überzeugt: „Angenehme Farbtemperatur; Sofort hell mit ästhetischer Form; Frei von Schwermetallen; Leicht; hoher Abstrahlwinkel“ – so lautet das Fazit des Tests, der im Heft 4/2014 erschienen ist und die Gesamtbewertung 1,0 (sehr gut) brachte.

Im Unterschied zu LED-Lampen, deren Licht konstruktionsbedingt halbkugelförmig nur nach oben verteilt wird, besitzt die vosLED-Glühbirne einen Abstrahlwinkel von etwa 340 Grad – wichtig zum Beispiel für den Einsatz in Designerlampenmit sichtbaren Leuchtmitteln oder historischen Kristall-Lüstern.

Die Farbtemperatur von 2.700 K entspricht exakt dem Wert einer traditionellen Glühbirne, das bedeutet: warmes Licht. Der Farbwiedergabeindex von Ra von mehr als 90 liegt sehr nah am Maximalwert von 100, der von Glühlampen mit klarem Glaskolben erreicht wird.

Ein weiterer Vorteil ist die Energieeinsparung von bis zu 90 Prozent gegenüber
herkömmlichen Glühlampen und von 50 Prozent im Vergleich mit Energiesparlampen. Der ohnehin geringe Energiebedarf und das optimierte Thermomanagement mit „transparenter Kühlung“ gewährleisten, dass die Lampe beim Betrieb nicht heiß wird, Kühlrippen sind überflüssig. Zehn Versionen dieses Leuchtmittels mit E14- und E27-Sockel und einer Betriebsspannung von 230 Volt sind erhältlich: jeweils klar und matt in Leistungsstufen zwischen 1 und 5,5 Watt, was in etwa herkömmlichen Glühbirnen zwischen 10 und 60 Watt entspricht.

vosLED für moderndes oder nostalgisches Design

Mit der LED-Technologie eröffnet die vosLED den Lichtplanern und Leuchtenherstellern vollkommen neue Möglichkeiten: Wenn früher die Hitze des Leuchtmittels dem Entwurf enge Grenzen setzte, können Designer jetzt frei mit Materialien wie Stoff, Papier, Kunststoff, Metall oder Stein arbeiten – weit über die klassischen Anwendungsgebiete hinaus.

Doch die vosLED eignet sich nicht nur für modernes Design: In historischem oder nostalgischem Ambiente, zum Beispiel in Konzertsälen, ist sie der ideale Ersatz für herkömmliche Glühbirnen: Sie sieht aus wie das Edinson‘sche Original, benötigt aber nur zehn Prozent der Energie und hat eine drastisch längere Lebensdauer. Hohe Energiekosten und das häufige Ersetzen defekter Glühlampen kann der Facility Manager also von seiner Liste streichen.

vosla liefert die vosLED-Glühbirnen aus dem eigenen Werk in Plauen und bietet
von dort aus Beratung und Service. Die Auszeichnung des Red Dot Awards wird am 7. Juli im Rahmen einer Gala im Essener Aalto-Theater übergeben. Anschließend folgt eine Siegerausstellung der vosLED im Red Dot Design Museum in Essen.

Zu kaufen gibt es die voLED von vosla u.a. hier und hier.

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Abschaffung von Quecksilberdampflampen wird zum Verwaltungskraftakt http://www.cleanthinking.de/LED-Beleuchtung/Abschaffung-Quecksilberdampflampen-Verwaltungsakt-Eschwege-36842 http://www.cleanthinking.de/LED-Beleuchtung/Abschaffung-Quecksilberdampflampen-Verwaltungsakt-Eschwege-36842#respond Sun, 29 Jun 2014 14:50:14 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36842 Rund 4.500 Laternen an Straßen und öffentlichen Plätzen gibt es in der hessischen Kreisstadt Eschwege. Über die Hälfte davon wurden noch Anfang 2012 mit Quecksilberdampf-Leuchtmitteln betrieben. Ein Investitionsstau behinderte jedoch den laut EG-Verordnung erforderlichen Austausch der ineffizienten Leuchten. Aus diesem Grund entschied die Stadt, die Straßenbeleuchtung an die Stadtwerke Eschwege GmbH zu übertragen. Als Basis für die Umstellung auf moderne LED-Leuchten – und auch um die Effizienz zu steigern – modernisierte das Unternehmen im ersten Schritt das Management der Lichtpunkte. […]

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Rund 4.500 Laternen an Straßen und öffentlichen Plätzen gibt es in der hessischen Kreisstadt Eschwege. Über die Hälfte davon wurden noch Anfang 2012 mit Quecksilberdampf-Leuchtmitteln betrieben. Ein Investitionsstau behinderte jedoch den laut EG-Verordnung erforderlichen Austausch der ineffizienten Leuchten. Aus diesem Grund entschied die Stadt, die Straßenbeleuchtung an die Stadtwerke Eschwege GmbH zu übertragen. Als Basis für die Umstellung auf moderne LED-Leuchten – und auch um die Effizienz zu steigern – modernisierte das Unternehmen im ersten Schritt das Management der Lichtpunkte. Durch Einführung des Systems luxData lassen sich inzwischen technische Daten, Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen papierlos verwalten. Die Koordinaten der Lichtpunkte wurden dazu eigens in einem achtmonatigen Projekt einzeln erfasst.

STraßenbeleuchtung

Die Daten der Leuchtstellen waren nur straßenweise in Excel erfasst. Für das neue System wurden daher alle Angaben vereinzelt und den konkreten Lichtpunkten zugeordnet.
Quelle: Wikimedia Commons (gemeinfrei)

Eschwege / 29. Juni 2014. Rund 2.700 Quecksilberdampfleuchten betrieb Eschwege 2012, als die Stadtwerke die Verantwortung für die öffentliche Beleuchtung übernahm. Grund dafür war zum einen die Investitionssumme von 1,3 Millionen Euro, die für die Erneuerung der Leuchten benötigt wurde, zum anderen aber auch die umständliche Datenverwaltung mittels Excel, in der die Lichtpunkte nur straßenweise dokumentiert waren. „Schon als sich 2010 abzeichnete, dass wir der Stadt die Straßenbeleuchtung abkaufen werden, war uns bewusst, dass wir eine professionelle Managementsoftware für dieses Segment brauchen werden“, berichtet Michael Küster, Leiter des technischen Service im Bereich Strom Niederspannung bei der Stadtwerke GmbH Eschwege. Als die Übernahme konkret wurde, entschied sich das Unternehmen daher für die Datenbank- und Verwaltungslösung luxData.

Die Umstellung der Quecksilberdampfleuchten auf LED ist mittlerweile fast abgeschlossen. Rund 60 Prozent Energie können damit pro Lampe eingespart werden. Eschwege rechnet damit, dadurch bis 2014 den Stromverbrauch für die öffentliche Beleuchtung von 1,7 Millionen Kilowattstunden auf 900.000 Kilowattstunden pro Jahr senken zu können.

Einfache Standorterfassung per GPS

Eschwege Barcode

Über Barcodes können die Lichtpunkte von den Monteuren eingescannt, identifiziert und ihre Daten abgerufen werden. Auch erledigte Arbeiten lassen sich mit dem PDA festhalten, so dass der gesamte Vorgang papierlos dokumentiert wird.
Quelle: sixData GmbH

Um die Umstellung zu erleichtern, wurden zunächst die vorhandenen Excel-Sätze in das neue Programm übertragen. In diesem Datensatz finden sich nun alle für diese Leuchte relevanten Informationen vom Masttyp über den Stromverbrauch bis zu vergangenen Standfestigkeitsprüfungen und Wartungsmaßnahmen. Dadurch lassen sich beispielsweise anstehende Leuchtmittelwechsel direkt im Programm abfragen oder Reports zu Ausfallhäufigkeiten erstellen. Selbst Bilder der Anlagenbestandteile oder Verknüpfungen zu anderen Dateien, beispielsweise Verträgen von Servicepartnern, können hier hinterlegt werden.

Zudem erlaubt das System auch die räumliche Verortung der Lichtpunkte, etwa über die Registrierung der Leuchten per Barcodes. Diese Option wird insbesondere von Monteuren im Außeneinsatz genutzt. Diese können die Leuchten, an der sie arbeiten sollen, einfacher auffinden und dokumentieren, idem sie mit einem Tablet den Barcode scannen und mittels eines GPS-Senders mit dem System verbunden werden.

Papierlose Datenverwaltung und Arbeitsdokumentation

Laut Angaben des Betreibers kommen die neuen Positionsdaten auch den Bürgern und der Sicherheit auf den Straßen zugute. Denn:  Über die Anbindung an das Portal stoerung24.de kann jetzt jeder anhand einer Karte defekte Leuchten punktgenau anwählen und melden. So lassen sich Störungen besser lokalisieren und dadurch schneller beheben. Die Störungen können so direkt in luxData übernommen und auf die PDAs der Monteure im Außendienst geschickt werden. Der gesamte Vorgang lässt sich so ohne Schreibarbeit ins System übertragen.

„Die papierlose Dokumentation spart uns einiges an Zeit und Geld“, so Küster. Dazu trage auch bei, dass die Aufschriebe der Monteure jetzt nicht mehr vom Innendienst abgetippt werden müssen. Zudem wird auf diese Weise der Bestand immer aktuell gehalten, und alle Informationen sind jederzeit verfügbar. Inzwischen nutzt die Stadtwerke Eschwege GmbH das Managementinformationssystem auch zur Verwaltung der Straßenbeleuchtung in den Gemeinden Wehretal, Meißner, Ringgau und Berkatal. Insgesamt werden so rund 7.200 Lichtpunkte betreut.

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LED-Glühbirne für’s Smart Home http://www.cleanthinking.de/smart-home/led-gluehbirne-von-general-electric-spricht-mit-smartphone-app-wink/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/led-gluehbirne-von-general-electric-spricht-mit-smartphone-app-wink/#respond Sun, 29 Jun 2014 06:08:14 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=38789 Als der niederländische Konzern Philips mit Hue eine echte Neuheit auf den Markt brachte, begann der Siegeszug der LED und des Lichts allgemein im Smart Home der Gegenwart. Doch oft wird bei Hue und anderen Systemen der doch recht anspruchsvolle Preis kritisiert – für den Massenmarkt ist das noch nichts. Jetzt macht General Electric, der US-Gigant und Siemens-Konkurrent, einen ersten Schritt in Richtung Massenmarkt: Weniger als 15 Dollar kostet die LED-Glühbirne Link, die ganz elegant per Smartphone-App gesteuert wird. USA […]

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Als der niederländische Konzern Philips mit Hue eine echte Neuheit auf den Markt brachte, begann der Siegeszug der LED und des Lichts allgemein im Smart Home der Gegenwart. Doch oft wird bei Hue und anderen Systemen der doch recht anspruchsvolle Preis kritisiert – für den Massenmarkt ist das noch nichts. Jetzt macht General Electric, der US-Gigant und Siemens-Konkurrent, einen ersten Schritt in Richtung Massenmarkt: Weniger als 15 Dollar kostet die LED-Glühbirne Link, die ganz elegant per Smartphone-App gesteuert wird.

Wink LED Gluehbirne von GEUSA / 29. Juni 2014. General Electric hat mit Link gleich drei Leuchtmittel angekündigt, die zunächst über Home Depot, Amazon.com und weitere Verkaufsstellen auf den Markt gebracht wird. Die LED-Glühbirne Link ist mit der App Wink kombinierbar. Damit lässt sich das LED-Leuchtmittel sowohl über Android- als auch über iOS-Geräte steuern. Insbesondere das Ein- und Ausschalten ist so vom Smartphone aus möglich. Und die Stärke des Lichts kann eingestellt werden.

Wink ist Lösung des Unernehmens Quirky aus New York. Quirky will zusammen mit 15 Partnern bis zu 60 Smart Home Produkte auf den Markt bringen – alleine in den kommenden Wochen. Alle sollen mit der Wink-App kommunizieren können. GE ist erster offizielle Partner dieser Initiative.

LED-Glühbirne für's Smart Home

LED-Glühbirne Link von General Electric passt perfekt ins Smart Home und kommuniziert mit der Smartphone-App Wink.

Die drei Alternativen sind für Innenräume aber auch für Outdoor-Belange nutzbar. Es gibt eine 60-Watt-LED, eine Softweiß-Flutlicht-Lampe für Innenträume und das Outdoor-Modell. Alle drei Varianten sollen für weniger als 15 US-Dollar zu haben sein. Die Vorbestellung startet am 30. Juni. Wann die Produkte auch in Europa verfügbar sind, ist nicht klar.

Smart Home Lichtsteteuerung Philips Hue

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Ziehen LED-Lampen wirklich weniger Insekten an? http://www.cleanthinking.de/led-lampen-sind-besonders-umweltfreundlich-und-ziehen-weniger-insekten-an/ http://www.cleanthinking.de/led-lampen-sind-besonders-umweltfreundlich-und-ziehen-weniger-insekten-an/#respond Fri, 20 Jun 2014 07:56:24 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=38689 Dass „Licht“ Insekten anzieht, ist allgemein bekannt. Dass LED-Lampen dagegen weniger Insekten anziehen, ist bislang nur den wenigsten Verbrauchern bekannt. Jetzt hat der LED-Hersteller LEDON dazu eine wissenschaftliche Untersuchung in Auftrag gegeben und erste Ergebnisse veröffentlicht: LED-Leuchten sind damit auch im Hinblick auf den „Insekten-Aspekt“ die beste Wahl beim Kauf von modernen Leuchtmitteln für Haus und Garten. Österreiche / 20. Juni 2014. „Wie die Motten um das Licht“, so wird umgangssprachlich der Zustand beschrieben, bei dem man unwiderstehlich von etwas […]

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Dass „Licht“ Insekten anzieht, ist allgemein bekannt. Dass LED-Lampen dagegen weniger Insekten anziehen, ist bislang nur den wenigsten Verbrauchern bekannt. Jetzt hat der LED-Hersteller LEDON dazu eine wissenschaftliche Untersuchung in Auftrag gegeben und erste Ergebnisse veröffentlicht: LED-Leuchten sind damit auch im Hinblick auf den „Insekten-Aspekt“ die beste Wahl beim Kauf von modernen Leuchtmitteln für Haus und Garten.

LEDON LEDÖsterreiche / 20. Juni 2014. „Wie die Motten um das Licht“, so wird umgangssprachlich der Zustand beschrieben, bei dem man unwiderstehlich von etwas angezogen wird. Und tatsächlich ist es so, dass Insekten auf künstliches Licht reagieren, indem sie die Lichtquelle anfliegen. Wissenschaftliche Studien zum Thema Licht und Insekten existieren überwiegend für den Bereich der Außenbeleuchtung.

Sie wurden aufgrund der negativen Auswirkungen von Straßenleuchten auf die Insektenpopulation durchgeführt. Ausschlaggebend waren weit verbreitete Quecksilberdampf-Hochdrucklampen, die Millionen von nachtaktiven Insekten in den Tod zogen. Mit den gelb leuchtenden Natriumdampf-Hochdrucklampen hielten anschließend sparsamere und insektenfreundlichere Lichtquellen Einzug in die Außenbeleuchtung. Mittels der neuen LED-Technologie konnten nun nochmals Energieeffizienz und Insektenfreundlichkeit gesteigert werden.

Die Erklärung für die Anlockwirkung von Licht liegt neben der Helligkeit in erster Linie im jeweiligen Lichtspektrum der Lichtquellen: Die Empfindlichkeit nachtaktiver Insekten für gewisse Spektralbereiche des Lichts unterscheidet sich stark von der des Menschen. So sind viele Insektenaugen im Gegensatz zum menschlichen Auge für ultraviolette Strahlung (UV) und kürzere Wellenlängen im Violett-, Blau- und Grünbereich empfänglich. Dagegen ist ihre Empfindlichkeit im gelben, orangefarbenen und roten Wellenlängenbereich geringer als beim Menschen. Eine stärker im langwelligen Bereich leuchtende Lampe ist somit für Insekten weniger gut wahrnehmbar als etwa ein Leuchtmittel mit hoher Lichtintensität im kurzwelligen Spektrum.

Mit der LED-Technologie kam vor einigen Jahren eine Lichtquelle hinzu, die mittlerweile ebenfalls hinsichtlich ihrer Wirkung auf Insekten untersucht worden ist. Dabei weisen neuere Studien warmweiße LEDs aufgrund ihres Lichtspektrums als bislang insektenfreundlichste Wahl innerhalb der gängigen Leuchtmitteltechnologien aus.

Im Sommer 2013 beauftragte LEDON den Innsbrucker Entomologen (Insektenforscher) und Gerichtssachverständigen für Ökologie und Insektenkunde Dr. DI Karel Cerny damit, speziell für haushaltsübliche Leuchtmittel einen Vergleich des Insektenanflugs durchzuführen. Dazu wurden Lichtfallen aufgestellt und Messungen über mehrere Wochen durchgeführt. Betrachtet wurden drei Retrofit-Lampen unterschiedlicher Technologie, jedoch mit vergleichbaren lichttechnischen Parametern wie warmweißer Lichtfarbe und Helligkeit.

Das Ergebnis dieser Untersuchungen anhand einer Eco-Halogenglühlampe, einer Kompaktleuchtstofflampe sowie einer LEDON LED-Lampe stützt die bisherigen Ergebnisse, wonach LED-Lampen mit warmweißer Farbtemperatur die insektenfreundlichste Wahl sind: „Die von mir durchgeführten Voruntersuchungen in 2013 haben gezeigt, dass LEDON LED-Lampen im Vergleich zu den herkömmlichen Leuchtmitteltechnologien der Eco-Halogenglühlampe und Kompaktleuchtstofflampe weniger Insekten anziehen und somit umweltverträglicher sind“, so das Fazit von Dr. DI Karel Cerny. Im Jahr 2014 sind weitere wissenschaftliche Untersuchungen vorgesehen, die dazu dienen sollen die bisherigen Ergebnisse zu untermauern.

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Toshiba-LED ersetzt 60-Watt-Glühbirne und überzeugt Stiftung Warentest http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/toshiba-led-siegt-beim-langzeittest-der-stiftung-warentest/ http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/toshiba-led-siegt-beim-langzeittest-der-stiftung-warentest/#respond Tue, 15 Apr 2014 07:55:25 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=38494 Um die perfekte Atmosphäre im eigenen Heim zu schaffen, ist eine optimale Beleuchtung wichtig. Der Test der aktuellen Stiftung Warentest schlägt für jeden Raum die passende Beleuchtung vor und die vielseitig einsetzbare E-Core GLS Wide 10W von Toshiba ist der Spitzenreiter des Langzeittests. Getestet wurden neun LED-Lampen, neun Kompaktleuchtstofflampen und zwei Halogenglühlampen mit E27-Schraubsockel. Generell haben LED Lampen, vor allem in Bezug auf die Farbwiedergabe, die Kompaktleuchtstofflampe überholt. Neuss / LED News. Die E-Core von Toshiba (hier kaufen) hat mit der […]

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Um die perfekte Atmosphäre im eigenen Heim zu schaffen, ist eine optimale Beleuchtung wichtig. Der Test der aktuellen Stiftung Warentest schlägt für jeden Raum die passende Beleuchtung vor und die vielseitig einsetzbare E-Core GLS Wide 10W von Toshiba ist der Spitzenreiter des Langzeittests. Getestet wurden neun LED-Lampen, neun Kompaktleuchtstofflampen und zwei Halogenglühlampen mit E27-Schraubsockel. Generell haben LED Lampen, vor allem in Bezug auf die Farbwiedergabe, die Kompaktleuchtstofflampe überholt.

Testsieger: LED von ToshibaNeuss / LED News. Die E-Core von Toshiba (hier kaufen) hat mit der Gesamtnote 1,6 „Gut“ das beste Ergebnis im Test erzielt. Haltbarkeit und Ökobilanz sowie Raumluftbelastung wurden mit „sehr gut“ bewertet. Die Stiftung Warentest empfiehlt LED Beleuchtung für alle Wohnräume, selbst für Wohn- und Schlafzimmer. Der 60W-Ersatz von Toshiba erzeugt mit der idealen Farbtemperatur von 2700 Kelvin eine entspannte Atmosphäre.

Auch für Flure, Treppenhäuser und im Außenbereich ist die LED-Lampe die richtige Wahl: Lampen in diesen Bereichen müssen zahlreiches Ein- und Ausschalten überstehen können und sofort maximale Leuchtkraft erreichen. Auch hier ist das Produkt von Toshiba die Nummer 1. Selbst für die Küche oder den Arbeitsplatz, wo Helligkeit und Farbwiedergabe besonders wichtig sind, sieht die Stiftung Warentest die LED an der Spitzenposition.

Der um 83 Prozent geringere Stromverbrauch und die lange Nutzlebensdauer amortisieren den Anschaffungspreis der LED innerhalb von zwei Jahren. Die Toshiba Lampe ist im Handumdrehen ausgetauscht und leuchtet mit 806 Lumen, was der Helligkeit einer traditionellen 60-Watt-Glühlampe entspricht.

Den zweiten Platz im Stiftung Warentest-Langzeittest teilen sich gleich mehrere Hersteller mit Ihren LED-Leuchtmitteln:

Alle Leuchtmittel von Müller-Licht, Osram, Philips und Samsung erhielten die Note 1,7 („gut“). Sie liegen damit dem Testsieger Toshiba dicht auf den Fersen.

(Dieser Beitrag erschien am 15.4.2014 auf CleanThinking.de)

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Wenn Licht die Stimmung hebt http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/starter-paket-philips-hue-kaufen/ http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/starter-paket-philips-hue-kaufen/#comments Sat, 15 Mar 2014 15:04:18 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=37293 Licht hat auf uns Menschen eine ganz besondere Anziehungskraft. Während die Weltleitmesse Light + Building Ende diesen Monats wieder jede Menge Neuigkeiten aus dem Bereich Licht und LED bereithalten wird, zeigt ein Produkt, das schon eine Weile auf dem Markt ist, wie die Bereiche Gebäudeautomation, LED/Licht und Internet der Dinge im intelligenten Haus der Zukunft zunehmend verschmelzen. Auf diesem Pfad ist Philips als einer der Vorreiter unterwegs – denn seit Oktober 2012 gibt es mit Philips Hue eine Lösung, die […]

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Licht hat auf uns Menschen eine ganz besondere Anziehungskraft. Während die Weltleitmesse Light + Building Ende diesen Monats wieder jede Menge Neuigkeiten aus dem Bereich Licht und LED bereithalten wird, zeigt ein Produkt, das schon eine Weile auf dem Markt ist, wie die Bereiche Gebäudeautomation, LED/Licht und Internet der Dinge im intelligenten Haus der Zukunft zunehmend verschmelzen. Auf diesem Pfad ist Philips als einer der Vorreiter unterwegs – denn seit Oktober 2012 gibt es mit Philips Hue eine Lösung, die genau diese Bereiche verzahnt. Während Philips Hue zu Beginn noch recht teuer und alleine über den Apple-Store zu beziehen war, ist es inzwischen deutlich günstiger zu haben.

Hamburg, Leipzig / LED News. Vor fast eineinhalb Jahren stellte Philips die drahtlose, digitale Lichtlösung hue vor. Ziel und damals neu war, dass Licht ganz einfach über das Smartphone individualisiert und personalisiert werden kann. Philips Hue ermöglicht, ganz unterschiedliche Stimmung per Smartphone zu erzeugen – das ist bis heute ein Produkt, das in seiner Einfachheit kaum kopiert werden konnte. Denn Hue lässt sich in Minutenschnelle installieren.

Hue Starter-Paket im Angebot

Während Philips Hue eine ganze Weile nur im Apple-Store zu haben war, haben es nun auch andere Shops wie etwa Cyberport im Sortiment. In dieser Woche wirbt der renommierte Online-Händler mit einem besonderen Schnäppchen-Preis für das Philips Hue Starterpaket. Im Starter-Paket sind drei LED-Lampen, die Smartbridge und die Mobile App enthalten.

Die 16 Millionen Farben aus einer internetfähigen LED-Lampe sind dort für 199 Euro zu erhalten. Eine kleine Wohnung kann damit bereits mit Hue ausgestattet werden.

So einfach geht’s: Einfach die LED-Lampen in eine bestehende Leuchten-Fassung (E26, E27) einschrauben, die Smartbridge an den heimischen Wifi-Router anschließen und dann die hue App für Android oder Apple Endgeräte herunterladen – schon kann der hue Besitzer in ein völlig neues Lichterlebnis eintauchen. Die intuitiv bedienbare App ermöglicht es, eigene Lichteinstellungen zu entwerfen und zu speichern sowie ihre Beleuchtung auch dann anzupassen, wenn sie selbst nicht Zuhause sind.

16 Mio. Farben mit Philips Hue

Tado, die Heizungs-App - DE

Die Lampen können in allen denkbaren warmen und kalten Weißtönen leuchten und sie können genauso wie eine herkömmliche Glühbirne gedimmt werden. Gleichzeitig können die hue Lampen 16 Millionen verschiedene Farben erzeugen. Weil das System auf bis zu 50 Lampen erweiterbar ist, kann für jeden Raum in der Wohnung eine individuelle Farbstimmung kreiert und gespeichert werden.

Auch lässt sich die Beleuchtung einfach anhand eines geliebten Fotos ändern und so schöne Erinnerungen ins Gedächtnis rufen: Die Foto-Funktion passt die Lichtfarbe anhand der Farbe eines Bildpunktes an.

Mit der Hue-App 1.1 sind überdies ganz neue Funktionen möglich: Zum Beispiel kann Hue das Farbambiente bei aufkommendem Regen ändern und per Blinkzeichen auf dringliche E-Mails, Facebook-Nachrichten oder Tweets von bestimmten Personen hinweisen. Sportfans können ihr Wohnzimmer in Vereinsfarben erstrahlen lassen, sobald ihre Mannschaft ein Tor schießt. Auch die Veränderung von Aktienkursen ist visualisierbar. Auch ein automatisches Ausschalten, wenn niemand im Raum ist, ist mit Philips Hue möglich.

Dimmender Sonnenaufgang zum Aufstehen

Dank Zeitplanfunktion und automatisierten Programmen kann Hue sich ab sofort noch besser auf den individuellen Tagesablauf einstellen – ohne, dass man Einstellungen täglich neu vornehmen müsste. Morgens erleichtert ein sanft auf dimmender Sonnenaufgang das Aufstehen. Im Büro oder während der Hausaufgaben fördert ein entsprechendes Lichtrezept die Konzentration. Bei einsetzender Dämmerung kann Huedas Licht automatisch heller dimmen und mit einer warmen Entspannungsbeleuchtung zu später Stunde Ruhe einkehren lassen. Während des Urlaubs lässt die automatische Regelung das Haus bewohnt erscheinen.

Hier geht es direkt zum Online-Angebot Philips Hue Starter Paket bei Cyberport.

(Dieser Beitrag erschien am 15.3.2014 auf CleanThinking.de)

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Telefunken Licht AG bietet Mietkaufmodell für LED-Leuchten http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/telefunken-licht-bietet-mietkaufmodell-fuer-led-leuchten-14778/ http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/telefunken-licht-bietet-mietkaufmodell-fuer-led-leuchten-14778/#comments Tue, 18 Feb 2014 07:34:01 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=37178 Die TELEFUNKEN Licht AG bietet ihren Industrie- und Gewerbekunden mit ihrem neuen Mietkaufmodell „Sofortrendite“ für ihr komplettes LED-Licht-Sortiment eine attraktive Möglichkeit, ökologisch nachhaltiges Handeln mit spürbaren betriebswirtschaftlichen Einspareffekten zu verbinden. Dreieich, Frankfurt am Main / LED News. Mit dem Mietkaufmodell können Unternehmen im Vergleich zum herkömmlichen Kaufmodell den geringeren Energieverbrauch der LED-Leuchten direkt als sofortige positive Effekte in ihrer Gewinn- und Verlustrechnung realisieren, da die durch die LED-Leuchten erzielten Stromkosteneinsparungen deutlich höher als die Mietkosten ausfallen. Die Anschaffungskosten und ihre […]

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Die TELEFUNKEN Licht AG bietet ihren Industrie- und Gewerbekunden mit ihrem neuen Mietkaufmodell „Sofortrendite“ für ihr komplettes LED-Licht-Sortiment eine attraktive Möglichkeit, ökologisch nachhaltiges Handeln mit spürbaren betriebswirtschaftlichen Einspareffekten zu verbinden.

treiberfreie LED-Technologie Telefunken LichtDreieich, Frankfurt am Main / LED News. Mit dem Mietkaufmodell können Unternehmen im Vergleich zum herkömmlichen Kaufmodell den geringeren Energieverbrauch der LED-Leuchten direkt als sofortige positive Effekte in ihrer Gewinn- und Verlustrechnung realisieren, da die durch die LED-Leuchten erzielten Stromkosteneinsparungen deutlich höher als die Mietkosten ausfallen. Die Anschaffungskosten und ihre Aktivierung im Anlagevermögen der Bilanz sowie entsprechende Abschreibungen entfallen, da die Mietkosten aufwandswirksam sind.

Der Hersteller übernimmt für die in der Regel fünfjährige Mietdauer die volle Gewährleistung für die Leuchten und berät seine Kunden vor der Projektrealisierung umfassend vor Ort. Das umfassende Produktsortiment von TELEFUNKEN Licht ermöglicht individuelle Lösungen für alle gewerblichen und industriellen Anforderungen.

„Mit unserem Mietkaufmodell ‚Sofortrendite‘ entsprechen wir den Wünschen unserer Kunden und bieten ihnen einen umfassenden Mehrwert. Zum einen durch einen sofortigen positiven Kosteneffekt, zum anderen durch eine nachhaltig umweltfreundliche und energieeffiziente Beleuchtungslösung“, erläuterte Martin Hockemeyer, Vorstandsvorsitzender der TELEFUNKEN Licht AG.

Bei der Berechnung der Einsparpotenziale habe die TELEFUNKEN Licht AG sehr konservativ gerechnet und rabattierte Stromkosten von Großbetrieben zu Grunde gelegt. „Im Bereich von Mittelständlern und bei steigenden Stromkosten kann der wirtschaftliche Vorteil noch signifikant höher als in unseren Rechenmodellen ausfallen“, so Hockemeyer.

Hockemeyer erläutert, dass der Gesamtkostenvorteil einer Industrieleuchte bei einer Fünfjahresbetrachtung circa 14,00 Euro sowie bei einer T8 Röhre 7,00 Euro und höher betragen kann. „Dies bei einem angenommenen Preis für die Kilowattstunde von 0,14 Euro und einer bereits beinhalteten Pauschale für die Montage. Da bleibt viel Luft nach oben“, so Hockemeyer.

So ließ sich beispielsweise mit der Umrüstung der Lager eines mittelständischen Kunden der TELEFUNKEN Licht AG mit rund 20.000 LED-Röhren der Stromverbrauch des Unternehmens um über 1 Millionen Kilowattstunden auf rund zwei Drittel reduzieren. Damit konnte das Unternehmen neben einer Reduktion des CO₂–Ausstoßes von über 1.000 Tonnen auch einen sechsstelligen Kosteneffekt über einen Fünfjahreszeitraum realisieren.

(Dieser Beitrag über TELEFUNKEN Licht und LED erschien am 18.2.2014 auf CleanThinking.de)

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Der Golf als Elektroauto – ab sofort bestellbar http://www.cleanthinking.de/elektroauto/golf-als-elektroauto-von-volkswagen-ab-sofort-verfuegbar-14556/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/golf-als-elektroauto-von-volkswagen-ab-sofort-verfuegbar-14556/#respond Fri, 14 Feb 2014 07:20:58 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=37140 Der Golf von VW ist das erfolgreichste europäische Auto aller Zeiten. Mit dem neuen e-Golf1 führt Volkswagen den Bestseller nun auch als Elektroauto in Großserie auf dem Markt ein. Der besonders agile und effiziente Kompaktwagen ergänzt die sparsame Flotte der 3 Euro-Fahrzeuge und verfügt über eine umfangreiche Serienausstattung. Der e-Golf gibt sich u.a. durch seine Lichtsignatur mit Voll-LED-Scheinwerfern zu erkennen und ist ab 34.900 Euro erhältlich. Wolfsburg / Elektroauto News. Volkswagen bringt mit dem e-Golf das zweite Elektrofahrzeug innerhalb eines […]

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Der Golf von VW ist das erfolgreichste europäische Auto aller Zeiten. Mit dem neuen e-Golf1 führt Volkswagen den Bestseller nun auch als Elektroauto in Großserie auf dem Markt ein. Der besonders agile und effiziente Kompaktwagen ergänzt die sparsame Flotte der 3 Euro-Fahrzeuge und verfügt über eine umfangreiche Serienausstattung. Der e-Golf gibt sich u.a. durch seine Lichtsignatur mit Voll-LED-Scheinwerfern zu erkennen und ist ab 34.900 Euro erhältlich.

e-Golf Volkswagen ElektroautoWolfsburg / Elektroauto News. Volkswagen bringt mit dem e-Golf das zweite Elektrofahrzeug innerhalb eines halben Jahres auf den Markt. Der agile und effiziente e-Golf überzeugt in seiner Klasse auf Anhieb mit einem wegweisend niedrigen Verbrauchswert von 12,7 kWh/100 km. Neben dem Umweltaspekt ist der nahezu lautlos dahergleitende e-Golf auch sehr günstig, denn die Energiekosten belaufen sich auf nur 3,28 Euro pro 100 Kilometer.

Dank eines besonders innovativen Technologiegesamtsystems, einer verbesserten Aerodynamik (cw=0,281) und eines perfektionierten Rollwiderstandes ist der neue, rein elektrisch angetriebene Volkswagen über 15 Prozent sparsamer als der beste direkte Wettbewerber in Stahlbauweise. Damit erweitert der e-Golf nach e-up!2 und eco-up!3 die Flotte der sparsamen 3 Euro-Fahrzeuge der Marke Volkswagen.

Der e-Golf ist „Das e-Auto“ – er weist den gleichen Bedien- und Fahrkomfort sowie das großzügige Raumangebot auf, für den der Golf seit Jahrzehnten von über 30 Millionen Käufern geschätzt wird. Der e-Golf ist darüber hinaus serienmäßig sehr gut ausgestattet und hat u.a. vier Türen, das Highend-Radio-Navigationssystem „Discover Pro“, eine beheizbare Frontscheibe, eine Klimaautomatik, eine Standklimatisierung, ein Lederlenkrad, aerodynamisch optimierten Alufelgen des Typs „Astana“ und die erstmals bei Volkswagen eingesetzten Voll-LED-Scheinwerfer an Bord. Besonders sparsam sind auch die ebenfalls serienmäßigen LED-Tagfahrlichter, die den e-Golf aufgrund der c-förmigen Lichtsignatur auf den ersten Blick als Elektrofahrzeug der Marke Volkswagen ausweisen.

Der Elektromotor leistet 85 kW / 115 PS und entwickelt aus dem Stand heraus ein maximales Drehmoment von maximal 270 Nm. Diese Kraftentfaltung sorgt für souveräne Fahrleistungen: Binnen 4,2 Sekunden erreicht der e-Golf eine Geschwindigkeit von 60 km/h, nach 10,4 Sekunden ist der Volkswagen 100 km/h schnell. Faszinierend ist dabei die absolut verzögerungsfreie und extrem komfortable Anfahrperformance. Die Reichweite des Elektrofahrzeugs liegt je nach Streckenprofil, Fahrweise und Zuladung zwischen 130 und 190 Kilometern. Der neue e-Golf ist ab sofort in Deutschland erhältlich. Die Preise starten ab 34.900 Euro (inkl. der Batterie-Garantie für 8 Jahre bzw. 160 000 Kilometer).

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Seit Jahresbeginn 2014 stellt Volkswagen für Kunden des e-up! ein ergänzendes Mobilitätspaket bereit, das auch künftige Besitzer eines e-Golf in Anspruch nehmen können. Damit ist das Anmieten eines Ersatzfahrzeugs in den ersten drei Jahren nach dem Fahrzeugkauf (für einen Zeitraum von bis zu 30 Tagen pro Jahr und inklusive einer gestaffelten Anzahl an Freikilometern) kostenfrei. Um möglichst alle Transport- und Mobilitätswünsche in verschiedenen Alltagssituationen abzudecken, gilt das Angebot eines Ersatzfahrzeugs für Modelle der Marke Volkswagen Pkw – vom up! bis zum Sharan. Die Buchung ist bei allen Volkswagen Partnern für Elektromobilität mit Euromobil-Autovermietung möglich.

Im März startet Volkswagen unter dem Motto „electrified“ auf dem ehemaligen Berliner Flughafen Tempelhof die e-Mobilitätswochen. Dabei bietet das Wolfsburger Unternehmen für ein ausgewähltes Fachpublikum einen umfassenden und gleichzeitig detaillierten Überblick über die Leistungsfähigkeit von Volkswagen im Bereich der Elektromobilität. Vom 14. – 16. März gibt es zusätzlich für die Öffentlichkeit die Möglichkeit, die zahlreichen Angebote wie Probefahrten mit den innovativen Antriebssystemen wahrzunehmen. Abgerundet werden die e-Mobilitätswochen durch öffentliche Konzerte am Abend.

(Dieser Beitrag über den e-Golf, das Elektroauto von Volkswagen, erschien am 14.2.2014 auf CleanThinking.de)

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Osram bringt LED-Glühbirne und produziert in Eichstätt http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/osram-mit-led-gl%C3%BChbirne-auf-der-light-and-building-2014-14257/ http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/osram-mit-led-gl%C3%BChbirne-auf-der-light-and-building-2014-14257/#respond Fri, 07 Feb 2014 06:50:18 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=37022 Cleantech-Pionier Osram sieht rosige Aussichten für den LED-Markt global, aber auch in Deutschland. Bis 2017 rechnet der Lichtkonzern mit einem Marktanteil der Leuchtdioden von 50 Prozent – Anteil am gesamten Lichtmarkt. Wir von CleanThinking.de haben 2014 ohnehin zum „Jahr der LED“ ausgerufen – insofern überrascht uns die Markteinschätzung von Osram in keinster Weise. Umso spannender ist, was die Light + Building 2014 als wichtigste Leitmesse an Innovationen bringen wird. Osram wird dort eine LED in Glühbirnen-Optik vorstellen. München, Frankfurt am […]

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Cleantech-Pionier Osram sieht rosige Aussichten für den LED-Markt global, aber auch in Deutschland. Bis 2017 rechnet der Lichtkonzern mit einem Marktanteil der Leuchtdioden von 50 Prozent – Anteil am gesamten Lichtmarkt. Wir von CleanThinking.de haben 2014 ohnehin zum „Jahr der LED“ ausgerufen – insofern überrascht uns die Markteinschätzung von Osram in keinster Weise. Umso spannender ist, was die Light + Building 2014 als wichtigste Leitmesse an Innovationen bringen wird. Osram wird dort eine LED in Glühbirnen-Optik vorstellen.

LED Superstar Classic A40

München, Frankfurt am Main / LED und Cleantech News. Um die wachsende Nachfrage zu befriedigen hat Osram nach Angaben von Technikvorstand Peter Laier eine neue Produktgeneration entwickelt. Gleichzeitig soll ein Teil der Wertschöpfung bei der LED-Produktion nach Deutschland kommen – ein wichtiger Teil der für den europäischen Markt bestimmten LED-Lampen soll schon in wenigen Wochen vom Osram-Werk im bayerischen Eichstätt gefertigt werden. Dort will Osram 10 Mio. Euro in den Standort investieren.

Osram hatte jahrelang mit dem Wandel von der Glühbirne und Energiesparlampe zur LED-Technik zu kämpfen, da er hohe Investitionen bei der ehemaligen Siemens-Tochter erforderlich machte. Zuletzt kam das Unternehmen aber voran und profitierte dabei auch von seinem strikten Sparkurs: Im vergangenen Geschäftsjahr schrieb Osram schwarze Zahlen. Auch der Börsenstart im vergangenen Sommer glückte – nach knapp 24 Euro zu Beginn notieren die Osram-Papiere mittlerweile bei rund 43 Euro.

Light + Building 2014: Osram zeigt Glühlampen-LED

Im Vorfeld der Weltleitmesse des Lichts „light+building“ hat Osram kürzlich eine LED-Lampe in Glühlampen-Form vorgestellt. Auch Philips hat eine entsprechende LED im Sortiment, aber es ist die erste LED in Glühbirnen-Form, die von einem großen deutschen Hersteller stammt, wie Osram betont. Der 40-Watt-Ersatz ist anders als bisherige Lampen genauso klein wie ihr Glühlampen-Pendant. Sie passt somit in jede Leuchte, in der zuvor eine Glühlampe leuchtete.

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Die Lampe mit dem Namen „LED Superstar“ ist dimmbar, ihre mittlere Lebensdauer liegt bei 25.000 Stunden und Osram gibt vier Jahre Garantie auf das Produkt. Die unverbindliche Preisempfehlung wird in Deutschland unter zehn Euro liegen.

Als weiteres Highlight für die Light + Building kündigt Osram außerdem eine OLED an, die der LED technologisch auf den Fersen ist. Ebenfalls gezeigt werden eine LED-Light-Engine, die den Bau von LED-Leuchten vereinfacht sowie eine Leuchte, die einen „künstlichen Himmel“ im Büro erzeugt. Die Lichtmesse light+building findet vom 30. März bis zum 4. April in Frankfurt am Main statt.

Weiteres Messe-Highlight ist eine OLED, die Leuchten mit LED-ähnlicher Effizienz ermöglicht. Effizienz ist einer der Kernfaktoren auf dem Weg, der OLED-Beleuchtung zum Durchbruch zu verhelfen. Die neue Generation der OLED-Panels Orbeos von Osram erreicht zwar mit 65 Lumen pro Watt nicht die Werte von LED-Chips, ist aber bereits effizienter als Energiesparlampen. Zudem benötigen LED für den Einsatz in der Leuchte Optiken, die entblenden und das Licht lenken. Diese kosten – abhängig von der Qualität der Leuchte – Effizienz. Rechnet man diese ein, fällt der Vorsprung der Leuchtdioden geringer aus.

Büroleuchte erzeugt künstlichen Himmel

LED Büroleuchte Arktika-P OsramMit der Arktika-P Biolux schließlich stellt Osram auf der light+building eine Büroleuchte vor, die einen „künstlichen Himmel“ im Büro erzeugt. Das Konzept der Leuchte basiert auf der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass ein Rezeptor im Auge für die Steuerung unserer inneren Uhr verantwortlich ist. Dieser reagiert auf Lichtfarben – das kältere Licht des Morgenhimmels aktiviert uns, das wärmere, weniger blaue Licht während des Sonnenuntergangs lässt uns zur Ruhe kommen. Beides ist wichtig, damit wir nachts gut schlafen und tagsüber fit sind.

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Die Arktika-P Biolux holt die Tageslichtwirkung ins Büro. Sie beleuchtet direkt die Arbeitsfläche und abhängig von der Tageszeit indirekt die Decke – das Ganze mit zwei unterschiedlichen Lichtfarben und individuell steuer- bzw. dimmbar. Wie der höhenverstellbare Schreibtisch den Rücken, so hält die Arktika-P Biolux den Geist des Mitarbeiters fit – und sorgt damit dafür, dass er konzentriert ans Werk gehen kann. Die Arktika-P wird Ende Februar mit dem diesjährigen iF Design Award, einem renommierten Designpreis, ausgezeichnet.

Alle News zur Light + Building finden Sie hier.

(Dieser Beitrag über LED, light +building und Osram erschien am 7.2.2014 auf CleanThinking.de)

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Oberhessische Kommunen sind Deutschlands LED-Vorreiter http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/oberhessische-kommunen-sind-deutschlands-led-vorreiter-bei-strassebeleuchtung-ovag-led-initiative-14234/ http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/oberhessische-kommunen-sind-deutschlands-led-vorreiter-bei-strassebeleuchtung-ovag-led-initiative-14234/#respond Tue, 04 Feb 2014 08:08:22 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36965 In kaum einer Region in Deutschland, passiert so viel im Hinblick auf die LED-Umrüstung wie in Oberhessen. In den Landkreisen Wetteraukreis, Vogelsbergkreis sowie Landkreis Gießen unterstützen die Oberhessischen Versorgungsbetriebe OVAG seit Jahren Kommunen wie Hungen, Gemünden, Langgöns oder Büdingen bei der Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED.  Mit großem Erfolg, denn immer mehr Gemeinden aus der Region wollen an der OVAG-LED-Initiative teilnehmen, Geld und Strom sparen und quasi als Nebeneffekt die Energiewende vorantreiben. Friedberg / Energiewende und LED News. Die Oberhessischen Versorgungsbetriebe […]

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In kaum einer Region in Deutschland, passiert so viel im Hinblick auf die LED-Umrüstung wie in Oberhessen. In den Landkreisen Wetteraukreis, Vogelsbergkreis sowie Landkreis Gießen unterstützen die Oberhessischen Versorgungsbetriebe OVAG seit Jahren Kommunen wie Hungen, Gemünden, Langgöns oder Büdingen bei der Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED.  Mit großem Erfolg, denn immer mehr Gemeinden aus der Region wollen an der OVAG-LED-Initiative teilnehmen, Geld und Strom sparen und quasi als Nebeneffekt die Energiewende vorantreiben.

LED OberhessenFriedberg / Energiewende und LED News. Die Oberhessischen Versorgungsbetriebe OVAG zählen zu den traditionsreichen Energieversorgern in Deutschland. Im Jahr 2012 feierte das Unternehmen aus Friedberg in Hessen sein 100jähriges Bestehen. Einst vom Provinzialrat Bruno Wolf mit dem Ziel einer Überlandanlage zur Elektrifizierung Oberhessens sowie zum Bau eines Kohlekraftwerks in Wölfersheim gegründet, setzte die OVAG bereits 1923 auf ein Wasserkraftwerk in Lißberg – und somit regenerative Energien. Heute unterstützt die OVAG die Region erfolgreich bei der Energiewende: Mit Biogasanlagen, Solarkraftwerken und der Umrüstung auf LED-Straßenbeleuchtung.

So unterbreitet die OVAG den von ihr versorgten Gemeinden die Umstellung auf LED-Straßenbeleuchtung. Denn die Ziele der OVAG sind nur durch dynamisches Handeln erreichbar: Bis Ende Oktober 2014 sollen im Rahmen eines vom Bundesumweltministeriums geförderten Projekts etwa 50.000 Leuchten in Oberhessen auf LED umgerüstet werden.

Antrifttal spart 7.500 Euro – Büdingen 113.500

In der Tat: Wie alle Kommunen, die das Angebot bislang erhalten haben, hat sich zuletzt auch Antrifttal zur LED-Umrüstung entschlossen. Hier stehen 316 Leuchten vor der Umstellung auf energiesparende und umweltfreundliche LED. Der Energieverbrauch sinkt dort um 68 Prozent, bereits im ersten Jahr werden ca. 7.500 Euro brutto eingespart. Zur Realisierung schließt Antrifttal einen Lichtlieferungsvertrag über 20 Jahre mit der OVAG ab.

In Büdingen hat die Umrüstung auf LED Anfang diesen Jahres begonnen. Zuvor stimmten die Stadtverordneten der Stadt Büdingen für den Abschluss des von der OVAG angebotenen neuen Straßenbeleuchtungsvertrags. Somit war die Grundlage für die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED auch in der Stadt Büdingen geschaffen.

Durch die neuen Leuchten sinkt der Energieverbrauch der Straßenbeleuchtung in der Stadt Büdingen um rund 76 Prozent, der CO2–Ausstoß wird um 542 Tonnen pro Jahr gesenkt. Außerdem spart die Kommune bereits im ersten Jahr zirka 113.500 Euro brutto an Straßenbeleuchtungskosten. Sie sinken von 405.400 Euro pro Jahr auf 291.900 Euro. In Büdingen sollen insgesamt 2.669 Leuchten umgerüstet werden. Altstadtleuchten und Sonderbeleuchtung wie beispielsweise Strahler bleiben bestehen.

Stadt Hungen und Gemeinde Gemünden setzen auf LED

Mit einer jährlichen Ersparnis von 61.400 Euro rechnet dagegen die Stadt Hungen, die ihre Straßenbeleuchtung dieses Jahr auf umweltfreundliche LED-Leuchten umstellen will. Energieersparnis: 69 Prozent. Ein neuer Lichtlieferungsvertag über 20 Jahre wurde mit der OVAG im Januar unterzeichnet. In Hungen werden insgesamt 1.709 Leuchten auf die effiziente Technologie umgerüstet.

Ganz ähnliche Entscheidung in Gemünden (Felda): Senkung des Energieverbrauchs um rund 68 Prozent und Einsparung durch Umrüstung auf LED von 8.900 Euro brutto an Straßenbeleuchtungskosten. Bereits im ersten Jahr.  In Gemünden (Felda) werden insgesamt 487 Leuchten umgerüstet.

Umrüstung auf LED bis Oktober: Langgöns

Bis Oktober 2014 soll die Straßenbeleuchtung in Langgöns ausschließlich mit LEDs funktionieren. Seit 1. Januar 2014 läuft der neue Lichtlieferungsvertrag mit der OVAG.

Schon im Oktober 2013 hatte die Stadt Rosbach die Umrüstung auf LED-Leuchten abgeschlossen. Ergebnis: Wo vorher der Nachthimmel und die umliegenden Höfe, Gebäude und Vorgärten mitbeleuchtet wurden, konzentriert sich das Licht nun im Wesentlichen auf das, was wichtig ist: die Straße und die Gehwege. In Rosbach wurden rund 1.600 Leuchten umgerüstet. Dies spart jährlich 75 Prozent an Energie und damit rund 260 t CO2 jährlich ein und entlastet den Stadtsäckel bereits im ersten Jahr um gute 45.000 Euro brutto.

Möglich wurde dies in Rosbach durch das clevere Innenleben der LED-Leuchten. Unter anderem sind neben unterschiedlichen Leistungen (Wattzahl) der Lichtstrom (Lumen) und die Anzahl der einzelnen Leuchtdioden in dem Leuchtenkopf variierbar – das ergibt insgesamt über tausend Varianten, wie Christian Wenzel erklärt. Er ist Leiter des Bereiches Straßenbeleuchtung bei der OVAG und betreut auf technischer Seite die Umrüstung aller 48 Städte und Gemeinden im Versorgungsgebiet, die im Voraus ihr Interesse an der OVAG-LED-Initiative bekundet hatten. Innerhalb von 18 Monaten möchte das Unternehmen hier gut 50.000 Leuchten auf LED-Technik umrüsten.

Im Zuge der Umrüstung durch die OVAG werden im Voraus die geometrischen Daten wie beispielsweise die Masthöhe, der Abstand zum nächsten Lichtpunkt oder die Straßenbreite vor Ort aufgenommen. So strahlt die Stadt nun nachts nicht mehr gelblich, sondern wieder in einem weisseren Ton, der eine bessere Farbwiedergabe im Vergleich zur konventionellen Technik bei Nacht ermöglicht.

Letztlich zeigt sich eines: Oberhessische Kommunen sind Deutschlands Vorreiter, wenn es um LED-Straßenbeleuchtung geht. Und die OVAG sowie die OVAG-LED-Initiative hat dank ihres Erfolgs großen Anteil daran. Weitere Informationen zur OVAG-LED-Initiative gibt es auch auf der Webseite www.ovag-kommunal.de.

(Dieser Beitrag über LED-Beleuchtung in Oberhessen und das Energiewende-Engagement der Oberhessischen Versorgungsbetriebe OVAG erschien am 4.2.2014 auf CleanThinking.de / Bildquelle: Auszug aus dem OVAG Kundenmagazin 2012) 

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Klosterlechfeld spart 50.000 kWh Strom dank LED-Beleuchtung http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/klosterlechfeld-bei-augsburg-ruestet-auf-led-strassenbeleuchtung-um-14124/ http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/klosterlechfeld-bei-augsburg-ruestet-auf-led-strassenbeleuchtung-um-14124/#respond Tue, 04 Feb 2014 06:40:25 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36957 2.755 Einwohner, zugehörig zum Landkreis Schwaben, attraktiv dank Wallfahrtskirche Maria Hilf – und ein alteingesessener Bürgermeister (Peter Schweiger, CSU), der über Parteigrenzen hinweg geschätzt wird: Die schwäbische Gemeinde Klosterlechfeld hat sich nach einem Test entschlossen, die komplette Straßenbeleuchtung auf LED-Beleuchtung umzurüsten. Damit will die Gemeinde mehr als 50.000 Kilowattstunden Strom einsparen. Klosterlechfeld, Augsburg / Energiewende, LED-Beleuchtung News. Der unaufhaltsame Trend zur LED-Beleuchtung, etwa bei Straßenlampen, ist in Deutschland allgegenwärtig und nicht mehr aufzuhalten. Die im Landkreis Augsburg gelegene Gemeinde Klosterlechfeld […]

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2.755 Einwohner, zugehörig zum Landkreis Schwaben, attraktiv dank Wallfahrtskirche Maria Hilf – und ein alteingesessener Bürgermeister (Peter Schweiger, CSU), der über Parteigrenzen hinweg geschätzt wird: Die schwäbische Gemeinde Klosterlechfeld hat sich nach einem Test entschlossen, die komplette Straßenbeleuchtung auf LED-Beleuchtung umzurüsten. Damit will die Gemeinde mehr als 50.000 Kilowattstunden Strom einsparen.

KlosterlechfeldKlosterlechfeld, Augsburg / Energiewende, LED-Beleuchtung News. Der unaufhaltsame Trend zur LED-Beleuchtung, etwa bei Straßenlampen, ist in Deutschland allgegenwärtig und nicht mehr aufzuhalten. Die im Landkreis Augsburg gelegene Gemeinde Klosterlechfeld hat sich bereits 2012 entschlossen, die bestehende Straßenbeleuchtung auf LED umzurüsten. Damals begann eine Testphase in der Fuggerstraße – schnell sollte sich herausstellen, dass LEDs wirtschaftlicher, energiesparender sind und weitaus bessere Lichtqualität bieten.

Nach Probeinstallation LED-Umrüstung beschlossen

Kein Wunder also: Die Probeinstallation wurde positiv bewertet und der Umbau aller 4o5 Laternen auf LED-Beleuchtung beschlossen. Die Kosten wurden auf vier Jahre mit je ca. 14.300 Euro verteilt. Heute geht die Gemeinde bzw. die Lechwerke AG davon aus, dass 50.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr eingespart werden können. 30 Tonnen CO2 werden eingespart.

Die bisherigen Lampen waren am Ende ihrer technischen Laufzeit angelangt und mussten ersetzt werden. Mit der neuen LED-Technik werden die Straßen und Gehwege in Klosterlechfeld künftig deutlich besser ausgeleuchtet.

(Dieser Beitrag über LED-Beleuchtung und Klosterlechfeld erschien am 4.2.2014 auf CleanThinking.de / Bild Klosterlechfeld: Creative Commons / Richard Mayer)

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Eishockey-Team fährt Elektroauto BMW i3 http://www.cleanthinking.de/elektroauto/eishockey-team-faehrt-elektroauto-bmw-i3-14123/ http://www.cleanthinking.de/elektroauto/eishockey-team-faehrt-elektroauto-bmw-i3-14123/#respond Tue, 04 Feb 2014 06:11:37 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36958 Die Energiewende und deren unschätzbare Vorteile haben auch die Eishockey-Mannschaft der Augsburger Panther erreicht. In Zusammenarbeit mit der RWE-Tochter Lechwerke AG testen die Panther ein Elektroauto BMW i3. Doch nicht nur Elektromobilität steht bei dem Eishockey-Team auf dem „Trainingsplan Energiewende“ – auch die Halle überzeugt mit LEDs und Wärmerückgewinnung als effiziente Panther-Stätte. Augsburg / LED, Lechwerke, BMW i3, Energieeffizienz News. Die Augsburger Panther testen klimafreundliche Mobilität. Sportmanager Duanne Moeser und Marketing-Manager Leo Conti nahmen kürzlich ein Elektroauto BMW i3 von […]

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Die Energiewende und deren unschätzbare Vorteile haben auch die Eishockey-Mannschaft der Augsburger Panther erreicht. In Zusammenarbeit mit der RWE-Tochter Lechwerke AG testen die Panther ein Elektroauto BMW i3. Doch nicht nur Elektromobilität steht bei dem Eishockey-Team auf dem „Trainingsplan Energiewende“ – auch die Halle überzeugt mit LEDs und Wärmerückgewinnung als effiziente Panther-Stätte.

Augsburger Panther BMW i3Augsburg / LED, Lechwerke, BMW i3, Energieeffizienz News. Die Augsburger Panther testen klimafreundliche Mobilität. Sportmanager Duanne Moeser und Marketing-Manager Leo Conti nahmen kürzlich ein Elektroauto BMW i3 von Norbert Schürmann, Vorstandsmitglied bei den Lechwerken (LEW), an der Firmenzentrale der Lechwerke AG in Augsburg entgegen. Zwei Wochen lang werden Mitarbeiter des Panther-Managements und einige Spieler das komplett elektrisch angetriebene Auto testen und Elektromobilität somit selbst „erfahren“.

„Die Augsburger Panther spielen mittlerweile in einem hochmodernen Stadion mit Wärmerückgewinnung und zukünftig auch einer LED-Beleuchtung“, erklärt Leo Conti. „Auch außerhalb des Eises wollen wir einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. In einer Zeit, in der man sich um Umweltverschmutzung und unsere Ressourcen Gedanken machen sollte, wollen wir als gutes Vorbild voran gehen, innovativ und umweltfreundlich handeln.“

BMW i3 Neuzugang im LEW-Fuhrpark

Der BMW i3 ist ein Neuzugang im LEW-Fuhrpark. Das erst im September auf der IAA 2013 vorgestellte Elektroauto ist aus leichtem Carbon und Aluminium konstruiert; der Wagen hat eine Reichweite von 130 bis 160 Kilometern pro Batterieladung. Die Augsburger Panther gehören zu den ersten, die einen BMW i3 in der Region Bayerisch-Schwaben testen.

Die Lechwerke haben verschiedene Elektroautos in ihrem Fuhrpark und betreiben derzeit rund 20 öffentlich zugängliche Ladesäulen in ihrem Netzgebiet. Außerdem haben Fahrer von Elektroautos über den Verbund „Ich tanke Strom“ Zugang zu mehr als 70 Autoladesäulen in der gesamten Region Bayerisch-Schwaben. Elektrofahrzeuge produzieren unterwegs weder Abgase noch belasten sie die Umwelt durch Feinstaub oder Motorenlärm.

(Dieser Beitrag erschien am 4.2.2014 auf CleanThinking.de / Bildquelle: Lechwerke AG)

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Ingram Micro vertreibt LEDs von LG http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/ingram-micro-vertreibt-leds-von-lg-14124/ http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/ingram-micro-vertreibt-leds-von-lg-14124/#respond Sat, 01 Feb 2014 08:49:08 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36823 Ab sofort vertreibt der internationale ITK-Distributor Ingram Micro die LED-Leuchtmittel des Elektronikkonzerns LG. Die neue Geschäftseinheit NewEnergy (IM.NewEnergy) nimmt die LED-Lösungen von LG Electronics für das private und gewerbliche Umfeld in sein Portfolio auf. Dazu gehören neben LED-Lampen der Retrofit-Serie wie Kerzen, Tropfen, Birnen und Spotlights auch LED-Leuchten wie Downlights, Flatlights und Hallenstrahler. Ratingen / LED Beleuchtung News. Ingram Micro gehört zu den größten ITK-Großhändlern in Deutschland. Mit der neuen Geschäftseinheit NewEnergy will der Distributor das Lösungsgeschäft rund um effiziente […]

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Ab sofort vertreibt der internationale ITK-Distributor Ingram Micro die LED-Leuchtmittel des Elektronikkonzerns LG. Die neue Geschäftseinheit NewEnergy (IM.NewEnergy) nimmt die LED-Lösungen von LG Electronics für das private und gewerbliche Umfeld in sein Portfolio auf. Dazu gehören neben LED-Lampen der Retrofit-Serie wie Kerzen, Tropfen, Birnen und Spotlights auch LED-Leuchten wie Downlights, Flatlights und Hallenstrahler.

bild_lg_lighting_led-spotlampe_par3013wRatingen / LED Beleuchtung News. Ingram Micro gehört zu den größten ITK-Großhändlern in Deutschland. Mit der neuen Geschäftseinheit NewEnergy will der Distributor das Lösungsgeschäft rund um effiziente LED-Leuchtmittel erweitern. Neben einem umfassenden Angebot an nachhaltiger LED-Lichttechnik bietet der Grossist seinen Kunden umfangreiche Services im Bereich Lichtplanung. Hierzu gehören Bedarfsanalyse, Amortisationsrechnung, LED-Dimensionierung, softwareunterstützte Lichtplanung, Projektrollout sowie die technische Umsetzung.

Günter Schiessl, Leiter der Geschäftseinheit NewEnergy bei Ingram Micro, erklärt: „Die LED-Lösungen von LG Electronics überzeugen nicht nur mit hervorragender Qualität, sie sind auch preislich sehr attraktiv. Mit den LG LEDs für den B2B- und B2C-Bereich bieten wir unseren Kunden für nahezu alle Szenarien das passende Leuchtmittel.“

„Wir freuen uns, mit Ingram Micro einen erstklassigen Partner im Bereich Lichttechnik und Vertrieb an unserer Seite begrüßen zu dürfen“, schließt sich Markus Haake, Vertriebsleiter Lighting bei LG Electronics Deutschland, an. „Unsere LED-Leuchtmittel sind effizient und leistungsstark. Sie unterstützen Verbraucher dabei, ihre Energiebilanz signifikant zu verbessern.“

(Dieser Beitrag erschien am 30.1.2014 auf CleanThinking.de / Bildquelle: LG Electronics)

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Osram Opto Semiconductors erweitert Kapazitäten bei InGaAlP-LED http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/osram-opto-semiconductors-erweitert-kapazitaeten-14127/ http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/osram-opto-semiconductors-erweitert-kapazitaeten-14127/#respond Sat, 01 Feb 2014 08:45:53 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36833 Osram Opto Semiconductors trägt dem stetigen Wachstum des LED-Marktes Rechnung und stellt seine Fertigung für rote, orangene und gelbe Leuchtdioden auf 6-Zoll-Wafer um. Damit weitet das Hightech-Unternehmen aus Deutschland die Fertigung sämtlicher LED auf größeren Scheiben auf das Materialsystem Indium-Gallium-Aluminium-Phosphid (InGaAlP) aus und erweitert damit seine Fertigungskapazitäten. Bereits 2011 hatte das Unternehmen mit der Umstellung der Fertigung blauer LED-Chips begonnen. Regensburg / LED News. Die neueste Umstellung betrifft Chips für LED unterschiedlichster Anwendungen. Rote und gelbe LED werden in nahezu […]

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Osram Opto Semiconductors trägt dem stetigen Wachstum des LED-Marktes Rechnung und stellt seine Fertigung für rote, orangene und gelbe Leuchtdioden auf 6-Zoll-Wafer um. Damit weitet das Hightech-Unternehmen aus Deutschland die Fertigung sämtlicher LED auf größeren Scheiben auf das Materialsystem Indium-Gallium-Aluminium-Phosphid (InGaAlP) aus und erweitert damit seine Fertigungskapazitäten. Bereits 2011 hatte das Unternehmen mit der Umstellung der Fertigung blauer LED-Chips begonnen.

Osram RegensburgRegensburg / LED News. Die neueste Umstellung betrifft Chips für LED unterschiedlichster Anwendungen. Rote und gelbe LED werden in nahezu allen Bereichen eingesetzt: Als Blinker, Rückleuchte oder Innenraumbeleuchtung im Automobilbereich, in Displays, bei der Projektion, Signage und in Farbmischsystemen im Bereich Allgemeinbeleuchtung. Osram Opto Semiconductors zählt zu den Vorreitern bei der Produktionsumstellung: Das Regensburger Unternehmen hat vor Jahren bereits als erster Hersteller weltweit alle LED-Farben auf 4-Zoll-Scheiben umgestellt und geht diesen Weg nun bei 6-Zoll konsequent weiter.

Kontinuierliches Marktwachstum

„Die Nachfrage nach Leuchtdioden in den Farben rot, orange und gelb steigt stetig. Diesem Marktwachstum tragen wir als erster Hersteller weltweit durch die Umstellung der Fertigung auf 6-Zoll-Wafer Rechnung – und erweitern so auch unsere Kapazitäten“, erklärt Aldo Kamper, CEO Osram Opto Semiconductors. „Die Umstellung wird alle Produktfamilien betreffen und ist bereits zum Jahreswechsel angelaufen“, so Kamper weiter. Gefertigt werden die roten, gelben und orangenen Chips am Hauptsitz in Regensburg. Dort, sowie im malaysischen Penang, werden auch die InGaN-Chips für blaue, grüne und weiße LED produziert.

Osram als Innovationstreiber

Die Erfahrungen aus der bisherigen 6-Zoll-Wafer-Produktion flossen direkt in die aktuelle Umstellung ein – ebenso wie die Ergebnisse aus den Förderprojekten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (Projekt „GallEff“ und das auf die Skalierung von Indium-Gallium-Nitrid-Wafern ausgelegte Projekt „Greight“). Osram Opto Semiconductors verfolgt damit seine Plattform-Strategie konsequent weiter und avisiert auch bereits im Rahmen seiner Forschungsthemen den nächsten Entwicklungsschritt hin zu noch größeren Wafer-Durchmessern und alternativen Substraten.

Vielversprechende Projekte hierzu laufen bereits in den Laboren des Hightech-Unternehmens sowie in übergreifenden Förderprojekten. Damit beweist Osram Opto Semiconductors seine Innovationskraft nicht nur bei Produktentwicklungen, sondern auch bei Fertigungstechnologien und -prozessen.

(Dieser Beitrag über LED und Osram erschien am 31.1.2014 auf CleanThinking.de / Bildquelle: Osram)

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BAFA födert LED-Umrüstung kleinerer und mittlerer Unternehmen http://www.cleanthinking.de/LED/BAFA-foerdert-LED-bei-unternehmen-36794 http://www.cleanthinking.de/LED/BAFA-foerdert-LED-bei-unternehmen-36794#respond Thu, 30 Jan 2014 09:45:25 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36794 Dass sich durch LED-Beleuchtung viel Geld sparen lässt, haben nicht nur Privatpersonen, sondern auch Städte, Hersteller und Flughäfen erkannt. Kleinere und mittlere Unternehmen werden seit Jahresbeginn auch bei kleineren Investitionen in LED-Technik unterstützt. Mit der Anpassung der „Förderrichtlinie für hocheffiziente Querschnittstechnologien“ des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sollen Effizienzpotenziale unter anderem durch eine Umrüstung auf LED stärker ausgeschöpft werden. Konkret bedeutet dies: Erneuern Firmen ihre Beleuchtungssysteme, können sie ihren Energieverbrauch um bis zu 70 Prozent senken. Damit dieser Schritt für Unternehmen […]

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Dass sich durch LED-Beleuchtung viel Geld sparen lässt, haben nicht nur Privatpersonen, sondern auch Städte, Hersteller und Flughäfen erkannt. Kleinere und mittlere Unternehmen werden seit Jahresbeginn auch bei kleineren Investitionen in LED-Technik unterstützt. Mit der Anpassung der „Förderrichtlinie für hocheffiziente Querschnittstechnologien“ des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sollen Effizienzpotenziale unter anderem durch eine Umrüstung auf LED stärker ausgeschöpft werden.

Konkret bedeutet dies: Erneuern Firmen ihre Beleuchtungssysteme, können sie ihren Energieverbrauch um bis zu 70 Prozent senken. Damit dieser Schritt für Unternehmen noch attraktiver wird, wurde die Investitionssumme gesenkt. Gefödert werden daher ab seit dem 1. Januar auch Einzelmaßnahmen bereits ab 2.000 Euro. Die Obergrenze liegt weiterhin bei 30.000 Euro. Für die Restfinanzierung bieten die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und die Landesbanken Kredite mit besonderen Konditionen. Die neue Förderung gilt seit 1. Januar und ist auf ein Jahr befristet.

Bafa_LogoCleanTech & LED News /Eschborn. Das das BAFA Fördermöglichkeiten für kleine und mittelständische Unternehmen bei Investitionen in effiziente Technologien anbietet, ist keine Neuerung. Seit Januar 2014 ist allerdings eine neu gefasste Förderrichtlinie für so genannte hocheffiziente Querschnittstechnologien in Kraft getreten. Mit den aus der Praxis gewonnenen Erkenntnissen wurden beispielsweise die Fördertatbestände präzisiert und erweitert.

Hintergrund

Die Bundesregierung hat sich durch verschiedene  Beschlüssen ambitionierte Ziele zur Erhöhung von Energieeffizienz gesetzt. Um diese Ziele zu erreichen, hat sie einen Energieeffizienzfonds zur Förderung der rationellen und sparsamen Energieverwendung aufgelegt. Dieser ermöglicht unter anderem die Förderung effizienter Querschnittstechnologien im deutschen Mittelstand. Damit sollen Ressourcen bzw. Energie eingespart werden.

Förderung von hocheffizienten Querschnittstechnologien

Gefördert werden so genannte Querschnittstechnologien, die den effizienten Einsatz von Energie erhöhen. Zwei unterschiedliche Verfahren sind hierbei zu unterscheiden:

Zum Einen werden der Ersatz von einzelnen Anlagen bzw. Aggregaten durch hocheffiziente Anlagen oder Aggregate mit einem Netto-Investitionsvolumen von 2.000 Euro bis zu maximal 30.000 Euro je Antragsteller gefördert. Förderfähige Einzelmaßnahmen umfassen die Querschnittstechnologien:

  • ​Elektrische Motoren und Antriebe
  • Pumpen
  • Ventilatoren sowie Anlagen zur Wärmerückgewinnung in raumlufttechnischen Anlagen
  • Drucklufterzeuger sowie Anlagen zur Wärmerückgewinnung in Drucklufterzeugern
  • Umrüstung von Beleuchtungsanlagen auf LED-Technik

Wichtig zu beachten: Die Förderung für eine Umrüstung von Beleuchtungsanlagen auf LED ist bis 31.12. 2014 begrenzt.

Das zweite Verfahren ist die sogenannte systemische Optimierung. Hierbei werden – auf der Grundlage eines individuellen Konzepts für das jeweilige Unternehmen – der Ersatz und die Erneuerung von Analgen und Technologien (ab einem Investitionsvolumen von 30.000Euro) gefördert, die die Energieeffizienz verbessern.

Voraussetzungen

Die Förderfähigkeit wird anhand technischer Effizienzkriterien beurteilt. Vor Beginn der Investition muss daher ein Energieberater eine detaillierte Energieberatung durchführen und auf Basis dieser ein Energieeinsparkonzept erstellen. In diesem Konzept muss deutlich werden, dass der Einsatz von hocheffizienten Querschnittstechnologien geprüft und bewertet wurde. Die Maßnahmen sind nur dann förderfähig, wenn eine Endenergieeinsparung von mindestens 25 Prozent erzielt und nachgewiesen wird.

Gegenüber den Einzelmaßnahmen werden bei einer systemischen Optimierung zusätzlich weitere hocheffiziente Beleuchtungstechnologien, Anlagen zur Wärmerückgewinnung und zur Abwärmenutzung gefördert. Außerdem werden zusätzlich notwendige Leistungen für die Dämmung von Rohrleitungen, Pumpen und Armaturen, die zur Erstellung eines Energieeinsparkonzeptes sowie die Anschaffung von Messtechnik zur Ermittlung des Energieverbrauchs gefördert.

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Light + Building 2014: Wie die LED das Leuchtendesign revolutioniert http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/light-and-building-2014-led-revolutioniert-leuchtendesign-14110/ http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/light-and-building-2014-led-revolutioniert-leuchtendesign-14110/#respond Wed, 29 Jan 2014 05:00:26 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36732 Ein Blick auf die Leuchtenbranche und deren enorme Fortschritte im Bereich der LED-Beleuchtung genügt, um zweifelsfrei zu bestätigen: die Zukunft gehört der LED. Und das zu Recht, denn die Vorteile sind eindeutig: energieeffizient und langlebig sind die Leuchtdioden, zudem hochgradig kompatibel mit modernen Lichtsteuerungssystemen. Und sogar hinsichtlich Lichtqualität und -farbe ist die LED mit dem Licht der „Glühbirne“ inzwischen absolut vergleichbar. Kein Wunder, dass Hersteller und Designer mit brennendem Eifer daran arbeiten, dem Licht der LED neue Formen zu verleihen. […]

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Ein Blick auf die Leuchtenbranche und deren enorme Fortschritte im Bereich der LED-Beleuchtung genügt, um zweifelsfrei zu bestätigen: die Zukunft gehört der LED. Und das zu Recht, denn die Vorteile sind eindeutig: energieeffizient und langlebig sind die Leuchtdioden, zudem hochgradig kompatibel mit modernen Lichtsteuerungssystemen. Und sogar hinsichtlich Lichtqualität und -farbe ist die LED mit dem Licht der „Glühbirne“ inzwischen absolut vergleichbar. Kein Wunder, dass Hersteller und Designer mit brennendem Eifer daran arbeiten, dem Licht der LED neue Formen zu verleihen.

LED Leuchte Anisha von FoscariniDesigner sehen sich bei der Gestaltung neuer Leuchtenentwürfen mit LED ungewohnten Herausforderungen gegenüber: So besaß jede Wohnraumleuchte im Prä-LED-Zeitalter zumindest eine Konstante, nämlich ein Gewinde zum Austausch des Leuchtmittels. Dies ist heute nicht mehr nötig. Und so eröffnen die Lichtpunkte der LED völlig neue Freiheiten in der Gestaltung: ihre geringe Bauhöhe und Wärmeentwicklung machen die alt hergebrachte Bauform von Korpus, Gewinde und Leuchtenkopf überflüssig. Die LED ermöglicht neue Varianten der Steuerung und aufgrund ihrer Langlebigkeit von durchaus mehreren Jahrzehnten kann sie in einer Leuchte fest verbaut werden – ein Austausch des Leuchtmittels ist in der Regel nicht mehr nötig.

Sichtbar oder greifbar?

OLED Leuchte Beo von e27

OLED-Leute Beo von e27.

Vielen Designern ist die Freude am Experimentieren geradezu anzumerken. Endlich sind streng geometrische Linien und Formen möglich, Lichtstreifen und punktuelle Lichtakzente werden integriert in extrem filigrane Aufhängungen und flache Korpusse, die noch vor kurzer Zeit nicht denkbar gewesen wären.

Statt einer Leuchte wird vielfach das Licht selbst in Szene gesetzt, Lichtstrahlen werden zum vorherrschenden Gestaltungselement: Leuchtende Lichtflächen und extrem flache Hüllen ermöglichen innovative Beleuchtungsszenarien, bei denen die eigentliche LED-Lichtquelle im Hintergrund oder sogar gänzlich unsichtbar bleibt.

Doch kein Trend ohne Gegenbewegung: Auf der einen Seite strenge Geometrie und eine Huldigung an die moderne Technik auf der anderen Seite Materialien, die eine Hinwendung zum Physischen, Traditionellen, Vertrauten symbolisieren. Hier wird modernes LED-Licht kombiniert mit natürlichen, rohen oder industriell anmutenden Materialien wie Messing, Keramik, Glas aber auch mit Beton und Papier.

Erhellende Aussichten

LED Leuchte Yoko von Foscarini

LED Leuchte Yoko von Foscarini.

Die enormen Möglichkeiten der LED technisch und gestalterisch auszuloten, weiter zu entwickeln und auf das eigene Produktportfolio anzuwenden, ist eine Pionierarbeit, die die Leuchtenbranche derzeit mit Enthusiasmus meistert. Und während sich die LED zusehends in der Welt des Lichts etabliert, arbeiten viele Hersteller bereits an der nächsten Herausforderung: Der Weiterentwicklung von organischen Leuchtdioden, kurz OLED.

Denn im Gegensatz zum Lichtpunkt der LED bildet die OLED eine Lichtfläche. Aufgrund ihrer geringen Größe sind auch hier die Möglichkeiten immens: Denkbar sind leuchtende Textilien, Objekte oder ganze Raumflächen. Die OLED ist damit kein Konkurrent zur LED, sie ist – im Gegenteil – eine sinnvolle und ebenso energieeffiziente Ergänzung. In Zukunft werden also vermutlich automatisiert gesteuerte LED für eine dynamische Allgemeinbeleuchtung sorgen und durch indirekt strahlendes OLED-Licht, das sich über Wänden und Decke zieht, ergänzt.

Die Lichtflächen der OLED-Leuchten sind für die futuristische Anmutung verantwortlich, Tapeten und Textilen strahlen bei Bedarf in sanftem Licht und wenn es draußen dunkel wird, sorgt die OLED-Folie am Fenster für simuliertes Tageslicht. Das neue Licht bietet schon heute aufregende und innovative Möglichkeiten der Beleuchtung und steht mitten in einem Entwicklungsprozess, dessen Ende nicht absehbar ist. Es bleibt also spannend zu beobachten, welche innovativen „Erleuchtungen“ LED und OLED heute und in Zukunft bringen werden.

LED-Leuchten in allen Formen und Farben zeigt die kommenden Light + Building, Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik vom 30. März bis 4. April 2014 in Frankfurt am Main. Aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage sowohl auf Anbieter- als auch auf Besucherseite nach LED-Lösungen wird für den Bereich LED sowie technische Leuchten und Lampen erstmals die Halle 6.2 als zusätzliche Fläche in Betrieb genommen.

(Dieser Beitrag über die Light + Building 2014 erschien am 29.1.2014 auf CleanThinking.de)

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Licht als wichtiger Bestandteil des Smart Home http://www.cleanthinking.de/smart-home/licht-als-wichtiger-bestandteil-von-rwe-smarthome-14109/ http://www.cleanthinking.de/smart-home/licht-als-wichtiger-bestandteil-von-rwe-smarthome-14109/#respond Tue, 28 Jan 2014 05:00:16 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36720 Die Vorteile von Smart Home Lösungen wie RWE SmartHome werden oft mit Effizienz, Komfort und Sicherheit beschrieben. Jetzt zeigt der Energiedienstleister RWE Effizienz eine Facette, die gleich mehrere Eigenschaften umfasst: Mit dem „Komfortpaket Licht“ lassen sich gemütliche oder angenehme Lichtsituationen schaffen, die ganz ohne zusätzliches Bohren oder Hämmern möglich werden. Denn das Produkt nutzt vorhandene Lampen und Schalterdosen, die per Funk vernetzt werden. Für den Einstieg in die intelligente Haussteuerung bietet das Komfortpaket Licht neben der SmartHome Zentrale zwei Dimmer […]

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Die Vorteile von Smart Home Lösungen wie RWE SmartHome werden oft mit Effizienz, Komfort und Sicherheit beschrieben. Jetzt zeigt der Energiedienstleister RWE Effizienz eine Facette, die gleich mehrere Eigenschaften umfasst: Mit dem „Komfortpaket Licht“ lassen sich gemütliche oder angenehme Lichtsituationen schaffen, die ganz ohne zusätzliches Bohren oder Hämmern möglich werden. Denn das Produkt nutzt vorhandene Lampen und Schalterdosen, die per Funk vernetzt werden.

RWE SmartHome BeleuchtungFür den Einstieg in die intelligente Haussteuerung bietet das Komfortpaket Licht neben der SmartHome Zentrale zwei Dimmer sowie je einen Lichtschalter, Adapter für die Steckdose und Bewegungsmelder.

Damit kann man beispielsweise drei Decken- und Wandleuchten, eine Stehlampe oder ein anderes Elektrogerät – etwa die Kaffeemaschine für das Morgenprogramm oder die HiFi-Anlage für den romantischen Abend – vernetzen. Der Bewegungsmelder dient z. B. dazu, das Licht beim Betreten des Flurs oder des Treppenraums für mehr Komfort und Sicherheit automatisch ein- und auszuschalten. Nebenbei kann man so unnötigen Stromverbrauch vermeiden.

Komfortpaket_Licht_gross


Herzstück ist die SmartHome Zentrale, über die sich die gewünschten Lichtszenarien ohne große Vorkenntnisse am PC oder mit dem Smartphone einrichten lassen. Ergänzend zum Komfortpaket Licht lassen sich aber jederzeit weitere Geräte und Pakete in RWE SmartHome einbinden, etwa für die Rollladen- und Heizungssteuerung, die Einbruchsicherheit oder den Brandschutz. Ein herausragendes Feature des modularen Systems von RWE Effizienz aus Dortmund sind die mobile Fernsteuerung und automatische Nachrichtenfunktion via Internet und Smartphone – so hat man auch unterwegs immer ein sicheres Gefühl.

RWE SmartHome lässt sich schnell und einfach installieren. Nachdem die Zentrale mit Stromnetz und Internet verbunden ist, erkennt sie die in der Umgebung vorhandenen Komponenten selbsttätig. Die intuitive Menügestaltung macht das Programmieren über Tablet-PC oder Smartphone kinderleicht.

(Dieser Beitrag über RWE SmartHome erschien am 28.1.2014 auf CleanThinking.de)

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Evonik und BASF investieren weiter in saubere Technologien http://www.cleanthinking.de/cleantech-startup/evonik-und-basf-investieren-in-frx-polymers-flammschutzpolymere-14102/ http://www.cleanthinking.de/cleantech-startup/evonik-und-basf-investieren-in-frx-polymers-flammschutzpolymere-14102/#respond Sun, 26 Jan 2014 17:59:08 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36642 Evonik Industries und BASF Venture Capital haben sich an einem weiteren Cleantech-Unternehmen beteiligt. Das Unternehmen FRX Polymers ist auf umweltfreundliche Flammschutzmittel auf Polymerbasis spezialisiert. Diese werden unter dem Handelsnamen Nofia vermarktet. Wenngleich das FRX Polymers seinen Hauptsitz in den USA (Chelmsford) hat – zuletzt nahm der Cleantech-Pionier eine Anlage zur Produktion der Flammschutzpolymere im belgischen Antwerpen in Betrieb. Zur Anwendung kommend die Polymere in der Unterhaltungselektronik, im Bauwesen sowie im Transportsektor. Zudem können sie auch selbst als Kunststoff eingesetzt werden. […]

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Evonik Industries und BASF Venture Capital haben sich an einem weiteren Cleantech-Unternehmen beteiligt. Das Unternehmen FRX Polymers ist auf umweltfreundliche Flammschutzmittel auf Polymerbasis spezialisiert. Diese werden unter dem Handelsnamen Nofia vermarktet. Wenngleich das FRX Polymers seinen Hauptsitz in den USA (Chelmsford) hat – zuletzt nahm der Cleantech-Pionier eine Anlage zur Produktion der Flammschutzpolymere im belgischen Antwerpen in Betrieb.

Bisherige Investoren von FRX Polymers

Zu den bestehenden Investoren kommt nun u.a. auch Evonik Industries Venture Capital hinzu.

Zur Anwendung kommend die Polymere in der Unterhaltungselektronik, im Bauwesen sowie im Transportsektor. Zudem können sie auch selbst als Kunststoff eingesetzt werden. Dies ermöglicht die Herstellung von transparenten, wärmebeständigen Produkten wie Displays oder Diffusoren für LEDsEvonik Industries hat sich mit rund 2,5 Mio. US-Dollar an der satten 12-Mio-Finanzierungsrunde beteiligt. Bei Evonik Industries Venture Capital hofft man, FRX Polymers werde sich mit den umweltschonenden Flammschutzpolymeren einen deutlichen Marktanteil erarbeiten können. Dr. Bernhard Mohr wird einen Aufsichtsratsposten bei FRX übernehmen.

BASF Venture Capital hatte sich bereits im April 2012 an FRX Polymers beteiligt (CleanThinking.de berichtete) und trug auch jetzt wieder zur Finanzierung des Wachstums bei. Schon damals äußerte sich Dr. Oliver Guthmann von BASF Venture Capital äußerst positiv über die Eigenschaften der halogenfreien Flammschutzpolymere: „Die Eigenschaften sind einzigartig: Sie bestehen aus organischen Polymeren mit Phosphor als aktivem Bestandteil. Aufgrund ihrer polymeren Struktur entweichen die Flammschutzmittel im Laufe der Zeit nicht und verändern auch nicht die optischen und mechanischen Eigenschaften des Kunststoffs, in den sie eingearbeitet werden.“

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Weitere Investoren sind Capricorn Venture Partners, DB Masdar, SAM Privat Equity, Israel Cleantech Ventures. Auch die Firmengründe haben sich an der neuerlichen Finanzierungsrunde beteiligt.

Die Evonik Venture Capital GmbH, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Evonik Industries AG, will in den kommenden Jahren insgesamt 100 Millionen Euro in vielversprechende Start-ups mit innovativen Technologien und in führende, spezialisierte Venture Capital Fonds investieren. Regionale Schwerpunkte sind Europa, die USA und Asien.

(Dieser Beitrag über Evonik Industries Venture Capital erschien am 26.1.2014 auf CleanThinking.de)

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LED Innenbeleuchtung: Ennepetal will alle öffentlichen Gebäude umrüsten http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/ennepetal-will-alle-oeffentlichen-gebaeude-mit-led-beleuchten-36616/ http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/ennepetal-will-alle-oeffentlichen-gebaeude-mit-led-beleuchten-36616/#respond Sat, 25 Jan 2014 11:28:32 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36616 In der Stadt der Kluterthöhle – Ennepetal – wollen die örtlichen Infrastrukturbetriebe in Zukunft alle öffentlichen Gebäude auf LED-Innenbeleuchtung umstellen. Das berichtet die WAZ. Während sich der unglaubliche Nutzen der LED-Straßenbeleuchtung in Deutschland immer weiter herumspricht, geht die 30.000 Einwohner-Stadt am Rande des Ruhrgebiets nun einen Schritt weiter. Die Grünen hatten vor Monaten die Anregung gegeben, auch Innenräume auf LED umzurüsten – damit soll nun in einer Art Pilotprojekt in der Hauptschule Friedenshöhe begonnen und die Energieeffizienz verbessert werden. An […]

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In der Stadt der Kluterthöhle – Ennepetal – wollen die örtlichen Infrastrukturbetriebe in Zukunft alle öffentlichen Gebäude auf LED-Innenbeleuchtung umstellen. Das berichtet die WAZ. Während sich der unglaubliche Nutzen der LED-Straßenbeleuchtung in Deutschland immer weiter herumspricht, geht die 30.000 Einwohner-Stadt am Rande des Ruhrgebiets nun einen Schritt weiter. Die Grünen hatten vor Monaten die Anregung gegeben, auch Innenräume auf LED umzurüsten – damit soll nun in einer Art Pilotprojekt in der Hauptschule Friedenshöhe begonnen und die Energieeffizienz verbessert werden.

Ennepetal setzt auf LED BeleuchtungAn der Hauptschule sollen in mehreren Fluren und Klassenräumen die Beleuchtung erneuert werden – die Umstellung auf LED ist dabei die Lösung, die besonders Energie spart, Kosten reduziert und gleichzeitig den CO2-Ausstoß um 50 Prozent verringert. Der Betriebsausschuss der Infrastrukturbetriebe hat nun bekannt gegeben, dass für das erste Projekt bereits Fördermittel im Rahmen der „Nationalen Klimaschutzinitiative“ beantragt worden sind. Das Programm des BMU bietet vielen Gemeinden, Kommunen und Städten noch in diesem Jahr den Anreiz, die Beleuchtung auf energiesparende und umweltfreundliche LEDs umzustellen.

European Energy Award für Ennepetal

In den kommenden Monaten wollen die Infrastrukturbetriebe nach und nach bei künftigen Sanierungen von Beleuchtungseinrichtungen die Möglichkeit der Umstellung auf LED-Beleuchtung prüfen. Im Zuge des European Energy Award hatte Ennepetal bereits von 2009 bis 2012 die Straßenbeleuchtung auf LED umgerüstet. 850 Leuchten mit veralteter Lichttechnik (Quecksilberdampflampen und Leuchtstofflampen) wurden aus Mitteln des Konjunkturpaketes II erneuert. Zudem wurden bei Ausbauten von verschiedenen Straßenzügen LED-Leuchten eingesetzt. Im Vergleich zu den durchschnittlichen Jahresverbräuchen der Jahre 1991 bis 1995 ist der Energiebedarf daraufhin trotz Erweiterung der Straßenbeleuchtung um rund 200 Leuchten im Jahr 2011 um 28 Prozent gesunken.

(Dieser Beitrag über Ennepetal erschien am 25.1.2014 auf CleanThinking.de)

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Osram bringt ’superkleine‘ Infrarot-LED für industrielle Anwendungen http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/osram-bringt-superkleine-infrarot-led-fuer-industrie-36525/ http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/osram-bringt-superkleine-infrarot-led-fuer-industrie-36525/#respond Thu, 23 Jan 2014 09:23:52 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36525 Die Infrarot-Leuchtdiode (IRED) Oslon Compact von Osram Opto Semiconductors schließt ab sofort die Lücke zwischen High- und Low-Power IRED. Trotz des besonders kleinen Gehäuses überrascht sie mit großer Leistung. Sie lässt sich damit zum Beispiel für Aufgaben wie Überwachung, digitale Bildverarbeitung, 3D-Messtechnik, Mustererkennung und Gestenerkennung nutzen. Die neue infrarote Oslon Compact SFH 4710 ist insbesondere für industrielle Anwendungen konzipiert. Als Mid-Power-LED mit Leistungen von typisch 270 Milliwatt (mW) bei 500 Milliampere (mA) Betriebsstrom ergänzt sie das infrarote Produktportfolio von Osram Opto […]

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Die Infrarot-Leuchtdiode (IRED) Oslon Compact von Osram Opto Semiconductors schließt ab sofort die Lücke zwischen High- und Low-Power IRED. Trotz des besonders kleinen Gehäuses überrascht sie mit großer Leistung. Sie lässt sich damit zum Beispiel für Aufgaben wie Überwachung, digitale Bildverarbeitung, 3D-Messtechnik, Mustererkennung und Gestenerkennung nutzen. Die neue infrarote Oslon Compact SFH 4710 ist insbesondere für industrielle Anwendungen konzipiert.

Infrarot-Leuchtdiode (IRED) Oslon Compact für Überwachung, digitale Bildverarbeitung oder GestenerkennungAls Mid-Power-LED mit Leistungen von typisch 270 Milliwatt (mW) bei 500 Milliampere (mA) Betriebsstrom ergänzt sie das infrarote Produktportfolio von Osram Opto Semiconductors und besetzt den Leistungsbereich zwischen Power-TopLED und Oslon Black. In der neuen IRED steckt ein kleiner, leistungsstarker Chip mit 750 Mikrometer (μm) Kantenlänge, der nur die halbe Fläche wie übliche Chips in der Oslon Black hat. Mit Gehäuseabmessungen von 1,6 mm x 1,2 mm x 0,8 mm ist die Oslon Compact nicht viel größer als der Chip selbst und zählt damit in ihrer Leistungsklasse zu den Minis.

„Dennoch hat unsere neue Oslon Compact ein sehr gutes Wärmeableitvermögen und kann hoch bestromt werden“, erläutert Dr. Jörg Heerlein, der das Produktmarketing für infrarote Bauelemente im Industriebereich bei Osram Opto Semiconductors verantwortet. „Die hohe Leistung, die sie der neuesten Dünnfilm-Chiptechnologie verdankt, verbunden mit dem kleinen Gehäuse erschließt zahlreiche neue Einsatzgebiete, gerade in Anwendungen, in denen der Platz eng bemessen ist, die Leistungsanforderungen jedoch hoch sind. Und bei Bedarf lassen sich mehrere Bauteile einfach sehr eng anordnen, so dass die optische Leistung flexibel erhöht werden kann.“

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(Dieser Beitrag erschien am 23.1.2014 auf CleanThinking.de)

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2014 ist das Jahr der LED: Auch Lumitronix baut aus http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/2014-ist-das-jahr-der-led-auch-lumitronix-baut-aus-36470 http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/2014-ist-das-jahr-der-led-auch-lumitronix-baut-aus-36470#respond Tue, 21 Jan 2014 09:01:37 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36470 Es ist ein Trend, der unaufhaltsam scheint und uns zeigt: 2014 wird das Jahr der LED! Überall in Deutschland wird derzeit Beleuchtung energieeffizient. So etwa über Projekte die die Crowdfunding-Plattform bettervest initiiert oder solche, die in Städten wie Wolfsburg und Offenbach die Straßenbeleuchtung effizient machen. Oder aber Projekte wie das von Osram, das die Sixtinische Kapelle mit LED in völlig neues Licht rückt. Dabei steht stets die immer billiger und besser werdende LED-Beleuchtung im Mittelpunkt. Mit dem Trend einher geht, […]

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Es ist ein Trend, der unaufhaltsam scheint und uns zeigt: 2014 wird das Jahr der LED! Überall in Deutschland wird derzeit Beleuchtung energieeffizient. So etwa über Projekte die die Crowdfunding-Plattform bettervest initiiert oder solche, die in Städten wie Wolfsburg und Offenbach die Straßenbeleuchtung effizient machen. Oder aber Projekte wie das von Osram, das die Sixtinische Kapelle mit LED in völlig neues Licht rückt. Dabei steht stets die immer billiger und besser werdende LED-Beleuchtung im Mittelpunkt. Mit dem Trend einher geht, dass Hersteller und andere Unternehmen aus dem deutschen LED-Umfeld ihre Produktions- und Fertigungskapazitäten erweitern. So wie es auch einer der alteingesessenen Anbieter von LED-Produkten, Lumitronix, jetzt angekündigt hat.

Lumitronix baut Fertigungslinie speziell fŸr LED-ModuleLumitronix aus dem schwäbischen Hechingen hat neue Bestückungs- und Lötautomaten in Betrieb genommen. Die neue Fertigungslinie ist speziell für die Herstellung von Baugruppen mit LED-Technik ausgelegt. Die Fertigungsstraße besteht aus einem Lotpastendrucker, drei Hochleistungs-Bestückungsautomaten und einer Dampfphasen-Lötanlage. Lumitronix ist seit langem bekannt für die Entwicklung und Fertigung von LED-Produkten. Das Unternehmen erweiterte in den vergangenen Wochen die hauseigenen Fertigungskapazitäten um eine Großserien-Linie, die speziell auf die Bedürfnisse von LED-Produkten zugeschnitten ist.

„Die Bestückungsautomaten von Siemens platzieren große und kleine Komponenten äußerst schnell und präzise. Bis zu einer Million Bauteile pro Tag verarbeiten diese Maschinen“, erklärt Produktionsleiter Tim Hoffmann. „Der gesamte Prozess kann flexibel auf den Bedarf unserer Kundschaft angepasst werden und läuft fast vollständig automatisiert. Produktionschargen sind Bin-genau nachvollziehbar.“ Das ist wichtig für industrielle Anwendungen, die über einen längeren Zeitraum hinweg stets dieselbe Helligkeit, Farbe oder Spannung erfordern.

Dampfphase verursacht geringeren thermischen Stress

Die Dampfphasen-Lötanlage vom Marktführer Asscon verheiratet Bauteil und Platine in einer speziellen Dampfschicht und unterscheidet sich von gewöhnlichen Konvektions-Lötofen durch einen äußerst schonenden Lötvorgang unter Schutzgasatmosphäre. Das beugt Oxidation bzw. kalten Lötstellen vor und verbessert die thermische Verbindung von Bauteil und Platine. Dies ist besonders für Leuchtdioden von Vorteil, deren Alterung mit der Betriebstemperatur skaliert.

Von Lumitronix optimierte Lotpastenschablonen sind speziell auf die Halbleiter abgestimmt. So kann in Verbindung mit der Dampfphasen-Lötanlage mit wenig Lot gearbeitet werden. Das spart Kosten und senkt die Gefahr von Lötperlenbildung und Lufteinschlüssen.
Da Leuchtdioden empfindlich auf elektrostatische Entladung reagieren, wird zudem im Fertigungsbereich nur mit ESD-Schutzkleidung und auf ESD-Oberflächen gearbeitet.
Lumitronix stellt auf der diesjährigen Light + Building, der weltgrößten Messe für Licht und Gebäudetechnik, am 30.03.-04.04.2014 in Halle 4.2, Stand H60 aus.

(Dieser Beitrag über Lumitronix und LED erschien am 21.1.2014 auf CleanThinking.de)

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Sixtinische Kapelle erstrahlt in neuem (LED)-Licht http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/sixtinische-kapelle-erstrahlt-dank-osram-in-led-licht-36466/ http://www.cleanthinking.de/led-beleuchtung/sixtinische-kapelle-erstrahlt-dank-osram-in-led-licht-36466/#respond Tue, 21 Jan 2014 08:45:55 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36466 Das Cleantech-Unternehmen Osram stattet die Sixtinische Kapelle in Rom mit einer neuartigen LED-Lösung aus. Nach 500 Jahren sind die kunstgeschichtlich herausragenden Werke in einer bisher einmaligen Präzision zu sehen. Die besonders kunstschonende Installation erlaubt eine vielfach höhere Beleuchtungsstärke. Zudem wird sie 60 Prozent weniger Strom verbrauchen als die aktuell installierte Variante. „Kunst stellt an Licht die allerhöchsten Anforderungen. Dem wird Osram nach der weltweit einzigartigen Lichtlösung im Münchner Lenbachhaus nun auch bei den berühmten Fresken in der Sixtinischen Kapelle gerecht […]

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Das Cleantech-Unternehmen Osram stattet die Sixtinische Kapelle in Rom mit einer neuartigen LED-Lösung aus. Nach 500 Jahren sind die kunstgeschichtlich herausragenden Werke in einer bisher einmaligen Präzision zu sehen. Die besonders kunstschonende Installation erlaubt eine vielfach höhere Beleuchtungsstärke. Zudem wird sie 60 Prozent weniger Strom verbrauchen als die aktuell installierte Variante. „Kunst stellt an Licht die allerhöchsten Anforderungen. Dem wird Osram nach der weltweit einzigartigen Lichtlösung im Münchner Lenbachhaus nun auch bei den berühmten Fresken in der Sixtinischen Kapelle gerecht und beweist erneut seine Kompetenz als integrierter Lichtexperte auf höchstem Niveau“, so Peter Laier, Osram-Technikvorstand und verantwortlich für das Geschäft der Allgemeinbeleuchtung.

Rund 7000 LED werden die Sixtinische Kapelle ab kommendem Jahr so homogen ausleuchten, dass die weltberühmten Kunstwerke ideal zur Geltung kommen. Das Farbspektrum wurde auf wissenschaftlicher Basis passgenau an die Farbpigmente der Gemälde, zum Beispiel Michelangelos Fresken, angepasst. Die präzise Lichtlenkung sorgt dafür, dass die Kunst gleichmäßig ausgeleuchtet, der Besucher aber nicht geblendet wird. Um sicherzustellen, dass das Licht aus derselben Richtung kommt wie das natürliche Tageslicht, werden die Leuchten unsichtbar unterhalb der Fenster installiert. Bislang ist die Kunst aufgrund technologischer und konservatorischer Beschränkungen je nach Tageslichteinfall nur unzureichend zu sehen.

Osram setzt auf LED in der Sixtinischen KapelleEine besonders wichtige Rolle bei der Planung des Projektes spielt der konservatorische Aspekt, also die Schonung der Kunstwerke. Die neue LED-Lösung ist deutlich schonender als sämtliche alternative künstliche Beleuchtungen. Die Beleuchtungsstärke von etwa 50 bis 100 Lux sorgt dafür, dass man die Kunst gut erkennen kann (vorher fünf bis zehn Lux) – sie aber möglichst wenig altert.

Neben der neuen Beleuchtungsqualität, ist die neue Lösung auch deutlich wirtschaftlicher als die bisherige Lösung. Obwohl die Beleuchtungsstärke um ein Vielfaches angehoben werden konnte, wird der Stromverbrauch für die Beleuchtung in der Sixtinischen Kapelle voraussichtlich um mehr als 60 Prozent sinken. Grund dafür ist neben dem Einsatz stromsparender LED die präzise Lichtplanung, durch die das Licht zielgenau die Kapelle beleuchtet und kein Licht verschwendet wird.

Pilotprojekt LED4Art

Dieses Pilotprojekt, mit dem Arbeitstitel LED4Art, wird von dem europäischen Förderprogramm für Informations- und Kommunikationstechnologien innerhalb des Rahmenprogramms für
Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (PSP-CIP) gefördert. Ziel des Förderprogramms ist es, die neuen Möglichkeiten der LED-Technologie in Bezug auf Energieeffizienz und bessere Lichtqualität zu demonstrieren und dadurch eine schnellere Marktdurchdringung für die neue Technologie zu erreichen.

Neben Projektkoordinator Osram sind als Partner die Universität Pannonia in Ungarn, das Institut de Recerca en Energia de Catalunya in Spanien und das Planungsbüro Faber Technica in Italien beteiligt.

(Dieser Beitrag erschien am 21.1.2014 auf CleanThinking.de)

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Tolle Idee aus Jena: Licht zum Leihen http://www.cleanthinking.de/energiewende/stadtwerke-energie-verleihen-lampenkoffer-zum-test-von-leuchtmitteln-36395/ http://www.cleanthinking.de/energiewende/stadtwerke-energie-verleihen-lampenkoffer-zum-test-von-leuchtmitteln-36395/#respond Mon, 20 Jan 2014 05:00:33 +0000 http://www.cleanthinking.de/?p=36395 Welche Beleuchtung ist die richtige für mich? Um ihren Kunden bei dieser Frage eine Entscheidungshilfe an die Hand zu geben, bieten die Stadtwerke Energie Jena-Pöneck ab sofort einen neuen Service an: Licht zum Leihen. Insgesamt fünf Lampenkoffer stehen zur Ausleihe in den Servicebüros der Stadtwerke Energie bereit. Die darin enthaltenen 13 LED- und Energiespar-Lampen können in aller Ruhe zu Hause ausprobiert und miteinander verglichen werden. „LED-Lampen sind teurer als herkömmliche Leuchtmittel, das Angebot ist breit gefächert. Mit dem Lampenkoffer haben […]

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LED Lampenkoffer der Stadtwerke EnergieWelche Beleuchtung ist die richtige für mich? Um ihren Kunden bei dieser Frage eine Entscheidungshilfe an die Hand zu geben, bieten die Stadtwerke Energie Jena-Pöneck ab sofort einen neuen Service an: Licht zum Leihen. Insgesamt fünf Lampenkoffer stehen zur Ausleihe in den Servicebüros der Stadtwerke Energie bereit. Die darin enthaltenen 13 LED- und Energiespar-Lampen können in aller Ruhe zu Hause ausprobiert und miteinander verglichen werden. „LED-Lampen sind teurer als herkömmliche Leuchtmittel, das Angebot ist breit gefächert. Mit dem Lampenkoffer haben unsere Kunden die Möglichkeit, verschiedene Exemplare auszuprobieren und sich zu entscheiden, bevor sie ein Modell kaufen“, sagt Stadtwerke-Energieberater Bert Rupprecht.

Mit einem ebenfalls im Koffer enthaltenen Luxmeter kann die Beleuchtungsstärke und der Lichteinfall auf bestimmte Flächen gemessen werden. Zusätzlich gibt es Lektüre mit Tipps und Hinweisen zu energieeffizienter Beleuchtung und zum Energie sparen. Das Ausleihen des Stadtwerke-Lampenkoffers ist für Kunden der Stadtwerke Energie kostenfrei – allerdings wird aufgrund der begrenzten Stückzahl um telefonische Voranmeldung unter 03641 688-366 gebeten.

Bert Rupprecht: „Gegenüber einer herkömmlichen 40-Watt-Glühbirne lassen sich schon bei Austausch einer einzigen LED-Lampe bis zu 15 Euro im Jahr sparen. Neben dem sehr geringen Stromverbrauch spricht auch eine längere Haltbarkeit für LEDs. Glühlampen halten ungefähr 1.000 Betriebsstunden, Hersteller von Energiesparlampen versprechen bis zu 10.000 Stunden Leuchtdauer. Bei LEDs sind Werte von mehr als 15.000 Stunden Leuchtdauer realistisch. Auch die Quecksilber-Problematik besteht bei LED-Lampen nicht. Trotzdem sollte auch hier auf eine fachgerechte Entsorgung – zum Beispiel in den Stadtwerke-Servicebüros – geachtet werden.“

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Ein Konzept, das im Sinne von Energieeffizienz und Energiewende in Deutschland durchaus Schule machen könnte. Auch, damit die Vorbehalte, die es immer noch gegenüber LED-Beleuchtung gibt, endlich abgebaut werden. Da hilft nur: Ausprobieren und begeistern lassen!

(Dieser Beitrag über die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck erschien am 20.1.2014 auf CleanThinking.de)

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