Windkraft schlecht? Reaktion des BEE
Andreas Kühl von energynet.de hat im Zuge der Spiegel-Debatte um die Windkraft eine Reaktion des Bundesverbandes Erneuerbare Energien erhalten. Dies schrieb Björn Klusmann, Geschäftsführer des Verbandes:
„Richtig ist, dass der Emissionshandel nicht ausreichend auf die positiven Effekte des EEG abgestimmt ist, ebenso wenig auf die positiven Wirkungen weiterer Instrumente wie des KWK-Gesetzes oder des Marktanreizprogramms. Falsch ist allerdings, daraus den Schluss zu ziehen, die Förderung der Erneuerbaren Energien über das EEG und die weiteren Instrumente brächten Nichts für den Klimaschutz. Im Gegenteil: Das EEG hat überhaupt erst dazu geführt, dass die für die CO2-Vermeidung notwendige Technologie bereit steht und auch massenhaft eingesetzt wird.“
Die gesamte, interessante Reaktion kann hier nachgelesen werden: Energynet Die Richtigstellung zeigt, wie einseitig der Spiegel Redakteur recherchiert hat. Hat er Vorurteile gegenüber Cleantech im Allgemeinen und Erneuerbare Energie im Besonderen? Leider keine Seltenheit in der Medienlandschaft heutzutage.
In diesem Sinne: Sonnige Grüße aus Leipzig
Autor: Martin Jendrischik am 16. Feb 2009 10:30, Rubrik: Allgemein, Erneuerbare Energie,
Kommentare per Feed RSS 2.0,
Kommentar schreiben, Trackback-URL




