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	<title>Comments on: WirtschaftsWoche meldet: Solare Netzparität ist erreicht</title>
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	<description>Technologiemagazin zu CleanTech und Energie</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 06:55:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: GeldIstNichtAlles</title>
		<link>http://www.cleanthinking.de/wirtschaftswoche-netzparitaet-erreicht/2358/comment-page-1/#comment-371</link>
		<dc:creator>GeldIstNichtAlles</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 16:29:14 +0000</pubDate>
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		<description>Die Herstellung in China ist mit möglichst wenig Umwelt- und Sozialauflagen erkauft. Maximaler CO2-Ausstoss pro kWp garantiert! Unter den Erneuerbaren steht die PV schon schlecht genug da.

Rendite von 4.6% nach Steuer klingt OK, aber wie steht&#039;s mit dem Risiko? Niemand weiss genau, wie sich die Strompreise entwickeln.

In der neuen Dünnschichttechnologie haben die Deutschen die Nase vorn.

http://www.solarpeq.de/cgi-bin/md_solarpeq/custom/pub/content.cgi?lang=1&amp;oid=8175&amp;ticket=g_u_e_s_t&amp;ca_page=de%2Fpr_fachartikel_931.htm

Die Förderung der Solartechnologie ist weiterhin nötig, um zu vermeiden, dass kurz vor Erreichen der Netzparität alle potenziellen Käufer von Solaranlagen warten, bis sie tatsächlich erreicht ist, was einigen Installationsfirmen den Todesstoss versetzen könnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herstellung in China ist mit möglichst wenig Umwelt- und Sozialauflagen erkauft. Maximaler CO2-Ausstoss pro kWp garantiert! Unter den Erneuerbaren steht die PV schon schlecht genug da.</p>
<p>Rendite von 4.6% nach Steuer klingt OK, aber wie steht&#8217;s mit dem Risiko? Niemand weiss genau, wie sich die Strompreise entwickeln.</p>
<p>In der neuen Dünnschichttechnologie haben die Deutschen die Nase vorn.</p>
<p><a href="http://www.solarpeq.de/cgi-bin/md_solarpeq/custom/pub/content.cgi?lang=1&#038;oid=8175&#038;ticket=g_u_e_s_t&#038;ca_page=de%2Fpr_fachartikel_931.htm" rel="nofollow">http://www.solarpeq.de/cgi-bin/md_solarpeq/custom/pub/content.cgi?lang=1&#038;oid=8175&#038;ticket=g_u_e_s_t&#038;ca_page=de%2Fpr_fachartikel_931.htm</a></p>
<p>Die Förderung der Solartechnologie ist weiterhin nötig, um zu vermeiden, dass kurz vor Erreichen der Netzparität alle potenziellen Käufer von Solaranlagen warten, bis sie tatsächlich erreicht ist, was einigen Installationsfirmen den Todesstoss versetzen könnte.</p>
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	<item>
		<title>By: AlfredK</title>
		<link>http://www.cleanthinking.de/wirtschaftswoche-netzparitaet-erreicht/2358/comment-page-1/#comment-370</link>
		<dc:creator>AlfredK</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 08:45:06 +0000</pubDate>
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		<description>Die momentan diskutierte Absenkung der Solarstromvergütung nach EEG um 30% entspricht einer Vergütung von dann ca. 30 ct pro kWh.
Bei einem spezifischen Preis von 3000 €/kWp im nächsten Jahr und einem mittleren spezifischen jährlichen Solarertrag von 900 kWh/kWp errechnet sich eine Rendite von 4,6% p.a. nach Steuer.
Das ist das Ergebnis einer Wirtschaftlichkeitsrechnung mit der Exceldatei solarstrom.xls, welche von der Homepage des Umweltinstituts München kostenlos herunterladen werden kann (www.umweltinstitut.org/downloads/solarstrom.xls). Darin können alle möglichen Faktoren, welche die Wirtschaftlichkeit beeinflussen,
individuell vorgegeben werden.
Eine 30%ige Absenkung der Vergütung wäre also noch keine Katastrophe für die Solarbranche.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die momentan diskutierte Absenkung der Solarstromvergütung nach EEG um 30% entspricht einer Vergütung von dann ca. 30 ct pro kWh.<br />
Bei einem spezifischen Preis von 3000 €/kWp im nächsten Jahr und einem mittleren spezifischen jährlichen Solarertrag von 900 kWh/kWp errechnet sich eine Rendite von 4,6% p.a. nach Steuer.<br />
Das ist das Ergebnis einer Wirtschaftlichkeitsrechnung mit der Exceldatei solarstrom.xls, welche von der Homepage des Umweltinstituts München kostenlos herunterladen werden kann (www.umweltinstitut.org/downloads/solarstrom.xls). Darin können alle möglichen Faktoren, welche die Wirtschaftlichkeit beeinflussen,<br />
individuell vorgegeben werden.<br />
Eine 30%ige Absenkung der Vergütung wäre also noch keine Katastrophe für die Solarbranche.</p>
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	<item>
		<title>By: MartinS</title>
		<link>http://www.cleanthinking.de/wirtschaftswoche-netzparitaet-erreicht/2358/comment-page-1/#comment-369</link>
		<dc:creator>MartinS</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 10:43:28 +0000</pubDate>
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		<description>Die Debatte wird ja weiterhin sehr heiß geführt und es ist nicht verwunderlich, dass sich Herr Tichy über den Wahlausgang - auch aus seiner energiepolitischen Sicht - gefreut haben dürfte.
Ich schätze, er wollte bewusst polarisieren, um die Debatte aufrecht zu halten oder anzustoßen - dies ist ihm ja auch eindrucksvoll gelungen. Ich denke aber nicht, dass er von heute auf morgen für die Abschaffung des EEG oder speziell der Solarförderung wäre.
Anpassung ja, aber Abschaffung nein - ich denke, das ist der richtige Weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Debatte wird ja weiterhin sehr heiß geführt und es ist nicht verwunderlich, dass sich Herr Tichy über den Wahlausgang &#8211; auch aus seiner energiepolitischen Sicht &#8211; gefreut haben dürfte.<br />
Ich schätze, er wollte bewusst polarisieren, um die Debatte aufrecht zu halten oder anzustoßen &#8211; dies ist ihm ja auch eindrucksvoll gelungen. Ich denke aber nicht, dass er von heute auf morgen für die Abschaffung des EEG oder speziell der Solarförderung wäre.<br />
Anpassung ja, aber Abschaffung nein &#8211; ich denke, das ist der richtige Weg.</p>
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		<title>By: Achim</title>
		<link>http://www.cleanthinking.de/wirtschaftswoche-netzparitaet-erreicht/2358/comment-page-1/#comment-368</link>
		<dc:creator>Achim</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 10:23:08 +0000</pubDate>
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		<description>Tichy weiß nicht was er will. Immer wieder plädiert er für Atomkraft u. (moderne) Kohlekraftwerke. Jetzt behauptet er Solarstrom wäre schon soweit ohne Förderung zu überleben.
Noch ist das aber falsch, einige Jahre mit degressiver Förderung werden noch nötig sein. Aber wir sind auf dem besten Weg, eine Anpassung der Förderung ist aber geboten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tichy weiß nicht was er will. Immer wieder plädiert er für Atomkraft u. (moderne) Kohlekraftwerke. Jetzt behauptet er Solarstrom wäre schon soweit ohne Förderung zu überleben.<br />
Noch ist das aber falsch, einige Jahre mit degressiver Förderung werden noch nötig sein. Aber wir sind auf dem besten Weg, eine Anpassung der Förderung ist aber geboten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Philipp Wolff vom Deutschen CleanTech Institut im Interview über die Netzparität, den Clean Tech Media Award, die Begriffsdefinition CleanTech und die Studie zum Thema Solarenergie &#124; Cleanthinking.de</title>
		<link>http://www.cleanthinking.de/wirtschaftswoche-netzparitaet-erreicht/2358/comment-page-1/#comment-367</link>
		<dc:creator>Philipp Wolff vom Deutschen CleanTech Institut im Interview über die Netzparität, den Clean Tech Media Award, die Begriffsdefinition CleanTech und die Studie zum Thema Solarenergie &#124; Cleanthinking.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 21:21:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Herr Wolff, die WirtschaftsWoche berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe, die Netzparität bei Solardachanlagen sei erreicht. Dabei bezieht sich das Magazin auch auf Ihre [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Herr Wolff, die WirtschaftsWoche berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe, die Netzparität bei Solardachanlagen sei erreicht. Dabei bezieht sich das Magazin auch auf Ihre [...]</p>
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		<title>By: Andy</title>
		<link>http://www.cleanthinking.de/wirtschaftswoche-netzparitaet-erreicht/2358/comment-page-1/#comment-366</link>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 13:08:26 +0000</pubDate>
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		<description>Der Bundesverband Solarwirtschaft gibt aktuell einen Preis von 3.263 €/kWp an, damit ist man noch weit weg von der Netzparität, aber auf bestem Wege.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband Solarwirtschaft gibt aktuell einen Preis von 3.263 €/kWp an, damit ist man noch weit weg von der Netzparität, aber auf bestem Wege.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: CleanTech Studienreihe Solarenergie des Deutschen CleanTech Instituts &#124; Cleanthinking.de</title>
		<link>http://www.cleanthinking.de/wirtschaftswoche-netzparitaet-erreicht/2358/comment-page-1/#comment-365</link>
		<dc:creator>CleanTech Studienreihe Solarenergie des Deutschen CleanTech Instituts &#124; Cleanthinking.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 05:51:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] vergangenen Samstag berichtete die Redaktion von Cleanthinking.de über einen Beitrag der WirtschaftsWoche, in dem davon die Rede war, dass bei Solardachanlagen die so genannte Netzparität inzwischen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] vergangenen Samstag berichtete die Redaktion von Cleanthinking.de über einen Beitrag der WirtschaftsWoche, in dem davon die Rede war, dass bei Solardachanlagen die so genannte Netzparität inzwischen [...]</p>
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		<title>By: MadeInGermany</title>
		<link>http://www.cleanthinking.de/wirtschaftswoche-netzparitaet-erreicht/2358/comment-page-1/#comment-364</link>
		<dc:creator>MadeInGermany</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 11:20:43 +0000</pubDate>
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		<description>@egghat
Herr Asbeck möchte eine ganz leicht stärkere Anpassung der Vergütung, um drei bis vier Prozentpunkte. Das ist ein Witz und reine Symbolpolitik.
Überhaupt wenn man schaut, was er noch will: er will Mitbewerber aus dem Markt drängen, indem chin. Hersteller ihre Ware zertifizieren lassen müssen. Was sich gut anhört, ist aber was ganz anderes: bis man solch eine Zertifizierung bekommt, dauert es. Solarworld wäre für längere Zeit frei von chinesischen Mitbewerbern, könnte schön Rahmenverträge mit Installateuren über mehrere Jahre machen. Und schon hat man die Chinesen raus aus dem Markt. Und gleichzeitig auch manch deutschen  Modulhersteller, der seine Zellen in China einkauft. Der muss diese dann weit teurer bei Solarworld kaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@egghat<br />
Herr Asbeck möchte eine ganz leicht stärkere Anpassung der Vergütung, um drei bis vier Prozentpunkte. Das ist ein Witz und reine Symbolpolitik.<br />
Überhaupt wenn man schaut, was er noch will: er will Mitbewerber aus dem Markt drängen, indem chin. Hersteller ihre Ware zertifizieren lassen müssen. Was sich gut anhört, ist aber was ganz anderes: bis man solch eine Zertifizierung bekommt, dauert es. Solarworld wäre für längere Zeit frei von chinesischen Mitbewerbern, könnte schön Rahmenverträge mit Installateuren über mehrere Jahre machen. Und schon hat man die Chinesen raus aus dem Markt. Und gleichzeitig auch manch deutschen  Modulhersteller, der seine Zellen in China einkauft. Der muss diese dann weit teurer bei Solarworld kaufen.</p>
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	<item>
		<title>By: egghat</title>
		<link>http://www.cleanthinking.de/wirtschaftswoche-netzparitaet-erreicht/2358/comment-page-1/#comment-363</link>
		<dc:creator>egghat</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 07:25:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cleanthinking.de/?p=2358#comment-363</guid>
		<description>@MadeInGermany:

Dass jeder gerne weiter seine Subventionen hätte: Klar! Aber ich als Steuerzahler will das natürlich nicht. Ich möchte möglichst viel CO2-freien Solarstrom für mein Geld.

Übrigens hat der Solarworld Chef Asbeck am Wochenende eine stärkere Absenkung der Vergütung vorgeschlagen. Er sorgt sich um die Akzeptanz der Vergütung und meint auch, dass sich die Hersteller durch eine stark sinkende Vergütung stärker als bisher in Richtung Netzparität entwicklen müssen. Die Vergütung soll keine Hängematte für die schlechten Hersteller sein, sondern eine Belohnung für die guten!

(hab auch darüber gebloggt)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@MadeInGermany:</p>
<p>Dass jeder gerne weiter seine Subventionen hätte: Klar! Aber ich als Steuerzahler will das natürlich nicht. Ich möchte möglichst viel CO2-freien Solarstrom für mein Geld.</p>
<p>Übrigens hat der Solarworld Chef Asbeck am Wochenende eine stärkere Absenkung der Vergütung vorgeschlagen. Er sorgt sich um die Akzeptanz der Vergütung und meint auch, dass sich die Hersteller durch eine stark sinkende Vergütung stärker als bisher in Richtung Netzparität entwicklen müssen. Die Vergütung soll keine Hängematte für die schlechten Hersteller sein, sondern eine Belohnung für die guten!</p>
<p>(hab auch darüber gebloggt)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: MadeInGermany</title>
		<link>http://www.cleanthinking.de/wirtschaftswoche-netzparitaet-erreicht/2358/comment-page-1/#comment-362</link>
		<dc:creator>MadeInGermany</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 12:10:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cleanthinking.de/?p=2358#comment-362</guid>
		<description>Deutsche Solarunternehmen lassen ihre Module doch heute schon in China fertigen. Kürzlich hat in den Medien gestanden, Q-Cells, Solar-Fabrik und Solarworld kaufen in China Zellen und Module ein. Nur noch ein Teil der &quot;deutschen&quot; Module ist wirklich made in Germany. Und dass die Solarlobby kein Interesse hat, in die Wettbewerbsfähigkeit entlassen zu werden, liegt auf der Hand. Herr Manz sagt im aktuellen Wiwo-Interview, dass dann die großen Fabriken in Asien von den LCD-Bildschirm-Herstellern errichtet werden. Da haben viele deutschen Produzenten keine Lust zu, sich mit denen messen zu müssen. Deshalb wollen sie Solarstrom teuer halten und eben keinen Wettbewerb.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Solarunternehmen lassen ihre Module doch heute schon in China fertigen. Kürzlich hat in den Medien gestanden, Q-Cells, Solar-Fabrik und Solarworld kaufen in China Zellen und Module ein. Nur noch ein Teil der &#8220;deutschen&#8221; Module ist wirklich made in Germany. Und dass die Solarlobby kein Interesse hat, in die Wettbewerbsfähigkeit entlassen zu werden, liegt auf der Hand. Herr Manz sagt im aktuellen Wiwo-Interview, dass dann die großen Fabriken in Asien von den LCD-Bildschirm-Herstellern errichtet werden. Da haben viele deutschen Produzenten keine Lust zu, sich mit denen messen zu müssen. Deshalb wollen sie Solarstrom teuer halten und eben keinen Wettbewerb.</p>
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