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Siemens-Konkurrent ABB: Nachfrage nach verbesserter Energieeffizienz steigt

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Beispiel für Energietechnik von Siemens-Konkurrent ABB

Der Schweizer Industriekonzern ABB, Konkurrent in vielen Märkten von Siemens und General Electric, konnte im ersten Quartal 2011 ein zweistelliges Wachstum bei Umsatz und Ertrag verbuchen. Als herausragende Wachstumstreiber erwiesen sich die lebhafte Industrienachfrage nach verbesserter Energieeffizienz, die anhaltenden Investitionen von Energieversorgern in Netzverbindungen und Netzmodernisierungen. Die Ertragskraft wurde zudem durch die wettbewerbsfähigere Kostenbasis gestärkt.

Der Konzerngewinn stieg um 41 Prozent auf 655 Mio US-Dollar. Das operative EBITDA belief sich auf ca. 1,3 Mrd. US-Dollar und erhöhte sich gegenüber dem ersten Quartal 2010 um 37 Prozent. Die operative EBITDA-Marge verbesserte sich von 13,8 Prozent im Vorjahresquartal auf 15,7 Prozent. Ursächlich hierfür waren das kräftige Umsatzwachstum und der Erfolg der anhaltenden Kostensenkungsmassnahmen.

„Wir gehen davon aus, dass unsere frühzyklischen Geschäftsfelder von der anhaltend starken Industrienachfrage profitieren und sehen positive Anzeichen für eine Erholung unserer spätzyklischen Energietechnik- und Automationsgeschäfte im weiteren Jahresverlauf“, so Joe Hogan, Vorsitzender der Konzernleitung von ABB.

[wp_campaign_1]Das Industriewachstum setzte sich nach ABB-Angaben in den meisten Regionen fort und trieb die Nachfrage nach ABB-Produkten an, die die Energieeffizienz und Qualität erhöhen und Kunden bei der Steigerung der Produktivität von Fertigungs- und Energieanlagen helfen. Das positive Nachfrageumfeld wurde zudem von hohen Rohstoffpreisen begünstigt. Diese haben Kunden veranlasst, sowohl in den Ausbau ihrer Kapazitäten als auch operativ in die Verbesserung ihrer Effizienz und Produktivität zu investieren.

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