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Elektroauto Studie: Automobilzulieferer beschäftigen sich zu wenig mit Elektromobilität

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InvensityElektroauto News / Wiesbaden. Für viele Automobilzulieferer aus Deutschland birgt die Elektromobilität große Gefahren: Denn viele Bauteile, die in klassischen Verbrennungsfahrzeugen benötigt werden wie etwa Auspuffrohre werden in Elektroautos nicht mehr benötigt. Dass der Schwenk hin zur Elektromobilität nicht von heute auf morgen passieren wird, ist klar: Dennoch beschäftigt sich einer Studie von Invensity zufolge nur jeder Zweite Automobilzulieferer damit, welchen Einfluss der Wandel des Antriebs auf das eigene Geschäft haben wird.

Laut der Invensity-Studie „Elektromobilität – Status Quo der Zulieferer“ hat sich etwa ein Viertel der befragten Unternehmen bislang gar nicht mit den Auswirkungen auf ihre Produkte beschäftigt. Ein weiteres Viertel untersuchte die Auswirkungen in geringem Umfang. Bei 20 Prozent wird dem Thema eine hohe Bedeutung zugeschrieben und für 19 Prozent ist es gar ein strategisches Thema. 11 Prozent der Befragten konnte keine Aussage machen. Dr. Utz Täuber, Leiter des Innovation Centers bei Invensity, ist sich sicher: „Bei fortschreitender Elektrifizierung der Mobilität muss sich jeder Zulieferer, egal an welcher Stelle der Wertschöpfungskette, frühzeitig mit den Konsequenzen auf seine Produkte und Prozesse auseinander setzen. Wir sehen hier noch viel Entwicklungspotenzial.“

136 Zulieferer wurden von Invensity befragt

Die Studie wurde anlässlich der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung von der Technologie- und Innovationsberatung Invensity durchgeführt. Es wurden 136 Zulieferer der Automobilbranche befragt. Der Fokus der Studie lag dabei auf der Elektrifizierung des Antriebsstrangs – der für den Antrieb im Fahrzeug zuständigen Komponenten und zugehörigen Systeme

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1 Kommentar
  1. […] ergeben haben. Demnach lässt ein gutes Viertel der Unternehmen das Thema bislang völlig kalt. cleanthinking.de, […]

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