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Biomasse als regenerative Energiequelle für Kommunen

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Eine vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) durchgeführte Befragung unter Kommunen ergab: Drei Viertel der befragten Gemeinden (77 Prozent) erwarten, dass sie künftig die Energieversorgung durch Sonne, Wind und Biomasse vermehrt lokal organisieren und dadurch vom Klimawandel profitieren können. Sie hoffen, dass die Energieversorgung zukünftig vorwiegend regional erfolgen wird und sich somit die Struktur der energiewirtschaftlichen Wertschöpfung ändert. Im Rahmen der Studie wurden 317 Gemeinden befragt. Die Münchener florafuel AG bietet eine Möglichkeit, Biomasse – wie Gras und Laub – als regenerative Energieressource bedarfsgerecht, regional wirtschaftlich nutzbar zu machen. Dies kann für die kommunale Energieversorgung von Vorteil sein.

CleanTech & Energie News/ München. Städten, Gemeinden und Investoren, die eine regionale Energieversorgung forcieren möchten, bietet die Münchener florafuel AG effiziente Anlagen, die aus regional vorhandenen, schnell nachwachsenden Biomasse-Ressourcen Brennstoffe erzeugt. Beispielsweise aus Laub, Schnittgras und Grassilage  können Pellets oder Briketts hergestellt werden. Die Vorteile: Der Energiemix wird auf eine breite Rohstoffbasis gestellt und durch die Nutzung der ohnehin anfallenden Biomasse entfallen Entsorgungskosten. Zudem erfolgt die Verbrennung bzw. Vergasung dezentral und die Brennstoffe sind grund- und spitzenlastfähig.

Ängste der Kommunen

Die oben zitierte Befragung hat weiterhin ergeben, dass der Klimawandel den Handlungsdruck der Kommunen verstärkt, die CO2-Emission zu reduzieren. Gleichzeitig verzeichnet die Akzeptanz der erneuerbaren Energien eine eine positive Entwicklung.  Im Kontext der IW-Befragung wurde jedoch auch immer wieder die Sorge geäußert, dass die mit dem Klimawandel wahrscheinlicher werdenden Stürme, Starkregenfälle und Hitzewellen die lokale Energieversorgung beeinträchtigen könnten. Umso wichtiger scheint es in diesem Zusammenhang eine bedarfsgerechte und dezentrale Energieversorgung aufzubauen, welche die Kommunen ein Stück weit unabhängig macht.

Wie das „florafuel-Verfahren“ funktioniert

Die florafuel AG arbeitet mit einem Verfahren, das Biomasse sowie biogene Reststoffe zu regenerativen CO2-neutralen Bioenergieträgern in Form von Pellets und Briketts aufbereitet. Die mit dem so genannten „florafuel-Verfahren“ erzeugten Bioenergieträger sind grundlastfähig und stellen sowohl unter ökologischen als auch ökonomischen Gesichtspunkten eine ideale Ergänzung im Bioenergie-Mix dar.

Das weltweit patentierte Verfahren wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts gemeinsam mit dem Institut für Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik an der Universität der Bundeswehr München entwickelt und optimiert. Die für die Anwendung des Verfahrens benötigten Anlagen und Trockner entwickelt und vertreibt die Bayrische Gesellschaft florafuel selbst.

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