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Bosch Smart Home | Mit Sicherheit mehr Komfort im vernetzten Zuhause

Smart Home Systeme gibt es viele - Bosch bietet ein besonders Vielfältiges. Alles dazu bei Cleanthinking.

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Kaum ein anderes Smart Home-System am Markt, verbindet Komfort und Sicherheit so gut mit Funktionalität und Vielfalt wie Bosch Smart Home. Das System eignet sich hervorragend für Einsteiger in die Welt des vernetzten Zuhauses. Durch die Anbindung an den Weltkonzern Bosch werden kontinuierlich neue Geräte mit innovativen Funktionen dazukommen. Es bringt mit Sicherheit mehr Komfort ins vernetzte Zuhause.

Inhaltsüberblick: Bosch Smart Home Produkte

Mit Sicherheit mehr Komfort: Das Bosch Smart Home StarterpaketKomfortable Bedienung mit und ohne Mobiltelefon

Universal und flexibel das Smart Home steuern: Universalschalter FlexBosch Smart Home ist aufgrund seiner einfachen, intuitiven Bedienung bestens für Neueinsteiger geeignet, die sich ohne große Technik-Kenntnisse dem Thema vernetztes Zuhause widmen möchten. Denn das System lässt sich mit und ohne Smartphone steuern. Besonders geeignet zum Steuern ist der Universalschalter beziehungsweise der Universalschalter Flex: Dieser kann unkompliziert an jeder gewünschten Stelle in Haus oder Wohnung angebracht werden. Der Universalschalter Flex ist sogar flexibel, tragbar und kann auch mobil innerhalb des WLANs genutzt werden.

Für die Universalschalter können bis zu vier Funktionen hinterlegt werden. So kann beispielsweise das Szenario „Gute Nacht“ hinterlegt werden, das die Lichter ausmacht, die Rolläden herunterfährt, über die Heizkörper-Thermostate die Temperatur reguliert und in der Küche den Zwischenstecker zum Wasserkocher oder zum Toaster ausmacht. Für den Morgen danach kann ein entsprechend variiertes Szenario mit dem Universalschalter definiert werden.

Sprachsteuerung: Vernetztes Zuhause mit Alexa bedienen

Neben der Steuerung des smarten  Smart Home-Systems mit dem Universalschalter, bietet Bosch natürlich auch eine beinahe oblogatorische Sprachsteuerung. Diese hört auf den Namen Alexa und stammt von Amazon. Zumindest ab Frühjahr 2018 lässt sich das ganze System über die Sprachassistentin bedienen – wer also voll gepackt mit Tüten nach Hause kommt, braucht nicht erst alles abzustellen, um das Licht einzuschalten. Alexa hilft auch ohne freie Hand.

Mobilephone-App – übersichtlich und clever

Zwei Hände: Sorgt für Kontrolle im Smart Home: Der Bosch Smart Home System ControllerIm Mittelpunkt des Systems ist der Bosch Smart Home Controller. Diese Steuereinheit vernetzt und steuert die angeschlossenen Smart Home-Geräte mit der Bosch Smartphone-App (Android / iOS). Der Controller kann beispielsweise via Remote über das Internet mit Updates versorgt werden und veraltet so nie.

Die Bosch Smart Home App hilft dabei, alle angeschlossenen Geräte – und das sind ja so einige – sehr intuitiv zu bedienen und Szenarien zu definieren. Wichtig dabei ist: Bosch setzt auf Standards unterschiedlicher Anbieter und offene Plattformen. Anders als etwa Apple möchte Bosch kein rein geschlossenes Ökosystem für das Bosch Smart Home System aufbauen, sondern es ermöglichen, auch andere Geräte einzubinden. Hervorragend funktioniert beispielsweise das Zusammenspiel mit Philips Hue.

Gut ist auch, dass alle vom System durchgeführten Befehle in einem abrufbaren Protokoll festgehalten werden. Gibt es mal eine Fehlsituation, kann das genau nachvollzogen werden. Dieser enorme Komfort hat seinen Preis – Controller (kostet zirka 169 Euro) und Sensoren sind von eher gehobenem Preisniveau (Preisvergleich weiter unten).

Partner fürs vernetzte Zuhause

Bosch bietet mit seinem System eine offene Plattform. Wichtiger Partner ist beispielsweise Bosch Hausgeräte – durch diese Verbindung lassen sich entsprechende Waschmaschinen, Geschirrspüler und Wäschetrockner in das Smart Home System einbinden. Ein weiterer Partner ist Philips mit seinem LED-System Philips Hue. Auch Amazon Alexa ist ein Kooperationspartner, der dafür sorgt, dass die Sprachsteuerung des Systems möglich ist.

Besonders wichtig für Bosch ist die Verbindung zu den Heizungsherstellern Buderus und Junkers. Denn ein Smart Home-System, das die Heizung nicht direkt steuern kann, wird im Hinblick auf Energieeffizienz immer Schwierigkeiten haben. Wählt man also das System von Bosch mit Junkers- oder Buderus-Heizungen ist man auf einer sehr sicheren Seite, auch und gerade was die Energieeffizienz angeht.

Geräteübersicht: Welche Geräte es gibt

Die Vielfalt der Smart Home-Geräte ist beeindruckend und reicht von einfachen Kameras für mehr Sicherheit, über 360-Grad-Kameras, allerlei Sensoren bis hin zu Bewegungsmeldern und vielen anderen Smart Home-Geräten.

  • Smart Home Controller
  • 360 Grad Innenkamera
  • Eyes Außenkamera
  • Twinguard
  • Universalschalter und Universalschalter Flex
  • Rolladensteuerung Unterputz
  • Lichtsteuerung Unterputz
  • Rauchmelder
  • Bewegungsmelder
  • Zwischenstecker
  • Tür- und Fensterkontakt
  • Heizkörper-Thermostat

Starterpakete

Um Bosch Smart Home verwenden zu können, muss man nicht direkt alle Möglichkeiten ausschöpfen. Wer in einer Eigentumswohnung oder einem Haus wohnt, wird vermutlich eher nicht die Unterputz-Rolladensteuerung nachrüsten. Dennoch kann das System gute Dienste leisten und sukzessive erweitert werden. Das Vertrauen, dass ein Konzern wie Bosch eine solche Lösung weiterentwickelt, ist groß und ein Unterschied zum System einiger Cleantech-Startups.

Wer starten möchte, sollte sich eines der Smart Home-Pakete zulegen:

  • Das Sicherheits-Starterpaket stellt den Schutz der eigenen vier Wände in den Mittelpunkt
  • Das Raumklima-Starterpaket sorgt für frische Luft im Zuhause.
  • Das Heizung Starter-Paket ist in Sachen Energieeffizienz die erste Wahl.
  • Im Twinguard-Starter Set ist der besondere Rauchwarnmelder enthalten, der gleichzeitig eine Luftgütemessung durchführt.

Laut unverbindlicher Preisempfehlung von Bosch kosten diese Starterpaket zwischen 200 und 400 Euro. Unser Preisvergleich zeigt, dass es auch deutlich günstiger geht.

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