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Continental startet Serienproduktion von Elektromotoren ohne Seltene Erden

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Continental ElektromotorCleantech News / Hannover. Im Rahmen der IAA 2011 hat Continental einen Elektromotor ohne Seltene Erden präsentiert. Die hocheffiziente Synchron-Maschine für reine Elektroautos ist bereits in die Großserienproduktion gegangen. Mit dem Antrieb von Conti wird zunächst die Elektrofahrzeugflotte von Renault mit dem Renault Kangoo Z.E. sowie dem Renault Fluence Z.E  ausgerüstet. Alleine in Gifhorn in Niedersachsen hat Continental 12 Mio. Euro investiert. Die Produktionskapazität pro Jahr soll zunächst bei 60.000 Elektromotoren liegen. Ab 2012 könnte das Volumen auf 75.000 Elektromotoren steigen.

Continental gewinnt im Bereich Elektro- und Hybridfahrzeuge zunehmen an Bedeutung: Von 2009 bis 2013 konnte das Unternehmen rund 90 Serienprojekte bei 17 Herstellern weltweit mit entsprechenden Komponenten vorweisen. Hierzu zählen Schlüsselkomponenten wie Elektromotoren, Leistungselektronik, Batterietechnik, Instrumentierung, Telematik, Systeme für regeneratives Bremsen, Sensorik und Komponenten für das sichere Laden. Knapp 60 Prozent dieser Projekte sind Komponenten und Systeme für Elektrofahrzeuge. Entwickelt und produziert wird ein Großteil in Europa, einige Aufträge werden in Asien abgearbeitet.

Erst kürzlich, am 14. September, gab Continental eine Zusammenarbeit mit Akasol Engineering im Batterie-Segment bekannt.

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1 Kommentar
  1. Berlins catering profi sagt

    Ich dachte seltene Erden sind für die Produktion der Elektromotoren unabdingbar. Wie hat es den Conti geschafft? Hauptsache die Effizienz leidet nicht dadrunter.

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