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Elektroroller News: Wieso der esee-Rider eigentlich ein Govecs ist

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Der esee Rider von RWE ist eigentlich ein Govecs aus europäischer Produktion.„esee-Rider“ – an die ungewöhnliche Schreibweise und die Tonalität muss man sich noch gewöhnen. Aber erfreulich ist es schon, dass die RWE Effizienz GmbH, Tochter des Energieriesen RWE, jetzt auch einen Elektroroller vertreibt.

Hinter dem guten Stück verbirgt sich ein Roller aus europäischer Produktion: Der Govecs Go! S2.4, der erst kürzlich zum „European e-Scooter of the year“ gekürt wurde.

Der „esee-Rider“, der mit einer modernen Lithium-Polymer-Batterie ausgestattet ist, ist nach Angaben von RWE der erste Elektroroller überhaupt, der sowohl an allen RWE Ladesäulen als auch an haushaltsüblichen Steckdosen geladen werden kann. Eine Akkuladung reicht nach Herstellerangaben für 100 Kilometer.

RWE bietet die „esee-Rider“ Version zu einem Verkaufspreis ab 5.500 Euro an. Das Angebot umfasst den Zugang zur öffentlichen RWE-Ladeinfrastruktur, ein Stromkontingent hierfür in Höhe von 1.000 KWh, ein Top-Case und ein Felgenschloss. Insgesamt können Kunden so über 750 € sparen. In Kooperation mit dem ADAC bietet der Hersteller Govecs eine einjährige kostenlose Mobilitätsgarantie auf alle Fahrzeuge. Die Wartung und Reparatur der „esee-Rider“ Elektroscooter erfolgt durch ein flächendeckendes Servicenetz, unter anderem durch spezialisierte Bosch-Service-Werkstätten.

Der „esee-Rider“ kann unter www.rwe-mobility.com/esee-rider bestellt werden.

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