Cleanthinking.de
Sauber in die Zukunft

Werbung

E-Lastenräder: Cleantech-Startup sigo startet mit Verleihkonzept durch

0 231

In Zusammenarbeit mit Wohnungsgesellschaften expandiert sigo mit E-Lastenrad-Sharing rasch.

Es ist eine leise Revolution, die sich insbesondere von der Wohnungswirtschaft ausgehend, in Deutschland ausweitet. Das Darmstädter Cleantech-Startup sigo hat es geschafft, ein einfaches Konzept für das Sharing von elektrifizierten Lastenrädern zu entwickeln, das sowohl für Vermieter als auch für Mieter attraktiv erscheint. Mit den selbstentwickelten E-Lastenfahrrädern grenzt sich sigo von anderen Anbietern ab – und sorgt so für einen Teil der Verkehrswende in Deutschland.

Zu den Kunden vom Verleih-Konzept für E-Lastenräder zählen Wohnungsunternehmen wie Nassauische Heimstätte, Neusser Bauverein, Gundlach Bau, die GWH Wohnungsgesellschaft oder GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft. “Die sigo E-Lastenräder sind für uns eine einfache aber effektive Lösung, unseren Mieterinnen und Mietern umweltfreundliche Mobilitätsangebote zur Verfügung stellen zu können”, betont Gregor Steiner, stellvertretender Nachhaltigkeitsbeauftragter der Nassauischen Heimstätte.

In lediglich drei Monaten hat das Cleantech-Startup zehn Standorte in sieben Städten mit Sharing-Stationen eröffnet. Dabei sind die E-Lastenräder jeden Tag im Einsatz – und werden von den Kunden hervorragend angenommen. Ganz gleich, ob es um die Fahrt zum Bau- oder Supermarkt oder das Freizeit-Vergnügen mit den Kindern geht.

„Ich wollte schon immer mit meinen Kindern ein E-Lastenrad ausprobieren und mit sigo ist das jetzt super einfach. Da hat sich schon ein kleiner Traum erfüllt”, so der Darmstädter Robert Hefner. Ganz klarer Vorteil für den Familienvater: Das E-Lastenrad steht über die vollautomatisierte Ladestation zur Nutzung zur Verfügung – die Anschaffungskosten entfallen aber. Und das Rad muss nicht im knappen Kellerabteil verstaut werden.

Aus Sicht von sigo ist es das Ziel, dass mancher Mieter auch beim Thema eigenes Auto umdenkt – entweder in der Stadt ganz darauf verzichten kann oder auch hier auf ein Sharing-Modell setzt. „“Manche Mieter werden so künftig auf das Auto in der Stadt verzichten können”, erhofft sich jedenfalls sigo Gründer Tobias Lochen.

Die Transportbox des Lasten-Bikes ist groß und bietet ausreichend Platz für den Einkauf oder um die Kinder in die Kita zu bringen. Durch das induktive Ladesystem und den leistungsstarken Akku, stehen die Räder von sigo dem Kunden jederzeit zur Ausleihe zur Verfügung. Außerdem stellen die individuelle Einstellbarkeit des Sattels und Lenkers das Konzept Lastenräder für alle anzubieten dar.

Der Ausleihprozess startet per App, die für Android- und iOS-Geräte zur Verfügung steht. Mit dem Partner Bogestra möchte sigo in den kommenden Wochen schon weiter expandieren – alleine in Bochum und Gelsenkirchen sollen 10 neue Stationen eröffnet werden. Weitere Stationen in anderen Städten könnten noch in diesem Jahr folgen.

Worthy

Hinterlasse eine Antwort

Ihre Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.