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E-world bringt Energie-Fachwelt nach Essen

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Erneutes Wachstum in allen Bereichen prägte die 13. E-world energy & water. Über 22.000 Fachbesucher – ein Plus von sieben Prozent – trafen sich vom 5. bis 7. Februar in der Messe Essen, um Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen und über Innovationen und Trends zu informieren. Mit 610 Ausstellern präsentierten sich so viele Firmen den Besuchern wie noch nie in der Geschichte der E-world. Aus 22 Nationen waren die Aussteller angereist, um ihre Dienstleistungen und Produkte aus den Bereichen Strom-, Gas- und Wasserwirtschaft, Energietechnik und Energieeffizienz vorzustellen. Erstmals mit dabei waren unter anderem Gazprom Energy, Total Energie Gas und GE Energy Germany. Auch flächenmäßig war die E-world 2013 die größte in ihrer Geschichte. Über 50.000 Quadratmeter belegte die Fachmesse.

Cleantech und Energie Magazin / Essen. Dabei präsentierte sich die Messe erneut als die Plattform der Entscheider. 80 Prozent der Besucher sind an Einkäufen und Beschaffungen in ihren Unternehmen beteiligt. Vor allem Fachbesucher von Energieversorgern, Dienstleistern und Industrieunternehmen nutzten die Messe; sie interessierten sich besonders für die Bereiche Energiehandel, Erneuerbare Energien und Energieeffizienz.

General Electric Stephan ReimeltEffizienz News / Essen. Die Thüga AG hat im Rahmen der E-world 2012 die Gründung der Thüga Energieeffizienz GmbH bekannt gegeben. Die neue Gesellschaft soll die Unternehmen der Thüga-Gruppe – darunter enercity, mainova, N-Ergie und K9M – bei Konzepten rund um Energieeffizienz unterstützen. Dazu erarbeitet die Thüga-Gruppe mit den Energieversorgern vor Ort Maßnahmen, um die Kunden dabei zu beraten, wie sie Energie einsparen, effizienter nutzen und erzeugen können. Dabei setzt die Thüga Energieeffizienz GmbH auf zwei wesentliche Geschäftsfelder: Mini-BHKW und stromerzeugende Heizungen: Die Thüga Energieeffizienz baut Vertriebskooperationen für die Thüga-Gruppe mit Klein-BHKW-Herstellern auf.

Hintergrund: Die Verbindung „Stadtwerk – Stadt – Thüga“ ist das Fundament für innovative Unternehmenslösungen und ermöglicht den Stadtwerken, die Herausforderungen der Zukunft sicher zu meistern. Von diesem Modell profitieren bereits 90 Stadtwerke, die wiederum gemeinsam – mit der Thüga als Kern – die Thüga-Gruppe bilden. Innerhalb dieser Gruppe sind die Aufgaben klar verteilt: Die Unternehmen sorgen für die aktive Marktbearbeitung mit ihren lokalen und regionalen Marken.

Die Thüga ist Kapitalpartner der Städte und Gemeinden und in dieser Funktion Minderheitsgesellschafter bei allen 90 Unternehmen. Als Koordinator und Moderator kümmert sich die Thüga um die Steuerung der Zusammenarbeit der Gruppe, die Gewinnung neuer Partner sowie die Wertsicherung und -entwicklung des einzelnen Unternehmens. E-world hat für uns eine besondere Bedeutung“, sagte Prof. Dr.-Ing. Stephan Reimelt, Chief Executive Officer, GE Energy Germany im Anschluss an die Messe.

Reimelt weiter: „Auf dieser größten Energiemesse Europas mit 20.000 Besuchern haben wir eine ausgezeichnete Gelegenheit, Kunden zu treffen und unser breites Portfolio im Bereich Energie vorzustellen. Besonderes Interesse fanden unsere neuesten Produktlösungen in den Bereichen Wind und Digital Energy, die 2.5-120 Windenergieanlage, die erste intelligente und zugleich effizienteste Hochleistungs-Windenergieanlage weltweit, sowie unsere Smart Grid Lösungen zur Vernetzung dezentraler Energien. Mit dem Verlauf der Messe sind wir hochzufrieden. Unser Stand war gut frequentiert, wir konnten viele neue interessante Kontakte knüpfen und bestehende Kundenbeziehungen vertiefen.“

Bestnoten erhielt die E-world 2013 von Besuchern und Ausstellern. Sie lobten das Angebot der Messe und die sehr hohe Qualität der Besucher. Bereits jetzt gaben 93 Prozent der Besucher und 95 Prozent der Aussteller an, dass sie auch bei der nächsten E-world, die vom 11. bis 13. Februar 2014 in der Messe Essen stattfindet, mit dabei sein werden.

Andreas Pirschel, Geschäftsführer, Ventfair GmbH befand: „Wir hatten natürlich eine Erwartungshaltung und die wurde übertroffen. Wir hatten viele gute Gespräche und konnten internationale Kontakte herstellen. Als verhältnismäßig kleines Unternehmen freuen wir uns sehr über den Zuspruch, den unser patentiertes Green Air Cooling System hier auf der E-world erhalten hat.“

Dass die E-world energy & water seit Jahren konsequent auf marktnahe Themen setzt, ist das Erfolgsrezept der Fachmesse. Die intelligente Energieversorgung und –steuerung von morgen – die „smart energy“ – belegte zum ersten Mal eine eigene Messehalle. Über 50 Aussteller präsentierten in der Halle 4 auf einer Fläche von 3.000 Quadratmetern Anwendungstechnologien wie vernetzte Haustechnik und intelligente Stromzähler. In der ergänzenden Sonderschau „Future of Mobility“ stellten Fahrzeughersteller alternative und klimafreundliche Mobilitätskonzepte der Zukunft vor. Dieser ausgeweitete Messebereich wurde sehr stark frequentiert.

Gemeinschaftsstände mit Zukunftsthemen „Energiewende“ und „Contracting“

Das Modell themenbezogener Gemeinschaftsstände ist nach wie vor ein Erfolgsgarant der E-world. Nach der erfolgreichen Premiere 2012 fand zum zweiten Mal das „Forum Energiewende“ statt. 20 Aussteller zeigten auf einem Stand in der Halle 7 Lösungen für Erzeugung, Transport und Speicherung von Energie. Ergänzt wurde das „Forum Energiewende“ durch ein umfangreiches Vortragsprogramm.

Eine Podiumsfläche bot Platz für Diskussionen und Wissensaustausch. Auch das Thema „Contracting“ wurde auf einem Gemeinschaftsstand präsentiert. Gefragt war bei den Besuchern der dreitägige Fachkongress, der mit marktnahen Themen die E-world energy & water 2013 begleitete. In rund 20 Konferenzen und Seminaren lieferten renommierte Experten Antworten auf aktuelle Fragestellungen der Energiewirtschaft. Die Rolle der Kommunen in der Energiewende bildete in diesem Jahr einen thematischen Schwerpunkt.

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