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Elektroauto Think City wird russisch – und auch ein bißchen deutsch

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Knuffiges Elektroauto für die Stadt: Think City
Elektroauto Think City

Elektroauto News / Norwegen, Russland. Es ist das heißeste Gerücht in der Elektroauto-Szene des Tages, allerdings bislang ohne offizielle Bestätigung: Hat der Russe Boris Zingarevich den ins Trudeln geratenen Elektroauto-Bauer Think (Elektroauto Think City) übernommen? Das jedenfalls berichtet das norwegische Online-Portal NA24.

Boris Zingarevich? Der Russe ist kein Unbekannter im Umfeld von Think, sondern als Mitglied des Boards von Ener1 eher das Gegenteil: Ener1 investierte bis zuletzt immer wieder in das norwegische Cleantech-Unternehmen – und liefert auch die Batterien für das Elektroauto.

Entwickeln die Russen bald in München?

Neben der möglichen Rettung von Think streut das Online-Portal ein weiteres Gerücht: Demnach wollen die Russen ihre Ingenieure aus London abzíehen und in München ansiedeln. Norwegen kommt als Standort scheinbar gar nicht in Frage. Insofern würde der kleine Stadtwagen Think City nicht nur russisch werden, sondern auch ein bißchen deutsch.

Kaufpreis für Think unklar

Wo die Elektroauto-Fertigung in Zukunft sein wird, steht indes nicht fest: Bislang sollte in Finnland bei Valmet Automotive produziert werden. Fehlt eigentlich nur noch die offizielle Bestätigung und der Kaufpreis – zwischen 400 und 500 Millionen Kronen (ca. 51 Mio. Euro)?

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