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Energie: E.ON veräußert Anteile an Tochter Thüringer Energie

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Der Energieversorger E.ON hat in der vergangenen Woche die Anteile an der E.ON Thüringer Energie an den Kommunalen Energiezweckverband Thüringen (KET) veräußert. Konkreter wurde ein 43-prozentiger Anteil für 900 Mio. Euro verkauft. Damit wird die Energiewende in Deutschland wieder ein kleines Stück mehr in die Hände der Kommunen und kommunalen Energieversorger gelegt.

Die Hauptverwaltung der E.ON Thüringer Energie in Erfurt

Cleantech und Energie News / Erfurt. Mit dem Verkauf des Thüringer Unternehmens kommt E.ON bei der Neuordnung seines deutschen Regionalversorger-Geschäftes einen entscheidenden Schritt voran. E.ON hatte Mitte 2012 angekündigt, seine Investitionen zu bündeln und bei der Gestaltung der Energiewende zielgerichtet und effizient einzusetzen. Daher möchte sich E.ON auf die vier Regionalversorger E.ON Avacon, E.ON Bayern, E.ON edis und E.ON Hanse konzentrieren. Mit der Vertragsunterzeichnung zum Verkauf der Anteile an der E.ON Thüringer Energie erreicht E.ON dabei jetzt einen wesentlichen Meilenstein.

Darüber hinaus will sich nach Angaben des MDR die Stadtwerke-Holding Thüga AG an der E.ON Thüringer Energie AG beteiligen.

E.ON Thüringer Energie beliefert 25 Stadtwerke

E.ON Thüringer Energie, mit Hauptsitz in Erfurt, versorgt private, gewerbliche und industrielle Kunden in Thüringen sowie Teilen von Sachsen und Sachsen-Anhalt mit Strom, Erdgas und Fernwärme. Das Unternehmen beliefert aber auch über 25 Stadt­werke mit Strom für deren Kunden. Die Tochtergesellschaft Thüringer Energienetze betreibt rund 39.000 Kilometer Strom- und über 6.000 Kilometer Gasnetze in Thüringen.

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