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Energiespeicher: Fraunhofer setzt auf Redox-Flow-Batterie

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Redox-Flow-Batterie Fraunhofer Institut (Quelle: Fraunhofer)
Redox-Flow-Batterie Fraunhofer Institut (Quelle: Fraunhofer)

Energiespeicher News / Oberhausen. Im Oberhausen wird kräftig an möglichen Energiespeichern der Zukunft geforscht: Dr. Christian Dötsch arbeitet dort am Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik unter Hochdruck an Redox-Flow-Batterien. Dem Soester Anzeiger sagte Dr. Dötsch jetzt, er hoffe, in naher Zukunft ein „marktreifes Produkt in einer Kleinserie“ produzieren zu können.

In Oberhausen wird den Angaben zufolge eine riesige Redox-Flow-Batterie entwickelt, die 2.000 Haushalte über einen „durchaus nennenswerten“ Zeitraum versorgen könnte. Eine Redox-Flow-Batterie gilt technisch als eine Art Mischung aus Akku und Brennstoffzelle. Doch eines ist auch klar: Es gibt nicht die eine Technologie, die alle Speicherprobleme der Erneuerbaren Energien lösen wird: Darum wird auch weiterhin an Alternativen zur Alternative geforscht: Druckluftspeicher-Kraftwerken, thermochemischen Speicher, Lithium-Batterien, virtuellen Netzspeicher usw.

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