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LichtBlick-Gründer bringt mit enyway Erzeuger und Verbraucher zusammen

ADVERTORIAL: enyway ist ein Spin-Off des größten deutschen Ökostromanbieters LichtBlick - Online-Marktplatz bringt Transparenz, ein zusätzliches Geschäftsmodell und Erzeuger mit Verbrauchern direkt zusammen

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Die Idee, das Bezahlen und andere Prozesse direkt ohne Mittler abzuwickeln, ist spätestens seit dem Aufkommen der Blockchain-Technologie in aller Munde. Der Wuppertaler Marktplatz Tal.Markt ist ein Beispiel dafür. Und enyway aus Hamburg – das Spin-Off des größten, deutschen Ökostromanbieters LichtBlick betreibt den ersten Online-Marktplatz, um Stromverbraucher ganz transparent mit dem lokalen Erzeuger zusammenzubringen. Mit Menschen wie Thomas Fiedler, der vom Seemann zum Windmüller wurde.

Im November 2017 startete enyway seinen Online-Marktplatz und machte damit einen gewichtigen Schritt in das digitale Energiezeitalter – abseits von Stadtwerken oder Konzernen. Die Idee ist es, jeden zum Mitmachen zu animieren. Begonnen hat der Marktplatz mit mittelgroßer Windkraft-, Wasserkraft- und Photovoltaikanlagen: In Zukunft ist jedoch auch denkbar, weitere kleinere Anlagen mit auf die Plattform zu nehmen.  Vor allem für die Anlagen, die zukünftig nicht mehr unter die EEG-Vergütung fallen, ist das Angebot von enyway interessant. Verbraucher entscheiden auf dem Marktplatz, welchen Stromversorger sie haben möchten.

Zum Beispiel von Thomas Fiedler aus Sachsen-Anhalt, der stolz sein Windrad präsentiert. Die Auswahl ist heute noch nicht so groß, dass für jeden Stromverbraucher ein Verkäufer direkt ums Eck existiert, aber im Umkreis ca. 60 Kilometer findet jeder einen Anbieter. Entscheidet sich etwa ein Stromverbraucher aus Leipzig für den Windmüller Fiedler, ergibt sich für ihn sogar ein attraktives Ausflugsziel fürs Wochenende.

Es ist die Nähe zwischen Erzeuger und Verbraucher, die zu deutlich mehr Bürger-Engagement in Sachen Energiewende führen könnte. „Künftig wird es hunderttausende kleiner, privater Stromverkäufer geben, die ihre selbst erzeugte Energie ohne Umweg über einen Energieversorger direkt an ihre Nachbarn, Freunde und andere Menschen verkaufen“, sagt LichtBlick- und Enyway-Gründer Heiko von Tschischwitz.

enyway bietet Stromverkäufern neues Vertriebsmodell

Stromverkäufer wie Thomas Fiedler werden auf enyway liebevoll präsentiert. Fiedler entschied sich 1999 in eine Windkraftanlage zu investieren – die produziert heute 600.000 Kilowattstunden und damit Strom für etwa 240 Haushalte. Für ihn ist das Windrad ein entscheidender Teil seiner Altersvorsorge – und nun Teil des innovativen Marktplatzes enyway, wodurch er zum ersten Mal genau erfährt, wer seinen Strom, zumindest abrechnungstechnisch, tatsächlich bekommt.

Ein Gefühl, dass auch Jens und Carl Heidorn dazu bewegt hat, sich für die Nutzung von enyway zu entschließen. Die Familie hat in Norddeutschland rund 40 Windräder im Besitz. Sie heißen Ronja oder Carl – benannt wurden sie nach den engsten Familienmitgliedern. Carl, die Windkraftanlage, entstand im Jahr 2000 und ist heute Teil von enyway. Der Marktplatz sei der richtige Schritt, um den Verbrauchern endlich ohne Umwege Energie verkaufen zu können, sagen Vater Jens und Sohn Carl über die neuen Möglichkeiten.

Wechsel zu enyway ist leicht zu realisieren

Der Wechsel zu einem Stromanbieter auf enyways Marktplatz ist kinderleicht.Um alle anfallenden Formalitäten kümmert sich enyway. Die Stromkosten, setzen sich aus einer monatlichen Pauschale und dem Strompreis zusammen. Die  Preise wettbewerbsfähig, weil etwa Verwaltungskosten der Energieversorger wegfallen.

So funktioniert der Online-Marktplatz für Ökostrom:

Ist mal aus der Erzeugungsanlage keine Energie vorhanden, wird stattdessen zertifizierter Ökostrom geliefert. Der Online-Marktplatz ist für Stromkäufer kostenlos, wenn sie zwei Freunde von enyway überzeugen und somit helfen, die Idee einer Stromwelt ohne Konzerne groß zu machen. Ansonsten fällt monatlich ein Beitrag von 3,99 Euro an, mit dem enyway den Betrieb des Marktplatzes finanziert.

enyway kooperiert mit econeers

Die Welt von enyway geht aber letztlich sogar noch einen Schritt weiter: Denn das Unternehmen hat sich mit dem Crowdfinanzierer econeers zusammengetan, um Kunden oder Interessenten, die Möglichkeit zu geben, in Erzeugungsanlagen zu investieren. In Zukunft könnte auch Strom aus Anlagen angeboten werden, die von der Gemeinschaft finanziert wurden – verbunden, mit ordentlichen Renditeversprechen.

enyway ist eine tolle Idee und bislang hervorragend umgesetzt. Die breite Masse davon zu überzeugen, vom alten Energieversorger wegzugehen, ist aber eine Mammutaufgabe. Im Sinne der Energiewende ist es zu hoffen, dass den Gründern und allen anderen Mitstreitern dieses Unterfangen gelingen wird.

Weitere Informationen auf der Webseite des Anbieters.

Hinweis: Bei diesem Artikel handelt es sich um ein Advertorial, das mit finanzieller Unterstützung von enyway, journalistisch frei, realisiert wurde.
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