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Erneuerbare Energie: Sind die Milliarden-Investitionen in Zukunft noch finanzierbar?

Zukunft der Einspeisevergütung entscheidend für die Finanzierung der Energiewende

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Konferenzlogo p2500274 (ausgestellt, 10cm breit, 72 dpi)Bis 2020 werden 235 Milliarden Euro laut einer Expertise von Prognos für den Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) in Erneuerbare Energien investiert. Nach dieser Prognose verdoppelt sich das jährliche Investitionsvolumen von 13,5 Milliarden Euro im Jahr 2010 auf knapp 29 Milliarden Euro im Jahr 2020. Getragen werden diese Investitionen durch Energieversorger, Fördermittel sowie durch die Finanzierungsbereitschaft von Kapitalgeber. Die Zukunft der Einspeisevergütung für Erneuerbare Energien wird über die Finanzierbarkeit der Projekte ebenso entscheiden wie die technologische Weiterentwicklung und die Rahmenbedingungen an den Kapitalmärkten. Auf der 5. IFF-Jahrestagung „Internationale Finanzierung Erneuerbare Energien“ (8. und 9. November 2010, Frankfurt am Main) diskutieren namhafte Vertreter aus Banken, Energieversorger sowie Anlagenhersteller, Projektentwickler und Investoren über die aktuellen Entwicklungen auf dem Markt für erneuerbare Energien und stellen Finanzierungslösungen vor.

Neben einzelnen Länderrisiken, rechtlichen Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten werden das Risikomanagement und die Finanzierung bei Solar- und Windprojekten aufgegriffen.

Dr. Jan-Phillip Gillmann (Commerzbank AG) beschreibt die Marktentwicklungen auf der Asset- und Finanzierungsseite von Erneuerbare-Energien-Projekten und gibt einen Ausblick auf die kommenden Jahre. Die Vorteile, die sich für Erneuerbare-Energien-Projekte in einem industriellen Maßstab ergeben, erläutert Dr. Cord Landsmann (E.ON Climate & Renewables).

Gemeinsam mit Dr. Helmut Vorndran (Ventizz Capital Partners) diskutieren Gillmann und Landsmann über die Möglichkeiten sicherer Finanzierungen angesichts sinkender Einspeisevergütungen, überschuldeter Länder und immer noch schwieriger Rahmenbedingungen am Kapitalmarkt. Am Beispiel des Wüstenstromprojektes der Dii GmbH veranschaulicht Tobias Grimm (Munich RE) das Risikomanagement bei Solarkraftwerken aus Sicht der Versicherungswirtschaft.

Die zweittätige IFF-Jahrestagung wird ergänzt durch einen Workshop zum Thema „Rechtssichere Dokumentation der Projektfinanzierung“ am 10. November 2010. Das Wirtschaftsmagazin Cleanthinking.de wird die Diskussion verfolgen und berichten.

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