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Windenergie: Fuhrländer schnappt sich W2E

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Cleantech-Unternehmen Fuhrländer AGWindenergie News / Liebenscheid, Rostock. Die im rheinland-pfälzischen angesiedelte Fuhrländer AG hat das Rostocker Ingenieurbüro W2E Wind to Energy GmbH mit Wirkung zum Ende vergangenen Jahres mehrheitlich übernommen. Die Unternehmen Fuhrländer und W2E arbeiten seit fast zehn Jahren eng zusammen – daher ist die mehrheitliche Beteiligung durch Fuhrländer keine große Überraschung. Hervorzuhebendes Ergebnis der Kooperation ist die erfolgreiche Markteinführung der 2,5 Megawatt-Turbine mit bis zu 103 Metern Rotordurchmesser der Fuhrländer AG. Die Technologie wurde in den vergangenen Jahren weltweit etabliert.

Seit 2011 arbeiten beide Häuser an der für dieses Jahr geplanten Errichtung mehrerer Prototypen für eine Turbine der 3 MW- Klasse, welche mit einem Rotor von 120 Metern Durchmesser zunächst auf Rohrtürmen mit 105 Meter Nabenhöhe und ebenfalls auf Hybridtürmen mit 140 Meter Höhe angeboten wird. Die Errichtungen sind sowohl in Waigandshain, Mecklenburg Vorpommern als auch in der Ukraine geplant.

Die Entwicklung dieser Turbine wird auf Grund Ihres hohen Innovationsgrades mit Mitteln des BMU gefördert. Die Fuhrländer AG (FLAG) gilt mit ihrem Vorstandsvorsitzenden, Joachim Fuhrländer, als Pionier im Markt für Erneuerbare Energien.

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