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Hackschnitzelheizung: Winzer spart 30.000 Euro pro Jahr

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Beispiel einer Hackschnitzelheizung von Gilles
Beispiel einer Hackschnitzelheizung von Gilles

Wärme News / Gmunden. Energieeffizienz und erneuerbare Strom- oder Wärmeerzeugung bieten erhebliche Einsparpotenziale für Unternehmen jeglicher Größe und Art. Ein Beispiel für „Clean Thinking“ im Unternehmen hat jetzt das Weingut Tement aus Österreich gesetzt: Das Unternehmen hat seine Heizanlage von einer Öl-Heizung auf eine mit Holz befeuerte Hackschnitzelheizung umgestellt – und spart damit satte 30.000 Euro Heizkosten pro Jahr.

Dabei kommt eine Hackschnitzelheizung vom Typ Gilles HPKI-K 300 bei der bekannten österreichischen Winzerfamilie zum Einsatz. Mit 300 Kilowatt versorgt die Heizanlage seit dem Frühjahr das Weingut und das neu errichtete Wirtshaus sowie die Magnothek am Zieregg. Die Anlage benötigt im Jahr 720 Kubikmeter Hackschnitzel, was einem Preis von ca. 16.000 Euro entspricht. Zum Vergleich: 50.000 Liter Heizöl waren zuvor nötig – im Wert von 47.000 Euro. Alleine im Jahr 2011 sparte das Weingut mehr als 31.000 Euro an Heizkosten. In sieben Jahren liegen die Einsparungen bei 218.000 Euro.

Der exakte Preis für Kauf und Installation der Gilles HPKI-K 300 ist allerdings nicht bekannt und gehört zu einer wirklich redlichen Rechnung aus unserer Sicht dazu. Wir haben diesen bei Gilles angefragt. Sobald hier weitere Informationen vorliegen, werden wir den Beitrag ergänzen.

Weitere Informationen: Hackschnitzel- oder Pelletheizung mit dem iPhone steuern

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