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Infrastruktur für Elektroautos: Schneider Electric zeigt EVlink-Reihe auf IAA

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EVlink Schnellladestation von Schneider ElectricElektroauto News / Ratingen, Frankfurt a.M.. Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge steht im Zentrum des IAA-Messestandes von Schneider Electric. Das CleanTech-Unternehmen aus Ratingen präsentiert seine EVlink-Reihe auf der Automobilmesse. Die EVlink-Reihe umfasst einfach und sicher zu bedienende Ladesäulen, die sich aufgrund ihrer flexiblen Einsatzmöglichkeiten im privaten und gewerblichen Bereich für den Aufbau intelligenter Ladenetze eignen.

Die EVlink-Reihe reicht von kleinen, einphasigen Stationen mit drei KW und einem Ladepunkt bis zu dreiphasigen Säulen mit 22 KW und mehreren Ladepunkten. Die einphasigen Stationen sind für die Nutzung in der heimischen Garage konzipiert, während sich die großen dreiphasigen Lösungen an gewerbliche Kunden wie Betreiber von Fuhrparks oder Parkhäusern richten. Bei der EVlink-Produktserie können die Fahrzeuge optimal geladen werden und sind je nach Park- beziehungsweise Ladezeit bedarfsgerecht wieder einsatzbereit. Mit einer Ladezeit zwischen 15 und 30 Minuten sind sie eine zuverlässige Lösung, wenn die Reichweite des Elektrofahrzeugs kurzfristig erhöht werden muss.

Schneider Electric verwendet bei seinen Ladesäulen neben einem festen Kabelanschluss auch Schuko-Steckdosen für E-Scooter, Stecker des Typs 2 sowie Stecker des Typs 3. Letztere verfügen über eine Sicherheitsabdeckung und entsprechen der IEC-Norm 61851 der International Electrotechnical Commission. Zudem sind sie V2G-kompatibel (Vehicles to Grid). Somit können alle EVlink-Ladestationen den Strom, der im Akku des Elektroautos gespeichert ist, in das Smart Grid zurückspeisen und so auf Notfälle reagieren oder Spitzenlasten abdecken. Somit steigt die Versorgungssicherheit.

Feldversuche in Japan, Belgien, Frankreich und Deutschland

Alle Ladesäulen von Schneider Electric verfügen auch über ein integriertes Überwachungssystem für das Energiemanagement. Sie sind bereits im weltweiten Praxiseinsatz erprobt – u.a. mit Feldversuchen in Japan, Belgien, Frankreich und Deutschland im Rahmen von Großprojekten. Zusammen mit Renault und Nissan hat Schneider Electric beispielsweise im Projekt SAVE (Seine Aval Véhicules Électriques) eine Infrastruktur mit 100 Elektroautos und 150 Ladestationen aufgebaut. Zudem hat Schneider Electric gemeinsam mit Toyota und dem Stromversorger EDF in Straßburg 135 Ladestationen für öffentliche Parkplätze und private Eigenheime zur Verfügung gestellt.

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