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Innovalight: Weitere 18 Millionen US-Dollar für Halbleitertinte

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Innovalight LogoDie Innovalight Inc., ein aus Sunnydale in Kalifornien kommendes Solar-Startup, hat eine weitere Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen: Innovalight entwickelt eine auf Nanotechnologie basierende Halbleitertinte, die Herstellern von monokristallinen Silizium-Solarzellen erlaubt, ihre Produktionskapazitäten einerseits und die Leistungsfähigkeit ihrer Solarzellen andererseits drastisch zu erhöhen und gleichzeitig durch eine einfache zusätzliche Etappe im bisherigen Produktionsprozess die Kosten zu senken.

Mit dem frischen Kapital soll die Produktion der Halbleitertinte massiv ausgebaut werden. Zu den Investoren gehören die, die auch schon zu vor in Innovalight investiert hatten: Angeführt von EDB Investments aus Singapur, nahmen auch Vertex Venture Holdings, Apax Partners, ARCH Venture Partners, Convexa Capital, Harris & Harris Group, Sevin Rosen Funds und Triton Ventures an der Series D-Finanzierungsrunde von Innovalight teilt.

Dazu Swee-Yeok Chu, CEO von EDB Investements:

„Mit der eleganten und kostengunstigen Technologieplattform zur Verbesserung der auf Silizium basierenden Photovoltaik ist Innovalight bestens positioniert, um die Chancen des schnell wachsenden Sonnenenergiemarktes zu nutzen. Das Unternehmen passt bestens zu EDBIs Strategie, weltweit in äußerst vielversprechende, in der Wachstumsphase befindliche Clean-Technology-Unternehmen zu investieren und diese beim Aufbau ihres Unternehmens und ihrer Geschaftstatigkeit in Asien zu unterstützen.“

Conrad Burke, President und CEO von Innovalight Inc. freute sich:

„Diese neue Kapitalspritze bietet Innovalight die notwendige Expansionsmoglichkeit, um den zahlreichen Kundenengagements gerecht werden zu konnen. Wir sind hocherfreut, dass EDB Investments und Vertex Venture Holdings sich unserem hochkaratigen Investorenkonsortium anschließen.“

Innovalight hatte erst kürzlich verkündet mit der auf der eigenen Halbleitertinte beruhenden Solarzelle einen Wirkungsgrad von 18 Prozent erreicht zu haben. Dieser Wirkungsgrad wurde u.a. auch vom deutschen Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) bestätigt. Ziel des Unternehmens ist ein Wirkungsgrad von mehr als 20 Prozent.

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