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Konvekta bietet CO2-Klimaanlagen für Elektroautos

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Konvekta AGCleantech News / Schwalmstadt. Immer mehr Spezialisten aus anderen Bereichen drängen derzeit in die neuen CleanTech-Märkte. Dabei zieht insbesondere der aufstrebende Markt für Elektromobilität viele Unternehmen an. So beispielsweise auch die Konvekta AG aus Schwalmstadt. Der Spezialist für Klimatisierungslösungen aus Nordhessen gilt als einer der Vorreiter und Marktführer für Klimaanlagen auf CO2-Basis. Die Experten von Konvekta arbeiten derzeit an einer bislang nicht verfolgten Konzeptlösung für den Einsatz in Elektroautos, die mehr leistet als lediglich den Innenraum zu erwärmen oder zu kühlen.

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Dabei setzt das Unternehmen auf bereits in anderen Bereichen bewährte und umweltschonende CO2-Klimatechnik, die im Wärmepumpenbetrieb bei Verzicht auf einen Sekundärkreislauf im Winter zügig wohlige Wärme und im Klimabetrieb bei sommerlichen Temperaturen schnell einen kühlen Kopf gewährleisten soll. Gleichzeitig trägt das System mit der Reheat-Funktion zur Sicherheit des Fahrgastes bei, da es für eine schnelle Entfeuchtung und somit eine Klarung der Scheiben sorgt. Des Weiteren übernimmt es die Temperierung der Batterien, sodass diese immer in einem für die Leistungsabgabe optimalen Temperaturfenster arbeiten. Das erhöht einerseits die Reichweite des Fahrzeuges um bis zu 40 Prozent und verlängert gleichzeitig die Lebensdauer der empfindlichen und kostspieligen Energiespeicher deutlich.

Die Lösung von Konvekta sorgt nach Unternehmensangaben für eine deutlich verlustärmere und schnellere Umsetzung der Energie in Wärme bzw. Kälte im Vergleich zu einem trägen konventionellen Wasserkreislauf. Durch die Verwendung des Kältemittels CO2 hat ein Elektroauto die geringsten Treibhausemission im Vergleich zu anderen Kältemitteln. Zudem gilt CO2 in dieser Konzentration als natürlich, ungiftig, unbrennbar, langfristig verfügbar und preiswert. Derzeit ist Konvekta im Vorfeld der IAA 2011 und der eCarTec 2011 für das Konzept auf der Suche nach Partnern aus der Automobilindustrie.

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1 Kommentar
  1. […] oder Abkühlung des Innenraums soll das System auch die Temperierung der Akkus übernehmen können. cleanthinking.de, […]

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