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Mit Photovoltaik-Modulen von Buderus die Wärmepumpe betreiben

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Unabhängigkeit von der Strompreisentwicklung ist für viele Hauseigentümer das Hauptargument, wenn sie sich für die regenerative Stromerzeugung entscheiden. Weil die Vergütungssätze für Solarstrom mit aktuell rund 18 Cent je Kilowattstunde bereits deutlich unter den durchschnittlichen Strompreisen für Haushalte liegen, gewinnt die Eigennutzung von Solarstrom zunehmend an Bedeutung.

Photovoltaik, Gebäude, Heizung News / Wetzlar. Mit den Photovoltaik-Modulen Logavolt von Buderus, einer Marke von Bosch Thermotechnik, können Hauseigentümer den Strom beispielsweise für den Betrieb der neuen Buderus Trinkwasser-Wärmepumpe Logatherm WPT270 zu einem großen Teil selbst erzeugen – sie sind somit wesentlich unabhängiger von den Energiepreisen. Durch ihre hohe Leistungszahl (COP 4,2 nach EN 255-3) nutzt die Trinkwasser-Wärmepumpe den selbst erzeugten Strom besonders effizient. Das kleinste Photovoltaik-Paket von Buderus mit 12 Modulen und einer Leistung von circa 3 kWp erzeugt jährlich etwa 2 650 Kilowattstunden Strom.

Die Erzeugungskosten liegen bei etwa 10 Cent je Kilowattstunde. Die neuen Photovoltaik-Module Logavolt MM3.1 und Logavolt PM2.1 werden in Deutschland von der Bosch Tochtergesellschaft Aleo Solar AG gefertigt und durchlaufen im Herstellungsprozess mehrere Qualitätssicherungsschritte.

Buderus gibt für beide Varianten eine Garantie für mindestens 90 Prozent der ursprünglichen Leistung nach Ablauf von zehn Jahren und 80 Prozent der ursprünglichen Leistung nach Ablauf von 25 Jahren.

Neben der größeren Unabhängigkeit von Brennstoff- und Strompreisen bietet die Eigenstromnutzung für den Betrieb einer Wärmepumpe noch einen weiteren wesentlichen Vorteil. Auf diese Weise lässt sich solarer Strom sogar speichern – in Form von Wärme, die dann zur Verfügung steht, wenn sie benötigt wird, und nicht nur zum Zeitpunkt der Erzeugung.

Trinkwasser-Wärmepumpe Logatherm WPT270

Als Wärmequelle für die Trinkwasser-Wärmepumpe Logatherm WPT270 zur Innenaufstellung dient entweder die Innenraumwärme oder die Außenluft. Die Innenluft-Variante Logatherm WPT270 I nutzt die Wärme aus Nichtwohnräumen und senkt dort im Betrieb die Temperatur. Deshalb können zum Beispiel Lebensmittel in diesen Räumen gut gelagert werden. Ein weiterer Vorteil: Die Wärmepumpe reduziert die Luftfeuchtigkeit in Kellern und Hauswirtschaftsräumen. Das Gerät arbeitet zuverlässig bei Lufttemperaturen von +5 bis +35 Grad C.

Die Außenluft-Variante Logatherm WPT270 A eignet sich auch für kleine Aufstellräume, weil über ein Kanalsystem mit einem Durchmesser von 160 Millimetern die Zu- und Abluft raumluftunabhängig von außen zur Verfügung gestellt wird. Die Anlage kann Lufttemperaturen von -10 bis +35 Grad C nutzen. Sowohl die Logatherm WPT270 I als auch die Logatherm WPT270 A sind in einer Version mit einem Wärmetauscher zur Solar- und Heizkesseleinbindung erhältlich. Bei den Varianten Logatherm WPT270 I-S und WPT270 A-S ist über diesen integrierten Wärmetauscher eine zusätzliche Erwärmung des Trinkwassers durch den Heizkessel oder eine Solaranlage möglich.

Das beleuchtete Display zeigt alle relevanten Informationen an und ermöglicht eine einfache Einstellung der gewünschten Betriebszeiten. Der zugehörige Speicher fasst 270 Liter, die maximale Warmwassertemperatur im Wärmepumpenbetrieb beträgt 60 Grad C. Der integrierte Elektro-Heizeinsatz mit 2 kW Leistung ermöglicht eine Erwärmung auf bis zu 70 Grad C als Schutz vor Legionellen. Die Anlage eignet sich auch als Ergänzung eines bestehenden Öl-, Gas- oder Biomassekessels und sorgt insbesondere im Sommer für eine effiziente Warmwasserbereitung, weil der Heizkessel nicht in Betrieb gehen muss.

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