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Neue Fertighäuser von Okal ideal als Effizienzhaus Plus geeignet

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Fertighäuser liegen derzeit voll im Trend: Im Jahr 2010 wurden nach Angaben des Bundesverband Deutscher Fertigbau mehr als 13.000 Fertighäuser in Deutschland errichtet – mit einem Anstieg zum Vorjahr von mehr als 9 Prozent. Auch 2011 und 2012 dürfte sich dieser Trend weiter fortsetzen, denn Fertighäuser werden immer energieeffizienter und individueller. Der Unterschied zum klassischen Architektenhaus ist kaum noch erkennbar. Zeichen für die Effizienz der Fertighäuser: Der Fertighaus-Anbieter Okal beispielsweise baut neue Häuser jetzt grundsätzlich als KfW Effizienzhaus 55 – ohne Aufpreis. Nun können Bauherren ihr OKAL Haus durch den Einbau einer Photovoltaik-Anlage sogar zum Effizienzhaus Plus aufrüsten.

Neu gebaute Häuser von OKAL, wie hier der Doppelhaus-Entwurf FT 116-74 B V6, können von den Bauherren mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach zum Effizienzhaus Plus und Energieerzeuger aufgerüstet werden.

Cleantech, Fertighaus News / Simmen. Im Rahmen der kontinuierlichen Weiterentwicklung in Richtung energieeffizienter Architektur und Ausstattung bietet der Fertighaus-Spezialist OKAL seinen Bauherren an, neu gebaute Häuser durch den zusätzlichen Einbau einer Photovoltaik-Anlage zum Effizienzhaus Plus aufzuwerten. Ein Effizienzhaus Plus erzeugt mehr Energie, als es verbraucht.

Damit machen sich die Bewohner des Hauses unabhängig von fossilen Brennstoffen und werden von den stark gestiegenen Energiekosten nicht mehr berührt. Zudem erfüllen Sie schon heute die kommende Auflage für neue Häuser: Bereits in 6 Jahren sollen alle neu gebauten Häuser ihren Energiebedarf selbst erzeugen, so will es der Industrieausschuss des Europäischen Parlaments.

Konstruktionsverbesserungen im ganzen Haus

[wp_campaign_2]Die von OKAL errichteten Häuser sind in den letzten Jahren immer weiter auf Energieeffizienz ausgerichtet worden. Dämmung und Konstruktion wurden komplett überarbeitet, bevor das Unternehmen im Juli 2011 den KfW Effizienzhaus 55 Standard generell für alle Häuser einführte. Jedes neue OKAL Haus wird mit einer energiesparenden Lüftungsheizung ausgestattet. Diese Heizungsart entzieht den Feuchträumen im Haus die energiereiche Warmluft und gibt diese an die einströmende, gefilterte Frischluft wieder ab.

Die ThermOKAL-Passivwand wurde komplett neu aufgebaut und sorgt als Klimamantel für das Haus mit einem U-Wert von 0,125 W/(m²K) dafür, dass die Kälte draußen bleibt. Die Außenwand wurde dafür mit zusätzlichen 140 mm Fassadendämmung zu der 160 mm Innenwanddämmung verstärkt. Die Gesamtstärke der Außenwände beträgt jetzt 34,6 cm. Auch die Fenster wurden nochmals verbessert, mit dreifach Verglasung und stärkeren Rahmen erreichen diese jetzt einen Wärmedurchgangskoeffizienten von 0,6 W/(m²K).

OKAL setzt seit Jahren in der Beratung eine Software ein, die bereits vor Vertragsunterzeichnung den Bauherren genau die zu erwartenden Energiewerte seines in Konzeption befindlichen Hauses berechnet. Diese Werte werden Bestandteil des Bauvertrages und bieten den Bauherren die Sicherheit, mit ihrem neu gebauten Haus die Werte zu erreichen, die zum Beispiel für eine staatliche Förderung vorausgesetzt werden.

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1 Kommentar
  1. Andreas sagt

    Plusenergiehaus ist zu einem Modewort verkommen. Hier steckt zwar eine gewissen Energieeffizienz dahinter mit dem Effizienzhaus 55, aber eigentlich sollte es schon ein Passivhaus sein und das ist mit den genannten Komponenten nicht schwer zu erreichen. Dann ist ein Plusenergiehaus auch ehrlich dem Nutzer gegenüber, siehe http://www.energynet.de/2012/08/09/ist-das-plusenergiehaus-eine-mogelpackung/

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