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Peter Altmaier besucht Green Garage in Berlin

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Bilder sagen oft mehr als „Tausend Worte“: Bundesumweltminister Peter Altmaier sorgt in dieser Woche im Rahmen seiner Sommerreise für Bilder, die nur eine Botschaft kennen: Die Energiewende wird angepackt und durchgesetzt. Aus diesem Anlass besuchte Altmaier u.a. die Seehundstation Friedrichskoog, stapfte durch das Schleswig-Holsteinische Wattenmeer, besichtigte den Offshore-Windpark Alpha Ventus und besuchte Unternehmen wie den Remscheider Heiztechnik-Spezialisten Vaillant. Die Bilde, die dabei erzeugt wurden, sehen Sie weiter unter. Abseits dieses Geschehens, aber nicht minder interessant, war der Besuch Altmaiers auf einer Garagen-Baustelle in Berlin.

Der Bundesumweltminister in der Seehundstation Friedrichskoog (Bild: BMU / Thomas Imo, photothek.net)

Cleantech News / Berlin. In Berlin entsteht eine „Green Garage“ – der erste Gründungsinkubator für Innovationen rund um Klima-Technologien. Derzeit ist das neue Gründerzentrum, das von Climate-KIC, dem Klima-Netzwerk des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie, gebaut wird, eine Baustelle. Das soll sich aber in den kommenden Monaten ändern: Ab November sollen auf dem Schöneberger EUREF-Campus innovative Technologieunternehmen einziehen.

Die „Green Garage“ bietet auf rund 280 qm Fläche Platz für bis zu sechs Startup-Unternehmen. Außerdem stellt das Climate-KIC seine Palette an Beratungsdienstleistungen zur Verfügung, die helfen, die ersten Phasen der Unternehmensentwicklung erfolgreich zu überstehen. Hierzu zählen beispielsweise die Identifizierung und Konkretisierung einer Geschäftsidee, Unterstützung bei der Erstellung eines Businessplans, Hilfestellung beim Finden geeigneter Kunden und Lieferanten sowie die Vermittlung von Kontakten zu Coaches und Mentoren.

Peter Altmaier im Wattenmeer (Bild: BMU / photothek.net)

„Klimainnovationen anregen und beschleunigen“

Beim Besuch Altmaiers, sagte Hans-Jürgen Cramer Direktor von Climate-Kic Deutschland: „Unsere Aufgabe als Climate-KIC ist es, den Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft zu nachhaltiger, klimaverträglicher Wirtschaft voranzutreiben, Klimainnovationen anzuregen und zu beschleunigen. Mit unserem Angebot können wir ganz gezielt junge Unternehmensgründer unterstützen und ihnen die Fähigkeit vermitteln, als „Klimaunternehmer“ zu agieren und ihre Innovationen erfolgreich in die Gesellschaft zu tragen.“

Bundesumweltminister Peter Altmaier bei Vaillant (Bild: BMU / Thomas Imo, photothek.net)

Noch sind Plätze für innovative Startups frei, betont Julian Blücher, Inkubation Manager bei Climate-KIC Deutschland: „Es gibt zwar schon einige Bewerbungen, aber noch können sich Startup-Teams um einen Platz in unserer „Green Garage“ bewerben.“ Climate-KIC fördert junge Unternehmer und Startup-Unternehmen im Klimabereich beispielsweise durch Stipendien (bis zu 95.000 Euro), kostenlose Büroräume, Exzellenztrainings oder die Überprüfung von Geschäftskonzepten.

Sommertour im Helikopter: Peter Altmaier auf dem Weg Richtung Alpha Ventus (Bild: BMU / Thomas Imo, photothek.net)

Seit 2011 wurden bereits zwölf Klima-Startups durch Climate-KIC erfolgreich betreut. Mit der Green Garage starten im November sechs weitere Startups ihren Versuch, das Klima zu retten.

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