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Samsung, Dell und Intel gründen Open Interconnect Consortium

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Eine Elefanten-Hochzeit ist es zwar nicht, aber die Tatsache, dass Samsung, Intel, Dell und einige weitere Tech-Giganten ein Konsortium für einen neuen Geschäftsbereich gründen, ist ein klares Zeichen: Internet der Dinge und Smart Home bieten diesen Riesen gigantische Geschäftschancen. Für die Konsumenten verspricht de übergreifende Zusammenarbeit Geräte, die problemlos miteinander harmonieren.

Internet der Dinge mit Open Source9. Juli 2014. Das Open Interconnect Consortium soll gemeinsame Standards für Smart Home Lösungen und Gadgets entwickeln. So sollen sich im „Internet der Dinge“ etwa Kühlschränke von Samsung mit Smartphones verstehen können. Im Endeffekt sollen aber letztlich alle Kühlschränke mit allen Handys bedienbar sein.

Die Interessengemeinschaft rund um Samsung setzt auf Open Source: Schon im dritten Quartal 2014 sollen erste Produkte mit Open Source Code auf den Markt kommen. Beispielsweise arbeitet Samsung seit einiger Zeit an einer Smart Home App, die sämtliche, internetfähigen Geräte im Haushalt vernetzen soll.

Perspektivisch soll es dann auch ein Zertifizierungsprogramm für internetfähige Geräte geben. Industrie-Partner sind im Open Interconnect Consortiumneben Dell, Intel und Samsung u.a. auch Atmel, Broadcom und Wind River. Ob sich die neue Gruppierung auch dem Thema annehmen wird, dass internetfähige Geräte viel Energie verschwenden (CleanThinking berichtete), ist nicht bekannt.

Samsung, Dell und Intel sind die führenden Player im Open Interconnect Consortium für das Internet der Dinge

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