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Japanischer CIS-Spezialist Solar Frontier mit neuem Europa-Geschäftsführer

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Solar Frontier LogoDie Solar Frontier Europe GmbH wird in Zukunft von Wolfgang Lange als Geschäftsführer geführt. Lange, der als Veteran der Energieindustrie gilt, sorgt derzeit für den Aufbau des Standortes in München und wird auch für die Expansion in weitere europäische Märkte verantwortlich sein.

Solar Frontier hat japanische Wurzeln (früher Showa Shell Solar K.K.) und gab im März bekannt, global expandieren zu wollen. Das Unternehmen produziert CIS-Solarmdodule und will pro Jahr Module mit einer Gesamt-Nennleistung von einem Gigawatt an Kunden auf der ganzen Welt verkaufen. Dazu habe man die Umbenennung in Solar Frontier vorgenommen – so hieß früher lediglich die Vertriebstochter.

Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Öl- und Solarindustrie kennt sich Lange bestens in der Energiebranche aus. Seine Karriere startete er 1988 bei der Shell Group, wo er in verschiedenen Management und Marketing Positionen tätig war, unter anderem als Global Marketing Manager der Shell Retail London. In dieser Funktion war er verantwortlich für die weltweite Marketingstrategie der Sparte.

„Wir freuen uns, dass wir einen erfahrenen und kompetenten Industrieexperten für die Leitung unseres europäischen Geschäfts gewinnen konnten. Wolfgang Lange kann auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Öl- und Solarindustrie zurückblicken – wir glauben, sind aufgrund dieser Expertise überzeugt, dass er die richtige Wahl ist, die europäische Expansion von Solar Frontier voranzutreiben,“ erklärt Brooks Herring, Director of International Business bei Solar Frontier.

„Der Markt für Erneuerbare Energien ist in Europa stark umkämpft, starke ökologische Werte gehen einher mit der Nachfrage nach hoher Wirtschaftsleistung. Solar Frontier kann diese Anforderungen als grünes Unternehmen in einem grünen Markt erfüllen.

Unser Unternehmen verzichtet auf die Verwendung von toxischem Cadmium und Blei und benötigt insgesamt weniger Ressourcen bei der Produktion. Darüber hinaus kann Solar Frontier kürzere Energierückgewinnungszeiten sowie einen einfachen, ungiftigen Recycling-Prozess vorweisen. Unsere CIS-Technologie ist beim Thema Kosteneffizienz bestens aufgestellt. Wir sehen daher großes Potential, dass CIS eine der führenden Technologien in der Solarindustrie wird.

Wolfgang Lange und sein Team werden unsere Produkte den Kunden in diesem Markt näher bringen und die europäische Expansion von Solar Frontier erfolgreich vorantreiben.“

Und Wolfgang Lange betont in einer Pressemitteilung des Unternehmens:

„Solar Frontier gerade in dieser Zeit der Neuausrichtung beizutreten, ist eine großartige Herausforderung“, so Wolfgang Lange. „Der deutsche Solarmarkt hat eine führende Rolle in Europa inne und die Investitionen von Solar Frontier in die neue Gigawatt Produktionsstätte setzt Technologien ein, die bald als Standard in diesem anspruchsvollen Markt angesehen werden. Ich freue mich darauf, Solar Frontier in Deutschland und Europa erfolgreich zu positionieren.“

Das Unternehmen wird sich ab 9. Juni auf der Intersolar in München Industrie und Medienpartnern im Solar Frontier Pavillion vorstellen.

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