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Solarhybrid: Bau des Solarstrom-Kraftwerks in Fürstenwalde beginnt

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solarhybrid AGSolar News / Hamburg, Frankfurt/Main, Brilon, Markranstädt. Die solarhybrid AG, CleanTech-Unternehmen aus Brilon und Markranstädt bei Leipzig, hat als Generalunternehmer den Bau des sechstgrößten Solarstrom-Kraftwerks in Deutschland begonnen. Das Kraftwerk wird auf einem ehemaligen Militärflughafen im Raum Fürstenwalde entstehen und eine Leistung von rund 40 Megawatt erreichen. Weltweit wird das Solarstrom-Kraftwerk auf Platz 14 liegen. Das Solarstrom-Kraftwerk wird voraussichtlich 36,5 Millionen Kilowattstunden (kWh) pro Jahr erwirtschaften, womit der Bedarf von 10.500 Haushalten gedeckt werden kann.

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Das Projekt Fürstenwalde hat ein Gesamtvolumen von 76 Millionen Euro. Auftrag- und Eigenkapitalgeber ist die durch die Altira Renewables Management GmbH initiierte Deutscher Solarfonds Stabilität 2010 GmbH & Co. KG. Die Fremdfinanzierung stammt von der Commerzbank AG. solarhybrid hat das Projekt von der ersten Idee bis zur Baureife und Baugenehmigung vollständig selbst entwickelt. Grundlage war der Erwerb des Grundstücks von der Airport Development A/S Zweigniederlassung Neuhardenberg. Bei der Realisierung sind die bewährten Partner aus vorherigen Projekten beteiligt:

  • Photovoltaik-Module von Suntech,
  • Wechselrichter von SMA,
  • Gestelltechnik von Mounting Systems,
  • Montage von Conecon,
  • Planung von Enerparc.

350 Mitarbeiter arbeiten am Solarstrom-Kraftwerk Fürstenwalde

Das Solarstrom-Kraftwerk Fürstenwalde soll bereits Ende Oktober ans Netz gehen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden bis zu 350 Mitarbeiter vor Ort für die zügige Umsetzung sorgen. Darunter befinden sich zahlreiche Beschäftigte aus der Region. Mit einer Einsparung von 733.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2) in 20 Jahren Laufzeit leistet das Kraftwerk einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen und zum Ausbau der Erneuerbaren Energien. Zudem können die Stadt Fürstenwalde und die Gemeinde Steinhöfel mit erheblichen Gewerbesteuereinnahmen in den nächsten 20 Jahren rechnen.

(Quelle: Cleantechrelations.com)

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