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Stadtwerke-Netzwerk Trianel investiert weiter in die Energiewende

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TrianelEnergiewende News / Aachen, Düsseldorf. Das Stadtwerke-Netzwerk Trianel plant im Rahmen der Energiewende Kraftwerksprojekte mit einem Gesamtvolumen von über 3 Milliarden Euro. Die Investitionen sollen sowohl in konventionelle als auch erneuerbare Erzeugungsanlagen fließen. Dazu gehören zurzeit drei Wasserspeicherkraftwerke, der Bau des Trianel Windpark Eisleben in Sachsen-Anhalt, der den seit Ende 2011 im Bau befindlichen Trianel Offshore-Windpark Borkum ergänzt, sowie das Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk in Krefeld-Uerdingen. Das Projektportfolio trägt zur Stärkung und Diversifizierung der Erzeugungsposition der beteiligten Stadtwerke und Trianels bei.

Trianel plant an drei Standorten – zwei in Nordrhein-Westfalen (NRW) und einer in Thüringen – Wasserspeicherkraftwerke. Der Onshore-Windpark Eisleben mit einer Gesamtleistung von 27 MW ist im Bau. Im Sommer beginnt die Erstellung der Fundamente für die Windkraftanlagen. Im nördlichen Teil des CHEMPARK Krefeld-Uerdingen plant Trianel eine Doppelblockanlage mit zwei Gasturbinen von bis zu 1.200 MW Leistung. Nach erfolgreichem Start der Bauarbeiten beim Trianel Windkraftwerk Borkum auf See für die erste Ausbaustufe mit 40 Windenergieanlagen sind inzwischen alle 120 Pfähle zur Befestigung der Tripods in den Meeresboden gerammt. Derzeit werden die ersten Fundamente (Tripods) zum Baufeld gebracht und in den Meersboden eingelassen.

„Einen Schwerpunkt der Projektentwicklung sehen wir in der weiteren Entwicklung regenerativer Erzeugungsprojekte, wie z.B. dem Erwerb von Onshore-Windprojekten, die Stadtwerken zugänglich gemacht werden sollen“, erläuterte Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung der Trianel GmbH, die Ausrichtung des Erzeugungsbereichs auf der Jahrespressekonferenz in Düsseldorf. „Damit tragen wir zum Umbau der Energieerzeugung im Rahmen der Energiewende bei.“

Gleichzeitig sind flexible Anlagen für den Ausgleich von fluktuierenden Erzeugungsleistungen dringend notwendig. „Wenn die von der Regierung geplante Energiewende gelingen soll, müssen die Investitionsrisiken minimiert werden. Baubeschlüsse werden erst gefällt werden, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Zentral ist hier die Etablierung eines Marktmodells mit Anreizen zur Investition in moderne hocheffiziente und flexible fossile Kraftwerke“, macht Becker deutlich.

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