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Studie und Konferenz diskutieren erhebliche Potentiale durch Ressourceneffizienz

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Netzwerk Ressourceneffizienz LogoDie Verbesserung der Ressourceneffizienz ist ein Kernelement für die ökologische Fortentwicklung der sozialen Marktwirtschaft: Mit neuen intelligenten Produkten, Produktionsverfahren und Dienstleistungen entstehen grüne Zukunftsmärkte, die wir im Rahmen von Cleanthinking.de jeden Tag aufs Neue beleuchten. Der ökonomische Vorteil ist klar: Die Gesamtkosten für den Einsatz von Ressourcen sinken, wenn diese effizienter eingesetzt werden. Gleichzeitig steigt die Wettbewerbsfähigkeit und negative ökologische Folgen des Ressourcenverbrauchs werden vermieden bzw. vermindert. Jetzt beschäftigt sich eine Konferenz mit dem Thema „Ressourcenefffizienz – Motor für Grünes Wachstum“. Im Rahmen der Veranstaltung sollen u.a. Ergebnisse eines Forschungsprojektes des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie vorgestellt werden.

Die Konferenz „Ressourceneffizienz – Motor für Grünes Wachstum“ von Bundesumweltministerium, Umweltbundesamt und Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie befasst sich mit den noch nicht erschlossenen Potenzialen, wie man ihre Erschließung politisch anreizen kann und welche Vorteile sich für Wirtschaft und Umwelt daraus ergeben. Dabei greift die Konferenz greift die Diskussionen zu diesem immer wichtiger werdenden Thema auf und bündelt das derzeitige Wissen.

So stellt Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen die Leitlinien seiner Umwelt- und Ressourcenpolitik vor und diskutiert mit Karl Falkenberg, Prof. Dr. Meinhard Miegel und Dr. Werner Schnappauf Ihre Perspektiven eines Grünen Wachstums im 21. Jahrhundert. Fünf Foren stellen die Forschungsergebnisse aus dem Großprojekt MaRess (Federführung: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie) vor und geben Raum für interessante Diskussionen zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und anderen wichtigen gesellschaftlichen Gruppen. Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es beim Netzwerk Ressourceneffizienz.

Studie des IZT identifiziert Potentiale

Erst kürzlich hatte das Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) im Auftrag des VDI Zentrum Ressourceneffizienz enorme Potentiale zur Steigerung der Ressourceneffizienz in Deutschland aufgedeckt. Insbesondere Querschnittstechnologien, wie die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) einerseits und die Automatisierungstechniken andererseits, bergen nach der Studie bemerkenswerte Chancen.

Ihre breite Anwendung könnte einen Beitrag dazu leisten, die Ressourceneffizienzziele der Bundesregierung doch noch zu erreichen. Um den Anforderungen einer ressourceneffizienten Wirtschaftsweise gerecht werden zu können, werden in der Studie nicht nur konkrete Einsparpotentiale erläutert, sondern auch Entwicklungspfade grob skizziert.

In der Studie sind zahlreiche konkrete Ansätze genannt, wie die Ressourceneffizienz durch

  • Industrielle Automatisierung
  • E-Logistik und Management der Wertschöpfungsnetze
  • Intelligente Produktnutzungssysteme sowie
  • Ressourcenkreisläufe und Bestandsbewirtschaftung nicht erneuerbarer Ressourcen

erhöht werden kann.

Die Studie steht auf den Websites von ZRE und IZT zum Download bereit: www.vdi-zre.de/aktuelles/veroeffentlichungen.html.

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