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Sauber in die Zukunft

Wie lässt sich Haustechnik intelligent vernetzen?

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Miele Zentrale in Gütersloh. Foto: Miele
Miele Zentrale in Gütersloh. Foto: Miele

Essen. Die Initiative „Universal Home“ besteht aus den Unternehmen 3M, Gira, Griffner, Grohe, Miele, Poggenpohl, RWE, Schott, Vaillant, Behnisch Architekten und WMF und dabei dreht sich alles um die Frage, wie das Leben und Wohnen im Jahr 2030 aussehen wird. Die Unternehmen wollen herausfinden, ob sie mit Ihren Innovationen etwa in den Bereichen Smart Home, Smart Kitchen oder anderen Bereichen für die Welt von Morgen gerüstet sind.

Kürzlich kamen die Mitgliedsunternehmen daher mal wieder zu einem Treffen in Essen zusammen. Ziel ist die Entwicklung von benutzerfreundlichen Produkten, die auch unter Nachaltigkeitsaspekten Lebensqualität und Wohncomfort verbessern.

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Eines der Kernthemen des Projektes ist die intelligente Vernetzung verschiedener Technologien und Erlebniswelten im Gebäude. Miele brachte bereits vor einiger Zeit so genannte „Smart Grid Ready“-Geräte auf den Markt, die dann loslegen sollen, wenn der Strompreis aufgrund der Einspeisung von Erneuerbaren Energien besonders günstig ist. Doch die Frage des Projektes geht viel weiter: wie lassen sich alle Haustechnik-Komponenten miteinander verbinden, so dass das Strom möglichst effizient genutzt wird?

Grundsätzlich reichen die Themen des Projekts aber von der Energieeffizienz, Interface, Material, Architektur der Zukunft, ambient intelligence, smart homes und green design bis hin zu smart grid, green building sowie Mobilität und Infotainment.

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