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UrbanTec 2011: Rund um Urbanisierung Infrastruktur und Gebäude

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Kongress und Messe Urbantec KoelnmesseKöln. Konzipiert als exportorientierte Kommunikations- und Themenplattform widmet sich die UrbanTec vom 24. bis 26. Oktober 2011 als erste eigenständige Fachmesse Technologien und Entwicklungen, die das Leben in bestehenden, wachsenden und neuen urbanen Ballungsgebieten wesentlich bestimmen. Dabei werden branchenübergreifend alle Technologien abgebildet, die vor allem in Form funktionierender und systemorientierter Lösungen helfen, die mit der Urbanisierung einhergehenden Herausforderungen zu meistern.

Im Fokus stehen Beiträge zu den zentralen Themen der Urbanisierung:

  • Bautechnik,
  • Energie,
  • Mobilität & Logistik,
  • Information & Kommunikation,
  • Gesundheit & Hygiene oder
  • Rohstoffrückgewinnung (Recycling).

Politische Unterstützung auf höchster Ebene erhält die UrbanTec durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung als Schirmherr.

Drei Säulen: Kongress, Ausstellung, Demonstrationsfeld

Die UrbanTec besteht aus den drei Säulen Kongress, Ausstellung und Demonstrationsfeld. Im Ausstellungsbereich der Veranstaltung präsentiert die Industrie Produkte, Konzepte und Dienstleistungen, im Demonstrationsfeld wird an Praxisbeispielen veranschaulicht, welche Technologien heute schon zur Verfügung stehen und bereits eingesetzt werden. Der mit internationalen Experten besetzte Kongress – der in Kooperation mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie BDI e.V. konzipiert und durchgeführt wird – erörtert wirtschafts- und gesellschaftspolitische Herausforderungen der weltweiten Urbanisierung sowie die für die Realisierung der technischen Lösungsansätze notwendigen Rahmenbedingungen in Städten der Zukunft.

Eröffnet wird der dreitägige Kongress der UrbanTec am 24. Oktober 2011 von Jürgen Roters, Oberbürgermeister der Stadt Köln und Aufsichtsratsvorsitzender der Koelnmesse. Danach folgen Grußworte von Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Keitel, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, von Frau Gudrun Kopp, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, und von Christian Ude, Oberbürgermeister der Stadt München und Präsident des Deutschen Städtetages.

Jeremy Rifken kommt

Der renommierte US-amerikanische Politikberater Jeremy Rifkin wird anschließend in einer ersten Einführung auf die Problematik und die Herausforderungen des „urbanen Zeitalters“ hinweisen. Auf dem Programm des ersten Kongresstages stehen anschließend Impulsvorträge internationaler Experten zu den drei Themenschwerpunkten „Megacities – Neue Dimensionen und Perspektiven“, „Herausforderungen für die Megacities von Morgen“ und „Unsere Vision – die Stadt im Jahre 2050: Nachhaltigkeit am Horizont? Visionen für die Zukunft urbaner Entwicklungen“.

Als Referenten treten hier unter anderem auf:

  • Prof. Dr. Klaus Töpfer, ehemaliger Exekutivdirektor des Umweltprogrammes der Vereinten Nationen (UNEP) und Exekutivdirektor des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS);
  • Dr. Roland Busch, Vorstandsmitglied der Siemens AG und CEO Sektor Infrastructure & Cities;
  • Prof. Dr. Henning Kagermann, Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech).

Im Fokus des zweiten und dritten Kongresstages stehen die Themen „Infrastruktur“, „Mobilität und Logistik“ sowie „Gebäude und Netzwerke“. Jeder Themenschwerpunkt wird unter Technologie-, Governance- und Finanzierungsgesichtspunkten zunächst im Plenum diskutiert und anschließend in jeweils vier parallel laufenden Arbeitsgruppen mit Blick auf eine spezielle Problemstellung weiter vertieft. Das Kongressprogramm der UrbanTec steht zum Download bereit unter www.urbantec.de.

Weitere Unterstützung erfährt die UrbanTec durch den Deutschen Städtetag, die Fraunhofer Gesellschaft, die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, den Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien Bitkom e.V., die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen und die Bundesarchitektenkammer und auf internationaler Ebene durch die Weltbank.

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