ESaver von Bredenoord sparen eine halbe Million Liter Diesel

Seit der Einführung des Hybridaggregats ESaver im Herbst 2012 haben die Kunden von Bredenoord insgesamt mehr als eine halbe Million Liter Dieselkraftstoff eingespart.

Das entspricht zugleich einer beträchtlichen Reduzierung der CO2-Emissionen. In seinem fünften Jahr hat sich der ESaver von einem innovativen Pilotprojekt zu einem gefragten Standardartikel im Sortiment von Bredenoord entwickelt. Damit ist die Energiespeicherung in Akkus nachweislich eine unverzichtbare und erfolgreiche Technik, um nachhaltig und zugleich wirtschaftlich rentabel zu arbeiten.

Bredenoord entwickelte den ESaver in Eigenregie. In der Anlage werden Akkus, Leistungselektronik und ein Standard-Aggregat miteinander kombiniert. Der ESaver ist so konzipiert, dass das Aggregat erst beansprucht wird, wenn die Akkus nahezu aufgebraucht sind. Das Aggregat erbringt dann kurzzeitig seine volle Leistung und arbeitet danach nur noch im optimalen Bereich.

Das Aggregat ist also größtenteils außer Betrieb. Wenn es eingesetzt wird, läuft es äußerst effizient. Dadurch sind Kraftstoffeinsparungen von bis zu 70 % möglich. Außerdem lässt sich der ESaver so einstellen, dass das Aggregat nachts – etwa in Wohngebieten – nicht eingeschaltet wird.

Einsparungen online überwachen

Es gibt zahlreiche Situationen, in denen plötzlich mehr Strom benötigt wird als noch kurz zuvor. So werden etwa auf einer Baustelle abends nur die Baulampen betrieben, tagsüber müssen jedoch alle Bauwagen mit Strom versorgt werden. Der ESaver lässt sich einwandfrei auf das Verbrauchsprofil des jeweiligen Kunden abstimmen. Die Benutzer können dies auch über das ESaver-Online-Portal mitverfolgen. So ist ersichtlich, wie viele Kilowattstunden abgerufen worden sind, und wie viel Kraftstoff verbraucht worden ist.

Die Software vergleicht außerdem, wie viel Kraftstoff ein Standard-Aggregat im Dauerbetrieb in der Zeit verbraucht hätte. So ist die Einsparung bei Diesel und CO2-Ausstoß unmittelbar ersichtlich. Nimmt man alle ESaver zusammen, ergibt sich für die vergangenen fünf Jahre eine Einsparung von etwas mehr als 500.000 Litern Diesel und zwei Millionen Kilogramm CO2. Das entspricht der CO2-Menge, die 100.000 Bäume in einem Jahr aus der Luft filtern.

Nachhaltige Arbeitsweise wird selbstverständlich

Dazu sagt Margien Storm van Leeuwen, Manager New Business, Marketing & Communicatie von Bredenoord: „Mit dem Online-Portal können wir die CO2-Einsparungen und die Gesamtbetriebskosten der Kunden überwachen. Folglich können wir sie bedarfsgerecht beraten. Wenn ein Kunde kontinuierlich die gleiche Menge Strom benötigt, kann es effizienter und günstiger sein, lediglich ein Aggregat mit genau dieser erforderlichen Leistung zu installieren. Wenn es jedoch starke Bedarfsschwankungen gibt, das Stromaggregat täglich ein- und ausgeschaltet wird oder nachts Lärmbelästigung entsteht, hat der ESaver klare Vorteile. Dabei ist schon der Name Programm: das E von ESaver steht für Energy, Emission und Economic.“

Seit der Einführung des ESavers 2012 in Zusammenarbeit mit Dura Vermeer hat sich viel getan. „Wir sind stolz darauf, dass der ESaver sich in unserem Sortiment als Standardartikel behaupten konnte; der Hybridtechnik gehört eindeutig die Zukunft. Und letztlich hat dies auch den Weg für andere nachhaltige Produkte geebnet, etwa für das Solarkraftwerk (Off-Grid Solar Power Plant), die Sunbox und die Smart Powerbank. Anfang 2018 präsentieren wir eine weitere Neuerung: Koppelbare Speichercontainer für je 600 Kilowattstunden Strom.“

Weitere Informationen sind auf der Bredenoord-Website zu finden

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Martin Ulrich Jendrischik, Jahrgang 1977, beschäftigt sich seit mehr als 15 Jahren als Journalist und Kommunikationsberater mit sauberen Technologien. 2009 gründete er Cleanthinking.de – Sauber in die Zukunft. Im Zentrum steht die Frage, wie Cleantech dazu beitragen kann, das Klimaproblem zu lösen. Die oft als sozial-ökologische Wandelprozesse beschriebenen Veränderungen begleitet der Autor und Diplom-Kaufmann Jendrischik intensiv. Als „Clean Planet Advocat“ bringt sich der gebürtige Heidelberger nicht nur in sozialen Netzwerken wie Twitter / X oder Linkedin und Facebook über die Cleanthinking-Kanäle ein.