Screenshots aus der NDR-Reportage: "Vom Strand in die Wand - Wie aus Seegras ein Business wird"
Seegrasdämmung: Wie Build Blue fossile Dämmstoffe ersetzt
Wie ein Tüftler von der Ostsee-Insel Poel den Dämmstoffmarkt herausfordert
Jeden Morgen um sechs Uhr rücken auf der Insel Poel, rund zehn Kilometer nördlich von Wismar in der Wismarer Bucht, die Strandreiniger aus. Bevor die ersten Touristen ihre Handtücher ausbreiten, muss das Treibsel weg – das Gemisch aus Seegras, Algen, Sand und Treibholz, das Wind und Strömung über Nacht angespült haben. Was die Gemeinde früher als teuren Sondermüll entsorgen musste, nutzt Vincent Marnitz heute vor Ort auf der Deponie der Gemeinde für Upcycling. Denn für ihn und sein Startup Build Blue ist Treibsel ein Rohstoff.
Vincent Xaver Clemens Marnitz, aufgewachsen auf der Insel Poel mit ihren 2.500 Einwohnern, hat auf dem Gelände des Gemeindebauhofs eine der ungewöhnlichsten Produktionsanlagen Deutschlands aufgebaut. Zwischen umgebauten Schrottplatz-Maschinen macht sein Unternehmen Build Blue aus angespültem Seegras einen Dämmstoff, der Styropor, Mineralwolle und PUR-Hartschaum ersetzen kann. „Man spürt die Ostsee aus dem Sack”, sagt er, während er eine Handvoll des fertigen Materials in die Hand nimmt und daran riecht.
Bundesumweltminister Carsten Schneider nannte die Idee bei einem Besuch auf der Ostsee-Insel im Januar 2026 eine „Eierlegende Wollmilchsau”. Forbes listete Marnitz unter den „30 under 30”. Das Bundeswirtschaftsministerium zeichnete Build Blue als Kultur- und Kreativpiloten Deutschlands aus. Aber wer verstehen will, warum dieses Projekt mehr ist als eine nette Gründergeschichte von der Küste, muss tiefer graben.
Vom Strandmüll zur Seegrasdämmung: Kreislaufwirtschaft im Miniaturformat
Das Prinzip ist bestechend einfach – und die Idee dazu kam aus dem Nachbarland. Marnitz erfuhr von Leuten, die Seegras aus Dänemark importieren, um damit zu dämmen. Dort breiten Landwirte das Material noch heute mit dem Schwadgerät auf der Wiese zum Trocknen aus. „Es kann ja nicht wahr sein, dass wir das hier als Abfall entsorgen und in Dänemark macht man was draus”, dachte er. Ein Pärchen, das später sein Kunde wurde, hatte sogar drei Jahre lang vergeblich versucht, Seegrasdämmung aus Dänemark zu bestellen – ohne Antwort. Und in Deutschland gab es schlicht keinen Anbieter.

Jeden Tag spülen Wind und Strömung Treibsel an die Ostseestrände – das Gemisch aus Seegras, Algen, Sand und Treibholz. Für die Touristen ist es ein Ärgernis, für die Gemeinden ein Kostenproblem. An der deutschen Ostseeküste verursacht die Strandreinigung rund 40.000 Euro pro Kilometer und Jahr. Allein auf der kleinen Insel Poel fallen jährlich bis zu 3.000 Kubikmeter Treibsel an. Das Material wird eingesammelt, abtransportiert und als Sondermüll entsorgt.
Build Blue dreht diesen Cashflow um. Das Cleantech-Startup nimmt den Ostsee-Gemeinden das Treibsel zu günstigeren Konditionen ab als herkömmliche Entsorger und macht daraus einen verkaufsfähigen Baustoff. Statt Entsorgungskosten entstehen Produkte. Statt CO₂-Emissionen durch Verbrennung oder Deponierung wird CO₂ im Gebäude gespeichert. Zwei negative Werte werden in einen doppelt positiven Wert verwandelt – Einsparung bei der Kommune, Wertschöpfung beim Unternehmen.
An der gesamten deutschen Ostseeküste landen jährlich rund 80.000 Tonnen Seegras an. Etwa 65 Prozent davon wären über die reguläre Strandreinigung nutzbar. Das ist kein Nischenrohstoff, das ist ein Industriepotenzial, das bisher im Container landet.
Maschinen vom Schrottplatz: Der Tüftler-Geist hinter Build Blue
Was Build Blue von anderen Cleantech-Startups unterscheidet, ist die Art, wie es entstanden ist. Dies zeigt auch eine NDR-Reportage. Hier gibt es kein Venture Capital, keine polierten Pitch Decks vor Investoren in Berlin oder München. Hier gibt es einen jungen Mann, der vom Herzen Tüftler ist – schon während des Studiums in Wismar schraubte er an Motorrädern und Bullis herum – und der jetzt Maschinen baut, die es so nirgendwo auf der Welt gibt. „Es gibt nichts off the shelf”, sagt Marnitz. „Man musste wirklich im Urschleim anfangen.”

Die erste Siebanlage war ein umgebauter Bauschuttsortierer. Marnitz und seine Mitstreiter haben ein feineres, salzfestes Sieb eingebaut und wochenlang an der richtigen Maschenweite getüftelt. Die Trocknungskisten? Aus umfunktionierten IBC-Containern. Der Radlader? Ein Privatmann hat ihn gekauft und den Gründern ein Darlehen gewährt.
„Das Material für unsere ersten Maschinen stammte zu mindestens 70 Prozent vom Schrottplatz”, erzählt Marnitz. „Die ersten Prototypen sind nur mit Tape und Karton entstanden.”
Das klingt nach Bastelkeller. Ist es auch. Aber es ist ein Bastelkeller mit System. Denn die Herausforderung, die Build Blue löst, ist real: Wie reinigt und trocknet man Seegras maschinell? Die Idee, aus Seegras Baumaterial zu machen, ist Jahrhunderte alt. Auf der dänischen Insel Læsø stehen immer noch Seegrasdächer, die über 400 Jahre alt sind, wie diese Arte-Reportage zeigt. Doch ein industrielles Verfahren für die Aufbereitung? Dafür gab es schlicht kein Rezept.

Rico Wegner, gelernter Mechatroniker und früherer Schulkamerad von Vincent Marnitz, ist der zweite Kopf hinter den Maschinen. Robert Röpke, Landschaftsgärtner von der Insel Poel, stieß über einen Zeitungsartikel und Instagram dazu. Weitere Insulaner packen nach Feierabend freiwillig mit an. Als zwei neue Spezialmaschinen aus Lübeck geliefert werden – Prototypen, die einzigen ihrer Art weltweit – steht Marnitz vor „Tausend Einzelteilen“ ohne Montageanleitung.
„Das ist halt nicht Lego”, sagt er dazu, „sondern das ist Dinge bauen, die es so noch nicht gab.”
Wenn dabei eine Luftröhre zum x-ten Mal nicht hält und neu geklebt werden muss, nennt er das nicht Verzweiflung. „Soweit ist es noch nicht.”
Bei der Aufbereitung bleiben am Ende nur fünf Prozent reines Seegras übrig – drei Viertel des angelieferten Treibsels ist Sand. Aber diese fünf Prozent haben es in sich.
Seegrasdämmung gegen Styropor: Die technische Wahrheit
Seegrasdämmung ist kein Kompromiss, sondern ein leistungsfähiges Material. Die Wärmeleitfähgikeit von Seegras liegt bei 0,0382 W/(m·K) – vergleichbar mit Zellulose, Holzwolle und Hanf, in der Größenordnung von Mineralwolle und manchen Styroporarten. Build Blue ist nach DIN B2 geprüft, das Material brennt nicht dank des natürlichen Salzgehalts.
Es ist schimmelfrei, verrottungsbeständig und feuchtigkeitsregulierend. Es ist baubiologisch unbedenklich – im Gegensatz zu Mineralwolle, die bei Handwerkern Hautreizungen und Juckreiz verursacht. Und es ist am Ende seiner Lebenszeit kompostierbar statt Sondermüll. Build Blue hat Seegrasproben aus Häusern um 1880 analysiert: weder verrottet noch brennbar – nach über 140 Jahren.
Die entscheidende Zahl aber ist eine andere: Seegrasdämmung ist CO₂-negativ. Sie speichert mehr CO₂ aus der Atmosphäre, als bei ihrer Produktion entsteht. In einer Branche, in der Dämmstoffe wie Mineralwolle oder Styropor bei der Herstellung 150 bis 500 Kilogramm CO₂ pro Tonne emittieren, ist das kein marginaler Vorteil. Das ist eine kategorische Umkehr.
Preislich bewegt sich Seegras im Rahmen anderer ökologischer Dämmstoffe. Ein Referenzprojekt am Schweriner See – 550 Quadratmeter Dachboden, 70 Säcke Seegras – kostete rund 7.500 Euro netto. Und wer selbst schütten kann, spart die Handwerkerkosten komplett.
Der Markt: 2,7 Milliarden Euro und 91 Prozent fossile Dominanz
Wer Build Blue einordnen will, braucht drei Zahlen. Der Gebäudesektor ist weltweit für 38 Prozent der CO₂-Emissionen verantwortlich. In Deutschland beträgt der Gesamtmarkt für Dämmstoffe nach Branchenschätzungen inzwischen rund drei Milliarden Euro. Und laut Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe bestehen 91 Prozent aller verbauten Dämmstoffe aus nicht wiederverwendbaren, nicht biologischen Materialien.
Der Anteil nachwachsender Dämmstoffe lag 2023 bei rund zehn Prozent und wächst. Mit der EU-Gebäuderichtlinie 2024/1275 kommt Druck von oben: Erstmals stehen auch die verwendeten Baumaterialien im Fokus der europäischen Bauwende. Bis 2030 müssen alle Neubauten als Nullemissions-Häuser konzipiert werden. Bis 2050 soll der Bestand folgen.
Das sind keine fernen Ziele aus dem hohe Norden. Das sind regulatorische Tatsachen, die den Markt für ökologische Dämmstoffe in den nächsten Jahren massiv verschieben werden. Die Frage ist nicht ob, sondern wer die Alternativen liefert.
Windstrom und Treibsel: Warum die Ostsee der perfekte Standort ist
Hier liegt der Aspekt, den bisher niemand beleuchtet hat – und der Build Blue von einer sympathischen Gründergeschichte zu einem potenziell skalierbaren Industriemodell macht.
Vincent Marnitz größte operative Herausforderung ist das Trocknen. Die Trocknungszeit ist der Flaschenhals der gesamten Produktion, nicht die Arbeitskraft. Trocknen braucht Energie, und Energie kostet Geld.
Aber wo steht Build Blue? An der Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern. Und was gibt es dort im Überfluss? Windstrom. An windreichen Tagen drücken die Onshore- und Offshore-Anlagen der Region so viel Strom ins Netz, dass die Börsenpreise ins Negative fallen. Wer dann Strom abnimmt, bekommt Geld dafür.
Klar ist, dass die Wirtschaftsminister von Schleswig Holstein, Claus Ruhe Madsen (CDU), und Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Wolfgang Blank (parteilos), händeringend nach Industrieunternehmen und anderen Betrieben suchen, die sich an der Küste ansiedeln und Strom abnehmen, wie Madsen auch in der Sendung „Markus Lanz” zuletzt berichtete.
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Eine industrielle Seegras-Trocknungsanlage, die mit dynamischem Stromtarif läuft und ihre Trocknertrommeln bevorzugt, dann hochfährt, wenn der Wind bläst und der Strom nichts kostet – ist sicherlich heute noch ein Gedankenexperiment. Aber eine durchaus denkbare Geschäftsmodell-Optimierung, die künftig umsetzbar wäre. Nach dem Motto: Seegras-Aufbereitung wird profitabel, weil sie dort stattfindet, wo der Windstrom im Überfluss da ist.
Marnitz hat die Idee zur Skalierung schon im Kopf, auch wenn er sie noch nicht an Strompreise koppelt: Automatisierte Anlagen, verpackt in Seecontainern, die direkt an den Stränden arbeiten. „Wie so eine Ölbohrplattform, aber für was Nachhaltiges”, sagt er. An der gesamten Ostseeküste, perspektivisch auch am Mittelmeer, wo Treibsel-Anlandungen ein ebenso großes Entsorgungsproblem darstellen.
Und wer einen Schritt weiter denkt: Das Treibsel-Sammeln am Strand – diese schwere, monotone Outdoor-Arbeit bei Wind und Wetter, jeden Morgen ab sechs Uhr – ist exakt das Aufgabenprofil, für das humanoide Roboter der nächsten Generation konzipiert werden. Strand-Roboter, die Treibsel sortieren und in Seecontainer-Trockner füttern, betrieben mit Überschuss-Windstrom. Was heute Gemeindearbeiter mit Radladern erledigen, könnte 2030 automatisiert laufen.
Die Bürokratie-Bremse
Doch zwischen Vision und Realität steht, wie so oft in Deutschland, die Regulierung. Build Blue verkauft seine Produkte bisher als Baustoff, nicht als zertifizierten Wärmedämmstoff. Die formale Zulassung als geregelter Dämmstoff fehlt noch, was den Einsatz in öffentlichen Gebäuden praktisch ausschließt.
„Die Zulassungsverfahren für neue Baustoffe sind in Deutschland sehr bürokratisch, die Prüfkriterien für nachhaltige Materialien oft härter als für konventionelle Baustoffe”, beschreibt Marnitz das Dilemma. Ein Vorgängerprojekt (Seegras Innovation) hatte die staatliche Zulassung bereits bestanden. Build Blue geht davon aus, dass das Verfahren daher reibungslos verlaufen sollte.
Aber „sollte“ ist kein „wird“. Und jeder Monat ohne Zulassung ist ein Monat, in dem öffentliche Sanierungsprojekte weiter mit Styropor dämmen.
Zurück an die Küste
Vincent Marnitz hatte vor Build Blue ein anderes Leben. Nach dem BWL-Studium in Wismar ging er nach Hamburg, baute Startups auf und arbeitete in der Finanzbranche. Büro in Uhlenhorst, Wohnung in Winterhude, Segelclub an der Alster. Dann die Kehrtwende: Er verkaufte seine Firma, kehrte auf die Insel Poel zurück – dorthin, wo er aufgewachsen war, wo seine Mutter noch immer gegenüber wohnt. In die Heimat. Ostsee statt Binnenalster.
„Vorher war es eher karrieregetrieben, jetzt geht es eher um die Sache selber”, sagt er. Auf Poel fand er zurück zu dem, was ihm Energie gibt: Basteln, Bauen, mit den Händen arbeiten. Und zu einem Rohstoff, den er seit seiner Kindheit kennt. Dem Seegras vor der Haustür.
Dass Build Blue eine vollständige Eigenleistung ist – ohne Investoren, ohne Venture Capital – ist kein strategischer Purismus. Marnitz baut in seinem Tempo. Mit Leuten, die nach Feierabend freiwillig vorbeikommen. Teilweise immer noch mit Maschinen vom Schrottplatz. Mit Tape und Karton, bevor es Metall wird.
„Ich glaube, die Kunst daran ist genau diese Freude, den Spaß an diesem Probieren nicht zu verlieren”, sagt er. Nur weil es zu einer Unternehmung geworden ist, nicht zu vergessen, wo man hergekommen ist. Das als Beruf zu machen, ist cool. „Das macht schon Bock.„
Cleanthinking pur
Build Blue vereinigt in einem einzigen Projekt, was Cleanthinking im Kern ausmacht. Ein Abfallstoff wird zum Rohstoff. Ein fossiles Produkt wird durch ein natürliches ersetzt. Eine lokale Ressource macht Importe überflüssig. Und die Energie zum Verarbeiten steht im Überfluss zur Verfügung – man muss nur die richtigen Dinge am richtigen Ort zusammenbringen.
2025 hat Build Blue rund 140 Tonnen Seegras verarbeitet. Das Ziel für 2026: 500 Tonnen. Die Produkte gehen in vier europäische Länder und bis nach Süddeutschland. Die Kunden – vom Zimmermann in Vorpommern bis zu besagtem Pärchen am Schweriner See, das 550 Quadratmeter Dachboden dämmen ließ – berichten dasselbe: angenehm zu verarbeiten, kein Jucken wie bei Glaswolle, regional, bezahlbar.
Am deutlichsten zeigt sich der Charakter des Produkts in zwei Projekten auf dem Weg zwischen Poel und Vorpommern. Der Männerschuppen – ein Treffpunkt für Männer aller Altersgruppen in einem alten Werkstattgebäude in Wangern – wurde mit Seegrasdämmung saniert, ohne Maschinen, nur mit Händen, Eimern und Motivation. Keine Schutzkleidung nötig, kein Staub, kein Juckreiz. Aus dem Dämmen wurde ein Gemeinschaftsprojekt.
An der Peene wiederum verwandelten neue Eigentümer schlichte Bootshäuser im Schwedenstil in ökologische Ferienhäuser. Die alte Glaswolle flog raus, Seegras wurde in 14 Zentimeter Stärke in die Hohlräume des Holzständerwerks gestopft: fugenfrei, atmungsaktiv, schimmelfest. Das Feedback der Eigentümer: wunderbarer Duft, kinderleichte Verarbeitung, keine piekenden Arme mehr. Gerade bei Altbauten mit engen Winkeln und kleinen Nischen, wo normierte Dämmmatten nicht passen, spielt Seegras-Stopfdämmung ihre Stärke aus.
Das Lager ist regelmäßig ausverkauft. Die Nachfrage übersteigt die Kapazität. Skalierung muss kommen, um wirtschaftlich zu werden. An der deutschen Ostseeküste liegen 80.000 Tonnen Rohstoff pro Jahr, die nur darauf warten, aufgehoben zu werden. Die EU verschärft die Anforderungen an Baumaterialien. Der Markt für nachhaltige Dämmstoffe wächst. Die Maschinen stehen bereit, zusammengebaut aus Einzelteilen, die es so vorher nicht gab.
Und sie hören nicht auf, bis alles läuft und aufgeht. Die Maschinen mit dem Seegras und ihr Traum.
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Martin Ulrich Jendrischik, Jahrgang 1977, beschäftigt sich seit 20 Jahren als Journalist und Kommunikationsberater mit sauberen Technologien. 2009 gründete er Cleanthinking.de – Sauber in die Zukunft. Im Zentrum steht die Frage, wie Cleantech dazu beitragen kann, das Klimaproblem zu lösen. Die oft als sozial-ökologische Wandelprozesse beschriebenen Veränderungen begleitet der Autor und Diplom-Kaufmann Jendrischik intensiv. Als „Clean Planet Advocat“ bringt sich der gebürtige Heidelberger nicht nur in sozialen Netzwerken wie Linkedin und Facebook über die Cleanthinking-Kanäle ein.