Erfindung aus Herzberg: Kann der Transmissionswandler wirklich Energie selbst erzeugen?

Faktencheck Lausitzer Rundschau

Die Lausitzer Rundschau feiert Enrico Krienings Peltier-Gerät unter einer Glasglocke als Energierevolution. Kein Physiker wurde gefragt. Ein Blick in die Patentschrift EP 4 529 405 A1 zeigt: Die Wirklichkeit ist ernüchternder als die Schlagzeile.

„Neue Entwicklung soll Energie selbst erzeugen“, titelt die Lausitzer Rundschau am 28. März 2026 und erzählt die Geschichte von Enrico Kriening aus Herzberg an der Elster. Der Unternehmer tüftelt seit 2001 an einem Gerät, das thermale Energie in elektrischen Strom umwandeln soll. Das US-Patent sei erteilt, die europäische Anmeldung laufe, sagt Kriening. Ein tischgroßer Prototyp funktioniere bereits. Das US-Patent sei erteilt, die europäische Anmeldung laufe. Ein tischgroßer Prototyp funktioniere bereits. Soweit die Behauptungen im Artikel von Journalist Rico Meißner.


Die Erfindung aus Herzberg hat es hinter die Paywall eines Regionalmediums geschafft, ohne dass eine einzige kritische Nachfrage gestellt wurde. Kein Thermodynamik-Experte wurde kontaktiert, kein Physiker um Einschätzung gebeten. Was bleibt, ist ein Artikel, der außergewöhnliche Behauptungen als Tatsachen präsentiert. Dieser Faktencheck prüft sie in zwei Schritten: zuerst anhand der Physik, dann anhand von Krienings eigener Patentschrift.

Teil 1: Was die Lausitzer Rundschau daraus macht

Rico Meißner beschreibt in der Lausitzer Rundschau, wie Krienings Transmissionswandler funktionieren soll: Peltier-Elemente unter einer Glasglocke wandeln die Wechselwirkung zwischen Wärme und Kälte in Strom um. Nach einem minimalen „Schub“ an Energie, etwa durch Sonnenlicht oder eine Autobatterie, versorge sich das System quasi selbst. Die erzeugte Strommenge sei höher als die zum Start verbrauchte. Überschüssige Energie könne in einer Batterie gespeichert werden, um bei Bedarf einen erneuten Anschub zu ermöglichen.

Erfindung aus Herzberg - Artikel der Lausitzer Rundschau
Quelle: https://www.lr-online.de/lausitz/herzberg/erfindung-aus-herzberg-neue-entwicklung-soll-energie-selbst-erzeugen-78738126.html

Kriening betont im Artikel, sein System sei kein Perpetuum mobile. Theoretisch, so der Erfinder, könne man das Ganze in Kraftwerksgröße umsetzen. Die Lausitzer Rundschau lässt diese Behauptungen unkommentiert stehen.

Um zu verstehen, warum das problematisch ist, muss man den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik kennen. Er besagt:

Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik besagt, dass Wärme nicht von selbst von einem kälteren auf einen wärmeren Körper übergehen kann. Bei jeder Energieumwandlung entsteht Abwärme, die sich gleichmäßig in der Umgebung verteilt.
Die Entropie, ein Maß für die Unordnung eines Systems, nimmt bei natürlichen Prozessen stets zu.
Ein Perpetuum mobile zweiter Art, also ein Gerät, das Umgebungswärme ohne Temperaturgefälle in Arbeit umwandelt, ist nach dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik ausgeschlossen.

Die Physiker Harald Lesch und Axel Kleidon vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie haben im März 2026 ein Buch veröffentlicht, das genau diesen Zusammenhang für ein breites Publikum erklärt. In „Die Natur ist kein Parteimitglied“ stellen sie die Frage, die auf den ersten Blick paradox wirkt: Wenn Energie laut dem ersten Hauptsatz der Thermodynamik nicht verschwinden kann, wie kann man sie dann „verbrauchen“?

Lesch veranschaulicht das mit einer eindrücklichen Rechnung: Jeder Deutsche verbraucht im Schnitt 100 Kilowattstunden Primärenergie pro Kopf und Tag. Um eine einzige Kilowattstunde aus eigener Muskelkraft zu erzeugen, müsste man zehn Stunden auf einem Ergometer strampeln. Diese eine Kilowattstunde steckt in 0,1 Litern Benzin und reicht für drei Minuten warmes Duschen. Die Energie verschwindet beim Duschen nicht. Sie verteilt sich als Abwärme im Badezimmer und ist danach praktisch nicht mehr nutzbar.

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Genau hier wird der Artikel der Lausitzer Rundschau zum Problem. Ein Peltier-Element erzeugt nur so lange Strom, wie eine Temperaturdifferenz zwischen seiner heißen und kalten Seite besteht. Nimmt man die Behauptungen des LR-Artikels beim Wort, beschreibt Kriening ein geschlossenes System unter einer Glasglocke, das nach einem Anfangsimpuls dauerhaft Energie liefert, ohne externe Zufuhr. Die Glasglocke grenzt das System von der Außenumgebung ab.

Ohne externes Temperaturgefälle gleichen sich die Temperaturen aus. Sobald thermisches Gleichgewicht erreicht ist, fließt kein Strom mehr.

Dass ein Startimpuls das System dauerhaft am Laufen halten soll, widerspricht dem zweiten Hauptsatz so grundlegend wie die Behauptung, ein Stein rolle von allein bergauf, wenn man ihm nur einen kleinen Schubs gibt.

Nimmt man den Artikel der Lausitzer Rundschau beim Wort, beschreibt der Transmissionswandler aus Herzberg ein Perpetuum mobile zweiter Art: ein Gerät, das Umgebungswärme ohne dauerhaftes Temperaturgefälle in Arbeit umwandelt.

Aber ist es wirklich eines?

Kurz erklärt: Peltier-Element und Seebeck-Effekt
Ein Peltier-Element ist ein thermoelektrischer Wandler. In der einen Richtung funktioniert es als Kühler (Peltier-Effekt), in der anderen als Stromgenerator (Seebeck-Effekt). Damit ein Peltier-Element Strom erzeugt, braucht es eine dauerhafte Temperaturdifferenz zwischen seiner heißen und seiner kalten Seite. Ohne dieses Gefälle fließt kein Strom. Die erzeugte Leistung liegt bei kommerziellen Modulen im Mikrowatt- bis Milliwatt-Bereich.

Teil 2: Was die Patentschrift EP 4 529 405 A1 tatsächlich verrät

Die europäische Patentanmeldung EP 4 529 405 A1 liegt seit dem 26. März 2025 beim Europäischen Patentamt offen, seit August 2025 läuft die Sachprüfung. Die Anmeldung ist auf Google Patents frei einsehbar. Und sie zeichnet ein anderes Bild als der Artikel der Lausitzer Rundschau.

Faktencheck: Die Lausitzer Rundschau feiert Enrico Krienings Transmissionswandler. Die Patentschrift EP 4 529 405 A1 zeigt, warum das Konzept nicht aufgeht.
Die Erfindung aus Herzberg laut europäischer Patentanmeldung: „Device for converting thermal energy into electrical power
(EP 4 529 405 A1)

Denn die Patentschrift beschreibt kein System, das sich nach einem Startimpuls selbst versorgt. Sie beschreibt ein System, das dauerhaft externe Energie braucht.

In der bevorzugten Ausführungsform beschreibt die Patentschrift einen Kreislauf: Eine Batterie betreibt über einen 220V-Wechselrichter einen „haushaltsüblichen Wechselstromkühlschrank“, der über Leitungen ein Kühlmedium in die Kühlkammern des Transmissionswandlers führt. Die Kühlkammern werden auf rund 30°C gehalten.

Gleichzeitig wird der Aufheizbereich unter der Glasglocke durch Sonnenlicht oder eine Elektroheizung auf etwa 50°C gebracht. Die Temperaturdifferenz von mindestens 20 Kelvin erzeugt über den Seebeck-Effekt an den Peltier-Elementen Strom. Dieser Strom soll die Batterie laden, die den Kühlschrank und die Elektroheizung betreibt.

In der Patentschrift wird es wörtlich so formuliert:

„Die Vorrichtung umfasst dabei bevorzugt auch eine Batterie (Gleichstrom) und einen 220V-Wechselrichter zum Betrieb eines haushaltsüblichen Wechselstromkühlschranks, wobei diese Batterie an die Peltierelemente der Vorrichtung angeschlossen ist, so dass die Batterie geladen wird.“

Damit ist der Transmissionswandler kein Perpetuum mobile. Er ist etwas anderes: eine Apparatur, die Strom verbraucht, um eine Temperaturdifferenz künstlich herzustellen, und aus dieser Differenz weniger Strom zurückgewinnt, als sie hineingesteckt hat.

Man könnte die Batterie auch einfach direkt nutzen und hätte mehr davon. Der Transmissionswandler ist kein Energieerzeuger. Er ist ein Energievernichter mit Glasglocke.

Die Patentschrift widerlegt damit die zentrale Behauptung aus dem Artikel der Lausitzer Rundschau. Enrico Kriening beschreibt gegenüber der Zeitung, sein System brauche nur einen minimalen Startimpuls und versorge sich danach selbst. Seine eigene Patentanmeldung EP 4 529 405 A1 beschreibt das Gegenteil: kontinuierliche Kühlung durch einen Kühlschrank und optional eine Elektroheizung, beides betrieben aus der Batterie. Rico Meißner hätte diese Patentschrift lesen können. Sie war zum Zeitpunkt seines Artikels seit einem Jahr öffentlich zugänglich.

Daran ändert auch das erteilte US-Patent (US 12,550,614) nichts. Patentämter prüfen, ob eine Erfindung neu ist und auf einer erfinderischen Tätigkeit beruht. Sie prüfen nicht, ob die zugrunde liegende Physik stimmt. Das erteilte US-Patent ist ein Beleg dafür, dass Krienings Patentanwalt Frank Däbritz von der Leipziger Kanzlei Dinter Kreißig & Partner gute Arbeit geleistet hat. Es ist kein Beleg dafür, dass der Transmissionswandler funktioniert.

Kurz erklärt: Was ist ein Transmissionswandler?
Den Begriff Transmissionswandler verwendet Enrico Kriening aus Herzberg für sein Gerät. Die europäische Patentanmeldung EP 4 529 405 A1 beschreibt es als „Vorrichtung zur Umwandlung von Wärmeenergie in elektrischen Strom“ mit Kühlkammern, Wärmekammern und einer Glasglocke. Der Begriff ist keine etablierte physikalische oder technische Bezeichnung.

Was Peltier-Elemente wirklich leisten: EnOcean, Solarthermie und Photovoltaik

Das Irritierende an der Erfindung aus Herzberg ist nicht, dass Peltier-Elemente Strom erzeugen können. Das können sie, und zwar seit dem 19. Jahrhundert. Irritierend ist, dass die Lausitzer Rundschau nicht einordnet, was thermoelektrische Energiegewinnung in der Praxis tatsächlich leistet und wie sie sich zu längst verfügbaren Alternativen verhält.

Das Unternehmen EnOcean aus Oberhaching bei München, 2001 als Siemens-Ausgründung gestartet, zeigt seit über zwei Jahrzehnten, was Peltier-Elemente in der Realität können. Der EnOcean ECT 310, ein DC/DC-Wandler für thermoelektrische Anwendungen, beginnt bei einer Temperaturdifferenz von 2 Kelvin zu arbeiten. Bei 7 Kelvin Differenz liefert er rund 100 Mikrowatt. Das reicht, um einen kabellosen Funksensor zu betreiben, der alle zwei Minuten einen Messwert sendet. Nicht mehr, nicht weniger.

Der entscheidende Unterschied zum Herzberger Transmissionswandler: EnOcean nutzt eine externe, bereits vorhandene Temperaturdifferenz. Ein Heizungsrohr neben kühler Raumluft, eine Warmwasserleitung neben einer Betonwand. Die Energie kommt nicht aus dem Nichts und wird nicht durch einen Kühlschrank künstlich erzeugt. Sie wird aus einer bestehenden Differenz geerntet, in winzigen Mengen, physikalisch sauber. EnOcean hat über 300 Patente, liefert weltweit in die Gebäudeautomation und nennt das Prinzip „Energy Harvesting“.

Wer tatsächlich Strom oder Wärme aus Sonnenenergie gewinnen will, hat heute Technologien zur Verfügung, die das zuverlässig und wirtschaftlich tun. Photovoltaikmodule wandeln Sonnenlicht direkt in Strom um, mit Wirkungsgraden von über 20 Prozent bei Standardmodulen. Solarthermische Anlagen nutzen die Sonnenwärme für Warmwasser und Heizungsunterstützung. Beide Technologien sind millionenfach installiert, industriell skaliert und wirtschaftlich erprobt. Ein einzelnes handelsübliches Photovoltaikmodul liefert bei Sonnenschein 300 bis 400 Watt.

Die gesamte Erfindung aus Herzberg mit Kühlschrank, Glasglocke und Peltier-Elementen wäre selbst unter Idealbedingungen nicht in der Lage, auch nur einen Bruchteil dieser Leistung zu liefern, ohne dabei mehr Strom zu verbrauchen, als sie erzeugt.

Thermoelektrische Energiegewinnung aus bestehenden Temperaturdifferenzen funktioniert, im Mikrowatt-Bereich. Die künstliche Erzeugung von Temperaturdifferenzen mittels Strom, um daraus weniger Strom zurückzugewinnen, ist keine Innovation. Es ist ein Verlustgeschäft.

Kurz erklärt: Energy Harvesting mit Peltier-Elementen
Energy Harvesting bezeichnet die Gewinnung kleiner Energiemengen aus der Umgebung, etwa aus Licht, Bewegung oder Temperaturdifferenzen. EnOceans thermoelektrische Sensoren nutzen den Seebeck-Effekt an Peltier-Elementen, um aus bestehenden Temperaturunterschieden von wenigen Grad Strom im Mikrowatt-Bereich zu gewinnen. Diese Leistung reicht für kabellose Sensoren in der Gebäudeautomation, nicht jedoch für die Versorgung von Haushalten oder gar Kraftwerken.

Die eine Frage, die niemand gestellt hat

Die Geschichte der Erfindung aus Herzberg wäre eine Fußnote, wenn sie nicht ein größeres Problem sichtbar machen würde. In der Lausitzer Rundschau erscheint ein Artikel, dessen zentrale Behauptung der Physik widerspricht und dessen eigene Patentschrift das Gegenteil von dem beschreibt, was der Erfinder der Zeitung erzählt.

Das Stück passiert die Redaktion, die Schlussredaktion, die Paywall. Es wird mit einer KI-generierten Zusammenfassung versehen, die die Behauptungen unkritisch reproduziert. Leser zahlen Geld dafür.

Lokalredaktionen in Deutschland haben in den vergangenen zwei Jahrzehnten massiv Personal abgebaut. Wissenschaftsredakteure gibt es in den meisten Regionalmedienhäusern nicht mehr. Das ist kein persönlicher Vorwurf an Rico Meißner. Es ist ein systemisches Problem.

Aber die Lösung wäre einfach gewesen: Ein Anruf an der BTU Cottbus-Senftenberg, eine E-Mail an die Physik-Fakultät der Uni Leipzig. Drei Minuten Recherche hätten genügt. Oder ein Blick in die Patentschrift, die seit einem Jahr öffentlich zugänglich war.

In der Energiedebatte hat diese Nachlässigkeit Folgen. Wer die Grundlagen der Thermodynamik weder versteht noch erklärt, macht den Raum auf für Scheinlösungen. Die Botschaft, dass man Energie „einfach selbst erzeugen“ könne, untergräbt das Verständnis dafür, was die Energiewende tatsächlich erfordert: massive Investitionen in erneuerbare Energien, Speichertechnologien, Netze und Effizienz.

Die Bullshit-Asymmetrie greift: Eine falsche Behauptung aufzustellen kostet eine Minute. Sie zu widerlegen kostet eine Stunde.

Fazit zur Erfindung aus Herzberg: Die Natur verhandelt nicht

Enrico Kriening aus Herzberg ist kein Betrüger. Er ist ein Mann, der seit über zwei Jahrzehnten an einer Idee arbeitet und sein eigenes Geld investiert. Sein Patentanwalt in Leipzig hat korrekt gearbeitet, die Anmeldungen sind formal einwandfrei. Aber die Tragik liegt darin, dass weder sein Umfeld noch die Lausitzer Rundschau ihm je die eine Frage gestellt haben, die seine eigene Patentschrift beantwortet: Woher kommt die Energie für den Kühlschrank, der die Temperaturdifferenz aufrechterhält, aus der das System Strom erzeugen soll?

Die Antwort steht in der EP 4 529 405 A1: aus der Batterie, die durch die Peltier-Elemente geladen wird, die den Kühlschrank brauchen, der die Batterie braucht. Ein Kreislauf, bei dem mit jedem Zyklus Energie verloren geht.

Harald Lesch und Axel Kleidon schreiben in „Die Natur ist kein Parteimitglied“ (Provisions-Link) gegen genau dieses Muster an: den Glauben an technische Wunder, die den Gesetzen der Physik widersprechen. Die Natur verhandelt nicht. Sie ist nicht Partei. Sie lässt sich nicht von Patentanmeldungen, Zeitungsartikeln oder Glasglocken beeindrucken. Sie folgt ihren Gesetzen.

Wer verstehen will, warum Energie nicht „selbst erzeugt“ werden kann und welche Konsequenzen das für die deutsche Energiepolitik hat, dem sei das Buch von Lesch und Kleidon empfohlen. Dass ein Lokalartikel über einen Transmissionswandler als Erfindung aus Herzberg zeigt, wie nötig dieses Buch ist, hätten sich die Autoren vermutlich nicht ausgedacht.

Lesen Sie auch: Wie Daniel Wetzel in der WELT die besten Argumente für den fossilen Ausstieg liefert

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