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Alpha Electro: Elektro-Kleinflugzeug für die Pilotenausbildung ist serienreif

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Pipistrel heißt ein Hersteller, der in Australien erstmals erfolgreiche Testflüge mit einem elektrischen Kleinflugzeug namens Alpha Electro absolviert hat. Nach dem Jungfernflug ist das E-Kleinflugzeug nun serienreif. Das zeigt: Es gibt Fortschritte auch bei der Elektromobilität in der Luft. Es zeigt aber auch, daß der Weg zu einem breiteren Einsatz der eMobility im Luftverkehr noch lange dauern wird. Da dürften Flugtaxis mit zwei Sitzen schneller kommen.

Kleines Elektroflugzeug Alpha ElectroMobilität News / 9.1.2018. Der Flieger soll in Australien vor allem als Flugzeug zum Fliegen lernen eingesetzt werden und etwa die Kosten für den Pilotenschein durch geringere Treibstoffkosten rapide senken. Der Alpha Electro wiegt ohne Pilot 350 Kilogramm mit Batterie und soll für die Serienversion mit einem Elektromotor mit 50 Kilowatt ausgestattet werden. Die Batterie soll 21 Kilowattstunden haben. Eine Stunde elektrisches Fliegen ist damit möglich.

Alpha Electro schreibt australische Fluggeschichte

Beim Jungfernflug flog das Elektroflugzeug zwei Runden auf dem Flughafen von Jandakot, einem zentralen Ort, um die Privatpilotlizenz zu machen. Also eine Art Ausbildungszentrum in Australiens Stadt Perth. Es war das erste Mal, daß ein tatsächlich zugelassenes Elektroflugzeug in Australien zum Flug ansetzte. Nach Angaben des Herstellers verlief der Flug problemlos. Bereits jetzt werden Flugbegleiter ausgebildet, die dann neue Piloten für das Flugzeug  trainieren sollen.

Das Elektroflugzeug Pipistrel Alpha Electro wird in Slovenien hergestellt und ist in mehrjähriger Entwicklungszeit entwickelt worden. Es ist ein Leichtsport-Flugzeug, das dem Alpha Trainer von Pipistrel, der mit herkömmlichem Flugbenzin flog, ähnelt.

Lesen Sie auch weitere News beispielsweise über Tesla Energy und Lilium Aviation und deren Meilenstein zum Flugtaxi. Interessieren dürfte Sie auch die Story über die Straße der Zukunft. Bleiben Sie neugierig!

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1 Kommentar
  1. Birger sagt

    E-Mobilität
    Bei dem E-Flugzeug und bei KFZ wäre es doch eine Idee, auf dem Dach eine kleine Turbine oder ja nach Fahrzeugbreite, mehrere nebeneinander zu bauen. Durch den Fahrtwind könnte damit als Generator Strom erzeugt werden, der die Akkus mit Strom versorgt.
    Müsste beim Elektroauto auch in der Radnabe funktionieren. Man braucht keinen 4-Radantrieb. Dadurch müsste sich die Reichweite erweitern. Dazuu Solarzellen auf die Flügel und auf’s Auto.

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