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Balkonkraftwerk: Vorteile und Nachteile der Guerilla-PV

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Ein Balkonkraftwerk hat Vor- und Nachteile. Der Ratgeber von Cleanthinking.de beantwortet die allermeisten Fragen und gibt den Überblick über steckbare Solargeräte – bis hin zum Relingkraftwerk für Schiffe und Boote.

Ein Balkonkraftwerk ist ein Photovoltaikmodul mit angeschraubtem Wechselrichter, das direkt über eine Schuko-Steckdose elektrische Energie in den Haushaltsstromkreis einspeist. Lange waren Stecker-Solarmodule in Deutschland in einer rechtlichen Grauzone, mittlerweile sind sie unter bestimmten Voraussetzungen zugelassen. Bürger, insbesondere Mieter, können damit einen Teil ihrer Stromkosten, den sogenannten Standby-Verbrauch, deutlich reduzieren. Der Balkonkraftwerk-Ratgeber zeigt, was es zu beachten gibt, wie die rechtliche Situation ist, welche Komplettanbieter empfehlenswert sind, und natürlich, was aus Sicherheitsgründen technisch notwendig ist.

Zu den Anbietern solcher Balkonkraftwerke zählen beispielsweise Balkonkraftwerk-Vertrieb, Yuma und Priwatt. Für größere Anlagen zum Mieten, ist etwa das Berliner Cleantech-Unternehmen Enpal empfehlenswert.

Deutschlands Haushalte verbrauchen pro Jahr 150 Milliarden Kilowattstunden Strom. Für die Energieversorger und Netzbetreiber nach wie vor ein richtig gutes Geschäft. „Wenn wir uns nun vorstellen, dass 20 Millionen Stecker-Solarmodule verkauft würden, würde das eine gewaltige Strommenge von sechs Milliarden Kilowattstunden pro Jahr bringen“, sagt Holger Laudeley, der den Begriff Balkonkraftwerk für die kleinen Photovoltaikanlagen geprägt hat. „Das tut den Netzbetreibern weh, daher werden Stecker-Solarmodule weiterhin bekämpft. Aber ich rate jedem Bürger: Zeigt den Stinkefinger und macht es!“

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Klar ist: Ein Balkonkraftwerk ist ein mehr ein politisches Produkt als eines, bei dem es nach zwei bis drei Jahren schon eine Amortisation geben kann. Politisches Produkt meint, dass jeder, der ein solches Modul einsetzt, Druck macht auf Stadtwerke, Energieversorger, Netzbetreiber und die Politik, die Energiewende endlich zu beschleunigen. Denn trotz aller Sonntagsreden, wird der Umbau des Energiesystems weiterhin blockiert.

Sie haben Fragen zum Thema Balkonkraftwerk, die hier nicht beantwortet werden? Schreiben Sie uns an steckersolar@cleanthinking.de – wir stehen mit den wichtigen Herstellern in Kontakt, und antworten mit deren Expertise.

Aus welchen Komponenten besteht ein solches Kraftwerk?

Ein Balkonkraftwerk besteht aus wenigen Komponenten. Das macht seine Einfachheit aus. Selbstredend besteht die Photovoltaikanlage für den Balkon aus einem Photovoltaikmodul. An dieses Modul ist normalerweise direkt ein Wechselrichter angeschraubt, der den erzeugten Strom so umwandelt, dass er direkt im Hausnetz verbraucht werden kann. Der Wechselrichter verfügt gewöhnlich über einen Schuko-Stecker, der in jede handelsübliche Steckdose eingesteckt werden kann.

Wer sein Balkonkraftwerk auch tatsächlich am Balkon installieren möchte, braucht ein Befestigungssystem. Oft sind passende Befestigungssysteme in den Komplettangeboten der Hersteller bereits enthalten. Zumeist sind die Systeme so einfach, dass Modul und Befestigung problemlos von Laien angebracht werden können. Letztlich sind nur ein paar Schrauben reinzudrehen. Wichtig ist aber, dass eine Person das Modul festhält, während die andere Person es verschraubt.

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Zu den Komponenten eines Balkonkraftwerks gehört manchmal also ein neuer Zähler mit Rücklaufsperre – zumeist ein sogenannter Zweirichtungszähler anstelle des schwarzen Ferraris-Zählers. Bei Zählern mit Rücklaufsperre und Überprüfung durch einen Elektriker ist der Betrieb bis 800 Watt möglich. Bei Einsatz eines Zweirichtungszählers sogar bis 4.600 Watt. Einen solchen Zweirichtungszähler gibt es beispielsweise von Discovergy. Diese Größenordnung nennt auch die Deutsche Gesellschaft für Sonnenergie DGS auf ihrer Webseite.

Weitere Informationen zu technischen Grundlagen gibt es im Video, das Youtuber Dennis Witthus mit Holger Laudeley produziert hat:

Energiewende kann jeder – Steckerfertige Solargeräte

Wo kann ich Balkonkraftwerke kaufen?

Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Anbietern steckbarer Solargeräte. Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick, welche Anbieter es gibt und wo Sie ein Balkonkraftwerk kaufen können. Generell hat Amazon.de ein breites Angebot vorrätig – am Besten stets auf die Bewertungen achten.

HerstellerNameWatt pro ModulBefestigungGewichtKaufpreis
PriwattpriBalcony 45° Duo2*360 Wp + 600 W-Wechselrichter2 Modulhalterungen, 6 Kabelbinder für Gitterbalkone19,5 kg je Modul978 € (2 Module, inkl. Versand)
PriwattpriBalcony Duo
2*360 Wp + 600 Watt Wechselrichter2 Modulhalterungen19,5 kg je Modul918 € (2 Module, inkl. Versand)
Laudeley BetriebstechnikBalkonkraftwerk 300-315 WattAufständerung (139€) oder Balkon (85€ oder 125 €)25 kg je Modul1320 € (2 Module)
LightmateEET PLUG-IN-Photovoltaik-Balkonkraftwerk LightMate Bje 105 WpMontage mit Klettbändern2,5 kg je Modul1.699 €


GreenAkkuselfPV Komplettpaket Growatt 1240Wp370 WattAufständerung 25 Grad, diverse andere möglich20 Kilogramm1.299 €
Die Tabelle listet die aktuell interessantesten Möglichkeiten, sich selbst ein Stecker-Solargerät für den Balkon, die Terrasse, den Garten oder die Fassade zu kaufen.

Cleanthinking-Empfehlung: Kaufen Sie Qualität statt Quantität. Billiglösungen sind nicht die richtige Wahl.

Was sind die rechtlichen Themen?

Es gibt kein Gesetz, das dem Betrieb eines steckbaren Solar-Gerätes entgegensteht. Voraussetzung ist, dass der Betrieb den anerkannten Regeln der Technik entspricht. Das hat hat Bundeswirtschaftsministerium schon 2015 bestätigt (Quelle pvplug).

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Die anerkannten Regeln der Technik werden im Allgemeinen vom VDE herausgegeben. Dieser hat die Richtlinie DIN VDE 0100-551-1:2016-09 (mehr dazu in den FAQs des DKE) geändert, so dass der Anschluss eines steckbaren Solar-Gerätes durch den Laien in Endstromkreise zweifelsfrei den anerkannten Regeln der Technik entspricht.

Hierzu hat Youtuber Dennis Witthus mit Holger Laudeley ein hervorragendes Frage-Antwort-Video gedreht:

Rechtliche Fragen rund um Balkonsolar

Vorteile eines Kraftwerks für den Balkon?

Die Vorteile eines Balkonkraftwerks liegen auf der Hand: Wer ein solches Modul installiert, kann sich ein Stück unabhängig machen von steigenden Strompreisen. Derzeit kostet die Kilowattstunde im Schnitt in Deutschland mehr als 30 Cent. Wer den Platz für 1 oder 2 Solarmodule für den Balkon hat, kann zumindest seinen Standby-Verbrauch tagsüber weitgehend abdecken.

Balkonkraftwerk Vorteile Nachteile Cleanthinking
Clean Thinking pur: Ein Balkonkraftwerk.

Je nach Ausrichtung eines solchen Moduls am Balkon schwankt auch die Amortisationszeit – irgendwo zwischen 7 und 12 Jahren. Daher empfiehlt es sich, ein teureres Modul zu kaufen und dabei auf die Garantien zu achten. Laudeley gibt beispielsweise 20 Jahre Garantie auf das Modul und 10 Jahre auf den Wechselrichter, geht aber davon aus, dass ein Modul mindestens 30 Jahre im Betrieb sein kann.

Nachteile eines Kraftwerks für Balkon oder Terrasse?

Nachteil vom Balkonkraftwerk ist definitiv, dass nicht jede Kilowattstunde im eigenen Haushalt verbraucht wird – wenn tagsüber niemand Zuhause ist, dementsprechend kaum Verbraucher laufen, können Überschüsse bei Sonnenschein ins Netz eingespeist werden. Aber dieses Einspeisen bleibt ohne Vergütung.

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Ein weiterer Nachteil ist, dass Zähler mit Rücklaufsperre eingebaut werden müssen – also ein Smart Meter, den es beispielsweise von wettbewerblichen Messstellenbetreibern oder in Verbindung mit innovativen Stromtarifen wie dem von aWATTAR zur Miete gibt. Die Netzbetreiber akzeptieren die Balkonkraftwerke sonst nicht, weil die theoretische Möglichkeit besteht, dass der alte Ferraris-Zähler rückwärts läuft. Oft ist der Netzbetreiber aber auch bereit, den Zähler ohne große Zusatzkosten auszutauschen.

Tipp: Es bringt also nichts, auf Teufel komm raus 4 oder 6 Module als Balkonkraftwerk zu installieren – das bringt nur etwas bei sehr hohem Standby-Verbrauch oder Vorhandensein eines Speichers. Aber dann empfiehlt sich ohnehin eher eine klassische Photovoltaikanlage, wenn man Platz für 4 oder 6 Module hat.

Spezialprodukt: Relingkraftwerk für Boote und Schiffe

Es wird eine Zeit geben, in der wir wirklich jede Möglichkeit nutzen, Solarenergie zu produzieren. Schon heute werden die Lösungen mit Balkonkraftwerken oder flexiblen Solarmodulen für Zelte schon vielfältiger. Eine wirklich neue Idee ist ein Relingkraftwerk auch nicht – aber mit FlinRail gibt es jetzt ein Solarmodul für Boote und Schiffe, die so einfach zu installieren ist, dass im Grunde nichts mehr gegen den Einsatz spricht.

Das Solarmodul wird mit einem Hakenbeschlag auf den oberen Draht der Reling geklemmt. Danach werden mit Karabinern kombinierte Leinen in den unteren Durchzug integriert. Dabei laufen die Leinen durch sogenannte Automatikklemmen – so kann das Solarmodul jeweils in die ideale Position zur Sonne ausgerichtet werden. Einmal ausgerichtet, verharrt es auch dort. Mithilfe der vier Klemmen in den Ecken lässt sich FlinRail stufenlos in jedem Winkel fixieren.

FlinRail ist ein bifaziales Solarmodul, erzeugt also mit Vorder- und Rückseite umweltfreundlichen Solarstrom. Mehr zum Relingkraftwerk ist im Video zu sehen:

Fragen und Antworten rund um Steckersolargeräte

Was ist ein Balkonkraftwerk / Steckersolargerät?

Ein Balkonkraftwerk besteht aus einem oder mehreren Solarmodulen, die in der Regel direkt am Balkon montiert sind. Die Besonderheit im Vergleich zu einer klassischen Photovoltaikanlage ist, dass ein solches Mini-Kraftwerk ein Kabel hat, und per Schuko- oder Wieland-Stecker sehr einfach ans Hausstromnetz angeschlossen werden kann. Daher sind die Anlagen auch als Steckersolargeräte bekannt.
Neben dem Kabel mit Schuko- oder Wieland-Stecker gibt es eine weitere Besonderheit: Ein Wechselrichter ist direkt auf der Rückseite des Solarmoduls montiert. Dabei werden sogenannte Modul- oder Mikro-Wechselrichter verwendet, die – exakt wie große Wechselrichter – aus dem Gleichstrom des Solargenerators Wechselstrom, der für die Geräte im Hausnetz benötigt wird, macht.
Doch der Begriff Balkonkraftwerk stimmt heute nur noch bedingt: Mittlerweile kommen Modul- oder Mikrowechselrichter immer häufiger zum Einsatz, und Einzelmodule werden auch an Fassaden, auf Dächern von Gartenhäusern und Garagen oder auf Terrassen und im Garten eingesetzt. Diese Technologie ermöglicht, dass auch neben Hausbesitzern auch Mieter und Gartenbesitzer Teil der neuen dezentralen und erneuerbaren Energiewelt werden können.
Solche Mini-Solaranlagen werden häufig auch als Steckersolaranlage, Mini-PV-Anlagen, Plug-and-Play-Solar oder Guerilla-PV-Anlagen bezeichnet.

Ist das nicht verboten in Deutschland?

Ganz klar: Nein. Im Gegenteil: Gerichtsurteile zeigen, dass Balkonkraftwerke – in einem gewissen Rahmen – problemlos über den Schuko-Stecker oder eine Wieland-Einspeisesteckdose angeschlossen werden dürfen. Ein Gericht hat ein solches Stecker-Solarkraftwerk als „stromerzeugendes Haushaltsgerät“ bezeichnet, und damit ausgedrückt, dass man in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus selbst entscheiden kann, was man macht.
Trotzdem gab es über mehrere Jahre bis etwa 2020 harte Kämpfe der Netzbetreiber und Energieversorger gegen diese kleinen Photovoltaikanlagen für die Steckdose. Dieser Widerstand ist mittlerweile weitgehend vorbei.

Welche Komponenten benötige ich für eine Mikro-PV-Anlage?

Eine Mini-Solaranlage besteht aus einem oder mehreren Photovoltaikmodulen, einem auf der Rückseite integrierten Wechselrichter (Solarstrom -> Haushaltsstrom), einem entsprechenden Montagesystem und der notwendigen Verkabelung bis zur Steckdose. Ein Strommessgerät kann helfen, die eigene Stromerzeugung zu überwachen, und die Wirtschaftlichkeit zu überprüfen.

Wie funktioniert eine solche Mini-PV-Anlage?

Die Solarzellen der Photovoltaik-Module wandeln die Sonnenstrahlen bzw. Licht in Gleichstrom (DC). Der an die Module angeschlossene Wechselrichter wandelt diesen Gleichstrom mit geringen Verlusten in Wechselstrom um. AC wird im Hausnetz verbraucht. Der erzeugte Solarstrom wird über die Steckdose, zumeist eine auf dem Balkon, schließlich in den Hausstromkreis geleitet. Hier wird er von Elektrogeräten direkt verbraucht oder über den Stromzähler ins öffentliche Stromnetz eingespeist.

Wofür steht Watt Peak bei der Solarmodulen?

Diese Bezeichnung, oft auch als Wp abgekürzt, gibt an, wie viel elektrische Leistung durch das Solarmodul unter Standard-Testbedingungen abgegeben wird. Es handelt sich um einen Maximalwert (Peak = Spitze), der im Labor erreicht wird. In der Realität liegt die tatsächliche Leistung eines Solarmoduls selbst bei voller Sonneneinstrahlung etwas darunter. Oft kommen auch durch Verschattung, nicht ideale Winkel etc. weitere Einbußen dazu.

Wie stelle ich sicher, dass mein selbst erzeugter Strom vom Balkonkraftwerk als Erstes verbraucht wird?

Elektrische Energie (Strom) nimmt stets den Weg des kleinsten Widerstandes – dieses physikalische Gesetz gilt auch in Ihrem Haushalt. Bedeutet konkret: Der Weg von den Solarmodulen etwa auf dem Balkon im Hausnetz zu einem Verbraucher ist kürzer als der Weg zum Nachbarn über das öffentliche Stromnetz.
Solange Verbraucher vorhanden sind, verbleibt der Solarstrom vom Balkonkraftwerk im Hausnetz. Dabei ist unerheblich, auf welcher Phase oder in welcher Richtung vom Balkon aus gesehen, der Verbraucher platziert ist. Ist der Verbraucher auf einer anderen Phase des dreiphasigen Hausnetzes angeschlossen, so sorgt der Stromzähler durch „Saldo-Bildung“ dafür, dass kein zusätzlicher Strom aus dem Netz gezogen wird.

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  1. Hüttenwerk sagt

    Hallo,

    danke für den umfangreichen und lehrreichen Beitrag über Balkonkraftwerk.

  2. […] Das sollten Sie beachten | mein EigenHeim Balkonkraftwerk: Vorteile und Nachteile der Guerilla-PV | Cleanthinking Steckerfertige Photovoltaik-Anlagen | Stromnetz Berlin Steckerfertige PV-Anlagen | VDE Verband der […]

  3. Mary sagt

    Sehr interessanter Beitrag!

  4. Astrid sagt

    Bei uns gibt es nur wenig Platz. Macht auch ein Modul alleine schon Sinn oder rentiert sich das nicht?

    1. Martin Jendrischik sagt

      Auch ein Modul alleine macht durchaus Sinn.

  5. MontagsSahne sagt

    Hallo zusammen.
    Bei uns sind zwei Haushalte im Haus, da beide aber zu einer Familie gehören (zwei Generationen) hat man sich nie die Mühe gemacht, zwei Zähler zu installieren. Man zahlt einfach zusammen und gut ists. Aber wie ist das nun, bei zwei Haushalten auf einen Zähler …
    Darf nun jeder Haushalt ein Balkonkraftwerk (600W Wechselrichter) installieren oder ist es eher so, dass ein Balkonkraftwerk pro Zähler zulässig ist. Ich habe schon bei öffentlichen Stellen, bei Herstellern, bei …. ach-was-weiß-ich-wem nachgefragt, alle sagten, sie müssen sich selber erkundigen, aber bisher ist dann im Endeffekt nie eine Antwort gekommen. Wie seht ihr das?

    1. Martin Jendrischik sagt

      Puh, schwierige Frage. Ich würde davon ausgehen, dass den Netzbetreiber das nicht interessiert, dass hinter dem Zähler zwei Familien sind. Für den gilt: Ein Zähler = 600 Watt-Grenze.

      BG von Martin

      1. X sagt

        Die zweite Familie könnte doch ebenso einen Stromanschluß beantragen. Dann müßte ein weiterer Zähler gesetzt und ein weiterer (kleiner) Sicherungskasten installiert werden. Dami wäre doch der Rechtsanspruch erfüllt. Pro Forma bräuchte ja nur ein paar Hauptverbraucher dort angeschlossen werden, was so in der Nähe steht: Heizung, Gefrierschrank.
        PS: Überschußstrom könnte ja per Zeitschaltuhr und ggf. Zusätzlich über ein Sonnenlichtsensor und natürlich Thermostat auch über die Mittags und Nachmittagszeit super das Boilerwasser der Zentralheizung mit einem Heizstab aufwärmen (Oktober bis März), falls sonst kein möglichst konstanter Verbraucher anschließbar wäre. Ganz professionel vom Heizungsfachmann noch vor dem Winter nachrüsten!

  6. UNS sagt

    Hallo,

    im o. g. Beitrag steht, dass bei Zweirichtungszähler ( habe gerade erst einen bekommen ) bis 4600 W/hp möglich sind.
    Ist das so und wenn ja wo ist das dann begründet ( passt nicht zu Leistungstheorie mit 16 A … ) und ist das auch ohne Festanschluss realisierbar.
    Und ja: ich hab nen sehr hohen Grundverbrauch
    MFG
    UNS

  7. Magnus aka MJKW sagt

    Wir wohnen zur Miete. Welches Mitspracherecht haben Vermieter wenn wir installieren wollen?

  8. Bernd Schlinkmann sagt

    Hallo in die Runde,
    „Balkonanlagen“ finde ich super
    Ich möchte aber mehr Leistung mit Speicher selber installieren. Weiß jemand ob es zulässig ist mehrere „Balkonkraftwerke“ zu installieren, wenn man sie anmeldet als „normale“ PV-Anlage. Ich will den Fachbetrieb einsparen.

    Freundliche Grüße und bleibt gesund

    1. Martin Jendrischik sagt

      Hallo Bernd – die nächste Stufe wäre die sogenannte Nulleinspeisung. Vorbild: Karl Stromberg. Er hat sehr viel vorbereitet, nur den Installateur für den Aufbau des Speichers genommen: https://youtu.be/xALKRVr3njM

      Viele Grüße, Martin Jendrischik

  9. Martin sagt

    Hallo!
    Ich weiß, es ist nicht zugelassen, aber mein Nachbar will sich an seinem Hausanschluss auf jede Phase ein separates Balkonkraftwerk anschließen. Geht das technisch überhaupt?

    1. Martin Jendrischik sagt

      Guten Abend,

      da sind wahrscheinlich die Elektriker dieser Welt gefragt.

      Ich würde mal laienhaft denken: Möglich ist es, wenn er drei Steckdosen findet, die unterschiedliche Phasen beliefern. Der tiefere Sinn erschließt sich mir aber nicht.

      Gib ihm den Tipp, mal nach „Laudeley + Nulleinspeisung“ bei Youtube zu suchen. Das könnte ihm gefallen.

      BG von Martin

  10. Margitta Moritz sagt

    was passiert, wenn meine Balkonanlage mehr produziert als verbraucht wird und nicht ins Netz eingespeist werden kann?

    1. Martin Jendrischik sagt

      Die Kleinstmengen können immer ins Netz eingespeist werden.

    2. Mick67 sagt

      Dann läuft diese leer, d.h. die Spannung der Module erhöht sich bis zur Leerlaufspannung. Und es passiert dann genau: NICHTS

    3. Logik sagt

      Das gleiche was passiert, wenn die Anlage ohne irgendwo angeschlossen in der Sonne steht… nix.

  11. […] 9. Balkonkraftwerk: Vorteile und Nachteile eines Balkonkraftwerks […]

  12. Sebastian sagt

    Wie rechne ich die Batterie aus die ich ggf. hinter 2-3 Module mit je 300Wp hängen soll? Wie groß sollte diese dimensioniert sein? danke euch

    1. Daniel sagt

      Hallöchen,
      Zitat: Bei Zählern mit Rücklaufsperre und Überprüfung durch einen Elektriker ist der Betrieb bis 800 Watt möglich. Bei Einsatz eines Zweirichtungszählers sogar bis 4.600 Watt. Einen solchen Zweirichtungszähler gibt es beispielsweise von Discovergy
      Ich habe bereits von enso so einen zweirichtungszähler bekommen. Kann ich ohne zusätzliche sicherungseinrichtungen, eine 4600 Watt Anlage bauen? Oder, hab ich was falsch verstanden?

  13. Rob sagt

    Balkonkraftwerk mit 600 Watt.
    Gilt das:
    Pro Wohneinheit?
    Pro Zähler?
    Pro Haushalt?

    Beispiel:
    2 Haushalte – 2 Wohneinheiten – 3 aktive Zähler
    Der 3te Zähler ist für ein alleinstehendes Nebengebäude.

    Was gilt dann jetzt?
    3x Balkonkraftwerk mit 600 Watt oder nur 2x Balkonkraftwerk mit 600 Watt

    1. Martin Jendrischik sagt

      Pro Haushalt!

      1. nfrisch sagt

        Pro Haushalt stimmt nicht. Es gilt pro Zähler. Ein Haushalt kann mehrere Zähler, mehrere Häuser oder auch nur ein Zelt ohne Stromzähler sein.

        1. Martin Jendrischik sagt

          Pro Zähler ist aus meiner Sicht irreführend. Wieso sollte ein Haushalt mehrere Zähler haben in der selben Wohnung etc?

    2. AY sagt

      Durch die Begrenzung auf bis zu 600 Watt wird sichergestellt, dass die Leitungen des typischerweise mit 16A abgesicherten Stromkreises nicht überlastet werden können.
      Zu den 3600W, die mit dieser Absicherung aus dem Netz entnommen werden können kommen ja die 600W von der PV hinzu, die nicht durch den Leitungsschutzschalter fließen.
      Daher können eigentlich an jeden einzeln gesicherten Stromkreis diese 600W angeschlossen werden.
      Da Sie aber als Laie nicht beurteilen können, was Sie in Ihrer Hausverteilung evtl. für problematische Zustände durch planloses Einstöpseln an verschiedenen Steckdosen verursachen können, ist hier zwingend ein Elektriker zu beauftragen!

  14. BK-Vertrieb sagt

    Hallo Jane,

    da liegst du völlig richtig in der Annahme!
    Pro Wohneinheit dürfen 600 Watt installiert werden.
    Gerne kannst du deine Balkonkraftwerke bei uns im Shop unter http://www.balkonkraftwerk-vertrieb.de bestellen.
    Bei weiteren Fragen melde dich auch gerne bei uns.

    1. Fritz sagt

      Das mit den jeweils 300 Watt pro solarmodul ist völliger Blödsinn und der wechselrichter sorgt für eine Abschaltung habe 600 Watt

    2. nfrisch sagt

      Nein, es gilt nicht pro Wohneinheit, sondern pro Zähler. Wer alleine ein Mehrfamilienhaus mit x Zählern bewohnt, darf x Balkonkraftwerke mit je 600W installieren.

  15. Balkonius sagt

    Inzwischen sehe ich dass die EnBW die Anlagen offiziell zulässt. Siehe deren Homepage.
    Einen Elektriker braucht man allerdings zur Prüfung der Leitung und des Anschlusses selbst was überschaubare Kosten sind. Den Zaehler Wechsel muss man auch bezahlen ca. 100 Euro.
    Meine Fragen haben sich somit weitgehend erledigt.

    1. Schakira sagt

      Einfach nicht anmelden, dann ist Ruhe.

    2. BK sagt

      Unser lokaler Netzanbieter zieht bei Balkonkraftwerken einfach den Zählerwechsel vor, den Sie sowieso innerhalb der nächsten Jahre bei allen Haushalten durchführen müssen. Gekostet hat es uns als Mieter gar nichts. Wir mussten allerdings unsere Schuko-Steckdose gegen die sehr alberne Wieland-Einspeisesteckdose tauschen (lassen).
      Anmelden ist übrigens zwar nervig aber doch deutlich simpler als erwartet – in 10 min ist man damit auch durch.

  16. Balkonius sagt

    Hallo, bin ganz neu hier – und Laie. Einfache el. Kabel verlegen kann ich schon, kann man ja nichts falsch machen, z.B. beim Anschluss einer neuen Lampe, wenn nur drei Adern neu anzuschließen sind. Plane eine MiniAnlage auf dem Dach, 2 Module, ca. 0,6 kwP. Platz ist oberhalb Dachgarten, sodass ich auch ganz gut hinkomme, zumal daneben die Trittstufen für den Kaminfeger sind, der Kamin wird nur ganz früh am Morgen einen kleinen Schatten werfen, wenn überhaupt.

    Ich habe inzwischen schon erkannt, dass man mit einem Wieland-Stecker in die Hausinstallation reinfährt. Den könnte ich wohl selber anschließen, indem ich ihn unter eine Aufputzsteckdose in der Abseite anschließe – ein Elektriker muss das dann noch anschauen und für gut befinden – und eine mögl. kleine Rechnung schreiben.

    Was mir nicht klar ist – wieso muss die Leitung extra noch geprüft werden – es ist eine stinknormale dreiadrige und ziemlich “dicke” Leitung, die 2 m von unten aus dem Dachgeschossverteiler hochkommt und eine Lampe angeschlossen ist, per Stecker, falls man da mal Licht braucht.

    Was mir Sorgen macht: Wie komme ich mit der Anschlussleitung der Module in die Abseite (Dreispitz unterm Dach) rein!? Dort wurde vor Jahren streng isoliert und wenn ich da mit einem fest verdrahteten Wieland Stecker durch müsste, würde es evtl. etwas eng. Oder sind die Anschlussleitungen von den beiden Modulen dünner als ein Wieland Stecker – sie führen ja in das Netzmodul rein, das unterm Dach ist, und erst von dort mit Wieland Stecker und Buchse weiter…oder wie ist das zu sehen, aus den div. Prospekten kann ich das nicht so richtig erkennen und in der Nähe ist keine Balkonanlage – da die EnBW diese Anlagen im Moment nicht akzeptiert. Da bin ich aber über diverse Kanäle, auch die Grünen im Landtag bzw. in der Regierung hierzulande, schon dran.
    Bzgl. Stromzähler – mir wurde noch zu Jahresanfang ein neuer-alter Ferraris reingemacht, da mache ich mich in dem betr. anderen Thread schlau.

    Vielleicht macht sich jemand die Mühe und klärt mich ein wenig auf – Danke schon mal im voraus!!!

    1. Martin Jendrischik sagt

      Kann jemand aus der Cleanthinking-Community helfen? Ich selbst leider nicht.

      Mein Rat wäre: Unbedingt mit einem Elektriker vor Ort das Vorhaben abstimmen.

      Danke, Martin Jendrischik

  17. Jane sagt

    Hallo. Ich interessiere mich für diese Balkonkraftwerke. Meine Frage lautet: Wir haben ein 2-Familienhaus. Wohnen da allerdings momentan allein drin. Kann ich für jede Wohneinheit eine Anlage mit 600 Watt aufs Dach machen? Ohne das sie genehmigt werden muss? Wir haben natürlich auch 2 Stromzähler. Vielen Dank für Eure Antwort. Mfg Jane

    1. Ben Ku sagt

      Ohne Speicher das Balkonkraftwerk nur Sinn um den Standby-Verbrauch, der ja dank mehr und mehr SmartHome, Home-Office und Co. immer mehr wird, abzudecken. Das gilt dann immer nur für alles was hinter dem Zähler passiert. Es macht also nicht so Sinn eine „unbewohnte“ Wohneinheit mit einem Balkonkraftwerk zu versehen, sofern dort keine oder nur wenige Verbraucher sind. Man kann natürlich ein wenig sein Verhalten anpassen und z.B. die Waschmaschine anstellen, wenn die Sonne scheint aber das geht dann halt auch nur in einer Wohneinheit / hinter einem Zähler – wenn der zweite Zähler den Überschuss ins Netz abgibt, würde der andere Zähler den Bezug trotzdem zählen…

  18. Marco L. sagt

    ich bin vollkommen von dem Konzept der Balkonanlage überzeugt und kann es nur jedem empfehlen, der die Möglichkeit dazu hat. Es ist auf jeden Fall ein Mittel, um sich etwas unabhängig von den großen Stromkonzernen zu machen. Sie legen einem sehr viele Hürden auf den Weg, sodass viele eine Installation scheuen.

    Was mich interessieren würde, hat irgendjemand hier Erfahrungen mit Speichermöglichkeiten, um noch autarker zu werden?

  19. Adi Czekler sagt

    1. Ich bin kein Freund von Erneuerbaren Energien. Halte es für einen Fehler. […]
    -> Ihre Beleidigung aller Menschen, die FÜR erneuerbare Energien sind, habe ich entfernt.

    2. Ich interessiere mich für eine Energiequelle, wenn wir in einen Bürgerkrieg kommen sollten als Notfallversorgung. Wieviel Watt brauche ich dann ungefähr?
    -> Hängt von Ihrem Energiebedarf ab.

    3. Es sollte am besten nicht zu groß sein.
    Größe eines Pilotenkoffers ok?

    PS:
    „Die Deckelung von Windkraft oder Photovoltaik ist einer der Belege dafür, die Verteidigung des Mischpreisverfahrens auf dem Regelenergiemarkt bis zuletzt, ein weiteres Exempel.“

    Da hat der Autor überhaupt keine Ahnung von Spitzen-, Mittel- und Grundlast!
    Erstmal mehr lesen bevor man so einen Blödsinn schreibt!

    -> Der Autor hat vollkommen Recht. Sie haben den Zusammenhang nicht verstanden.

  20. Andreas Kerst sagt

    Auch wir haben seit einigen Monaten das Mini-Solar-Kraftwerk wieder in unserem Produktportfolio aufgenommen. Gerne können sich Interessierte und auch verunsichert Verbraucher sich an uns wenden. Bei uns bekommt jeder Kunde eine Fachberatung, ob für ein 10 kWp PV-System mit Batteriespeicher oder für ein kleines Balkonkraftwerk.

  21. G. Winner sagt

    Ich las kürzlich, dass in FFM ganze 2 Balkonkraftwerke genehmigt wurden- aus optischen Gründen.
    Kann das jemand bestätigen?

  22. […] 4. Balkonkraftwerk: Vorteile und Nachteile der Guerilla-PV […]

  23. Andreas Hinz sagt

    Wie müsste ein Balkonkraftwerk beschaffen sein bzw. gibt es welche, die auch längere Stromausfälle kompensieren und die Versorgung z.B. von Tiefkühlgeräten sichern?

    1. Martin Jendrischik sagt

      Hallo Andreas,

      gewöhnlich brauchen die Balkonkraftwerke eine „Frequenz“ aus dem Stromnetz. D.h., wenn das öffentliche Stromnetz ausfällt, kann auch das Balkonkraftwerk keine Energie mehr liefern.

      Es gibt große Stromspeicher, etwa von E3/DC, die eine Notstromversorgung an Bord haben. Die rentieren sich aber in Verbindung mit nur 2-4 Modulen nicht.

      Ich hoffe, das hilft trotzdem ein wenig weiter!

      Martin Jendrischik

      1. Anonymous sagt

        Hallo Herr Jendrischik,

        was heißt „gewöhnlich“? Gibt es auch „Ungewöhnliche“ Lösungen, die eine Notstromversorgung bei Netzausfall ausschließlich über das „Balkonkraftwerk“ ermöglichen?

        Danke für Ihre Antwort im Voraus!

        H. Schneider

        1. Icke sagt

          Hallo,

          Ich habe gelesen, wenn es bewölkt ist, kann man mit seiner Anlage nur ca. 10% der Eigentlichen Leistung gewinnen.
          Könnte man aber an seinen 600watt Wechselrichter beliebig viele Module anschließen, so dass bei Wolken immernoch 600watt eingespeist werden könnte?
          Z.B. kostengünstig mit gebrauchten Modulen?

          Das würde mich interessieren.

          1. Martin Jendrischik sagt

            Hallo Icke,

            in der Theorie kann das funktionieren, ja. Aber Du verschenkst an sonnigen Tagen dann sehr viel Energie. Wenn Du so viel Platz hast, würde ich eher dazu raten, eine ordentliche Anlage zu beschaffen, und diese regulär anzumelden.

            VG von Martin

            1. Icke sagt

              Ahoi,

              Gut, aber wenn du nur 5Cent bei der Einspeisung vergütet bekommst dafür dann mehr für die Installation eines Elektrikers bezahlen musst, ggf. Den Sicherungskasten neu machen lassen musst, muss das noch nicht unbedingt wirtschaftlicher sein. Und wenn man zusätzliche Module anschließt, die ggf gebraucht kaufen kann, Platz ist vorhanden, dachte ich mir, wäre das eine Lösung. Nur: Was benötige ich dafür? Just einen größeren Wechselrichter?

              Viele Grüße
              Icke

            2. Ben Ku sagt

              Hier würde sich dann eher eine Lösung mit Speicher empfehlen um statt der Einspeisung für ein paar Cent den Netzbezug für 30ct und mehr zu verringern.
              Das rechnet sich durchaus.

            3. SciBuddy sagt

              Hi,
              Hier geht es Euch wie mir möglicherweise um drei Dinge:
              1. preisgünstigste Lösung bei Kleinanlagen, also pronerzeugter Kwh gerechnet
              2. mögliche Fallback-Lösung bei Stromausfall gleich mitdenken
              3. Der / die MPP-Tracker Bagatellgrenze möglichst lange am Tag und über viele Monate über das Jahr an der Bagatellgrenze 600W betreiben. Man liest ja, bei üblichen Tagen wird nur etwa 2/3 dieser Leistung erreicht und in den Übergangsmonaten wird da fast kaum noch Energie eingespeispt.

              Deshalb meine Idee auch in diese Stoßrichtung – was meint Ihr?
              Statt üblicherweise zwei PV-Platten die doppelte Menge ordern und zei Gruppen parallen an einen Wandler anschließen. Wenn man beser zwei Balkonsets günstiger bekommen kann, könnte man sich einen Wandler ja auch zurücklegen, falls er nach 5 bis 10 Jahren ausfallen sollte. Damit sollte über einen größeren Zeitraum und im Jahresmittel deutlich mehr Energie netzgestützt eingefangen werden können. Man kommt aberüber die 600W nicht drüber😀.

              Falls Grundlast fehlt, könnte man ja das Boilerwasser für Warmwaser oder der Zentralheizung aufheizen – mit Zeitschaltuhr, Sonnenlichtsensor und Thermostat (Vermeidung von Überhitzung) könnte man die beiden Systeme, Balkonkraftwerk und passenden noch fehlenden Eigenverbrauch gut und einfach abstimmen. Im Sommer ists eher die Wärmepumpe für meinen Gartenpool…

              Da ich in momentanen Zeiten auch mal von einem Stromausfall ausgehen muß, möchte ich gewappnet sein, zumindest für eine Notversorgung z. B. des Gefrierschrankes, Heizungssteueung etc. Eine Festinstallation ist mir momentan noch zu teuer. Es gibt eine aber Auswahl von mobile Powerbanks >=1kW, die sich aus PV-Modulen wunderbar dank eingebautem MPP-Tracker und vielen anderen Möglichkeiten autark und netzunabhängig aufladen lassen. In einem Stromausfallszenario klemme ich kurzerhand die PVs direkt an diese Powerbank. Im Normalfall lade und halte ich diese Powerbank über 220V gefüllt.
              https://akkurat-gsv.de/shop/produkt/bluetti-poweroak-eb70-1000w-716wh-mobile-powerstation/

              Mit 4 statt 2 PVs ist die Powerbank auch schnell aufgeladen. Bei pasenden und aufeinander abgestimmten Spannugs- und Leistungwerten kann man eine oder mehrere Powerbanks ja auch später nachrüsten…

              Frage zum Schluß: Welchen Sinn macht die Bagatellgrenze 600W, wenn das Kabel zwischen Sicherung und Steckdose keine weiteren Verbraucher / Steckdosen hat. Warum farf die PV-Anlage keine 12 bis 14A liefern, wenn die Leitungssicherung 16A ist? Technisch leitet mir das nicht ein.

    2. Jörg sagt

      Eine Tiefkühltruhe kannst du mit einem Balkonkraftwerk ohne Speicherakku nicht betreiben. Es gibt keine Photovoltaikanlage, die in der Nach Strom produziert.

      Um genügend Strom zu produzieren für die Tiefkühltruhe musst du am Tag genügend Strom produzieren, um einerseits die Truhe zu betreiben und andererseits den Akku zu laden. Die Leistung eines Balkokraftwerks reicht dafür nicht aus. Außerdem ist auch ein kleiner Akku sehr teuer, du musst mehrere tausend Euro kalkulieren.

      1. SciBoddy sagt

        Wie wäre es mit Powerbänke bei größeren Verbrauchern?

        Die meisten haben übrigens z. B. eine netzunabhängige MPP-Einheit für ca. 200W an Bord. Bei Sromausfall einach an eine PV-Panele klemmen und lachen. Der Nachbar wird neidisch werden, wenn Du morgens Kaffe brühen, Handies laden oder Deinen Kühlschrank weiter betreiben kannst. Ist ein Balkonkraftwerk vorhanden oder sonstwie zwei Panele abklemmbar, könntest Du vielleicht zwei Banks a 0.5 bis 2KW ins Nofallregal mit dazu legen.

        Aktueller Testbericht für Interessierte: https://www.techstage.de/test/solar-powerstation-flashfish-ua1100-im-test-autark-mit-mobiler-steckdose/4qfync3?wt_mc=intern.red.techstage.newsticker.7-tage-news.teaser.teaser

  24. Elmar Lang sagt

    Bitte nochmal prüfen, ob Holger Laudeley – den ich sehr schätze – gesagt hat, dass 20 Mio. Stecker Solarmodule 24 Mrd. Kilowattstunden pro Jahr bringen.

    Das stimmt nicht!

    Bei guter Ausrichtung der Module (300 Watt) und einem Jahresertrag von 300 kWh pro 300 Watt Modul ergeben sich eine Gesamtenergie von 6 Mrd. Kilowattstunden und nicht wie im Artikel oben 24 Mrd. Faktor 4 zu hoch.

    1. Martin Jendrischik sagt

      Danke, wird überprüft.

      1. Martin Jendrischik sagt

        Also: Ursprünglich hatte Holger mal mit 80 Millionen gerechnet, dadurch die höhere Milliarden-Angabe.

        Also: 6 Milliarden ist korrekt, ist korrigiert.

  25. Steinle sagt

    Hallo!
    Mein Haus ist ja auf 3 Phasen verteilt. Balkonanlage ist ja nur auf eine Phase gesetzt!
    Dass heißt für mich, die Anlage wird nur eine Phase abdecken??? Oder verstehe ich falsch???
    Danke

    1. Martin Jendrischik sagt

      Hallo Klaus,

      wir haben in Deutschland sogenannte „Saldierende Stromzähler“, daher ist es egal, auf welcher Phase der einspeiste Strom verbraucht wird.

      Beste Grüße!

      1. Sato Ridesu sagt

        Dazu gibts hier einen ausführlichen Artikel, der eineige Hinetrgrundinfos beinhaltet: https://priwatt.de/blog/stromzahler-mini-solaranlage-welchen-zahler-brauche-ich-fur-mein-balkonkraftwerk

        1. Calli sagt

          HALLO

          Kurze Frage, wenn ich mein Balkonkraftwerk in Normale Steckdose stecke, wie kommen die anderen beiden Phasen an den Strom. Oder muss ich dann acht geben das alle Verbraucher auf der selben Phase sind?

          Danke

          1. Schakira sagt

            In Deutschland haben wir sogenannte saldierende Zähler. Macht also keinen Unterschied auf welcher Phase du einspeist und auf welcher du verbrauchst.

            1. Eumel sagt

              Stimmt so generell nicht. Habe einen modernen Zähler mit Rückaufsperre. Saldierend arbeitet er aber nicht.

  26. Jo sagt

    Zählen nicht die Gesamt-Watt der Module? Ich möchte auch 600 Watt maximal. Aber die Module hätten 630 zusammen, der Wechselrichter maximal 600 Watt. Geht das wegen der Meldung?

    1. AY sagt

      Wenn der Wechselrichter auf 600W begrenzt, dann hat Ihre Anlage auch nur diese Spitzenleistung.
      Die „Watt peak“ der Module ist nur ein Laborvergleichswert.
      Die Module können bei bester Sonneneinstrahlung auch mal mehr liefern, was aber von dem Wechselrichter dann nicht umgesetzt werden kann.

  27. […] 9. Balkonkraftwerk: Vorteile und Nachteile eines Balkonkraftwerks […]

  28. Chrissi sagt

    Müssen die Anlagen extra versichert werden, z.Bsp.: Hausratversicherungen
    Wie sieht es steuerlich aus? Muss man ein Gewerbe anmelden wie bei großen Photovoltaik-Anlagen?

  29. Manfred sagt

    Logisch, das der Netzbetreiber auf einen Zählerwechsel drängt. Denn sonst bekäme der Balkonkraftwerkbetreiber ja etwas für den eingespeisten Strom zurück, nämlich den gleichen Preis, den er für den bezogenen Strom bezahlt. Mit einem neuen Zweirichtungszähler wird der eingespeiste Strom zwar erfasst, aber es gibt dafür keine Einspeisevergütung. Nichts, 0€. Fazit: So ein Balkonkraftwerk macht nur Sinn, wenn man den produzierten Strom komplett selber verbraucht. Sonst freut sich nur dein Netzbetreiber, der deinen Strom umsonst bekommt und zum normalen Tarif deinem Nachbarn verkauft.
    Ein Batteriespeicher mit einem weiteren Wechselrichter lohnt sich aber bei diesen Minianlagen nicht. Deshalb lieber gleich eine 10kWp Anlage mit PV-Speicher bauen oder das Geld für etwas Sinnvolleres ausgeben.

    1. Martin Jendrischik sagt

      Hallo Manfred, die Aussage ist nicht falsch — allerdings ist es beim Ertrag der Balkonkraftwerke auch gar nicht so schwer, den Strom komplett selbst zu verbrauchen. Vorausgesetzt man hat einige Standby-Verbraucher, die sich nicht abschalten lassen oder es ist immer jemand Zuhause.

      1. Robert Cyborg sagt

        Hallo, Freunde der Nacht, vielen Dank für den Artikel. Meine Hütte wurde 2014 erbaut, daher ist die E-Installation aktuell, digitaler Einrichtungszähler mit Rücklaufsperre. Habe einen 600 Watt Wechselrichter und 2 Module mit zusammen 650 Wp. An Sonnentagen wie heute werden 4,5 kWh produziert, und ca. 3,5 direkt verbraucht. Rechnet sich schnell (ich schätze 4 Jahre) und hat 650 Euro gekostet. Anschluss noch ohne VDE Einspeisung, also mit Stecker. Somit, weil Pflicht, angemeldet beim hiesigen Stromversorger. Der sagt: ohne Wieland o.ä. Dose geht gar nicht, oder direkt anklemmen.

        Hintergrund dieser Verordnung ist wohl, dass damit die Laien ausgebremst werden und einen E-Installateur brauchen sollen, damit die Hürde schön hoch ist. Aber jetzt kommt es. Ich bräuchte unbedingt einen Zweirichtungszähler, weil laut Gesetz soundso Verpflichtung des Stromversorgers zur Einspeisemessung. Und das kostet: für MICH. Ist ja Service. So ca. 25 Euro pro Jahr Tendenz steigend. Zählertausch aber immerhin kostenfrei. Wow, hier merkt man ordentlich, das diese Art von Energiewende absolut nicht willkommen ist. Da winkt eben nicht viel Profit. 4 kWp EEG Anlage kostet mal schlappe 7000 Euro, ist amortisiert nach 9 bis 11 Jahren vielleicht. Mit Batteriespeicher noch länger. Unterm Strich finde ich diese Art (Mini PV) der Stromerzeugung günstig und super.

        Ganz zu schweigen von selbst zusammengestellten Anlagen aus Gebrauchtmodulen zum Beispiel 4 St. parallel verschaltet mit zusammen 700 Wp für gerade mal 80 Euro für 4 Module und Wechselrichter 220 Euro. Also alles komplett sagen wir 400. Eigentlich schon toll. Aber…

        1. Schakira sagt

          Einfach nicht anmelden, dann gibt es auch keine Probleme.

    2. Schakira sagt

      Einfach nicht anmelden.

    3. Ben Ku sagt

      Hallo Manfred,
      insbesondere als Mieter (nicht Eigentümer) hat man durch Balkonkraftwerke überhaupt erstmals eine Möglichkeit selbst Energie zu erzeugen und zumindest zu einem Teil davon auch gleich selbst zu verbrauchen. Wünschenswert wäre natürlich das sich hinsichtlich Mieterstrom und Quartierskraftwerk etwas tun würde aber das wird wohl noch etwas dauern.
      Auch ist der eingespeiste Strom ja ebenfalls „grün“. Mein Nachbar, der aufgrund der Nähe zu mir vermutlich meine Einspeisung fast vollständig bekommen hat, hat also ebenfalls unbewusst dazu beigetragen, das weniger Strom aus fossilen Energien genutzt werden muss.

  30. h_man sagt

    Hallo, ich denke, dass der Beitrag von Herrn Klaus Jacob am Thema vorbeigeht. So wie ich es verstanden habe , hat er Verbraucher an einen Wechselrichter angeschlossen. Darum geht es hier aber nicht, sondern wie durch intelligente Technik der PV Strom ins Haushaltsnetz eingespeist wird. Da ich kein Elektrotechniker bin, stellt sich mir die Frage, ob z.B. bei Einschalten eines Verbrauchers (Fön, E-Herd) mit mehr Watt als Wp des Solarmoduls immer 100% Netzstrom gezogen wird oder tatsächlich in dem Moment eine Reduzierung des Verbrauchs vom Netzstroms durch den eingespeisten PV Strom erfolgt?

    1. Die elektrische Energie geht immer den Weg des geringsten Widerstands. D.h. es wird immer zuerst die Energie verbraucht, die über das Balkonkraftwerk im Hausnetz bereits vorhanden ist. Restmengen werden, wenn mehr nötig ist, aus dem Netz gezogen.

    2. Robert Cyborg sagt

      Jeder angeschlossene Verbraucher zieht zuerst den erzeugten Strom der Mini PV. Bei und ist es so: der Grundverbrauch liegt so ca. bei 250 W. Immer wenn mein Verbrauch höher ist und die Erzeugung (zwischen 10 und 17 Uhr bei Sonne 350…580 W) nicht ausreicht, wird eben Netzstrom bezogen.

  31. Werner sagt

    Hallo muss ein Balkonkraftwerk geerdet werden?

    1. Ben Ku sagt

      Die Einspeisung erfolgt ja über eine Wieland / Schuko-Steckdose über die auch die Erdung erfolgt. Nur bei Insel-Anlagen, sprich wenn dieser Weg nicht möglich ist, muss eine gesonderte Erdung erfolgen.
      Es gibt online ein paar Berichte, dass Nutzer einen leichten Stromschlag bekommen haben, wenn sie das Metallgeländer am Balkon angefasst haben – häufig liegt es dann aber an einem anderen Fehler z.B. die Hauserdung im Sicherungskasten nicht angeschlossen o.Ä.
      Die Spannung selbst bei zwei Modulen ist einfach zu gering.

  32. Peter Kramer sagt

    Ich möchte in den sonnenreichen Sommertagen Tagen 1oder 2 Klimanalagen in meiner Wohnung betreiben, um die dortige Temperatur erträglich zu halten.
    Gibt es irgendeinen Trick/Verfahren, um die Klimageräte direkt, also ohne Netzspannung, betreiben zu können ?

  33. Michael Herter sagt

    was passiert bei einem Stromausfall, das Solargerät ist am Stromnetz angeschlossen, aber es wurde ein Fritz DECT 210 zur Strommessung dazwischen geschaltet . Der DECT-210 geht zwar aus, was passiert mit dem Erzeugten Strom? bis dasStromnetz wieder aktiv wird ???

    1. Ohne Netz wird kein Strom produziert. Der Wechselrichter schaltet innerhalb von Millisekunden ab.

      1. Anonymous sagt

        8

      2. SciBoddy sagt

        Hauptverbraucher (Kühltruhe) an mobiler Powerbank? Dann optimierst du auch den Eigenverbrauch. Am besten lädst Du mit Zeitschaltuhr und Sonnenlichtsensor (Start Laden nach dem Mitagessen bis Nachmittags).
        Ladenpreis ca.. 1kEuro/1kW, z. B.
        https://akkurat-gsv.de/shop/produkt/bluetti-poweroak-eb70-1000w-716wh-mobile-powerstation/

        Dieses Gerät hilft Dir auch bei Stromausfall mehrerer Stunden mit etwas Energie über die Runden.

        Frage: Kennt jemand ein Kombigerät aus netzgeführten Wandler (Bestandteil der üblichen Balkonanlage) und mobiler Powerbank mit netzunabhängigem Wandler. Dann sparte man sich den Kauf von zwei Wandlern und könnte bei Netz und bei Netzausgall ohne umzustöpseln einfach alles wie gewohnt weiterlaufen lassen…

  34. Der Hinweis „…Ein weiterer Nachteil ist, dass ein Zähler mit Rücklaufsperre eingebaut werden muss – also ein Smart Meter, den es beispielsweise von Discovergy zu kaufen gibt…“ ist nicht ganz richtig. Richtig ist, dass mittlerweile die Netzbetreiber den „alten Zähler“ gegen einen Zähler mit Rücklaufsperre austauschen. Und das ohne Extrakosten, in der monatlichen Grundgebühr ist der Zähler enthalten.

    1. Das stimmt teilweise, aber gilt sicher nicht für jeden Netzbetreiber.

    2. Dieter sagt

      Die Smartmeter oder die Zähler mit Rücklaufsperre sind jedoch (viel) teurer in der Monatsmiete und schmälern die Einsparung an Energiekosten. Mein Eindruck: Die Energieerzeuger wollen keine Selbstversorger und die gepriesene Energiewende ist eine Verteuerungswende und das Klima muss als Vehikel herhalten.

      1. Es wäre toll (Klima als Vehikel), wenn dem so wäre. Leider schlittern wir in eine echte, wahrhaftige und schlimme Klimakatastrophe hinein. Da sind die paar lächerlichen Kosten für einen Smart Meter echt nicht der Rede Wert im Verhältnis.

      2. Arnold sagt

        Da muss ich Dir außerordentlich Recht geben und es wird noch viel viel schlimmer werden.

  35. werh sagt

    wieso sind die preisunterschiede bei den balkonkraftwerde?

    1. Klaus Jacob sagt

      Man kommt preisgünstiger, wenn man sich die einzelnen Komponenten bei den einschlägigen Anbietern zusammenkauft. Ich habe dazu die Plattform idealo.de genutzt. Meine mini-PV-Anlage habe ich auf dem Überdach meines Dauercampinplatzes installiert. Meine Anlage besteht aus
      – 2 monokristallinen Modulen á 305 Wp
      – 1 Wechslerichter envertech evt560
      – 1 Energiekosten-Messgerät Basetech EM-3000
      – 2 Paar vorkonfektionierte Modulanschlußkabel á 10m (Wechselrichter ist bei mir im Wohnwagen installiert)

      Die Montageeinheit der Module habe ich mir aus diversen Alu-Profilen selbst gebaut.

      Die Anlage läuft seit ca. einem Jahr ohne Probleme und hat mir allerhand Einsparung gebracht (die Kilowattstunde kostet auf dem Campingplatz 0,50 €/kWh !!) Meine Haupverbraucher sind der Kühlschrank und eine Poolpumpe. Diese habe ich so geschaltet, daß sie in der Zeit der günstigsten Sonneneinstrahlung zuschaltet.

      1. Anonymous sagt

        Guten Tag Herr Jacob, können die Meßwerte des Energiekosten-Messgerätes Basetech EM-3000 mittels Router (FritzBox) abgefragt und gespeichert werden?

      2. Ich rate davon ab, die Komponenten wild zusammenzustückeln, da nur die richtige Feinabstimmung der Komponenten zum sicheren und leistungsstarken Betrieb führt.

        1. Robert cyborg sagt

          Was heißt ‚wild‘? Es geht zb um 2 Module, meinetwegen stark performend mit zusammen 650 Wp. Bei der Anmeldung kommt es auf die Abgabe des Wechselrichter inkl. erforderlichen Zertifikat an, am besten dann einen mit 600 W, und fertig. Das bisschen Kabel und einspeisedose, geschenkt. Oder?

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