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Wie Thermondo die Wärmewende voranbringen will

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Für Gas-Brennwerttherme t1. kooperiert Thermondo mit MHG Heiztechnik und tado.

Die Wärmewende braucht dringend einen Schub, denn 70 Prozent der Heizungen in Deutschland sind nach wie vor veraltet und emittieren zu viel CO2. Thermondo, das Berliner Cleantech-Unternehmen, will das jetzt nicht nur durch den eigenen Rundum-Service mit Fremdherstellern vorantreiben, sondern auch mit einer ersten, eigenen Heizung, die auf den kryptischen Namen t1. hört.

Innovativ daran ist vor allem eines: Thermondo bietet die Heizung auch in einem Mietkaufmodell an und schafft damit Anreize für viele Hausbesitzer, endlich in den eigenen Heizungskeller zu investieren. Das Mietkaufmodell kostet 60 Euro im Monat und ist über die komplette Vertragslaufzeit eine Art Vollkasko-Garantie für eine funktionstüchtige Heizung.

Mit der Heizung t1. will das Cleantech-Unternehmen die wichtigsten Kundenbedürfnisse befriedigen: Langlebigkeit, Effizienz, Komfort und günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis – und deutet damit an, dass das mit den bisherigen Heizungen nicht gelungen ist. Ein Vorteil des Angebots von Thermondo: Der optimierte Wartungszyklus wird zusätzlich auch kundenfreundlich an Samstagen angeboten.

Die Heizungen von knapp 70% der deutschen Haushalte sind veraltet und könnten nach einem Wechsel bis zu 30 Prozent CO2-Ausstoß einsparen. Deswegen sind wir stolz, die t1. auf den Markt zu bringen.

Philipp Pausder, Gründer und Geschäftsführer von Thermondo

Die Lösung für die Wärmewende von Thermondo beinhaltet mit 15 Jahren die längste Garantie am Markt, das einzige Energie-Effizienzlabel A+ in der Preisklasse, eine Smart-Home-Steuerung von tado und eben das günstige Preis-Leistungs-Verhältnis. Erst im Dezember 2018 hatte Thermondo den Launch von Thermondo365plus bekanntgegeben – ein Produkt, dass die Heizung, die Installation, den Service und zusätzlich die Wärmelieferung beinhaltet.

Thermondo: Konsequenter Wachstumskurs wird fortgesetzt

Bislang hat es Thermondo in mehreren Jahren seit der Unternehmensgründung geschafft, 15.000 Installationen vorzunehmen. Das ist eine stattliche Zahl, aber viel zu wenig für die Ansprüche von Gründer Pausder und dafür, reellen Impact in Richtung Energiewende zu generieren. Daher ist es gut, wenn das Cleantech-Unternehmen, das rund 50 Millionen Euro Venture Capital einsammelte, nun genau dort eigene Konzepte umsetzt, wo aus der Erfahrung heraus Lücken bestehen.

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