GEBÄUDE · STAND SEPTEMBER 2026
Bild von Global Energy Systems auf Pixabay Vor- und Nachteile der Wärmepumpe: Was Eigentümer 2026 wissen sollten
Die Wärmepumpe heizt auch im Altbau effizient, kostet beim Einbau aber ein Mehrfaches eines Gaskessels. Feldtests, Energiepreise und Förderung mit Stand September 2026 zeigen, wo die Vor- und Nachteile der Wärmepumpe wirklich liegen.
Die Vor- und Nachteile der Wärmepumpe lassen sich 2026 mit Messdaten abwägen statt mit Vermutungen. Das Fraunhofer ISE hat vier Jahre lang 77 Wärmepumpen in Ein- bis Dreifamilienhäusern vermessen, gebaut zwischen 1826 und 2001. Luft-Wasser-Wärmepumpen machten dort im Mittel aus einer Kilowattstunde Strom 3,4 Kilowattstunden Wärme, so die Presseinformation vom 3. November 2025.
Der größte Nachteil ist der Preis beim Einbau. Die Beratungsgesellschaft co2online nennt für eine Wärmepumpe 12.500 bis 46.500 Euro, für eine Gaszentralheizung 6.000 bis 9.000 Euro. Die KfW bezuschusst den Tausch mit 30 bis 80 Prozent, Stand September 2026. Im Betrieb heizt die Wärmepumpe mit eigenem Stromtarif deutlich günstiger als Erdgas.
Laut Bundesverband Wärmepumpe (BWP) wurden 2025 in Deutschland 299.000 Heizungswärmepumpen verkauft, 55 Prozent mehr als im Vorjahr. Erstmals war damit knapp jeder zweite verkaufte Wärmeerzeuger eine Wärmepumpe, in Betrieb sind knapp zwei Millionen Anlagen.
Inhaltsverzeichnis
Was sind die Vor- und Nachteile der Wärmepumpe auf einen Blick
Für die Wärmepumpe sprechen hohe Effizienz, deutlich weniger CO2 als bei einer Gasheizung und niedrigere Heizkosten mit eigenem Stromtarif. Gegen sie sprechen der hohe Einbaupreis, die Abhängigkeit vom Strompreis, häufige Planungsfehler sowie Auflagen zu Schall und Kältemittel.
| Kriterium | Bewertung | Befund | Was hilft |
|---|---|---|---|
| Effizienz im Bestand | Vorteil | Luft-Wasser Ø JAZ 3,4 (2,6 bis 4,9), Erdreich Ø 4,3 | Fachgerechte Planung, niedrige Vorlauftemperatur |
| Klimabilanz | Vorteil | 64 % weniger CO2 als Gasheizungen (Strommix 2024) | Ökostrom, eigene Solaranlage |
| Förderung | Vorteil | 30 bis 80 % Zuschuss, max. 22.400 € (erste Wohneinheit) | Antrag bei der KfW, Programm 458 |
| Einbaukosten | Nachteil | 12.500 bis 46.500 € gegenüber 6.000 bis 9.000 € für eine Gaszentralheizung | Zuschuss, Luft-Wasser statt Erdsonde |
| Strompreis | Nachteil | Haushaltsstrom 37,0 ct/kWh, Gas 11,93 ct/kWh (2026 bisher) | Wärmepumpentarif mit eigenem Zähler, 27,44 ct/kWh |
| Planungsqualität | Nachteil | Viele Anlagen im Feldtest überdimensioniert, zu häufiges Takten | Heizlast berechnen lassen, Einstellung prüfen |
| Schall | Nachteil | Richtwert nachts 35 dB(A) im reinen, 40 dB(A) im allgemeinen Wohngebiet | Aufstellort planen, Schallrechner nutzen |
| Kältemittel | Nachteil | Ab 2027 keine neuen Kompaktgeräte bis 12 kW mit GWP ab 150 | Geräte mit Propan (R290) |
Welche Nachteile hat eine Wärmepumpe
Die Nachteile der Wärmepumpe liegen vor allem beim Geld: Der Einbau kostet ein Mehrfaches eines Gaskessels, und die Betriebskosten hängen am Strompreis. Dazu kommen Planungsfehler, Schall und strengere Regeln für Kältemittel, die sich jeweils beherrschen lassen.
Beim Einbau rechnet co2online für eine Luftwärmepumpe im Einfamilienhaus mit mindestens 12.500 Euro. Eine Erdwärmepumpe kostet im Schnitt 46.500 Euro, davon entfallen rund 16.000 Euro auf die Bohrung. Für eine Gaszentralheizung nennt co2online 6.000 bis 9.000 Euro für den Wärmeerzeuger.
Der zweite Nachteil ist der Strompreis. Haushaltsstrom kostete 2026 bisher im Schnitt 37,0 Cent je Kilowattstunde, meldet die BDEW-Strompreisanalyse. Erdgas lag laut BDEW-Gaspreisanalyse August 2026 bei 11,93 Cent. Strom ist damit gut dreimal so teuer wie Gas, eine schwache Wärmepumpe verliert diesen Wettlauf.
Abhilfe schafft ein eigener Zähler mit Wärmepumpentarif. Laut Monitoringbericht 2025 der Bundesnetzagentur kostete dieser Strom zum 1. April 2025 im Schnitt 27,44 Cent. Bei getrennter Messung entfallen KWK-Umlage und Offshore-Netzumlage, dazu kommen geringere Netzentgelte.
Ein dritter Nachteil entsteht auf der Baustelle. Das Fraunhofer ISE fand im Feldtest viele überdimensionierte Anlagen und teils sehr hohe Schalthäufigkeiten. Wer die Heizlast berechnen und die Regelung nach dem ersten Winter prüfen lässt, vermeidet diese Fehler.
Bei Frost arbeitet die Wärmepumpe weniger effizient, fällt aber nicht aus. Im ISE-Feldtest übernahm der elektrische Heizstab bei Luft-Wasser-Geräten nur 1,3 Prozent der elektrischen Arbeit. Die Forschenden weisen allerdings auf eher milde Winter im Messzeitraum hin.
Für kältere Regionen hat ein Team mit dem Energieforscher Jan Rosenow Feldstudien aus mehreren Ländern ausgewertet. Zwischen fünf und minus zehn Grad Celsius lag die mittlere Leistungszahl bei 2,74, schreiben die Autoren im Fachjournal Joule. Unter null Grad arbeite eine Luftwärmepumpe damit mehr als doppelt so effizient wie Heizungen, die Brennstoff verbrennen.
Für Geräusche beim Nachbarn gilt die TA Lärm: Nachts gelten 35 dB(A) in reinen und 40 dB(A) in allgemeinen Wohngebieten. Wie laut es dort wird, hängt laut Fraunhofer ISE vor allem von Gerät, Betriebsweise, Aufstellort und Schallschutz ab. Den Abstand kann der Fachbetrieb vorab mit dem Schallrechner des BWP abschätzen.
Beim Kältemittel verschärft die EU die Regeln. Nach der F-Gase-Verordnung dürfen ab 1. Januar 2027 keine neuen Kompaktgeräte bis zwölf Kilowatt mit einem Treibhauspotenzial ab 150 mehr auf den Markt. Dasselbe gilt für Luft-Wasser-Splitgeräte dieser Größe. Ab 2032 sind fluorierte Kältemittel in Kompaktgeräten bis zwölf Kilowatt ganz verboten, in kleinen Splitgeräten ab 2035.
Wer heute kauft, wählt deshalb am besten ein Gerät mit dem natürlichen Kältemittel Propan, Kurzname R290. Propan ist brennbar, der Fachbetrieb muss den Aufstellort entsprechend planen. Für bereits laufende Anlagen gelten die Verbote des Inverkehrbringens nicht.
Welche Vorteile hat eine Wärmepumpe
Eine Wärmepumpe macht im Bestand aus einer Kilowattstunde Strom im Mittel 3,4 bis 4,3 Kilowattstunden Wärme und stößt deutlich weniger CO2 aus als eine Gasheizung. Mit eigenem Stromtarif heizt sie günstiger, und der CO2-Preis auf Brennstoffe trifft sie nicht.
Ein Gaskessel kann aus einer Kilowattstunde Gas höchstens rund eine Kilowattstunde Wärme machen. Bei einer Jahresarbeitszahl von 3,4 und einem Kessel mit 90 Prozent Wirkungsgrad bleibt die Wärmepumpe günstiger, solange Strom weniger als das 3,8-Fache von Gas kostet.
Die Klimabilanz hat das Fraunhofer ISE erstmals mit viertelstündlichen Emissionswerten des Strommixes gerechnet. Danach stießen die vermessenen Wärmepumpen 2024 im Schnitt 64 Prozent weniger CO2 aus als Gasheizungen.
Gas- und Ölkunden tragen den nationalen CO2-Preis auf Brennstoffe, Wärmepumpenstrom unterliegt ihm nicht. Was die Bundesregierung für 2027 plant, erklärt unser Stück zum eingefrorenen CO2-Preis 2027.
Viele Luft-Wasser-Geräte lassen sich im Sommer umkehren und können Räume kühlen. Wer das will, sollte ein reversibles Gerät im Angebot verlangen.
Wie effizient ist eine Wärmepumpe im Altbau
Im Altbau erreichen Luft-Wasser-Wärmepumpen laut Fraunhofer ISE im Mittel eine Jahresarbeitszahl von 3,4, Erdwärmepumpen von 4,3. Einen Zusammenhang zwischen Baujahr des Hauses und Effizienz der Wärmepumpe fanden die Forschenden nicht.
Die Jahresarbeitszahl gibt an, wie viel Wärme eine Anlage über ein ganzes Jahr aus einer Kilowattstunde Strom erzeugt. Im Vorgängerprojekt bis 2019 lag der Wert noch bei 3,1. Die schwächste Luft-Wasser-Anlage im neuen Feldtest kam auf 2,6, die beste auf 4,9.
Eine Fußbodenheizung ist keine Voraussetzung. Ausreichend große Heizkörper liefen im Feldtest im Mittel mit ähnlich niedrigen Temperaturen wie Flächenheizungen. Ob die Heizkörper reichen, klärt eine Heizlastberechnung.
Eine Einschränkung gehört dazu. Die vor 1977 gebauten Häuser im Feldtest waren etwas besser saniert als der Durchschnitt. Bei 51 Prozent war die Fassade gedämmt, bundesweit waren es 2016 nur 30 Prozent. Die ab 1977 gebauten Häuser waren bis auf eines unsaniert.
| Typ | Wärmequelle | JAZ Mittel | Spanne im Feldtest | Marktanteil 2025 | Kosten laut co2online |
|---|---|---|---|---|---|
| Luft-Wasser | Außenluft | 3,4 | 2,6 bis 4,9 | 95 % | ab 12.500 € |
| Sole-Wasser | Erdreich (Sonde oder Kollektor) | 4,3 | 3,6 bis 5,4 | 5 % | Ø 46.500 € inkl. Bohrung |
| Wasser-Wasser | Grundwasser | nicht erhoben | nicht erhoben | in Erdreich enthalten | Erschließung 8.000 bis 16.000 € |
Braucht das Haus sehr hohe Vorlauftemperaturen, bleibt die Kombination mit einem Kessel eine Option. Das Gebäudemodernisierungsgesetz führt diese Wärmepumpen-Hybridheizung ausdrücklich als eigene Variante beim Heizungstausch.
Was kostet eine Wärmepumpe im Vergleich zur Gasheizung
Im Musterhaus mit 18.000 Kilowattstunden Wärmebedarf zahlt der Haushalt mit Wärmepumpe und Wärmepumpentarif rund 1.450 Euro Strom im Jahr, mit Gasheizung rund 2.390 Euro. Mit normalem Haushaltsstrom schrumpft der Vorsprung auf gut 400 Euro.
Die Gasheizung braucht bei angenommenen 90 Prozent Wirkungsgrad 20.000 Kilowattstunden Gas, genau die Verbrauchsmenge der BDEW-Gaspreisanalyse für ein Einfamilienhaus. Die Wärmepumpe braucht Wärmebedarf geteilt durch Jahresarbeitszahl an Strom. Alle Preise sind Bruttopreise, Grundpreise sind anteilig enthalten.
| Heizung und Preisannahme | Preis ct/kWh | Energiebedarf kWh | Kosten €/Jahr |
|---|---|---|---|
| Gasheizung, Wirkungsgrad 90 % | 11,93 | 20.000 | 2.386 |
| Wärmepumpe JAZ 3,4, Wärmepumpentarif | 27,44 | 5.294 | 1.453 |
| Wärmepumpe JAZ 3,4, Haushaltsstrom | 37,0 | 5.294 | 1.959 |
| Erdwärmepumpe JAZ 4,3, Wärmepumpentarif | 27,44 | 4.186 | 1.149 |
| Schwächste Anlage JAZ 2,6, Haushaltsstrom | 37,0 | 6.923 | 2.562 |
Die letzte Zeile zeigt den ehrlichsten Nachteil. Eine schlecht laufende Wärmepumpe am Haushaltsstromzähler heizt teurer als Gas. Mit Wärmepumpentarif läge dieselbe Anlage bei rund 1.900 Euro und damit wieder vorn.
Ein Rechenbeispiel zeigt, wann sich der Mehrpreis zurückverdient. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe für 30.000 Euro ersetzt eine über 20 Jahre alte Gasheizung. Der Selbstnutzer erhält 46 Prozent auf 28.000 Euro förderfähige Kosten. Nach 12.880 Euro Zuschuss bleiben 17.120 Euro, rund 8.100 Euro mehr als für eine Gasheizung zu 9.000 Euro.
Mit Wärmepumpentarif und Jahresarbeitszahl 3,4 spart der Haushalt gut 930 Euro im Jahr, die Mehrkosten sind nach rund neun Jahren eingespielt. Am Haushaltsstromzähler spart er nur gut 430 Euro und braucht rund 19 Jahre. Die Wartung kostet laut co2online bei der Wärmepumpe 100 bis 400 Euro im Jahr, bei der Gasheizung 80 bis 180 Euro plus Schornsteinfeger.
Welche Förderung gibt es für eine Wärmepumpe im September 2026
Die KfW zahlt im Programm 458 für den Heizungstausch im Bestand 30 bis 80 Prozent Zuschuss. Gefördert werden höchstens 28.000 Euro Kosten für die erste Wohneinheit. Damit sind bis zu 22.400 Euro möglich, Stand September 2026.
Neue Konditionen gelten laut ADAC seit dem 21. Juli 2026, zuvor lagen die förderfähigen Kosten bei 30.000 Euro. Das aktuelle Merkblatt gilt seit 24. September 2026. Die Grundförderung von 30 Prozent erhalten alle Antragsteller.
Selbstnutzende Eigentümer bekommen 16 Prozent Klimageschwindigkeitsbonus, etwa beim Austausch einer funktionierenden Ölheizung oder einer mindestens 20 Jahre alten Gasheizung.
Dazu kommt ein Einkommensbonus für Selbstnutzer. Bei einem zu versteuernden Haushaltsjahreseinkommen bis 30.000 Euro beträgt er 40 Prozent, bis 40.000 Euro 30 Prozent, bis 50.000 Euro zehn Prozent. Ein Kind im Haushalt hebt die Grenzen einmalig um 10.000 Euro.
Die KfW deckelt die Summe bei 70 Prozent. Nur Selbstnutzer mit Einkommen bis 30.000 Euro, mit Kind bis 40.000 Euro, erreichen 80 Prozent. Für die zweite bis sechste Wohneinheit sind je 15.000 Euro förderfähig, ab der siebten je 8.000 Euro.
Zögern kostet Geld. Ab 1. Februar 2027 sinkt der Klimageschwindigkeitsbonus halbjährlich um vier Prozentpunkte, die förderfähigen Kosten der ersten Wohneinheit um je 750 Euro. Neubauten fördert die KfW in diesem Programm nicht. Einen Überblick über alle Programme bietet unser Ratgeber zur Heizungsförderung.
Was ändert das Gebäudemodernisierungsgesetz für die Wärmepumpe
Seit dem 29. Juli 2026 gilt das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), die Pflicht zu 65 Prozent erneuerbarer Wärme für neue Heizungen ist gestrichen. Die Wärmepumpe ist seitdem eine von zehn gesetzlichen Optionen beim Heizungstausch, neue Gas- und Ölheizungen im Bestand brauchen ab 2029 steigende Bioanteile.
Der Bundestag beschloss die Novelle am 10. Juli 2026 mit 322 zu 272 Stimmen. Verkündet wurde das Gesetz am 28. Juli 2026 im Bundesgesetzblatt 2026 I Nr. 226, in Kraft trat es am Folgetag. Es benennt das Gebäudeenergiegesetz um und streicht dessen Paragrafen 71 bis 73.
Wer nach dem 29. Juli 2026 eine Gas- oder Ölheizung in ein bestehendes Gebäude einbaut, muss nach Paragraf 43 eine Bio-Treppe einhalten. Ab 2029 müssen zehn Prozent der Wärme aus Biomethan, Bioöl oder Wasserstoff stammen. Danach steigt der Anteil auf 15 Prozent ab 2030, 30 Prozent ab 2035 und 60 Prozent ab 2040. Für die Wärmepumpe gilt keine solche Quote.
Aus der Pflicht ist damit eine Wahl geworden. Wer sich für Gas entscheidet, bindet sich an Brennstoffe, deren künftigen Preis niemand kennt. Wer am Ende die Rechnung zahlt, zeigt unsere Analyse zur Gasheizung als Kostenfalle.
Für wen lohnt sich eine Wärmepumpe
Eine Wärmepumpe lohnt sich für Eigentümer, die lange im Haus bleiben, einen Wärmepumpentarif nutzen und die Anlage sorgfältig planen lassen. Im Neubau ist sie Standard, im Altbau entscheiden Heizkörper und Heizlast mehr als das Baujahr.
Im Neubau heizten laut Fraunhofer ISE fast 70 Prozent der 2024 fertiggestellten Gebäude mit einer Wärmepumpe. Dort fehlt zwar der KfW-Zuschuss, dafür sind die Häuser auf niedrige Heiztemperaturen ausgelegt.
Wie die Vor- und Nachteile der Wärmepumpe im Bestand ausfallen, hängt stark an der Förderung. Selbstnutzer profitieren am meisten, weil nur sie die Boni erhalten. Vermieter bekommen die Grundförderung von 30 Prozent. Wer das Haus in wenigen Jahren verkaufen will, holt den Mehrpreis nach dem Rechenbeispiel oben womöglich nicht mehr herein.
Wo die Kommune ein Wärmenetz plant, lohnt der Vergleich vor der Entscheidung. Wann ein Anschluss die bessere Wahl ist, erklärt unser Stück Fernwärme oder Wärmepumpe.
Lohnt sich eine Wärmepumpe mit Photovoltaik
Eine Solaranlage senkt die Stromkosten der Wärmepumpe, macht das Haus aber nicht unabhängig vom Netz. Laut Fraunhofer ISE decken Häuser mit Wärmepumpe und Photovoltaik ohne Batterie 25 bis 40 Prozent ihres Strombedarfs selbst, mit Batterie 32 bis 62 Prozent.
Im Winter braucht die Heizung viel Strom, während das Dach wenig liefert. Solarstrom ist laut Fraunhofer ISE trotzdem günstiger als Strom aus dem Netz, auch mit Wärmepumpentarif.
Was für und gegen die eigene Anlage spricht, zeigt unser Überblick Solaranlage aufs Dach.
Auch Wärmepumpentrockner basieren auf einer ganz ähnlichen Technologie. Mehr dazu in unserem Prosumer Guide Wärmepumpentrockner 2026. Ob sich der Wechsel vom alten Kondenstrockner lohnt, klärt der Vergleich Wärmepumpentrockner oder Kondenstrockner.
QUELLEN
- Bundesverband Wärmepumpe: Über 50 Prozent im Plus: Wärmepumpen-Absatz steigt 2025 deutlich, Pressemitteilung, 27.01.2026.
- KfW: Merkblatt Heizungsförderung für Privatpersonen, Zuschuss Nr. 458, gültig ab 24.09.2026.
- Amtsblatt der Europäischen Union: Verordnung (EU) 2024/573 über fluorierte Treibhausgase, Anhang IV, 20.02.2024.
[…] „in dieser Dekade kaum unter zwei bis drei Dollar fallen“. Die Studie ist hier ehrlich: Wärmepumpen bleiben auf Netzstrom angewiesen, und im Strommix spielt Gas weiterhin eine Rolle. Aber der Trend […]
[…] führt über die Heizung. Nach aktuellen Daten des Heizspiegels 2025 zahlen Haushalte mit Wärmepumpe im Durchschnitt 715 Euro Heizkosten pro Jahr (70-Quadratmeter-Wohnung im Mehrfamilienhaus), mit […]
[…] Mannheimer Modell sieht vor, dass sich Bürger bis dahin entscheiden müssen: entweder eine eigene Wärmepumpe installieren oder sich an das stadteigene Fernwärmenetz […]
[…] planen, ihre Gasnetze bis 2045 stillzulegen – und setzen stattdessen auf Fernwärme oder Wärmepumpen. Doch fast die Hälfte der Versorger zögert mit dem Gasnetz-Aus. Der Grund: Rechtsunsicherheit, […]
[…] heat pump deckt den Bedarf von 25,000 Haushalten and ersetzt das stillgelegte Kohlekraftwerk der Stadt. Durch […]
[…] Wärmepumpe deckt den Bedarf von 25.000 Haushalten und ersetzt das stillgelegte Kohlekraftwerk der Stadt. Durch […]
[…] notwendig ist. Viele Tipps und Hintergründe dazu gibt es in unserem Wärmepumpentrockner-Ratgeber. Mehr zum Thema Wärmepumpe erfahren Sie in einem anderen […]
[…] https://www.cleanthinking.de/waermepumpe-vorteile-und-nachteile/ […]
In letzter Zeit habe ich mich mit der Modernisierung meiner Heizung beschäftigt, um Energie zu sparen und die Umweltbelastung zu reduzieren. Die Informationen im Artikel haben mir geholfen zu verstehen, warum eine Wärmepumpe eine gute Wahl für mich sein könnte. Obwohl die Anschaffungskosten höher sind und die Installation von Fachleuten durchgeführt werden muss, bin ich bereit, in eine langfristige und nachhaltige Lösung zu investieren, die langfristig sowohl meine Energiekosten senken als auch die Umwelt schonen kann.
Ich habe mich kürzlich für eine Wärmepumpe entschieden, und ich muss sagen, dass ich von der Technologie beeindruckt bin. Als jemand, der sich leidenschaftlich für den Umweltschutz einsetzt, war es mir wichtig, ein Heizsystem zu wählen, das sowohl effizient als auch nachhaltig ist. Die Tatsache, dass Wärmepumpen Luft aus der Umgebung als Wärmequelle nutzen, passt perfekt zu meinem Ziel, ein CO2-neutrales Zuhause zu schaffen.
Ich habe gelernt, dass der COP-Wert ein entscheidender Faktor für die Effizienz einer Wärmepumpe ist, und die Modelle, die ich betrachtet habe, bieten beeindruckende Werte. Dies bedeutet, dass ich langfristig Energie und Kosten sparen kann, während ich gleichzeitig meinen Teil zum Schutz unseres Planeten beitrage. Ich bin besonders von den energieeffizienten Systemen angetan, die auch bei niedrigeren Temperaturen gut funktionieren. Das gibt mir die Sicherheit, dass mein Haus auch in den kalten Monaten warm und gemütlich bleibt.
Ich plane, meine Erfahrungen auf meinem Blog zu teilen, um andere zu ermutigen, ähnliche Entscheidungen zu treffen. Es fühlt sich großartig an, zu wissen, dass mein zukünftiges Heim nicht nur umweltfreundlich, sondern auch ein behaglicher Rückzugsort sein wird. Ich bin überzeugt, dass Wärmepumpen eine Schlüsselrolle in der Zukunft der Heiztechnologien spielen werden.
Wärmepumpen sind eine faszinierende Technologie, die sowohl Vor- als auch Nachteile hat. Einerseits bieten sie hohe Energieeffizienz und sind umweltfreundlich, da sie erneuerbare Energiequellen nutzen. Andererseits können die Anschaffungskosten höher sein als bei herkömmlichen Heizsystemen und schwankende Außentemperaturen können die Effizienz beeinflussen.
Wir haben schon vor 50 Jahren an den Umweltschutz gedacht und für 24 Bungalows und ein Mehrfamilienhaus eine einzige zentrale Gasheizung installiert. Demnächst wird ein Austausch fällig und da grätscht uns Herr Habeck mit seinem neuen Gesetz, das ab 2024 gelten soll, dazwischen. Wie bitte sehr soll denn EINE Luft-Wärme-Pumpe 25 schlecht gedämmte Häuser im Winter heizen? Schon die Verteilerrohre zu den einzelnen Häusern fressen 1/3 der ursprünglichen Heizleistung wieder auf. Und Wasserstoffheizungen dieser Größenordnung gibt es bisher nur im Versuchsstadium, den nötigen Wasserstoff gibt es noch überhaupt nicht, nicht mal blauen. Da unsere Häuser keinen Heizungskeller haben, können wir auch nicht einfach die Heizungsgemeinschaft auflösen und auf 25 einzelne Wärmepumpen umstellen. Zudem steht eine Abnahmeverpflichtung der zentralen Heizleistung in jedem Grundbuch. Was also raten Sie uns, Herr Jendrischik?
Eine Gasheizung neuester Bauart würde bereits unseren Gasverbrauch deutlich reduzieren, weil z.B. eine Vorlauftemperatur von 60° ausreicht statt bisher 85°. Aber die wird ja in 8 Monaten verboten sein.
1. Verteilerrohre isolieren! Es geht gar nicht, dass dort die Energie verpufft.
2. Eine zentrale GrossWP statt der zentralen Gasheizung, VT durch höheren Volumenstrom und thermischen Abgleich reduzieren.
3. Investition in eine Nah-wärmeversorgung mit z. B 10 bis 20 grd und lokale kl WP
5. Investition in Split-Klimaanalage (WP) lokal
Alles geht besser als jammern.
Thema Wartung:
Ich betreibe eine Alpha Innotec Luft-Wasser Wärmepumpe (Mono) seit 2008. Außer, dass ich für die kontrollierte Wohnraumlüftung Sommer- und Winterbetrieb wechsle und ab und zu die Filter austausche, hat diese Heizung noch nie eine Wartung gesehen.
Meiner Erfahrung nach sind die Kosten demzufolge überschaubar.
Ich hätte eine Anmerkung zu folgender Textpassage:
Umweltfreundlichkeit: Da strombasierte Heizungen keinen fossilen Brennstoff verbrauchen, tragen sie zur Reduzierung von CO2-Emissionen und zur Bekämpfung des Klimawandels bei.
Im Winter, also wenn wir Heizenergie benötigen, kommt vom PV Strom fast nichts aus dem Netz. Selbst im Sommer haben wir in Deutschland noch ca 50% Strom aus Gas und Kohle. Im Winter, wie gesagt haben wir sehr wenig aus PV, somit noch mehr dreckigen Strom. Keine Ahnung, warum solche Anlagen als besonders umweltfreundlich angepriesen werden. Ich bin nicht pauschal gegen WP, aber die Pro-Argumente in den meisten Berichten, kann ich nicht nachvollziehen.
Hallo Michael,
vielen Dank für den Input.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Wärmepumpen auch mit dem heutigen Strommix zur Senkung von Emissionen beitragen. Insofern ist die getätigte Aussage richtig. Richtig ist auch – das wird bei den Nachteilen aufgeführt: PV-Strom (direkt vom eigenen Dach) und Wärmepumpe passt im Winter nicht perfekt zusammen.
Entscheidend ist letztlich, dass der Strommix jeden Tag besser wird, weil Erneuerbare zugebaut werden. Insofern lohnt auch ein Blick auf den Zeitraum, in dem das Gerät läuft: 20 Jahre. Bis 2045 haben wir fast 100 Prozent erneuerbaren Strom.
VG von Martin
Die Wärmepumoe braucht keine Fußbodenheizung. Im DG habe ich eine Deckenheizung, im Wohnzimmer eine Fußbodenheizung, im Bad eine Wandheizung und in den anderen Räumen Heizkörper. Da der Vorlauf nur um die 30 Grad hat, ist der Heizkörper einfach größer. Kann man einfach nachrechnen. Funktioniert problemlos mit dem geeigneten Raumregler.
Die Kosten für WP sind viel zu hoch.
Handwerk kauft Anlage nebst Zubehör für 6.000 €, hat noch 35 Arbeitsstunden. Kommt also auf ca 7.000 €.
Darauf schlägt das Handwerk nun 20.000 € + MWSt, aber der Kunde erhält ja noch die Förderung…
Das ist Wucher und Abzocke, nichts anderes. Das darf man nicht unterstützen.
Lachhaft. Nicht ein Satz darüber dass Wärmepumpen zwingend Fußbodenheizungen voraussetzen.
Hallo Torben,
Fußbodenheizungen sind keine „zwingende“ Voraussetzung. Bitte informiere Dich.
Ich werde aber – danke für den Hinweis – einen Punkt dazu aufnehmen.
Martin (Gründer von Cleanthinking)
Lieber Martin, dass deine Wärmepumpe jedes Jahr gewartet wird bzw. muss und dass sie so ihre Tücken hat bedarf einer genaueren Beschreibung! In der Tat ist es so, das z.B. Splitgeräte mit Kühlmittelleitung zum Innengerät häufiger gewartet werden müssen. Auch das macht jeder Hersteller anders. Ziemlich wartungsfrei sind hingegen Monoblock-Ausführungen.
Und DOCH, im Bezug auf dem Stand der Dinge sind die meisten Nachteile hier absoluter Unsinn. Strom brauchst du bei jeder Heizung, egal ob Pellets, Öl oder Gas, denn spätestens die Steuerung und Heizungswasserzirkulation läuft eben nicht ohne Strom, also völlig unerheblich das hervorzuheben!
Zum Thema Atomkraftwerke:
Da ist alles schön und gut, nur wenn die Hälfte ausgeschaltet ist, wegen Wartung und Sicherheitsmängeln, dann bringt das alles nichts. Im Sommer sind die Großkraftwerke teils unbrauchbar, weil der mickrige Fluss aus dem das AKW sein Kühlwasser bezieht Niedrigstand hat!
Wenn man sich dass in Amerika anschaut, haben die wenigsten ihre Atommeiler an riesigen Stauseen, riesigen Flüssen wie den Mississippi oder die haben Reservebecken in schier unfassbarer Größe angelegt! Die sind besser gegen den Klimaanlagen-Wahn im Sommer gewappnet.
Machen wir uns nichts vor, aber bei dem Klimawandel müssen wir weg von allen Dampfkessel betriebenen Wasserdampfgeneratoren. Und wir brauchen Stromspeicher die regional vorhanden sind. Das Großkraftwerkkonzept ist längst überholt, genauso wie Nord-Süd und Ost-Westtrassen. Stromnetze müssen spinnennetzförming aufgebaut sein wie das Internet und am besten wären reversible Wasserstoffkraftwerke, die regional überschüssigen Strom in Wasserstoff umwandeln, zwischenspeichern und Überschüsse ins Wasserstoffnetz einspeisen.
In Spitzenzeiten wird Wasserstoff rückverstromt sowie bei mauen EE-Stromerzeugungen. Die Effizienz der Wasserstoffelektrolyse jn der Rückverstromung wird immer besser, aber auch hier kann man die überschüssige Wärme in Wärmefernnetzen gezielt nutzen. Deutschland braucht nur deutlich mehr Speicherkapazitäten, die nebenbei bemerkt ja nicht mal beim Gas ausreichend sind. Aber nun ja, EE gibt es schon seit über 20 Jahren in Marktreife, trotzdem hat man alles nur halbherzig gemacht!
Und da ihr alle, auch mich eingeschlossen, lieber alles billig haben wolltet, wurde natürlich die Bevölkerung nicht belastet. Die Zeche dafür zahlen wir jetzt, den die Zeit läuft uns davon und dass sollte man nicht vergessen. Ob wir den Klimawandel aufhalten können, wage ich zu bezweifeln und wenn, wird es noch Jahrzehnte dauern bis wir den ersten Effekt sehen. Aber um mit der steigenden Anzahl an Tagen der Dürren und Starkregenereignisse fertig zu werden, müssen wir unsere Energieversorgung dringend umbauen!
Das ist nun einmal Fakt! Und das hat die Regierung verpennt und auch 2012 mit der unbedachten EEG-Kürzung zunichte gemacht, sonst wären wir ein ganzes Stück weiter anstatt der Fusionsenergie und Atomkraft hinterher zu weinen! Und nicht vormachen, auch die Fusionskraft bringt uns nicht weiter, weil sie auch nur nach dem Prinzip der Dampfgenerator arbeitet. Und das ist alles murks, den noch mehr Hitze ist genau das, was wir NICHT brauchen!
Meine Luftwärmepumpe wird jährlich gewartet. Dreck vom Außengerät abgesaugt, Schmutzfänger gespült und Druck geprüft. Kostet knapp 40Euro + MWSt. Dafür entfallen die Kaminfegerkosten (150€/Jahr inkl. Messung). Meine Ölheizung verbrauchte außerdem ca. 120€ Strom und hatte Wartungskosten von ca. 200€. Es fielen auch immer Verschleißteile wie Filter und Düsen an. Die WP ist verschleißfrei. Also hat meine Wärmepumpe Nebenkosten von ca. 10% der vorherigen Ölheizung. Mit den Nebenkosten der Ölheizung läuft die WP 4 Monate.
Der Ölbrenner war im Haus zu hören, die Pumpe nicht und der Ölbrenner war doppelt so groß plus der Tankraum. Nach Wegfall der EEG-Umlage kostet mich der Strom aktuell 21ct/kWh bei 24 Monaten Laufzeit, der Preis ist stabil. Der Ölpreis ist immer spekulativ gewesen (0.70-2,10€) und liegt hier im Moment bei 1,25€, Wartezeit 6 Wochen und Mindestabnahme.
Die Luftwärmepumpe war von der Anschaffung günstiger als eine Brennwertheizung, da dort noch ein Kamin, Tanks, Tankraum und Solaranlage benötigt werden. Kelleraum ist jetzt auch frei, der Gestank ist auch weg. Zudem gibt es für die Wärmepumpe Zuschuß. Die kleine PV-Anlage liefert auch im Winter Strom, deckt natürlich nicht dem Stromverbrauch.
Für energetische Sanierungen gibt es Zuschüße, Eigenleistung ist auch möglich.
Die WP kann im Sommer das DG kühlen bei Bedarf. Bei -17Grad ist übrigens der Heizstab immer noch aus.
Danke für die sehr konkreten Infos!
Super Danke für die Info, ich beobachte auch schon die ganze Zeit meine WP wegen dem Heizstab, aber mehr als -10°C hatten wir bisher noch nicht seit der WP.
Mein neue PV versorgt mittlerweile auch die WP, da sollte man übrigens nicht kleckern. Das ganze Dach voll machen solange es nicht mehr als 30kWp werden. Ich hab 15kWp drauf und bin seit einer Woche autark weil mein 21kWh Speicher die Nacht durchreicht. Und das wird sich jetzt bis zum späten Herbst nicht mehr ändern. Dank der MwSt-befreiung hat mich das nur noch 30.000€ gekostet, aber das war es wert. Und ich weiß auch nicht, warum alle denken, dass der Stromspeicher nach 10 Jahren kaputt sein soll, ist totaler Blödsinn.
0,24 € für Strom, wo! Sind nicht real und werden es auch nicht mehr, im Gegenteil werden noch höher werden lt. Experten.
Dann bekommt man, wenn man älter ist keinen Kredit bei seiner Bank für die Wärmepumpe. Also ausziehen, in eine Einzimmerwohnung, Miete zahlen. Kann man sich nicht leisten, also auf der Straße wohnen. Bin gut Klimaschutz, aber nicht so!!!! Ist nicht mit der Wärmepumpe getan, Solar dämmen neuer Stromkasten mit Elektrik, ist dann mit 200.000€ dabei. Sorry für Otto-Normal-Verbraucher!
Hallo Marion,
laut Experten wird es günstige Wärmepumpen-Tarife geben.
Bitte verbreite hier keine Schauermärchen – niemand wird sein Haus verlassen müssen, selbst wenn er da alleine drin wohnt durch Erbe / Todesfall etc.
Hier gibt es weitere Informationen: https://www.cleanthinking.de/gasheizung-verbot-2024/
Pfalzwerke, hab sogar noch vor der Energiekrise gewechselt. Jetzt braucht man dass nicht mehr und wer bei Billig-Anbietern ist, die nur an der Strombörse handeln, müssen sich nicht wundern! Jetzt kommt nämlich die Abrechnung für jahrelange Misswirtschaft. Treue Kunden bekommen halt einen Bonus und wenn der Energieanbieter noch eigene Anlagen betreibt ist es was anderes. Da die Stromk8ntingente für die eigenen Kunden in großen Margen gekauft werden, sind die Preise natürlich günstiger. Wenn du erst hinzukommst, muss der Anbieter momentan teuer nachkaufen und das schlägt eben derzeit mit ca 40ct/kWh oder mehr zu buche.
Manchmal ist es besser sich auch mit dem System zu beschäftigen als immer nur den günstigsten Anbieter zu suchen! Derzeit müsst ihr vorneweg noch 2-3 Jahre warten, bis die Wogen der Energiekriese sich geglättet haben.
Wenn du ein Haus hast bekommst du immer einen Kredit solange Einkünfte da sind. Du musst dich nur mal Informieren. Bekannt sollte z.B. Hausanker sein. Falls nicht, können die Kinder auch helfen, insbesondere wenn sie das Haus vielleicht erben. Das steigert nämlich den Wert. Nicht jammern, sondern was tun! FURCHTBAR und so typisch (Ost-) DEUTSCH!
Habe jetzt wieder für 28cent/kwh für ein Jahr fest gemacht
Hi… also 1000 Euro für Öl zu 888 Euro (3700 kWh * 24 ct/kWh) erscheint mir jetzt nicht als Ersparnis. Da hast du deine Grundgebühr und Zählermiete für Strom noch gar nicht dabei.
Wenn die Wärmepumpe nach Abzug der Förderung immer noch das Doppelte einer Gas oder Ölheizung kostet, ist da kein Anreiz da.
Österreich hat die Energiewende mit 4 ct/kWh für Wärmepumpenstrom verstanden.
Hatten für unser Sechs-Parteienhaus aus dem Jahr 2002 ein Angebot für Wärmepumpe für 120.000 Euro. Sorry, aber da verdienen leider zu viele Leute an der Energiewende mit, die der kleine Deutsche zahlen soll, indem er jeden Tag schön in die Arbeit geht, um seine Schulden zu zahlen.
Und an der Nachbargrenze in Frankreich werden 58 Atomkraftwerke gebaut…. wo ist da die Logik?
Hallo Mike,
in Frankreich werden keine 58 Atomkraftwerke gebaut. Das ist falsch.
Billiger Wärmepumpenstrom ist absolut erforderlich – da wird was passieren, da bin ich ganz bei Dir.
Mich interessiert, was in dem 120.000-Euro-Angebot enthalten war. Das kann für die reine Technik nur Wucher sein. Kannst Du die Komponenten einmal auflisten bitte?
Danke, Martin (Gründer von Cleanthinking)